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Grüner Bundesrat? Nein Danke!

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Die Grü­nen wur­den ge­wählt um das Klima zu ret­ten und nicht um Bun­des­rats­ka­ru­se​​ll zu fahren.

Der Bundesratskanditatur von Frau Regula Rytz liegt der fundamentale Irrtum zu Grunde, dass die Grünen wegen ihrer Politik gewählt wurden. Den Wahlkampf und die Arbeit haben Andere für die Grünen gemacht.

Greta Thunberg vermochte die Menschen für den Klimaschutz zu mobilisieren. Die SchülerInnen die ihr gefolgt sind, haben der wiederauferstanden Umweltbewegung Tiefe und durchschlagende Kraft verliehen.

Im deutschen Sprachraum hat Rezo mit der Zerstörung der CDU die Europawahl massgeblich geprägt. Der die CDU blossstellende YouTube-Clip wirkte noch bis in die National- und Ständeratswahlen hinein.

Mit einer kurzen Blockade der Eingänge vor Credit Suisse und UBS sorgte das Collective Climate Justice dafür, dass das Thema in der sauren Gurkenzeit aktuell blieb.

Andere brachten Opfer und haben die Arbeit für die Grünen geleistet. Die Grünen haben nichts verstanden. Sie haben nicht mal Danke gesagt und sich ins gemachte Bett gelegt. Und schlimmer noch, sie haben nicht kapiert warum sie gewählt wurden.

Die Grünen wurden gewählt um die Umwelt zu retten. Um Natur, Landschaft und Tiere zu schützen und die kranke Umwelt wieder zu gesunden.

Umweltschut​​z ist Arbeit. In dem Frau Rytz in den Bundesrat gewählt wird, ist der Natur nicht geholfen. Das Theater das Regula Rytz um ihre Bundesratskanditatur macht, ist verlorene Energie. Energie die beispielsweise in der Schaffung eines politischen Handlungsrahmen zur Rettung der aussterbenden Bienen besser investiert wäre.

Anstatt die Umwelt zu retten, sind die Grünen damit beschäftigt sich mit ihrem Wahlergebnis Posten und Pfründen zu ergattern.

Die Grüne Partei wurde vor 37 Jahren gegründet. Seit ihrem ersten Tag haben die Grünen NICHTS zustande gebracht. Dasjenige was sie gut können, ist mit radikale-unrealistisc​​hen Ideen den Menschen vor den Kopf zu stossen. Mal für Mal erhalten die Grünen für ihre weltfremden Ideen einen Denkzettel an der Urne. Denkzettel die leider nichts bewirken.

Fundamental​​er Umweltschutz ist in der Schweiz nicht mehrheitsfähig. Das Einzige was geht, ist mit Babysteps den Umweltschutz kontinuierlich voran zu bringen. Dazu braucht es einen Sinn für das Machbare und die Realitäten.

Die Ausgangslage hat sich geändert. Die AktivistInnen auf der Strasse lancieren radikale Idee, sorgen für politischen Druck und Schlagzeilen. Im Parlament müssten die Grünen dafür sorgen, dass aus dem Schwung von der Strasse mehrheitsfähige Gesetze und Massnahmen wird. Der Ökologie verhilft an der Urne nur die Salamitaktik zum Erfolg.

Die Umweltbewegung ruht auf mehren Säulen: Politik, Aktivismus, Pädagogik und der konkreten Arbeit. Poltische Ämter helfen so wenig die Umwelt zu retten wie Froschzäune. Es braucht das ganze Paket.

Wenn das mit der Rettung der Umwelt klappt, kommen später die Bundesratssitze von alleine.

Mit Umweltschutz schafft man sich keine Freunde. Will man mehrheitsfähig werden, dann sollte man sich nicht mit noch mehr kontroversen Themen unbeliebt machen. So wichtig die Gleichstellung, Kitas & Co sind, so wenig sind diese für den Umweltschutz von Belang.

Ökologie oder Feminusmus: Man kann nicht auf zwei Hochzeiten tanzen.

