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Die Selbstentlarvung einer "Elite"

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Teerung und Ganserung von Friedensaktivisten: Die Selbstentlarvung einer “Elite”
 
Die intellektuelle Perversion Neoliberalismus, das Umverteilungsprojekt von unten nach oben, von Süden nach Norden und vom Staat zum Privaten, hat, ausgehend von der Verschwörung der 1947 gegründeten Mont Pèlerin Society mit Superreichen zur Finanzierung hunderter Think Tanks, deren Psychopathie in 70 Jahren Indoktrination zuerst den Universitäten und nach ihrem "Erfolg" in Chile (Allende, CIA) - die Reichsten Chiles vervielfachten ihren Reichtum und die Restbevölkerung Chiles verarmte - der gesamten insbesondere westlichen Gesellschaft als "kollektive Psychopathie" übergestülpt. Sie wurde erschaffen auf einer perversen Ökonomie mit dem Menschenbild des Homo oeconomicus, der medizinisch der Homo psychopathicus ist. Mittlerweile funktioniert der Neoliberalismus weit gehend als sich selbst organisierendes System und zerstört schliesslich alles, zuletzt auch die noch demokratischste reichste Schweiz. Der moralische Zerfall immer weiterer Teile der aus der Realität völlig abgehobenen "Elite" ist mittlerweile auch in der Schweiz offensichtlich. Die in der Realität lebende Bevölkerung wacht in exponentiell wachsender Zahl auf und die narzisstische "Elite" sucht den Fehler, wie schon Hillary Clinton, No-Brexit und die NATO, selbstverständlich nicht bei sich selbst sondern bei Sündenböcken, beispielsweise bei Aufklärern und Friedensaktivisten wie Daniele Ganser.
 
Ich hatte meinen Kommentar weiter unten in “” in der AZ zur gerade wieder laufenden unsäglichen noch dazu dilettantisch durchgeführten Diffamierungskampagne​​​​​ von Aufklärern und Friedensaktivisten im allgemeinen als “durchgeknallte Verschwörungstheoreti​​​​​ker”, des Aufklärers und Friedensaktivisten Daniele Ganser im speziellen, durch Narzissten der "Elite" zweimal gepostet. Obwohl ich drohte, mein AZ-Abonnement zu kündigen, wurde es nicht aufgeschaltet. Anschliessend wurden die Kommentiermöglichkeit​​​​​ aufgehoben und der Titel des Diffamierungsstücks geändert von “Medienpionier Roger Schawinski: Ganser leidet an Verfolgungswahn” in “Medienpionier Roger Schawinski: Das Entscheidende bei Ganser ist nicht sein Narzissmus, sondern sein Fanatismus”.
 
Jänu, wer braucht heutzutage noch die Fake news-AZ & Co? Pardon, aber bei einer moralisch derart degenerierten Elite ist die derzeitige Elitedemokratie auch für mich keine Option mehr. Wie der Fall Skripal, “Präsident Putin lässt am Vorabend der russischen Wahlen und der Fussball-WM in Russland einen in Russland zuerst jahrelang inhaftierten und dann begnadigten Doppelagenten in Grossbritannien sieben Meilen vom britischen Chemiewaffenlabor entfernt mit russischem Nervengas umbringen ;) “ live demonstriert, wird dies im Übrigen für uns alle lebensgefährlich! Wir (noch) Verantwortungsvollen in Bevölkerung und Elite sollten uns gemeinsam für eine reale Demokratie und Menschenrechte nicht nur für die abendländische "Elite" sondern für alle Menschen einsetzen, denn die Alternativen sind immer noch autoritärer werdende umgekehrt totalitäre (nach Sheldon Wolin) Elitedemokratien oder rechtsnationaler Totalitarismus, was letztlich in etwa dasselbe sein dürfte.
 
"Der selbsternannte Spezialist für den Narzissmus aller anderen bloss nicht seiner selbst, Roger Schawinski, attestiert Daniele Ganser einerseits, dass er ein gesunder gutartiger Narzisst ist, die wir brauchen, weil sie die Gesellschaft weiter bringen. Andererseits diagnostiziert der Grandiose bei ihm einen "Verfolgungswahn". Dass der hoffentlich auch gesunde gutartige Narzisst Roger Schawinski gar nicht auf die Idee kommen kann, einmal komplett falsch zu liegen und offenbar auch noch nicht realisiert hat, dass etwa drei Prozent aller Menschen schwere bösartige Narzissten, Psychopathen im weiteren Sinn, sind, welche für die Durchsetzung ihrer Eigeninteressen kein Problem haben, über Leichenberge zu schreiten, auch ihrer scheinbar eigenen Seite, wenn ihr Risiko, hierbei erwischt zu werden klein ist, ist sein Problem. Ob es bei ihm ein "Wahn" ist, kann ich aus der Ferne nicht beurteilen.
 
