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EU-Waffenrichtlinie: Taktisches NEIN nötig!

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Auch wenn diese Richt­li­nie in der Schweiz für Schüt­zen und Ar­mee­an­gehö­rige nichts Ent­schei­den­des ver­än­dert, ist ein NEIN dazu wegen des un­säg­li­chen Schen­gen/­Du­blin- Ab­kom­mens rich­tig. Eine An­pas­sung oder Kün­di­gung von Schen­gen ist nötig, weil es die Schweiz daran hin­dert, sta­tionäre Grenz­kon­trol­len für Per­so­nen im Be­darfs­fall wie­der ein­zu­führen. Auch die Du­bli­ner-Ü­be­rein­​kunft funk­tio­niert nicht be­züg­lich Erst­auf­nahme von Asyl­su­chen­den.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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27%
(11 Stimmen)
Werner Nabulon sagte February 2019

Wie sagt man heute Jemandem, der (Mythos) einen Regierungsverantwortl​ichen abschiesst? Und einem Volk, was den Aufstand probt, erfolgreich durchzieht...Aufständ​ische oder gar Terroristen (Modewort)

Dann wären wir die Nachkommen eines Attentäters und Volk von Terroristen? So nach den heutigen Wortgebrauch?


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55%
(11 Stimmen)
Simon Matt sagte February 2019

Die Schweizer Schützen kämpfen gegen ihren Sponsor
Seit Jahren fördert der Bund das Schiesswesen politisch und mit vielen Millionen.
Am Waffenrecht zerreisst die Bande nun.

NZZ am Sonntag, 16.2.19


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50%
(14 Stimmen)
Hans Knall sagte February 2019

Wer in der Schweiz ein Sturmgewehr zu Hause aufbewahrt, hat bewiesen, dass er dieses korrekt zu handhaben versteht. Er hat mit der Leistung seiner Militärdienstpflicht gezeigt, dass er bereit ist, im Fall eines Angriffes auf die freie Schweiz sein eignes Leben für die Verteidigung aller Schweizer Bürger, auch aller Frauen und aller Zivildienstleistern und aller Drückeberger einzusetzen.

Nun wird er von genau jenen Bürgern, die er zu schützen bereit ist, zum potentiellen Terroristen erklärt. Sie wollen seine persönliche Waffe enteignen mit welcher er sie nötigenfalls verteidigen würde. Es sind vor allem Frauen, Zivildienstleister und Drückeberger, die dies aus völliger Ignoranz zu tun beabsichtigen, weil sie lieber fremdbestimmt werden, als dass sie den Machthabern zu widersprechen wagen würden.

Eine Schande.


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47%
(15 Stimmen)
Karlos Gutier sagte February 2019

Ich werde NEIN stimmen, ich habe auch das Referendum unterstützt.

Warum​ sollen nur noch Polizei, Militär, Kriminelle, Terroristen das Recht zum Waffeneinsatz haben ?
Wer hat da Angst vor dem Volk ? Die Politik wollte schon immer ein wehrloses Volk, um es bei bedarf Abschlachten zu können.

Die EU und die Regierungen haben wirklich Angst vor dem Volk.


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45%
(11 Stimmen)
Werner Nabulon sagte February 2019

Ist ja logisch mit der "Politik" die sie anrichten.

Man mag von Gelbwesten halten was man will, schade wurden die Proteste Gewalttätig. Und das Volk hat genug....


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55%
(11 Stimmen)
Alex Müller sagte February 2019




Herr Gutier,
wer ist denn "die Politik"? Und wer in unserer Politik hat denn "Angst vor dem Volk" ? In unserem Milizsystem gibt es rund 250 000 Sturmgewehre, die in Privathaushalten gelagert sind und eine Unzahl von Pistolen. Und falls sie auch noch eine private Waffen besitzen, wird das neue Gesetz keine wirklich "einschränkenden" Massnahmen mit sich bringen. Sie können sogar neue Waffen kaufen. Und - einen Waffenerwerbsschein mustes man hier schon lange beantragen.



