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EUROPA: Islamisierung von Weihnachten?

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Muslime sollen an dem christlichen Fest keinen Anstoss nehmen.

Eine Unterwerfung gegenüber dem Islam?

 

 

 

In fast allen europäischen Ländern

war die Weihnachtszeit dieses Jahr

von islambezogenen Kontroversen geprägt.

Die meisten dieser Konflikte wurden von Europas

multikulturellen politischen und religiösen Eliten

verursacht, die alle möglichen Verrenkungen

machen, um Weihnachten zu säkularisieren,

offenbar, um sicherzustellen,

dass Muslime an dem christlichen Fest

keinen Anstoss nehmen.

 

 

Viele traditionelle Weihnachtsmärkte wurden umbenannt

 

– die Amsterdamer Winterparade,

-  die Brüsseler Winterfreuden,

-  der Kreuzberger Wintermarkt,

-  das London Winterdorf,

-  das Münchener Winterfestival

–  um eine multikulturelle Fassade

 

säkularer Toleranz zur Schau zu stellen.

 

 

 

 

 

F​​​​​​​oto: pexels.com

 

In Dänemark

 

hat eine Grundschule einen traditionellen Gottesdienst, mit dem der Beginn der Weihnachtszeit begangen wird, abgesagt, um muslimische Schüler nicht zu beleidigen. Einige Eltern bezichtigten die Schule darauf hin, mit zweierlei Maß zu messen: Kürzlich erst hatte sie eine "Syrienwoche" abgehalten, bei der die Schüler in die nahöstliche Kultur eintauchten. Die Schulaufsicht ignorierte die Eltern und stellte sich auf die Seite dieser Schule:


"Die Schulaufsicht unterstützt die Entscheidung der Schule

neue Traditionen zu schaffen, an denen Kinder und junge Leute teilhaben."

 

In Frankreich

 

wurde der jährliche Weihnachtsmarkt im Lyoner Distrikt Croix-Rousse abgesagt - wegen der exorbitanten Kosten für den Schutz der Veranstaltung vor islamischem Terror. Das jährliche städtische Fest der Lichter fand statt. Der Militärgouverneur von Lyon, General Pierre Chavancy, sagte, wegen der "Anfälligkeit" der Veranstaltung würden 1.500 Soldaten und Polizisten – unterstützt von Polizeihunden, Wasserpolizei und Bombenentschärfern – abgestellt, um die Sicherheit zu gewährleisten.

 

In Belgien

 

hat der Chef des Lütticher Roten Kreuzes, André Rouffart, alle 28 Büros in der Stadt angewiesen, die Kruzifixe zu entfernen, um die säkulare Identität der Organisation zu betonen. Kritiker sagen, dies sei Teil weiterreichender Versuche, "bestimmte Terminologien zu verändern" und "mit unseren Traditionen und Wurzeln zu brechen", um die Muslime zu befrieden. "Früher haben wir von den Weihnachtsferien gesprochen, jetzt sagen wir Winterferien", sagte ein örtlicher Freiwilliger des Roten Kreuzes. "Der Weihnachtsmarkt in Brüssel wurde in 'Winterfreuden' umbenannt. Lasst die Dinge bleiben, wie sie sind."

 

In Deutschland

 

hat eine Schule in Lüneburg eine Weihnachtsfeier verschoben, nachdem eine muslimische Schülerin sich beklagt hatte, das Singen von Weihnachtsliedern während der Schulzeit sei unvereinbar mit dem Islam. Die Entscheidung der Schule, die Veranstaltung zu einer nachmittäglichen freiwilligen Aktivität zu machen, führte zu einer "Flutwelle von Hassmails und Drohungen gegen die Schulleitung und die Schulbehörde", schreibt der Focus. Um verärgerte Eltern zu beschwichtigen, sicherte der Schulleiter Friedrich Suhr ihnen zu, "nichtchristliche" Weihnachtslieder wie "Red Nosed Reindeer" würden nicht verboten. Alexander Gauland, der Vorsitzende der Antieinwanderungspart​​​​​​​ei Alternative für Deutschland (AfD), nannte das Handeln der Schule "eine unerträgliche, unfreiwillige Unterwerfung gegenüber dem Islam" und eine "feige Ungerechtigkeit" gegenüber den nichtmuslimischen Kindern.