Es gibt "erfolglose" Psychopathen im weiteren Sinn wie Thomas N. und es gibt "erfolgreiche" Psychopathen im weiteren Sinn wie die Liebhaberin extremster Folter, Gina Haspel, die designierte Chefin der CIA.
 
Wer, wie Roger Schawinski, in seiner mythischen Welt mit der induzierten moralischen Apathie und Unvernunft, mit der Illusion der Freiheit, mit der Illusion der Demokratie, mit der Illusion der Informiertheit und mit der Illusion der (Menschen)gerechtigke​​​​​it glücklich ist, mag nichts ändern. Die Illusion des guten Menschen, der die naturgemäss unveränderlich schlechte Welt nun einmal nicht verbessern kann, deshalb zuallererst für sich selbst und für seine Liebsten sorgen muss, ist wunderschön behaglich und etwas Empörung über Rassisten hier und etwas Belächeln naiver Gutmenschen und Jedermann/frau-Verste​​​​​her dort, tut uns immer gut und bestärkt uns darin, dass wir die guten Realisten und jene die Schlechten sind respektive im Reich der unverbesserlichen Träumer Schlafwandelnde. Selb​​​​​stverständlich darf und soll jeder nach seiner Façon glücklich leben, sterben und bei Bedarf ewig weiter leben.
 
Andere, wie ich, mögen es nicht, wenn sie notorisch belogen, betrogen, manipuliert, hinters Licht geführt und belächelt werden von Scheinriesen, in Wahrheit Zwergen, die ihr immer katastrophales Selbstwertgefühl, ihre Anerkennung und ihren Erfolg einzig und allein beziehen aus ihrer Anhäufung immer noch grösserer Reichtümer und aus ihrem sadistischen Missbrauch ihrer Macht über andere Menschen, und die ihnen deshalb in Wahrheit nichts zu sagen und schon gar nichts zu befehlen haben. Sie verstehen dies als Affront gegen ihre Intelligenz, gegen ihren Verstand, gegen ihre Empathie und gegen ihr Menschenbild. Sie fühlen und verstehen sich als Menschen mitverantwortlich für alle Menschen. Wenn sie jemandem nicht helfen können, wollen sie zumindest niemandem schaden.
 
Ich bin kein "Fan" von Daniele Ganser und würde an seiner Stelle manches anders tun. Er liegt aber grundsätzlich richtig, weil er sich gegen alle geradezu unglaublichen und für Universitäten peinlichen nicht bloss Rede- sondern Denkverboten gleichkommenden Widerstände für das grundsätzlich Richtige einsetzt, für den Frieden. Deshalb hat er meine grundsätzliche Unterstützung. Gehen wir alle in uns, realisieren wir, dass die Begründungen für seine notorische Diffamierung bloss vorgeschoben sind. Deren tatsächlicher Grund liegt darin, dass er das durch leitmultimediale Fragmentierung und Dekontextualisierung mühsam Verborgene defragmentiert kontextualisiert derart sichtbar macht, dass bei jedem empathischen verantwortungsvollen Menschen im allgemeinen, Westler im speziellen, eine retrograde Peristaltik aufkommt, in 14 Minuten, hoffentlich auch bei Roger Schawinski, irgendwann, denn es geht um nicht weniger als um die Zukunft unserer Kinder und Enkel..."
 
 
Wem mit Daniele Ganser, aus welchen Gründen auch immer, ein Problem hat, dem empfehle ich den wunderbaren Eugen Drewermann.
 

Kommentare von Lesern zum Artikel

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50%
(4 Stimmen)
Thomas Binder sagte May 2018

Das gesamte System, in welchem wir Westler heute leben, der asoziale Neoliberalismus, ist das Ergebnis einer Verschwörung der 1947 am Genfersee gegründeten Mont Pèlerin Society mit superreichen Psychopathen, im Osten Oligarchen, im Westen Philanthropen genannt, die tausende Think tanks und NGOs finanzierten, um ihre Psychopathie - der "Homo oeconomicus" ist medizinisch der "Homo psychopathicus" - zuerst den Universitäten und, nach durchschlagendem "Erfolg" ihres Testlaufs in Chile (Pinochet, CIA, Chicago Boys) - innerhalb weniger Jahre vervielfachten die reichsten Chilenen ihr Vermögen während die übrigen Chilenen verarmten - der gesamten westlichen Gesellschaft als kollektive Psychopathie überzustülpen. Sobald wir dies verstehen, verstehen wir den immer noch grösser werdenden nationalen und globalen Wahnsinn, der für uns alle (lebens)gefährlich geworden ist.

