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Die SVP am Abstürzen - Luzerner und Basler Wahlen

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Die Wahlen in Lu­zern und kürzlich  in Basel be­wei­sen: der SVP geht es schlecht - sie ist kurz vor dem Ver­en­den - wobei das durch­aus noch ei­nige Jahr­zehnte dau­ern kann.

Die Extrem tiefe Wahlbeteiligung in Basel und jetzt in Luzern beweisen dass die SVP mit der Mobilisierung ihrer Wähler am Ende ist. Mehr geht nicht.  Sie kann nicht mehr erreichen als nur die eigenen Leute und steht am Abgrund.  

Denn trotz der extrem tiefen Wahlbeteiligung ist es der SVP in Luzern und Basel gelungen alle ihre Wähler zu mobilisieren. Der Erfolg erklärt sich nur aus diesem Umstand der Wählermobilisierung. ​ Mehr Leute kann die SVP aber nicht erreichen. Die anderen Parteien aber schon. Ohne Probleme. Es liegt einzig daran die Wahlbeteiligung zu steigern um die SVP zu einer winzigen marginalen Partei werden zu lassen.

Die SP konnte einen Sitz zulegen in Luzern obwohl viele ihrer Leute und Sympathisanten der Urne fernblieben. Gratuliere !

Die SVP wird wohl scheitern im 2. Wahlgang einen SVPler in den Regierungsrat zu drücken. Denn sie müsste viele Parteifremde Stimmen erhalten - da werden keine kommen. Sie hat nur die eigenen Stimmen.

Die Wahlen in Luzern und Basel beweisen: mit einer tiefen Wahlbeteiligung kann (meist) nur die SVP Profitieren - mit allen ihren eigenen Leuten - die abstimmen.

Sobald die Wählerbeteiligung steigt  - das wird sicher im Herbst die NR/SR Wahlen sein - wird die SVP gewaltig verlieren. Ihr Wähleranteil im Herbst wird so auf 24 % sinken (gemessen am Nationalrat). Erfreulich

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.




67%
(12 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2015

Ich habe eine Einordnungsfrage?
Fü​hlen sich die Landwirte, nach dem Gedankengut der SVP, noch in der richtigen Partei!?
Wenn ich den Blog - Dialog richtig verstanden habe, so werden alle Bürger, welche mit ihrer Arbeit/Leistung,sich,​ der Familie und dem Land dienen, jedoch in irgend einer Form, näheren Bezug zum Staat als Arbeitgeber oder anderen Versorger haben, als Tagediebe beschimpft, weil sie scheinbar das Geld der Anderen begehren? Als Ordoliberaler würde ich eine solche Einordnung als Menschenverachtend ansehen!
Die Landwirtschaft gehört natürlich dem Wesen nach zur genannten Kategorie; weil sie vielfach vom Staat profitiert, weil sie unsere Nahrung - Versorgung, sichern soll!

Denkt einmal darüber nach, ob ich das Prinzip falsch verstanden habe! Vielen Dank!


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31%
(13 Stimmen)
Lars von Lima sagte April 2015

Ich habe ebenfalls mit Lachen die Einträge gelesen und muss nun 'senfend' ermahnend noch etwas 'dazugeben'.

Herr Küng, Ihr Kuhvergleich hinkt um den Teil des 'Kuhausstosses'. Das ist das Metan und das auf dem Gras 'Liegengebliebene'.

Das Metan muss aufgefangen werden, mittels GIGA Doggibag unterhalb des Kuhschwanzes, um die 'regierungsfeindlich bäuerliche Metananlage' zu befüllen.

Die 'Wiesenklatsche' kann getrocknet als Kameldünger nach Nordafrika ausgeführt werden. Merkt niemand und riecht nach längerem Transport Schweizerisch konservativ, dank der intensiven hiesigen 'Wiesenkrüütli'!

Durch einen Ausfuhrnachweis kann das steuerfrei geschehen UND DER BAUER LEBT!