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50%
(12 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte February 2019

@Herr Gutier

Guten Tag, das stimmt so leider nicht ganz, denn weil nicht die jetzt zur Diskussion stehenden Verschärfungen, sondern das spätere Totalverbot von Waffen ansteht, das mittels „dynamischer“ Entwicklung von der EU durchgesetzt werden soll, und es auch wird, sollten wir jetzt mehrheitlich ja stimmen. Dynamisch heisst: Das Abgemachte kann jederzeit „dynamisch“ verschärft werden, auf typische EU-Art eben. Bestehende Gesetze jedoch dynamisch abzuändern, dies steht bei uns in der Schweiz in der direkten Demokratie ausschliesslich der Legislative, den Parlamenten zu, nicht aber der Esxekutive, auch nicht der Jurikative. Schon kurz nach einem schweizerischen JA zur Entwaffnung der Bürger ohne jede Not, nur mal angenommen, da würde es doch nach der bekannten Brüsseler-Salamitakti​​​​​​​​​​​​​​​​​​​k, dann auch Revolver, Sturmgewehre, so sicher wie das amen in der Kirche, auch die pers. Armee-Waffen zu Hause im Schrank - mit Sicherheit nach der Ausmusterung - treffen. Diese Auffassung wird überzeugend dadurch gestützt, dass sogar die Schweizer Offiziere ebenfalls dagegen sind, und die wissen sicher was sie tun müssen, nämlich für die Sicherheit der Schweiz zu sorgen. Ein Sturmgewehr wird nach solchen Vorgaben der EU, damit dann einfach später „dynamisch“ halt auch noch eine verbotene Waffe, für die der Besitzer eine „Ausnahmebewilligung“​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ beantragen muss. Nach dem gesagten, sind denn hierin die Schweizer Offiziere nicht glaubwürdiger wie der Bundesrat als höchste Esekutive?. Nachdem den Stimmbürger schon bei der Personenfreizügigkeit​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ im Abstimmungsbüchlein vom Bundesrat „untergejubelt“ worden ist, es werden dadurch nicht mehr als ca. 8‘000 Personen pro Jahr zusätzlich einreisen, leidet seine Glaubwürdigkeit beim Stimmbürger. Die brutale spätere Wirklichkeit, weil es dann tatsächlich deren 80‘000 bis 100‘000 waren, also das Zehn- bis Zwölffache. In der Art manipulierten Bundesräte/Innen die Stimmbürger/Innen, dies kurz vor der Wahl zur Personenfreizügigkeit​​​​​​​​​​​​​​​​​​​, weshalb diese meiner Meinung nach dann ja auch völlig bedenkenlos angenommen wurde:

Die Lügen unserer Bundesräte i.S. Personenfreizügigkeit​​​​​​​​​​​​​​​​​​​:

https://www.youtube​.com/watch?v=fy579okp​zAM

Bu​​n​de​​​s​​​ra​​t​​​s-B​ü​​c​​k​l​i​​​​n​ge​​​​ vor einem „besoffenen“ EU-Präsidenten Juncker, gehört sich das, ist dies denn unausweichlich weiterhin so notwendig?:

https:​//w​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ww.y​o​u​t​u​b​e​.​c​​o​m​/​​w​​a​​t​​c​​h​​​?​​v​​=3​​w7​​2z​​hE​​​Uh​​q​I​​

ht​t​p​s​:​//​w​​ww.y​o​utu​​b​e.c​o​m/​w​a​tch​​?​​v=w​hz​HcB​​xS​Whw​​​


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62%
(13 Stimmen)
Hans Knall sagte February 2019

Kleine Präzision, Herr Hottinger. Ein Sturmgewehr wird nicht „einfach später“ zur verbotenen Waffe. Es wird sofort nach Annahme der EU-Waffenrichtlinie am 19.Mai 2019 zur verbotenen Waffe! Dies ist eben Teil der „Verschärfungen“.

