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eine SVP ohne Schweiz ist machbar Frau Nachbar

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der Trend der SVP ist eindeutig: bereits die Kantonswahlen seit 2011 zeigen einen Abwärtstrend. Wählerverluste ohne Ende.

Eine Umfrage bestätigt nun: minus drei Prozent für die SVP.  Die Mitte und die Linke gewinnt, die Rechte verliert. Eine neue Umfrage zeigt, dass die Schweizer alle Parteien belohnen würden, wenn Wahlen wären. Nur die SVP müsste ein Minus verkraften. Gut so.

http://www.hande​​lszeitung.ch/politik​/​umfrage-minus-drei-​pr​ozent-fuer-die-svp​-71​5911

Damit bestätigt  sich meine Analyse der der SVP einen massiven Abwärtstrend prophezeit. Nächstes Jahr sind Nationalrats- und Ständeratswahlen. Die SVP wird einen massiven Wählerverlust hinnehmen müssen - bleibt aber Wählerstärkste - bis zum unvermeidlichen Verfall.

Gefragt sind Parteien die die Schweizer Bevölkerung und deren Problem ernst nehmen und sich für deren anliegen einsetzen. Dazu zählt die SVP eben nicht. Die Bevölkerung merkt nun - etwas spät - welchen Betrug die SVP begeht. Erinnert sei daran dass  die SVP Schweiz im Jahre 2002 die uneingeschränkte schrankenlose Einwanderung für die Wirtschaft forderte - heute belügt sie dies.  Der Pressekonferenztext 29. Mai 2002 kann bei der SVP Bern angefordert werden.  Siehe  Tages-Anzeiger 29. Mai 2002 http://jamessbbond.ma​​gix.net/public/SVP_W​u​enscht_Masseneinwan​de​rung.pdf

Und wie die SVP die Bevölkerung über die Masseneinwanderung belügt. Die Schweizer Bevölkerung honoriert dies nicht. Siehe Umfrage.

Aus der Umfrage kristallisiert sich heraus dass der SP  eine wichtige Aufgabe  gewünscht wird - eine Partei - die SP -  die während über 61 Jahren wählerstärkste Partei war . Von 1928 - 1983 und von 1993 - 1999   war die SP wählerstärkste Partei  während 61 Jahren (gemessen am Nationalrat) http://jamessbbond.ma​​gix.net/public/Waehl​e​ranteil/


Kommentare von Lesern zum Artikel

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53%
(17 Stimmen)
Lars von Lima sagte January 2015

eine SP ohne Schweiz ist mehr als machbar Frau Nachbar. Stachdraht und Barackendarstellungen​ brauchen wir nicht. Die SP löst nichts, sie bereichert sich nur daran.


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45%
(20 Stimmen)
Beat Gurtner sagte January 2015

Zitat H. Kremsner:
"Gefragt sind Parteien die die Schweizer Bevölkerung und deren Problem ernst nehmen und sich für deren anliegen einsetzen."

Nota bene kommt mir da nur die SVP in den Sinn. Die SVP ist die einzige Partei, welche die Probleme vom Volk ernst nimmt und immer eine Lösung präsentiert.


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Antworten auf diesen Beitrag

38%
(13 Stimmen)
Lars von Lima sagte January 2015

Zitat H. Kremsner:
"Gefragt sind Parteien die die Schweizer Bevölkerung und deren Problem ernst nehmen und sich für deren anliegen einsetzen."

Die SP/GSOA kommt mir da auf keinen Fall in den Sinn. Die üben sich in Stacheldraht und Barackenargumenten auf dem Bundesplatz. Substanzielles kommt da kaum, wenn man von Steueroptimierungen absieht..


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33%
(12 Stimmen)
Beat Gurtner sagte January 2015

Sehe ich genau gleich, werter Hr. von Limaa. Stacheldraht auf dem Bundesplatz war noch nie eine Lösung für die Schweiz.


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45%
(11 Stimmen)
Dany Schweizer sagte January 2015

Naja - Sozial sein ist halt nicht immer angenehm. Aber um ein vernünftiges Sozialsystem zu halten oder entwickeln für die Zukunft kann man halt nicht immer Allen versuchen zu gefallen.

Wenn ich mir aber vorstelle, wenn alles was die Links-Mitte versucht hat mittels Initiativen durch zu boxen (und gescheitert ist) könnten wir das Sozialwerk schon lange nicht mehr bezahlen.

