Ausländer-, Migrationspolitik > Asylwesen, Flüchtlinge,

IS-Terroristen unterwegs nach Europa

Artikel weiterempfehlen

Stimmen Sie dem Artikel zu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Artikel!

Das IS-­Massa­ker in Paris hat wohl Nie­man­den gross ü­ber­rascht, hat doch der IS schon vor län­ge­rer Zeit an­gekün­digt, unter den Mi­gran­ten/Flücht­li​n­gen 3000 iS-Kämp­fer nach Eu­ropa einzuschleusen.

http://de.europenews​.dk/3000-Dschihadiste​n-auf-dem-Weg-nach-Eu​ropa-als-Refugees-get​arnt-121456.html

1.  So hat ein 25-jähriger Syrer, Selbstmordattentäter,​ der sich dann vor dem "Stade de France" in die Luft sprengte, soll am 3.10.15 auf der griechischen Insel Leros Registriert, danach aber nach Serbien reiste, wo er einen Asylantrag stellte und den Weg weiter nach Kroatien antrat. Wie er dann nach Westeuropa gelangte, ist nicht ganz klar.

 

2.  Im TV und der Presse wurde gemeldet, drei Attentäter seien Franzosen, was ich nicht glauben konnte. Die Namen rausgesucht ergab folgendes

- Brahim Abdeslam,

- Salah Abdeslam, Migrationsh​intergund mit franz. Pass, Haupverdächtiger, Brüder,

- Omar Ismail Mostefai, Migrationshintergund mit franz. Pass)

- Bilal Hadfi, Migrationshintergund mit franz. Pass)

Es stellt sich die Frage, warum man nicht die genaue, ganze Wahrheit schreibt, nämlich Franzosen mit Migrationshintergrund​, was ja auch die Namen ausweisen.

 

3.  In der Rundschau  wurde Bundespräsidentin Sommaruga gefragt, ob in der Schweiz auch IS-Zellen resp. Terroristen vorhanden seien, was sie mit Bestimmtheit verneinte. Es  dürfte aber doch allgemein bekannt sein, dass die Staatsantwaltschaft vier in der Ostschweiz Verdächtige vorsorglich eingewuchtet hat und z. Zt. entsprechende Abklärungen trifft.

 

4. Der Widerstand in den USA wächst

Zwei republikanische Gouverneure haben nach den Pariser Anschlägen Widerstand gegen die Aufnahme von Flüchtlingen angemeldet. Die Verteilung von Flüchtlingen auf einzelne Staaten, Kreise und Städte wird von der Washingtoner Regierung organisiert, doch können Gouverneure die Zustimmung verweigern. Obwohl der Südstaat Alabama noch keinen einzigen Flüchtling aus Syrien aufgenommen hat, kündigte der republikanische Gouverneur Robert Bentley am Wochenende an, er werde sich «jedem Versuch» widersetzen, Flüchtlinge in Alabama anzusiedeln. «Ich werde nicht untätig zuschauen, wie die Bürger Alabamas Gefahren ausgesetzt werden», sagte der Gouverneur.

http://st​aging.tagesanzeiger.n​ewsnetz.ch/ausland/am​erika/usrepublikaner-​fuerchten-syrische-fl​uechtlinge/story/1918​7707 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.




100%
(4 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2015

73 aus der Schweiz zu der IS in Syrien und Irak ausgereisten, davon sind 13 wieder in die Schweiz zurückgekehrt. Was geschieht mit diesen, denn Dienst in einer fremden Staat ins eine Straftat.

Schweden​ hat erst kürzlich 2 zurück gekehrte Tschihadisten lebenslang zu Gefängnis verurteilt.
weiss Jemand, ob die Schweiz da auch adäquat regiert ?

" Dschihadreisende aus der Schweiz
von Ute Wöhrmann, 24.11.2015

Die Terroranschläge in Paris haben erneut gezeigt, wie aktuell das Thema Dschihad ist. Aus der Schweiz haben sich laut Angabe des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB) von 2001 bis November 2015 insgesamt 71 dschihadistisch motivierte Personen in unterschiedliche Konfliktgebiete aufgemacht, von denen 13 bereits wieder zurückgekehrt sind. Unter den Dschihadreisenden sind auch 25 mit schweizerischer Staatsangehörigkeit (davon 16 Doppelbürger). Hauptziel der Ausreisenden ist das vom Islamischen Staat oder anderen islamistischen Milizen beherrschte Territorium in Syrien und dem Irak".

