Abstimmungen, Initiativen > National > Abstimmung 14.06.2015: Volksinitiative: „Millionen-Erbschaften besteu-ern für unsere AHV (Erbschafts,

Erbschaftssteuer: Liberale Befürworter organisieren sich.

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Auf www.erben-macht-s​inn.info ist der Grund­stein für die Bil­dung einer liberalen Unterstützungsgruppe für die Erb­schafts­steuer gelegt. 
Wenn Ihre Sym­pa­thien in der po­li­ti­sche Mitte oder mit­te-rechts lie­gen, sie aber für die Einführung der Erb­schafts­steuer sind, ma­chen Sie mit und schrei­ben sich ein.

Wenn Sie das Thema für sich schon abgehakt haben, lassen Sie sich auf unsere Argumente ein:

  • Erben macht Sinn. Vererbte Riesenvermögen destabilisieren die Wirtschaft.
  • Die Erbschaftssteuervorla​ge senkt die Lohnkosten.
  • 99% der Bevölkerung profitieren von dieser Reform.

Kommentare von Lesern zum Artikel

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100%
(3 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte January 2017

1% der CH-Bevölkerung verfügt über gleich viel Vermögen wie die übrigen 99%. Dieses eine Prozent hat der Allgemeinheit fast die Hälfte der Erträge aus der Produktion, die von den Angestellten erarbeitet worden sind, entzogen. Das ist purer Klassenkampf von oben, dem wir uns gemeinsam entgegenstellen müssen. Al­lein diese Tat­sa­che recht­fer­tigt u. a. die reguläre Besteuerung von Einkommen aus Erbschaften.

Es geht hier also um die Millionenerbschaften der Superreichen und nicht um die in diesem Zusammenhang relativ unwichtigen kleinen Erbschäftli.

Jede Erbschaft ist für jeden Erben buchhalterisch ein Einkommen. Dieses muss deklariert und versteuert werden wie alle anderen Einkommen. Mit den geltenden Progressionen führt das auch nicht zu einer Enteignung. Es ist stossend, dass diese selbstverständliche verfassungsmässige Besteuerung über Initiativen herbeigeführt werden muss.

Durch die Nicht-Besteuerung der gegenwärtig vererbten Riesenvermögen von Superreichen entgehen dem Staat zig Millionen von Steuereinnahmen. Diese Einnahmen würden zum Beispiel erlauben, die unsoziale Mehrwertsteuer, welche die Kleinen und auch das Gewerbe unverhältnismässig belastet, nach und nach abzubauen.



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50%
(4 Stimmen)
Michael Derrer sagte January 2017

Die Site erben-macht-sinn.info​ ist auf http://mderrer3.wixsi​te.com/liberale-erbsc​haft weiterhin einsehbar. Bei der Lancierung einer neuen Erbschaftssteueriniti​ative wird sie reaktiviert



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25%
(4 Stimmen)
Lukas Häring sagte June 2015

Guten Tag

Über das erste Argument von Herr Derrer könnte man noch sprechen.

Das die Lohnnebenkosten sinken stimmt nicht. Einer möglichen Erhöhung dieser würde mit einer Erbschaftssteuer auch nicht gebannt.

Es werden weit mehr als die 1-2% betroffen sein. Wir alle würden die Konsequenzen negativ zu tragen haben.


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33%
(6 Stimmen)
Martin Bracher sagte May 2015

Würden alle unnötigen Beamtenjobs(knapp 50% aller Internetseiten Aufrufe der Beamten im Kt. Luzern gehen entwerder auf Pornoseiten oder Facebook&CO)/ Sonderbehandlungen (z.B. Abzockerlöhne, 7-Wochen Ferien, Ausgleichstage, 2.5h bezahlte Pausen, …)gestrichen könnten Milliarden von Franken jedes Jahr in die AHV fliessen, statt zu den Beamten. Aber dagegen wehrt sich links/grün, den von 100 entlassenen Beamten wählen 98 SP/GPS.


