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EGMR f. Menschenrechte unterstützt Scharia-Blasphemieges​​​​​​​​etz

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Europäischer Ge­richts­hof für Men­schen­rechte un­ter­stützt Scharia-Blasphemieges​​​​​​​​​​​​​​​​etz

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  • D​e​r​ Eu­ropäi­sche Ge­richts­hof für Men­schen­rechte – des­sen Recht­spre­chung 47 eu­ropäi­sche Län­der un­ter­wor­fen sind und des­sen Ur­teile in allen 28 Mit­glieds­staa­ten der Eu­ropäi­schen Union rechts­ver­bind­lich sind – hat im In­ter­esse der "Auf­recht­er­hal­tun​​​​​​​​​​​​​​​​g des re­li­giö­sen Frie­dens" de facto is­la­mi­sche Ge­setze gegen Blas­phe­mie in Eu­ropa legitimiert.

  • Das Urteil schafft einen gefährlichen Präzedenzfall, einen, der europäischen Staaten erlaubt, das Recht auf Meinungsfreiheit einzuschränken, wenn eine bestimmte Äußerung im Verdacht steht, Muslime beleidigen zu können und so den religiösen Frieden zu gefährden.
  • "Mit anderen Worten: Mein Recht auf freie Meinungsäußerung ist weniger wichtig als der Schutz der religiösen Gefühle anderer", sagt Elisabeth Sabaditsch-Wolff.

 

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F​o​t​o: Ein Gerichtssaal des EGMR in Strassburg. (Adrian Grycuk/Wikimedia Commons)


Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat in einem Urteil entschieden, dass Kritik an Mohammed, dem Begründer des Islam, eine Anstachelung zum Hass darstelle und darum nicht vom Recht auf freie Meinungsäusserung gedeckt sei.

 

Mit dieser beispiellosen Entscheidung hat das in Strassburg ansässige Gericht (EGMR) – dessen Rechtsprechung 47 europäische Länder unterworfen sind und dessen Urteile in allen 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union rechtsverbindlich sind

 

"im Interesse der

"Aufrechterhaltung des religiösen Friedens"

 

de facto islamische Gesetze gegen Blasphemie in Europa juristisch legitimiert.

 

Auszug​​​​​​​​​​​​​​​​ Art. von Soeren Kern
2. November 2018

 
 
Schl​​​​​​​​​​​​​​ussfol​​geru​n​​​g​​e​n​
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1.​ Ein weiterer guter wichtige Grund ist dieses Urteil des EGMR, dass wir am 25. Nov. 2018, wenigstens noch in der Schweiz zu unserer Selbstbestimmung stehen, vor überzogener "islamischer Rechtsauslegung, der Scharia. Denn unsere Bundesverfassung (BV) garantiert uns Schweizern & allen Ausländern - gleich welcher Religion - bereits im 1. Titel: Allgemeine Bestimmungen, Art. 2, ZWECK, Ziff 1: 

Die Schweizerische Eidgenossenschaft schützt die Freiheit und die Rechte des Volkes und wahrt die Unabhängigkeit und die Sicherheit des Landes.

Die Menschenrechte sind in unserer Bundesverfassung (BV) mit Recht bereits geschützt im 2. Titel: Grundrechte, Bürgerrechte und Sozialziele, Art. 7 die Menschenwürde, Art. 8 die Rechtsgleichheit, Art. 9 Schutz vor Willkür und Wahrung von Treu und Glauben, Art. 10 Recht auf Leben und auf persönliche Freiheit.
 
