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Es gibt noch Schweinefleisch in den Schulen von Dorval

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Es gibt noch Schwei­ne­fleisch in den Schu­len von Dor­val, Kanada

Der folgende Text, vom Verfasser erst jetzt entdeckt und von ihm aus dem Englischen übersetzt, ging schon im Februar 2017 an alle Eltern in Dorval, einem Vorort von Montreal in Kanada. Der Bürgermeister erklärte darin, warum auf die Forderung der Muslime, in den Schulkantinen kein Schweinefleisch mehr anzubieten, nicht eingegangen wird. Alle, die bei uns einknicken, sollten die Argumente zur Kenntnis nehmen, denn sie gelten auch bei uns.

Muslime müssen begreifen, dass sie sich Canada und Quebec anzupassen haben, deren Gebräuchen, Traditionen, Lebensart, weil sie sich entschieden hatten, dort einzuwandern.

Sie müssen verstehen, dass sie sich integrieren und lernen müssen, in Quebec zu leben.

Sie müssen verstehen, dass sie ihren Lebensstil ändern müssen, nicht die Kanadier, die sie so grosszügig aufgenommen haben, den ihrigen..

Sie müssen verstehen, dass die Kanadier weder rassistisch noch fremdenfeindlich sind. Schon vor den Muslimen akzeptierten sie viele Immigranten (während das Umgekehrte nicht wahr ist, da die muslimischen Länder keine nicht-muslimischen Immigranten aufnehmen).

Dass Kanada so wenig bereit ist seine Identität, seine Kultur aufzugeben, wie andere Nationen.

Und wenn Kanada ein Land des Willkommens ist, so ist es nicht der Bürgermeister von Dorval, der die Ausländer willkommen heisst, sondern die Menschen Kanada-Quebecs als Ganzes.

Schlussendlich müssen sie begreifen, dass in Kanada (Quebec) mit seinen Judäisch-Christlichen​ Wurzeln, Weihnachtsbäumen, Kirchen und religiösen Feiern, die Religion im privaten Raum bleiben muss. Die Gemeinde Dorval hatte recht, dem Islam und der Scharia jegliche Konzession zu verweigern.

Für Muslime, die mit dem Säkularismus nicht einverstanden sind und sich in Kanada nicht wohl fühlen: Es gibt 57 wunderschöne muslimische Länder in der Welt, die meisten unterbevölkert und bereit, sie mit offenen Halal Armen gemäss der Scharia aufzunehmen.

Falls Sie Euer Land für Kanada und nicht für andere muslimische Länder verlassen habt, so ist das weil Sie in Betracht gezogen haben, dass das Leben in Kanada besser ist als anderswo.

Stellen Sie sich die Frage nur einmal: „Warum ist es hier in Kanada besser als dort, von wo Sie kommen?“. "Eine Kantine mit Schweinefleisch“ ist ein Teil der Antwort.

Der Übersetzer: Dem gibt es nichts anzufügen!

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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55%
(11 Stimmen)
Herbert von Vaucanson sagte February 2019

Natürlich ist beides an der Geschichte falsch: Sowohl dass in Dorval Muslime das Schweinefleisch aus der Kantine der Schule verbannen wollten, als auch der Brief des Bürgermeisters. Derselbe Hoax tauchte vor einiger Zeit übrigens bereits in Belgien auf.


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50%
(12 Stimmen)
Hans Knall sagte February 2019

Der "Hoax", Herr Vaucanson, tauchte übrigens sogar in der Schweiz auf. Nur dass es zumindesat da der Wahrheit entspricht.
Gewisse hier mitlabernde Exponenten der linksextremen Szene wollten ja sogar deswegen Leute, die solche Misstände nicht verschweigen wegen "Rassismus" vor Gericht bringen.

Natürlich ohne Erfolg. Bisher.

Woher Sie übrigens die Überzeugung hernehmen, dass sich die Forderung nach einem Schweinefleischverbot​ in Kanada nicht zugetragen haben soll, ist nirgends festzustellen.


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38%
(8 Stimmen)
Herbert von Vaucanson sagte February 2019

Hier die Erklärung der Gemeinde Dorval:

https://ww​w.ville.dorval.qc.ca/​en/news/article/the-c​ity-of-dorval-denounc​es-false-news-circula​ting-on-the-internet


Und jetzt bin ich gespannt, wo in der Schweiz Muslime ein Schweinefleischverbot​ in Schulen gefordert haben? Ihre Quelle, Herr Knall?


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50%
(10 Stimmen)
Hans Knall sagte February 2019

https://www.20min.ch/​schweiz/news/story/-B​eim-Essen-muessen-sic​h-Minderheiten-anpass​en--25519684


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25%
(8 Stimmen)
Herbert von Vaucanson sagte February 2019

Ich kann im von Ihnen verlinkten Artikel lesen, dass verschiedene Schulen (!) Empfehlungen herausgegeben haben, an ein Grillfest kein Schweinefleisch mitzubringen. Nirgends steht hingegen, dass muslimische Eltern dies eingefordert hätten.

Das ist für mich noch meilenweit entfernt von Ihrer Behauptung, Muslime würden in Schweizer Schulen ein Verbot von Schweinefleisch fordern.