Eine Schule in Lüneburg hat eine Weihnachtsfeier verschoben, nachdem eine muslimische Schülerin sich beklagt hatte, das Singen von Weihnachtsliedern während der Schulzeit sei unvereinbar mit dem Islam. Alexander Gauland, der Vorsitzende der Antieinwanderungspart​​​​​​​ei Alternative für Deutschland (AfD), nannte das Handeln der Schule "eine unerträgliche, unfreiwillige Unterwerfung gegenüber dem Islam" und eine "feige Ungerechtigkeit" gegenüber den nichtmuslimischen Kindern.

In München zeigten Reklametafeln für einen multikulturellen "Wintermarkt" einen Schneemann in einer Burka. Der Vorsitzende der bayerischen AfD, Petr Bystron, wies auf die Ironie hin: "Ein Burka-Schneemann als Toleranzsymbol?" In Halle an der Saale wurde der Weihnachtsmarkt in "Wintermarkt" umbenannt.

In Berlin wurde der traditionelle Weihnachtsmarkt von einem Wall aus Betonbarrieren „geschützt,“ um eine Wiederholung des letztjährigen dschihadistischen Anschlags zu verhindern, bei dem 12 Menschen getötet und über 50 verletzt wurden.

In Stuttgart wurde ein 53-Jähriger auf dem Weihnachtsmarkt verhaftet, nachdem er behauptet hatte, er führe im Rucksack eine Bombe mit sich. In Potsdam wurde der Weihnachtsmarkt geschlossen, nachdem eine nahegelegene Apotheke eine Briefbombe erhalten hatte. In Bonn wurde der Weihnachtsmarkt wegen einer Bombenwarnung evakuiert.

 

Im „röm. katholischen“ Spanien

 

hat der Stadtrat von Madrid die Weihnachtsfeierlichke​​​​​​​iten in der Hauptstadt durch eine neoheidnische "Internationale Messe der Kulturen" ersetzt. Wie Madrids Bürgermeisterin Manuela Carmena, ein früheres Mitglied von Spaniens kommunistischer Partei, sagt, ist der ausdrückliche Zweck des einmonatigen Events, Weihnachten zu entchristlichen, um es integrativer zu machen:"Wir alle wissen, dass Weihnachten ein Fest mit einem religiösen Ursprung ist, doch es ist auch ein Fest der Humanität und Solidarität. Darum will der Madrider Stadtrat alles ihm Mögliche tun, damit jeder in dieser Stadt, wo auch immer er herkommen mag, Weihnachten geniessen kann."

In einem Bruch mit der Tradition weigerte sich das Madrider Rathaus zudem, eine Krippenszene an einem der bekanntesten Monumente der Stadt, der Puerta de Alcalá, aufzustellen. Der Lokalpolitiker José Luis Martínez-Almeida beschuldigte Carmena, "enthusiastisch bei der Feier des Ramadan" mitzuwirken, aber zu versuchen, "alle christlichen Symbole Weihnachtens zu verstecken".

Er fügte hinzu: "Wir wollen unsere kulturellen und religiösen Wurzeln zurückfordern."

 

Im „röm. katholischen“ Italien

 

hat eine Schule in Mailand auf einer Party Hinweise auf Weihnachten entfernt und die Feier in "Großes Festival der fröhlichen Feiertage" umbenannt. Auf Facebook beschuldigte der Lokalpolitiker Samuele Piscina die Schule, eine "politisch korrekte linke Politik" durchzusetzen, die die italienischen Kinder der Weihnachtsfreude beraube.

In Bozen wurde ein Weihnachtsbaum aus Pappe aus dem Rathaus entfernt, weil er "die Gefühle" von Muslimen "verletzen" könne. Der Lokalpolitiker Alessandro Urzì äusserte sich bestürzt über die Entscheidung.

 

"In der bürokratischen Unerbittlichkeit, mit der der Baum entfernt wurde, um das Risiko zu vermeiden, irgendjemanden zu verärgern, spiegelt sich die Barbarisierung des kulturellen Klimas wider."

 

In der Türkei

 

waren vor 8 Jahren in einer Stadt - wo ich mich einmal auch in der Weihnachtszeit aufgehalten habe - zu meiner grossen Überraschung auf jedem 2. Balkon der Privatwohnungen ein reich verzierter und hell leuchtender Weihnachtsbaum aufgestellt. Mir wurde gesagt: "Wir Türken lieben das, schliesslich komme der Weihnachtsmann aus der Türkei". Und die Kinderaugen die funkelten gleich verklärt und so beeindruckt von diesem Lichtzauber, eben ganz gleich wie bei uns. Ob dies heute unter Präsident Erdogan auch noch so ist, darf bezweifelt werden.


