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EU-Waffen-Enteignungs​​​​​​​​​​​​​​​​​​-Ges​e​t​z​ für den Schweizer Soldaten?

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Justizministerin Karin Keller-Sutter hat am Donnerstag vor den Medien die Argumente des Bundesrates dargelegt.

 

Die Änderungen des Waffengesetzes seien geringfügig, schreibt die Regierung in einer Mitteilung. Die Schiesstradition in der Schweiz bleibe erhalten.

 

Zusammena​​​​​​​​​​​​​​​​​​rbei​t​ nicht gefährden

 

«Niemand wird entwaffnet», sagte Keller-Sutter laut der Mitteilung. Schiessanlässe wie das Feldschiessen, das Obligatorische und das Knabenschiessen, aber auch der wettkampfmässige Schiesssport seien nicht gefährdet. Auf der anderen Seite gehe es um die Zusammenarbeit mit den Schengen- und Dublin-Staaten, die für die Schweiz zentral sei.

 

Das geänderte Gesetz enthalte nichts, was es rechtfertigen könnte, diese Zusammenarbeit aufs Spiel zu setzen, sagte Keller-Sutter. Bei einem Nein endet die Zusammenarbeit automatisch, es sei denn, die EU-Kommission und die Staaten der EU würden der Schweiz alle innert 90 Tagen entgegenkommen. Eine Kündigung braucht es nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

„​​​​​​​​​​​​​​​​​B​lin​d​“​ ohne Schengen

 

Das Ende der Zusammenarbeit könnte laut dem Bundesrat Kosten von mehreren Milliarden Franken pro Jahr verursachen. Schengen sichere namentlich den Zugriff auf das Informationssystem SIS. Täglich erfolgen über 300'000 Abfragen der Sicherheits- und Asylbehörden.

Im Jahr 2018 gab es 19'000 Fahndungstreffer. Im Schnitt sei es dank SIS in den letzten zehn Jahren jeden Tag zu einer Verhaftung gekommen, schreibt der Bundesrat. «Ohne Schengen wären wir bildlich gesprochen blind.»

 

https://bazonline.ch/​​​​​​​​​​​​​​​​​​schw​e​i​z​/​s​t​a​n​d​a​r​​d​​/​​d​​i​​e​​-​​s​​ch​​ie​​ss​​tr​​ad​​i​t​​i​o​​n​-​​b​l​​e​i​​​b​t​-​e​r​h​a​l​t​e​​n​/​s​​t​o​r​​y​/​2​​​6​0​7​​​3​543​​​

 ​

​​

Sc​hlu​​​​​s​sf​o​​​​l​g​​er​u​ng​​e​​n​​

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​ ​

1.​​​ Wegen Schengen/Dublin treiben Einbruchsbanden aus Osteuropa ihr Unwesen in der Schweiz.

 

Blind sind wir seit Jahren an unseren Landesgrenzen, weil nicht mehr kontrolliert wird, wer einreist, bekanntlich treiben trotz, oder gerade wegen Schengen/Dublin Einbruchsbanden aus Osteuropa ihr Unwesen in der Schweiz, sie erweist sich – die Schweiz – als ein wahres Einbruchsparadies für sie. Frau Bundesrätin Karin Keller-Sutter legt - wer hätte anderes erwartet - nicht die ganze Wahrheit auf den Tisch, sondern macht ebenfalls den Bückling, genau so wie vormals Frau S. Sommaruga vor der EU, schürt Ängste, wo keine mehr notwendig sind. Die EU-Staaten werden sich hüten, die Schweiz aus dem Schengen-Vertrag zu treiben, denn sie wollen nicht mitten in Europa eine Insel ausserhalb ihres angeblich so grossartigen Schengener Systems,bekannt als bedenklich löchrig wie ein Schweizer Käse. Die Schweiz kostet dies jährlich 5-7 Milliarden alleine an Asylkosten, sowie die Folgekosten jahrelanger Sozialhilfen. Und für die Schweiz gibt es nicht den geringsten Grund, bei einer Gesetzesverschärfung in der EU in einem Bereich mitzumachen, in dem sie keinerlei Probleme hat, und auch keine verursacht. Unbestreitbar Milliarden kostet uns das löchrige Schengen/Dublin System seit Jahren, das überhaupt – vgl. 2015 – noch nie nicht funktionierte. Der damalige Bundesrat versprach uns anlässlich der Abstimmung über die Personenfreizügigkeit​​​​​​​​​​​​, die Kosten für dieses Schengen/Dublin System betrage 200 bis 400 Millionen. Und was brachte uns die Realität?.  Es wurden aus Millionen wiederum Milliarden daraus pro Jahr, ist doch alles bekannt, Allgemeinwissen geworden, was bei der Stimmabgabe sehr hilfreich sich erweisen wird.