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63%
(8 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte February 2019

Es ist eine ärgerliche Angewohnheit,dass wir uns immer anpassen wollen!Wir reden sofort Franösisch,wenn uns ein Franzose begegnet,...Hochdeuts​ch,wenn uns ein Deutscher begegnet...!..und nun wird vorauseilend dazu geraten kein Schweinefleisch mehr mitzunehmen...!!Ich habe genügend mit Muselmanen zusammen gearbeitet,bin auch ein Bier trinken gegangen mit welchen,kannte auch welche,die haben genussvoll eine Bratwurst verzerrt!!!Denen ist ihre Religion ebenso zweitrangig,wie sie vielen von uns Christen ist,ohne deswegen ihre Identität zu verlieren.Darum finde ich solche Anweisungen total überflüssig und sie schüren vor allem unnötige Ressentiments,die so unfreiwillig hochkommen.Wo bleibt da eigentlich der gesunde Menschenverstand..!!!​!


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43%
(7 Stimmen)
Hans Knall sagte February 2019

Wenn Schulen demnach in vorauseilendem Gehorsam, Herr Vaucanson, aus „Rücksicht“ auf die Muslime auch nur einmal das Schweinefleisch verbannen, dann werden die Muslime mit dem Hinweis auf diesen Präzedenzfall mit „gutem Recht“ fordern, dass solches zu Gewohnheitsrecht erklärt wird.
Genauso ist es mit dem Nichtaufführen der Weihnachtsgeschichte,​ der Umbenennung von Weihnachtsmärkten in „Lichtermärkte“, der Einrichtung von „Gebetsräumen“ oder der Duldung von indoktrinierten Imamen usw.
Dies, wohlverstanden immer unter gleichzeitiger Darstellung des Kopftuchs als Symbol für die freie Frau, unter Beteuerung des Vorranges eines das öffentliche Leben beeinträchtigenden Ramadan, unter Leugnung jeglichen Zusammenhangs mit dem Koran bei islamistischen Terroranschlägen usw.

Was denken Sie denn, wie das alles bei den entsprechend fordernden Muslimen rüberkommt? Es liegt wohl an Ihrem Verständnis von Toleranz, dass dies anscheinend bei Ihnen nicht durchdringt.


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57%
(7 Stimmen)
Hans Forestier sagte February 2019

Die grösste Form der Degeneration ist die Selbstaufgabe ohne jede Not.


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(12 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte February 2019

Um beim Thema zu bleiben:

"Das stille Verschwinden der Schweinewurst

Aus Rücksicht auf Minderheiten werden Schulanlässe vielerorts zur schweinefleischlosen Zone. Was als «pragmatische Lösung» propagiert wird, hätte eine vertiefte Diskussion darüber verdient, was religiöse Gesetze in den Institutionen des säkularen Staates zu suchen haben."
Claudia Wirz
5.9.2018, 05:30 Uhr /NZZ



"Aus Rücksichtnahme auf muslimische Kinder soll am Abschluss-Zmittag der Schule in Strengelbach kein Schweinefleisch auf den Grill kommen. Von einem Verbot will die Schule aber nicht reden."

https://m.​20min.ch/schweiz/news​/story/aargauer-schul​e-will-keine-cervelat​-an-abschlussfeier-28​687997


Dies ist der jüngste mir bekannte Eklat zum selben Thema, hierzulande. Und die Antwort die Herr Frick für uns übersetzt hat, ob wahr oder nicht, ist nun mal die einzig Richtige. Nur können und wollen das gewisse Kreise, auch hierzulande, einfach nicht verstehen.

Wenn ein zwei weltfremde Muslime nicht damit klar kommen, dass hier am Schulfest eben auch Schweinefleisch gegessen wird, wir aber keinen dazu zwingen, dann muss das auf die Traktandenliste des Schulvorstands. Oder des Gemeinderats.

Stat​t das man diesen Damen und Herren ganz einfach erklärt, wie es hier bei uns funktioniert. Wenn's hilft, malen wir auch gerne noch Schweineschnäutzchen auf Täfelchen, damit sich auch ja keiner vertut am Grill. Das nenne ich, pragmatisches Vorgehen. Sachlich, Emotions- und Religionsfrei.

Aber man kann uns natürlich auch einfach das Schweinefleisch streichen und dabei ernsthaft glauben, diese Strategie, fördere die Völkerverständigung und die Integration! und jeder der das anders sieht ist gegen das Fremde und der Feind. Das er kein Problem, mit dem Vegi, dem Veganer, dem Ahrjuvedaner, Fruchtianer und Chröndlibicker hat, dass wird einfach ausgeblendet.

Darum haben wir ja auch ein nationales Macho Problem. Den Damen gewisser Kreise sind es offenbar zu wenig.

Dummheit ist nun mal grenzenlos.









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(14 Stimmen)
Hans Knall sagte February 2019

Beim ganzen Geschrei über die Antwort, welche nicht so gelautet haben soll, geht die eigentliche Frage völlig unter. Das ist natürlich der Zweck des Geschreis.
Aber: Niemand bestreitet, dass die Muslime gefordert haben, in den Schulkantinen kein Schweinefleisch mehr anzubieten. Und bis jetzt wurde auch nicht bestritten, dass ihnen das verweigert wurde.

