Abstimmungen, Initiativen > National > Abstimmung vom 18.05.2014: Volksinitiative: „Für den Schutz fairer Löhne“ – Mindestlohninitiative,

Im Krieg um unsere Schusswaffen geht es um Fundamentales

Artikel weiterempfehlen

Stimmen Sie dem Artikel zu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Artikel!

Im Krieg um un­sere Schuss­waf­fen geht es um Fundamentales

 

Herr Rudolf Strahm hat in der BAZ vom 19. März 2019 zur Schusswaffenabstim-mu​​​ng gesagt, die Befolgung des EU Diktats hätten praktisch keine wichtigen Änderungen zur Folge. Dieser Sicht muss widersprochen werden. Es geht bei der Abstimmung um viel mehr. Es geht um die Frage, ob sich unser Land weiterhin der grenzenlosen Globalisierung - die EU ist Teil dieser Bewegung - unterwerfen soll oder ein souveräner, einmaliger Staat bleiben will. Verstärkt die Globalisie-rung in einer Periode, in der eine neue Weltordnung entsteht, die Spannungen nicht noch zusätzlich? Was bedeutet längerfristig die schnelle Durchmischung der einzelnen Länder durch viele Menschen anderer Kulturen, Normen, Verhaltens-weisen, Glauben für deren innere Stabilität? Ist sich jeder Leser bewusst, dass es in 3 Jahren 250 Millionen zusätzlicher Neugeborener (bis zu Zweijährigen) gibt, und drei Jahr später weitere 240 Millionen usw., zusästzlich zu den nur 165 Millionen - bei einer Weltbevölkerung von rund 8 Milliarden - die die im gleichem Zeitraum Gestorbenen ersetzen? Ist es realistisch anzunehmen, in Zukunft entstehe eine die Erde umspannende Welt von Einheitsmenschen, die sich dauernd irgendwo andershin verschieben und nirgends mehr in einem abgegrenzten Umfeld leben, in dem sie sich mit den dort lebenden anderen Menschen viel enger verbundener fühlen, als mit allen anderen auf dem Plane-ten? Wird eine weltweite Einheitswirtschaft auf Dauer die Versorgung der Mensch-heit sichern können? Und am Wichtigsten: wird das eine demokratische, menschliche, soziale und sichere Welt sein?

Die Globalisierung wird uns von vielen Politikern und Wirtschaftsführern als idealer Weg in die Zukunft beschrieben. Die viel grösseren Nachteile werden verschwiegen. Nur drei sollen hier genannt werden:

Das rasende Wachstum der Zahl der $-Milliardäre.  Dabei ist ihre damit rasch wachsende, global wirksame, politische und wirtschaftliche Macht sehr beunruhi-gend. Ein Milliardär, z.B. in den USA oder China, Besitzer eines weltweiten wirt-schaftlichen Imperiums, kann in Singapur entscheiden, sein Unternehmen in der Schweiz nach Südamerika zu verschieben, auf Bali einen Ferienkomplex aufzu-bauen, Teile eines indischen Konzern aufzukaufen, in Japan eine Bank zu gründen, während unserem Land nur die Sorge um die arbeitslos gewordenen Arbeitskräfte bleibt,

Immer mehr Bereiche werden heute im Rahmen der Globalisierung vom einzelnen Staat an supranationale Körperschaften verschoben, die dort im Namen von Ländergruppen Entscheide fällen, die dann beim einzelnen Mitgliederstaat Gesetz werden. Die Entscheidungsträger sind von der Realität der einfachen Durchschnittsmenschen​​​ in den betroffenen Ländern weit abgehoben, aber diese haben zu den ihr Leben betreffenden Fragen immer weniger zu sagen. Auch die Frage muss beantwortet werden, ob der Ersatz der lokalen Produktion der für das Überleben eines Volkes wichtigsten Güter durch eine solche am anderen Ende der Welt dauerhaft gesichert ist, abgesehen von der damit geschaffenen Notwendig-keit einer immer leistungsfähigeren, umweltbelastenden Transport-, Lager- und Verteilungsindustrie.​​​ Dazu gesellt sich noch die dadurch geschaffene Abhängig-keit, Unsicherheit und Erpressbarkeit.

