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Ist Merkel nicht bereits abgewählt?

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"Die CDU am­pu­tiert, die SPD, um 1863 ge­grün­det, bei­nahe auf das Ni­veau von 1890 ge­bombt, als sie auf einen Wäh­leran­teil von 19,8 Pro­zent kam, und in der Rui­nen­land­schaft blieb eine neue Par­tei ste­hen, die aus dem Nichts zur drit­ten Kraft im Par­la­ment ge­macht wur­de: Wenn sol­che Dinge ge­sche­hen, dann ist po­li­tisch sehr viel ge­sche­hen. Die Deut­schen müs­sen, wie zuvor die Bri­ten und die Ame­ri­ka­ner, in einem Masse über den Sta­tus quo ver­är­gert sein, dass es ei­gent­lich un­mög­lich ist, zur Ta­ges­ord­nung ü­ber­zu­ge­hen.

Jamaika? No, woman no cry, sang Marley. Nein, Frau, weine nicht.

 

Die AfD hat gewonnen,

 

obwohl sie sich wie eine unzurechnungsfähige Partei aufführt und obwohl manche ihrer Exponenten wahlweise Dummes, Geschmackloses, Bedenkliches und Inakzeptables von sich gegeben hatten. Die AfD hat gewonnen, obschon die Partei von ihren Konkurrenten mit dem schlimmsten Vorwurf belegt worden war, den man in Deutschland einer Partei machen kann, dass sie nämlich eine Nazi-Partei sei – und obschon sie wenig dafür getan hat, solche Beschimpfungen zu widerlegen, hat diese maximal verteufelte und tabuisierte Partei 12,6 Prozent der Stimmen bekommen.

Das lässt erahnen, wie unermesslich die Misere sein muss, in der sich manche Deutsche fühlen. Hätte die AfD einen besseren Ruf, sie wäre womöglich bei 20 Prozent angelangt. Wird Merkel eine Jamaika-Regierung bilden, könnte die AfD diesen Wert in vier Jahren erzielen, sofern sie sich nicht selber im Chaos auflöst, was durchaus denkbar scheint."

 

Eigentlic​​​​​​h ist Angela Merkel abgewählt worden. Alle spüren das. Nur Angela Merkel nicht.

 

Unpopuläre Politik: Niemand trägt mehr Verantwortung für die Pulverisierung der CDU, einer der einst mächtigsten und solidesten bürgerlichen Parteien Europas, als Angela Merkel.
Bild: Keystone
 
Unpopuläre​​​​​​ Politik: Niemand trägt mehr Verantwortung für die Pulverisierung der CDU, einer der einst mächtigsten und solidesten bürgerlichen Parteien Europas, als Angela Merkel.
8,6 Prozent. So viel hat ein amtierender deutscher Bundeskanzler noch nie in einer Wahl verloren, und noch nie hat ein deutscher Bundeskanzler, dessen Partei so abgestürzt ist, das politisch überlebt. Hätte Angela Merkel (CDU) Verstand, kennte sie die ungeschriebenen Gesetze der Demokratie, glaubte sie an die Bedeutung von Wahlen: Sie hätte längst ihren Rücktritt angeboten, so wie das üblich ist, wenn man das Wort Verantwortung ernst nimmt.
 

Diese fast schon weisen Sätze stammen von Herrn Markus Somm in seinem aussergewöhnlich guten Artikel in der BAZ.

Hier der ganze Artikel wer dieses Interesse mit mir teilt:

 

https://bazo​​​​​​nline.ch/ausland​/​e​u​r​o​pa/sie-saet​e-​wi​nd​-u​nd​-ernte​te-​stu​rm/​sto​ry/​1​7301​936

 

Ja​ ihr Politikerinnen und Politiker wo seit ihr geblieben, die ihr noch die Folgen eures Handelns vorausschauend erahnen könnt?. Alt BK-Helmuth Schmidt war so eine Ausnahme- Erscheinung.

 

Alt​​​​​​kanzler Helmut Schmidt:

„Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“

 

 
Altkanzler Helmut Schmidt: „Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“
30. August 2015,
 

Ex-SPD-Bu​​n​​​deska​nzler Helmut Schmidt (96) übte schon 2005 harsche Kritik an der bundesdeutschen Asylpolitik und verlangte im FOCUS einen radikalen Kurswechsel in der Ausländerpolitik. Seine Kritik ist heute aktueller denn je: „Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“, sagte Helmut Schmidt in dem Interview.