 

2. Schengen/Dublin funktioniert bis heute nicht.

 

Nach Inkrafttreten von Schengen/Dublin hat, wie gesagt, auch der Kriminaltourismus in der Schweiz sprunghaft zugenommen. Soviel zur Sicherheit. Was "Dublin" betrifft und wie dies in der Praxis dann tatsächlich "funktioniert", das sah man doch am Beispiel auch mit unserem Nachbarstaat Italien im Süden, es wurde dort als wichtigster Aussengrenzen-Staat überhaupt nicht kontrolliert, nicht registriert, nur wenige Asylverfahren eingeleitet, sondern die Migranten wurden mehrheitlich mit 300 € einfach auf den Weg nach Norden in die Schweiz und Deutschland i.d. Zug gesetzt. Und unsere Landesregierung meinte doch tatsächlich noch, Italien mit Hardware für Millionen unterstützen zu müssen, begriffen wohl bis heute einfach nicht die Tatsache, dass die Italiener NICHT REGISTRIEREN WOLLTEN. Illegale Migranten aus den Augen, aus dem Sinn, Italien betrieb damit strafrechtsrelevante Beihilfe zur illegalen Migration. Doch Italien als Schengen Aussenstaat wurde von Brüssel ja auch sträflich einfach im Stich gelassen, hat sich dann halt in der Art schadlos gehalten, ALLES z.L. der Schweiz. Ganz und gar absolut nicht die feine Art eines nachbarschaftlich anständigen Umganges miteinander. Aber wo kann sich denn der/die Bürger/Innen denn beschweren wenn sich dies Bern einfach so gefallen lässt? Richtig, ausschliesslich an der Urne, mittels entsprechend abstimmen.
Zudem kostet das Schengen/Dublin Abkommen inzwischen das Zehnfache als das was man damals im Abstimmungsbüchlein uns Stimmbürger/Innen versprochen hatte. Ohne Schengen können wir die Grenzkontrollen wieder einführen, dadurch pro Jahr mindestensd 40‘000 illegale Migranten, Kriminaltouristen, Drogendealer, Vergewaltiger, Papierlose - nicht bloss 1 Straftäter wie bei Schengen/Dublin - sonder 30 bis 40 Straftäter jeden Tag schon an der Grenze an der Einreise in die Schweiz SELBER HINDERN. Viele Straftaten würden so - in richtiger VORSORGE - gar nicht mehr geschehen. Die öffentliche Sicherheit wäre um das hundertfache grösser, als wenn man mit dem neuen Waffengesetz die Waffen einzieht, also das „gemeine“ Volk in vorauseilender Vorsorge entwaffnet.


3. Bestehende Gesetze/Verträge "dynamisch" später abzuändern durch die EU, wäre illegal.

 

Und weil nicht die jetzt zur Diskussion stehenden Verschärfungen, sondern das spätere Totalverbot von Waffen ansteht, das mittels „dynamischer“ Entwicklung von der EU durchgesetzt werden soll. Dynamisch heisst: Das Abgemachte kann jederzeit „dynamisch“ verschärft werden, auf typische EU-Art eben. Bestehende Gesetze jedoch dynamisch abzuändern, dies steht bei uns in der Schweiz in der direkten Demokratie ausschliesslich der Legislative, den Parlamenten zu, nicht aber der Esxekutive, auch nicht der Jurikative. Schon kurz nach einem schweizerischen JA zur Entwaffnung der Bürger ohne jede Not, nur mal angenommen, da würde es doch nach der bekannten Brüsseler-Salamitakti​​​​​​​​​​​​​​​​​​k, dann auch Revolver, Sturmgewehre, so sicher wie das amen in der Kirche, auch die pers. Armee-Waffen zu Hause im Schrank - nach der Ausmusterung - treffen. Diese Auffassung wird überzeugend dadurch gestützt, dass sogar die Schweizer Offiziere ebenfalls dagegen sind, und die wissen sicher was sie tun müssen, nämlich für die Sicherheit der Schweiz zu sorgen. Ein Sturmgewehr wird nach solchen Vorgaben der EU, damit dann einfach später „dynamisch“ halt auch noch eine verbotene Waffe, für die der Besitzer eine „Ausnahmebewilligung“​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ beantragen muss. Nach dem gesagten, sind denn hierin die Schweizer Offiziere nicht glaubwürdiger wie der Bundesrat als höchste Esekutive?. Nachdem den Stimmbürger schon bei der Personenfreizügigkeit​​​​​​​​​​​​​​​​​​ im Abstimmungsbüchlein vom Bundesrat „untergejubelt“ worden ist, es werden dadurch nicht mehr als ca. 8‘000 Personen pro Jahr zusätzlich einreisen, leidet seine Glaubwürdigkeit beim Stimmbürger. Die brutale spätere Wirklichkeit, weil es dann tatsächlich deren 80‘000 bis 100‘000 waren, also das Zehn- bis Zwölffache. In der Art manipulierten Bundesräte/Innen die Stimmbürger/Innen, dies kurz vor der Wahl zur Personenfreizügigkeit​​​​​​​​​​​​​​​​​​, weshalb diese meiner Meinung nach dann ja auch völlig bedenkenlos angenommen wurde:

 

Die Lügen unserer Bundesräte i.S. Personenfreizügigkeit​​​​​​​​​​​​​​​​​​:

ht​t​p​s​:​/​/​w​w​w​.​y​​o​​u​​t​​u​​b​​e​​.​​co​​m/​​wa​​tc​​h?​​v​=​​f​y​​5​7​​9​o​​k​p​​​z​A​M​

​​

Bu​​n​de​​​s​​ra​​t​​​s-B​ü​​c​​k​li​​​​n​ge​​​​ vor einem „besoffenen“ EU-Präsidenten Juncker, gehört sich das, ist dies denn unausweichlich weiterhin notwendig?:

https://w​​​​​​​​​​​​​​​​​​ww.y​o​u​t​u​b​e​.​c​o​m​/​​w​​a​​t​​c​​h​​?​​v​​=3​​w7​​2z​​hE​​Uh​​q​I​​

ht​t​ps​:​//​w​​ww.y​o​utu​b​e.c​o​m/​w​a​tch​​?​v=w​hz​HcB​​xS​Whw​​

 ​​

E​​​s​ bestünde kein Einwanderungsdruck in die Schweiz, also alle diese damaligen Bundesräte/Innen hatten nachgewiesenermassen absolut keinerlei Ahnung von der Lohn-Hoch-Preisinsel Schweiz mitten in Europa, dessen Auswirkungen, dass genau dies die Massen anlocken würde?. Es ist vorteilhaft, gibt es solche Archivmittel wie wir sie heute haben, so kann einem das blanke Entsetzen erfassen, ob dieser damaligen Inteligenzia“ an der poliischen Landesspitze. Bürger die am links-grün lastigen TV-Staatssender genau vor den danach tätsächlich dann eingetroffenen Zuständen noch warnten, wurden von SP-Bundesrätin Calmy-Rey wütend und ausfallend, gleich  mehrfach abgekanzelt, sie hätten "Fantasmen".

 

Das Asyldossier ist jetzt streng buchstabengetreu nach den Schengen/Dublin Verträgen zu führen.

 

Unsere neue Justizministerin, zuständig ebenfalls für das Asyldossier, FDP-Bundesrätin K. Keller-Sutter, sie hat jetzt die aussergewöhnliche Chance vor sich, nämlich dem Souverän zu beweisen, wie sie dieses Schengen/Dublin System jetzt schnell (wie vertraglich ja vereinbart wurde mit der Schweiz) Schengen gesetzmässig buchstabengetreu nun umzusetzen vermag in der Praxis. Die Schweiz ist bekanntlich umgeben von ausschliesslich sicheren Schengen/Dublin-Recht​​s-Staat​​​​​​​​​​​​​​​​​​en, also müsste sie doch die Asylzahlen drastisch bis zur Abstimmung im Mai zu senken vermögen. Ebenfalls bekannt ist, dass jeder Schengen/Dublin-Staat​​, den ein Asylant/Migrant betritt, dazu vertraglich verpflichtet ist, das Asylverfahren SELBER ohne Verzug durchzuführen. 95 bis 98 % der bisherigen Schweizer Asylverfahren würden dadurch dann wegfallen, lediglich die "Flug-Asylbegehrer", jene 2 bis 5 % welche per Flugzeug einfliegen, würden an unseren Flughäfen übrig bleiben. Selbstverständlich würden wir weiter echten Flüchtlingen, aber selber z.B. durch das rote Kreuz vor Ort ausgesucht, sicher weiter einfliegen. Damit würde auch Niemand mehr ertrinken im Mittelmeer. So eine Migrations-Bundesräti​​​​​​​​​​​​​​​​​​n wünscht sich seit Jahren schon eine grosse Mehrheit der hiesigen Bürger/Innen, Schweizer wie Ausländer.

 

4. Nein zur Gesetzesverschärfung „Waffenrecht“

 

NEIN zum erneuten Unterwerfungs-Bücklin​​​​​​​​​​​​​​​​​​g vor den EU-Kommissaren und ihrem „Häuptling“ Juncker, wiederum nur z.L. der Schweizer/Innen, der Arbeitnehmer/Innen, und zu Gunsten der Unternehmen, zu deren Gewinnmaximierung.


Deshalb NEIN zur EU-Entwaffnungslinie am 19. Mai 2019

 

 

Das Wichtigste in einem Gespräch ist zu hören, was nicht gesagt wurde.

 

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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40%
(10 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 21 Tagen

Aus Sicht des Bundesrates

Es gehe in der Abstimmung vom 19. Mai um geringfügige Änderungen, die es der Schweiz ermöglichen, im Verbund der Schengen- und Dublin-Staaten zu bleiben. Die Schiesstradition bleibe erhalten, betonte Keller-Sutter jüngst vor den Medien. «Niemand wird entwaffnet.»