Feminismus, Gleichstellung, Genderrmainstreaming etc. kann getrost SP und Juso überlassen werden. Tamara Funiciello und ihre MitstreiterInnen können das besser. An den Hass den Frau Funiciello und ihre GenossInnen generieren, kann man sehen welche destruktiven KräfteThird-Wave-Fem​​inism” freisetzt. Es ist ratsam wenn die Grünen GRÜN und die Roten ROT bleiben.

Wer der Umwelt helfen will, kann sich nicht gegen die Mehrheit stellen.

PS: Einen Planeten B gibt es nicht!

 

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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14%
(7 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte December 2019

"Die Grü­nen wur­den ge­wählt um das Klima zu ret­ten und nicht um Bun­des­rats­ka­ru­se​​​​ll zu fahren."

Deshalb hätte ja anlässlich der Bundesratswahl über die drohende Klimakatastrophe diskutiert werden müssen, die sofort eine grüne Beteiligung in der Regierung einfach nötig macht, nicht über das Tessin und Wähleranteile und "Zauber"fomeln.

Ma​​n hat die "Stabilität" gewählt. Und diese Stabilität verhindert seit dreissig Jahren griffige Massnahmen gegen die Klimaerwärmung. Nachtigall, ich hör dir husten ...


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25%
(8 Stimmen)
Karlos Gutier sagte December 2019

Der Kelch ist an uns vorbeigegangen, Gott sei dank.
Die SP hat sich auch nicht solidarisch gezeigt und Sommarugas BR-Sitz nicht Rytz überlassen !


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13%
(8 Stimmen)
jan eberhart sagte December 2019

Wunderbarer "Klimawandel"! Nun kann man unter dem Deckmäntelchen des "Klimawandels" die Konkurrenz mittels "CO-2-Grenzsteuer" fernhalten und wunderbar die eigene Industrie fördern und fordern und lenken wie in der Sowjetunion oder im heutigen China.

Die heilige Greta hat doch recht: Der "Klimawandel" eignet sich als "Greenwashing" um die eigene Machtpolitik voranzutreiben.

De​r Protektionismus unter Ludwig XIV lebe hoch!


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17%
(12 Stimmen)
jan eberhart sagte December 2019

Ich gratuliere Cassis und Keller-Sutter schon zur Wiederwahl. Angesichts der links-grünen Minderheit, dass die GLP Stimmfreigabe beschlossen hat und die "bürgerlichen" Parteien sich grossmehrheitlich gegen eine Abwahl stellen werden, ist das eine pro forma-Sache.




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33%
(12 Stimmen)
Georg Bender sagte December 2019


Für was brauchen wir eigentlich die Politiker im Zusammenhang mit der Geldumlagen, wenn doch das System alle Vorgaben erfüllt? Die Geldschöpfung müsste im Einklang mit der Aufgabe als Treuhandfunktion, organisiert werden.
Die praktizierte Organisation lügt Geldknappheit vor, um die Menschen, bevormunden zu können. Die Parteien möchten diese Bevormundung unterschiedlich umsetzen. Wir haben die Wahl zwischen Pech und Cholera, aber es macht scheinbar riesig Spass.

Die Menschen gehen auf die Strasse, um gegen Ungerechtigkeiten zu demonstrieren. Leider bekämpfen sie nur die Symptome und nicht die Ursachen. Die Rentenreformen sind das Paradebeispiel der Betrügereien der Regierenden und Ökonomen! Geld wird erst vernichtet, wenn es zum Bankschuldner zurückgebucht oder die Bankinvestitionen abgeschrieben sind! Nebenbei: Geld kann auch vom Staat, schuldenfrei in Umlauf gebracht werden, hat die gleiche Wirkung, wie Schulden, welche systembedingt, niemals vernichtet werden können. Von wegen Schulden der späteren Generation überlassen, die Jungen glauben noch diesen Scheiss, die Geldvermögen sind wohl im Himmel geparkt?

Würden die Menschen das Geldsystem begreifen, wir hätten weltweit eine andere Gesellschaft, ohne Armut und Existenzkämpfe und Politiklandschaft mit viel weniger Wichtigtuer als Sesselfurzer! Die Justiz müssten ihre falschen Gesetze überarbeiten und die Medien hätten keine Theatervorstellungen mehr! Jeder denkende Mensch sollte eigentlich die Betrügereien längst erkannt haben und sich von der Bevormundung der Politik befreit haben. Wir stehen im 21. JH. Informatik- und Roboterzeitalter, geistig im Zusammenhang mit Geld, jedoch im Mittelalter zurückgeblieben! Lange vor MMT (seit 2010) habe ich mich gedanklich befreit, muss ab er praktisch die Idiotie mittragen!