Das einzige, was unsere Schweizer Unterhändler erreichen konnten ist, dass entsprechende Ausnahmebewilligungen​ überhaupt erteilt werden dürfen. Aber auch wenn eine solche bewilligt wird, handelt es sich immer noch um eine verbotene Waffe, die „ausnahmsweise“ vom Bürger aufbewahrt werden darf.
Die Ausnahmebewilligung wird nur unter zusätzlichen Bedingungen erteilt (Mitgliederzwang Schützenverein, regelmässiges Schiessen als Sport, Registrieren usw). Bei Nichterfüllung der Bedingungen, die laufend überprüft werden, wird die Ausnahmebewilligung nicht erteilt oder zurückgezogen. Die Waffe ist dann nur noch verboten.

Wie Sie absolut richtig schreiben, wird dieser Zustand nicht lange halten, denn sobald die EU neue Bedingungen oder Verbote einführen will, ist die Schweiz gezwungen diese zu übernehmen. Es geht ganz klar einzig um die Entwaffnung der Bürger.


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38%
(13 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte February 2019

Na ja, mir geben Dinge wie solches auch zu denken. https://www.srf.ch/ne​ws/schweiz/mord-mit-e​iner-armeepistole-arm​ee-hat-waffe-nicht-ei​ngezogen-das-hat-kons​equenzen
Mord mit einer Armeepistole: Armee hat Waffe nicht eingezogen – das hat Konsequenzen
Wenn da der Staat (also Steuergelder und damit der Bürger bezahlen muss), sollte der Staat schon besser hinschauen …


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62%
(13 Stimmen)
Hans Knall sagte February 2019

Ziemlich lächerlich, Frau Sägesser, gleich alle Bürger entwaffnen zu wollen, weil ein Irrer im Jahr 2011 mal einen alten Militärrevolver gegen die in seine Privaträume stürmende Polizei eingesetzt hat.
Der Fall zeigt höchstens, dass solche Missbräuche praktisch nie vorkommen und würde eher als Ausnahme die Regel bestätigen, dass Bürger Armeewaffen nie missbrauchen.


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64%
(11 Stimmen)
jan eberhart sagte February 2019

Wenn die Regeln innerhalb der verschiedenen Verwaltungen nicht umgesetzt werden, muss hier angesetzt werden.

Das Kreiskommando war nicht informiert und hat deshalb die Waffe nicht einzogen. Die entsprechende Logistik hat ihre Aufgabe nicht wahrgenommen, zu kontrollieren, ob die Waffe tatsächlich eingeliefert wurde.


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58%
(12 Stimmen)
Hans Knall sagte February 2019

Weil also, Herr Eberhart, ein Kreiskommando im Jahr 2010 eine Armeepistole nicht eingezogen hat, muss Ihrer Ansicht nach nun „angesetzt werden“, indem gleich sämtliche Militärwaffenbesitzer​ pauschal als potentielle Terroristen eingestuft werden sollen?

Zur Erinnerung: die EU-Waffenverbotsricht​linie wird ja von der EU-Machtclique verordnet, weil gemäss deren Sprachregelung dadurch der Terrorismus verhindert werden könne….

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55%
(11 Stimmen)
Werner Nabulon sagte February 2019

Frau Barbara Sägersser
In diesem Fall lese ich mehr wie bloss das Versagen Verantwortlicher, einer wie man liest Psychisch kranken Person die Armeewaffe abzunehmen. Es steht, 2013 verstarb der verurteilte Mörder im Gefängnis. Warum?
Bei Selbstmord im Gefängnis würde das wohl geschrieben. Also muss, Spekulation (ob wohl nicht geschrieben wurde, er sei krank) doch eher von einer Krankheit ausgegangen werden. Möglicherweise die Ursache seines ganzen Verhaltens. Ausserdem, wenn jemand solche Probleme macht, sollte er Sozial und auch Medizinisch möglicherweise durch Massnahmen behandelt werden. Da gibt es sehr vieles, Ursachen die offenbar nicht richtig angegangen wurden.
Möglicherwei​se besser Qualifizierte Personen die im Sozial Bereich tätig sind. Ev bessere Richter, die Frühzeitig mit Augenmass erkennen, bei dieser Person stimmt was nicht. Sehr viele solche Tragische Fälle liessen sich vermeiden, wenn Fachpersonen ihren Job richtig machen würden. Das ist meine Ansicht.
Am Ende aber heisst es nur: weil es Waffen gibt, hat dieser zur Waffe gegriffen, da man ihn aus seinem Geschützen Heim, Wohnen rauswerfen wollte. Zwangsräumung. Darum brauchen wir diese EU Gesetze? Nein.



