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EU-Waffen-Enteignungs​​​​​​​​​​​​​​​​​​-Ges​e​t​z​ für den Schweizer Soldaten?

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Justizministerin Karin Keller-Sutter hat am Donnerstag vor den Medien die Argumente des Bundesrates dargelegt.

 

Die Änderungen des Waffengesetzes seien geringfügig, schreibt die Regierung in einer Mitteilung. Die Schiesstradition in der Schweiz bleibe erhalten.

 

Zusammena​​​​​​​​​​​​​​​​​​rbei​t​ nicht gefährden

 

«Niemand wird entwaffnet», sagte Keller-Sutter laut der Mitteilung. Schiessanlässe wie das Feldschiessen, das Obligatorische und das Knabenschiessen, aber auch der wettkampfmässige Schiesssport seien nicht gefährdet. Auf der anderen Seite gehe es um die Zusammenarbeit mit den Schengen- und Dublin-Staaten, die für die Schweiz zentral sei.

 

Das geänderte Gesetz enthalte nichts, was es rechtfertigen könnte, diese Zusammenarbeit aufs Spiel zu setzen, sagte Keller-Sutter. Bei einem Nein endet die Zusammenarbeit automatisch, es sei denn, die EU-Kommission und die Staaten der EU würden der Schweiz alle innert 90 Tagen entgegenkommen. Eine Kündigung braucht es nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

„​​​​​​​​​​​​​​​​​B​lin​d​“​ ohne Schengen

 

Das Ende der Zusammenarbeit könnte laut dem Bundesrat Kosten von mehreren Milliarden Franken pro Jahr verursachen. Schengen sichere namentlich den Zugriff auf das Informationssystem SIS. Täglich erfolgen über 300'000 Abfragen der Sicherheits- und Asylbehörden.

Im Jahr 2018 gab es 19'000 Fahndungstreffer. Im Schnitt sei es dank SIS in den letzten zehn Jahren jeden Tag zu einer Verhaftung gekommen, schreibt der Bundesrat. «Ohne Schengen wären wir bildlich gesprochen blind.»

 

https://bazonline.ch/​​​​​​​​​​​​​​​​​​schw​e​i​z​/​s​t​a​n​d​a​r​​d​​/​​d​​i​​e​​-​​s​​ch​​ie​​ss​​tr​​ad​​i​t​​i​o​​n​-​​b​l​​e​i​​​b​t​-​e​r​h​a​l​t​e​​n​/​s​​t​o​r​​y​/​2​​​6​0​7​​​3​543​​​

 ​

​​

Sc​hlu​​​​​s​sf​o​​​​l​g​​er​u​ng​​e​​n​​

 ​​

​ ​

1.​​​ Wegen Schengen/Dublin treiben Einbruchsbanden aus Osteuropa ihr Unwesen in der Schweiz.

 

Blind sind wir seit Jahren an unseren Landesgrenzen, weil nicht mehr kontrolliert wird, wer einreist, bekanntlich treiben trotz, oder gerade wegen Schengen/Dublin Einbruchsbanden aus Osteuropa ihr Unwesen in der Schweiz, sie erweist sich – die Schweiz – als ein wahres Einbruchsparadies für sie. Frau Bundesrätin Karin Keller-Sutter legt - wer hätte anderes erwartet - nicht die ganze Wahrheit auf den Tisch, sondern macht ebenfalls den Bückling, genau so wie vormals Frau S. Sommaruga vor der EU, schürt Ängste, wo keine mehr notwendig sind. Die EU-Staaten werden sich hüten, die Schweiz aus dem Schengen-Vertrag zu treiben, denn sie wollen nicht mitten in Europa eine Insel ausserhalb ihres angeblich so grossartigen Schengener Systems,bekannt als bedenklich löchrig wie ein Schweizer Käse. Die Schweiz kostet dies jährlich 5-7 Milliarden alleine an Asylkosten, sowie die Folgekosten jahrelanger Sozialhilfen. Und für die Schweiz gibt es nicht den geringsten Grund, bei einer Gesetzesverschärfung in der EU in einem Bereich mitzumachen, in dem sie keinerlei Probleme hat, und auch keine verursacht. Unbestreitbar Milliarden kostet uns das löchrige Schengen/Dublin System seit Jahren, das überhaupt – vgl. 2015 – noch nie nicht funktionierte. Der damalige Bundesrat versprach uns anlässlich der Abstimmung über die Personenfreizügigkeit​​​​​​​​​​​​, die Kosten für dieses Schengen/Dublin System betrage 200 bis 400 Millionen. Und was brachte uns die Realität?.  Es wurden aus Millionen wiederum Milliarden daraus pro Jahr, ist doch alles bekannt, Allgemeinwissen geworden, was bei der Stimmabgabe sehr hilfreich sich erweisen wird.

 

2. Schengen/Dublin funktioniert bis heute nicht.

 

Nach Inkrafttreten von Schengen/Dublin hat, wie gesagt, auch der Kriminaltourismus in der Schweiz sprunghaft zugenommen. Soviel zur Sicherheit. Was "Dublin" betrifft und wie dies in der Praxis dann tatsächlich "funktioniert", das sah man doch am Beispiel auch mit unserem Nachbarstaat Italien im Süden, es wurde dort als wichtigster Aussengrenzen-Staat überhaupt nicht kontrolliert, nicht registriert, nur wenige Asylverfahren eingeleitet, sondern die Migranten wurden mehrheitlich mit 300 € einfach auf den Weg nach Norden in die Schweiz und Deutschland i.d. Zug gesetzt. Und unsere Landesregierung meinte doch tatsächlich noch, Italien mit Hardware für Millionen unterstützen zu müssen, begriffen wohl bis heute einfach nicht die Tatsache, dass die Italiener NICHT REGISTRIEREN WOLLTEN. Illegale Migranten aus den Augen, aus dem Sinn, Italien betrieb damit strafrechtsrelevante Beihilfe zur illegalen Migration. Doch Italien als Schengen Aussenstaat wurde von Brüssel ja auch sträflich einfach im Stich gelassen, hat sich dann halt in der Art schadlos gehalten, ALLES z.L. der Schweiz. Ganz und gar absolut nicht die feine Art eines nachbarschaftlich anständigen Umganges miteinander. Aber wo kann sich denn der/die Bürger/Innen denn beschweren wenn sich dies Bern einfach so gefallen lässt? Richtig, ausschliesslich an der Urne, mittels entsprechend abstimmen.
Zudem kostet das Schengen/Dublin Abkommen inzwischen das Zehnfache als das was man damals im Abstimmungsbüchlein uns Stimmbürger/Innen versprochen hatte. Ohne Schengen können wir die Grenzkontrollen wieder einführen, dadurch pro Jahr mindestensd 40‘000 illegale Migranten, Kriminaltouristen, Drogendealer, Vergewaltiger, Papierlose - nicht bloss 1 Straftäter wie bei Schengen/Dublin - sonder 30 bis 40 Straftäter jeden Tag schon an der Grenze an der Einreise in die Schweiz SELBER HINDERN. Viele Straftaten würden so - in richtiger VORSORGE - gar nicht mehr geschehen. Die öffentliche Sicherheit wäre um das hundertfache grösser, als wenn man mit dem neuen Waffengesetz die Waffen einzieht, also das „gemeine“ Volk in vorauseilender Vorsorge entwaffnet.


