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Gripen adieu - by by by - das wars

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Historischer Sieg für die GSoA!

 

Die Bevölkerung hat sich erst­mals in einer Ab­stim­mung über si­cher­heits­po­li­t​i­sche Fra­gen gegen die Armee gestellt!

Liebe Schwei­ze­rin­nen und Schweizer

 Heute fei­ert die GSoA einen his­to­ri­schen Sieg, und Sie - die Schwei­zer Bevölkerung - waren  massgeblich an un­se­rem ge­mein­sa­men Er­folg be­tei­ligt! Trotz der mil­lio­nen­teu­ren Angst­ma­cher­kam­pa­​gne der Gripen-BefürworterInn​en hat das Volk heute mit 53.4% Nein ge­sagt zur wei­te­ren Aufrüstung der Schwei­zer Armee.
 
Die GSoA war die trei­bende Kraft hin­ter der Gri­pen-N­ein-­Kam­pa​­gne. Zu­sam­men haben wir rund zwei Mil­lio­nen Flyer und tau­sende Pla­kate unter die Leute ge­bracht und dut­zende Stan­dak­tio­nen durchgeführt. Der his­to­ri­sche Sieg zeigt eindrücklich die Schlagkräftigkeit der GSoA und die wie­der­er­stark­te, breite Zu­stim­mung, die uns von Sei­ten der Bevölkerung ent­ge­gen­ge­bracht wird.
 
Das heu­tige Resultat zeigt, dass die jah­re­lange Ar­beit der GSoA Früchte trägt. Indem die Schwei­zer Bevölkerung Nein ge­sagt hat zum Gri­pen, sagt sie auch Nein zur Erhöhung des Militärbudgets von 4.1 auf fünf Mil­li­ar­den, die das Par­la­ment seit 2011 be­schlos­sen hat. Für die GSoA steht es nun aus­ser Fra­ge, dass die frei wer­den­den fi­nan­zi­el­len Mit­tel wie vom Volk ge­for­dert in zi­vile Be­rei­che in­ves­tiert wer­den müssen und nicht in die Armee.
 
 Wir dan­ken der Schwei­zer Bevölkerung  ganz herz­lich für das Nein.

Die GSoA wird sich weiter mit der Schweizer Bevölkerung  gegen Militarisierung und für den Frieden einsetzen!
  


Kommentare von Lesern zum Artikel

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36%
(11 Stimmen)
Werner Nabulon sagte September 2014

Hmmm, ja,
Und in der Zwischenzeit verändert sich die Hach so friedliche Europäische Welt immer mehr.
Nun fangen Regierungschefs der EU zusammen mit einer USA mit dem Säbelrasseln an.

Nein, ist doch immer alles noch ganz friedlich, können ja nochmals einen Friedenspreis verleihen, und, die Dummheit ist wohl etwas was nie ausstirbt...


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42%
(12 Stimmen)
Thomas Bachmann sagte May 2014

Herr Kremsner, es ist korrekt, dass auch nach meiner Meinung nach die Armee ohne Luftüberwachung und Luftschutz nur noch Kanonenfutter ist. Ich frage mich, was geschieht in einem Ernstfall? Steht die SP, GsoA, usw. geschlossen an unserer Grenze und schwenken Fähnchen mit dem Aufdruck Peace ?????

Wenn ich noch im Militär wäre, würde ich heute den Dienst verweigern, da ich kein Hampelmann und auch kein Sandsack bin, den man an die Grenze legen kann. Ein Staat ohne wirksame Verteidigung, steht meiner Ansicht nach zum Verkauf, jeder kann sich ein Stück davon nehmen der gerade Lust hat.

Beispiel:
Deutschschweiz => Deutschland/Oestereic​h
Welschschweiz => Frankreich
Tessin => Italien

Da Ihre Gruppierung keine Flugzeuge und kein Staatsschutz mehr wollen, könnte man ja die Diskussion noch erweitern. Für was brauchen wir noch einen Grenzschutz und eine Polizei. Beides sind auch Organe, die unseren Staat und die Bevölkerung eigentlich schützen sollten und beide Institutionen kosten ja bekanntlich auch ein bisschen.

Wann dürfen wir in dieser Richtung mit dem nächsten Vorstoss rechnen?



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53%
(17 Stimmen)
Ernst Wegmann sagte May 2014

Dieser Chat ist wie ein Spiegelbild unserer Gesellschaft, in welcher jeglicher Anstand, respektvoller Umgang miteinander und das Gefühl, was sich gehört und was nicht, total verloren gegangen ist.


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33%
(21 Stimmen)
Lars von Lima sagte May 2014

Sehr geehrter Herr Herr Witschi, Ihr O-Ton weiter unten und wegen der Grundsätzlichkeit mein Eintrag an dieser Stelle.


'... sehr viele denken für das Land, nur wenn ich die politische Kultur der letzte Generation betrachte, dann ist da schon der Respekt abhanden gekommen und das nicht allzu wenig...'