Die Interessengemeinschaf​t Schiessen Schweiz (IGS)

Sie widerspricht: Bei einem Ja würde sich «dramatisch viel» ändern, sagte IGS-Präsident Luca Filippini am Montag vor den Medien in Bern. Es wäre das Ende des Schiessens als Volkssport.

In EU-Ländern leben Zehntausende geheimdienst- und polizeibekannte Gefährder. Die meisten Attentäter sind dieser Gruppe zuzuordnen. Und jede Woche reisen weitere Personen, die als Gefährder einzustufen sind, in den EU-RAum ein. Wenn die EU wirklich etwas gegen den Terrorismus unternehmen will, dann ... Aber ein Waffenverbot für die einheimische Bevölkerung schützt natürlich wirkungsvoller vor Terrorismus.

In der Schweiz befinden sich bereits 61 polizeibekannte sogenannte Gefährder, mindestens einer lebt ja ast schon "courant normal" auch von der Sozialhilfe, wie noch immer der musl. Hassprediger von Biel, er seit über 10 Jahren. so hat er genügend Zeit für seine (angeblichen) Hasspredigten in seiner Moschee.

Wieso bringen denn unsere Parlamentarier kein diesbezüglich revidiertes NEUES Waffenrecht auf die Beine, selbstbestimmt?

Quelle:
https://​bazonline.ch/schweiz/​standard/schuetzen-we​rfen-kellersutter-vor​-unwahrheiten-zu-verb​reiten/story/14653491​






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64%
(11 Stimmen)
Simon Matt sagte Vor 24 Tagen

Das neue Waffenrecht betrifft​​ den Schweizer Soldaten nicht:

https://www​.ejpd.admin.ch/ejpd/d​e/home/aktuell/abstim​mungen/waffenrichtlin​ie/faq-waffenrecht.ht​ml



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42%
(12 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 26 Tagen

Der Grundlegende Fehlschluss der EU-Waffenrichtlinie gegenüber der Schweizerischen Waffentradition ist immanent!

Denn der EU-Machtapparat hat es einzig auf die Waffen abgesehen, nicht auf die Verbrecher, die damit hantieren. Sie will ausschliesslich die Waffen verbieten, nicht deren Missbrauch. Sie beabsichtigt ursächlich die Entwaffnung aller nicht zum Apparat gehörenden Menschen, egal ob Verbrecher oder nicht.
Die Schweiz dagegen belässt (bisher) die Macht in Bürgerhand, was sich auch im Recht auf legalen Waffenbesitz verkörpert.

Schon 2013 konnte man lesen: „Mit grosser Sorge betrachtet die EU auch die zunehmende Verfügbarkeit von militärischen Waffen. Grosse Mengen „leistungsstarker militärischer Waffen“ seien seit Mitte der 90er-Jahre aus dem westlichen Balkan und den Ländern des ehemaligen Ostblocks in die EU gelangt. "Die jüngsten Unruhen in Nordafrika und Nahost bergen das Risiko, dass überschüssige und gestohlene militärische Waffen über ähnliche Routen in kriminelle Hände in Europa gelangen.“
https://w​ww.welt.de/politik/au​sland/article12104937​0/EU-Kommission-will-​Waffenrecht-verschaer​fen.html

Mit diesem Argument sollen den Schweizern die persönlichen, aufgrund der Leistung ihrer Wehrpflicht verdienten Waffen verboten werden!

Man beachte: Sturmgewehre werden mit dem „verschärften Waffenrecht“ pauschal zu verbotenen Waffen erklärt. Sie werden nur noch mit Ausnahmebewilligungen​ in Bürgerhand bleiben dürfen. Vorerst.
Denn in ein paar weiteren Jahren wird logischerweise die Ausstellung von speziell Schweizerischen Ausnahmebewilligungen​ mit einer „dynamischen Rechtsentwicklung“ einfach ausgeschlossen, weil dies sonst eine Ungleichbehandlung im Vergleich mit den anderen Schengen-Vasallenländ​ern wäre.

Deshalb „NEIN zur Anpassung an das EU-Entwaffnungsrecht“​ am 19. Mai 2019!


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54%
(13 Stimmen)
J. Wolf sagte Vor 28 Tagen

Hallo Herr Hottinger

Ich staune einmal mehr, wie Sie einmal mehr versuchen mit einer völlig verzerrten Sicht hier Stimmung zu machen. Denn eigentlich müssten Sie hier sagen: "JA zu dieser Anpassung, denn Schengen funktioniert und wir sind froh darum! Darum dürfen wir Schengen nicht gefährden!"