http://de.s​tatista.com/infografi​k/4051/dschihadreisen​de-aus-der-schweiz-na​ch-konfliktgebieten/


http://www.20min.c​h/ausland/news/story/​Lebenslange-Haft-fuer​-zwei-schwedische-Jih​adisten-16508042


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

83%
(6 Stimmen)
Martin Bracher sagte December 2015

Deutschland: „Flüchtlinge“ mit "IS-Pässen" untergetaucht


ht​​tp://diepresse.com/h​o​me/politik/aussenpo​li​tik/4892258/Deutsc​hla​nd_Fluchtlinge-mi​t-IS​Paessen-unterget​aucht​


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



22%
(9 Stimmen)
Stefan Pfister sagte December 2015

Wieso sollten IS Kämpfer aus Syrien ihr Leben auf dem Weg nach Europa riskieren, wenn sie ihre Leute gleich in Europa selber rekrutieren können? Die Attentäter von Paris waren Franzosen und Belgier. Aus zahlreichen europäischen Ländern reisen Kämpfer nach Syrien. Nicht umgekehrt.

Wenn wir den Kampf gegen den Terror gewinnen wollen, können wir das nur gemeinsam mit den friedlichen Muslimen. Und wenn wir mit den Opfern des Terrors solidarisch sind. Mit Ihren Pauschalverurteilunge​n gegen Muslime, Syrer und "bunte afrikanischen Mamas" erreichen Sie das Gegenteil, Herr Hottinger.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



78%
(9 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2015

Erst letzte Woche sagte die angesehene Schriftstellerin Professorin Ibtihal Al-Khatib von der Universität Kuwait im Fernsehen: "Wenn wir uns nicht reformieren, werden wir untergehen. Nationen, die an Prinzipien kleben, die im Widerspruch zum Fortschritt der Zivilisation stehen, werden erlöschen. Solche Nationen werden nicht überleben. Jeder Versuch Terrorismus zu rechtfertigen oder zu legitimieren, ist eine terroristische Idee; die Idee und die Tat sind gleichermaßen gefährlich."

Die palästinensische Gesellschaft scheint sich in das finstere Zeitalter der jahiliyyah zurück zu entwickeln, bevor der Islam uns ins Licht führte. Statt unsere Kinder, wie man es im Westen tut, zu lehren Teil der Startup-Generation zu sein, folgen wir der Leitung des finstersten Afrika, wo Kinder mit Kalaschnikow-Sturmgew​ehren bewaffnet und losgeschickt werden, um andere Kinder zu töten. Wir sind nicht besser geworden als die Iraner, die im Krieg gegen den Irak mit "Schlüsseln zum Paradies" aus Plastik losgeschickt wurden, um Landminen zu räumen. Warum sind das keine "Kriegsverbrechen" ?

Der Islam verbietet das Töten von Frauen, Kindern und Alten, aber die Palästinenser erhalten Fatwas von radikalen Islamisten, die ihnen sagen sie sollten sie trotzdem zu ermorden - solange sie Juden sind, selbst Kleinkinder. "Morgen werden sie Soldaten sein", sagen die Palästinenser.

Fat​was wie diese verzerren und verdrehen die Grundlagen unseres Islam, indem sie Kinder in den Tod schicken. Hamas, der Palästinensische Islamische Jihad und ISIS - all die radikalen Terrororganisationen - eiterten und entwuchsen derselben Muslimbruderschaft-Pe​trischale. Die Messer der Palästinenser unterscheiden sich nicht von den Messern von ISIS. Sie köpfen Kinder, Journalisten, verarmte Arbeiter und andere unschuldige Opfer - alles im Namen Allahs; und dann gehen sie hin und verüben Terroranschläge in ganzen Rest der Welt. Der einzige Unterschied besteht darin, dass die Mitglieder von ISIS selbst losziehen um zu töten; die Palästinenser schicken ihre Jugendlichen.

Quel​le;

http://de.gate​stoneinstitute.org/70​29/palaestinensische-​kinderopfer


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

50%
(10 Stimmen)
Martin Bracher sagte December 2015

Wir dürfen froh sein, dass die Salafisten bei den Flüchtlingen rekrutieren, stellen Sie sich mal vor, die Salafisten rekrutieren die kampferprobten Terroristen aus der Berner Reitschule!



