Politisches System > Direkte Demokratie,

Die Hälfte verschweigen ist auch eine Unwahrheit

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Am Sonn­tag, den 10. Mai 2015  mel­dete der "Blick", das Aar­gauer Tag­blatt und SF-1, unser Staats­fern­se­hen eine der grössten Blut­tat in der Schwei­zer Kriminal-Geschichte;

«Der Täter Semun A. ist ein 36-jähriger Schweizer Familienvater. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Der Mann kommt aus dem Kanton Schwyz. Er ist der Polizei einschlägig bekannt», so Gisin. Der Schütze und seine Familie waren in einer fürsorgerischen Institution untergebracht.

Bei der Tatwaffe handle es sich um eine nicht registrierte Faustfeuerwaffe. «Es sind relativ viele Schüsse gefallen», sagt Gisin. Die genau Anzahl kann er nicht nennen.

 

Ich habe diese Meldung Meldung - analoge eine analoge Meldung durch das Aargauer Tagblatt (AT) - sofort als in sich widersprüchlich erkannt - und sofort wie folgt auf ihren Wahrheitsgehalt hinterfragt;

1. Hat ein Herr "Semun A." tatsächlich Schweizer Wurzeln ?

2. Schiesst ein Mann aus unserem Kulturkreis, selbst bei grossen Familien-Schwierigkei​ten, dann einfach seine Schwiegereltern über den Haufen", und zwei weiteren Menschen ?

3. Ist es nicht viel wahrscheinlicher, dass diese Tat auf eine uns fremde, höchstwahrscheinlich noch sehr patriachalische Kultur, wo die Blutrache heute immer noch üblich ist, weil keine funktionierende Juriprudenz, einfach keinerlei gerechte Justiz vorhanden ist, wo auch die uniformierte Polizei keinerlei Vertrauen hervorruft, weil auch diese in den betr. Ursprungsländern nämlich mehrheitlich eben völlig korrupt ist.

 

Meine Antwort war NEIN, das kann nicht stimmen, und darum schrieb ich dies auch in einer Lesermeinung der Redaktion "Blick", eben weil auch die Kant. Polizei Kt. Aargau und das SF-1 TV einfach so wie selbstverständlich von "Schweizer" sprachen.

Meine Lesermeinung wurde nicht abgedruckt, doch zumindest am Montag korrigierte der Blick seine Berichterstattung dann am Montag wie folgt;

Der Täter: Semun A.* († 36), ein türkischstämmiger Schweizer aus Reichenburg SZ. Am Samstagabend fährt er mit dem Auto zum Langackerweg in Würenlingen. Dort leben seine Schwiegereltern Elisabeth († 59) und Karl L.* († 57) zusammen mit seinem Schwager Jonas L. († 31). Semun A. hat eine nicht registrierte Pistole bei sich. Das Auto stellt er in der Nähe eines Nachbargrundstücks ab.

Natürlich erfolgte auch keine offizielle Fehlermeldung, eine Korrektur einer vorhergehenden Falschmeldung wie üblich. Einzig Chefredaktkor Markus Somm von der BAZ hat dies erfreulicherweise auch bemerkt und im nachfolgenden Artikel sehr gut und zutreffend formuliert;

Teil-Aus​zug BAZ,

Der Fall Semun A. in Würenlingen. Ein Debakel der Information, ein Debakel für die Demokratie.

Erst am Montag erfuhr die Öffentlichkeit dank dem Blick, dass der mutmassliche Täter als Türke geboren worden war, dass man ihn 2004 erleichtert eingebürgert hatte, dass er arbeitslos war und dass er noch vor wenigen Tagen unfreiwillig in einer psychiatrischen Klinik gesessen hatte. Natürlich hatte er gegen diese «fürsorgerische Unterbringung» rekurriert (mit einem Anwalt?), und natürlich ist man versucht zu sagen, wenn es nicht so sarkastisch klänge: Die Ärzte kamen nach fünfeinhalb Wochen zum Schluss, dass Semun A. keine Gefahr mehr darstellte. Warum sollte er auch ? 2007 war er wegen Körperverletzung aktenkundig geworden, seither war er wiederholt als gewaltbereit und querulantisch aufgefallen, man musste ihm die Kinder wegnehmen, die Ehefrau, eine Schweizerin, sitzt ebenfalls in einer Klinik, und noch im April 2015 hatte die Kantonspolizei in Reichenburg (SZ), wo er wohnte, eine Hausdurchsuchung vorgenommen, in der Meinung, Waffen zu finden. Ein solcher Verdacht entsteht in der Regel auch nicht von ungefähr.