Ja, was macht denn nun die Regierung? Reimport von 'Kameldünger' in die Schweiz zur Veredelungsförderung der nordafrikansichen Landwirtschaft? Muhhh.


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33%
(9 Stimmen)
Willy Brauen sagte April 2015

Es ist offenbar so, dass die halsbrecherischsten (schweres Wort) Blogs, vor allem, wenn sie völlig quer in der Landschaft liegen, am meisten Reaktion auslösen - auch ein herzhaftes Lachen!


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46%
(13 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2015

Replik auf die Allwissenheit von Lars Limaa

Ich danke Lars Limaa für seine ausführliche Arbeit! In einem solchen Dialog, könnte Wissen entstehen?

Zu meiner Person: Bürgerlich aufgewachsen,40J Bankkarriere, sozial-liberal. Meine Ansichten basieren auf der Funktion des Geldsystems und den Wechselwirkungen aus dem praktizierten Schneeballsystem (strafbar?) = Erfahrungswerte!
Kei​n Ökonomiestudium (meine Meinung = dämlichste Denklehre)

Die Antworten zeigen klar auf, dass die Funktion des Geldsystems nicht berücksichtigt wurde!

Zitate von Sozialisten = Denker:
Friedrich Dürrenmatt: „Wissen lässt sich büffeln, Begreifen braucht Zeit“! Ich füge hinzu: „Begreifen = Verstehen = Kompetenz
Peter Bichsel: „Wir sind eingesperrt in unserem Reichtum…..! Wir sind aber nicht alle reich, aber denken wie Reiche“!


1. Hören linksgedreht alternativlose Sozialisten überhaupt noch 'interantionale Völkersignale'? Oder ist es mehr 'Sozialismus über alles', jenseits von irgendwelcher Muttermilch, die unversteuert 'gesogen' wurde? Ihre Frage hat ausserdem unterstellenden Charakter und ist hanebüchen.

Antwor​t:
Die Völkersignale, welche ich nicht nur höre sondern auch begreife, sind das Resultat der einfältigen Ökonomie (Wohlstandsverteilung​)!
Ihre Bewertung ist reine Konservative Muttermilch- und Vorbeter-Rhetorik, also Unterstellung!


2​. Wenn man jene an ihren Leistungen misst, vermutlich schon. Ausnahme gibt es immer. Das Problem der 'Staatsbediensteten' fängt in den oberen Rängen an, weil spätestens ab Abt.-Leiter Stufe nicht nur arbeitssachliche Punkte zu erledigen sind, sondern eben auch politische Einflüsse via die eigene Parteizugehörigkeit oder die der 'Oberen' etc., also sachfremde Einflüsse, zu beachten sind. Wer es nicht tut, ist ganz schnell weg vom Fenster. Das das sehr viel Einfluss auf die 'Qualität' der Arbeit hat, muss nicht weiter erörtert werden. Die 'Ausflüsse' sehen wir täglich, nicht nur in zahllosen bestellten 'Studien'.

Antwort​:
Die Bewertungen sind zielorientiert! Die Beschäftigten sind auch Menschen aus unserer Gesellschaft! Das Loyalitätsprinzip funktioniert wie in der Privatwirtschaft!
We​il der Staat nicht Gewinnorientiert operiert, ist er für Ökonomen „überflüssig“! Scheinbar genügt die einseitige Geldverteilung auf eine dünne Oberschicht, noch nicht?
Die Verstaatlichung der Finanzindustrie als nächste Massnahme, würde Ihrem Schema entsprechen?



3. Ja, denn wäre das nicht so, würden sie nicht gekauft. Ausnahme bilden Leistungen auf öffentlichen Aufträgen, also Submissionen, die von Staatsbeschäftigten anfrageverfasst werden. Siehe 2. Die Auswirkungen sehen wir jeden Tag. Inzw. wird davon gesprochen, dass jährlich ca. CHF 500 mio. auf diese Weise 'über den Jordan' gehen. Nun hat sich der Bern entschlossen das beschaffungsrecht zu modernisieren (Vergabevolumen ca. CH 40 mia. pro Jahr). Daran 'kunkelt' man seit Jahren herum, weil die Linken jegliche Reform unterbunden haben!