In diesem Zusammenhang muss auch das Schusswaffengesetzt gesehen werden. Es geht um die Abgabe eines Teils der Souveränität an ein fremdes Gremium. Dabei sollten alle zur Kenntnis nehmen, dass die Schweiz, laut Statistiken der zuständigen UN Behörde, weltweit von 210 erfassten Ländern zur Gruppe der sichersten Länder mit der geringsten Rate an Morden mit Schusswaffen gehört. Winzige Staaten, z.B. Liechtenstein, habe Null Morde gemäss den hier verwendeten Statistiken von 2016. Aber es stimmt, was die Zahl der Schusswaffen pro Kopf der Bevölkerung betrifft, gehört unser Land zur Spitzengruppe.

Aber warum hat das praktisch schusswaffenlose China – obwohl auch zu den sehr sicheren Ländern gehörend - etwas mehr Tote durch Gewaltverbrechen auf 100‘000 Einwohner als wir - aber fast keine durch Schusswaffen? Ganz einfach: Weil der Mensch immer ein Mittel findet, um andere oder sich selber zu töten. In China z.B. das Auto mit dem immer wieder in Gruppen von Kindergärtnern gefahren wird (laut einem Psychologen in Schanghai "soziale Rache"), oder mit Benzin, der in einem Bus ausgeleert und angezündet wird, oder durch Sprung aus dem Fenster. Und in der Mehrzahl der Fälle selbstverständlich ganz banal mit Messer, Beil, Hammer, Säge etc. Schon vor 2000 Jahre kämpften Massenheere gegeneinander, wurden ganze Völker gewaltsam ausgelöscht – ohne Schuss-waffen. Es gibt winzige Länder wie Liechtenstein mit Null Morden im betrachteten Jahr 2016. Aber finden dort dann einmal gleich 2 gewaltsame Todesfälle mit Schusswaffen statt wie 2014, springt das Land in eine obere Gruppe, hat es jetzt doch ca. 5.5 Schusswaffen-Tote auf 100‘000 Einwohner (Schweiz 0.5). In den nächsten Jahren ist es dann wieder bei Null. Noch ein letztes Wort zu den Selbstmorden in Deutschland (das auch sehr viele Schusswaffen hat): 2016 gab es dort 9838 Selbstmorde. 4321 Menschen erhängten oder erstickten sich, 981 sprangen in die Tiefe, 766 brachten sich mit Arzneien, Drogen und ähnlichen Substanzen um, 733 erschossen sich, 684 liessen sich absichtlich überfahren, 537 vergasten sich, 234 ertränkten sich. Die Liste erfasst noch 11 weitere Methoden, darunter z.B. absichtliche Autounfälle.

Das Lager derjenigen, die die Schweiz zerstören und „höheren“ Gremien unter-werfen wollen, benützt jedes Argument, um das, was bisher die Schweiz aus-machte, zu diskreditieren oder sogar abzuschaffen, wie neben den Schusswaffen auch unsere Armee, die die weltweit moralisch einzige vertretbare gewesen war, da sie nie andere Länder angegriffen hätte. Heute steht Teile davon unter NATO-Kommando im Kosovo im Einsatz, das durch eine massive US Bombenkampagne gegen Serbien abgespalten wurde. Dafür haben die USA dort eine ihrer grössten, gegen Russland gerichten Auslandbasen aufgebaut (Camp Bondsteel).

(Quellen:​​​ UN Office on Drugs and Crime (UNODC), World Population Prospects u.a., Statista-Portal. Die Quellen geben verständlicherweise etwas unterschied-liche Zahlen).

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

[ Neuen Kommentar verfassen ]



50%
(8 Stimmen)
Ernst Jacob sagte March 2019



Ernst Jacob sagte gerade eben

> Wenn jeder mit einer Pistole rumlaufen würde, würde ich mich sehr unsicher fühlen.

Zugegeben,​​​ ich wahrscheinlich auch. Aber JEDE|R ist ja auch gar nicht gemeint, wenn es darum geht, wer eine Waffe besitzen dürfen sollte. Es geht aber auch um einen Grundsatz in unserer Verfassung, und solange das VOLK Inhaber der politischen Gewalt in diesem Land ist, wäre es doch mehr als nur scheinheilig, diese Gewalt durch Regeln und Gesetze ganz ausschliesslich dem STAAT zu überlassen, ohne ein einziges Mittel, dagegen je etwas noch tun zu können.