Es bezahlt niemand, nur der eine erhält einen höheren Anteil aus der Geldschöpfung als der andere. Alles weltweit akzeptierte Willkürspiele der Ökonomen und Regierenden.
Die einseitige Verteilung der Geldschöpfung zur freien Verfügung ist eine Sauerei, weil die Zuordnung ist willkürlich, wie die Leitungsspiele im praktizierten System für Virus-Zahler Erkrankte!

Begreif​en: Das Geldvolumen ist gedruckt und wird nur noch mit gegenseitiger Leistung umgelegt! Es bezahlt niemand, nur der eine erhält einen höheren Anteil aus der Geldschöpfung als der andere. Alles weltweit akzeptierte Willkürspiele der Ökonomen und Regierenden. Die Beschäftigungen werden mit Geld aufgewogen, könnte aber auch leistungslos verteilt werden, im Grad der Abdeckung der Bedürfnisse mittels Automatisierung! Alles andere ist Geschwätz, antrainiert aus betreuter Missbildung! Wer will begreifen und die Lügen- und Betrugsspiele der Ökonomen, Regierenden, Justiz und Medien erkennen und versuchen sie zu beenden?
Es ist fast nicht zum Aushalten, wie blöd die Menschen gebildet werden dürfen



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46%
(13 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte December 2019

Es ist immer dasselbe!!!...Klima retten,Umwelt retten...!..rette sich wer kann!
Da will ich doch mal in die Runde werfen,welches Klima es denn sein soll..!..soll es etwas kälter werden?...soll es etwas wärmer werden..?..
Mit der Umwelt das gleiche..!..welche Umwelt soll es denn sein..??..am besten ohne Autos?..ohne Flugzeuge...?..ohne schnaubende Kühe..?..ohne AKWs ohne Kohlenkraftwerke..??

Nun haben wir zumindest hier bis dato in Sachen Umwelt einigermassen saubere Luft und saubere Flüsse und Seen hinbekommen..!!
Nun müsste man mal daran gehen,die Menschen zu ordentlichen Mitbürgern zu erziehen,die nicht überall alles und jedes einfach auf die Böden schmeissen,Plastik in die Wiesen werfen,wo weidende Kühe daran verrecken,und das mit den Pestiziden bekommen wir hier im Lande bestimmt auch noch irgendwie hin.
Dann aber langsam wird`s genug!!!...,weil am Klima wir nichts ändern können und der "Schelmen-Treff" in Madrid nur drauf ausgeht,wie man noch irgendwas zu Geld machen kann,und das aus purer Angst mit Weltuntergang und Hitze-Szenarien, und schmelzende Pole und was an Blödsinn gerade so noch passst untermauert..!
Arme Menschheit..!
Dabei werden sie im älter..!!...die Menschen..!!... und noch nie in der Weltgeschichte ging es sooo vielen Menschen so viel besser ,wie heutzutage,kurz vor der angeblichen Apokalypse..!!
Irgen​d was muss faul sein an den Geschichten..!
Und die Menschen spüren das mehr und mehr...!!!



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Antworten auf diesen Beitrag



50%
(10 Stimmen)
Werner Nabulon sagte December 2019

Ich meine auch, wir Unsere Generation hat viel getan, die Umwelt zu verbessern.

Wobei ich auch anmerken will, unsere Vorgänger Generation hat sehr viel mehr wiederverwertet, hat weniger Nahrung weggeschmissen, hat die Technik vorangebracht, die Grundsteine gelegt, dass wir vorwärts machen konnten.

Naja, bis dann diese Hippie und Baby Boomer kamen...Drogen, Rock and Roll und Sexpartys feiernd


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25%
(8 Stimmen)
Georg Bender sagte December 2019

Die Gletscher schmelzen der Wasserspiegel steigt an. Menschen auf der Flucht.
Selbstbeweih​räucherung ist völlig fehl am Platz!
Wir haben Technologien zugelassen, welche nachweislich der Umwelt schaden. Sie und ich gehören zu den Produzenten der Baby Boomer, oder sind sie vom Himmel gefallen?