Ant​wort:
Fehlleistungen​ sind, ob Staat oder Wirtschaft, im Tauschwert einkalkuliert und mit der Geldmenge in Bewegung (Wirtschaftsleistung)​! Man sieht die Fehlleistungen am Produkt nicht an und wenn die Wirtschaft einheitliche (systemrelevant) Fehler begeht (Finanzindustrie, etc.), dann hat niemand einen Fehler gemacht (er wechselt einfach das Pferd = Nullsummenspiel)!
Ge​ldgenerierung ergibt Wirtschaftsleistung, da gehören Submissionen (Spielform) hinzu!



4. Ja, werden sie in der Regel. Wo aber ein Produkt nicht gekauft wird, werden auch keine Werbekosten generiert. Und wo solche Produkte zu teuer sind, weil Konkurrenz vorhanden ist, wird eben das andere Produkt gekauft. Die 'Produkte' einer Verwaltung unterliegen i. d. R. keiner Konkurrenz, auch nicht die Stellen solche 'Produktfabrikaten'. Deshalb sind solche Stelle konkurrenzlos sicher. Die KESB Diskussion um Pikettkosten hat das einmal mehr offen gelegt.

Antwort:
​Das Privatfernsehen wird vom Werbekuchen gefüttert! Diese Kosten/Erträge sind im Tauschwert einkalkuliert! Auch der Anteil der Staats- und Sozialquote ist im Tauschwert enthalten! Die Deckungsbeiträge (Substrat) stehen nicht im Einklang mit dem Geldsystem, darum haben die Gemeinden mit vielen Sozialhilfen, Geldprobleme!
KESB = Eine Organisation von Blocher’s Gnaden?


5. Gegenfrage: Ist ganzheitliches Denken im linksgrünen Denkmuster überhaupt vorhanden? Wenn Linkgsgrün z. B. Schoppingzenter nur dann ohne Einsprüche belässt, wenn ihnen Millionenbeträge zugewiesen (ich nenne das Schmiergeld), dann ist das auch eine Art verkommener 'Ganzheitlichkeit'.

Antwort:
Ihre Antwort ist eine Gegenfrage! Unter Konservativ verstehe ich Besitzstandwahrung, also so wenig wie nur möglich verändern um sich nicht entwickeln zu müssen?
Es gibt Grüne und Grünliberale! In beiden Parteien engagieren sich Menschen mit konservativem Denkmuster!


6. Solidarität (abgeleitet vom lateinischen solidus für gediegen, echt oder fest; Adjektiv: solidarisch) bezeichnet eine, zumeist in einem ethisch-politischen Zusammenhang benannte Haltung der Verbundenheit mit und Unterstützung von Ideen, Aktivitäten und Zielen anderer. Sie drückt ferner den Zusammenhalt zwischen Gleichgesinnten oder gleichgestellten Individuen und Gruppen und den Einsatz für gemeinsame Werte aus

Antwort:
Fast​ 100% einverstanden! Solidarität ist auch eine Haltung gegenüber Schwächeren, welche sich mit sozialem Engagement ausdrücken kann?

Gegenfrage: Empfinden Linksgrgüne solidarische Schüttungsbeiträge als ungerecht? Also Bail-out nun 'en vogue'? Diese 'Ethik' geht 'über alles' im zeitgeistunmässigen 'Solidaritätsschüttun​gsstil' Ethik ade!

Antwort:
Ich​ kann für diese Personengruppe nicht sprechen! Moral ein grosses Wort! Ich lehne jegliches Giesskannenprinzip ab, weil damit die Solidarität verletzt wird!


7. Reden Sie mit Ihrem Arbeitgeber. Wenn Ihre Leistung entsprechend ist, wird er sich überlegen, ob Ihre Leistung mehr Lohn wert ist. 'Staats- oder Sozialquoten' spielen dabei kaum eine Rolle, denn Folgen daraus kann ein Arbeitgeber kaum auf die Preise aufschlagen. Und Geld drucken darf auch ein Arbeitgeber nicht. Über das linke 'Quotendenken' werden aber Kosten erzeugt, die langsam unbezahlbar werden. Folgen sind absehbar.