Das ist für mich eine indifferenzierte unakzetable Aussage, die man zu NS Zeiten im Norden in ähnlicher Weise hörte. Unglaublich und skandalös.

Jetzt kommt also die 'Generationenhaft'?

Herr Witschi,

1. Wie und wo grenzen Sie das genau ab?

2. Zählen Sie sich auch dazu oder haben Sie die Vorteile dieser 'Vorgänger' als Selbständiger denn nicht geniessen können, von Ihren tragischen Unfall abgesehen?

3. Was genau werfen Sie der von Ihnen so abgeurteilten 'Generation' eigentlich vor?

4. Sehen Sie sich selbst nach Nachkomme von 'Kulturlosen'?


V​ielleicht darf man darauf hoffen, dass Sie uns das hier etwas genauer umreissen!

Ihre Aussage spiegelt eine grenzenlose Arroganz mit hintergründigem abzulehnendem Sippenhaftdenken. Und ich bin nicht sicher, ob einen solche Aussage allenfalls als Rassismus zu werten wäre.


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50%
(26 Stimmen)
Glarner Meitli sagte May 2014

Was ist denn das für ein Forum, schreiben sich da die Leute selber *lol* :-)


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55%
(20 Stimmen)
Werner Nabulon sagte May 2014

Herr Heinz Kremsner,
Die GSOA selber hat rein gar nichts dazugewonnen.
Es waren alles andere als Anti Armee Überlegungen, welche den Gripen "abstürzen" ließen.

Ein Punkt;
Wir Schweizer Steuerzahler haben einmal mehr geholfen, etwas zu entwickeln, den Gripen E, der nun an andere Länder verkauft wird.
Saab wird danken. Gern geschehen.

ein weiterer Punkt;
Es bleiben Gegengeschäfte aus, es bleiben Arbeitsplätze aus, welche im Zusammenhang mit der Beschaffung entstanden wären, sind.
Das wird ja Links freuen, wie man Arbeitsplätze vernichtet, anstelle neue Arbeitsplätze schafft. Arbeiten ergibt Steuern, schlussendlich.


​Ein weiterer Punkt;
Es wurde eine auch, anti SVP Kampagne daraus gemacht, um einen Ueli Maurer aus dem Amt zu werfen.

Irgend wann werden wir wieder über ein Flugzeug abstimmen, oder auch nicht, mein Tag geht genau gleich weiter, ob mit Fluggi, oder ohne Fluggi.


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57%
(23 Stimmen)
Gabor Balazs sagte May 2014

Ich habe leider keine Ahnung von Rüstung deshalb habe ich leer eingelegt. Allerdings was mich etwas belustigt ist, dass jetzt alle auf Gripen und Ueli herumhämmern. Bezeichnend man hat ja sonst keine Feinbilder. Was man aber vergisst ist, dass Frau Bundesrätin bereits ihre dritte Abstimmung in Folge verloren hat. Das würde mich nachdenklich stimmen.


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50%
(26 Stimmen)
Lars von Lima sagte May 2014

Die SP und besonders die GSOA sind überhaupt gegen eine Armee.

SP Wähleranteil ca. 20% der Stimmenden und GSOA ? Kaum bekannt.

Nein haben aber ca. 53% gestimmt und die sind nun alle bei der SP, Herr Kremsner?

Das ist ein ähnliches Bild wie bei der MEI. Die Damaligen 50.5 % sind auch nicht alle bei der SVP.

Lassen Sie doch bitte Ihre langweiligen ideologischen Polit.-Verdrehungen hier.

M. E. ist mit dem Nein ein neuer Flieger eingeläutet, der dann einiges mehr kosten wird, Herr Kremsner. Am Schluss geht der GSOA Schuss nach hinten los und das zeichnet sich bereis ab.

Nur ein Unterschied besteht zwischen beiden Abstimmungen: am letzten Sonntag wurde nichts demoliert von den Verlierern. Beim MEI Ergebnis aber leider schon....


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48%
(27 Stimmen)
Heinz Kremsner sagte May 2014