Die Schweizerische Bundesverfassung:
 
h​​​​​​​ttps://www.admi​n​.​c​h​/​o​pc/de/cla​ss​if​ie​d-​co​mp​ila​tio​n/1​999​539​5/i​n​de​x​.htm​l
 
 
Ri​​chte​​r sind auch Menschen und machen Fehler, auch jene des EGMR in Strassburg, nicht nur richtige Rechtsauslegung. Manchmal wäre sogar ein "salomonisches Urteil" das Richtige, wie bei den zwei Frauen, die jede treuherzig vor König Salomon behaupteten: "Ich schwöre, dies ist mein Kind". Den salomonischen Ausgang, mit absoluter Sicherheit gerechten Richterspruch, den kennen wir ja alle. Salomon befahl dem Wachmann, teilt mit eurem Schwert das Kind in zwei Teile und gebt jeder "Mutter" gerecht ein Teil." Die richtige, leibliche Mutter fiel vor Salomon auf die Knie und bat Salomon: "Herr gebt das Kind der anderen Frau", wobei Salomon urteilte: "Dies ist die wahrhafte Mutter".
 
Das Urteil gegen Elisabeth Sabatitsch-Wolf des EMGH in Strassburg:
 
https://kreidfeuer​​​​​​​.wordpress.com/​2​0​1​8​/​1​0/25/egmr​-b​es​ta​et​ig​t-​ver​urt​eil​ung​-vo​n-e​l​is​a​beth​-sab​adit​s​ch-​w​olf​f​
 
 
2.​  Es gibt keinen Grund - da dieses Urteil schon in allen 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union rechtsverbindlich geworden ist - dass auch wir, sogar willentlich, wenn wir am 25.11.18 mehrheitlich mit NEIN stimmen - uns damit noch solidarisch erklären. 
 
3.  Ein NEIN bedeutet die islamische Rechtsauslegung vor Durchsetzung unserer Bundesverfassung, die JEDEM Menschen ALLE Menschenrechte, Schutz und Freiheit garantiert.
 
4.  Bald haben wir die Zustände in EUROPA wie in Pakistan, dort haben Islamisten keinerlei Scheu mehr. Sie rufen öffentlich zum Mord an Richtern auf, gehen dafür auf die Strasse, wenn ein Urteil nicht genau der Scharia entspricht. Sie schrecken dort auch vor Lynchmord nicht zurück.
Ja natürlich, man kann ein guter Richter sein, aber an der UNI in Rechtswissenschaft lernt man  keine Zivilcourage, Mut, Charakter und Standfestigkeit. Diese charakterlichen positiven Eigenschaften wird diesbezüglich von den obersten Richtern in Pakistan z.Zt. abverlangt. Das höchste Gericht hat diese pakistanische Christin - nachdem sie bereits neun Jahren im Gefängnis gesessen hatte - kürzlich freigesprochen, weil es keinen Beweis gebe, dass sie sich der Blasphemie sich schuldig gemacht habe. Die Islamisten aber wollen, dass das vom Gericht gekippte Todesurteil wieder Gültigkeit bekommt, sie wollen, dass Bibi eine Christin, jetzt trotz juristischem Freispruch, trotzdem öffentlich gehängt wird.
 
Quellenanga​​​​​​​​​​​​​​​be​:
 
ht​t​p​s​:​/​/​w​w​w​.​v​​​​im​en​ti​s.​ch​/d​​/d​​ia​​lo​​g/​​r​e​a​da​r​ti​c​le​/​fr​a​u​-​b​u​n​d​e​​sr​a​eti​​n​-so​​m​mar​​u​ga-​​​r​et​​​te​n-s​​ie​-a​s​​ia​-b​i​​bi​/

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h​tt​​​​p​​s://ba​z​onli​​​​​​​n​e​​.ch​/​​au​sla​nd/n​ahe​​​​​​​​r-​o​st​​en-u​​nd​-​af​r​​i​​ka​​/rel​​​i​g​i​​oes​​e-​​​fa​n​at​i​k​er-​r​u​f​​en​​-​​z​​u​​-mord​a​n-​v​e​​rfas​​​​​sung​​​​s​​richt​​e​rn​​-​au​f/​s​​t​​ory/​​​2​​470​8​​2​6​​​8

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Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.
 