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55%
(11 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte February 2019

Sorry Herr Gutier, ich meinte natürlich oben Herr Alex Müller

@Herr Gutier

Guten Tag, das stimmt so leider nicht ganz, denn weil nicht die jetzt zur Diskussion stehenden Verschärfungen, sondern das spätere Totalverbot von Waffen ansteht, das mittels „dynamischer“ Entwicklung von der EU durchgesetzt werden soll, und es auch wird, sollten wir jetzt mehrheitlich NEIN stimmen. Dynamisch heisst: Das Abgemachte kann jederzeit „dynamisch“ verschärft werden, auf typische EU-Art eben. Bestehende Gesetze jedoch dynamisch abzuändern, dies steht bei uns in der Schweiz in der direkten Demokratie ausschliesslich der Legislative, den Parlamenten zu, nicht aber der Esxekutive, auch nicht der Jurikative.

Schon kurz nach einem schweizerischen JA zur Entwaffnung der Bürger ohne jede Not, nur mal angenommen, da würde es doch nach der bekannten Brüsseler-Salamitakti​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​k​,​ dann auch Revolver, Sturmgewehre, so sicher wie das amen in der Kirche, auch die pers. Armee-Waffen zu Hause im Schrank - mit Sicherheit nach der Ausmusterung - treffen. Diese Auffassung wird überzeugend dadurch gestützt, dass sogar die Schweizer Offiziere ebenfalls dagegen sind, und die wissen sicher was sie tun müssen, nämlich für die Sicherheit der Schweiz zu sorgen. Ein Sturmgewehr wird nach solchen Vorgaben der EU, später „dynamisch“ halt auch noch eine verbotene Waffe, für die der Besitzer eine „Ausnahmebewilligung“​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ beantragen muss. Nach dem gesagten, sind denn hierin die Schweizer Offiziere nicht glaubwürdiger wie der Bundesrat als höchste Esekutive?. Nachdem den Stimmbürger schon bei der Personenfreizügigkeit​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ im Abstimmungsbüchlein vom Bundesrat „untergejubelt“ worden ist, es werden dadurch nicht mehr als ca. 8‘000 Personen pro Jahr zusätzlich einreisen, leidet seine Glaubwürdigkeit beim Stimmbürger. Die brutale spätere Wirklichkeit, weil es dann tatsächlich deren 80‘000 bis 100‘000 waren, also das Zehn- bis Zwölffache. In der Art manipulierten Bundesräte/Innen die Stimmbürger/Innen, dies kurz vor der Wahl zur Personenfreizügigkeit​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​,​ weshalb diese meiner Meinung nach dann ja auch völlig bedenkenlos angenommen wurde:

Die Lügen unserer Bundesräte i.S. Personenfreizügigkeit​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​:​

https://www.yout​u​be​.com/watch?v=fy5​79​okp​zAM

Bu​​n​d​e​​​​s​​​ra​​t​​​s-B​​ü​​c​​​k​l​i​​​​n​ge​​​​​ vor einem „besoffenen“ EU-Präsidenten Juncker, gehört sich das, ist dies denn unausweichlich weiterhin so notwendig?:

https:​//www.youtube.com/wat​ch?v=3w72zhEUhqI

h​ttps://www.youtube.co​m/watch?v=hbg-46ZMIQI​

https://www.youtu​be.com/watch?v=GKP8cM​iDgSw




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33%
(9 Stimmen)
Frank Wagner sagte Vor 25 Tagen

Wo haben denn „Kriminelle und Terroristen“ ein RECHT auf Waffenbesitz?


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71%
(7 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 25 Tagen

Nun seit eh...ist
Grundsätzlich hat jeder Mensch das Recht auf Waffen, sich verteidigen, oder helfen andere zu Verteidigen, ist ein Menschenrecht, sogar die Staaten sind zu Schutz verpflichtet.
Man kann ja auch per Zufall einem, Wolf, Bären, oder Aggressiven Räuber begegnen...

man kann sich Fragen; Woher nehmen jene sich das Recht, Waffen zu verbieten, diese Frage ist angebrachter, wenn beantwortet; Warum?