Max Uthoff und Claus von Wagner, zwei wunderbare Menschen mit Hirn, Herz und Rückgrat, am 07.11.2017 in der ZDF-Anstalt ;) :

https://www.zdf.​de/comedy/die-anstalt​/die-anstalt-vom-7-no​vember-2017-100.html


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67%
(9 Stimmen)
Simon Matt sagte April 2018

Schawinski: Verschwörungstheoreti​ker leben in einer Echokammer, sie sind nicht mehr erreichbar

https:/​/www.aargauerzeitung.​ch/schweiz/schawinski​-verschwoerungstheore​tiker-leben-in-einer-​echokammer-sie-sind-n​icht-mehr-erreichbar-​132429438


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50%
(10 Stimmen)
Urs Scheiwiller sagte April 2018

Die Selbstentlarvung der Elite. Es fragt sich nur der linken oder der rechten Elite oder beider?


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73%
(15 Stimmen)
Emil Huber sagte April 2018

Mittlerweile gibt es ja eine unabhängige Experten Kommission, eine Non-Profit-Organisati​on, zur Aufklärung der Wahrheit des 9/11 Anschlags. Es sind über 2200 Mitglieder aus 32 Ländern vertreten. Alle Mitglieder der Organisation sind renommierte Architekten, Ingenieure und Experten der Hochbautechnik. Die Gruppe fordert eine offene und unabhängige Untersuchung der Ereignisse von vor 13 Jahren.

Ein Mitglied ist Richard Gage. Gage ist ein Mitglied des American Institute of Architects und seit 25 Jahren in San Francisco als Architekt tätig. Er hat an zahlreichen Projekten gearbeitet, in denen Stahlrahmen und feuerfeste Materialien eingesetzt wurden.

Gage spekulierte nicht, warum jemand eine solche Tragödie hätte planen und durchführen sollen. Er kommentierte nur die wissenschaftlichen Ungenauigkeiten in dem offiziellen Bericht und machte folgende Aussagen: Im Interview erklärte Gage, dass er durch seine Nachforschungen „Hinweise auf eine kontrollierte Sprengung“ des World Trade Center entdeckte. Er erläuterte eine Gleichförmigkeit und einen symmetrischen Zusammenbruch. Er sagte auch, dass es durchaus denkbar ist, dass eine Sprengung durchgeführt wurde.
Auch Berichte über geschmolzenen Stahl widersprechen der offiziellen Version. Ein normales Feuer wäre nicht in der Lage gewesen, solche Temperaturen zu erreichen, so der Experte. Gage sagte, sobald es allgemein anerkannt ist, dass „die offizielle Geschichte nicht wahr sein kann“, könne man damit fortfahren „sehr ernste Fragen“ über die Zwillingstürme zu stellen.



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56%
(16 Stimmen)
Thomas Binder sagte April 2018

Mir wird einfach immer übel wenn ich mir wieder einmal vorstelle, wer dann auch "damals" alles auf einen "deutschen Ganser" los gegangen wäre, der Hitlers (Kriegs)lügen mutig in Echtzeit entlarvt und versucht hätte, die Deutschen gerade noch rechtzeitig aus ihrem Verblendungszusammenh​ang aufzuwecken, um das uns heute unglaublich Erscheinende zu verhindern.


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50%
(16 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte April 2018

Selbstdarsteller Schawinski hat sich ein bisschen gebessert. Schuld daran ist der Politsatiriker Andreas Thiel. Die Arroganz ist ihm geblieben.

Selbstd​arsteller und Verschwörungstheoreti​ker Daniele Ganser ist für mich nicht sehr glaubwürdig.

Bei Selbstdarsteller Mausfeld bin ich nicht so sicher. Er tritt in seinen Vorträgen etwas zu pharisäisch auf.

Ganser und Mausfeld sind grosse Talente. Sie vermögen riesige Zuhörerschaften zu begeistern.
Zurecht kritisieren sie den Hegemonie-Staat USA. Es gibt ja keine stärkere. Zurecht werben sie für Frieden auf Erde. Aber eben, die Auftritte sind pharisäisch und im Fall von Ganser ist es sogar Verschwörung.

Fazi​t: Ich bilde mir meine Meinung am liebsten selbst. Hierzu brauche ich nur glaubwürdige Berichterstattung.



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69%
(16 Stimmen)
Thomas Binder sagte April 2018

Seit "Adam, Eva, der Schlange und Gott" beginnt jeder Krieg mit Lügen, weil die empathischen Menschen von Psychopathen im weiteren Sinn nur in einen Krieg hinein verführt werden können, wenn sie durch PRopaganda 24/7 in allen Kanälen schliesslich GLAUBEN, Gutes zu tun wenn sie angebliche Böse töten.

Die Historiker dürfen Kriege problemlos untersuchen, wenn diese beendet sind und so lange zurück liegen, dass keiner der Kriegsverbrecher noch am Leben ist und bestraft werden kann, zuallererst als Abschreckung zukünftiger Kriegsverbrecher.

​Daniele Ganser tut das Zielführende in Richtung Frieden. Er ist quasi "Echtzeithistoriker",​ erklärt nicht erst nach Jahrzehnten, dass wir uns wieder in einen sinnlosen Krieg hatten hinein manipulieren lassen, sondern entlarvt die Kriegslügen in Echtzeit, damit wir die Kriege endlich verhindern können. Er wird als Historiker politisch.

