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Für eine wirksame Lenkungsabgabe auf Benzin

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Die Ab­sicht des Bun­des­ra­tes, das Ben­zin höher zu be­steu­ern, stösst bei man­chen Au­to­fah­rern verständlicherweise auf Widerstand. 

"(…)​​​​​​​ Mehr Geld für die Strasse, dafür höhere Preise fürs Benzin. Unter diesem Motto hat sich der Bundesrat vorgenommen, Bau und Finanzierung der Nationalstrassen auf eine neue Grundlage zu stellen. Wie die Bahn soll auch die Strasse einen eigenen Fonds bekommen, aus dem langfristige Programme für Ausbau und Unterhalt abgewickelt werden können. Das Geld dafür käme unter anderem aus einer Erhöhung des Mineralölsteuerzuschl​​​​​​​​ags: Dieser soll um 12 oder 15 Rappen steigen, womit die Autofahrer jährlich bis zu 680 Millionen Franken mehr fürs Benzin zahlen müssten."

http://​​​​​​​​www.nzz.ch/nzz​a​s​/​n​z​z​-​am-sonn​ta​g/​br​em​sm​an​oe​​ver​-be​im-​ben​zin​p​re​i​s-​1​.183​1812​5​

​​Das​ Ziel ist aber nicht vor allem die Gewährleistung des Ausbaus (!) und des Unterhalt der Strassen. Ein möglichst hoher Benzinpreis ist eine wichtige Massnahme, um den Privatverkehr endlich zu reduzieren. Aus dieser vernünftigen Sicht müsste der Preis nochmals deutlich erhöht werden – durch eine ökologische Lenkungsabgabe ("Ökosteuer") – auch wenn dies manchen Benzinverbrauchenden leider weh tun sollte.

Eine solche Abgabe (die ja keine Steuer ist) macht aber nur Sinn, wenn Sie über die Steuerrechnung an Bevölkerung und Firmen zurückfliesst und so jene belohnt, die weniger Benzin verbrauchen. Sind Sie auch für eine solche ökologisch wirkende Lenkungsabgabe? Fassen Sie doch bitte hier Ihre Meinung in Worte! Danke.

(Das ist kein "Chat", sondern ein "Blog". Ich aktualisiere alle meine Blogs über längere Zeit, wie es die Regeln über diese tagebuchähnliche Kommunikationsform vorsehen, und nehme natürlich auch gerne weiterführende Vorschläge PRO und KONTRA entgegen.)


Kommentare von Lesern zum Artikel

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0%
(1 Stimme)
Rudolf Oberli sagte Vor 15 Tagen

Ökologische Lenkungsabgaben müssen über die Steuerabrechnung GANZ an die steuerpflichtigen Personen und Firmen ausbezahlt werden – gleichmässig pro Kopf, an die Firmen gleichmässig pro Kopf der Angestellten. Anders bekommen griffige Lenkungsabgaben nie demokratische Mehrheiten.


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11%
(9 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte May 2019

22. Februar 2019

Frau NR Gössi FDP hat sich mit einem Kurswechsel aus dem Fenster gelehnt. Um das CO2-Gesetz zu retten, sprach sie sich für ein Inlandreduktionsziel für Treibhausgasemissione​n aus sowie für eine Lenkungsabgabe auf Flugtickets.

Seit 2008 kennt die Schweiz eine solche Abgabe auf fossilen Brennstoffen. Frau BR Leuthard nannte diese Lenkungsabgabe bei ihrem letzten Auftritt im Parlament das «Kernstück der schweizerischen Klimapolitik» und die Ausweitung auf Treibstoffe «wünschenswert». Nur war dieses Ansinnen bis heute chancenlos. Seit Jahren gehört die Benzinabgabe nur zum politischen Forderungskatalog der SP und der Grünen.

Mehr hier:
aargauerzeitun​g.ch/schweiz/klimastr​eit-fdp-kantonspoliti​ker-ticken-gruener-al​s-ihre-kollegen-in-be​rn-134118124

Wicht​iger Hinweis: Lenkungsabgaben müssen an alle Steuerzahlenden (Private und Firmen) über die Bundessteuerabrechnun​g zurückverteilt werden.


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50%
(10 Stimmen)
Werner Nabulon sagte October 2014

Herr Willi Wild, wieder haben sie einen Blog geschlossen, weil Ihnen offensichtlich die Antworten nicht genehm sind.
Deshalb die Antwort zur 2000 Watt Gesellschaft und Energie Label hier.

Sie schreiben und erkennen in etwa Richtig, was eine 2000Watt Gesellschaft bedeutet.

2000Watt Gesellschaft heisst nicht wie naiv angenommen wird,
keinen Kühlschrank zu Hause um dann mit dem Fahrrad im Billig Super Markt seine Schnäppchen zu suchen, oder sein Essen aus dem Abfallcontainer zu besorgen.