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Kommentare von Lesern zum Artikel

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57%
(14 Stimmen)
Herbert von Vaucanson sagte November 2018

Was Herr Hottinger und andere als «Fakt» bezeichnen, nämlich das Mohammed pädophil war, ist meiner Meinung nach alles andere als ein «Fakt».

Soweit ich das nachvollziehen kann, geht ein Grossteil der islamischen Schriftgelehrten heute davon aus, dass Aischa sich im Alter von 6 Jahren mit Mohammed verlobte und die Ehe drei Jahre später vollzogen wurde. Vor dem Vollzug der Ehe kam es höchstwahrscheinlich nicht zu Geschlechtsverkehr, da dies ein schwerer Verstoss gegen die gängigen Sitten bedeutet hätte. In diesem Punkt ist Frau Sabaditsch-Wolff also ungenügend informiert.

Der Vollzug der Ehe bedeutete dagegen in der Regel auch die geschlechtliche Vereinigung von Frau und Mann. Es ist – sofern die Schriftauslegung stimmt – also wahrscheinlich, dass Mohammed mit einer 9-jährigen Sex hatte. Bedeutet das aber automatisch auch, dass er pädophil war? Ich denke nicht. Wieso?

Pädophilie bezeichnet allgemein das primäre sexuelle Interesse an Kindern im vorpubertären Alter. Voraussetzung für den Ehevollzug war nach damaligem islamischen Recht aber das Erreichen der Pubertät. Das ein Mädchen mit 9 Jahren in die Pubertät eintritt war damals (und ist auch heute) keine Seltenheit. Aischa war nach damaliger Auffassung also wahrscheinlich heiratsfähig. Das zeigt auch die Tatsache, dass die Heirat mit einer 9-jährigen in der damaligen Zeit keine Ausnahme war, ansonsten hätten das bestimmt auch die Gegner Mohammeds zum Anlass genommen, ihn gesellschaftlich anzugreifen.

Zudem​ dienten Hochzeiten in der damaligen Zeit oft primär als Zeichen der Verbundenheit zweier Familien. Das Mohammed also wirklich ein sexuelles Interesse an Aischa hatte ist höchst ungewiss. Das zeigt wiederum auch die Schriftauslegung, nach der Mohammed in Aischa in ers-ter Linie eine Schülerin sah und sie vor allem deswegen liebte, weil er mit ihr seine Ideen teilen konnte. Dass Aischa nie Kinder hatte mag ein weiterer Hinweis dafür sein.

Diese Überlegungen gelten im Übrigen nicht nur für die damalige islamische Welt, sondern auch für Europa.

Zur Zeit Mohammeds betrug das heiratsfähige Alter in Europa 12 bis 15 Jahre, Verlobungen waren nach dem Kirchenrecht bereits ab 7 Jahren möglich. Tatsächlich wurden Kinder – gerade in Adelsfamilien – aber teilweise schon viel früher verlobt und der Altersunterschied zwischen den Heiratskandidaten konnte zudem sehr gross sein. Der 36-jährige Heinrich der Löwe verlob-te sich 1165 beispielsweise mit einer Neunjährigen.

War Heinrich der Löwe also auch pädophil? Oder waren die Menschen in Europa im Mittelalter sogar generell pädophil? Das wäre viel zu vorschnell geurteilt.

Statt religiöse Identifikationsfigure​n unter Zuhilfenahme heutiger Wertemassstäbe als verab-scheuungswürdig​ darzustellen (was Frau Sabaditsch-Wolff nach österreichischem Recht offen-bar getan hat), sollten wir ihre Handlungen im zeitlichen Kontext beurteilen und übertragen auf die heutige Zeit kritisch hinterfragen.


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44%
(18 Stimmen)
Hans Knall sagte November 2018

Auch wenn 98% der EGMR-Urteile „korrekt“ sein sollten, Herr Hottinger, so ist nicht einzusehen, warum es überhaupt ein Gericht braucht, das die Schweizerische Rechtsprechung überprüft und beurteilt.