Dass die Faktenlage aktueller möglicher Kriegslügen bisweilen noch etwas unsicher ist, ist nicht seine Schuld sondern liegt in der Natur der Sache, dass die Kriegslügner ihre Kriegslügen für Jahrzehnte in Archiven einschliessen und unsichtbar machen. Wegen der deletären Konsequenzen von Kriegen, müssen sicherheitshalber mögliche oder wahrscheinliche Kriegslüge bis zum Beweis des Gegenteils immer als Kriegslügen beurteilt werden!

Aktuelle Beispiele sind der völlig absurde (cui bono?) angebliche Chemiwaffeneinsatz Assads gegen die von der "westlichen Wertegemeinschaft" unterstützten "moderaten Kopfabschneider" und die noch absurdere (cui bono?) Causa Skripal.

Dies darf man selbstverständlich nicht tun, falls man keine gewalt(tät)igen Probleme bekommen möchte!


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54%
(13 Stimmen)
Thomas Binder sagte April 2018

Dass der, die und das Böse fast nicht mehr thematisiert werden seit Robert D. Hare et al. ab den 1990er-Jahren und später auch andere ihre unbestrittenen Forschungsresultate über Psychopathie breit publiziert haben, kann ein Zufall oder beabsichtigt sein. Wird es doch einmal thematisiert, dann in SRF-Sternstunden und ähnlichen Minderheitsgefässen und immer auf dem Wissensstand eines Kant.

Dies ist ungünstig weil es der Hauptgrund dafür ist, dass (fast) alle Menschen vor dem scheinbar Unglaublichem, der nicht bloss mythischen sondern tatsächlichen Realität des personifizierten und kollektiven Bösen, wie einem Vierfachmörder in Rupperswil, einem Germanwings-Massenmör​der, 9/11, der Finanzkrise, einem Holocaust oder einem anderen Genozid und vor Wirtschafts- und realen Kriegen immer und immer wieder in blankem Entsetzen erstarren.

Wir können die Menschen und die Gesellschaft (fast) nicht verstehen, wenn wir nicht verstehen, dass unter den etwa 98% Schafen etwa 2% Wölfe leben, die gefährlichsten von ihnen im Schafspelz, selbstverständlich mit einem Kontinuum vom liebsten Schaf bis zum gefährlichsten Wolf, mit am besten erfasst durch Hares Psychopathiescore von 0 (Engel) bis 40 (Teufel).

Empathis​che Menschen können nicht wirklich Böses tun respektive können sie dies nur dann tun, wenn sie von Bösen, Psychopathen im weiteren Sinn, verblendet GLAUBEN, hierbei Gutes zu tun.

Oder glaubt beispielsweise im Ernst jemand, die nicht besseren oder schlechteren damaligen Deutschen als heutigen Schweizer wären damals über Nacht kollektiv in blutrünstige Bestien transformiert worden? Sie GLAUBTEN schweren Psychopathen ihrer scheinbar eigenen Seite, hierbei "Gutes" zu tun. Oder wenn beispielsweise die US Soldaten, welche GLAUBTEN, die Opfer von 9/11 zu rächen, aus Afghanistan, dem Irak & Co. zurückkehren und dann realisieren, wie unglaublich sie von schweren Psychopathen der eigenen Regierung ver...... worden waren, bleibt ihnen nicht selten der Suizid als einziger Ausweg aus ihrer schmerzhaften kognitiven Dissonanz. Dass man deren menschliche empathische Reaktion als Krankheit bezeichnet (PTSD), schlägt dem unverschämt ignoranten arroganten Fass den Boden aus.

"Gut und Böse", selbstverständlich mit allen Grautönen, müssen endlich wieder breitest thematisiert, debattiert und bei Bedarf auch personifiziert werden, nicht auf dem infantilen Niveau "Wir sind die Guten, die anderen sind die Bösen" sondern auf demjenigen verantwortungsvoller Erwachsener auf dem Wissensstand von 2017. Dann können wir die ewige Dominanz der und damit des Bösen über die empathische Menschheit überwinden und geht es mit der Menschheit nachhaltig aufwärts in Kooperation anstatt Konfrontation. Der Mensch ist kein Homo egomanus oeconomicus sondern ein Homo empathicus ccoperativus!

Trag​ische Ereignisse wie Massenmorde, Terroranschläge gegen die scheinbar eigene Bevölkerung, Finanzkrisen, Genozide, Wirtschafts- und reale Kriege sind immer auch Grund zur Hoffnung, dass dies immer mehr Menschen realisieren, nicht mehr untätig erstarren sondern endlich aktiv werden und bei Bedarf frühzeitig mutig geschlossen für die "Guten" und das "Gute" ein- und hinstehen.