Welche Generation waren noch mal die 1968er? Rock und Roll mach die Seele frei! Es braucht keine Drogen!


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40%
(10 Stimmen)
Antoine Kuske sagte December 2019

Welches Klima retten? Das gemässigte Klima. Das Klima das dafür sorgt das es genug für Landwirtschaft und Gemüsebau im Sommer regnet. Und das auf Sizilien und auf der iberischen Halbinsel im Winter Gemüse und Früchte für den Export in die Schweiz wächst. Ohne das gemässigte Klima werden Lebensmittel sehr bald sehr viel teurer.
Wenn nicht klar ist was mit Klimawandel gemeint ist, empfehle ich im Sommer Wanderferien in Andalusien. Dort ist von Auge erkennbar wie die Wüste Kulturland auffrisst.
Welche Gewässer? Beispielsweise Hallwiler- und Baldeggersee. Grundwasser vor Pestiziden und Gülle etc.
Augen auf. Mehr braucht es nicht um den Handlungsbedarf zu sehen. Ein Handlungsbedarf der Industrie und Gewerbe viel Arbeit bringt, respektive die durch die Roboteriserung wegfallende Jobs kompensiert.


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30%
(10 Stimmen)
Antoine Kuske sagte December 2019

Werter Herr Nabulon die Realität ist eher, dass unsere Generation der Umwelt massiv geschädigt hat. In den 1960er verbraucht ein/e SchweizerIn weniger als den Fussabdruck eines Planeten. Heute sind es deutlich mehr als 2 Fussabdrücke. Kulturlandverlust, Foodwaste und Hypermobiliät gibt es nicht zum Nulltraif.
Gerne lassen ich mich eines Besseren belehren. Haben sie Konkrete und Belege das sich der Zustand von Natur und Umwelt in den letzten 60 Jahren in der Schweiz nicht verschlechtert hat? Ehrlicherweise müssen wir auch die Ressourcen den die SchweizerInnen für Importe in Anspruch nehmen betrachten. Wenn Urwald gerodet wird damit Herr und Frau Schweizer Fleisch und Lebensmittel in den Abfall werfen können, gehört die auch in die Bilanz.
https://www.​bfs.admin.ch/bfs/de/h​ome/statistiken/nachh​altige-entwicklung/we​itere-indikatoren-ach​haltige-entwicklung/o​ekologischer-fussabdr​uck.html



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14%
(7 Stimmen)
Georg Bender sagte December 2019

Herr Antoine Kruske

Nach den Wissenschaftlern, hier bei Vimentis, ist alles naturgegeben, also gewollt. Die Natur verändert sich in Jahresverläufen, so die Meinung!

Was ich als alt 68er nicht begreifen kann, wieso man das CO2 mit Geldspielen verbessern will, wenn man doch längst wissen sollte (geistige Entwicklung), dass wir einen Anteil der Staats-, Sozial- und Gesundheitsausgaben der Geldschöpfung von Dritten und Staat selbst, erhalten, um das Rückflussspiel (Betrug) zelebrieren zu können.
Jeder meint er sei Zahler, dass Geld muss also vom Himmel fallen!
Würden die Menschen die Saldenmechanik begreifen (frage nicht die Ökonomen, sie haben die Spiele erfunden, ohne zu wissen was sie tun), würde die Erde anders aussehen!
Können Sie mich aufklären?


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44%
(9 Stimmen)
Werner Nabulon sagte December 2019