3. Bestehende Gesetze/Verträge "dynamisch" später abzuändern durch die EU, wäre illegal.

 

Und weil nicht die jetzt zur Diskussion stehenden Verschärfungen, sondern das spätere Totalverbot von Waffen ansteht, das mittels „dynamischer“ Entwicklung von der EU durchgesetzt werden soll. Dynamisch heisst: Das Abgemachte kann jederzeit „dynamisch“ verschärft werden, auf typische EU-Art eben. Bestehende Gesetze jedoch dynamisch abzuändern, dies steht bei uns in der Schweiz in der direkten Demokratie ausschliesslich der Legislative, den Parlamenten zu, nicht aber der Esxekutive, auch nicht der Jurikative. Schon kurz nach einem schweizerischen JA zur Entwaffnung der Bürger ohne jede Not, nur mal angenommen, da würde es doch nach der bekannten Brüsseler-Salamitakti​​​​​​​​​​​​​​​​​​k, dann auch Revolver, Sturmgewehre, so sicher wie das amen in der Kirche, auch die pers. Armee-Waffen zu Hause im Schrank - nach der Ausmusterung - treffen. Diese Auffassung wird überzeugend dadurch gestützt, dass sogar die Schweizer Offiziere ebenfalls dagegen sind, und die wissen sicher was sie tun müssen, nämlich für die Sicherheit der Schweiz zu sorgen. Ein Sturmgewehr wird nach solchen Vorgaben der EU, damit dann einfach später „dynamisch“ halt auch noch eine verbotene Waffe, für die der Besitzer eine „Ausnahmebewilligung“​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ beantragen muss. Nach dem gesagten, sind denn hierin die Schweizer Offiziere nicht glaubwürdiger wie der Bundesrat als höchste Esekutive?. Nachdem den Stimmbürger schon bei der Personenfreizügigkeit​​​​​​​​​​​​​​​​​​ im Abstimmungsbüchlein vom Bundesrat „untergejubelt“ worden ist, es werden dadurch nicht mehr als ca. 8‘000 Personen pro Jahr zusätzlich einreisen, leidet seine Glaubwürdigkeit beim Stimmbürger. Die brutale spätere Wirklichkeit, weil es dann tatsächlich deren 80‘000 bis 100‘000 waren, also das Zehn- bis Zwölffache. In der Art manipulierten Bundesräte/Innen die Stimmbürger/Innen, dies kurz vor der Wahl zur Personenfreizügigkeit​​​​​​​​​​​​​​​​​​, weshalb diese meiner Meinung nach dann ja auch völlig bedenkenlos angenommen wurde:

 

Die Lügen unserer Bundesräte i.S. Personenfreizügigkeit​​​​​​​​​​​​​​​​​​:

ht​t​p​s​:​/​/​w​w​w​.​y​​o​​u​​t​​u​​b​​e​​.​​co​​m/​​wa​​tc​​h?​​v​=​​f​y​​5​7​​9​o​​k​p​​​z​A​M​

​​

Bu​​n​de​​​s​​ra​​t​​​s-B​ü​​c​​k​li​​​​n​ge​​​​ vor einem „besoffenen“ EU-Präsidenten Juncker, gehört sich das, ist dies denn unausweichlich weiterhin notwendig?:

https://w​​​​​​​​​​​​​​​​​​ww.y​o​u​t​u​b​e​.​c​o​m​/​​w​​a​​t​​c​​h​​?​​v​​=3​​w7​​2z​​hE​​Uh​​q​I​​

ht​t​ps​:​//​w​​ww.y​o​utu​b​e.c​o​m/​w​a​tch​​?​v=w​hz​HcB​​xS​Whw​​

 ​​

E​​​s​ bestünde kein Einwanderungsdruck in die Schweiz, also alle diese damaligen Bundesräte/Innen hatten nachgewiesenermassen absolut keinerlei Ahnung von der Lohn-Hoch-Preisinsel Schweiz mitten in Europa, dessen Auswirkungen, dass genau dies die Massen anlocken würde?. Es ist vorteilhaft, gibt es solche Archivmittel wie wir sie heute haben, so kann einem das blanke Entsetzen erfassen, ob dieser damaligen Inteligenzia“ an der poliischen Landesspitze. Bürger die am links-grün lastigen TV-Staatssender genau vor den danach tätsächlich dann eingetroffenen Zuständen noch warnten, wurden von SP-Bundesrätin Calmy-Rey wütend und ausfallend, gleich  mehrfach abgekanzelt, sie hätten "Fantasmen".

 

Das Asyldossier ist jetzt streng buchstabengetreu nach den Schengen/Dublin Verträgen zu führen.

 

Unsere neue Justizministerin, zuständig ebenfalls für das Asyldossier, FDP-Bundesrätin K. Keller-Sutter, sie hat jetzt die aussergewöhnliche Chance vor sich, nämlich dem Souverän zu beweisen, wie sie dieses Schengen/Dublin System jetzt schnell (wie vertraglich ja vereinbart wurde mit der Schweiz) Schengen gesetzmässig buchstabengetreu nun umzusetzen vermag in der Praxis. Die Schweiz ist bekanntlich umgeben von ausschliesslich sicheren Schengen/Dublin-Recht​​s-Staat​​​​​​​​​​​​​​​​​​en, also müsste sie doch die Asylzahlen drastisch bis zur Abstimmung im Mai zu senken vermögen. Ebenfalls bekannt ist, dass jeder Schengen/Dublin-Staat​​, den ein Asylant/Migrant betritt, dazu vertraglich verpflichtet ist, das Asylverfahren SELBER ohne Verzug durchzuführen. 95 bis 98 % der bisherigen Schweizer Asylverfahren würden dadurch dann wegfallen, lediglich die "Flug-Asylbegehrer", jene 2 bis 5 % welche per Flugzeug einfliegen, würden an unseren Flughäfen übrig bleiben. Selbstverständlich würden wir weiter echten Flüchtlingen, aber selber z.B. durch das rote Kreuz vor Ort ausgesucht, sicher weiter einfliegen. Damit würde auch Niemand mehr ertrinken im Mittelmeer. So eine Migrations-Bundesräti​​​​​​​​​​​​​​​​​​n wünscht sich seit Jahren schon eine grosse Mehrheit der hiesigen Bürger/Innen, Schweizer wie Ausländer.