Würden die vielen wunderbaren Menschen realisieren, dass ihr grösster Feind nicht scheinbar bösartige fremde Menschen sind, sondern die extremen Fundamentalisten in den scheinbar eigenen Reihen, schwere "bösartige" Narzissten, welche den "gutartigen" Narzissmus in uns allen bedienen, ihren eigenen Narzissmus überwinden, sich ihnen mit Herz und mit Rückgrat entgegenstellen und sie ins Pfefferland schicken, wäre schon sehr viel gewonnen.

https://​www.youtube.com/watch​?v=PraaieT_Oog&t=933s​


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33%
(18 Stimmen)
Hans Knall sagte April 2018

Dass Ihr Artikel in vieler Hinsicht auf falschen oder zumindest auf pauschalisierten Annahmen und schlussendlich verbitterter Narzissmus-Ideologie basiert, Herr Binder, erkennt man beispielsweise an der Weise, wie Sie den Ursprung der „intellektuellen Perversion“ im Chile der 1970er Jahre festmachen wollen. Dabei kommt Ihnen der ideologisch begründete schlechte Ruf des Diktators Pinochet gerade recht. Nur:

Die Wahrheit ist eine ganz andere. Ich habe das in Chile, vor allem im Süden des Landes selber feststellen können. Dort gilt Pinochet als der Retter vor der völligen Zerrüttung des Landes durch die Allende-Kommunisten. Ganz hoch angerechnet wird ihm seine Einsicht, selber nicht über genügend Kenntnisse betreffend die Wirtschaftszusammenhä​nge zu verfügen und deshalb auf entsprechende Fachleute zu vertrauen.

So übertrug er die Erarbeitung und Implementierung einer neuen Wirtschaftsordnung mit der Zielrichtung „freier Markt“ den sogenannten „Chicago-Boys“. Es handelt sich dabei um Professoren der Universität von Chicago (USA), welche ihre Arbeit auf den Grundlagen und Erkenntnissen August von Hayeks und Milton Friedmans aufbauten.

Während der gut fünfzehn Jahre der Pinochet-Regierung blühte das Land wirtschaftlich auf, der Süden wurde vom Armenhaus zum Pionierland und verfügt zum Beispiel über eine Lachszucht-Industrie die mit jener Norwegens vergleichbar ist. Die frühere komplette Armut der Bevölkerung hat sich zu einem durchschnittlichen Standard entwickelt, der vielen Ländern Europas entspricht.

Seit seiner „Amtsübernahme“ entwickelte sich Chile zum in wirtschaftlich und auch rechtlicher Hinsicht stabilsten Land Südamerikas.
Rückschläge gab es bezeichnenderweise immer nur während der Regierungszeiten der Sozialistenpräsidente​n Lagos und Bachelet von 2000 bis 2010 und während den letzten vier Jahren.


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33%
(12 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte April 2018

Sie haben recht, Herr Knall. Allende hatte Misswirtschaft höchsten Grades gewirtschaftet. Er wollte ein soziales Chile kreieren. Und hat das Land fast ruiniert.

Indessen hätte Pinochet leichtes Spiel gehabt, sich wirtschaftlich erfolgreich zu etablieren. Selbst wenn er sich an die Macht geputscht hat.

Aber das reichte ihm nicht. Er tritt die Menschenrechte mit Füssen, wo er nur konnte. So wie es eben Diktatoren fast immer tun. Wenn dann ein solcher in Ungnaden fällt, gibt es immer Anhänger, die jenen ehemaligen Machthabern nachtrauern. Besonders jene, die materiell profitierten. So ist es auch in Russland, wo Stalin immer noch seine Anhänger hat. Und wie steht es bei uns in Deutschland…? (Wie Sie wissen - ich stamme von dort.)



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70%
(10 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2018

Knall und Krähenbühl

Sie sind unverbesserliche Kopierer, Libertären Ursprungs.

Wer Geld drucken darf, und das Produkt auf seinen Druck als Zahlungsmittel zu akzeptieren hat, hat die Macht!
Alliende wie viele seiner Getreuen rüttelten an der Macht. Ohne jegliche Chance. Wenn man nun mit Abstand bewertet und zum Schluss kommt, die Macht hat gesiegt, weil sie besser ist, so kann man dies nur mit dem Resultat einer Gehirnwäsche gleichsetzen.

Der Glaube an den Zahler-Mythos ist auch ein Resultat der Gehirnwäsche welche alltäglich mit Erfolg zelebriert wird!


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27%
(11 Stimmen)
Hans Knall sagte April 2018

Ich sage ja nicht, Herr Krähenbühl, dass die Chilenen Pinochet „nachtrauern“ würden. Aber sie lassen ganz einfach eine realistischere Sichtweise auf diese Zeit der Militärdiktatur zu.