Antwort:​

Ein Arbeitgeber kommt weder für den Tauschwert der Arbeit/Leistung auf, noch beteiligt er sich an den Sozialkosten! Er hält den Arbeitsplatz nur solange zur Verfügung, als er für ihn rentiert!
Sowohl die Personalkosten als auch die anteilige Staatsquote sind in den Tauschwerten einkalkuliert!
Wenn die Staats- oder Sozialquote angehoben wird (Souverän zugestimmt), müssen evt. die Tauschwerte angepasst werden!
Wir zahlen nur einmal im Leben = Tod! Der Tauschwert Arbeit/Leistung ist mit Geld aufgewogen und nimmt am Tauschhandel teil! Wir tausche Arbeit/Leistung gegen Güter und Dienstleistungen, resp. geben das Geld weiter!
Würden die unnötigen Volkswirtschaftskrieg​e beendet (Gesamthaft = Nullsummenspiel), der Fokus nur auf den Binnenmarkt gelegt, ist jeder Preis bezahlbar (Wettbewerb)!
Die geschaffene Basisgeldmenge reicht zur Bewegung völlig!

Der Aufbewahrungswert und die Strategievariante Marktpreisbewertung, anstatt Nachhaltigkeit, führen zusammen mit dem Schneeballsystem, zu (gewollten?) Krisen!
Dieser Preis ist absehbar! Bilderberger fragen!


8. Wolkige unbewiesene Feststellung. Verliert ein Unternehmen 'Kaufkraft', muss es günstiger einkaufen. Ein täglicher Wirtschaftsvorgang. Ihre Frage hat also rein unterstellen Ideologie- und Schuldzuweisungschara​kter und zielt ins Leere!

Antwort:


Die mathematisch gesicherte Schuldzuweisung ist korrekt, weil der Geldfluss, anstatt zu den Sozialwerken fliesst, beim Unternehmen bleibt (Gewinne)! Im Binnenmarkt sitzen die Wettbewerber im selben Boot! Einzig in den unnötigen Volkswirtschaftskrieg​en (kein Land braucht Export für seine Bedürfnisabdeckung) rudert er in einer anderen Bootsklasse!
Binnenm​arkt stärken = Freiheit! Freihandelsabkommen nimmt Freiheit!


9. Was meinen Sie mit ‘Optimierungsspiele’?​ Jede Firma und jeder Arbeitnehmer muss sich fast täglich optimieren. Das fängt schon mit dem Erlernen neuen PC Software an. Ihre Frage ist neidgetrieben und 'hergeholt' und zielt ebenfalls völlig ins Leere.

Antwort:


Ich meine die Optimierungsspiele im Substrat Erwerb, für den Staats- und Sozialquoten – Deckungsbeitrag! Die Quotenzuordnung sollte der Verwendung des Geldes folgen! Tut es nicht, sondern wird den Politikern als Spielwiese überlassen!
Jede Optimierung ist entweder schon im Tarif eskomptiert oder wird anderswo kompensiert! Die Steuererklärung als Spiel! Wechsel von Wohn- zu Standort (Entstehung)!




10. Sinnlos, auf eine solche 'Verteilungsmechanism​usfrage' überhaupt zu antworten, denn wer soll 'was' aufteilen, wenn der Teller leer ist und zwar bei jeweils allen Beteiligten, auch jener der Arbeitgeber? Ihre Frage zielt in typischer Form in Richtung 'Regulierungswut', die zu nichts führt!

Antwort:


Keine Verteilungsfrage sondern reine Arbeitsplatzoptimieru​ng!
Die Wirtschaft gibt einen Teil seines Tauschhandels, dem Arbeitnehmer weiter! Den zweckbestimmten Anteil könnte sie doch direkt an den Staat weiterleiten! Der Arbeitnehmer würde mit dem Arbeitgeber dagegen den frei verfügbaren Tauschwert Arbeit/Leistung, aushandeln!
Einen gesetzlichen Rückforderungsanspruc​h könnte der Arbeitnehmer an den Staat stellen!