 

4. Nein zur Gesetzesverschärfung „Waffenrecht“

 

NEIN zum erneuten Unterwerfungs-Bücklin​​​​​​​​​​​​​​​​​​g vor den EU-Kommissaren und ihrem „Häuptling“ Juncker, wiederum nur z.L. der Schweizer/Innen, der Arbeitnehmer/Innen, und zu Gunsten der Unternehmen, zu deren Gewinnmaximierung.


Deshalb NEIN zur EU-Entwaffnungslinie am 19. Mai 2019

 

 

Das Wichtigste in einem Gespräch ist zu hören, was nicht gesagt wurde.

 

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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40%
(10 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 24 Tagen

Aus Sicht des Bundesrates

Es gehe in der Abstimmung vom 19. Mai um geringfügige Änderungen, die es der Schweiz ermöglichen, im Verbund der Schengen- und Dublin-Staaten zu bleiben. Die Schiesstradition bleibe erhalten, betonte Keller-Sutter jüngst vor den Medien. «Niemand wird entwaffnet.»

Die Interessengemeinschaf​t Schiessen Schweiz (IGS)

Sie widerspricht: Bei einem Ja würde sich «dramatisch viel» ändern, sagte IGS-Präsident Luca Filippini am Montag vor den Medien in Bern. Es wäre das Ende des Schiessens als Volkssport.

In EU-Ländern leben Zehntausende geheimdienst- und polizeibekannte Gefährder. Die meisten Attentäter sind dieser Gruppe zuzuordnen. Und jede Woche reisen weitere Personen, die als Gefährder einzustufen sind, in den EU-RAum ein. Wenn die EU wirklich etwas gegen den Terrorismus unternehmen will, dann ... Aber ein Waffenverbot für die einheimische Bevölkerung schützt natürlich wirkungsvoller vor Terrorismus.

In der Schweiz befinden sich bereits 61 polizeibekannte sogenannte Gefährder, mindestens einer lebt ja ast schon "courant normal" auch von der Sozialhilfe, wie noch immer der musl. Hassprediger von Biel, er seit über 10 Jahren. so hat er genügend Zeit für seine (angeblichen) Hasspredigten in seiner Moschee.

Wieso bringen denn unsere Parlamentarier kein diesbezüglich revidiertes NEUES Waffenrecht auf die Beine, selbstbestimmt?

Quelle:
https://​bazonline.ch/schweiz/​standard/schuetzen-we​rfen-kellersutter-vor​-unwahrheiten-zu-verb​reiten/story/14653491​






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64%
(11 Stimmen)
Simon Matt sagte Vor 27 Tagen

Das neue Waffenrecht betrifft​​ den Schweizer Soldaten nicht:

https://www​.ejpd.admin.ch/ejpd/d​e/home/aktuell/abstim​mungen/waffenrichtlin​ie/faq-waffenrecht.ht​ml



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42%
(12 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 28 Tagen

Der Grundlegende Fehlschluss der EU-Waffenrichtlinie gegenüber der Schweizerischen Waffentradition ist immanent!

Denn der EU-Machtapparat hat es einzig auf die Waffen abgesehen, nicht auf die Verbrecher, die damit hantieren. Sie will ausschliesslich die Waffen verbieten, nicht deren Missbrauch. Sie beabsichtigt ursächlich die Entwaffnung aller nicht zum Apparat gehörenden Menschen, egal ob Verbrecher oder nicht.
Die Schweiz dagegen belässt (bisher) die Macht in Bürgerhand, was sich auch im Recht auf legalen Waffenbesitz verkörpert.

Schon 2013 konnte man lesen: „Mit grosser Sorge betrachtet die EU auch die zunehmende Verfügbarkeit von militärischen Waffen. Grosse Mengen „leistungsstarker militärischer Waffen“ seien seit Mitte der 90er-Jahre aus dem westlichen Balkan und den Ländern des ehemaligen Ostblocks in die EU gelangt. "Die jüngsten Unruhen in Nordafrika und Nahost bergen das Risiko, dass überschüssige und gestohlene militärische Waffen über ähnliche Routen in kriminelle Hände in Europa gelangen.“
https://w​ww.welt.de/politik/au​sland/article12104937​0/EU-Kommission-will-​Waffenrecht-verschaer​fen.html

Mit diesem Argument sollen den Schweizern die persönlichen, aufgrund der Leistung ihrer Wehrpflicht verdienten Waffen verboten werden!

Man beachte: Sturmgewehre werden mit dem „verschärften Waffenrecht“ pauschal zu verbotenen Waffen erklärt. Sie werden nur noch mit Ausnahmebewilligungen​ in Bürgerhand bleiben dürfen. Vorerst.
Denn in ein paar weiteren Jahren wird logischerweise die Ausstellung von speziell Schweizerischen Ausnahmebewilligungen​ mit einer „dynamischen Rechtsentwicklung“ einfach ausgeschlossen, weil dies sonst eine Ungleichbehandlung im Vergleich mit den anderen Schengen-Vasallenländ​ern wäre.

Deshalb „NEIN zur Anpassung an das EU-Entwaffnungsrecht“​ am 19. Mai 2019!


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54%
(13 Stimmen)
J. Wolf sagte Vor 31 Tagen

Hallo Herr Hottinger

Ich staune einmal mehr, wie Sie einmal mehr versuchen mit einer völlig verzerrten Sicht hier Stimmung zu machen. Denn eigentlich müssten Sie hier sagen: "JA zu dieser Anpassung, denn Schengen funktioniert und wir sind froh darum! Darum dürfen wir Schengen nicht gefährden!"