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



67%
(9 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2015

Salafisten rekrutieren - ach bei uns - bei den Flüchlingen, und versprechen das "Paradies"

http://​de.gatestoneinstitute​.org/7033/salafisten-​rekrutieren-fluechtli​nge


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



60%
(10 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2015

Ich glaube kaum, dass diese an der Schweizer Grenze auch geschnappt worden wären, denn Frau BR Sommaruga meinte ja kürzlich noch voller Überzeugung;

In der Rundschau wurde Bundespräsidentin Sommaruga gefragt, ob in der Schweiz auch IS-Zellen resp. Terroristen vorhanden seien, was sie mit Bestimmtheit verneinte. Der Begriff "Flüchtling" ist wohl das meist missbrauchte Wort des Jahres. Wie viele IS-Kämpfer sind denn wohl noch unter den "Flüchtlingen" ? Frau Sommaruga ist diesbezüglich schon lange eine Katastrophe, und fast noch eine grössere ist, dass die SVP, nachdem sie immer (vor den Wahlen) von einem Asyl-Chaos fabulierte, jetzt nicht mal um dieses wichtige Departement im neuen Bundesrat gekämpft hat.

Als Flüchtlinge eingereist

"Die österreichische «Kronen Zeitung» berichtet ohne Nennung von Quellen, dass es sich bei den Festgenommenen um zwei französische Staatsangehörige mit Wurzeln im Nahen Osten handelt. Der 28-jährige Algerier und der 34-jährige Pakistaner seien im Oktober gemeinsam mit Mitgliedern der Zelle nach Österreich eingereist, die am 13. November die Anschläge in Paris verübt habe. Mit gefälschten Pässen seien sie mit Tausenden Flüchtlingen über Griechenland und die Balkanroute nach Österreich gekommen, so die «Kronen Zeitung». Laut dem «Standard» wurden die beiden Verhafteten zusammen mit Mitgliedern des Pariser Terrorkommandos mithilfe von Schleppern nach Österreich eingeschleust.

Wie​ der ORF berichtet, gibt es weitere Parallelen. Wie einer der getöteten mutmasslichen Attentäter von Paris seien auch die zwei Festgenommenen mit einem gefälschten syrischen Reisepass über die griechische Insel Leros eingereist. Dort hätten sie sich registriert und später einen Asylantrag in Serbien gestellt. Warum sich die verdächtigen Franzosen als EU-Bürger nicht innerhalb Europas frei bewegen wollten oder konnten, ist unklar. Der ORF vermutet, dass sie als mögliche Mitglieder der Terrormiliz IS auf Fahndungslisten standen und unerkannt bleiben wollten. Möglich sei aber auch, dass der IS seine Leute bewusst über die Balkan-Route schicke, um Flüchtlinge unter Generalverdacht zu stellen und indirekt den Flüchtlingsstrom aus Syrien zu bremsen."

Quelle;

http://bazonline.ch/​ausland/europa/terror​verdaechtige-tarnten-​sich-als-fluechtlinge​/story/24595072


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



67%
(9 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2015

Beweismaterial schockiert den Richter

"Obwohl die beiden Schweden nicht selbst das Messer führten, wertete das Gericht ihre Anwesenheit als terroristische Straftat. Die Hinrichtungen seien als Warnung an die Bevölkerung in Syrien gemeint gewesen, nicht von der «richtigen, muslimischen Lehre» abzuweichen.

In der Videosequenz ist ein nicht identifizierter Terrorist zu sehen, wie er den Kopf eines Gefangenen vollständig vom Körper trennt. Der vorsitzende Richter, Ralf Larsson, beschrieb die Bilder bei der Urteilssprechung als «unerträglich». Laut der schwedischen Zeitung «Aftonbladet» sagte Larsson: «Jede Nacht, wenn ich schlafen gehe, sehe ich vor mir den baumelnden Kopf».

Verurteilte​ bestreiten alles

Die beiden Männer bestritten jede Beteiligung und wollten Berufung einlegen. Der Jüngere gab an, 2013 im Rahmen eine Hilfseinsatzes in Syrien und in der Türkei gewesen zu sein. Zu der Tätergruppe auf dem Film gehörten offenbar mehrere Schweden, die bislang nicht identifiziert werden konnten. Auch die Identität der Opfer ist unbekannt."

Quelle​;
http://www.20min.c​h/ausland/news/story/​Lebenslange-Haft-fuer​-zwei-schwedische-Jih​adisten-16508042

W​ie viele Jihadisten sind schon i.d. Schweiz zurückgekehrt ?