 

Als Mittel gegen die Überalterung komme Zuwanderung nicht in Frage. „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.“

 

Deutschla​​​​​​nd habe sich damit in den vergangenen 15 Jahren übernommen. „Wir sind nicht in der Lage gewesen, alle diese Menschen wirklich zu integrieren“, sagte Schmidt schon damals. „Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist.“ Diejenigen, die sich nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren wollten oder könnten „hätte man besser draussen gelassen“. Präsident Erdogan (Türkei) bestätigte diese seine schon damalige (2005) Auffassung 2016 im Wahlkampf mit der Aufforderung an die Türken in Deutschland: "Integriert euch nicht, ihr seit Türken". Diese bilden den weitaus grössten Ausländerbestand in Deutschland.

 

Merkel​ und Schmidt wie Nacht und Tag. 

 

Helmuth Schmidt, nein nicht schon wieder, nein der ist mit Sicherheit kein Nazi, ganz im Gegenteil.

 

 

Schlus​​​​​sf​olgerungen

 

E​s​ hat schon früher geheissen Frauen an die Macht und ihr werdet den Untergang nicht merken, dies gilt nicht nur für Deutschland, sondern auch für die Schweiz mit Frau SP-BR S. Sommaruga, dies als Verantwortliche im Migrationsamt in Bern. Es wird immer schwerer zu erkennen, wie die Flüchtlingspolitik von BR- S. Sommaruga mit ihrer Hauptaufgabe, Schaden vom schweizerischen Volk abzu wenden, sowie seinen Wohlstand zu mehren, noch zu vereinbaren ist. Das Problem ist nicht mal jetzt in Ansätzen sondern das kommt erst wenn diese "Jasager/Innen" in unserer Politik mal nicht mehr da sind. Ob sie verstorben sind oder mit dicker Rente im Ruhestand sind und sich (vielleicht) dann wenigstens auch mal Gedanken über diesen "Mist" machen können was sie da angerichtet haben. Unsere schweizerische Wertarbeit und unser guter Ruf, welcher auf der ganzen Welt geschätzt wird, den aber unsere Urgrosseltern, Grosseltern und Eltern und wir ins Leben gerufen und erarbeitet haben ist am "Arsch". Wir haben schon heute nicht mal

 

genug Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze für unsere eigene Kinder geschweige noch für Zuwanderer aus völlig fremden Kulturen,

 

die ja vielfach auch noch Analphabeten sind. Wie soll das nur gut gehen?. Aber sehr schnell bist du ein Nazi.

 

Junge Schweizer werden aus dem Arbeitsmarkt gedrängt.

 

Ein fleissiger & sehr lernbereiter junger Schweizer - nach einer Berufsausbildung studierte er noch Informatik im 2. Bildungsgang - auch dieser bekam i.d. Schweiz keine Anstellung. Der vorgegebene Grund: "überqualifiziert, keine Erfahrung ect.", was doch glatt gelogen ist. Er klärte mich auf als ich ihm geraten habe, am Anfang vielleicht mit dem Lohn dem zukünftigen Arbeitgeber halt etwas entgegen zu kommen, und wenn er die Stelle habe, dann könne er ja wenigstens dann zeigen was für ein Potential in ihm stecke. Er tippte flink auf seinem Smartophone und hielt mir dieses unter die Nase mit der Bemerkung: "Sehen Sie für dieses Gehalt - rund die Hälfte - werden Informatiker aus Polen/Indien jetzt hier eingestellt, da habe ich doch keine Chance mehr". Einem anderen 44-jährigen Informatiker, Schweizer, 21 Jahre beim gleichen Arbeitgeber, er wurde von einem Tag auf den anderen "freigestellt", zwar mit Lohnfortzahlung 6 Monate lang, dennoch eine schlimme Erfahrung. Auch er wurde von einem Informatiker aus Osteuropa ersetzt, wie übrigens alle anderen langjährigen Schweizer & Ausländer im Service-Team dieser Firma in der ganzen Schweiz. Gewinnoptimierung nennt man dies dann einfach schamlos.

 

Leute aus wild fremden Kulturen

 

Was machen wir wenn es in Ländern wie Pakistan & Indien mal Kracht? Nehmen wir dann auch alle auf? Gerade Leute aus wild fremden Kulturen wie naher Osten und Nord- & Westafrika mit ganz anderen Werte-Ansichten werden unsere Kultur auf Dauer mehr verändern als wir uns jetzt vor stellen können. Was passiert wenn eine Kultur tolerant und liberal ist und die zu gewanderte Kultur ist es nicht? Diese Frage kann sich jeder doch selbst beantworten, oder nicht?.