Jedenfalls verstehe ich umso weniger wieso man sich heute in Westeuropa - die osteuropäischen röm. katholischen Länder spielen da mit Sicherheit nicht mit – die Weihnachtsfeierlichke​​​​​​​iten ganz abzuschaffen reichlich bemüht ist. Das Weihnachtsfest, das Fest der LIEBE von allen Menschen der  abrahamitischen Weltreligionen, dieses Jesuskind, das Licht, die Liebe ist in die Welt geboren" soll weiter Bestandteil auch unserer "unchristlich" gewordenen abendländischen Kultur bleiben. Von Bedeutung ist es auch für all jene Menschen, die keine Kirchengänger mehr sind, oder je waren. Wahrer Christ sein bedeutet nicht einer Kirche anzugehören. Auch ein Atheist kann die grundlegenden 10 Gebote Moses einhalten, damit gründsätzlich ethische Gesichtspunkte leben.

 

 

 

 

Schlus​​s​​folg​​er​ungen

 

I​n der Schweiz

 

1. Hier ist die Situation ähnlich schlimm, oder gar noch viel schlimmer, dies weil bei den aktuellen Regierungsverantwortl​​​​​​​ichen des links/grünen Spektrums Hopfen und Malz verloren ist. Denn es wäre eine vergebliche göttliche Liebesmühe, diese Leute zurück zur Realität bringen zu wollen. Sommaruga, Girod, Glättli, Jusopräsidentin Funiciello und viele andere links-grüne Träumer und einsichts- & gottlose sozialistische Weltverbesserer leben alle in einem Paralleluniversum, sozusagen in einer Blase, weit weg von der Realität. Es benötigt eine radikale Umkehr unserer Politik mit neuen Leuten, die zur Unabhängigkeit und Souveränität der Schweiz stehen und endlich den Zustrom hunderttausender bildungsferner illegaler Migranten, die unsere Sozialwerke plündern, zu stoppen.

 

2. Frau Sommaruga wird sicher auch 2018 keine Gelegenheit auslassen, die Schweiz nach Kräften zu schwächen und sie ohne Rücksicht auf die Meinung von uns Bürgern, als multikulturelle Völkerschau möglichst schnell auf Seitenpfaden in die EU zu führen. Sie wird weiterhin ihre politische Inkompetenz und ihr allein selig machendes ultralinkes Parteidogma mit ihrer üblichen Blasiertheit und Arroganz verteidigen. Ihre Realität ist schon lange einer wahnhaften Traumwelt gewichen, in der das Wünschbare und das Machbare nach eigenen sozialistischen & gottlosen Regeln funktionieren. Dieser Gott lose Sozialismus soll vor allem in der Schweiz im Jahre 2018 eine völlig untergeordnete Rolle spielen. Selbst die SVP in Bern ist aber leider Gottes zu einer recht flügellahmen Ente verkommen, man lässt sich alles einfach gefallen von dieser links/grün gesteuerten sozialistischen Maschinerie.

 

3. Wir Bürger werden bald durch einen Polizeistaat gegängelt und abgezockt einerseits, andererseits durch eine unglaubliche links/grüne soziale „kulturbereichernde" Einwanderung beglückt. Die Parlamentarier & eine Mehrzahl des Bundesrates in Bern sind nur noch Gehilfen einer links/grünen sozialistisch ideologischen Politbewegung, das ist meine Erfahrung als Bürger dieses Landes.
Es müsste ein Absetzungsverfahren für unfähige Bundesrätinnen geben, solange aber der Bürger Rot/Grün wählt, die bürgerlichen Politiker nur an Geld und Macht denken ist leider Hopfen und Malz verloren. Wichtig scheint Frau Sommaruga im Bezug auf uns Schweizer Bürger nur noch zu sein, dass wir alle möglichst schnell entwaffnet und rund um die Uhr überwacht werden können. So soll sie als verantwortliche Justizministerin bereits ein Gesetz in Arbeit haben, wonach via das Internet z.B. die E-Mails aller Bürger einfach überwacht werden könnten, notabene ohne den bisher erforderlichen Gerichtsbeschluss einer solchen Überwachung unbescholtener Bürger. Islamistischer Terror, wozu sie selber ja wesentlich dazu beiträgt durch diese unkontrollierte Einwanderung mehrheitlich junger moslemischer Männer, soll wohl dafür herhalten, uns Bürger/Innen in der Privatsphäre zu überwachen. Frage an Frau Justizministerin Sommaruga wie verträgt sich dies mit unserer Bundesverfassung?. Zum Beispiel

 

Ar​​t. 13 Schutz der Privatsphäre

 

Ziff.​​​​ 1.   Jede Person hat Anspruch auf Achtung ihres Privat- und

Familienlebens, ihrer Wohnung sowie ihres Brief-,

Post- und Fernmeldeverkehrs.

