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Dynamisch kompetenter Jungkanzler Sebastian Kurz

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Fragen wir doch ein­fach den neuen dy­na­mi­schen Jung­kanz­ler Se­bas­tian Kurz, er hat auf alles eine mach­ba­re, eine ver­nünf­tige & mensch­li­che Lö­sung, vor allem aber auch ge­setz­li­che Lö­sun­gen die auch uns Eu­ropäer ein­mal schüt­zen. Ein Fels in der Bran­dung un­se­rer noch immer viel zu nai­ven Po­li­ti­ker/In­nen in der Schweiz und in ganz Eu­ro­pa, je­den­fall was die Asyl-­Mi­gra­ti­ons­p​​o­li­tik betrifft.

 

Der Herr Bundeskanzler Kurz hat es einfach drauf, genial dieser fesche junge Mann, da sollten mal unsere Politiker/Innen genauer hinschauen. Er lässt sich selbst von der lesbischen jungen Migrantin Dunja Hayali, welche die provokativen Fragen stellt, nicht provozieren, noch geht er einfach zur Toilette. Selten ein so souveränes Staatsoberhaupt gesehen, das so offen, intelligent, charismatisch und ganz ruhig solch ein provokatives Interview gemeistert hat. Meinen Respekt.

 

Demgegenüber die angebliche "Schnappsnase" in Brüssel doch recht direkt diktatorisch meint:

"Wir beschliessen einfach etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein grosses Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt."

Quellenangabe:​​ Die Brüsseler Republik, Der Spiegel, 27. Dezember 1999.

 

Und in dieses EU-Konstrukt aus Zeiten der Monarchien will eine links/grüne Mehrheit des, nicht mehr "unseres" Bundesrates, uns doch tatsächlich durch ein Hintertürchen klang heimlich tatsächlich führen?. Man muss sich ja bald schämen ein Schweizer zu sein

 

https://www.yo​​utube.com/watch?v=CB​P​bzey07Fk 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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50%
(10 Stimmen)
jan eberhart sagte March 2018

Herr Kurz wurde gewählt, um das verkrustete System Österreich aufzubrechen und Reformen durchzuführen.

Her​r Kurz griff FPÖ-Themen auf, aber höflich und ohne Verdacht, irgendwie der FPÖ nahezustehen. Das kam offensichtlich an. Ohne Polterei eines Jean Marie Le Pen.

Ein Österreichischer Obama, Marcon, Blair, Trump oder Schröder.

Die Österreicher werden nun schauen und bei den kommenden Wahlen entscheiden, ob ihnen gefällt, was sie sehen.


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54%
(13 Stimmen)
J. Wolf sagte March 2018

Nunja, der Herr Kurz ist halt wie jeder Politiker angetreten, der noch keinen grossen Rucksack mitbringt und darum erstmal mit tollen Formulierungen, guten Umgangsformen und schönen Erklärungen punkten kann. Wie wir aber seit seinem Amtsantritt (und diesem Interview) gesehen haben, sind schon einige dieser schönen Worte als "schöne Farbe über morschem Gebälk" entlarvt worden.

Wie bei bei jedem Politiker wird auch der Herr Kurz an dem gemessen werden was er liefert - und in welchem Stil er es liefert. Und diese Abrechnung passiert nicht erst in vier Jahren wenn wieder regulär gewählt wird - bei diesem Koalitionspartner kann es ihm jederzeit blühen, dass Neuwahlen notwendig werden.



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60%
(10 Stimmen)
Emil Huber sagte February 2018

Herr Hottinger

"Wir beschliessen einfach etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein grosses Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt."

Sie sollten neben der Quelle aber noch erwähnen, von wem diese Aussage kommt:
Jean-Claude Juncker

Er scheint wie viele andere Politiker, ein sehr merkwürdiges Demokratieverständnis​ zu haben.
Nach dem Motto, man macht etwas und wenn es keinen Widerstand gibt gilt es als stillschweigend akzeptiert.

Damit die meisten gar nicht begreifen was beschlossen wird hält man sie in emsiger Beschäftigung damit sie keine Zeit haben, nachzudenken.
Und gibt per Medien wertlose Informationen weiter um die grauen Zellen zuzumüllen.



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44%
(9 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte March 2018

Ja Herr Huber

Sie haben natürlich recht, ich ging jedoch davon aus, dass inzwischen Allgemeinwissen sei dass dieser Offenbarungs-Eid von keinem geringeren als von EU-Kommissionspräside​nt Juncker stammt. Für den heimlichen ungekrönten "Kaiser von Europa", speziell für die EU an sich, ein doch sehr bedenkliches politisches Armuts-Zeugnis.

Ab​er wenn man Juncker z.B. mit BK-Kurz aus Österreich vergleicht, da keimt doch wieder "ä bisserl" politische Hoffnung auf. Jede Medaille bekanntlich immer zwei Seiten, so auch die EU-Demo-Diktatur.


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47%
(15 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2018

Herr Gilbert Hottinger

Ich würde Ihnen nie einen Hang zu Rechtsradikalen nachsagen, aber Ihr Denkvermögen hat schon einen entsprechenden eingehämmerten Defekt?


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50%
(14 Stimmen)
Helmut Barner sagte February 2018

"Fragen wir doch ein­fach den neuen dy­na­mi­schen Jung­kanz­ler, er hat auf alles eine mach­ba­re, eine ver­nünf­tige & mensch­li­che Lö­sung, vor allem aber auch ge­setz­li­che Lö­sun­gen die auch uns Eu­ropäer ein­mal schüt­zen. Ein Fels in der Bran­dung...." Ach, Sie meinen den Kurz, ich dachte schon, Sie bejubeln immer noch den alten Adolf. Aber eigentlich auch nichts Neues......



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60%
(15 Stimmen)
jan eberhart sagte February 2018

Währenddessen: Neuer Burschenschaftskandal​ in Österreich.

Landau​er 2.0.

Wieder will niemand etwas gewusst haben oder das betreffende Lied gekannt oder gesungen haben.


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