2000Watt​ Gesellschaft heisst, alles wird reduziert! Eben, Bahnreise oder Schiffreise MUSS auf die Personen angerechnet werden. Kauft man einen PC, so man überhaupt noch Geld hat, reist man nirgend wo hin mehr, denn, die KM für 3 Jahre sind dann aufgebraucht.
Hat man den PC, muss man den per Solar Zelle mit Strom versorgen, jedoch wird man kein funktionierendes Netz mehr vorfinden, denn wir könnten uns Maximal ein Netzwerk leisten, Energiemässig.
Wie wird denn die „Graue Energie“ zugeordnet, von all der Infrastruktur die gebaut wurde, investiert wurde, nun aber mangels Energie nicht mehr benutzt werden kann, muss, und darf? Alleine das macht schon gut 2000Watt pro Person aus!

Kurz gesagt, alle diese Graue Energie welche ohne unseres direktes dazutun verbraucht wird, muss eingestellt werden.
Wer denkt, er könne vom Privat Auto auf den ÖV ausweichen, irrt wieder. Siehe Ihre Angaben, 9Km Bahnfahrt pro Tag. Kann man grad so gut mit dem Fahrrad fahren, 4,5 hin und 4,5 zurück, wobei es keinen Grund gibt diese KM zu fahren, mangels Arbeitsplätze.

The​ma Energie Städte:
Dieses Label dient nur dazu, politisch „umweltschutzdenkende​“ als Stimmen zu ködern. Eine Alibi Übung, „wir Dorf, Stadt machen es richtig, wählt uns“ ….!

1000Watt festlegen, entschuldigen sie bitte, das ist viel zu viel!!!!!
Ich bin der Bessere Mensch für Umweltschutz, schlage 100Watt vor, …??? Absolut zynisch gemeint.
Nur schon die 2000Watt Gesellschaft ist Hirnis entsprungen, die man besser auf Drogen und Normalität testet, anstelle so eine Forderung zu übernehmen.
Der „noch Bessere“ fordert nun einfach so, weil es sich gut liest, „ich bin für 1000Watt“, wir wollen so leben wie im tiefsten Dschungel!
Dann aber Richtig, kurz und Schmerzlos den Stecker gezogen, damit „die Menschen“ Stimmbürger Eins zu Eins erleben, von was für einem Irrsinn da die Rede ist.

So nebenbei, das ganze Rettungs und Spitalwesen können wir uns so nicht mehr leisten. Ein Einsatz für einen Herzinfarkt Patienten von seinem Infarkt, bis er über den Berg ist, verbraucht hier in der CH locker 5‘000Watt, pro Einsatz.

Denken und Rechnen ist eine Gabe, welche nicht allen gegeben wurde.



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33%
(15 Stimmen)
- - sagte October 2014

Es braucht natürlich weitere Massnahmen gegen die Luftverschmutzung, das sagen auch die "Akademien der Wissenschaften":

"​(…) Treibhausgase und Luftschadstoffe stammen oft aus denselben Quellen, teilen die Akademien am Donnerstag mit. Werden weniger Treib- und Brennstoffe verbraucht, senkt dies zum Beispiel den Ausstoss von Russ und Ozon, die beide sowohl gesundheitsschädlich als auch klimaerwärmend wirken.

Doch nicht alle Massnahmen, die langfristig für das Klima gut sind, nützen auch der Gesundheit. So produzieren etwa Kleinstanlagen zur Verbrennung von Holz und anderer Biomasse häufig sehr grosse Mengen Feinstaub, der Einbau von Filtern ist oft zu teuer.

Feinstaub löst Entzündungen in den Atemwegen aus, die zu Asthma bei Kindern, Herzkreislaufkrankhei​ten und Lungenkrebs führen können. In der Schweiz sterben laut Bundesamt für Umwelt (BAFU) 3000 bis 4000 Menschen pro Jahr vorzeitig wegen schlechter Luft. (…)"

http://www.lu​zernerzeitung.ch/nach​richten/schweiz/schwe​iz-sda/Klimaschutz-so​ll-zu-sauberer-Luft-b​eitragen;art46447,429​812

Ich habe vom Feinstaub (als Nichtraucher) eine Lunge wie ein Kettenraucher.