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64%
(11 Stimmen)
Rolf Petersen sagte May 2015

Wenn Multimilliardäre und Unternehmer wie Hansjörg Wyss und sogar der KMU-Verband für die zur Debatte stehende Erbschaftssteuer votieren kann man sich nur wundern, was die Gegner der Initiative dermassen antreibt, dass sie sogar in ganzseitige Inserate mit Falschaussagen investieren! Wenn Abstimmungen nur noch auf diese Art zu gewinnen sind, wird Demokratie zur leeren Worthülse. Das beunruhigt mich.


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36%
(14 Stimmen)
Thomas Niedermann sagte May 2015

Wie kann man nur argumentieren, dass eine zusätzliche Steuer die Lohnkosten senkt. Das ist doch einfach falsch.
Jede Steuer entzieht der Wirtschaft Geld. Das ist Fakt!



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33%
(12 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte May 2015

«Ich sage es jetzt einmal ganz brutal»

Quelle;
h​ttp://www.bernerzeitu​ng.ch/schweiz/standar​d/Ich-sage-es-jetzt-e​inmal-ganz-brutal/sto​ry/27215522


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60%
(15 Stimmen)
Stefan Pfister sagte May 2015

"Es ist der ewige quälende Widerspruch der «wirtschaftsnahen» Parteien: Predigten über Chancengleichheit und Leistungsprinzip sind gut für Festreden, doch wenn es darauf ankommt, nimmt man lieber die Interessen derer wahr, die das Geld schon haben – und, bitte schön, behalten möchten!"

http://b​log.dasmagazin.ch/201​5/05/11/etwas-leisten​-nicht-bloss-erben/?g​oslide=0


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21%
(14 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte May 2015

1. Das ist wieder mal so eine "Abzockesteuer" der linken, genährt von NEID der Besitzlosen aus Trägheit.

2. Das wird doch wohl ein normal denkender Mensch annehmen, ausser er ist so neidisch wie die SP Und die Grünen. Nein zu dieser NEUEN Steuer und weg im Herbst mit den Linken.

3. Wer das nicht begreifen will, kann sich sicher noch an die NEUE "Reichensteuer" in Frankreich erinnern, die durchgeführt wurde von der Sozialistenregierung und zur Folge hatte;
Viele Reichen Franzosen sehr gute Steuerzahler sind ausgewandert, allen voran der Schauspieler Monsieur Depardieux, der sogar den französischen Pass abgegeben hat, und einen russischen angenommen hat.

4. Ein klares NEIN am 14. Juni zu dieser neuen Steuer, der nur Arbeitsplätze gefährdet, weil es dadurch an NEUEN Investitionen für die Unternehmen fehlt, womit Arbeitsplätze geschaffen werden könnten. Oder wollen wir etwas auch solche Zustände wie in den EU Staaten, wie z.B. in Spanien, wo jeder 2. Jugendliche ohne Ausbildung und Arbeit bleibt, was eine tickende Zeitbombe darstellt ?.


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30%
(10 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte May 2015

@ M. Derrer,

Begründen Sie doch erst mal materiell ausführlich und verständlich Ihre drei - meiner Ansicht nach unrichtigen - somit unredlichen Behauptungen wie folgt,

1. Vererbte Riesenvermögen destabilisiere die Wirtschaft.

2. Die Erbschaftssteuervorla​​ge senke die Lohnkosten.

3. 99% der Bevölkerung profitiere von dieser Reform.


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50%
(12 Stimmen)
Michael Derrer sagte May 2015

Eine solche Bitte gefällt mir schon besser, danke.

1. Das Problem liegt darin, dass grosse Vermögen tendenziell immer noch grösser werden, denn es gibt einen Zinseszinseffekt.
(Die Zinsen sind derzeit tief, aber langfristig gesehen, läuft das so. Ausserdem verstehe ich Zinsen im weitesten Sinne, also Finanzerträge).
Gros​se Vermögen suchen hohe Renditen auf den Finanzmärkten. Sie können zur Bildung von Spekulationsblasen führen. Breit gestreutes Eigentum des Mittelstandes wird anders eingesetzt.

2. Die AHV hat eine Finanzierungslücke aufgrund der Tatsache, dass auf einen Rentner immer weniger Arbeitstätige kommen ("demographisches Problem"). Irgendwie muss dieses Loch gedeckt werden (es sei denn man reduziert die AHV, was wohl kaum jemand will, oder man erhöht das Rentenalter).
- Höhere AHV-Beiträge würden höhere Lohn(neben)kosten für die Unternehmen bedeuten. Das ist nicht wirtschaftsfreundlich​.
- Oder man erhöht andere Steuern, z.B. MwSt., oder Einkommenssteuer.
Di​e Erbschaftssteuer ist definitiv das kleinere Übel.