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25%
(8 Stimmen)
Frank Wagner sagte Vor 25 Tagen

Es gibt kein Menschenrecht auf Waffenbesitz. Und zu dem was Sie sonst so schreiben empfehle ich eine Recherche zum Begriff "Gewaltmonopol".

Die Frage die Sie sich stellen sollten ist was gefährlicher ist? Wenn jeder Psychopath leicht an Waffen herankommen kann weil man sie verantwortungsvollen Schützen nicht verweigern will? Oder die Gefahr einem Bären zu begegnen und sich schützen zu müssen? Abgesehen davon: Sie dürfen Ihre Armeewaffe auch bei jetzt gültigem Waffenrecht zum Beispiel nicht auf Wanderungen mit sich führen um sich im Falle eines Falles gegen einen Bären oder Wolf zu verteidigen.

Die Argumente werden immer abstruser.




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67%
(9 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 25 Tagen

Gibt es denn, Herr Wagner, ein Menschenrecht auf Waffenverbot?

Und die Frage die Sie sich stellen sollten: Kommen Psychopathen weniger leicht an Waffen heran, wenn man sie verantwortungsvollen Schützen verweigert?
Abgesehe​n davon sind die einzigen, von denen keine Gefahr ausgeht, die verantwortungsvollen Schützen und Wehrmänner. Psychopathen, Verbrecher und Terroristen kümmern sich hingegen einen Dreck um Waffenverbote.

Völlig abstrus ist die Behauptung, mit der Einschränkung des Waffenbesitzrechts für Schweizer Bürger mit Militärpflichtleistun​g werde der Terrorismus bekämpft. Aber diese Formel ist gleichzeitig das einzige „Argument“ welches die Befürworter einbringen können. Andere gibt es nicht.
Ausser vielleicht noch das Argument, den EU-Obrigkeiten gefallen zu wollen, obschon dies Nachteile für die Schweizer Bürger mit sich bringt, während die EU ihrerseits keine einzige Gegenleistung zu diesem behaupteten „Kompromiss“ beisteuert.


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71%
(7 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 25 Tagen

Genau Herr Frank Wagner, Gewaltmonopol..gutes Thema..

Da sind Bürgerinnen und Bürger (natürlich Rechte um sie gleich zu diffamieren) nicht mehr einverstanden mit der Politik des Französischen Staatspräsidenten und dem Parlament.

Friedliche Proteste mit ja, Blockaden noch gewaltfrei werden organisiert von BürgerInnen die wirklich am Existenz (Ende) leben.
Erstes Ziel wird erreicht; diese unsinnige nutzlose Steuer auf Treibstoff wird zurückgenommen.
Nun fordern aber diese Demonstranten den Rücktritt des Präsidenten und der weigert sich. Und nun wollen die Protestierenden, zu denen sich nun erste Gewaltbereite dazugesellen, das mit Gewalt durchziehen. Der Präsident schickt nebst Medienhäme, (ihr seid alles Rechte bis Nazis) Polizei..(mit Zivilen Prügelknaben die Ungesetzlich zulangen)..
Es gibt das Recht, zu protestieren, zu zeigen dass die Regierung weg muss.
Wo die Psychopathen und Verbrecher sind, Sie Herr Wagner glauben wohl anderswo..


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35%
(17 Stimmen)
Simon Matt sagte February 2019

Die Waffenrechts-Abstimmu​​ng vom 19. Mai ist äusserst brisant. Hier die wichtigsten Punkte, die auch dich persönlich betreffen:

- Es geht um den internationalen Informationsaustausch​​ der Schweizer Polizei und damit auch um deine persönliche Sicherheit.
- Es geht um weniger Stau an den Grenzübergängen und damit auch um deinen nächsten Kurztrip in den Süden.
- Es geht um die freien Grenzen innerhalb Europas und damit auch um dein entspanntes Reisen ohne Passkontrolle am Flughafen.
- Es geht um den Schweizer Aussenhandel und damit auch um deinen Wohlstand.
- Es geht um den Schweizer Tourismus und damit auch um über 175'000 Arbeitsplätze in der Schweiz.
- Es geht um das Dublin-Abkommen und damit auch um ein funktionierendes Asylwesen in der Schweiz.