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



40%
(5 Stimmen)
Felix Kneubühl sagte December 2015

Die USA kann sich dies wirtschaftlich nicht leisten, die islamischen Personen ausserhalb der Grenze zu lassen. Es scheint mir, dass Sie den Islam bekämpfen wollen, na dann tun Sie es. Die Sicherheitskräfte müssen sich vermehrt auf die Bekämpfung des islamistischen Terrors konzentrieren. In Genf scheint dies vorzüglich zu funktionieren. Den Gripen brauchen wir mit Bestimmtheit nicht dazu, die freiwerdenden Gelder dieses Geschäfts können für die reale Bedrohung, wie beispielsweise beim islamistischen Terrorismus, verwendet werden. Bloss gibt es auch keine Hinweise, dass uns irgend wann Mal eine Bombe um die Ohren fliegt. Die Integration der muslimischen Bevölkerung ist auch erfolgreich genug, und dies haben wir uns Schweizerinnen und Schweizern zu bedanken, um solche Szenarien nicht zu provozieren. Wichtig ist einfach, dass wir neutral bleiben und uns nicht in kriegerische Handlungen in Syrien oder im Irak einlassen.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



58%
(12 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2015

In Genf wurden 2 Syrer festgenommen, um Auto hat man jetzt Spregstoffspuren gefunden. Ein Privater erzählte, er sei kürzlich in Genf eingereist, er habe zu seiner Überraschung nicht mal den Pass zeigen müssen.

http://www.20min.​ch/schweiz/news/story​/Genfer-Polizei-nimmt​-zwei-Syrer-fest-1220​8042

Der IS hat ja noch selber angekündigt, dass 3000 Islamisten-Kämpfer nach Europa geschickt werden. Die kommen sicher nicht in Uniform und mit einem IS-Zeichen auf der Brust, sonder sicher mit einem syrischen, gefälschten Pass der nur 700.00 € kostet. Frau Sommaruga, als Verantwortliche dafür sagte ja kürzlich, man müsse nicht Notmassen ergreifen. Frankreich und andere europäische Länder haben das aber schon lange getan, indem sie ihre Grenze viel besser kontrollieren. Am Flughafen Basel haben sie die SChweizer Grenzwacht verpflichtet, das gleiche zu tun. Erst wenn das erste Massaker auch i.d. Schweiz passiert ist, und das wird leider kommen, erwachen die Zuständigen Politiker.

Die USA haben die Schweiz bereits orientiert, sie hätten Hinweise, dass auch die Schweiz im Visier des IS ist. Mehr gibt es nicht mehr susage, ausser dass Frau BR S. Sommaruga unfähig ist in ihrem derzeitigen Departement, meine eigene, freie Meinung, denn sie weiss nicht, wer da ins Land strömt.

Ich wiederhel mich nochmals;
Man müsste dringen z.B. alle Muslime unterschreiben lassen, das sie die hiesigen Gesetze und unsere Bundesverfassung respektieren, andernfalls sie bei Betätigung z.B. als radikale Salafisten, Hassprediger oder gar IS Bewunderer aus der Schweiz wieder ausgewiesen werden. Dass wir die Religionsfreiheit i.d. Verfassung verankert haben, dass die Gesetzgebung aber vor der Scharia zu beachten und strikte zu respektieren ist.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



55%
(11 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2015

@ 1. Die Schweiz hat in einem Asylverfahren 659 Nigerianer, 600 aus Gambia, 1025 aus Somalia, genau diese alle haben i.d. Schweiz in einem Asylverfahren mit Sicherheit gar nichts zu suchen, weil diese 5-7 sichere Länder durchqueren mussten, bis sie i.d. Schweiz ankamen. Die Behörde müsste nur endlich konkret den Dublin-Vertrag anwenden.

2. Warum sie dies nicht macht, konnte mir noch Niemand sagen.

Quellen-Nachweis;​

http://de.statist​a.com/infografik/3939​/asylgesuche-in-der-s​chweiz-nach-herkunfts​laendern/



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



60%
(10 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2015

@ 1. Schwarz-Afrikaner, vorwiegend alleinstehende, kräftige junge Männer, die in Massen nach Europa strömen, wissen nicht besseres, als ihre Gewaltausbrüche auch hier in Europa freien Lauf zu lassen.
Darüber schweigen sich die Medien aus, warum ?

2. Das schreckliche Video zeigt dies überzeugend auf, selbst Männer & Frauen, die bereits am Boden liegen, werden noch von mehreren Personen feige gleichzeitig mit Fusstritten traktiert.