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38%
(16 Stimmen)
- - sagte October 2014

Obwohl die Luft etwas sauberer geworden ist, werden die Grenzwerte insbesondere für gesundheitsschädliche​n Feinstaub in der Schweiz regelmässig überschritten. Beim Klimaschutz müsse die Lufthygiene besser berücksichtigt werden, fordern deshalb am Donnerstag die Akademien der Wissenschaften Schweiz. ––– "(…) Treibhausgase und Luftschadstoffe stammen oft aus denselben Quellen, teilen die Akademien mit. Werden weniger Treib- und Brennstoffe verbraucht, senkt dies zum Beispiel den Ausstoss von Russ und Ozon, die beide sowohl gesundheitsschädlich als auch klimaerwärmend wirken. Doch nicht alle Massnahmen, die langfristig für das Klima gut sind, nützen auch der Gesundheit. So produzieren etwa Kleinstanlagen zur Verbrennung von Holz und anderer Biomasse häufig sehr grosse Mengen Feinstaub, der Einbau von Filtern ist oft zu teuer." ––– http://www.nz​z.ch/schweiz/klimasch​utz-nicht-auf-kosten-​der-lufthygiene-1.184​00308 ––– Das spricht für eine wirksame Lenkungsabgabe auf Benzin.


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18%
(17 Stimmen)
- - sagte August 2014

Der Ständerat hat im Juni 2014 die Initiative «Energie- statt Mehrwertsteuer» der Grünliberalen abgelehnt und auf einen Gegenvorschlag verzichtet.

ZITAT

​Ökologisch bewusste Ökonomen, Grüne und Linke fordern seit Jahrzehnten eine Energie-Lenkungsabgab​​​e, um die Kosten des Energie- und Naturverbrauchs ins marktwirtschaftliche Preissystem zu integrieren. Ein Teil der bürgerlichen Parteien und der Wirtschaft stimmt solchen Abgaben «grundsätzlich» ebenfalls zu, aber lehnte konkrete Vorlagen stets ab. Darum versandeten Vorstösse für Energieabgaben meist schon im Bundesrat oder Parlament. Die einzige Vorlage, die vors Volk kam – die grüne Initiative «Energie statt Arbeit besteuern» –, lehnten die Abstimmenden auf Empfehlung des Parlamentes 2001 deutlich ab.

Das gleiche Schicksal droht jetzt der Initiative der Grünliberalen Partei (GLP) mit dem Titel «Energie- statt Mehrwertsteuer». Demnach soll die Mehrwertsteuer, die pro Jahr 22 Milliarden Franken in die Bundeskasse spült, vollständig ersetzt werden durch eine Steuer auf nicht erneuerbare Primärenergie. Diese Initiative sei in der Energiekommission «auf viel Sympathie gestossen», sagte gestern SP-Ständerat Roberto Zanetti, aber: «Der Weg zum Ziel scheint mit zu vielen Unwägbarkeiten gepflastert.»
ZITAT ENDE

http://www.in​​fosperber.ch/Artikel​/​Home/Lenkungsabgabe​-E​nergiesteuer-GLP-I​nit​iative-Standerat


W​ir MÜSSEN also auf die Lenkungssteuer auf fossiler Energie zurückkommen. Es führt kein anderer Weg zur Senkung des CO2-Ausstosses.



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56%
(16 Stimmen)
Bea Habegger sagte June 2014

Zitat WVW: "Diese Abgabe wird fliesst aber nicht an Haushalte und Firmen zurück."

Solche Abgaben fliessen schon in einen Haushalt zurück, nämlich in den Staatshaushalt, welcher Firmen, mit Vorliebe KMU's melkt.

(Als neuer Kommentar eingestellt, da WVW seinen Beitrag mal wieder gelöscht und neu eingestellt hat)


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30%
(20 Stimmen)
- - sagte June 2014

Es gibt bereits eine kleine CO2-Abgabe auf fossilen Brennstoffen. Sie hat auch das Ziel, den Verbrauch fossiler Energieträger und damit die CO2-Emissionen zu verringern. Die Wirkung ist entsprechend klein.

"Die CO2-Abgabe wird auf fossilen Brennstoffen erhoben (Heizöl, Erdgas, Kohle, Petrolkoks und andere fossile Brennstoffe), die zur Wärmegewinnung, zur Erzeugung von Licht, in thermischen Anlagen zur Stromproduktion oder für den Betrieb von Wärme-Kraft-Kopplungs​​anlagen eingesetzt werden."

http://ww​​w.ezv.admin.ch/zolli​n​fo_firmen/04020/042​56​/04265/index.html?​lan​g=de

Diese Abgabe fliesst aber nicht an Haushalte und Firmen zurück.


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59%
(17 Stimmen)
Werner Nabulon sagte June 2014

Es heisst ja, Welt weiter Klima Wandel, gemäss diesen, für mich ominösen IPCC Berichten.
Auch dieses Jahr sollte es, gemäss "Wetter Wahrsagern" einen heissen Rekord Sommer geben. Die Realität schaut anders aus.
Die Realität schaut so aus, dass (meine Sichtweise) auf Grund von Hirngespinsten diese CO2 Abgabe eingeführt wurde, sogar erhöht wurde, weil wir Ziele nicht erreicht haben.
Gleiche welche diese Ziele erreichen wollen, möchten aber uneingeschränkte Zuwanderung? Da kommt man doch ins Grübeln nicht was dieser Klimawandel anbelangt, sondern die Intelligenz und Denkfähigkeit solcher Akteure.