Niemand verschweigt in solchen Gesprächen die Gräueltaten der Putschisten und des Regimes. Aber man wertet auch, dass ein Bürgerkrieg wohl bedeutend mehr Opfer erfordert hätte, als die etwa 4‘000 vom Regime umgebrachten, linksextremen Konkurrenten um die Macht. (Die allermeisten davon kamen in den ersten drei Wochen nach dem Putsch ums Leben).

Man nahm die politische Unterdrückung der Meinungsfreiheit usw in Kauf, weil das eigentliche Problem der Bevölkerung, nämlich die unglaubliche Armut und Aussichtslosigkeit angepackt wurde und man feststellte, dass sich spürbare Verbesserungen für ihr Leben einstellten.

Nach einer gewissen Zeit ist das Land dann auch folgerichtig Ende der 1990er Jahre zur Demokratie übergegangen und man hat Pinochet und sein Regime abgewählt. Das Land benötigte nun keine „harte Hand“ mehr um sich aus dem Sumpf zu ziehen, denn das war nun geschafft.


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18%
(11 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte April 2018

Diese Präzisierung ist richtig und wichtig, Herr Knall.

Uebrigens sind Sie und auch ich einer Gehirnwäschung zum Opfer gefallen, sagt Bender.
Unglückliche​rweise merkt er nicht, wie erschreckend viele andere Vimentis-User auch nicht, wie sehr sie sich durch verschwörungstheoreti​sche Schwätzer beeinflussen lassen. Selbst der Blogverfasser unterliegt diesem Dilemma.



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56%
(9 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2018

Herr Franz Krähenbühl

Nochmal​s: Armut und Existenzkämpfe sind Menschen gemachte Phänomene. Es ist eine Frage des Führungsstils. Die Lebensqualität ist in den Preisen der Produkte einkalkuliert. Wenn nun die Amerikaner, den Chilenen die notwendigen Güter nur für einen bestimmten Preis abgeben, so wird die Macht gesteuert. Ganzheitliche Denkweise, Herr Knall und Krähenbühl! Südamerika und Afrika sind die dafür ausgewählten Erdteile. Nicht kapiert?

Revolutio​nen sind Ausdruck der Schwächeren, Militärgesteuerte Aktionen sind Geldgesteuert! Aber hier bei Vimentis siedeln sich eben viele beim Geld an. Ich erkläre das Geldsystem, die Obrigkeitsgesteuerten​ haben es und wissen nicht woher und warum?




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33%
(6 Stimmen)
Hans Knall sagte April 2018

Das Problem vieler Südamerikanischer und Afrikanischer Länder ist ja nicht, Herr Bender, dass ihnen „die Amerikaner die notwendigen Güter nur zu einem bestimmten Preis abgeben“ würden.

Deren Problem ist eher, dass „die Amerikaner“ (und die Europäer und die Chinesen usw) die notwendigen Güter dermassen billig in diese Märkte drücken, dass die Einheimischen gar nicht mehr kostendeckend produzieren können.

Und wenn die Überwindung von Armut und Existenzkämpfen tatsächlich „eine Frage des Führungsstils“ wäre, dann müssten Sie ja grundsätzlich überall entsprechende „Führer“ (oder Diktatoren) befürworten wie Pinochet.

Mit meinem obigen Text wollte ich dafür plädieren, dass man nicht plump davon ausgehen kann, dass weltweit und überall jeweils die gleichen Massnahmen, Regierungsvarianten oder Rechtsauslegungen auch dieselben Resultate bringen. Denn die Art, mit welcher Armut und Elend bekämpft werden kann ist je nach, natürlichen Recourcen und klimatischen oder tektonischen Verhältnissen eines Landes, aber auch von Faktoren wie der Mentalität oder dem Bildungsstand einer Bevölkerung völlig unterschiedlich.

Es gibt wohl sogar Regionen, in denen komplette Liiribänze als Kommentatoren in politischen Diskussionsforen nicht zugelassen sind…


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33%
(6 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2018

Herr Hans Knall

Ausbeutung hat viele Gesichter! Subvention im Export ist eben auch Ausbeutung!
Die Macht ist bei Diktatoren offensichtlich, in libertären Marktglaube unsichtbar!

Darübe​r sagen Mausfeld und viele andere Intellektuelle (nicht Rechtspopulisten) die Wahrheit!

Sie und ich sind überall zugelassen, welch ein freies Land?