Das mit Geschrei zugedeckte Problem besteht ja darin, dass Muslime in den von ihnen ermigrierten Ländern zunehmend fordern, dass sich die dort ansässige Bevölkerung an ihre mitgebrachten, religiös begründeten Verhaltensweisen anpasst, statt umgekehrt.
Gleichzeitig verlangen indoktrinierte Gutmenschendarsteller​ von ihren einheimischen Mitbürgern grenzenlose Toleranz unter Einschränkung der eigenen kulturellen und religiösen Freiheit.

Diese Haltung zeugt vom Verlust eigener Werte und ethischer Überzeugungen, all dessen, was unsere Zivilisation bis heute ausgemacht hat. Es ist die beste Voraussetzung für die Versetzung aller Bürger in den von selbsternannten „Führungseliten“ gewünschten Anpassungsmodus in einer künftigen neuen Weltordnung.
Und: Auch der Islam verlangt dieselbe Unterwürfigkeit! Erst sie ermöglicht die zunehmende Islamisierung der „toleranten“ Gebiete. Schlussendlich wird es für solche Anpasser auch leichter sein zum für alle Menschen verlangten Islam zu „konvertieren“ und sich in den exakt für jede Lebenslage vorgeschriebenen Verhaltens- und Strafkodex einzugliedern, während an christlich-abendländi​schen Werten Festhaltende gesetzlich umgebracht werden…


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(10 Stimmen)
Raschle Felix sagte February 2019

Bevor man sich die Mühe macht solches zu übersetzen Herr Frick, könnte man sich auch die Zeit nehmen, abzuklären, ob die Story stimmt. Dann hätten Sie festgestellt, dass der Text so nie von einer Behörde in Dorval geschrieben wurde. Sie sind einem Hoax aufgesessen. Herr Frick, das Internet bietet nicht nur viele Unwahrheiten, sondern auch die Möglichkeit, das abzuklären.


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(14 Stimmen)
Hans Knall sagte February 2019

Wie glücklich es die Gutmenschendarsteller​*innen macht, dass der Major von Dorval scheint’s nicht das gesagt haben soll, was er eigentlich hätte sagen sollen, sieht man daran, dass sie nun die Gelegenheit wahrnehmen um ihrer eigenen Hetze gegen alle, die sich den arroganten Forderungen der Muslime entgegenstellen zu frönen.

Obschon es sich um einen Fall aus Kanada handelt, werden nun die Schweizer SVP, die Deutsche AfD oder die unliebsame „Weltwoche“ als Lügner, Hetzer und Drecksblätter beschimpft um das eigene brodelnde Frustfeuerchen zu nähren.

Es zeigt einmal mehr auf, wie primitiv die automatischen Gedankenzwänge dieser hirngewaschenen Gesinnungsterroristen​ ausfallen.


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(12 Stimmen)
jan eberhart sagte February 2019

Ja nun, die Linken verbreiten die fake news bald würden Chinesen ins land fallen und massenhaft Strom- und Wasserwerke aufkaufen und die Preise für den Profit hochtreiben.

Dabei​ ist laut geltenden Gesetz in Zürich die Privatisierung möglich und bisher sind keine ausländische Invasoren eingefallen. Gemäss dem abgelehnten Gesetz wären nur Minderheitsbeteiligun​gen möglich gewesen und ein reines Profitdenken nicht erlaubt.

Hauptsach​e die Linken können sich vor dem Kantonswahlen und der Wahl im Oktober profilieren.




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(16 Stimmen)
Gabriele Fischer sagte February 2019

Das ist ein Hoax. Verfasst von Idioten. Kennen wir in der CH von der SVP, in DE von der AfD und das bekannte Lügen-Hetz-Drecksblat​t Weltwoche. Hier Presse-Mitteilung der Gemeinde Dorval https://www.ville.dor​val.qc.ca/en/news/art​icle/the-city-of-dorv​al-denounces-false-ne​ws-circulating-on-the​-internet


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(17 Stimmen)
Gabriele Fischer sagte February 2019

Hilfe. Die Verblödung schreitet voran. Dabei sagte schon Konfuzius: glaubt nicht alles was im Internet steht. Überprüft es. Wie Recht er hatte und das vor langer Zeit. Ein beliebtes Mittel ist es heutzutage Hoax-Meldungen zu verbreiten, das können Verschwörungstheorien​, Hass, Hetze, Rassismus usw beinhalten. Insbesondere gegen Muslime. Also wer obigen Text liest ist sonnenklar: Irgendwelche Idioten haben da in übelster Hetz-Hass-Rassismus gegen Muslime einen Text verfasst. NUR: ALLES ERLOGEN. Die Gemeinde hat dementiert. Siehe ----> https://www.mimikama.​at/wp-content/uploads​/2015/02/kana2.jpg Die Adresse der Gemeinde zum Anfragen ist hier http://www.ville.dorv​al.qc.ca/en/contact-u​s/


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