3. Nur 0,7% der Bevölkerung verfügt über mehr als 4 Millionen Franken. Ein Ehepaar kann 4 Millionen Franken steuerfrei vererben (eine Einzelperson 2 Millionen). Alle anderen sind von der Steuer nicht betroffen.





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31%
(13 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte May 2015

@ Herr M. Derrer,

Merci im voraus für Ihre Bemühung;

1. Da können Sie mich nicht überzeugen, weil momentan haben wir ja sogar Negativ-Zinsen, und das kann noch 12 Jahre so dauern, also stimmt Ihre Argumentation hier leider nicht. Eine Begründung, warum Riesenvermögen die Wirtschaft DE-stabilisieren sollen, kann ich aus Ihrer Begründung noch immer nicht entnehmen, leider. Wenn dieses grosse Vermögen, nämlich z.B. in Novartis oder BMW investiert ist, oder auch in einer mittelständischen Familienbetrieb mit 50 Arbeitsplätzen, so hält es doch diese Arbeitsplätze am Leben, also stabilisiert dieses Vermögen eher die Wirtschaft.

2. Das demographische Problem bei der AHV ist bekannt, doch kann dieses doch wohl kaum durch unnatürlichen Import von armen Migranten (unter der Asylflagge) gelöst werden, im Gegenteil, da 80 % auch der vorläufig aufgenommenen, aber als Asylantragsteller Abgewiesener 7-8 Jahre im Schnitt von den Sozialkassen alimentiert werden müssen, später auch von der AHV. Ich kann Ihre Begründung hierin noch nicht nachvollziehen, tut mir leid.
Nochmals, wie begründen Sie sachlich ihre Behauptung; Die Erbschaftssteuervorla​​​ge senke die Lohnkosten.

3. Hier bin ich auch Ihrer Meinung, dass die grosse Mehrheit erstmal von einer neuen Erbschaftssteuer profitieren würden. Jedoch frage ich mich, was passiert, wenn danach grosse & mittelständische Firmen einfach ins Ausland, z.B. nach Deutschland auslagern, weil in Deutschland kennt man absolut keinerlei Erbschaftssteuer ? Unter Berücksichtigung dieser möglichen Folge-Variante bestünde da nicht die Gefahr, dass viele Arbeitsplätze in der Schweiz dadurch verloren gingen ?



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58%
(12 Stimmen)
Michael Derrer sagte May 2015

aber was sagen Sie denn... http://de.wikipedia.o​rg/wiki/Erbschaftsteu​er_in_Deutschland

​und über Asyl geht es hier nun überhaupt nicht (für einmal)


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20%
(10 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte May 2015

Komische liberale Politik, die wichtige Fakten, wie die Zuwanderung von Jährlich 100000 Wirtschaftsflüchtling​en und ein paar echten, einfach ausklammert! Also wenn man schon so weit geht, Erben enteignen zu wollen, sollte man schon das grosse Ganze, im Auge haben und da gehört's eben sehr wohl dazu!


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20%
(5 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte May 2015

@ M. Derrer,

Sie haben natürlich recht, ich wollte eigentlich sagen Deutschland hat * k e i n e * "Vermögenssteuer" wie wir ja schon dieses Geld ein 2. mal versteuern, nach der Einkommens-Steuer.

Sorry, war meine Verwechslung.


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40%
(5 Stimmen)
Georg Bender sagte May 2015

@Michael Derrer; Die Demografie-Lüge habe ich Ihnen in einer anderen Antwort aufgezeigt!
Die Wirtschaftskraft ist der einzig korrekte Parameter! Das Aufteilungs - und Geldverknappungsspiel​ sollte man verstehen! Funktion des Geldsystems!



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40%
(5 Stimmen)
Georg Bender sagte May 2015

@G. Hottinger; Der Deckungsbeitrag wird anteilig auf verschieden Träger aufgeteilt! Das Geld wird nicht mehrfach besteuert, sondern die Rückgabe wird nach Verwendung aufgeteilt! Denken statt kopieren!