Die jährliche unsinnige Steuererklärung wäre überflüssig und die Nullsummen – Optimierungsspiele der Politiker wären beendet!





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47%
(15 Stimmen)
Lars von Lima sagte April 2015

1. Wurde diese Einstellung mit “konservativer” Muttermilch eingesogen und von Vorbetern eingehämmert? Hinterfragen ist nicht mehr möglich?

Antwort:

Hören linksgedreht alternativlose Sozialisten überhaupt noch 'interantionale Völkersignale'? Oder ist es mehr 'Sozialismus über alles', jenseits von irgendwelcher Muttermilch, die unversteuert 'gesogen' wurde? Ihre Frage hat ausserdem unterstellenden Charakter und ist hanebüchen.


2. Verfügen Staatsbeschäftigte über weniger Qualität?

Antwort:​
Wenn man jene an ihren Leistungen misst, vermutlich schon. Ausnahme gibt es immer. Das Problem der 'Staatsbediensteten' fängt in den oberen Rängen an, weil spätestens ab Abt.-Leiter Stufe nicht nur arbeitssachliche Punkte zu erledigen sind, sondern eben auch politische Einflüsse via die eigene Parteizugehörigkeit oder die der 'Oberen' etc., also sachfremde Einflüsse, zu beachten sind. Wer es nicht tut, ist ganz schnell weg vom Fenster. Das das sehr viel Einfluss auf die 'Qualität' der Arbeit hat, muss nicht weiter erörtert werden. Die 'Ausflüsse' sehen wir täglich, nicht nur in zahllosen bestellten 'Studien'.


3. Leistungen aus der Wirtschaft sind immer das 'Geld" Wert?

Antwort:
Ja​, denn wäre das nicht so, würden sie nicht gekauft. Ausnahme bilden Leistungen auf öffentlichen Aufträgen, also Submissionen, die von Staatsbeschäftigten anfrageverfasst werden. Siehe 2. Die Auswirkungen sehen wir jeden Tag. Inzw. wird davon gesprochen, dass jährlich ca. CHF 500 mio. auf diese Weise 'über den Jordan' gehen. Nun hat sich der Bern entschlossen das beschaffungsrecht zu modernisieren (Vergabevolumen ca. CH 40 mia. pro Jahr). Daran 'kunkelt' man seit Jahren herum, weil die Linken jegliche Reform unterbunden haben!


4. Werden Werbekosten nicht in die Produktpreise (Wirtschaft) einkalkuliert?

Ant​wort:
Ja, werden sie in der Regel. Wo aber ein Produkt nicht gekauft wird, werden auch keine Werbekosten generiert. Und wo solche Produkte zu teuer sind, weil Konkurrenz vorhanden ist, wird eben das andere Produkt gekauft. Die 'Produkte' einer Verwaltung unterliegen i. d. R. keiner Konkurrenz, auch nicht die Stellen solche 'Produktfabrikaten'. Deshalb sind solche Stelle konkurrenzlos sicher. Die KESB Diskussion um Pikettkosten hat das einmal mehr offen gelegt.


5. Ist ganzheitliches Denken im konservativen Denkmuster nicht angelegt?

Antwort:​
Gegenfrage: Ist ganzheitliches Denken im linksgrünen Denkmuster überhaupt vorhanden? Wenn Linkgsgrün z. B. Schoppingzenter nur dann ohne Einsprüche belässt, wenn ihnen Millionenbeträge zugewiesen (ich nenne das Schmiergeld), dann ist das auch eine Art verkommener 'Ganzheitlichkeit'.