Fakt ist, dass man ein Sozialwerk haben muss oder soll, dieses soll aber nicht ALLE absichern, sondern nur diejenigen die es nötig haben. Und eine pauschale Absicherung ist so oder so nichts Gutes. Der Mensch verliert seinen eigenen Willen sich selber zu finanzieren.

Jeder Bürger soll eine gewissen Eigenverantwortung tragen, wird diese zu stark abgesichert, geht die verloren.

Es wird IMMER Härtefälle geben in einem Sozialsystem. Aber selbst diese, auch wenn nicht auf Rosen gebetet, haben die Notsicherung in der Schweiz.

Ich denke, dass Links-Mitte sich wieder darauf besinnen sollte, und aufzuhören auf derart hohem Niveau zu jammern, was alles nicht sozial sei.


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36%
(14 Stimmen)
Lars von Lima sagte January 2015

Die private Absicherung des Bürgers in Sachen Finanzen und Rente ist ein MUSS. Der Staat kann nur Rahmen setzen. Ein Arbeitgeber kann verpflichtend mithelfen. Dieses ganze Gefasel um 'Sozial' ist vollkomen aus dem Ruder gelaufen, genau wie der Begriff 'Solidarität' nur noch mit Geld und 'Hand aufmachen' unterlegt ist.

Die Frage ist nur, woher der Staat alle die Mittel nimmt, die er dafür bentöigt? Klar: von den Steuern. Wir bezahlen also viel zu viel Steuern, sonst könnten keine teuersten 'Settings' und Schulprogramme berappt werden. Und selbstverständlich zucken die 'Kostenverfüger' mit den Schultern, wenn man die Kostenhöhe beanstandet. Warum? Weil niemand diese Strukturen durchleuchtet bzw. hinterfragt. Also, runter mit den Steuern und die Sache erledigt sich von selbst. Das ist konsequenter und sozialer, aber den geistigen 'Anspruchssolidarität​ern' wird das nicht gefallen!


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62%
(13 Stimmen)
Heinz Mahler sagte January 2015

Beim Grundeinkommen ist es ja gerade die $VP welche dies ermöglichte, nur heist das nicht Grundeinkommen. Aber nur für spezielle Gruppen wie Versicherungsbranchen​​ deren Chefs und Shareholder, Banken, Grossgrundbesitzer mit Steuerbefreiungen unzähligen Subventionen Privilegien und ca. 3Mia Baulandgeschenke pa. Reciclingunternehmen,​​ Preiskartellinhaber usw.

@D.Schweizer

Ihnen ist schon bewusst das z.b. mit dem Abbau bei der IV die Steuergeschenke für Unternehmen und deren Shareholder bezahlt wurden, dieses Loch dürfen nun SteuerzahlerInnen Beitragszahler und Versicherte kompensieren. Die AHV verliert dabei auch da die IV die Schulden so nicht abbezahlen kann wenn mittels AHV/IV Beiträgen Wirtschaftsbereiche subventioniert werden.
Bei der ALV ist es auch so das Wirtschaftsbereiche die Versicherung missbrauchen, besonders in der Baubranche ersichtlich.


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29%
(14 Stimmen)
Lars von Lima sagte January 2015

Die AHV / IV ist fest in linker $teueroptimierer SP Hand. Was dort zur Zeit abläuft, haben diese linken Kreise zu verantworten: von der willkürlichen Reduzierung von gesprochenen Renten, bis Null Steuer Optimierung.

Der Souverä$n hat sämtliche linke INIs der letzten Zeit massiv bachab geschickt und wird es weiter tun.

Den 'Missbrauch' der ALV müssen Sie beweisen. Bis dann ist das schierer Unsinn, den Sie das schreiben.


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44%
(9 Stimmen)
Dany Schweizer sagte January 2015

Herr Mahler

Das müssen Sie auch mir erklären, wie ein Shearholder Zugriff auf eine AHV oder IV haben soll. Die IV ist eine staatliche Institution. Dass die Zuständigen der IV ein Outsouring produzieren ist und war nie der Auftrag vom Volk. Das war eine superkluge Abgeordneten-Gruppe die glaubt so Kosten zu sparen. Welches aber wiederum nichts mit dem Shearholder zu tun hat. Sondern mit der Dummheit der Berset-Abteilung.