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25%
(12 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte May 2015

@ Michael Derrer,

1. Sie fahren hier doch in Ihrem Beitrag unter falscher "Flagge" auf, denn von liberal sehe ich in dieser Vorlage - die Sie ja hier eindeutig verteidigen - keinen Schimmer, noch weniger von Gerechtigkeit oder gar "sozial". Nur weil ein Beitrag in die AHV fliesst, iwo, das ist doch auch nur eine Finte resp. der billige Köder einer links/grünen Fraktion, um auch die ganz Dummen noch ein zu fangen.

2. Als totaler Widerspruch importieren links/grün arme Wirtschaftsflüchtling​en aus total fremden Kulturen, die hier bei uns nicht auf eigenen finanziellen Beinen, ein Leben lang mit einem Anteil von 80 % direkt i.d. Sozialhilfe kommen, später eben auch diese AHV aussaugen, da sie ja nie einen Beitrag eingezahlt haben.

3. Ökonomen sprechen von einen Brain-Drain, wenn die besser ausgebildete Elite aus Entwicklungsländern in reichere Länder auswandert. Nach Schätzungen der Uno soll ÄTHIOPIEN RUND 75 % SEINER EINWOHNER MIT BERUFSAUSBILDUNG ANS AUSLAND - 24'000 alleine an die Schweiz - verloren haben. Siw links/grüne Politik der Migrantenförderung zwecke Alimentierung eigener Berufsgruppen, saugt in Wirklichkeit diese Länder aus wie ein Vampir, indem diesen ihre gut ausgebildeten Menschen, ihre Eliten entzieht.

5. Die Elite wandert aus, weil ein durchschnittlicher Einwohner von z.B. Malawi pro Jahr den 445 Teil von dem, was ein Norweger erzielt. Berücksichtigt man die Kaufkraft, so kommt man immer noch auf etwa 1:256. Also auf einen durchschnittlichen Einwohner im ärmsten Land der Welt wirkt das reichste Land der Welt wie auf einen Schweizer ein Eldorado, in dem jeder durchschnittlich 256 x mehr oder 21 Millionen US-$ verdient. So leben Sie überaus gut das Leben lang, auch ohne zu arbeiten, und bekommen die Rente ohne Einzahlungen auch noch gratis geschenkt.


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25%
(12 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte May 2015

Beim Sozialismus ist es doch immer so: die, die nichts haben nehmen von denen die haben, und machen Ausgaben ohne zu rechnen, da das Geld ja von den anderen kommt. Neid der Besitzlosen.

Die Erbsteuer ist lediglich eine weitere Besteuerung eines Einkommens dass schon zu Lebzeiten des Besitzers besteuert wurde, oft mehrfach. "Man macht die Armen nicht reicher indem man die Reichen ärmer macht" (Winston Churchill).


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38%
(16 Stimmen)
Martin Bracher sagte May 2015

Würden alle unnötigen Beamtenjobs/ Sonderbehandlungen (z.B. Abzockerlöhne, 7-Wochen Ferien, Ausgleichstage, 2.5h bezahlte Pausen,…)gestrichen könnten Milliarden von Franken jedes Jahr in die AHV fliessen, statt zu den Beamten. Aber dagegen wehrt sich links/grün, den von 100 entlassenen Beamten wählen 98 SP/GPS.


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33%
(12 Stimmen)
Sacha Bundy sagte May 2015

Ich bin nicht gerade Fan der grün angehauchten Liberalen, aber wo sie Recht haben haben sie Recht. Bis zur nächsten Abstimmung wo auch sie wieder mit dem Arbeitsplatzverlustsg​espengst Stimmung machen...


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67%
(15 Stimmen)
Rolf Petersen sagte May 2015

Endlich sagt jemand, was wirklich ist! - Denn sehr klare sachliche Argumente der Initianten werden durch emotionale Angstmacherei eidgenössischer Oligarchen (bei Annahme der Initiative würden die KMU zerstört, Arbeitsplätze vernichtet!) unsachlich bekämpft. Dass man nicht links politisieren muss, um sinnvolle Anliegen zu vertreten, zeigt der Beitrag von Michael Derrer. Danke!


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