Doch​ zu den Details und Fakten:

1. "Die EU-Staaten werden sich hüten, die Schweiz aus dem Schengen-Vertrag zu treiben, denn sie wollen nicht mitten in Europa eine Insel ausserhalb ihres angeblich so grossartigen Schengener Systems"

a. Die EU würde in einem Ablehnungsfall die Schweiz NICHT aus der EU "treiben". Dieses "treiben" wird von der Schweiz mit dieser Abstimmung ganz selbst erledigt. Sie haben Frau Keller-Sutter selbst zitiert: "Bei einem Nein endet die Zusammenarbeit automatisch ... Eine Kündigung braucht es nicht."

b. Aus Sicht der Personenfreizügigkeit​ ist es der EU wohl weitgehend egal, ob es da eine Insel gibt oder nicht. Es wäre vielleicht unschön - aber "eine Insel der Personenfreizügigkeit​" dürfte der EU weitgehend egal sein.
Was die EU möglicherweise treffen könnte ist die Konsequenz des Endes von "Schengen": Dass wegen der "Guillotine-Klausel" alle anderen Abkommen der Bilateralen ebenfalls gekippt werden. Aber da dies erst eine Folge des ersten Schrittes ist, dürfte dies wohl zu schwierig zu überblicken sein für Populisten. Wer aber wesentlich stärker getroffen würde durch dieses Fallen der Bilateralen Abkommen ist die Schweiz. Unsere gesamte Wirtschaft, welche auf den Aussenhandel ausgerichtet ist, dürfte wohl vor der Entscheidung stehen: Auswandern oder Dichtmachen.
Die Leidtragenden in beiden Fällen: Die Schweizer Arbeitnehmer.


2.​ "Und für die Schweiz gibt es nicht den geringsten Grund, bei einer Gesetzesverschärfung in der EU in einem Bereich mitzumachen, in dem sie keinerlei Probleme hat, und auch keine verursacht."

Die Schweiz HAT Probleme damit, dass tausende von Kleinwaffen in den Haushalten herumliegen: Pro Million Einwohner rangiert die Schweiz auf dem Zweiten Platz bezüglich Schusswaffen-Toten hinter den USA. Vor allen anderen Ländern in Europa. Aber nein - die Schweiz hat kein Problem mit Schusswaffen....


3. "Wegen Schengen/Dublin treiben Einbruchsbanden aus Osteuropa ihr Unwesen in der Schweiz"

a. Diese Einbruchbanden treiben ihr Unwesen nicht in der Schweiz wegen "Schengen" sondern weil es hier offensichtlich was zu holen gibt. Dass Sie diese Banden bei der Einreise abhalten könnten ist Wunschdenken (bei der Einreise sind es nur leere Autos und eventuell ein paar Werkzeuge welche aber auch erst in der Schweiz gekauft werden könnten). Dass die bei der Ausreise auffliegen könnten ist ebenfalls Wunschdenken. Ich mag mich noch gut an die Zeit VOR der Personenfreizügigkeit​ erinnern als es bei hunderten von Grenzübergängen ausserhalb der Bürozeiten hiess, man solle sich doch bitte im Falle von Verzollungen dort und dort melden. Einer dieser Grenzübergänge war übrigens in Rheinfelden: Ab 22:00 unbesetzt. Eine 24-Stunden-Kontrolle ALLER Grenzposten wird Ihnen aber just die SVP-Fraktion im Parlament nicht ins Budget bringen, da dies ja zu einer Steuererhöhung führen könnte und das ist noch viel schlimmer als die bösen, bösen Ausländer.


4. "Schengen/Dublin funktioniert bis heute nicht"

a. Wenn man die populistische, fremdenfeindliche Brille anzieht welche einzig die Anwesenheit von "Asylanten" betrachtet, dann könnte Ihre Aussage vielleicht sogar noch stimmen. "Schengen/Dublin" aber nur darauf zu reduzieren ist viel zu einfach. Sie haben selbst Frau Keller-Sutter zitiert mit "Täglich erfolgen über 300'000 Abfragen der Sicherheits- und Asylbehörden ... Im Jahr 2018 gab es 19'000 Fahndungstreffer". Hassen Sie die Schweiz so sehr, dass Sie jährlich um die 19'000 Personen hier haben wollen, die in ganz Europa gesucht werden - ausser in der Schweiz...?!

b. Ja, das System "Schengen/Dublin" hat seine Schwächen und Probleme. Genau darum diskutiert man derzeit darüber. Und die Schweiz diskutiert da übrigens mit, ist also eingebunden und kann die Schweizerische Sicht der Probleme einbringen. Aber nur so zur Erinnerung: Das Interesse der Schweiz ist es NICHT, dass KEINE Asylbewerber in die Schweiz kommen - das sind nur IHRE Interessen, welche NICHT der Mehrheit der Schweizer Bevölkerung entspricht!


5. "Schon kurz nach einem schweizerischen JA zur Entwaffnung der Bürger ohne jede Not, nur mal angenommen, da würde es doch nach der bekannten Brüsseler-Salamitakti​​​​​​​​​​​​​​​​​​​k, dann auch Revolver, Sturmgewehre, so sicher wie das amen in der Kirche, auch die pers. Armee-Waffen zu Hause im Schrank - nach der Ausmusterung - treffen."

a. Was Sie hier an die Wand malen ist ein Schreckensszenario, welches Sie hier der EU unterstellen OHNE dass Sie auch nur den geringsten Beweis dafür haben. Sie schreien (wie schon soooo oft), dass die böse, böse EU oder der böse, böse Bundesrat so oder so handeln würde und die Schweiz schon kurz nachher im Verderben landen würde....
NICHTS ist bisher von Ihren Horrorszenarien eingetreten.
NICHTS!​
Bravo!


6. "Ohne Schengen können wir die Grenzkontrollen wieder einführen, dadurch pro Jahr mindestensd 40‘000 illegale Migranten, Kriminaltouristen, Drogendealer, Vergewaltiger, Papierlose - nicht bloss 1 Straftäter wie bei Schengen/Dublin - sonder 30 bis 40 Straftäter jeden Tag schon an der Grenze an der Einreise in die Schweiz SELBER HINDERN."

a. Im "Schengen Informations-System" (SIS) haben Schweizer Abfragen pro Jahr 19'000 Treffer, das macht pro Tag ca. 52. Hmmm.... das sind ein bisschen mehr als der eine pro Tag, den Sie anführen und auch mehr als die 30-40 welche Sie durch Eigenleistung (wie die auch immer aussehen soll....!) ausfiltern wollen.

b. Sie wollen "Schengen/Dublin" aushebeln und so die Schweiz vom SIS abkoppeln. Somit haben unsere Grenzbehörden KEINE CHANCE die von Ihnen behaupteten 30-40 Straftäter pro Tag zu identifizieren. Und wenn man diese nicht identifizieren kann, dann kann man sie auch nicht an der Einreise in die Schweiz hindern. Also einmal mehr eine Behauptung Ihrerseits, welche nicht den Hauch eines Realitätsbezugs hat.