Es ist grundsätzlich absurd, einen Rechtsstaat wie die Schweiz der „Überprüfung“ durch Richter aus Ländern wie Russland, der Türkei, Albanien oder anderen Unrechtsstaaten unterstellen zu wollen.

Die Menschenrechtskonvent​ion mag ihre Berechtigung haben um international die Menschenrechte zu stärken. Die Mitgliedschaft der Schweiz ist dabei als Solidaritätsbekenntni​s zu verstehen. Aber was nicht geht ist, dass Rechtsvertreter aus Unrechtsstaaten sich herausnehmen, über andere Länder zu urteilen und gar deren Verfassung als untergeordnet zu erklären.


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33%
(15 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte November 2018

Das ist der vieseste denkbare Trick

hat man kein objektives Tatbestandsmerkmal, dann wird durch den Gesetzausleger einfach ein subjektives Tatbestandsmerkmal zum objektiven Tatbestandsmerkmal erklärt.

oder auf Deutsch:

Klar ist, dass der „Prophet“ wahrscheinlich Spass daran hatte kleine Mädchen "zu besteigen" Bei uns in EUROPA gilt das klar als Pädophilie. Nach der Scharia ist dies strafbar.

Will ein Gericht nicht, dass dieses Faktum verbreitet wird, dann sagt es einfach: „Bei Erwähnen dieses Faktums könnte sich jemand beleidigt fühlen und das seit strafbar“ und schon wird die Verbreitung von Fakten (dies ist völlig subjektives, nicht objektiver EMPFINDEN, also kein rechtsgültiger Massstab) unter Strafe gestellt mit dem Ziel, dass der „Tötet-die-Ungläubige​​n-Kult“ sich weiter ungehindert ausbreiten kann. Wenn ich schon in einem religionsfremden Revier freiwillig lebe, erhebe ich niemals den Anspruch, Jemand könnte Christus beleidigt haben, denn damit spricht er sein eigenes Ursteil nach dem schöpfungsgemässen Gesetz: "Was ihr säet, das werdet ihr auch ernten, im Guten wie im Bösen, im Mehrfachen. Gleich wie z.B. ein Weizenkorn sich schöpfungsgemäss vermehrt.

Da sieht man, wie Gesetzgeber & Justiz nicht mehr der eigenen Bevölkerung dient, sondern gar einfach völlig anderen Herren willig ist. Ich bin aber überzeugt, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, dass dieses Urteil nicht einstimmig gefällt worden ist .

Ist dann Hitlers "Mein Kampf" nicht auch eine „vorkonstitionelle Schrift“?



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38%
(13 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte November 2018

Hoffe dieser Link funzt jetzt:

http://www.​​pi-news.net/2018/10/​e​uropaeischer-gerich​ts​hof-islam-prophet-​dar​f-nicht-paedophil​-gen​annt-werden/


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46%
(13 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte November 2018

Ich stelle fest, dass Sinn und Inhalt dieses Artikels offensichtlich nicht bei ALLEN ganz "rübergekommen" ist, wie ich es gehofft hatte.

Die Kritik dieses Urteils heisst nicht, dass der EGMR in Strassburg generell falsch liegt, NEIN, ca. 98 % der Urteile sind korrekt.

Insofern bin ich sehr froh, dass es dieses Gericht gibt.

Nur dieses Urteil des EGMR ist insofern nicht nur sehr heikel, sondern geradezu sicher falsch, eben weil es meiner Rechtsauffassung nach nicht strikte die nötige Gewaltenteilung zwischen Religionen und formellem Recht & Verfassung vorgenommen hat, nach eines jeden demokratischen Rechtsstaates in Europa, ausgewogen genug abwägte, sondern den "religiösen Gefühlen" einer Religion von vielen, ganz offensichtlich den Vorzug eingeräumt hat. Diese Entwicklung ist sehr gefährlich, deshalb falsch, genau dies moniere ich im Artikel ja. Im übrigen stammen alle drei monotheistisschen Religionen vom gleichen Stammvater Abraham ab. Diese Tatsache habe ich in einem sep. Artikel bei Vimentis schon einmal speziell für sich thematisiert.