Doch​ zu den Details und Fakten:

1. "Die EU-Staaten werden sich hüten, die Schweiz aus dem Schengen-Vertrag zu treiben, denn sie wollen nicht mitten in Europa eine Insel ausserhalb ihres angeblich so grossartigen Schengener Systems"

a. Die EU würde in einem Ablehnungsfall die Schweiz NICHT aus der EU "treiben". Dieses "treiben" wird von der Schweiz mit dieser Abstimmung ganz selbst erledigt. Sie haben Frau Keller-Sutter selbst zitiert: "Bei einem Nein endet die Zusammenarbeit automatisch ... Eine Kündigung braucht es nicht."

b. Aus Sicht der Personenfreizügigkeit​ ist es der EU wohl weitgehend egal, ob es da eine Insel gibt oder nicht. Es wäre vielleicht unschön - aber "eine Insel der Personenfreizügigkeit​" dürfte der EU weitgehend egal sein.
Was die EU möglicherweise treffen könnte ist die Konsequenz des Endes von "Schengen": Dass wegen der "Guillotine-Klausel" alle anderen Abkommen der Bilateralen ebenfalls gekippt werden. Aber da dies erst eine Folge des ersten Schrittes ist, dürfte dies wohl zu schwierig zu überblicken sein für Populisten. Wer aber wesentlich stärker getroffen würde durch dieses Fallen der Bilateralen Abkommen ist die Schweiz. Unsere gesamte Wirtschaft, welche auf den Aussenhandel ausgerichtet ist, dürfte wohl vor der Entscheidung stehen: Auswandern oder Dichtmachen.
Die Leidtragenden in beiden Fällen: Die Schweizer Arbeitnehmer.


2.​ "Und für die Schweiz gibt es nicht den geringsten Grund, bei einer Gesetzesverschärfung in der EU in einem Bereich mitzumachen, in dem sie keinerlei Probleme hat, und auch keine verursacht."

Die Schweiz HAT Probleme damit, dass tausende von Kleinwaffen in den Haushalten herumliegen: Pro Million Einwohner rangiert die Schweiz auf dem Zweiten Platz bezüglich Schusswaffen-Toten hinter den USA. Vor allen anderen Ländern in Europa. Aber nein - die Schweiz hat kein Problem mit Schusswaffen....


3. "Wegen Schengen/Dublin treiben Einbruchsbanden aus Osteuropa ihr Unwesen in der Schweiz"

a. Diese Einbruchbanden treiben ihr Unwesen nicht in der Schweiz wegen "Schengen" sondern weil es hier offensichtlich was zu holen gibt. Dass Sie diese Banden bei der Einreise abhalten könnten ist Wunschdenken (bei der Einreise sind es nur leere Autos und eventuell ein paar Werkzeuge welche aber auch erst in der Schweiz gekauft werden könnten). Dass die bei der Ausreise auffliegen könnten ist ebenfalls Wunschdenken. Ich mag mich noch gut an die Zeit VOR der Personenfreizügigkeit​ erinnern als es bei hunderten von Grenzübergängen ausserhalb der Bürozeiten hiess, man solle sich doch bitte im Falle von Verzollungen dort und dort melden. Einer dieser Grenzübergänge war übrigens in Rheinfelden: Ab 22:00 unbesetzt. Eine 24-Stunden-Kontrolle ALLER Grenzposten wird Ihnen aber just die SVP-Fraktion im Parlament nicht ins Budget bringen, da dies ja zu einer Steuererhöhung führen könnte und das ist noch viel schlimmer als die bösen, bösen Ausländer.


4. "Schengen/Dublin funktioniert bis heute nicht"

a. Wenn man die populistische, fremdenfeindliche Brille anzieht welche einzig die Anwesenheit von "Asylanten" betrachtet, dann könnte Ihre Aussage vielleicht sogar noch stimmen. "Schengen/Dublin" aber nur darauf zu reduzieren ist viel zu einfach. Sie haben selbst Frau Keller-Sutter zitiert mit "Täglich erfolgen über 300'000 Abfragen der Sicherheits- und Asylbehörden ... Im Jahr 2018 gab es 19'000 Fahndungstreffer". Hassen Sie die Schweiz so sehr, dass Sie jährlich um die 19'000 Personen hier haben wollen, die in ganz Europa gesucht werden - ausser in der Schweiz...?!

b. Ja, das System "Schengen/Dublin" hat seine Schwächen und Probleme. Genau darum diskutiert man derzeit darüber. Und die Schweiz diskutiert da übrigens mit, ist also eingebunden und kann die Schweizerische Sicht der Probleme einbringen. Aber nur so zur Erinnerung: Das Interesse der Schweiz ist es NICHT, dass KEINE Asylbewerber in die Schweiz kommen - das sind nur IHRE Interessen, welche NICHT der Mehrheit der Schweizer Bevölkerung entspricht!