Staaten haben nämlich keine Seele, und Staaten kennen auch keine menschliche Vernunft. Und man weiss ja auch aus den Geschichtsbüchern, was passieren kann, wenn dann ein Staat Denen die 'lokale' Gewalt in die Hände gibt, die sonst, im realen Leben, eher wenig oder gar nichts von Politik verstehen, oder gar nur darauf erpicht sind, die ihnen zugewiesene 'Kompetenz' zur Befriedigung eigener Triebe und Bedürfnisse auszunutzen. Zieh einem Knecht eine Uniform an, und schon ist er ein völlig anderer Mensch.

Es ist die BALANCE, die dafür sorgt, dass in einem Land Ruhe und Frieden herrscht. Und auch Vertrauen, in die, die für diese Ruhe und Ordnung zu sorgen haben. Und wenn das in einem Staat nicht mehr funktioniert, aus welchen Gründen auch immer, müssen sich die Bürger|innen halt gelegentlich wieder bewaffnen, wenn es politisch nicht mehr möglich ist, gravierende Missstände wieder zu beheben. Die Politik taugt ja in den wenigsten Fällen etwas, wie man täglich den Medien entnehmen kann. Und Politiker|innen neigen ja auch eher dazu, erst einmal für sich selber zu schauen, auch das ist für normale Menschen ganz normal, ob man es zugibt, oder nicht.

Und man kann es halten, wie man will, entweder hat man halt ~2 Millionen legaler Waffen im Land, oder dann 2 Millionen Illegale, denn nur Idioten würden auf ihre Waffen einfach verzichten, nur weil irgendwelche Lieben und Netten so etwas politisch durchgesetzt haben, was ja letzlich ALLEN nur schadet, keinen einzigen Mord verhindert, und das Vertrauen vieler Bürger|innen ins System zusätzlich unterminiert.

Verg​​leichen wir es doch einfach mit dem Drogenhandel. Seit mehr als 50 Jahren versucht man, die Menschheit davon abzubringen, mit dem Hinweis, man könnte ja daran sterben, oder zumindest der öffentlichen Hand zulast fallen. Aber noch nie in der Geschichte gab es so viele illegale Drogen wie heute, und Konsument|inn|en, in jeder Gesellschaftschicht, und es fühlt sich nicht einmal mehr jemand deswegen als kriminell, man hat höchstens noch Angst davor, irgendwo einmal von einem Polizeihund beschnüffelt zu werden, und dann auch noch gefilzt, und natürlich so womöglich auch noch sexuell belästigt.

Aber die Polizei darf das halt, fast genau so wie wahrscheinlich die Gottesvertreter, mit den Nonnen, die ja schwören mussten, es sicher niemandem zu sagen, wie grad jüngst in einer DOKU zu sehen war. Der Vergleich mag zwar hinken, dreht sich aber letztlich um das Gleiche, die herrschende MACHT, die vorschreibt, was gut und böse ist, und die Abhängigen, die zu schweigen und es zu akzeptieren haben.

Ich vertraue aber keinem Staat, ich vertraue höchstens gewissen Menschen. Solchen, die mir in und mit ihrem Leben bewiesen haben, vertrauenswürdig und charakterfest zu sein. Wobei, anständig in Ihrer Art, denn mit Sex hat hat ja die 'gelebte' Anständigkeit sowieso nichts gemein. Für Solche zumindest, die auch von Sex etwas verstehen, und Menschen, die dieses Hobby betreiben.

Und da auch SEX zu den Grundlagen unseres Lebens gehört, ist er halt auch Teil vom Spiel. Und in dieser Beziehung gibt man sich zwar auf der einen Seite des politischen Spektrums ausgesprochen MODERN und aufgeschlossen, gehört aber selber doch überwiegend genau zu Solchen, die sich mit Sicherheit nicht rühmen können, davon selber eine grosse Ahnung zu haben. Und vor Allem auf der weiblichen Seite existieren ja auch in diesem Bereich offenbar immer noch gewaltige Defizite, und Vorstellungen, die wohl genau so fern der Realitäten liegen, wie die Diskussion über Waffen auch. Und trotzdem wird mitgeschnorrt, und so getan, als wäre man selber mit der Thematik bekannt.