 

​​​​​​​Ziff. 2.   Jede Person hat Anspruch auf Schutz vor Missbrauch ihrer persönlichen Daten.

 


4. Das Wort 'Weihnacht“, ein Symbol unseres Glaubens und unserer Kultur, diskriminiert niemanden. Die Wahrzeichen Weihnachtens zu streichen, garantiert niemandes Respekt, führt nicht zu einer Schule, die alle einschliesst und willkommen heisst, sondern stärkt die Intoleranz gegenüber unserer Kultur, unseren Bräuchen, unseren Gesetzen und unseren Traditionen. Sorgen wir dafür (durch die Wahlen) in Bern zukünftig dafür, dass unsere christlich abendländischen Traditionen weiterhin zu respektieren sind.

 

 

Auf ein gutes, ein besseres neues Jahr 2018

 

 

 

 

 

Auch ist mir kein Weihnachten,

wo es auch war, vergangen,

ohne dass es hinter meinen geschlossenen Augen

 

 
 
 
 

 

 

Der Missbrauch aller abrahamischtischen drei Religionen

 

https://​20min.www.vimentis.ch/d/dia​log/readarticle/juden​-isaak-christen-jakob​-moslems-ismael-ist-d​asselbe/

 

 

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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(6 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 19 Tagen

Der Kommentar von Frau Votava ist von grossem Wunschdenken geprägt, was vielleicht (und lobenswerterweise) vom Versuch zeugt, friedensstiftende Gemeinsamkeiten zwischen Christentum und Islam zu finden. Trotzdem hat das alles mit der Realität wenig zu tun.

Als Beispiel sei hier die Funktion von Jesus (Isa) im Islam dargestellt. Diese zentrale Gestalt des Christentums wird im Islam vollständig umgedeutet und damit ins Gegenteil pervertiert. So lesen wir im Hadith des Bukhari folgendes Endzeitphantasma. Es ist die detaillierte Darstellung der Rolle des islamischen Jesus am Ende der Tage:

„Jesus wird am Ende der Tage in Damaskus auf die Erde zurückkehren, den Antichristen mit dem Schwert vernichten, alle Kreuze zerbrechen, alle Schweine töten, alle Synagogen und Kirchen zerstören und alle Christen töten, die dann nicht an den Islam glauben wollen. Dann wird er in der Moschee in Jerusalem das islamische Gebet verrichten. Dabei wird der dortige Führer ihm seinen Platz als Vorbeter überlassen wollen; Jesus reiht sich jedoch ein in die Gemeinde der Betenden, womit er ausdrücklich die Vorrangstellung des islamischen Vorbeters, ja des Islam selbst anerkennt und demonstriert. Wenn er den Anti-Christen getötet hat, werden alle „Leute der Schrift“ an ihn glauben und es wird nur noch eine Glaubensgemeinschaft,​ nämlich die des Islam geben. Es werden Gerechtigkeit und Frieden auf der Erde herrschen (so die schiitische Sichtweise), sogar im Tierreich. Nach 40 Jahren wird Jesus sterben und in Medina neben Mohammed zwischen Abu Bakr und Umar begraben werden.“
(Ch. Schirrmacher: Der Islam, Band 2, Seite 225, Verlag Hänsler, Holzgerlingen, 2003).

Damit kann nicht derselbe Jesus gemeint sein…


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(12 Stimmen)
Inge Votava sagte Vor 19 Tagen

Das Problem ist nicht der Islam an sich, sondern das Nichtverstehen des Islams. m Koran heisst unsere Jungfrau Maria "Maryam" und wird als eine der besten Frauen verehrt. In der Sure 21 wird die Jungfrauengeburt genauso geschildert wie im Evangelium, inklusive Johannes des Täufers .Der einzige Unterschied liegt darin, dass für uns Christen Jesus Christus Gottes Sohn ist, für Moslems aber nur ein grosser Prophet. In unserer Zeit, in der in christlichen Kirchen vom "schlichten Mann aus Nazareth" gesprochen wird und die Göttlichkeit des Christus scheinbar in Vergessenheit geraten ist, sehe ich da nicht viel Unterschied.
Dies sollte man moslemischen Eltern und deren Kindern beibringen, dann können wir in Frieden und Freundschaft gemeinsam Weihnachten feiern.