5. "Schon kurz nach einem schweizerischen JA zur Entwaffnung der Bürger ohne jede Not, nur mal angenommen, da würde es doch nach der bekannten Brüsseler-Salamitakti​​​​​​​​​​​​​​​​​​​k, dann auch Revolver, Sturmgewehre, so sicher wie das amen in der Kirche, auch die pers. Armee-Waffen zu Hause im Schrank - nach der Ausmusterung - treffen."

a. Was Sie hier an die Wand malen ist ein Schreckensszenario, welches Sie hier der EU unterstellen OHNE dass Sie auch nur den geringsten Beweis dafür haben. Sie schreien (wie schon soooo oft), dass die böse, böse EU oder der böse, böse Bundesrat so oder so handeln würde und die Schweiz schon kurz nachher im Verderben landen würde....
NICHTS ist bisher von Ihren Horrorszenarien eingetreten.
NICHTS!​
Bravo!


6. "Ohne Schengen können wir die Grenzkontrollen wieder einführen, dadurch pro Jahr mindestensd 40‘000 illegale Migranten, Kriminaltouristen, Drogendealer, Vergewaltiger, Papierlose - nicht bloss 1 Straftäter wie bei Schengen/Dublin - sonder 30 bis 40 Straftäter jeden Tag schon an der Grenze an der Einreise in die Schweiz SELBER HINDERN."

a. Im "Schengen Informations-System" (SIS) haben Schweizer Abfragen pro Jahr 19'000 Treffer, das macht pro Tag ca. 52. Hmmm.... das sind ein bisschen mehr als der eine pro Tag, den Sie anführen und auch mehr als die 30-40 welche Sie durch Eigenleistung (wie die auch immer aussehen soll....!) ausfiltern wollen.

b. Sie wollen "Schengen/Dublin" aushebeln und so die Schweiz vom SIS abkoppeln. Somit haben unsere Grenzbehörden KEINE CHANCE die von Ihnen behaupteten 30-40 Straftäter pro Tag zu identifizieren. Und wenn man diese nicht identifizieren kann, dann kann man sie auch nicht an der Einreise in die Schweiz hindern. Also einmal mehr eine Behauptung Ihrerseits, welche nicht den Hauch eines Realitätsbezugs hat.

c. Sie wollen flächendeckende Grenzkontrollen einführen? Viel Spass!
Schauen Sie sich mal an einem ganz normalen Wochentag die Lastwagen- und Automengen an, welche sich an den Schweizer Grenzübergängen ansammeln. Im Moment können diese Fahrzeuge mit einem kurzen Abbremsen die Grenze passieren und die Strassen hinter sich wieder frei machen. Bei flächendeckenden, konsequenten Fahrzeug- und Personenkontrollen würde sich an unseren Grenzen Staus in Kilometerlänge ansammeln. Am Morgen wären die zwar im Ausland - aber jeden Abend wären dann die Schweizer Grenzorte von stehenden Autos überfüllt, denn Sie wollen ja auch die Ausreisenden konsequent kontrollieren (wegen den bösen, bösen Einbrechern) und da die Schweizer Grenze ja eine Schengen-Aussengrenze​ wäre, müssten alle unsere Nachbarländer ebenfalls flächendeckend Grenzkontrollen inklusive Kontrolle eines Schengen-Visums durchführen.

d. Sie wollen für einen Sprung über den Rhein (ist ja so schön nah für Sie!) erst auf die deutsche Botschaft gehen, um ein Schengen-Visum zu erhalten? Viel Spass! Das wäre die Konsequenz!

e. Tag, täglich werden Sie 300-400 Asylsuchende an unseren Grenzen sehen, welche gestützt durch die Genfer Konvention an der Schweizer Grenze ein Asylgesuch stellen können. Und die Schweiz wäre verpflichtet, jedes dieser Gesuche zu bearbeiten. Eine pauschale Ablehnung (wie sie sich das wünschen) geht nicht. Und da können Sie sich sicher sein, dass jeder einzelne Asylsuchende, dessen Gesuch in der EU abgelehnt wird, bei uns anklopfen wird. Und ohne SIS wissen wir nicht, weshalb deren Gesuche abgewiesen wurde und unsere Behörden dürfen bei jeder Person wieder bei NULL beginnen. Das bedeutet, dass die von Ihnen so verhasste SEM personell und finanziell aufgestockt werden müsste und die Ausgaben von Land, Kantonen und Gemeinden für die Unterbringung nochmals verdreifacht, verfünffacht werden müssten.