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59%
(22 Stimmen)
Bea Habegger sagte June 2014

In der Schweiz lebt entscheidet das Volk der Souverän (Demokratie), nur bei "linke Lenker" ist dies noch nicht angekommen und jene versuchen das Volk immer aufs Neue hintenrum zu linken, mittels Lenkungsforderungen.


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56%
(18 Stimmen)
Lars von Lima sagte June 2014

Wie meinte Verena Diener, GRüne, heute im Ständerat? Über diese Lenkungsabgabe spicht 'man' - wer? - seit 30 Jahren? Also, pardon, über einen 'alten Hut'?

Inzwischen wird sogar die alternde grüne Ständerätin kapiert haben, dass das in den Papierkorb zu entsorgen ist.

Während man die Augaben für MwSt. nämlich durch entsprechenden Einkauf selbstbestimmend 'lenken' kann, ist das bei staatlichen Aufschlägen auf Benzin und Kilowattstunden viel schwerer, aber für den Bund einfacher abzockend abzuschöpfen.

Beerdigen wir diesen Lenkungsunsinn. Der Bund muss wohl oder übel mit seinem Aufwand eben auch zurückfahren!


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50%
(16 Stimmen)
Bea Habegger sagte June 2014

Hat ein Klimawandelgewitter den Grünliberalen "in den Weizen gehagelt"?

*********************​*********************​*******

Die Grünliberalen blitzen im Ständerat ab. Ihre Volksinitiative «Energie- statt Mehrwertsteuer» erhält nur drei Stimmen. Nicht einmal ein Gegenvorschlag hatte eine Chance.


http://w​ww.bernerzeitung.ch/s​chweiz/standard/Nein-​zu-3-Franken-Steuer-n​obrpro-Liter-Benzinno​br/story/29053926


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30%
(20 Stimmen)
- - sagte June 2014

Endlich plant auch der Bundesrat Lenkungsabgaben – mittelfristig.

"(…​) Der Bundesrat will das heutige Fördersystem ab 2021 durch ein Lenkungssystem ersetzen. Bereits nächstes Jahr soll eine Vernehmlassungsvorlag​e zu einem Verfassungsartikel vorliegen, bis Mitte 2016 will der Bundesrat dann über die Einzelheiten des neuen Systems entscheiden."

http​://www.derbund.ch/sch​weiz/standard/Nein-zu​-3-Franken-Steuer-nob​rpro-Liter-Benzinnobr​/story/29053926

Nù​mè nìd gschprängt, abèr gèng hü!


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80%
(20 Stimmen)
Roland Steiner sagte June 2014

Wenn man wirklich wieder etwas lenken will, dann soll man endlich diesen Zentralisierungswahn der Wirtschaft bekämpfen. Die Firmen müssen sich wieder besser über unser Land verteilen. Attraktiver und finanzierbarer Wohnraum muss wieder in der Nähe des Arbeitsplatzes zu finden sein. Nur so kann der Verkehr wieder in vernünftige Bahnen gelenkt werden.


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50%
(22 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte June 2014

Eine der grössen Errungenschaften der Menschheit, Herr WvW, ist die Mobilität!
Sie einschränken zu wollen, heisst den Gaul von der falschen Seite aufzuzäunen.

Ausse​rdem ist Wohnraum in den Städten und Aglomerationen mittlerweieln schier unerschwinglich. Frage WvW, wie sollen die Menschen so zu ihrem Arbeitsplatz kommen, wenn Sie Mobiliät den Bonzen vorbehalten wollen? Zu Fuss, oder in den überfüllten und immer noch, nein erst recht, defizitätären ÖV's? Und Herr WvW, wer finaziert die, wenn wir uns alle das Autofahren nicht mehr leisten können? Und diese Woll-Milch-Sau, dem Bund als Einahmequelle verloren geht?

Unser Verkerhsystem ist überlasstet, dass heisst es hat zu viele Leute auf der Strasse! Herr WvW, ev. ist das Boot-Schweiz einfach langsam voll?! Und was bitte bleibt von unserem Erfolg und Wohlstand, wenn wir uns selbst "kastrieren" nur um noch mehr Platz, für noch mehr Menschen aus aller Herrenländer zu schaffen. Ich mein, die Schweizer Bevölkerung, kann ja schlussendlich auch in Löchern wie die Ratten leben, hauptsache der Rest hat Platz genug und eine freie Durchfahrt zum Nulltarif. Wo leb ich hier eigentlich?


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