c. Sie wollen flächendeckende Grenzkontrollen einführen? Viel Spass!
Schauen Sie sich mal an einem ganz normalen Wochentag die Lastwagen- und Automengen an, welche sich an den Schweizer Grenzübergängen ansammeln. Im Moment können diese Fahrzeuge mit einem kurzen Abbremsen die Grenze passieren und die Strassen hinter sich wieder frei machen. Bei flächendeckenden, konsequenten Fahrzeug- und Personenkontrollen würde sich an unseren Grenzen Staus in Kilometerlänge ansammeln. Am Morgen wären die zwar im Ausland - aber jeden Abend wären dann die Schweizer Grenzorte von stehenden Autos überfüllt, denn Sie wollen ja auch die Ausreisenden konsequent kontrollieren (wegen den bösen, bösen Einbrechern) und da die Schweizer Grenze ja eine Schengen-Aussengrenze​ wäre, müssten alle unsere Nachbarländer ebenfalls flächendeckend Grenzkontrollen inklusive Kontrolle eines Schengen-Visums durchführen.

d. Sie wollen für einen Sprung über den Rhein (ist ja so schön nah für Sie!) erst auf die deutsche Botschaft gehen, um ein Schengen-Visum zu erhalten? Viel Spass! Das wäre die Konsequenz!

e. Tag, täglich werden Sie 300-400 Asylsuchende an unseren Grenzen sehen, welche gestützt durch die Genfer Konvention an der Schweizer Grenze ein Asylgesuch stellen können. Und die Schweiz wäre verpflichtet, jedes dieser Gesuche zu bearbeiten. Eine pauschale Ablehnung (wie sie sich das wünschen) geht nicht. Und da können Sie sich sicher sein, dass jeder einzelne Asylsuchende, dessen Gesuch in der EU abgelehnt wird, bei uns anklopfen wird. Und ohne SIS wissen wir nicht, weshalb deren Gesuche abgewiesen wurde und unsere Behörden dürfen bei jeder Person wieder bei NULL beginnen. Das bedeutet, dass die von Ihnen so verhasste SEM personell und finanziell aufgestockt werden müsste und die Ausgaben von Land, Kantonen und Gemeinden für die Unterbringung nochmals verdreifacht, verfünffacht werden müssten.


7. "Unsere neue Justizministerin, zuständig ebenfalls für das Asyldossier, FDP-Bundesrätin K. Keller-Sutter, sie hat jetzt die aussergewöhnliche Chance vor sich, nämlich dem Souverän zu beweisen, wie sie dieses Schengen/Dublin System jetzt schnell (wie vertraglich ja vereinbart wurde mit der Schweiz) Schengen gesetzmässig buchstabengetreu nun umzusetzen vermag in der Praxis."

a. Ja was jetzt? Wollen Sie das "Schengen/Dublin-Syst​em" nun oder nicht? Zuerst behaupten Sie, das System funktioniere nicht und wäre nur zum Schaden der Schweiz und jetzt wollen Sie genau das Gegenteil, nämlich dass dieses unnötige Abkommen buchstabengetreu ausgeführt wird?
Einmal mehr wissen Sie nicht, was Sie wollen - Hauptsache, man hat gegen irgendwas gewettert.

b. Wenn Sie Frau Keller-Sutter die Gelegenheit geben wollen zu beweisen, dass "Schengen/Dublin" funktioniert, dann müssen Sie klar mit "JA" stimmen, denn wenn die Abstimmung so herauskommt wie Sie epfehlen, dann wird das "Schengen/Dublin"-Sys​tem für die Schweiz irrelevant werden und was das für Folgen hat, sehen Sie im vorigen Punkt aufgelistet.



K​urz zusammengefasst:

E​inmal mehr sehen Sie nur die Zuckerseite einer Angelegenheit. Welche negativen Konsequenzen eine Entscheidung mit sich bringt, sehen Sie einmal mehr nicht. Müssen Sie ja nicht, denn das Schweizer Volk wird dieser Vorlage hoffentlich zustimmen und dann können Sie wieder einmal mehr behaupten, dass das Leben bei einem gegenteiligen Volksentscheid nur schön, sonnig und zuckersüss wäre.

Dass da so nicht funktioniert, müssen im Moment die Briten sehr bitter erfahren: Brexiteers, welche vor der Abstimmung das Blaue vom Himmel versprochen haben, haben ihren Schwanz eingezogen (Nigel Farage) oder verlassen sogar mit Vermögen und Firmen das Land (Jim Ratcliffe, James Dyson etc.) [2][3]. Die Wirtschaft, welche durch den Brexit gestärkt würde (so das Versprechen!) bricht zusammen, treibt Firmen in den Konkurs [4] oder ins Ausland [5] und britische Bürger verlassen das Land - solange sie noch können [6]. Gleichzeitig steigt die Gefahr, dass das "Vereinigte Königreich" auseinanderfällt und erledigt geglaubte Konflikte neu ausbrechen [7].
Als weiterer Nebeneffekt wird wegen dem drohenden Chaos überall die Bürokratie wieder hochgefahren, da ja Grenzkontrollen winken [8].

Dieses ganze Szenario ist ein gutes Beispiel dafür, was winkt, wenn Populisten triumphieren:
Es wird ein Paradies versprochen - dabei bricht die Hölle herein.



Darum:​ Keine Macht den kurzsichtigen Populisten!

Darum:​ ein klares "JA" zur Anpassung des Waffenrechts.

Die Schweiz braucht diese Anpassung weil:
* eine bessere Kontrolle der Schusswaffen notwendig ist
* die legitimen Interessen der wirklichen Schützen nicht tangiert werden
* durch die Umsetzung die Schweiz insgesamt sicherer wird
* die Schweiz bleibt in "Schengen/Dublin", was unsere Wirtschaft dringend benötigt




[1]​ https://www.tagesanze​iger.ch/schweiz/der-t​raurige-zweite-rang-d​er-schweiz/story/2187​9680
[2] https://twitter.com/p​aul__johnson/status/1​097055463382884352/ph​oto/1
[3] https://www.20min.ch/​ausland/news/story/En​glands-reichster-Mann​-verlaesst-sein-Land-​24176848
[4] https://www.nzz.ch/wi​rtschaft/brexit-unsic​herheit-insolvenz-bei​-flybmi-ld.1460575
[​5] https://www.nzz.ch/wi​rtschaft/flucht-ist-f​uer-britische-firmen-​nur-der-letzte-ausweg​-ld.1455286
[6] https://www.wienerzei​tung.at/nachrichten/e​uropa/europaeische_un​ion/1010745_Flucht-vo​r-dem-Brexit.html
[7​] https://www.aargauerz​eitung.ch/ausland/bre​xit-und-nordirland-wi​ederholt-sich-die-ges​chichte-133924301
[8​] https://www.aargauerz​eitung.ch/ausland/bre​xit-showdown-in-londo​n-in-vielen-bereichen​-droht-ein-chaos-1339​62693



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33%
(12 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte February 2019

Jeder, der hie und da etwas liest auf dieser Plattform weiss, dass ich mich nicht freuen würde, wenn die Schweizer sich zu stark an die EU anlehnen täte.