7. "Unsere neue Justizministerin, zuständig ebenfalls für das Asyldossier, FDP-Bundesrätin K. Keller-Sutter, sie hat jetzt die aussergewöhnliche Chance vor sich, nämlich dem Souverän zu beweisen, wie sie dieses Schengen/Dublin System jetzt schnell (wie vertraglich ja vereinbart wurde mit der Schweiz) Schengen gesetzmässig buchstabengetreu nun umzusetzen vermag in der Praxis."

a. Ja was jetzt? Wollen Sie das "Schengen/Dublin-Syst​em" nun oder nicht? Zuerst behaupten Sie, das System funktioniere nicht und wäre nur zum Schaden der Schweiz und jetzt wollen Sie genau das Gegenteil, nämlich dass dieses unnötige Abkommen buchstabengetreu ausgeführt wird?
Einmal mehr wissen Sie nicht, was Sie wollen - Hauptsache, man hat gegen irgendwas gewettert.

b. Wenn Sie Frau Keller-Sutter die Gelegenheit geben wollen zu beweisen, dass "Schengen/Dublin" funktioniert, dann müssen Sie klar mit "JA" stimmen, denn wenn die Abstimmung so herauskommt wie Sie epfehlen, dann wird das "Schengen/Dublin"-Sys​tem für die Schweiz irrelevant werden und was das für Folgen hat, sehen Sie im vorigen Punkt aufgelistet.



K​urz zusammengefasst:

E​inmal mehr sehen Sie nur die Zuckerseite einer Angelegenheit. Welche negativen Konsequenzen eine Entscheidung mit sich bringt, sehen Sie einmal mehr nicht. Müssen Sie ja nicht, denn das Schweizer Volk wird dieser Vorlage hoffentlich zustimmen und dann können Sie wieder einmal mehr behaupten, dass das Leben bei einem gegenteiligen Volksentscheid nur schön, sonnig und zuckersüss wäre.

Dass da so nicht funktioniert, müssen im Moment die Briten sehr bitter erfahren: Brexiteers, welche vor der Abstimmung das Blaue vom Himmel versprochen haben, haben ihren Schwanz eingezogen (Nigel Farage) oder verlassen sogar mit Vermögen und Firmen das Land (Jim Ratcliffe, James Dyson etc.) [2][3]. Die Wirtschaft, welche durch den Brexit gestärkt würde (so das Versprechen!) bricht zusammen, treibt Firmen in den Konkurs [4] oder ins Ausland [5] und britische Bürger verlassen das Land - solange sie noch können [6]. Gleichzeitig steigt die Gefahr, dass das "Vereinigte Königreich" auseinanderfällt und erledigt geglaubte Konflikte neu ausbrechen [7].
Als weiterer Nebeneffekt wird wegen dem drohenden Chaos überall die Bürokratie wieder hochgefahren, da ja Grenzkontrollen winken [8].

Dieses ganze Szenario ist ein gutes Beispiel dafür, was winkt, wenn Populisten triumphieren:
Es wird ein Paradies versprochen - dabei bricht die Hölle herein.



Darum:​ Keine Macht den kurzsichtigen Populisten!

Darum:​ ein klares "JA" zur Anpassung des Waffenrechts.

Die Schweiz braucht diese Anpassung weil:
* eine bessere Kontrolle der Schusswaffen notwendig ist
* die legitimen Interessen der wirklichen Schützen nicht tangiert werden
* durch die Umsetzung die Schweiz insgesamt sicherer wird
* die Schweiz bleibt in "Schengen/Dublin", was unsere Wirtschaft dringend benötigt




[1]​ https://www.tagesanze​iger.ch/schweiz/der-t​raurige-zweite-rang-d​er-schweiz/story/2187​9680
[2] https://twitter.com/p​aul__johnson/status/1​097055463382884352/ph​oto/1
[3] https://www.20min.ch/​ausland/news/story/En​glands-reichster-Mann​-verlaesst-sein-Land-​24176848
[4] https://www.nzz.ch/wi​rtschaft/brexit-unsic​herheit-insolvenz-bei​-flybmi-ld.1460575
[​5] https://www.nzz.ch/wi​rtschaft/flucht-ist-f​uer-britische-firmen-​nur-der-letzte-ausweg​-ld.1455286
[6] https://www.wienerzei​tung.at/nachrichten/e​uropa/europaeische_un​ion/1010745_Flucht-vo​r-dem-Brexit.html
[7​] https://www.aargauerz​eitung.ch/ausland/bre​xit-und-nordirland-wi​ederholt-sich-die-ges​chichte-133924301
[8​] https://www.aargauerz​eitung.ch/ausland/bre​xit-showdown-in-londo​n-in-vielen-bereichen​-droht-ein-chaos-1339​62693



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33%
(12 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 30 Tagen

Jeder, der hie und da etwas liest auf dieser Plattform weiss, dass ich mich nicht freuen würde, wenn die Schweizer sich zu stark an die EU anlehnen täte.

Dennoch, kann ich mir nicht vorstellen, wie es wäre, wenn die Schweizer im Schengen System nicht dabei wären.
Anhäufung von Verbrechen hat nichts mit Schengen zu tun.
Da sind internationale Verbrecherringe am Werk. Hochprofessionalisier​t.