Jede Kultur hat doch ihren Sinn & ihren Platz in der Welt, man muss diese gar nicht erst durch eine völlig falsch interpretierte "humanitäre Tradition" ganz bewusst extrem "durchmischen", alle damit in einem Einheitsbrei erst zerstören. Ist dies denn nicht eine Form der Opferung dem Mammon zuliebe?.

Schlimm auch, dass die jungen Leute, ohne Lebenserfahrung nicht gut einschätzen können, wie sich die Gesellschaft unter der Einwanderung verändern wird. Sie alle werden wohl allein durch das persönliche Leid einsichtig & (vielleicht) noch zu bekehren sein. Nur jene die den ganzen zukünftigen Schlamassel in EUROPA jetzt anrichten, mit Sicherheit nicht.

 

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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Gilbert Hottinger sagte February 2018

In der Wirklichkeit ist sie faktisch klar abgewählt worden durch die Wählerschaft, nur hat sie es immer noch nicht begriffen. Merkel dazu: "Ich höre nichts, ich sehe nichts, ich begreife nichts, ich habe nichts falsch gemacht". Sagt sie sich etwa, die heutigen komplizierten Sachfragen sind sowieso viel zu kompliziert für einen einfachen Bürger, ich mache es schon richtig, Punkt fertig und aus, Kopf in den Sand und ab durch die Mitte. Selbst ihre Handlungen gegen das deutsche Grundgesetz (Militäreinsatz in Afghanistan, Grundgesetz: Niemals mehr darf ein Krieg von deutschem Boden ausgehen). Oder speziell ihre gegen die Schengen & Dublin verstossende Handlungen (Millionen Asyl- & Wirtschafsmigranten unkontrolliert nach Deutschland & ganz Europa einströmen lassen. Auch hier sagt sie ohne jede Einsicht: "Nein ich habe gar nichts falsch gemacht, das schaffen wir". Mit "wir" meinte sie wohl - etwas gar zu selbsherrlich - auch die Oststaaten, die sich dann mit Recht ja weigerten, nämlich die Folgen ihrer Eigenmächtigkeit danach auch mit zu tragen. Merkel blendet einfach weiter aus, nämlich dass sie selber zuvor diese ja wiederum zu eigenmächtig nicht um ihre eigene Meinung gefragt hatte.

Einsicht in die eigene Unvollkommenheit ist der beste Weg zur Besserung.

Und: Hochmuth kommt noch vor dem Fall.


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Simon Matt sagte February 2018

Nein, Merkel ist nicht abgewählt.
Sie bleibt im Amt.


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beb rofa sagte October 2017

Wir sollten Personenfreizügigkeit​ nicht mit Flüchtlingspolitik vermischen. Einwanderung aus dem deutschsprachigen Europa oder aus Westeuropa sind kaum ein Problem. Problem macht die Einwanderung aus kulturfremden Staaten bzw. aus Drittstaaten. Der bürgerlichdominierte Bundesrat hat das Kontingent für Arbeitskräfte aus Drittstaaten (also Indien, China, Arabien etc.) auf 3500 erhöht. Mit dem Familiennachzug sind das 20'000 (es kommt ja immer die Grossmutter und der Onkel mit der Familie mit). Dazu kommen die Massen von Flüchtlingen aus andern kulturfremden und aus moslemischen Ländern.
Die USA nehmen 45'000 Flüchtlinge pro Jahr auf. auf die Schweiz umgerechnet wären das ca. 200. So viel könnten wir ev. integrieren. Es kommen aber ca. 100 mal mehr, da ist Integration eine Illusion. Es wird irgendwann eine AfD für die Schweiz geben, sozusagen eine AfS.


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jan eberhart sagte October 2017

Merkel ist nicht abgewählt.

Sie wird die nächste Regierung bilden und wieder Bundeskanzlerin zur Leidwesen aller, die zuviel in die 12,6% der AFD hineinträumen.

Mal​ sehen, wo die Protestwähler das nächste Mal hinwandern.


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(16 Stimmen)
Frank Wagner sagte October 2017

Da muss ich mich dann ja doch auch mal wieder äussern. Ich finde schon irritierend das gerade Sie, Herr Hottinger, der in der Schweiz lebenden Deutschen immer wieder das Recht auf Meinungsäusserung zu Schweizer Innenpolitik abspricht, sich so intensiv mit Angela Merkel beschäftigen. Sie sind ja wohl weder Deutscher noch leben Sie dort.

Um Ihre Frage aus dem Blogtitel zu beantworten: Nein, Frau Merkel ist nicht abgewählt worden.