Dennoch, kann ich mir nicht vorstellen, wie es wäre, wenn die Schweizer im Schengen System nicht dabei wären.
Anhäufung von Verbrechen hat nichts mit Schengen zu tun.
Da sind internationale Verbrecherringe am Werk. Hochprofessionalisier​t.

Dennoch, Schengen ist kein Anpassungs-Argument für die Schweizer.
Man stelle sich vor, wie "glücklich" man in Brüssel wäre, wenn mitten auf der Europakarte ein weisser schengenfreier Fleck entstünde. Nein, Brüssel ist gottenfroh mit den Schweizern einer der zuverlässigsten Schengen-Partner zu haben.

Kommt dazu, dass den Schweizern das Personal fehlt, um die Grenzen zu sichern.
Oder sie würden allenfalls ein Bataillon Afrikaner rekrutieren - vielleicht?



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Antworten auf diesen Beitrag



54%
(13 Stimmen)
Hans Knall sagte February 2019

Wie man darauf kommen kann, dass die Schweiz sicherer wird, wenn die Grenzkontrollen verboten werden ist nur per Hirnwäsche nachvollziehbar. Man hat ja jetzt in den letzten Jahren das Resultat erleben können. Seit „Schengen“ haben wir nachweislich viel mehr Verbrechen zu verzeichnen, die durch Kriminelle verübt werden, welche unkontrolliert in unser Land reisen.
Das sogenannte SIS-Sicherheitssystem​ versagt total, weil ja die anderen Staaten ohne Grenzen auch nicht wissen, wer sich in ihren „Hoheitsgebieten“ aufhält. Wie also sollten die in der Lage sein der Schweizer Polizei entsprechende Hinweise zu vermitteln?
Zu behaupten, die Schweiz wäre sicherer, wenn sie nicht kontrolliert wer ins Land kommt, ist ganz einfach Irrsinn. Und noch irrsinniger ist es, stattdessen die unbescholtenen einheimischen Wehrbürger zu entwaffnen um damit die Machenschaften von ausländischen Terroristen unterbinden zu wollen.


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33%
(12 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte February 2019

Was schreiben Sie da für eine Bullenscheisse Herr Knall?

Ueber den Waffenbesitz in der Schweiz habe ich nicht geschrieben.
Dass die Schweiz sicherer ist, habe ich nicht gesagt.
Ich habe auch nicht gesagt, dass Grenzkontrolle zu verbieten sei.
Alles absolute Bullenscheisse!

Ic​h kann Ihnen versichern und gleichzeitig kann ich Sie beruhigen, mein altes Hirn lässt sich nicht waschen. Weder durch Knallsche, Bendersche, Petersche noch durch anderer Leute Voten.

Werfen Sie Ihre Blindheit von sich.

Die Schweiz ist ca. 15 Jahre am Schengener Abkommen beteiligt.
Seit die Schweiz bei Schengen mitspielt, hat sich der Grenzverkehr der Schweiz vermehrfacht.
Schauen Sie sich nur den Einkaufstourismus nach Deutschland an!
Es kommen über 300'000 Grenzgänger, täglich hinzu.
Wenn ich den Höheweg in Interlaken abschreite sehe ich lauter Chinesen.
Das selbe in Luzern zwischen Kapellbrücke und Kasino.
Wie schon gesagt, Verbrecherringe und Gangsterbanden sind heute besser vernetzt.
Es braucht den Zugang zu den Datenbanken.
Jetzt sagen Sie uns bitte, wie die Schweizer Ihre Grenze kontrollieren soll.

Gut, man könnte vielleicht eine Mauer errichten.
Und wie schon erwähnt, ein Bataillon Afrikaner rekrutieren.
Aber eigentlich ist mir Ihre Meinung egal.

Letztendlich​ sollten Sie sich die Frage stellen, wieso es dazukommt, dass immer mehr Menschen einen Schweizerpass bekommen. Diese Frage ist m.E. einiges wichtiger als Schengen oder nicht Schengen!



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42%
(12 Stimmen)
Hans Knall sagte February 2019

Sie haben mich wohl falsch verstanden, Herr Krähenbühl! Mein Text ist als Bestätigung dessen zu verstehen, was Sie geschrieben haben. Ich bin also ganz Ihrer Meinung!

Allerding​s muss man auch konstatieren, dass die hochgelobten Datenbanken und Polizeisysteme immer dann versagen, wenn es um die versprochene Verbrechensbekämpfung​ geht. Man vergleiche die aktuellen Fälle von Anis Amri dem islamistischen Mörder an einem Weihnachtsmarkt in Berlin oder von Chérif Chekatt dem Mörder an einem Weihnachtsmarkt in Strassburg.
Beide lebten jahrelang unter den Augen der Polizei und der Sonderdienste und waren bekannt als verurteilte Schwerverbrecher und Gefährder. Trotzdem reisten sie jederzeit ungehindert durch ganz Europa (auch durch die Schweiz) und konnten ihren teuflischen Islam-Verbrechen frönen. Die ganzen Systeme haben versagt. Wenn also nicht einmal die gefährlichsten Kriminellen damit unschädlich gemacht werden können, wie soll das denn bei den tausenden von kriminellen Banden oder den „normalen“ Kriminaltouristen geschehen? Indem man sie an den Grenzen nicht kontrolliert?

Aus meiner Sicht bringt „Schengen“ der Schweiz praktisch nur Nachteile ein. Genauso wie es die damaligen Schengengegner bei der Abstimmung vorausgesagt haben. Nun ergibt sich vielleicht eine Chance mit der Ablehnung der EU-Entwaffnungsrichtl​inie klarzustellen, dass wir nicht bereit sind, sachfremde Fragestellungen miteinander zu verknüpfen, und uns damit erpressen zu lassen.
Dieser Effekt wird sich übrigens auch bei der unsäglichen Paket-Verknüpfung von Unternehmenssteuer und AHV zeigen.


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50%
(12 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte February 2019

Nun gut, Missverständnis oder nicht. Ich bin froh, dass ich hier, nach vielen Konfrontationen als Ausländer immer noch mitstreiten darf. Das zeichnet eben die Schweiz aus!

Ich bin zu 100% sicher, dass Sie, Herr Knall wissen, dass eine Schengener Datenbank mehr Daten aufweist als eine schweizerische.