Dennoch, Schengen ist kein Anpassungs-Argument für die Schweizer.
Man stelle sich vor, wie "glücklich" man in Brüssel wäre, wenn mitten auf der Europakarte ein weisser schengenfreier Fleck entstünde. Nein, Brüssel ist gottenfroh mit den Schweizern einer der zuverlässigsten Schengen-Partner zu haben.

Kommt dazu, dass den Schweizern das Personal fehlt, um die Grenzen zu sichern.
Oder sie würden allenfalls ein Bataillon Afrikaner rekrutieren - vielleicht?



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41%
(17 Stimmen)
Manfred Eberling sagte Vor 31 Tagen

Wir sind Blind MIT Schengen !
Unsere Grenzen waren vorher sehr gut !
Es zieht zu fest in der heutigen Zeit, also, unsere Grenzen wieder zu machen !


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47%
(17 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 31 Tagen

Wir sind die Schweiz, wir haben unser System und dabei bleibt es. Also Nein zu dieser Vorlage.


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35%
(17 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 31 Tagen

@Neuer Troll "Helmut Barner", ohne persönliches Profil

Dieser Troll holt erneut wieder nur seine Giftspritze heraus, zielgerichtet auf/gegen die Person, absolut keine Sachlichkeit, lauter Vimentis-Regelwidrigk​eiten,

Troll Gift verspritzend mit dem einzigen Zweck,

UNFRIEDEN ZU STIFTEN, EINE SACHLICHE DISKUSSION UNTER DEN VIMENTIS-FORUMSTEILNE​HMERN AKTIV ZU VERHINDERN.

Nochma​ls​:​​ Was ist ein Troll,

Trolle – Männchen oder Weibchen – sie stören absichtlich Gespräche innerhalb einer Online-Community. Persönliche Provokationen sind ihr Ziel, sie sind in der Regel unterschwellig, hinterhältig und beachten meistens sogar die rote Linie, welche keine strafrechtliche Konsequenzen auslöst. Auf diese Weise vermeiden oder verzögern Trolle auch ihren Ausschluss aus administrierten Foren.

Nach Judith Donath ist das Trollen für den Autor ein DIABOLISCH BÖSES SPIEL, in welchem das einzige Ziel, die Provokation von möglichst erbosten, unsachlichen Antworten ist.

Trolle sind meisten Studenten/Innen, noch recht unerfahren von des Lebens Ernsthaftigkeit, den Realitäten, also keinesfalls aus reiner individueller Bosheit, verdienen sie halt sich ein willkommenes Zubrot damit.

Am besten (falls möglich) einfach immer völlig ignorieren, dann sprechen Trolle bald ausschliesslich nur noch mit sich selber, und verschwinden mit der Zeit dann von alleine in der Dunkelheit, wo sie sich am wohlsten fühlen.

Nochmals: das Sachthema dieses Blog ist:

"EU-Waffen-Enteig​nungs​​​​​​​​​​​​​​​​​​-Gese​t​z​ für den Schweizer Soldaten?.


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53%
(17 Stimmen)
Helmut Barner sagte Vor 31 Tagen

Ich glaube Frau Keller mehr, als alten, blindwütigen Säcken, die ja für nichts mehr von dem, was sie lostreten, die Verantwortung übernehmen müssen.


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38%
(16 Stimmen)
Michael Meienhofer sagte Vor 31 Tagen

Lassen wir uns noch eine Weile von der EU Verarschen ! Blind waren wir in dieser Sache schon vor den Bilateralen. Plötzlich spielt die Suche nach Kriminellen aller Art eine sehr grosse Rolle beim Bundesrat !. Komisch, dabei reisen monatlich ungeschaut Tausende über unsere Grenzen mit Ziel unbekannt. Wir sind nicht einmal in der Lage, alle Illegalen zu Orten und sie demn Gerichten zuzuführen. Auch Frau Keller-Suter geht langsam in die Knie vor den Vasallen der EU ! Höchst bedenlklich, wie wir uns in Salamatikatik erpressen lassen. Im Gegenzug hätte die EU nämlich auch keinen Zugriff mehr zu Schweizer Polizeiinformationen.​ Ein weisser Fleck in der EU, wo sich dann einige Tausend von der EU verstecken könnten. Wo sich Attentäter dann in der EU unsichtbar machen könnten - Dieser Salamtitaktik der EU muss langsam ein Ende gesetzt werden. Noch nie hat die Politik die Wirtschaft unter den Nagel reissen können , wenn nicht mindestens 50% der Bevölkerung mitmacht ! Und diese Erpressung wird auch bei der EU Bevölkerung keinen Rückhalt haben - Heute schon befehlen in der Wirtschaftpolitik ganz andere Mächte als die EU-Bürokraten die Zielrichtung. Bis jetzt hatten nur Trump und Co die Möglichkeit, Wirtschaftssanktionen​ im grossen Stil durchzuführen, nicht aber die wirtschaftsabhängigen​ Technokraten der EU !


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