Um es mit den gleichen Worten wie die Gewinner der MEI damals auszudrücken:
Die Tonart und Ausdrucksweise entspricht dem SVP-Singsang nach dem Sieg mit der MEI:
Die Schweizer und Schweizerinnen haben gesprochen, dies muss nun so rasch wie möglich umgesetzt werden. Wir hätten lieber gestern als heute ein fix-fertiges Papier, welches garantiert, dass der Volkswille nicht doch noch durch ein Hintertürchen umgangen werden kann (zuerst Gripen mieten und dann kaufen müssen...). Montag oder Dienstag diese Woche wäre uns durchaus genehm, dieses Papierchen zu begutachten.
Zudem ist dieser überragende, glorreiche und dem Volkswillen Rechnung tragende Sieg gegen die Bürgerlichen ein eindeutiges Zeichen dafür, dass den nicht-bürgerlichen Parteien mehr wenn nicht alle Sitze im Bundesrat, Parlament, in parlamentarischen Kommissionen, Regierungsräten, Gemeinderäten etc. zustehen. Die Bürgerlichen sollen bitte schön einen Plan ausarbeiten, wie dieser Wechsel von einer bürgerlich dominierten Regierung (die uns offensichtlich nur ruinieren will und den Volkswillen nicht beachtet) zu einer dem Volke gegenüber freundlicheren Regierung vonstatten gehen kann.
Und zu guter Letzt müssen alle weiteren Vorstösse der nicht-Bürgerlichen automatisch angenommen werden, da man ja immer Recht hat, sofern man nur einmal Recht hatte. Oder nicht? Oder etwa doch ?
Zu erkennen die üblen Ausdruckweise der SVP-Politiker


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41%
(22 Stimmen)
Heinz Kremsner sagte May 2014

Der Ueli der Maurer ist wie immer schwer von Begriff und hat nicht begriffen dass 53,4% der Schweizer gar keine Armee mehr wollen.
Der Ueli der Maurer sagte in einem Interview:
.... Wer gegen den Grippen ist, ist gegen die Armee.
Folglich sind 53,4% der Schweizer und Schweizerinnen gegen die Armee.

Bundesrat Ueli Maurer sagte am 24.04.2014:
---- Wer gegen den Gripen ist, ist gegen die Armee ----
24.04.2014 | Bundesrat Ueli Maurer
siehe ------> http://www.vbs.admin.​ch/internet/vbs/de/ho​me/departement/chef/w​ort/140424.html


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50%
(24 Stimmen)
Bea Habegger sagte May 2014

Bravo GSOA, Glückwunsch den Linken, wirklich Top Leistung/wieder 200 Arbeitsplätze weg:

http://www.bl​ick.ch/news/wirtschaf​t/200-stellen-betroff​en-streicht-ruag-jobs​-wegen-gripen-nein-id​2860709.html#communit​y_article_comments_de​fault_2860709




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67%
(21 Stimmen)
Otto Jossi sagte May 2014

Ich verstehe nicht, weshalb es wichtig ist wer gewonnen oder verloren hat. Das Schweizer Volk will den Gripen nicht. Nichts weiter: weder will das Volk die Armee abschaffen, noch ist es ein Sieg der GsoA, noch ein Verlust für SVP.
Wichtig ist, dass wir eine sichere Schweiz haben. Einige meinen, dazu braucht es gar keine Flugzeuge, andere das Gegenteil. Vor allem gibt es hier massenhaft Experten.
Genau gleich wie die MiLoIn ist kein Sieg oder keine Niederlage. Das Schweizer Volk will nicht, dass der Staat Löhne vorgibt. Aber viele wollen, dass die Leute genug verdienen und trotzdem nicht um den Arbeitsplatz bangen müssen.
Die Abstimmungen sind Geschichte, wir denken, schauen und entscheiden, was wir damit machen. Wir das Volk



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42%
(38 Stimmen)
Heinz Kremsner sagte May 2014

Der Ueli der Maurer sagte in einem Interview:

.... Wer gegen den Grippen ist, ist gegen die Armee.

Folglich sind 53,4% der Schweizer und Schweizerinnen gegen die Armee. Das ist Ueli Maurers Logik.
Bestechend seine Logik. Hahahhahaha


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49%
(37 Stimmen)
Heinz Kremsner sagte May 2014

Saab/Gripen setzt immer Bestechungsgelder/Sch​miergelder ein um den Gripen zu verkaufen. Auch in der Schweiz.
Da war der ehemalige Militärpilot jetzt SVP-Nationalrat Thomas Hurter früher total gegen den Gripen. Nach einem Gespräch mit dem Schwedischen Botschafter plötzlich dafür. Na sowas.

Bekannt ist ein Bestechungsfall/Schmi​ergeldzahlungen von Saab in Südafrika im Jahre 2011:
Zitat: ....... Saab last month admitted that 24 million rand ($3.6 million, 2.5 million euros) in bribes had been paid to secure the deal, but blamed its former British partner BAE Systems for making the payoffs.
..... Saab hat im letzten Monat zugelassen, dass 24 Millionen Rand (3,6 Millionen US-Dollar 2,5 Mio. Euro) an Bestechungsgeldern gezahlt worden.....

http://www.defensen​ews.com/article/20110​731/DEFSECT01/1073103​01/S-Africa-Reopens-P​robe-Into-Gripen-Brib​es-Report


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43%
(40 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte May 2014

Rücktritt von Maurer und Blattmann wäre angebracht!

Hier die Begründung:

http:/​/20min.www.vimentis.ch/d/di​alog/readarticle/maur​er-blattmann-argument​ativer-notstand/


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