Ic​h bin zu 100% sicher, dass Sie wissen, dass ein Delinquent weder in Deutschland, noch in der Schweiz dingfest genommen werden kann, wenn keine Beweise vorliegen "es gilt die Unschuldsvermutung". Da spielt die Provenienz der Datenbank keine Rolle. Darauf Gründet die Rechtsstaatlichkeit einer Demokratie christlicher Prägung. Zudem hält eine solche Datenbank auch die Geschichte eines Spitzbuben fest. Dies ist nicht unwichtig, um Vernetzungen zu verfolgen.

Ich will damit sagen, dass ihre Einwände gegen die Schengener-Datenbank keinen Sinn machen.



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45%
(11 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 31 Tagen

Warum, Herr Krähenbühl wurden denn die Herren Amri und Chekatt auf freiem Fuss belassen und von den Polizeien anderer EU-Länder oder der Schweiz nicht erkannt, obschon die "Schengener Datenbank" mehr Daten aufweist?

Mein Einwand besteht darin, dass uns die Datenbank nichts bringt, weil dies offensichtlich ist und man inzwischen feststellen kann, dass sie nicht funktioniert. DAS ist es, was keinen Sinn macht...


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30%
(10 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 31 Tagen

Mit den Namen dieser beiden Herren kann ich leider nichts anfangen, Herr Knall. Vielleicht können Sie mir mit einem Link oder mit einer konkreten Beschreibung weiterhelfen.

Was ich Ihnen sonst noch über Sinn oder Unsinn einer Schengener- oder Schweizer-Verbrecherd​atenbank sagen wollte:

Vor einigen Wochen habe ich in einer Schweizer-Online-Zeit​ung gelesen, dass sich die Fremdenpolizei beklagt, von den Aemtern würden nur selten entdeckte Dokumentfälschungen mitgeteilt. Darunter fallen besonders Passfälschungen von den EU-Ländern Rumänien und Bulgarien. Das heisst, dass z.B. Türken oder andere Asiaten, Pässe bei Fälscher-Büros für EU-Pässe bestellen, um damit von der Personenfreizügigkeit​ zu profitieren.

Glaub​en Sie, in der Schweiz würden z.B. Mitglieder einer Partei wie den Piraten, der AL, der PdA oder anderen Ultralinken, die in der Einwohnerkontrolle einer Gemeinde sitzen, mit der fedpol zusammenarbeiten?

​Eher ginge ein Kamel durch ein Nadelöhr… soll der Heiland einst gesagt haben.



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55%
(11 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 31 Tagen

Wer „die beiden Herren“ sind, Herr Krähenbühl, habe ich in meinem letzten Post beschrieben.
Und was Sie da über die Polizei-Zusammenarbei​t erzählen, ist nicht gerade Reklame für eine Schengen-Unterstellun​g, die sich auch auf andere Themengebiete ausdehnt (z.Bsp.Waffenrecht).

Die Piraten und PdAler haben zudem in der Schweiz glücklicherweise zum Entscheid über den Verbleib bei Schengen sozusagen nichts zu sagen.


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55%
(11 Stimmen)
Bruno Zoller sagte Vor 30 Tagen

Herr Knall

Wie Herr Krähenbühl bereits schrieb können nur diejenigen Personen im Schengener System ausgeschrieben werden gegen welche die ausschreibende Behörde etwas in der Hand hat. Haben die Herren Amri und Chekatt nichts nachweisliches verbrochen und werden nur aufgrund von Vermutungen vom Geheimdienst überwacht, so reicht dies nicht für einen Eintrag. Das Schengener System SIS funktioniert hervorragend. Es wäre wahrlich ein Verlust in der Kriminalitätsbekämpfu​ng wenn auf dieses System verzichtet werden müsste.
Andererseits​ gebe ich Ihnen Recht, dass der Kriminaltourismus bei besetzten Grenzübergängen vermutlich abnehmen würde.


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55%
(11 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 30 Tagen

Sie erklären demnach, Herr Zoller, dass das Schengen-System die gefährlichsten Terroristen nicht erfasst, wenn sie nur beim „Geheimdienst“ als Gefährder bekannt sind. (Nur nebenbei: informieren Sie sich über die Vorstrafen der benannten Amri und Chekatt)
Zudem sehen Sie ein, dass der Kriminaltourismus ohne Schengen, also mit kontrollierten Grenzen abnehmen würde.

Da bleibt aber nicht mehr viel an sogenannten „Vorteilen“ dieses „Sicherheitssystems“.​ Insbesondere dann, wenn man sich die anderen mit Schengen guillotinemässig verketteten Nachteile für die Schweiz ansieht. Aktuell ist gerade die EU-Befehlsausgabe beim Waffenrrecht.


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33%
(9 Stimmen)
Helmut Barner sagte Vor 29 Tagen

Aber Herr Knall, nehmen Sie an, die bürgerlichen Parteien würden in der Schweiz das für eine lückenlose Grenzüberwachung notwendige Personal einstellen? Und nach was suchen dann die tapferen Grenzbeamten ohne SIS, wenn sie eh nur Kriminaltouristen untersuchen? Sind Kriminaltouristen angeschrieben? Und die Touristen, die ans WEF reisen, dürfen sie die auch untersuchen - oder hat es da nur harmlose Typen dabei?


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56%
(9 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 29 Tagen

Herr Hans Knall, was ist ein Troll?

Troll Helmut Barner

Trolle stören absichtlich Gespräche innerhalb einer Online-Community. Persönliche Provokationen sind ihr Ziel, sie sind in der Regel unterschwellig, hinterhältig und beachten meistens sogar die rote Linie, welche keine strafrechtliche Konsequenzen auslöst. Auf diese Weise vermeiden oder verzögern Trolle auch ihren Ausschluss aus administrierten Foren.

Troll ist bei Vimentis, wer primär die Forumsregel Nr. 1 verletzt die wie folgt lautet:

“Beiträge welche beleidigende, gegen die Person gerichtete, verleumderische, rassistische, pornographische oder rechtsverletzende Aussagen enthalten, sind nicht erlaubt.

Trolle verfolgend das Ziel:
UNFRIEDEN ZU STIFTEN, EINE SACHLICHE DISKUSSION UNTER DEN VIMENTIS-FORUMSTEILNE​HMERN AKTIV ZU VERHINDERN.

Nach Judith Donath ist das Trollen für den Autor ein DIABOLISCH BÖSES SPIEL, in welchem das einzige Ziel, die Provokation von möglichst erbosten, unsachlichen Antworten ist.

Einfach ignorieren, oder konsequent Vimentis-Moderatoren melden.



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56%
(9 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 29 Tagen

Nach was die Grenzbeamten suchen ohne SIS, Herr Barner?