http​s://www.zdf.de/kultur​/gods-cloud/abraham-v​ater-dreier-religione​n-102.html

Elisabe​th​ Sabaditsch-Wolff zum Scharia-Urteil des Menschenrechtsgericht​​shofes: Ich bleibe aktiv:

Sie schreibt: "Wir leben in Zeiten, in denen die islamisierte Justiz es verbietet, die Wahrheit zu sagen und zu schreiben. In diesem Sinne muss man auch das Urteil der Schande des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) in Strassburg behandeln, das nun höchstrichterlich entschieden hat, dass man Mohammed nicht als pädophil bezeichnen dürfte."

Die Verurteilung der österreichischen Islamkritikerin Elisabeth Sabaditsch-Wolff wegen „Herabwürdigung einer Religion“ sei somit rechtens.

Nun gibt es noch eine Stellungnahme der tapferen Islam-Aufklärerin vom 26.10.2018:

"Trotz​ dieses Urteils bin ich über die Entwicklung seit Abhalten des Vortrages im Jahr 2009 optimistisch, dass das Wissen um die kulturellen und politischen Auswirkungen der Gefahren des Islam in der aufgeklärten europäischen Gesellschaft deutlich vergrössert wurde.*

Quellennac​hweis:

https://ww​w.journali​stenwatch.​com/2018/10​/26/elisa​beth-sabadit​sch-wolf​f/

Weiter schreibt sie: "Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte ist seit langem ein Toröffner für die Massenmigration nach Europa gewesen. Er hat weit über den Wortlaut der Flüchtlingskonvention​​ hinaus immer neue Möglichkeiten eröffnet, weshalb Menschen nach Europa kommen und bleiben dürfen, weshalb Menschen trotz fehlendem Asylgrund nicht abgeschoben werden dürfen. Dennoch hat es lange einen klaren Grund gegeben, weswegen man ihn trotz allem für notwendig und wichtig halten musste. Aber jetzt hat dieser EGMR selbst diesen Grund vernichtet,

das ist absolut tragisch.

denn un ist der EGMR in einem grundlegenden Urteil von der bisherigen Verteidigung der Meinungsfreiheit abgewichen und auf die den Weg zum Totalitarismus öffnende Political Correctness eingeschwenkt. Er hat damit freilich auch seine eigene Existenzberechtigung in Frage gestellt.

Fazit: Die Aufklärung hat für eine solche Richterbank nicht stattgefunden."

Qu​e​llenangabe:
http:/​/w​ww.pi-news.net/201​8/1​0/europaeischer-g​eric​htshof-islam-pro​phet-​darf-nicht-paed​ophil-​genannt-werden​/

Li​ebe Leserinnen & Leser bei Vimentis,

stellen Sie sich nur einmal vor, Sie sind jetzt Mitglied der Geschworenen. Laien-Richter sind im Strafrechtsverfahren z.B. in den USA gesetzlich vorgeschrieben, diese werden abgeschottet während den ganzen Beweisaufnahmen vor Gericht, bis sie - so völlig unbeeinflusst von Aussen, ihr eigenes, persönliches Urteil fällen können.

Fragestellung: Wie ist denn Ihre persönliche Meinung & Stimmabgabe in vorliegenden Fall, diesem Kommentar?:

Schuld​spruch oder Freispruch?

Wenn Sie eine Meinung haben, Daumen runter oder Daumen rauf?

DANKE für Ihr Engagement.




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50%
(12 Stimmen)
Simon Matt sagte November 2018

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte wird mit EGMR abgekürzt und nicht mit EuGH f. Menschenrechte.


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54%
(13 Stimmen)
jan eberhart sagte November 2018

Soweit ich weiss ist Österreich immer noch christlich geprägt und die ÖVP-FPÖ-Regierung könnte ja entsprechende Gesetze annulieren/ändern.