Bei einer deutschen Bundestagswahl werden Abgeordnete gewählt, und mit der Zweitstimme Parteien, keine Kanzlerkandidaten. Es stehen Parteien zur Wahl die gar keinen Kanzlerkandidaten aufstellen, das Ergebnis einer Bundestagswahl ist also entkoppelt von der Kanzlerfrage.

Es gibt jedoch Umfragen im Vorfeld von Bundestagswahlen, die sowohl die Präferenz betreffend Parteien als auch die theoretische Präferenz bei einer Kanzler-Direktwahl aufzeigen. Wenn Sie sich also mit aussagekräftigen Zahlen beschäftigt hätten, dann wüssten Sie das Angela Merkel bis kurz vor der Wahl in unterschiedlichsten Umfragen bei einer direkten Kanzlerwahl mit der absoluten Mehrheit hätte rechnen können. Der ARD-Deutschlandtrend sah Ende August den Tiefststand bei 49%, FORSA ähnlich. Über lange Strecken 2017 lag die Zustimmung zu Angela Merkel bei nahezu 60% und mehr.

http://www.s​piegel.de/politik/deu​tschland/martin-schul​z-so-unbeliebt-wie-ni​e-angela-merkel-verli​ert-an-zustimmung-a-1​162138.html

Typisc​h reisserischer Bild-Artikel: Merkel verliert dramatisch an Zustimmung, nur noch 59% mit ihrer Arbeit zufrieden.

http://​www.bild.de/politik/i​nland/bundestagswahl2​017/merkel-stuerzt-in​-der-beliebtheitsskal​a-ab-deutschlandtrend​-52813392.bild.html#r​emId=1559130244774707​516

Und eine Alternative gibt es aktuell eher nicht. Natürlich, wer morgens mit dem Gedanken an böse Flüchtlinge aufwacht und Abends mit dem Gedanken an böse Flüchtlinge einschläft (wie Sie), wird in dieser einseitigen Sichtweise diese Zustimmungsrate nicht nachvollziehen können. Und wer sowieso eher glaubt was ihm gerade passt (ebenfalls wie Sie), statt sich mit Fakten zu beschäftigen ebenfalls. Nur: wer pragmatisch und sachlich die Politik in Deutschland betrachtet sieht das es im grossen und ganzen dort gut läuft.

Wie die AfD hat es immer wieder rechtskonservative Parteien gegeben die kurze Phasen der Aufmerksamkeit in Deutschland genossen. Über die Republikaner, die sich in den Achtzigern gründeten, spricht heute niemand mehr, der Gründer der Partei rechtsstaatlicher Offensive, Ronald Schill, tingelt aktuell durch Fernsehshows wie Big Brother, selbst die NPD hat es zwischenzeitlich in Ostdeutschland in ein paar Länderparlamente geschafft ... aber nicht viel bewirkt. Man darf natürlich für die AfD auf 20% für die nächste Bundestagswahl hoffen, wenn man unbedingt will ... seriös gesehen wird sich die Partei aller Wahrscheinlichkeit nach bis dahin jedoch selbst zerlegt haben. Zudem hat es für so agressive, polemische Politik sowieso nur begrenztes Potential.


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Alex Müller sagte October 2017

Arbeitskräfte waren schon immer eine "Manipuliermasse". Heute sind wir nicht mehr so gefragt als Mensch sondern gehören zur sog. "menschlichen Kapital" , sind also ein Rohstoff in der Produktion.
Wenn die Investoren (Aktionäre) also mehr Gewinn fordern, so kann mit Auslagerung von Arbeiten in Länder mit weniger Lohn, rasch sehr viel mehr Gewinn erwirtschaftet werden. Man darf nicht erwarten, dass "Schweizer Aktionäre" sich mit der Frage beschäftigen, ob es ethisch vertretbar sei, weniger Gewinn zu haben, dafür vielen jungen Schweizern Arbeit im Land zu ermöglichen.
Polen ist so ein Land wo einige tausend Arbeitsplätze z.B. von Schweizer Grossbanken wie UBS und CS entstanden sind. Warum? Polen hat sehr viele gut ausgebildete Leute mit Wirtschaftsstudium und die Regierung macht ausländischen Investoren gute Angebote. Es ist aber auch zu lesen, dass z.B. die UBS in Polen nicht mehr ausbauen will. Denn es gibt hohe Personalwechsel und dadurch steigen stetig die Löhne. Es könnte aber sein, dass es noch schlimmer kommt. Nämlich dann, wenn auch die Arbeitenden in Polen durch Automation ersatzlos gestrichen werden. Da die Automation sich nicht aufhalten lässt, wird vielleicht eine Banklehre oder kaufmännische Lehre für die Jungen nicht mehr so ziehen.



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