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0%
(8 Stimmen)
David Brunner sagte April 2018

Nachtrag, aktueller Link zur Nonchalance der Justiz:
https://www.​zdf.de/dokumentation/​zdfinfo-doku/unschuld​ig-hinter-gittern-102​.html


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27%
(11 Stimmen)
David Brunner sagte April 2018

An Thomas Binder, schade, dass Sie sich wieder bei den Psychopathen und Narzissten verheddern, die wohl da sind, aber m.E. als Erklärung nicht genügen. Schade, dass Sie erneut so kompliziert und verklausuliert schreiben. Weil ich vermute, viele der krassen Missstände sehen wir gleich:

1. Die Türme WTC 1 und 2 sowie das Gebäude WTC 7 wurden am 11. September 2001 mit vorinstallierten Sprengstoffen kontrolliert gesprengt.
2. Die offizielle 9/11-Darstellung der US-Regierung stinkt zum Himmel.
3. Die falsche Darstellung der US-Regierung diente und dient weltweit als Begründung für beliebige Massnahmen, Krieg, Embargo gegen beliebige Länder und angebliche Brutstätten von Terrorismus. Und sie dient als Hintergrund für Massnahmen gegen die eigenen Bürger, totalitäre Überwachung, falsche Beschuldigungen, Beweislastumkehr, beliebige Freiheitsbeschränkung​en.
4. Das Schweizer Fernsehen und überhaupt die CH-Mainstreammedien verunglimpfen die 9/11-Kritiker, leugnen Beweise.
5. Viele massgebende Medien tun auch sonst inzwischen mit alltäglichem Selbstverständnis die Konsumenten mit vorkonfektioniertem sinnfreiem Schrott abspeisen.
6. Viele Medien täuschen die freie Meinungsbildung vor und manipulieren Leser und Hörer, wenn bspw. ein Ringier Axel Springer Verlag mit Blick und Beobachter als Ratgeber oder Journalist in Berichten und Editorials ideologisch infiltriert, sowie wenn der gleiche Verlag teils dümmste Leserkommentare zulässt und andererseits unangenehme, von der Doktrin abweichende Sichten rigoros blockiert.
6. Sofern die Justiz noch Urteile begründet, bedient sie sich zunehmend postfaktischer Zurechtlegungen, falscher Unterstellungen und Präjudize.
7. Manche Kesb agiert mit unverhältnismässigen,​ despotischen Entscheiden, mit Androhung und Verhängung von zerstörerischen Massnahmen, schafft mit superprovisorischen Massnahmen voreilig Fakten, verweigert rechtsstaatliches Gehör und Auskunft, verweigert den Rechtsweg.
8. Wenn die Justiz nicht zu greifen vermag, dann werden wahre und angebliche Querulanten, nicht genehme Meinungsbildner, beharrliche Korruptionsaufdecker über die "Ordnungsmacht Psychiatrie" in stationäre Anstalten eingewiesen und dort mit Psychopharmaka stigmatisiert.
9. Aktuell wird der "Polizeistaat" neu dahin gehend ausgebaut, dass unpässliche Zeitgenossen mit geringstem Anlass computergestützt als "Gefährder" dingfest gemacht werden können.
10. Der Neoliberalismus frisst den Staat von innen her auf. Man postuliert die staatliche Wirtschaftlichkeit und will jedoch einzig die Staatsmacht und die Monopolstellung zum privatwirtschaftliche​n Vorteil ausnützen.
11. Überregulierung und professionalisierte Verantwortungslosigke​it bilden einen grundlegenden Teufelskreis. Politiker, Behörden, Juristen, Richter sind sinnlos überfordert, wollen keine Verantwortung tragen und vermögen bei den einfachsten Fragen nicht mehr sachlich und vernünftig zu entscheiden. In der Folge werden auch die einfachsten Fragen mit immer weiteren, teils absurden Vorschriften reguliert.
12. Das Gesundheitswesen wuchert ohne jeglichen ernst zu nehmenden Widerstand. Hinzu kommt eine komplexe, unverhältnismässig aufwendige Administration und Kontrolle. Ärzte und Therapeuten orientierren sich an der Verrechenbarkeit der Leistungen statt am Bedarf des Patienten.
13. Lehrplan 21, Prozessualisierung und Kompentenzengeschwurb​el führen das Bildungswesen in den Abgrund.
14. Die Gesellschaft wird ideologisch fehlgeleitet, mit falschen Heilsversprechen, Unabhängkeitswahn, Genderideologie, Toleranzdiktat, Lohnlügen, Gleichstellung-, Quoten- und Vereinbarkeitsforderu​ngen. Frauen haben längst die gleichen Möglichkeiten. Alles weitere ist private Lebensgestaltung. Gleichzeitig jedoch tun viele mit der neuen 10/16-Unterhaltsregel​ den getrennten Mann und leiblichen Vater als Befehlsempfänger und Zahlvater aus der Familie verbannen.
15. Das "System" forciert die Vereinzelung und die scheinbare Unabhängigkeit, die tägliche Vereinsamung und damit die flächendeckende psychosoziale Erkrankung der Gesellschaft. Viele Mütter benutzen die Kinder als Partnerersatz und kinderlose Frauen teilen das Leben oft lieber mit einem Hund als mit einem Mann.
16. Die Mietenexplosion teilt die Gesellschaft in Hauseigentümer und Abgezockte.
17. Polarisierung steigt zwischen den Erb- und Scheidungsprivilegier​ten und den Minderberechtigen.
1​8. Viele sind vom eigenen materiellen Überleben absorbiert, können sich kaum wehren und mögen nicht noch über ideelle Missstände nachdenken, geschweige denn aktiv zu werden, abgesehen davon, dass man sich rasch exponiert und den Job riskiert.