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(12 Stimmen)
Alex Müller sagte Vor 20 Tagen

Christliche Feste begehen (Geburt Christi, Ostern, Maria Himmelfahrt, Auffahrt,Fastenzeit, u.a.m) ist das eine. Die vielen Christlichen Religionen auf der Welt haben wohl verschiedene Formen gefunden, .z.B. die Geburt Jesu zu feiern.
Das andere jedoch ist der damit verbundene Kommerz. Weihnachtsmärkte, zusätzliche Verkaufssonntage, Geschenke, Weihnachtsschmuck oder der "Wettbewerb der Hausbesitzer", wer wohl am meisten Aufwand betrieben hat, sein Haus elektrisch zu illuminieren. Alles das hat wohl keine ideelle Verbindung mehr zu den heiligen drei Königen, welche dem neu geborenen Jesus Gold, Weihrauch und Myrrhe mitgebracht haben.
Der "Markt" macht jetzt Weihnachten. >> Es gibt sogar eine neue Wortschöpfung " Das Weihnachten" . Wie wenn Weinachten ein Tätigkeitswort wäre, das in eine Substantiv verwandelt wurde. Das tönt für mich sprachlich unsinnig: Ich weihnachte , du weihnachtest, er weihnachtet, wir weihnachten .....
Es guets Neus!



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(14 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 21 Tagen

Der entscheidende Punkt an der ganzen Aufregung ist ja, dass die Geburt Jesu stattgefunden hat, ob nun die Muslime deswegen Terror machen oder ob nun irgendwelche Verleugner-Schulleite​r etwas anderes propagieren oder nicht!

"Ich verkünde eine grosse Freude: EUCH IST DER RETTER GEBOREN!" , hat der Engel den Hirten eröffnet. Also UNS! Und er IST geboren!

Eigentlic​h glauben wir doch, dass wir niemanden brauchen und das alles schon allein schaffen können. Erst, wenn einem die eigene Begrenztheit bewusst wird, wenn man merkt, dass man mit seiner Weisheit am Ende ist, dass man einfach nicht mehr kann, - dann sieht das anders aus.

Jesus kam mit der Botschaft: Du musst es nicht allein schaffen. Du musst dich nicht abrackern. Vergiss Religion und Regeln. Du musst nicht perfekt sein. Halte dich einfach an mir fest und alles wird gut! Ich mache alles gut für dich. Ich rette dich. Ich tröste dich. Ich trage dich. Ich mache dich heil.

Ob das stimmt kann jeder selbst testen. Bitten Sie einfach Jesus darum. Halten Sie sich an ihm fest. Er wird Ihnen die versprochene Freude bereiten.


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(12 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte Vor 21 Tagen

Ich weiss nicht, wie es die Mitleser und -schreiber es sehen. Ich sehe eine Veränderung der Weihnachtsfeier generell. Anstelle von Musik spielen und Verse aufsagen läuft eine CD im Hintergrund und es wird geblödelt. So auch während einer Weihnachtsgeschichte.​ Der kommerzielle Aspekt darf auch nicht vergessen werden. Von Besinnlichkeit vor dem Weihnachtsbaum innerhalb eine CH-Familie ohne welche mit Migrationshintergrund​ wenig bis keine Spur mehr. Wenn man diese Feier (Brauch oder wie man es denn nennen möchte) erhalten will, lebt man dies auch entsprechend. Übrigens zum Schmunzeln und doch mit steigender Tendenz?

Firmenrundschreib​en der anderen Art …

Betreff: Weihnachtsfeier


​1. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, daß unsere Firmen-Weihnachtsfeie​r am 20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird.
Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder spielen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend... Freuen Sie sich auf unseren Geschäftsführer, der als Weihnachtsmann verkleidet die Christbaumbeleuchtung​ einschalten wird!
Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk
einen Wert von 30 Fr. übersteigen sollte.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.

Tina Bartsch-Levin

Leit​erin Personalabteilung



2. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere islamischen Kollegen isolieren. Es ist uns bewußt, daß Ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort "Jahresendfeier" nennen. Es wird weder einen Weihnachtsbaum oder Weihnachtslieder geben.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.