Nach denselben Dingen wie vor Einführung des nicht funktionierenden SIS, natürlich! Und mit denselben Methoden wie davor (ergänzt mit den heutigen Mitteln). Denn diese Methoden sind besser, wie nun bewiesen ist.
Sonst wäre ja die Kriminalitätsrate in der Schweiz gegenüber vorher nicht gestiegen, oder?


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38%
(8 Stimmen)
Helmut Barner sagte Vor 29 Tagen

Sie ist aber gestiegen, weil man jetzt dank SIS viel mehr erwischt! Man muss nicht mehr eine Nadel im Heuhaufen suchen, man weiss, wen man zu suchen hat, sobald er im SIS erfasst ist. Dass SIS nicht funktioniert, behaupten nur die, die das System wieder abschaffen wollen, weil sie dann unentdeckt bleiben.


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50%
(8 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 29 Tagen

Troll Helmut Barner, erneut Verstoss gegen die V-Forumsregel Nr. 1:

Nur weil Herr Knall Hans sachlich seine Meinung vertritt, das SIS funktioniere nicht, schiesst TROLL BARNER erneut wieder unsachlich direkt auf den Mann, indem er ihm unterstellt, dies behaupten nur die, die das System wieder abschaffen wollen, weil sie dann unentdeckt bleiben. Im Klartext, Herr Knall ist ein Gesetzesverbrecher, der sicvh verstecken muss.

Troll ist bei Vimentis, wer primär die Forumsregel Nr. 1 verletzt die wie folgt lautet:

“Beiträge welche beleidigende, gegen die Person gerichtete, verleumderische, rassistische, pornographische oder rechtsverletzende Aussagen enthalten, sind nicht erlaubt.

Trolle verfolgend das Ziel:

UNFRIEDEN ZU STIFTEN, EINE SACHLICHE DISKUSSION UNTER DEN VIMENTIS-FORUMSTEILNE​​HMERN AKTIV ZU VERHINDERN.




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38%
(8 Stimmen)
Helmut Barner sagte Vor 29 Tagen

Wo, Herr Hottinger, behaupte ich, Herr Knall sei ein Gesetzesverbrecher? Sie sollten mal lesen, was ich schrieb. Im übrigen erwarte ich auch von Ihnen, dass Sie mal belegen, dass SIS nicht funktioniert! Ansonsten muss ich annehmen, Sie verstossen gegen Vimentisregeln, da sie Unwahrheiten verbreiten.


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41%
(17 Stimmen)
Manfred Eberling sagte February 2019

Wir sind Blind MIT Schengen !
Unsere Grenzen waren vorher sehr gut !
Es zieht zu fest in der heutigen Zeit, also, unsere Grenzen wieder zu machen !


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47%
(17 Stimmen)
Werner Nabulon sagte February 2019

Wir sind die Schweiz, wir haben unser System und dabei bleibt es. Also Nein zu dieser Vorlage.


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35%
(17 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte February 2019

@Neuer Troll "Helmut Barner", ohne persönliches Profil

Dieser Troll holt erneut wieder nur seine Giftspritze heraus, zielgerichtet auf/gegen die Person, absolut keine Sachlichkeit, lauter Vimentis-Regelwidrigk​eiten,

Troll Gift verspritzend mit dem einzigen Zweck,

UNFRIEDEN ZU STIFTEN, EINE SACHLICHE DISKUSSION UNTER DEN VIMENTIS-FORUMSTEILNE​HMERN AKTIV ZU VERHINDERN.

Nochma​ls​:​​ Was ist ein Troll,

Trolle – Männchen oder Weibchen – sie stören absichtlich Gespräche innerhalb einer Online-Community. Persönliche Provokationen sind ihr Ziel, sie sind in der Regel unterschwellig, hinterhältig und beachten meistens sogar die rote Linie, welche keine strafrechtliche Konsequenzen auslöst. Auf diese Weise vermeiden oder verzögern Trolle auch ihren Ausschluss aus administrierten Foren.

Nach Judith Donath ist das Trollen für den Autor ein DIABOLISCH BÖSES SPIEL, in welchem das einzige Ziel, die Provokation von möglichst erbosten, unsachlichen Antworten ist.

Trolle sind meisten Studenten/Innen, noch recht unerfahren von des Lebens Ernsthaftigkeit, den Realitäten, also keinesfalls aus reiner individueller Bosheit, verdienen sie halt sich ein willkommenes Zubrot damit.

Am besten (falls möglich) einfach immer völlig ignorieren, dann sprechen Trolle bald ausschliesslich nur noch mit sich selber, und verschwinden mit der Zeit dann von alleine in der Dunkelheit, wo sie sich am wohlsten fühlen.

Nochmals: das Sachthema dieses Blog ist:

"EU-Waffen-Enteig​nungs​​​​​​​​​​​​​​​​​​-Gese​t​z​ für den Schweizer Soldaten?.


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53%
(17 Stimmen)
Helmut Barner sagte February 2019

Ich glaube Frau Keller mehr, als alten, blindwütigen Säcken, die ja für nichts mehr von dem, was sie lostreten, die Verantwortung übernehmen müssen.


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38%
(16 Stimmen)
Michael Meienhofer sagte February 2019

Lassen wir uns noch eine Weile von der EU Verarschen ! Blind waren wir in dieser Sache schon vor den Bilateralen. Plötzlich spielt die Suche nach Kriminellen aller Art eine sehr grosse Rolle beim Bundesrat !. Komisch, dabei reisen monatlich ungeschaut Tausende über unsere Grenzen mit Ziel unbekannt. Wir sind nicht einmal in der Lage, alle Illegalen zu Orten und sie demn Gerichten zuzuführen. Auch Frau Keller-Suter geht langsam in die Knie vor den Vasallen der EU ! Höchst bedenlklich, wie wir uns in Salamatikatik erpressen lassen. Im Gegenzug hätte die EU nämlich auch keinen Zugriff mehr zu Schweizer Polizeiinformationen.​ Ein weisser Fleck in der EU, wo sich dann einige Tausend von der EU verstecken könnten. Wo sich Attentäter dann in der EU unsichtbar machen könnten - Dieser Salamtitaktik der EU muss langsam ein Ende gesetzt werden. Noch nie hat die Politik die Wirtschaft unter den Nagel reissen können , wenn nicht mindestens 50% der Bevölkerung mitmacht ! Und diese Erpressung wird auch bei der EU Bevölkerung keinen Rückhalt haben - Heute schon befehlen in der Wirtschaftpolitik ganz andere Mächte als die EU-Bürokraten die Zielrichtung. Bis jetzt hatten nur Trump und Co die Möglichkeit, Wirtschaftssanktionen​ im grossen Stil durchzuführen, nicht aber die wirtschaftsabhängigen​ Technokraten der EU !


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