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Europa: Den Islam wieder bewusst gross machen?

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Schweiz: Es fühlen sich immer mehr Men­schen nicht mehr zu Hause.

 

In Norwegen sagte sagte Benedicte Bjørnland, der Leiter des norwegischen Polizeisicherheitsdie​​​nstes (PST), im Januar 2016, dass man nicht davon ausgehen könne, "dass sich Neuankömmlinge automatisch an die Normen und Regeln der norwegischen Gesellschaft anpassen".

 

"Ausser​​​dem sind Neuankömmlinge nicht homogen und können ethnische und religiöse Konflikte mitbringen.... Wenn sich auf Dauer Parallelgesellschafte​​​n, Radikalisierung und extremistische Umgebungen herausbilden, werden wir als Sicherheitsdienst vor Herausforderungen stehen".

 

Es ist daher nicht verwunderlich, dass Europäer inzwischen zu berichten beginnen, dass sie sich in ihrem eigenen Land nicht mehr zu Hause fühlen. Eine kürzlich durchgeführte belgische Studie, in der 4.734 Belgier befragt wurden, hat gezeigt, dass zwei Drittel der Belgier das Gefühl haben, dass ihre Nation "zunehmender Invasion ausgesetzt" ist. Zwei Drittel der Befragten gaben an, dass es "zu viele Einwanderer in Belgien gibt", 77% stimmten der Aussage zu: "Heute fühlen wir uns nicht mehr so Zuhause wie vor der Massenmigration". Laut 74% der Befragten ist der Islam "keine tolerante Religion", während 60% der Befragten sagen, dass die Anwesenheit so vieler Muslime in ihrem Land eine Bedrohung für ihre Identität darstellt. Nur 12% gaben an, dass sie glauben, dass die Religion für Belgien "eine Quelle der Bereicherung" sei. Immer öfter muss ich mir genau das gleiche anhören, sie fühlten sich in der Schweiz gar nicht mehr zu Hause.

 

Und warum gibt es noch keine solche Statistik in der Schweiz?

 

 

 

 ​​​

 

"Die westliche Kultur nicht mögen".

 

Die Studie befragte auch 400 belgische Muslime: 33% gaben an, dass sie "die westliche Kultur nicht mögen", 29% gaben an, dass sie glauben, dass die Gesetze des Islam dem belgischen Recht überlegen sind, und 34% sagten, dass sie "definitiv ein vom Koran inspiriertes politisches System bevorzugen würden". Die Studie ergab auch, dass 59% der Muslime in Belgien die Heirat "verurteilen" würden, wenn ihr Sohn einen nicht-muslimischen Partner wählte, und 54% würden die Heirat verurteilen, wenn ihre Tochter einen nicht-muslimischen Partner wählte. Die vielsagende Reaktion der Forscher hinter der Studie - der öffentlich-rechtliche​​​ Rundfunk RTBF, die liberale Tageszeitung Le Soir, das soziologisches Forschungsinstitut Survey and Action und eine Stiftung namens This is Not a Crisis - war, dass sie "die Entwicklung einer echten anti-muslimischen Paranoia (unter Belgiern) beobachteten, die eine pathologische Dimension angenommen hat".

 

Keine dieser Studien, Umfragen und Geheimdienst-Berichte​​ scheint den geringsten Eindruck auf die europäischen Staats- und Regierungschefs auszuüben.

 

In den blauäugigen Worten von Avramapolous reicht es nicht aus, dass die überwiegend muslimischen Migranten, die nach Europa gekommen sind, "Sicherheit in Europa gefunden haben". Er meint: "Wir müssen auch dafür sorgen, dass sie ein Zuhause finden".

 

Die Frage, die unbeantwortet bleibt - während die europäischen Staats- und Regierungschefs versuchen, auf dem Kontinent den Islam wieder grossartig zu machen ("Making Islam Great Again") - ist,

 

wo die Europäer ihre Heimstätten bauen sollen.

 

 

 

Schluss​​​folgerungen:

 

 

1.​ ​ Wenn 59 % der Muslime sagen sie würden die Heirat verurteilen, wenn ihre Tochter einen nicht-muslimischen Partner wählte, ist nicht zu verstehen, warum nicht jeder Muslim bei der Einreise resp. vor der Aufnahme jetzt endlich schriftlich eine Vereinbarung in ihrer jeweiligen Sprache (keinerlei Missverständnis mehr möglich) eigenhändig zu unterzeichnen hat, dass unsere Gesetze und unsere Verfassung 100 % aktzepiert werden muss  -  vor ihrer muslimischen Gesetzgebung der Scharia. Wenn dies später nicht eingehalten wird, kann die Aufenthaltgenehmigung​​​ ohne unbedingt wieder entzogen werden. So ist eine faire partnerschaftliche, rechtsverbindliche Grundlage eines friedlichen Zusammenlebens erst möglich.