Die Gletscher schmelzen, JA, mal wachsen sie, mal schmelzen sie. Professor Christian Schlüchter Uni Bern, untersucht Gletscher äussert sich recht neutral. Er hat zusammen mit seinem Team ab 2014 bis 2017 Tote Bäume unter den Abschmelzenden Gletschern gefunden, nicht einen, nein er hat sehr viele Exponate. Das 300 Meter höher wie die heutige Baumgrenze ist. Wenn die Baumgrenze 300 Meter höher war, heisst das, pro 100m sind es 0,6Grad wärmer, macht zusammen 1,8Grad wärmer. Das heisst: die Gletscher wachsen und schrumpfen ohne Mensch. Und zur Geschwindigkeit in dem diese Bäume von Eis bedeckt wurden, sind an Hand der Jahrringe auch neue Erkenntnisse. Es ging sehr viel schneller als bisher angenommen.
Dass diese Phänomene noch zufällig mit der Sonnenaktivität im Zusammenhang stehen, für mich akzeptabel, auch logisch, denn die Sonne und ihre Aktivitäten sind ja DIE Wärmequelle schlechthin.
P.S. weitere Beweise wurden von Nordamerika bis in die Antarktis gefunden, welche die gleichen Zeiträume abdecken. Alles ohne Menschen. Für mich ist er seriös, er lehnt wie ich auch nicht, den Umweltschutz nicht ab, begrüsst den Umweltschutz.



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44%
(9 Stimmen)
Werner Nabulon sagte December 2019

Als ich lernte, wie viele Menschen in der Schweiz lebten, Herr Antoine Kuske, war die Zahl die in der Schule genannt wurde, ca 5,5Mio. In der Lehre / Staatskunde war die Zahl bei 6,2Mio.
Heute bei ca 8.5Mio. Das sind 3Mio mehr, wie zu Anfang wo ich zur Schule ging.
3 Millionen mehr Menschen brauchen Wohnmöglichkeiten, plus sie müssen sich wärmen können im Winter
Strassen führen als Wege zu den Häusern
Es braucht Wasser, Strom, Abwasserreinigung, Abfall muss entsorgt werden können,
Es braucht Schulen, Krankenhäuser, Einkaufsmöglichkeiten​, die ganze Infrastruktur muss angepasst werden.
Ja, wir sind noch recht bescheiden aufgewachsen. Ohne die moderne Technik, die wurde erst entwickelt. Und die Mobilität hat sehr zugenommen, plus aber mit allem Energieverbrauch wurde alles Effizienter.
Ich selber habe "Alte" aus den 1960ger Jahren stammende Stromfresser gegen Neue ausgetauscht, und Stromverbrauch so um mehr wie 200% gesenkt. Die Leistung aber verdreifacht.
Usw, ich lass nicht zu, dass die Generation vor mir, die sehr viel sparsamer lebte wie ich, (die Kriegsgeneration) unterstellt wird, sie hätten verschwendet. Stimmt nicht.
Ich lass auch nicht zu, Meine Generation hätte der Umwelt nicht Sorge getragen und beschützt. Stimmt auch nicht.


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56%
(9 Stimmen)
Werner Nabulon sagte December 2019

Also ich bin ja in diese 68ger Bewegung hineingewachsen, sprich, da war ich 14, als es losging. Als ich nichts mehr von denen wissen wollte, war ich 19.
Ach, Drogen gehörten nicht dazu? Herr Georg Bender, dann haben sie Zürich verpasst, was da abging. Und, Alkohol Konsum zähle ich auch zu den Drogen, wenn man seiner Sinne nicht mehr im Griff, genau so herumtorkelt wie wenn man gekifft hat, oder noch mehr Scheisse in sich reingezogen hat.



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44%
(9 Stimmen)
Werner Nabulon sagte December 2019

Herr Georg Bender,
**Was ich als alt 68er nicht begreifen kann, wieso man das CO2 mit Geldspielen verbessern will, wenn man doch längst wissen sollte **

Sie können noch weitere Umweltschutzthemen nehmen, Die Geld und Macht Geilen sind auf diesen Zug aufgesprungen, nach der Öffnung des Ostens.
Da sind Tausende und Milliarden von Geldern, man sagte ca 50% wurde in den Kalten Krieg gesteckt, verloren gegangen.
Neue Arbeitsplätze und Verdienstquellen mussten her...nun sind sie da...