Es ist nicht die Waffe, es ist der Mensch. Männer, sowie Frauen, die hassen, und Vergeltung anstreben, aus welchen Gründen auch immer. Und solange Hass auch nur dafür eingesetzt wird, zum Beispiel, den/die EX nach Möglichkeit fertig zu machen, wird auch gelegentlich Gewalt eingesetzt, um sich von einem Uebel ganz einfach zu befreien. Es gibt nichts Menschlicheres als das, nur, begreifen und verstehen müsste man das können, und nicht nur mit Verboten zumindest vordergründig das Gefühl erhöhter Sicherheit vermitteln zu wollen, wenn man einen Teil der Werkzeuge verbietet, die dazu benützt werden könnten.

Etwas illegalisieren bedeutet nur, es zu verlagern, so, dass man es wenigstens dann irgendwie von Staates wegen verfolgen und bekämpfen kann. Der Staat aber schafft sich so nur mehr Feinde, aber sicher keine Prävention. Und einen neuen Markt dazu. Und der wird, auch staatlicherseits, so nur immer noch professioneller und effizienter, in der Ueberwachung und Verfolgung von Allem, was Bürger|innen regelwidrig so tun. Und auf der anderen Seite im Organisatorischen, und natürlich auch dem Vorgehen, diesem Staat so weit als nur möglich, mit den modernen Waffen unserer Zeit, dem Compi und dem Internet, nach Möglichkeit zu schaden. Schöne und friedliche neue Zeit !

China aber wird es uns danken, für unsere Freiwilligkeit, bereits grossflächig dafür gesorgt zu haben, ihren Vorstellungen von Volk und Gesellschaft bestmöglichst zu entsprechen. Und dann muss sich ja auch Kein|r mehr unsicher fühlen, zumindest, solange man sich selber auch an alle Regeln hält.

Aber umbringen wird man sich ja trotzdem noch, solange es Gifte, Messer, und Hämmer gibt. Es tut halt vielleicht etwas mehr weh, aber auch nur die, die es direkt betrifft. Aber die Gaffer und Filmer rundum müssen sich wirklich nicht mehr fürchten, von einem Zufallschuss selber noch verletzt zu werden.

So gesehen, macht es vielleicht wirklich Sinn.

Und mit den Toten in Neuseeland hat es auch nichts zu tun. Es war eher doch Einer, der wohl nicht verkraften konnte, dass jedes Jahr eine beträchtliche Anzahl von Christen, ihrer Religion wegen, von Andersgläubigen verfolgt und getötet werden. Und so suchte er die Stadt mit einem wirklich christlichen Namen-Symbol, um seinem Anliegen wohl einen tieferen Sinn zu geben. Ich gehe zumindest von einem derartigen Gedankengut aus, auch wenn ich es selber krankhaft finde.

Es ist mir aber trotzdem erklärlich, denn es reflektiert die gelebte Wirklichkeit, auch wenn man natürlich so tut, als wäre es nicht erklärbar. Und es ist es ja auch nicht, oder höchstens im Zusammenhang mit Religion, und die hat ja durch die Geschichte Millionen dahingerafft, ohne dass je ein einziger Gott etwas dagegen getan hätte. Bis dato, wo man bereits im öffentlichen TV mitansehen darf, wie ein ganzer Strassenzug voll marschierender Gefangener von der IS mit einem Knopfdruck auf der ganzen Länge in die Luft gesprengt wurde. Geil, wie das abgeht, und nur einer der Massen von Filmchen, die man sich heute so reinzieht, um wenigstens noch etwas in Wallung zu kommen. Ob aber auch Christen dabei in die Luft gejagt wurden, hat bislang noch niemand gefragt.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

60%
(10 Stimmen)
beb rofa sagte March 2019

Dem Text von Herrn Frick ist nichts beizufügen, man kann seine Gedankengänge nachvollziehen. Dennoch frag ich mich, was hätte es den Toten von Neuseeland genützt, wenn jeder ein Sturmgewehr im Schrank gehabt hätte? Das Gewaltmonopol gehört zum Staat (Polizei, Armee etc.) und der Staat muss demokratisch organisiert und stark sein. Armee und Polizei brauchen Waffen wenn sie demokratisch legitimiert sind. Wenn jeder mit einer Pistole rumlaufen würde, würde ich mich sehr unsicher fühlen.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Antworten auf diesen Beitrag