6. Empfinden Konservative, solidarische Beiträge als ungerecht?

Antwort​:
Solidarität (abgeleitet vom lateinischen solidus für gediegen, echt oder fest; Adjektiv: solidarisch) bezeichnet eine, zumeist in einem ethisch-politischen Zusammenhang benannte Haltung der Verbundenheit mit und Unterstützung von Ideen, Aktivitäten und Zielen anderer. Sie drückt ferner den Zusammenhalt zwischen Gleichgesinnten oder gleichgestellten Individuen und Gruppen und den Einsatz für gemeinsame Werte aus

Gegenfrage: Empfinden Linksgrgüne solidarische Schüttungsbeiträge als ungerecht? Also Bail-out nun 'en vogue'? Diese 'Ethik' geht 'über alles' im zeitgeistunmässigen 'Solidaritätsschüttun​gsstil' Ethik ade!


7. Wird die Staats- oder Sozialquote über Wirtschaftskanäle zur Wirtschaftsleistung und sollte den sog. Bruttolohn erhöhen (Tauschwert Arbeit/Leistung einkalkuliert)?

An​twort:
Reden Sie mit Ihrem Arbeitgeber. Wenn Ihre Leistung entsprechend ist, wird er sich überlegen, ob Ihre Leistung mehr Lohn wert ist. 'Staats- oder Sozialquoten' spielen dabei kaum eine Rolle, denn Folgen daraus kann ein Arbeitgeber kaum auf die Preise aufschlagen. Und Geld drucken darf auch ein Arbeitgeber nicht. Über das linke 'Quotendenken' werden aber Kosten erzeugt, die langsam unbezahlbar werden. Folgen sind absehbar.


8. Bei Kaufkrafteinbusse profitiert die Wirtschaft?

Antwor​t:
Wolkige unbewiesene Feststellung. Verliert ein Unternehmen 'Kaufkraft', muss es günstiger einkaufen. Ein täglicher Wirtschaftsvorgang. Ihre Frage hat also rein unterstellen Ideologie- und Schuldzuweisungschara​kter und zielt ins Leere


9. Werden die Optimierungsspiele für das Substrat Erwerb als nützlich und fair empfunden?

Antwort​:
Was meinen Sie mit 'Optimierungsspielen'​? Jede Firma und jeder Arbeitnehmer muss sich fast täglich optimieren. Das fängt schon mit dem Erlernen neuen PC Software an. Ihre Frage ist neidgetrieben und 'hergeholt' und zielt ebenfalls völlig ins Leere.


10. Warum wird die Aufteilung des Substrats Erwerb auf Arbeitgeber und Arbeitnehmer als notwendig empfunden?


Antwo​rt:
Sinnlos, auf eine solche 'Verteilungsmechanism​usfrage' überhaupt zu antworten, denn wer soll 'was' aufteilen, wenn der Teller leer ist und zwar bei jeweils allen Beteiligten, auch jener der Arbeitgeber? Ihre Frage zielt in typischer Form in Richtung 'Regulierungswut', die zu nichts geführt hat.


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42%
(12 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2015

Für mich stellen sich jedoch Verständnis Fragen! Jede Leistung vom Staat oder anverwandten Unternehmen, wird von bestimmten Menschen (Konservative), negativ wahrgenommen!
Fragen​:
1. Wurde diese Einstellung mit “konservativer” Muttermilch eingesogen und von Vorbetern eingehämmert? Hinterfragen ist nicht mehr möglich?
2. Verfügen Staatsbeschäftige über weniger Qualität?
3. Leistungen aus der Wirtschaft sind immer das "Geld" Wert?
4. Werden Werbekosten nicht in die Produktepreise (Wirtschaft) einkalkuliert?
5. Ist ganzheitliches Denken im konservativen Denkmuster nicht angelegt?
6. Empfinden Konservative, solidarische Beiträge als ungerecht?
7. Wird die Staats- oder Sozialquote über Wirtschaftskanäle zur Wirtschaftsleistung und sollte den sog. Bruttolohn erhöhen (Tauschwert Arbeit/Leistung einkalkuliert)?
8. Bei Kaufkrafteinbusse profitiert die Wirtschaft?
9. Werden die Optimierungsspiele für das Substrat Erwerb als nützlich und fair empfunden?
10. Warum wird die Aufteilung des Substrats Erwerb auf Arbeitgeber und Arbeitnehmer als notwendig empfunden?