3. In Budapest haben die Polizisten die "Flüchtlinge", überwiegend aus dem nahen Osten und dem Balkan, mit Essen und Mineral versorgt, wobei einige Anführer diese Produkte dann demontstrativ einfach mit grosser Verachtung auf die Geleise geschmissen haben. Warum ?. Ist mir jedenfalls nicht verständlich. Wenn ich selber Flüchtling wäre, dann würde ich das Land, das mich aufnimmt mit dem nötigen Respekt und Anstand begegnen, nicht so einen Schmutz hinterlassen, und sogar noch Polizisten tätlich angreifen, wie im Video ebenfalls eindrücklich dokumentiert.

4. Darüber schweigen sich die Medien, wobei dies doch die Wahrheit ist, also darüber berichtet werden müsste, oder etwa nicht ?

Quelle;
https:/​​/www.youtube.com/wat​c​h?v=e_GYlnC5g2M

​5. Einen schmutzigen Charakter muss man auch haben - da man vom Gastland auf ihr Asylgesuch ja erstmals Kost und Logis erhalten hat - in der Folge Einwohnern dieses Landes, hier Schweizer/Innen, noch Drogen andreht. Dies ohne jeden Skruppel, nur weil damit schnell "Cash/Zaster" zu machen ist;

Quelle;
http​://www.srf.ch/play/tv​/10vor10/video/wie-ni​gerianer-mit-drogen-h​andeln?id=9b9b7f5c-77​b9-48c1-8596-13158c52​93e8

6. Die Verantwortliche BR. S. Sommaruga, Chefin SEM in Bern, unternimmt da auch sehr wenig, wenn gar nichts, meiner Meinung nach. 600 bis 900 Nigerianer werden jährlich neu in das Asylverfahren aufgenommen, dabei müssten sie nur gemäss Dublin Vertrag an den 1. sicheren Staat weitergegeben werden. Also auf ein Asylgesuch; Nicht eintreten. Nach dem Bundesrats-Eid ist jeder Bundesrat/In verpflichtet, Schaden von diesem Land, also von den Einwohnern (Ausländern & Schweizer) abzuwenden.

7. Fünf wahre Gründe über das Asylwesen;

https:/​/www.youtube.com/watc​h?v=1bxXryt2FyU&featu​re=youtu.be




Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

40%
(10 Stimmen)
Susanne Rotzetter sagte December 2015

Herr Hottinger, bitte halten Sie sich an die Vimentisregel Nr. 4: Jeder Beitrag darf nur einmal veröffentlicht werden. Mehrfache Veröffentlichung in einem oder verschiedenen Blogs ist nicht erlaubt.
Der untenstehende Beitrag ist identisch mit Ihrem Beitrag zum Blog: BK Merkel - das schaffen wir schon. Dieses Beispiel ist leider keine Ausnahme. Ich habe Sie schon früher einmal auf diese Regelverletzung aufmerksam gemacht. Danke für Ihr Verständnis.



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



67%
(9 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte November 2015

Zu Ziff. 3;

Gegenbeweis i.S. dem energischen Abstreiten von Frau S. Sommarug kürzlich in der Rundschau, es gebe in der Schweiz keine IS-Nester, also Dschihadisten. Man muss nur mal i.S. z.B. der Mosche in Winterthur recherchieren, und in weiteren, wo man Hassprediger duldet. Auch gehört schon lange ein Gesetz verabschiedet, das nur noch Referate von der Kanzel durch die Imanen auf deutsch erlaubt, bei Verstoss Straftatbestand.
Die​s gehört auch zu einer richtigen Integration.

Dschi​hadreisende aus der Schweiz

Die Terroranschläge in Paris haben erneut gezeigt, wie aktuell das Thema Dschihad ist. Aus der Schweiz haben sich laut Angabe des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB) von 2001 bis November 2015 insgesamt 71 dschihadistisch motivierte Personen in unterschiedliche Konfliktgebiete aufgemacht, von denen 13 (dreizehn) bereits wieder - z u r ü c k g e k e h r t - sind. Unter den Dschihadreisenden sind auch 25 mit schweizerischer Staatsangehörigkeit (davon 16 Doppelbürger). Hauptziel der Ausreisenden ist das vom Islamischen Staat oder anderen islamistischen Milizen beherrschte Territorium in Syrien und dem Irak.

Quellen-Nach​weis;

http://de.st​atista.com/infografik​/4051/dschihadreisend​e-aus-der-schweiz-nac​h-konfliktgebieten/



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



55%
(11 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte November 2015

Entweder ist unsere derzeitige Bundespräsidentin nicht informiert oder, was noch schlimmer ist, zu naiv, vgl. Ziif. 3 im Bloc.

http://de.st​atista.com/infografik​/4051/dschihadreisend​e-aus-der-schweiz-nac​h-konfliktgebieten/


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 2 | 1 2