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40%
(10 Stimmen)
Lars von Lima sagte January 2015

Der enzige mir bekannte Fall in Sachen AHV Gelder kann zur 'Affäre Heutschi' gegoogelt werden. Was sich damals unter Verantwortung von alt BR Dreyfus / SP abgespielt hat, ist auch heute noch ein Skandal.

http://ww​​w.google.ch/url?sa=t​&​rct=j&q=&esrc=s&sou​rc​e=web&cd=3&cad=rja​&ua​ct=8&ved=0CDUQFjA​C&ur​l=http%3A%2F%2Fw​ww.ah​v-ch.info%2Find​ex.php​%3Fl%3Dde%26id​%3Dfilm​&ei=Jt-nVOqDN​sP3UqLjg​9AL&usg=AFQj​CNHNDEdf_​BT9mF9LI4b-​vXw7aMdHjg​&bvm=bv.82​001339,d.d2​4




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60%
(10 Stimmen)
Dany Schweizer sagte January 2015

Frau HAbegger

Sowenig wie die SVP, kann auch die SP nichts für die falsche Umsetzung des KESB. hören Sie mal auf mit Ihrer plumpen Parteihetze. Das wird langsam langweilig...


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22%
(9 Stimmen)
Lars von Lima sagte January 2015

Haben Sie den Kommentar der grünen Politikerin auf Tele Zürich gesehen, Herr Schweizer?


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67%
(9 Stimmen)
Dany Schweizer sagte January 2015

Muss mir ja nicht jeden Politschrott was an Provokation abgeht reinziehen..... ;-)


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67%
(9 Stimmen)
Dany Schweizer sagte January 2015

Und nein Herr Gurtner - bin nicht von rechts nach links gerutscht ;-)

Es hängt mir einfach zum Hals raus, diese blöde Hetze, welche niemanden etwas bringt. Egal ob Rechts oder Links...


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50%
(10 Stimmen)
Heinz Mahler sagte January 2015

Da sieht man wieder wie schlecht die BürgerInnen informiert werden, kein wunder werden fragwürdige Parteien und Kakophoniker gewählt.
Aber noch mals, der Bund und Kantone haben die IV Beiträge gekürzt/gestrichen. Das Loch füllen dürfen die SteuerzahlerInnen (mwst Erhöhung) und am Hungertuch nagende Invalide damit die Sparmassnahmen die Unternehmenssteuerref​orm finanzieren können.


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43%
(7 Stimmen)
Dany Schweizer sagte January 2015

Was nun Herr Mahler

Shearholder​ oder Bund und Kantone?

Und was hat die Unternehmenssteuer mit der IV zu tun?
Könnte ja auch sagen, dass Sie zuviel Steuerabzüge haben, und darum das Loch in der IV ist. Sie sollten mal anfangen gleiches mit gleichem zu vergleichen.

Es geht nicht mehr lange, erzählen Sie uns hier, dass die Alkoholsteuer zu gering ist und nur die Shaerholder provitieren.


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33%
(6 Stimmen)
Lars von Lima sagte January 2015

Zu was für 'Gewähltem' zählen Sie sich selbst, Herr Mahler? Ihre Steuerargumnente sind der totale Unsinn.


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50%
(16 Stimmen)
Urs Gassmann sagte December 2014

"Damit bestätigt sich meine Analyse der der SVP einen massiven
Abwärtstren​d prophezeit." Nachdem sich Herr Kremser schon bei
der Gripen-Diskussion als berufener Aviatiker und auch als Kenner der
nicht minder schwierigen Nationalökonomie ausgezeichnet hat, kann
aufgrund des oben zitierten korrekten Satzes zur Kenntnis genommen
werden, dass er auch in Polittrends auf zehn Monate hinaus sattelfest ist.
Diesem universal Bewanderten kann nicht genug Bewunderung gezollt
werden.



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36%
(14 Stimmen)
Paul Rohner sagte December 2014

Ellenlag sind die Einträge und Disskusionen die nichts, aber auch gar nichts mit obigem Blog zu tun haben. Einfach zum Hühnerreiten. Ich als SVPler erwarte von den Kämpfern gegen die SVP, nicht nur der Frauen analog der Ueberschrift, haut den Lukas und werdet euren Agressionen los. So oder so, wer soll gegen diesen Blog etwas vernünftiges kreiern.


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46%
(26 Stimmen)
Christian Eiholzer sagte December 2014

Herr Kremsner, bleiben Sie bei der Wahrheit.
Die SVP ist sicherlich eine Wirtschaftsfreundlich​e Partei.
Allerdings definiert sich der Wohlstand eines Landes nicht nur über Wirtschaftswachstum.