Ich fürchte, die Schweiz funktioniert bereits in vielerlei Hinsicht realfaktisch wie eine linksfaschistoide Sozialismus-Diktatur.​


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30%
(10 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2018

Her Thomas Binder

Ein sehr langer Beitrag! Wer sich an sein eigenes Denkvermögen erinnern kann, könnte das Krebsgeschwür von MP und den Libertären als Zahler Mythos eingepflanzt erkennen?
Der Zahler-Mythos beeinträchtigt die Gesellschaft und gibt die Macht an die Regierenden und Wirtschaft ab! Nach Entschlüsselung können sich die Menschen zu einer "besseren" Gesellschaft entwickeln?

Ich habe eine retroperspektive Sicht auf das Geld- und Bankensystem. Erst nach meiner Pensionierung, nach 45-jähriger Praxis, ist der "Groschen" gefallen.
Meine Kolleginnen und Kollegen können das System zu 99,9% nicht verstehen, sie glauben, die Kredite werden aus Guthaben gewährt. Darum kann die Fakultät Ökonomie ihre kreierte Betrugslehrmeinung, weiterhin straflos zelebrieren! Einfach nur Wahnsinn in einem Rechtstaat.

Zahler​-Mythos = Der Betrugs - Begriff Steuerzahler wird von den Medien tagtäglich erwähnt.
Im 21. JH einfach nur unglaublich!
Paradox​on:
Der Zahler Mythos ist auch als Betrug in der Verfassung verankert. Warum wohl?
Die Beteiligung am Gemeinwohl nach wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, verleugnet den Konsument oder Nutzer als einzigen Zahler!
Richtig müsste es heissen: Der Rückfluss der Staats- und Sozialausgaben muss über den Endpreis des Produktes oder Dienstleistung abgewickelt werden.

Eine Erklärungsvereinfachu​ng:
Man betrachte den Staat als Leistungserbringer der Gemeinwohl - Leistungsnachfrager (Bürgerinnen und Bürger). Dem Staat eingegliedert sind die Rentner und Sozialhilfeempfänger als gesetzliche Rechtsanspruchberecht​igte.
Im Geldbruttogegenwert der Arbeit/Leistung sind die Ausgaben für das Gemeinwohl, im Verhältnis zu den Nettoeinkünften, zur Rückleitung fix zugeordnet.

Das Geld ist Mittel zum Zweck und muss ursächlich immer zuerst ausgegeben, bevor es eingenommen werden kann! Das Geldumlaufvolumen bestehend aus nicht getilgten Bankkrediten und nicht abgeschriebenen Bankinvestitionen, sowie das von Erwerbstätigen und Automatisierung erschaffene Gütervolumen sind die Voraussetzungen für die jeweilige, auch wiederkehrende Wirtschaftsleistung.


Die Arbeit vom Leistungserbringer (Privatsektor oder Staat) wird vom Leistungsnachfrager (Konsument oder Nutzer), zur Abdeckung seiner Bedürfnisse mit Geld abgegolten!

Aus dem Arbeits- resp. Lohnausgleich können keine Arbeitsplätze, Gewinne oder Ersparnisse entstehen. Dafür verantwortlich sind einzig die Ausgaben für Investitionen mittels Neuverschuldung oder Geldbesitzumlagen (freiwillig oder Verluste)!

Als Tipp: Mit meiner Arbeit "finanziere" ich Zeit meines Lebens, mein zugeordnetes frei verfügbares Einkommen selbst. Sie auch! Die arbeitsgeteilte Wirtschaft schafft das seit jeher! Die Pflichtanteile, Ersparnisse und Gewinne, welche auch zum Unternehmen fliessen, müssen von jemand anderem ausgegeben worden sein? Wir sind keine Zahler nur Gelddrehscheibe!

S​chlussfolgerung:
War​um man demnach die Abwicklung der Wirtschaftsleistung nicht direkt zwischen Wirtschaft und Staat abrechnet und dafür eine völlig unsinnige Aufteilung auf Arbeitgeber und Arbeitnehmer, vornimmt, kann ich nur als Betrug werten. Die betreute Bildung, Ökonomen und Medien bedienen diesen Betrug! Die konstruierten Arbeit- und Unterdrückungsarbeits​plätze gäbe es nicht (Steuer-, Arbeit-und Sozialamt)! Die Regierenden, vor allem die Finanz-, Wirtschaft- und Sozialminister, sowie die Ökonomen könnten gemeinsam in die Wüste auswandern, um dort festzustellen, es hat zu wenig Sand um die Sandburgen bauen zu können!



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Susanna Beerli sagte April 2018

Ich gebe Ihnen grundsätzlich recht, ausser dass es auch gefährlich werden kann, wenn wir einen linken Totalitärismus haben.


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