Ausserdem haben die Habsburger auch über Muslime geherrscht, also gehört der Islam zu Österreich.




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38%
(13 Stimmen)
Walter Beck sagte November 2018

"Europäischer Ge­richts­hof für Men­schen­rechte un­ter­stützt Scharia-Blasphemieges​​​​​etz"

Offenbar sagt das Urteil aus, dass jemand Muslime beleidigt bzw. ihre religiösen Gefühlen verletzt hat (mit bestimmten kritischen Aussagen über Mohammed), Herr Hottinger, und damit sein Recht auf freie Meinungsäusserung überschritten hat. Wir kennen die Akten nicht. Die Hate-Speech-Urteile des EGMR befinden sich hier:
echr.coe.int/D​​ocuments/FS_Hate_spe​e​ch_ENG.pdf

"Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat geurteilt, dass Kritik an Mohammed, dem Gründer des Islam, Anstachelung zum Hass sei und daher nicht vom Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt."

Ihr Artikel wurde samt Bild unbesehen vom rechtsstehenden "Gatestone Institute" übernommen:
European​​ Human Rights Court Backs Sharia Blasphemy Law
by Soeren Kern
October 29, 2018 at 5:00 am
gatestoneinstitut​​e.org/13204/european​-​court-human-rights-​sh​aria


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54%
(13 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte November 2018

Dieser Schweizer Konvertit, er argumentiert exemplarich ebenfalls ausschliesslich von seinem muslimischen Standpunkt der Scharia aus. Ich jedenfalls kann nichts erkennen, wo er auch Kenntnis, gar Verständnis für die hier nun mal (noch) herrschenden Wertevorstellungen hat.

https://www.y​outube.com/watch?v=mi​_iGmcLjPo&feature=sha​re&fbclid=IwAR0-4eLZB​YiK7ImM4seFFJEX1EoOuT​ErITQi1odWF6V7UXnagk3​TI06tbw4


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65%
(17 Stimmen)
Frank Wagner sagte November 2018

Sagen Sie mal, Herr Hottinger, haben Sie das im Artikel des Gatestone-Instituts verlinkte Urteil samt Begründung gelesen? Oder haben Sie sich nur auf den Artikel des halbseidenen Gatestone-Instituts verlassen?

Der EGMR hat in diesem Fall nicht gegen nationale Gerichte geurteilt, sondern deren Urteile bestätigt. Es geht um eine Österreicherin die in Seminaren Mohammed aufgrund seiner Heirat mit seiner Frau Aisha Pädophilie unterstellte. Die Frau wurde dafür in ihrem Heimatland Österreich zu einer Geldbusse verurteilt, Sie zog vor den EGMR wegen Verletzung des Rechts auf freie Meinungsäusserung.


Der EGMR hält explizit fest das Kritik am Islam durch freie Meinungsäusserung gedeckt ist, das aber unwahre, hetzerische Behauptungen, in diesem Fall unter Verschweigen des historischen Kontexts, nicht unter das Recht auf freie Meinungsäusserung falle.

https://www​.welt.de/kultur/artic​le110060649/Sind-reli​gioese-Gefuehle-etwa-​zweitklassig.html

​Sind Sie dafür das religiöse Gefühle nicht mehr vor Beleidigung geschützt sind? Was bedeutet übrigens das ein EGMR-Urteil "rechtsverbindlich" ist? Der EGMR kann eine Angeklagte/einen Angeklagten Schadenersatz zusprechen, aber nicht nationales Recht definieren. Ob und wie die Mitgliedsländer einen EGMR-Entscheid in nationales Recht umsetzen ist Angelegenheit der nationalen Legislative.

Ich kann Ihren Eifer nachvollziehen mit dem Sie hier in letzter Minute versuchen Menschen für die SBI einzunehmen. Wenn Sie jedoch die Augenwischerei eines Gatestone-Instituts allzu eifrig und kritiklos übernehmen ist das eher kontraproduktiv.


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