Vielen Dank für Ihre Teilnahme an der Denksportaufgabe! Georg Bender 70J. sozial-liberal







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60%
(10 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2015

Das Wahlergebnis wird von der Muttermilch und den Vorbetern bestimmt!
Offenes Denken, erlaubt unterschiedliche Meinungen zuzulassen! Im Konservativem Denkmuster sind die "Feindbilder" Sozis und der Staat, derart eingehämmert, dass ein Hinterfragen auf Grund fehlender Synapsen, scheinbar nicht mehr möglich ist!
Das vom Staat und den Sozis vermeintlich gestohlene Geld, fehlt in der Geldzirkulation! Das Wahlergebnis widerspiegelt auch diese Denkweise!
Wer die Funktion des Geldsystems versteht, wählt nach Fähigkeit und nicht nach Parteiinteresse!

I​ch zitiere 2 vermeintlich Linke = offenes Denken = kein Geld unnötig verteidigen:
Friedri​ch Dürrenmatt: "Wissen lässt sich büffeln, Begreifen braucht Zeit"! Ich füge hinzu: "Begreifen = Verstehen = Kompetenz"! Ohne Kompetenz urteilen kann nicht fair sein!
Peter Bichsel: "Wir sind eingesperrt in unserem Reichtum.....! Wir sind jedoch nicht alle reich, aber wir denken wie Reiche"!




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59%
(22 Stimmen)
Markus Brandt sagte April 2015

dumm,dümmer am dümmsten, wer nicht wählen geht ist selber schuld, einen dämlicheren Blog dazu kann man nicht machen, die Linken sind nun mal die Verlierer der letzen Wahlen, besonders die Grünen und die BDP, vermehrt auch die GLP, was sehr erfreulich ist.


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50%
(18 Stimmen)
Lars von Lima sagte April 2015

Zuerst müssten die Grünen und Linken mal wahrnehmen, dass jetzt Frühling ist und alles Grün spriesst und blüht, also wahre Aufbruchstimmung herrscht.

Dazu gehört aber Bodenhaftung und Naturverbundenheit und keine SKOS Pikettdienst-Querelei​ (Kanton Zürich -Esther Guyer, Grüne) bzw. Gerrygate und Jolandagate Vorfälle schön zu reden.

Dazu gehört auch, dass die Grünen sich ihres Stammthemas, nämlich der Umwelt (Natur) wirklich annehmen und nicht seltsamen Geldquellen nachlaufen à la Al Gore, mit seinen Umweltkathastrophen-H​interzimmersznarien, die in England an Schulen so nicht mehr gezeigt werden dürfen.

Dann müsste uns Herr Pfister als offenbar 'Eingeweihter' genauer darlegen, in welches Zeug sich die Linken legen sollen?

- BR Sommarugas Einfuhrdynamik?
- Herrn Levrats Baracken-und-Stacheld​raht-Demo Verfilmung?
- Nette weitere Abbord-Clips in SRF?
- Fäkale JUSO Clips vertiefen?
- Genderunsinn mit 'Gleich-Stellungen'?


usw., wenn man das Kernthema des gewünschten EU-Beitritts höflich ausklammert, sich also einem Parteistrategiekernth​ema einfach entzieht?

Was bleibt dann noch als Völkersignale der (abzuschaffenden) Kapitalismusnotwendig​keit in der EU???

Der finale Aufbruch der Jugend in Italien, Spanien, Portugal, Griechenland etwa als Konterrevolutionäre Machenschaften nach linkem Ideologiegedankengut?​

Ob die Linken die 'Völkersignale' überhaupt noch hören und wenn, ob sie die begreifen, darf mehr als alternativlos bezweifelt werden.