 

2.  Möchte hier jetzt jemand ernsthaft geltend machen, folgerichtig auch materiell begründen, ob dies vielleicht die Menschenrechte verletzen würde?. Und wenn ja, sind die Menschenrechte für die Einheimischen oder für zuwandernde muslimischen Migranten höher zu gewichten?

 

3.  Ohne von Beginn weg nicht sehr klare & folglich auch durch zu setzende partnerschaftliche Bedingungen festzulegen, zugeschnitten für diese Art von Migranten, ist es auch nach der Studie von Univ.-Prof. Dr. Ednan Aslan gar nicht nicht möglich, das Integrationsproblem zu lösen. Und genau diesbezüglich passiert gerade in der Schweiz rein gar nichts, nämlich bis es zu spät,100% unumkehrbar ist. Dies muss demzufolge bereits heute als Dummheit und unverzeihliche grosse Verantwortungslosigke​​​it der hierfür zuständigen Politiker/Innen bereits jetzt bezeichnet werden.

 

 4.

 
Vier​ weise Affen

Manchmal wird noch ein vierter Affe, Shizaru genannt dargestellt. Er bedeckt mit beiden Händen seinen Unterleib und hat die Bedeutung „Tu nichts Böses!“.

 

 

********​​**

 

 

"Es gibt kein Menschenrecht, in die Europäische Union zu reisen, und die Europäische Union (ganz Europa) muss sich selbst schützen"

Slowakische​r Premierminister Robert Fico

 

Aber können die Verantwortlichen dieses Problem lösen?.  Werden sie das akute nicht weiter negierbare grosse Problem, nämlich die seit langem völlig unkontrollierte (gewollte?) Masseneinwanderung aus wildfremden Kulturen, je schaffen?

 

Diese Art von ungefragter Massen-Migration teilt die EU-Politiker/Innen

 

In der Schweiz spielt sich das gleiche diesbezügliche Chaos ab, auch hier sind die Politiker/Innen äusserst zerstritten, sind weiter tatenlos völlig uneins.

 

Quellen:

ht​​​tps://www.graz.at/c​m​s​/dokumente/103076​49​_7​744790/71470597​/Re​lig​i%C3%B6se%20u​nd%2​0eth​ische%20Ori​entie​runge​n%20von%2​0musli​mische​n%20Fl%​C3%BCch​tlingen​%20in​%20Graz_​Endberic​ht%​20Ednan%2​0Aslan.pd​f​

 

https:/​/www.polit​ic​o.eu/art​icle/migr​atio​n-reope​ns-eu-po​litica​l-divi​de/

 

h​ttps://www​.po​litico​.eu/article/​eu​rope-​migration-migr​a​nts-​are-here-to-stay​​-re​fugee-crisis/

 

 

Mahatma Gandhi

Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber   nicht für jedermanns Gier. 

Mahatma Gandhi

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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38%
(8 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte Vor 4 Tagen

«Politik in Europa richtet sich an Scharia-Muslime»

"​von Mareike Rehberg - Der Schweizer Anwalt Emrah Erken zeigt, wie es in vielen muslimischen Ländern früher einmal aussah. Damit will er die Europäer zum Nachdenken bringen"

http://ww​w.20min.ch/ausland/ne​ws/story/inti-1069065​6

Auch wenn's bei Jenen die es bis jetzt nicht sehen wollen, wohl auch nichts bringen wird! Aber zumindest kann man Emrah Erken, keinen Rechtspopulismus und Fremdenhass oder ein konservatives Menschenbild unterstellen.


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27%
(11 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte Vor 6 Tagen

Mit rund 450'000 Gläubigen, bildet der Islam die dritt grösste Religionsgruppe.

Die Albaner unter Ihnen sind in der Schweiz seit den 1990er Jahren eine der grössten Zuwanderergruppen des Landes und kommen vorwiegend aus dem Kosovo und Mazedonien. Zur selben Zeit wurde die Schweiz zu einem wichtigen Zentrum der albanischen Diaspora (bezeichnet religiöse, nationale, kulturelle oder ethnische Gemeinschaften in der Fremde).

"Dass Leute mit Migrationshintergrund​ aus den Balkanstaaten die mit Abstand grösste Gruppe unter den Jihad-Reisenden mit Schweiz-Bezug stellen, ist kein Zufall. Der IS hat grosse Anstrengungen unternommen, im Kosovo, in ­Mazedonien und Bosnien einen Brückenkopf für seine Aktivitäten in Europa einzurichten.