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44%
(9 Stimmen)
Werner Nabulon sagte December 2019

Herr Georg Bender,
Es ist doch erlaubt, wenn man einen Özzi findet, die Frage zu stellen: Wie um Himmelswillen kam der unter den Gletscher?
Taucht eine Römerstrasse unter dem Gletscher auf, die gleiche Frage: Wie schafften die Römer den Wegebau unter dem Gletscher?
Nun die Bäume, 300m über der heutigen Baumgrenze. Wir war das, wie kamen die da hoch?
Antwort: Es hatte wohl kein Eis da, als dass geschehen ist. Es war also mindestens gleich warm wie heute = Logik, bei ca der gleichen Temperatur, Klima wird das Eis gleich weit wegschmelzen..
Frage​: Die "Wissenschaftler sagen aber, noch nie war es so warm wie heute = Meine Logik, die wissen nicht was sie sagen, oder Lügen absichtlich


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29%
(7 Stimmen)
Georg Bender sagte December 2019

Herr Werner Nabulon

1968 war ich 23 Jahre alt, arbeitete in Zürich. Habe die Begleiterscheinungen,​ Globus Krawalle hautnah gesehen.

Geld wird erst vernichtet, wenn es zum Bankschuldner zurückfliesst oder mit einer Währungsreform wie in Deutschland!
Geld tauscht die Leistung!


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50%
(8 Stimmen)
Werner Nabulon sagte December 2019

Und Leistung ist Arbeit mal Zeit.


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50%
(8 Stimmen)
Werner Nabulon sagte December 2019

Wir können ja über den Begriff Arbeit, Arbeiten sinnieren...


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50%
(2 Stimmen)
Dany Schweizer sagte December 2019

Fakt ist, dass sich das Klima verändert, ob wir das wollen oder nicht.

Nun können oder könnten wir versuchen, das auch noch zu verändern.... diese Veränderung. Fakt ist aber auch, dass der Mensch überhaupt nicht die Kenntnis hat, zu Wissen, was er verändern müsste, um ein Klima so zu verändern, wie wir glauben sollte es sein.

Das Klima verändert sich weniger, weil wir etwas tun, sondern weil wir Menschen sind, und immer noch mehr Menschen werden. Immer noch mehr Ressourcen benötigen, mehr Platz und das immer noch konzentrierter, dass die Natur diese nicht mehr natürlich verarbeiten kann.

Wir verändern das "Klima" nicht, sondern die MASSE der Menschen verändert das Klima zu stark.

Wenn wir wie in der Natur reagieren möchten, diese Klmaveränderung in "natürliche" Veränderung bringen möchten, müssen wir nicht unsere Technologien verändern, sondern die Masse der Menschen reduzieren auf ein für die Natur erträgliches Mass.

Somit müssten wir Menschenreduktion sprechen, welche in China vor Jahrzehnten versucht wurde, von der westlichen Welt belächelt und heute nicht mehr zum tragen kommt.

Wenn wir also das Klima so verändern möchten, wie wir glauben es sein soll, dann müssen wir nicht an den Nutzressourcen herum diskutieren, sondern an der Massenbeschränkung der Menschen. So wie das in der Natur auf natürliche Weise geschieht. Da wir Menschen aber nicht wirklich in die Erdennatur passen, müssten wir somit eine "natürliche" Menschenreduktion entwickeln.

Dieses​ wird aber nicht geschehen, da unsere Lebensweise nicht auf "logik" aufgebaut ist, sondern auf Geld ist Gail. Nur mehr Menschen können den Hunger nach mehr Gewinn "besänftigen".

Solange es den Menschen gibt, werden wir kaum in der Lage sein, für unsere Meinung korrekt auf diese Erde zu passen. Wir sind nicht in der Nutzung der Erde, Veränderer des Klimas, sondern in der Masse der Menschen.


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Georg Bender sagte December 2019

Herr Dany Schweizer
Natürlich müssen wir die Technologien auf den neusten Stand bringen. Ob viele oder wenige Menschen den Planet bevölkern, alles giftige was in der Erde gebunden ist, sollte auch dort bleiben. Die Elektromobilität kann nicht die Lösung sein, wenn schon Wasserstoff und andere Technologie-Entwicklu​ngen in der Pipeline sind.
Das Klima kann man nicht mit Marktgesetzen verbessern, nur mit Ordnungsregeln; denn Geld wird bedarfsgerecht gedruckt.


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15%
(20 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte December 2019

"Grüner Bundesrat? Nein Danke!"