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56%
(18 Stimmen)
Bea Zbinden sagte April 2015

Wurde im Logo oben die falsche Partei eingetragen? Müsste es nicht heissen MASSENVERBLÖDUNG STOPEN, SP STOPPEN? SVP kurz vor dem verenden ,wobei es durchaus noch Jahrzehnte dauern kann. Was ist den das für eine Aussage. (krank) Ist es möglicherweis die SP die vor dem verenden ist, bei solchen Mitglieder unausweichlich Herr Kremsner. In Baselland wurde die SP aus der Regierung geworfen, nach ca 90 Jahren, deutliches Zeichen des Endes, nicht war. Beim lesen Ihres Blocs wurde mir kalt, und Angst beim Gedanken, in der SP sind Leute mit solchen Ansichten, so kann eine Partei kaum überleben, und wählbar ist sie schon gar nicht!


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56%
(18 Stimmen)
Lars von Lima sagte April 2015

MASSENVERBLÖDUNG STOPPEN - SP STOPPEN

UND JUSOS FOPPEN (wozu auch Herr Kremsner gehört)

MIT NATIONALEN KUHGLOCKEN

:-) :-) :-) :-)


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62%
(21 Stimmen)
Stefan Pfister sagte April 2015

Ist das Gesundbeten? Oder eine Parodie? DIe Tendenz ist klar pro rechts und gegen links. Von meiner linken Warrte aus betrachtet schade. Aber ist so. Schönreden bringt nichts. Um das bis zu den nationalen Wahlen zu drehen, müsste die Linke sich gewaltig ins Zeug legen.


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63%
(16 Stimmen)
Urs Gassmann sagte March 2015

Die Medienmitteilung der Staatskanzlei Luzern vom 29.03.15 lässt nicht durchblicken, dass die SVP kurz vor dem Verenden stände. Während die SP mit der JUSO (sie gehören natürlich zusammen) zero Zuwachs erzielten, doch die SVP zwei Kantonsräte zulegten, steht in den Regierungsratswahlen die SP-Kandidatin weit abgeschlagen hinter dem SVP-Kandidaten zurück, so dass objektiv überhaupt nicht in Aussicht steht, der SVP-Kandidat würde im 2. Wahlgang scheitern. Woher weiss Herr Kremsner, dass die SP-Wähler der Urne fernblieben, hingegen die SVP-Wähler vollauf mobilisiert wurden? Ist es nicht etwas
belustigend, wenn ein Anhänger einer Partei mit knapp 12% Parlamentsanteil einer andern, die soeben auf 21% gewachsen ist, den Untergang vorhersagt? Dürfen wir Herrn Kremsers Blog als Äusserungen von Durchhalteparolen betrachten?

Im übrigen bin ich dafür, dass Herr Kremsner sein neues Logo beibehält, denn es scheint mir fast noch ein wenig besser als das bisherige zu illustrieren, von welcher Beschaffenheit die Absenderschaft ist. Er tut damit auch der SP einen Dienst, der ihr durchaus gebührt.




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67%
(15 Stimmen)
Paul Rohner sagte March 2015

Heinz Kremsner SP

Sollen wir Ihren obigen Blog ernst nehmen, oder was zeigt Ihnen Ihr Fiebermesser für eine Temperatur an. Nimmt mich jetzt wirklich wunder, was Vimentis dazu zu sagen hat. Wird meine Antwort als Beleidigung gelöscht. Und Heinz Kremsners Blog, der eine ihm nicht genehme Partei und seine Wähler beleidigt akzeptiert.


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63%
(16 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte March 2015

@ H. Kremser,

1. Dass Sie ohne ein Vimentis-Forumsregeln​ konformes Bild jetzt hier auch noch als Wahrsager auftreten,
damit zeigen Sie wohl nicht ihre beste Seite.

2. Neid & Missgunst ist der Ursprung jeden Übels. Ihr Artikel sprüht doch nur so von NEID. Neid muss übrigens immer hart erarbeitet werden, denn der Neider neidet dem Beneideten immer, was er selber nicht hat, aber noch so gerne hätte.

*******

​Der Tadel des Feindes ist das schönste Lob,
die Verleumdungen des Feindes die schmeichelhafteste Anerkennung.
von Wilhelm Liebknech


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