67%
(6 Stimmen)
Hans Knall sagte March 2019

Niemand fordert, Herr Rofa, „dass jeder mit einer Pistole herumlaufen darf“, wie Sie dramatisch befürchten. Ein solches Verbot ist in der Schweiz ja bereits klar geregelt und augenscheinlich wird es von den Bürgern auch widerspruchslos und vorbildlich befolgt.
Die EU-Waffenverbotsricht​linie würde in diesem Punkt jedenfalls keine Verbesserung bringen.

Andererseits werden damit die Schweizer Bürger in ihrem Waffenbesitzrecht grundsätzlich eingeschränkt, obschon dies gar niemand in der Schweiz wirklich wünscht. Das kann man aus den diesbezüglichen Abstimmungen in der Vergangenheit schliessen, die allesamt entsprechende Einschränkungen abgelehnt haben. Und auch daran, dass diese Einschränkungen von Bürgerfreiheiten in keiner Weise von der Schweiz oder von Schweizer Bürgern, sondern ausschliesslich von der EU verlangt werden.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

0%
(2 Stimmen)
beb rofa sagte March 2019

Ja, ich bin auch gegen unnötige Verbote, Gesetze die sich bewährt haben sollte man nicht ändern. Die Waffenrichtlinien der EU sind aber die kleinste Kröte, die wir zu schlucken hätten, wenn der Rahmenvertrag angenommen würde. Es würden ganz andere Problem auf uns zukommen, man muss nur nach Deutschland schauen: Rentner die ein Leben lang gearbeitet haben, können kaum überleben, unbezahlbare Mieten in den Städten. Das Schweizer Mietrecht muss allenfalls angepasst werden, auch wenn jetzt niemand davon spricht. Das Arbeitsrecht sowiso. Die Berufslehre wäre nichts mehr wert. Mit einer Berufslehre kann man keine Familie mehr haben. Deutschland holt die Kinder im Ausland und füttert sie mit Hartz4 durch. Das Resultat: unkontrollierbare Parallelgesellschafte​n. Es wäre eigentlich Aufgabe der Medien uns aufzuklären, was auf uns zukommt.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 1

Neue Antwort verfassen

Sie müssen als User, Newsletter-Abonnent oder Gönner von Vimentis oder bei Facebook registriert sein, um auf diese Seite zugreifen zu können. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos:

Auf Vimentis direkt einloggen..
 
 ... oder mit Ihrem Facebook-Account
 
E-Mailadresse:
Passwort:

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
 





50%
(12 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte March 2019

Ich denke da ist der Konsens zum EU-Rahmenabkommen,sch​leichende Entwaffnung,Quasi-Bei​tritt in die NATO,Entmachtung der Bürger,(direkte Demokratie)...und nun von einem Jahr aufs andere die Klima-Hype,an der noch der letzte Rest an Steuergeldern aus den Leuten heraus gepresst werden soll.
Es ergibt schon ein Gesamtbild,dass Angst macht..!Dazu die Kriegstreiberei des Westens in der Ukraine!Ja es stehen schon unheilvolle Wolken am Horizont...!!Es treiben Menschen grausame Spiele irgendwo im Hintergrund...!bleibe​n wir wachsam¨!!
Noch ist die Schweiz für viele Menschen ein Hort von Freiheit und einer einzigartigen politischen Organisation,wo der Bürger mitbestimmen kann!Viele Völker träumen davon,eine Schweiz zu sein!Glied-Staaten mit autonomen Regional-Regierungen!​Noch können wir Vorbild sein...!!..für wie lange noch?..Politische Kräfte sägen am eigenen "Stamm" auf dem sie noch sitzen...!!..das macht schon traurig..!!


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 1

Neuen Kommentar verfassen

Sie müssen als User, Newsletter-Abonnent oder Gönner von Vimentis oder bei Facebook registriert sein, um auf diese Seite zugreifen zu können. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos:

Auf Vimentis direkt einloggen..
 
 ... oder mit Ihrem Facebook-Account
 
E-Mailadresse:
Passwort:

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?