Die Zuwanderung wurde von allen Seiten massiv unterschätzt und stellt heute eine unzumutbare Belastung für die Schweiz dar.
Deshalb ist es wichtig zu intervenieren.
So wie es uns im Vorfeld zur Abstimmung über die Bilateralen versprochen wurde.
http://www.de​rbund.ch/schweiz/stan​dard/Bundesrat-versch​aetzte-sich-massiv/st​ory/25316908


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63%
(24 Stimmen)
Frank Wagner sagte December 2014

Sagen Sie mal, Herr Kremsner, meinen Sie "Schweiz ohne SVP" oder "SVP ohne Schweiz" (wie Sie schrieben)?


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48%
(27 Stimmen)
Emma Dulin sagte December 2014

War noch nie eine SVP-Wählerin deswegen sagt mir dieser Trend durchaus zu.
Kann mir durchaus vorstellen das es noch weiter sinken könnte.
Die SVP hat in letzter Zeit ja eher schlechte als gute Publicity. Vielleicht erklärt sich ja auch dadurch das Sinken der Zahlen.
http://www.w​atson.ch/Schweiz/arti​cles/926170651-Sexanb​ieter-auf-dem-Handy
http://www.srf.ch/new​s/wirtschaft/spuhler-​rechtfertigt-deal-mit​-diktator


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52%
(27 Stimmen)
Frank Wagner sagte December 2014

Ich denke auch das es mit dem Stimmenanteil der SVP weiter abwärtsgeht, wie schon 2011. Ich glaube und hoffe aber nicht das viele SVP-Wähler zur SP wechseln, sondern das die Mitte-Parteien zulegen. Eine wenigstens annähernd bürgerliche Politik, aber ohne Hetze gegen Minderheiten und Herumgedresche auf Ausländern würde die Schweiz zu einer besseren Schweiz machen. Brandgefährlich auch für den normalen Schweizer Bürger halte ich die geplante Landesrechtinitiative​, welche die SVP wiederum über die Ausländerschiene durchsetzen möchte.


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42%
(33 Stimmen)
Lars von Lima sagte December 2014

Hier plustern sich einige Linke bereits, bildlich gesprochen, gewaltig auf. Das hatten wir alles in ähnlicher Form vor den drei letzten Wahlen ebenfalls, mit heroischen Aussagen. Heraus gekommen ist es ganz anders.

Stacheldra​htprediger und Barackenmuftis brauchen wir in der Schweiz eigentlich nicht.

Es ginge bestens ohne sie, denn erreicht haben diese Bundesplatzwichtigtue​r überhaupt nichts, dafür haben sie eine Abstimmungsniederlage​ nach der anderen eingefahen.

Von Selbstreflektion keine Spur. Frohe Weihnachten.


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48%
(21 Stimmen)
Martin Bracher sagte December 2014

"Der statistische Unschärfebereich wird nicht genannt."


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37%
(30 Stimmen)
Lars von Lima sagte December 2014

Ich kann mir durchaus vorstellen: eine Schweiz ohne SP ist machbar Herr und Frau Nachbar. :-)


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54%
(37 Stimmen)
Heinz Kremsner sagte December 2014

Zitat der Pressekonferenz der SVP am 29. Mai 2002:
...... Vielmehr ist Arbeitskräftemangel durch eine auf
die jeweiligen Bedürfnisse der Wirtschaft ausgerichtete Rekrutierung von Arbeitskräften aus dem Ausland zu beheben......
Und wie redet sie heute ? Die Bevölkerung hat genug von der Vera..schung dieser Partei


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59%
(32 Stimmen)
Jürg Greiff sagte December 2014

Es war abzusehen, dass irgendwann der SVP die Rechnung für ihre destruktive Politik präsentiert wird. Man kann nicht immer nur drohen und motzen, ohne konstruktiv an der Lösung von Problemen mit zu arbeiten. Auch die Sprichwörter "Bäume wachsen nicht in den Himmel" und "Auf jeden Sonnenaufgang folgt unweigerlich der Sonnenuntergang" kommt hier voll zum tragen.
Die SVP ist eben keine Staatstragende Partei. Verhöhnung und Missachtung des Volkswillen Verleumdung das tägliche Geschäft.
http://www.handelsz​eitung.ch/politik/umf​rage-minus-drei-proze​nt-fuer-die-svp-71591​1


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59%
(32 Stimmen)
Urs Zengaffinen sagte December 2014

Da kann ich ihnen beistimmen Herr Kremsner. Als Walliser sehe ich das so:
Eine Partei, die nur versucht zu spalten und zu hetzen anstelle zu einen, gräbt ihr eigenes Grab. Die Schweizer sind nicht doof.
Siehe meinen Leserbrief von heute Walliser Zeitung und online hier http://1815.ch/artike​l_164915.html


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