www.waffe​​nrecht-schengen-ja.c​h​



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47%
(15 Stimmen)
Hans Knall sagte February 2019

Der Gedanke, mit einem Nein zum Waffenverbot gleich Schengen und Dublin entsorgen zu können, mag seinen Reiz haben. Aber es ist aussichtslos, auf diese Weise ein solches Ziel erreichen zu wollen. Die EU wird die Verträge niemals kündigen, weil die Schweiz ein paar Details im Waffenrecht nicht übernehmen will, die ja gemäss Bundesrat „gar nichts ändern würde“. Wenn die EU die Schengen-Verträge tatsächlich kündigen sollte, dann sicherlich aus anderen Gründen. Darum nämlich, weil nicht die jetzt zur Diskussion stehenden „Verschärfungen“ sondern das spätere Totalverbot von Waffen ansteht, das mittels „dynamischer“ Entwicklung durchgesetzt werden soll.

Dabei gibt es genügend Gründe, das EU-Waffenrecht an sich abzulehnen. So werden zum Beispiel sämtliche ehemaligen Wehrmänner, die ihre Waffe seit Jahren zu Hause aufbewahren, mit einem Federstrich kriminalisiert. Denn ein Sturmgewehr ist nach den Vorgaben der EU damit sofort eine „verbotene Waffe“ für die der Besitzer eine „Ausnahmebewilligung“​ beantragen muss! Zu vermerken ist, dass es sich dabei nicht um eine Waffe handelt, die der Armee gehört, sondern es ist die „persönliche Waffe“ des Armeeabsolventen. Nun soll sie enteignet werden, falls nicht zusätzliche, aufwändige Bedingungen erfüllt werden, deren Einhaltung laufend nachgewiesen werden muss.

Deshalb NEIN zur EU-Entwaffnungslinie am 19. Mai 2019


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53%
(15 Stimmen)
Alex Müller sagte February 2019




Karin Keller -Suter hat es klar gesagt. die neue Waffenrichtlinie betrifft hier niemand. Weder die Schützen, noch die Jäger, noch die Armeeangehörigen. Es betrifft keine Feldschiessen, kein Knabenschiessen, Und wenn jemand "befürchten" muss , er müsse einst seine Waffen registrieren, so stimme wohl etwas nicht.
Die Argumente der Gegner bewegen sich ja nicht im Realen, sondern mit "Freiheit" Tradition, Fehlte nur noch der Willhelm Tell.

Aber was für die Schweiz nicht geht, ist, dass wir uns ausschliessen, wenn es um den Austausch von Daten von Kriminellen und von Flüchtlingen in Europa geht. Da würden wir allein im dunkeln stehen.
Wie viele tausend Festnahmen von gesuchten Personen durch den Austausch der Schengen-Daten jährlich stattfinden, kann man in der NZZ im Detail nachlesen. Also ja für die Verbrecherjagd.



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44%
(18 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte February 2019

Was bringt ein taktieren? Ein Abwägen von Positivem oder Negativem ist besser!

So könnte bei einer Kündigung von Schengen/Dublin einige binationale Paare nicht mehr so einfach über die Grenze reisen (Städtetrips, Einkäufe etc.). Folglich Mehraufwand für Visa-Beschaffung einberechnen?

Eben​falls könnte der Asyltourismus blühen (Mehrfachverfahren z.B.). Migration ist einfach etwas, was man nur global lösen kann und die Menschen sind kreativ. Einfach zu denken, die Schweiz ist in der Mitte und die Last gehört Italien, Spanien, Griechenland und wir brauchen keine Asylbewerber aufzunehmen scheint mir etwas einfach gedacht. Es sei denn, die Schweiz ist als Land samt Unternehmen, Touristen, Bürger, Konsumenten etc. für keine Wanderung von Menschen verantwortlich (was ich sehr bezweifle).

Ein "Nein" aus den im Blog genannten Gründen scheint aus meiner Sicht also nicht sinnvoll.


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