Früh​er ging es dabei vor allem um die Rekrutierung von Jihadisten, heute steht dagegen die Planung von Terroranschlägen im Vordergrund. Die grosse Balkan-Diaspora in der Schweiz ist für die Terrororganisation deshalb ein attraktives Ziel für Propaganda und Rekrutierungsversuche​."

https://www.tages​anzeiger.ch/sonntagsz​eitung/Der-ISEmir-aus​-dem-Zuercher-Glattal​/story/26419798

Di​e meisten kennen diese Volksgruppe als Shippi's. Sie gelten als "sehr gut integriert"! Vermutlich schliesst das der Bund aus Meldungen wie dieser:
https://www.blick.c​h/news/schweiz/albane​r-emblem-auf-schweize​r-armeeuniform-sorgt-​fuer-wirbel-zug-shipi​-posiert-mit-eigenem-​badge-id6147553.html


Mag auf den ersten, saumässig naiven Blick, ja noch witzig sein, doch wer selbstständig denken kann, sollte endlich aufwachen!


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27%
(11 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte Vor 6 Tagen

Kein Wunder fühlt man sich nicht mehr heimisch. Die eigene Sprache zu hören, erscheint einen bald schon so exotisch, wie ein Bratwurscht-Stand zu sehen!

Wärend unsere SP, sich mit dem (angeblich inexistenten) Rassimus gegen uns verbrüdert.

«Weisse, hört auf, unsere Kultur zu übernehmen und damit Geld zu machen»

"Die schwarze Sängerin Kelela ist Teil einer wachsenden Bewegung gegen kulturelle Aneignung. Jetzt hat sie auch die Schweiz erreicht. Die Politikerin Yvonne Apiyo Brändle-Amolo findet es problematisch, wenn weisse Musiker Blues und Jazz spielen."

Die Zürcherin Yvonne Apiyo Brändle-Amolo, die Präsidentin der SP-MigrantInnen. Die Politikerin mit kenianischen Wurzeln fühlt sich «ihrer eigenen Kultur beraubt» und findet es auch «problematisch, wenn Weisse Blues und Jazz» spielen.

https://w​ww.aargauerzeitung.ch​/kultur/schweizer-pol​itikerin-amolo-weisse​-hoert-auf-unsere-kul​tur-zu-uebernehmen-un​d-damit-geld-zu-mache​n-131857478

«Weiss​e, hört auf, Dreadlocks zu tragen» http://www.20min.ch/s​chweiz/news/story/-We​isse--hoert-auf--Drea​dlocks-zu-tragen--162​45386

Ich wäre dafür, dass NICHT-KUH-SCHWEIZER kein Fondue mehr essen und Barfuss laufen. Auch Daunenjacken, sollte Yvonne Apiyo Brändle-Amolo im Winter keine tragen, da diese sicher nicht in Kenia erfunden wurden! Genauso wie, ihr Handy's, ihr Autos, Taschenrechner und BMW M3, Apple und Samsung.... oder die Zentralheizung. Und wehe sie hört Bligg! Geht gaaaarrr nicht!



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42%
(12 Stimmen)
edi buerkli sagte Vor 8 Tagen

Schützt endlich Europa vor der Islamisierung und der totalen, fremden Kultureigenschaften.


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40%
(15 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 12 Tagen

Danke Herr Eberling

Sie scheinen ja so ziemlich der Einzige zu sein der diese Problematik begreift.

Wenn wir woanders hingehen - das sehen Sie genau richtig - nehmen auch wir immer ALLES inhaltliches (Kultur, Gesinnung, Anstand, Ehrlichkeit, eigenes Verständnis anderen Menschen gegenüber, oder im Gegensatz dazu auch eine Verlogenheit) mit uns mit.

Das Wichtigste scheint mir aber die Lernbereitschaft, eigene Offenheit und die Toleranz den Menschen gegenüber, in deren Revier ich mich begebe.

Einen schönen angenehmen Abend wünsche ich Ihnen






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50%
(16 Stimmen)
Manfred Eberling sagte Vor 12 Tagen

Leider gibt es immer noch viele Schweizer, die dieses Dilemma noch immer gemerkt haben, oder nicht bemerken wollen!
Es stimmt genau, wie der norwegische Chef des Sicherheitsdienstes gesagt hat: Neuankömmlinge (sprich Wirtschaftsflüchtling​e) ihre ethnischen und religiösen Konflikte mit bringen, und hoffen, dass wir sie ausbaden werden!
Es ist keine Lösung des Problems, einfach die Augen davor zu verschliessen, und es selber vor sich nicht zu geben, dass wir hier ein grosses Problem haben!


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