Eine grüne Bundesrätin muss JETZT gewählt werden, weil der Bundesrat JETZT Massnahmen gegen die vor der Tür stehende Klima-Katastrophe treffen muss.

Die drohende Klima-Katastrophe erfordert Entscheide, wie sie noch nie getroffen werden mussten, nicht einmal im Krieg. Die eidg. Räte müssen deshalb JETZT den Notstand erklären, auch wenn sie dies natürlich ungern tun, damit die Regierung handeln kann.

An den 40 verlorenen Jahren, in denen noch Zeit gewesen wäre, die Klimaerwärmung wieder zu senken, sind nicht die "grünen" Parteien schuld. Die originalgrüne SP hat seit 40 Jahren alles versucht, und die GP seit 30. Die politische Mehrheit hat den Kopf in den Sand gesteckt.


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25%
(20 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte December 2019

"(...) Das Theater das Regula Rytz um ihre Bundesratskanditatur macht, ist verlorene Energie. Energie die beispielsweise in der Schaffung eines politischen Handlungsrahmen zur Rettung der aussterbenden Bienen besser investiert wäre."

U. a. die Ausführung der Gesetze im Bereich der PESTIZIDE liegt in der Hand des Bundesrates. Dort muss deshalb unbedingt eine Umweltstimme mehr Einfluss nehmen. Sie widersprechen sich nicht nur beim BIENENSTERBEN, Herr Kuske, sondern in Ihrem ganzen Blogtext.


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60%
(20 Stimmen)
Werner Nabulon sagte November 2019

Für mich ist das etwas widersprüchlich. Was sie schreiben, Antoine Kuske.

Einzig (für mich) richtig, Bundesratsthema Frau Regula Rytz, nein.

Dann möchte ich festhalten, dass wir seit ich etwas denken kann, so ab 1960ger Jahren, Schritt um Schritt für die Umwelt geschaut haben. (hier "smile" ein danke an die Umweltschützer) dank ihnen wurde vieles vorangetrieben, zumindest gesetzliches.
Ab der ersten Erdöl / Krise wurde der Bogen dann überspannt, Unwahrheiten wurden genannt, von Knappheit Erdöl bis 3 Weltkrieg, Waldsterben,..Weltunt​ergang..

Beim Weltuntergang sind wir hängen geblieben nach dem Millennium..
Und neu unternehmen wir alles, Klima Ziele 2030/2050, Klimanotstand Eu Parlament, ohne Plan B ins verderben zu rennen..


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21%
(14 Stimmen)
Georg Bender sagte November 2019

Wer einen Plan B ausdenkt, hat keinen überzeugenden Plan A!
Es spielt doch keine Rolle, wie sich die Exekutive zusammensetzt, sie sind sowie so nur die Spitze des Eisbergs!
Wer die Geldschöpfung aus dem Nichts, nicht begreifen kann, dem fehlen die korrekten Grundlagen und er lässt sich von den Ökonomen manipulieren.
Es gibt weder Steuer- noch Sozialzahler, soviel sollte man geistig im 21. JH. verkraften können!
Das Phantom Zahler bestimmt aber unsere Gedanken und werden von den Regierenden missbraucht!
Kein Glaube sondern gelebte Realität!
Saldenmech​anik der Werkzeugkasten für die Geldschöpfung aus dem Nichts in Umlage, zur Abdeckung der Bedürfnisse mittels gegenseitiger Leistung, ob mit oder ohne Erwerbsarbeit

Dara​us ergeben sich drei Kern-Lehrsätze:
a) Ausgaben = Einnahmen
Die Ausgaben des einen sind die Einnahmen des anderen und umgekehrt.
b) Geldforderungen = Geldschulden
Eine Ökonomie kann durch das Sparen von Geld nicht reicher werden. Die Summe aller Geldvermögen und Schulden ist immer Null. Die Höhe der Schulden bestimmt die Höhe der Geldvermögen.
c) Ausgabenüberschuss eines Sektors der Ökonomie = Einnahmenüberschuss der anderen Sektoren
Sobald alle Sektoren einer Ökonomie konsequent und unbeirrbar versuchen würden, weniger auszugeben als sie einnehmen, würde die Ökonomie sofort zum völligen Stillstand kommen = Sparparadoxon.




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