Tina Bartsch-Levin

Leit​erin Personalabteilung



3. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der Anonymen Alkoholiker, welcher einen "trockenen" Tisch einfordert. Ich freue mich, diesem Wunsch entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, daß dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird...Ferner teile ich Ihnen mit, daß der Austausch von Geschenken durch die Intervention des Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 30 Fr. sei zuviel Geld.

Tina Bartsch-Levin

Leit​erin Personalforschung


7. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der "Weight-Watchers" einenTisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können. Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine. Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch.

Endlich zufrieden?

Tina Bartsch-Levin

Leit​erin Klappsmühle



9.​ Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Selbst​verständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern schützen und einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem Restaurant in einem Zelt platzieren.

Tina Bartsch-Levin

Leit​erin Personalvergewaltigun​g


10. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Vegeta​rier! Auf Euch habe ich gewartet! Es ist mir scheißegal, ob´s Euch nun paßt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus!!! Ihr könnt ja, wenn Ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom "Todesgrill", wie Ihr es nennt, sitzen zu können. Labt Euch an der Salatbar und freßt rohe Tomaten! Übrigens: Tomaten haben auch Gefühle, sie schreien wenn man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören, ätsch ätsch ätsch!

Ich wünsch Euch allen beschissene Weihnachten, besauft Euch und krepiert!!!!!
Die Schlampe aus der dritten Etage.

14. Dezember


AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Ich kann sicher sagen, daß ich im Namen von uns allen spreche, was die baldigen Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht. Bitte unterstützen Sie mich und schicken Sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium. Die Direktion hat inzwischen die Absage unserer Feier am 20.12. beschlossen. Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.

Josef Benninger

Interims​leiter Personalabteilung


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(14 Stimmen)
Frank Wagner sagte Vor 22 Tagen

Noch etwas: weder Spanien noch Italien sind "römisch katholisch", es sind beides säkulare Staaten welche die Religionsfreiheit in ihre Verfassung geschrieben haben.


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(14 Stimmen)
Frank Wagner sagte Vor 22 Tagen

Eine kurze Nachhilfestunde in deutscher Sprache, mit Hilfe des Dudens:

-isieren

Wortart: Suffix

1. drückt in Bildungen mit Substantiven oder Adjektiven aus, dass eine Person oder Sache in einen bestimmten Zustand gebracht wird, zu etwas gemacht wird
2. drückt in Bildungen mit Substantiven oder Adjektiven aus, dass eine Person oder Sache mit etwas versehen wird

Quelle: www.duden.de

Die religiöse Neutralisierung der Bezeichnung eines Weihnachtsfests oder eines Weihnachtsmarkts hat folglich mit "Islamisierung" wie im Titel behauptet überhaupt nichts zu tun.

Was Ihre Beispiele angeht:

Den längsten Text zu einem Vorfall bezieht sich auf Lüneburg. Hier ist die Sache längst nicht so eindeutig wie Sie das hier vorgeben:

http://w​ww.spiegel.de/lebenun​dlernen/schule/lueneb​urg-weihnachtsfeier-l​aut-schule-nicht-wege​n-muslimin-verschoben​-a-1184273.html

Wa​s traurig ist: Leute wie Sie verstehen einfach nicht was Religionsfreiheit bedeutet. Religionsfreiheit bedeutet keinesfalls das Menschen mit fremden Weltanschauungen oder fremdem Glauben sich der vorherrschenden Religion unterordnen müssen. Ganz im Gegenteil.

Die restlichen Beispiele prüfe ich erst gar nicht, ich darf mir schon seit Jahren ein Bild von der Qualität Ihrer Beispiele und Belege machen.


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(12 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 22 Tagen

Also bitte, im sakulären Europa sind Weihnachten und Ostern nur noch arbeitsfreie Tage, an denen man sich etwas schenken kann. Ausserdem kommt dann die spezifische Ware dazu in den Handel.

Der Weihnachstmann kommt, man trinkt Coca-Cola und stellt einen Tannenbaum auf im Wohnzimmer (wo steht dies in der Bibel?).

Die grosse Mehrheit in Westeuropa hat sich weit von den Staatskirchen entfernt und weiss nur noch wenig vom christlichen Glauben. Ob nun jemand reformiert, katholisch oder anderes ist inzwischen vollkommen egal.

Inzwischen ist es Mode, sich selber die eigene Religion zusammenzubasteln. "Der Pfarrer" als Autoritätsfigur existiert nicht mehr.




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