Doch für die Spezialisten der Privatklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Littenheid im Thurgau gab es offenbar keinen Anlass zur Besorgnis: «Sein Zustand verbesserte sich deutlich», liess eine nur leicht verunsicherte Kliniksprecherin im Blick ausrichten. «Während der Hospitalisation hat er sich gegenüber den anderen Patienten und Mitarbeitenden unauffällig verhalten, war freundlich und ruhig.» – Ich bin kein Psychiater – aber ich könnte mir vorstellen, dass auch Semun A. ahnte, dass er schneller freikäme, wenn er sich gut aufführte. Das lernen Kinder im Kindergarten, in der Schweiz genauso wie in der Türkei. Dass ein Gericht kurze Zeit vorher seinen Rekurs zwar abgelehnt, aber festgehalten hatte, er müsste freigelassen werden – bei weiterem «positiven Behandlungsverlauf», machte die Sache für die Klinik bestimmt nicht einfacher. Man war geradezu unter Druck, Erfolg zu erzielen. Am 30. April wurde er entlassen, am 9. Mai schoss er (allem Anschein nach) vier Menschen über den Haufen.

Zeitbombe

E​s ist hinterher immer leicht, alles gewusst zu haben. Das ist nicht mein Punkt. Was irritiert, ist die Tatsache, wie bedenkenlos die Öffentlichkeit zunächst von Polizei und Medien in die Irre geführt wurde. Auch wie hilflos und politisch motiviert die Behörden «informieren». Das war kein durchschnittlicher Familienvater, wie man – mit einer gewissen Erleichterung fast – kolportierte, sondern eine menschliche Zeitbombe, die sich aus allem zusammensetzte, was in den vergangenen Jahren falsch gelaufen ist in unserem Land. Es ist eine gigantische Misere, deren Missstände immer öfter sichtbar werden, und deshalb immer öfter schöngeredet werden. Was wurde uns im Fall Carlos alles an Unsinn erzählt? Wie viel Unsinn werden wir noch über Semun A. vernehmen, bis genau abgeklärt ist, was schief lief und was dagegen getan werden könnte? An den üblichen Ingredienzen dürfte dieser Fall Semun A. nicht arm sein, so weit man das heute beurteilen kann: Warum ist dieser türkische Staatsbürger überhaupt je in die Schweiz gekommen?

Mit seinen Eltern, als Arbeitssuchender ? Das Land gehört nicht zur EU, also ist er womöglich auch als Asylbewerber hierher gelangt. Man hört, er sei ein christlicher Aramäer gewesen, also Angehöriger einer Minderheit in der Türkei. Sicher liess sich daraus etwas Verfolgungsrelevantes​ konstruieren, vielleicht zu Recht, möglicherweise aber auch nicht. Welcher echte Flüchtling, der dankbar ist, in einem sicheren Land leben zu dürfen, führt sich so auf wie anscheinend Semun A. ? Die Nachbarn in Reichenburg erzählen, der Mann hätte alle im Haus terrorisiert, bedroht und belästigt. Ein Paranoider aus dem Land der Paranoia. Dass er seinen aramäischen Vornamen Semun in den letzten Jahren konsequent zu Simon umgeformt hat, mag die Frage aufwerfen, wie eng sein Verhältnis zur aramäischen Kultur wirklich war. Litt er an psychischen Krankheiten, kann man ihn so entlasten? Oder haben Justiz und Psychiatrie schlicht versagt, in einer Art und Weise, wie sie oft genug in den vergangenen Jahren festzustellen war: Weil man naiv, wohlwollend, weich oder bürokratisch war?

Vielleicht war er einfach einer jener jungen Männer, die auf der Suche nach einem besseren Leben ihre Heimat verlassen, in der Meinung, es in der Schweiz sofort zu Erfolg zu bringen – und wenn sich dieser nicht einstellt, verzweifeln sie und werden brutal. Sie erschwindeln einen Aufstieg, den sie nie geschafft haben. Es ist unser Land, das manchen Leuten den falschen Eindruck vermittelt: Dass es hier einfach ist, zu Geld zu kommen, weil es ja angeblich auf der Strasse herumliegt. Keine Frage, das sind Spekulationen. Es muss von den Behörden erwartet werden, dass sie das alles im Detail untersuchen. Es sind fünf Menschen gestorben.

 

Vom Schweigen der Korrekten.

Semun A. ist auch ein Beispiel für die vielen Fehlentwicklungen unserer Migrationspolitik.

S​ie sind viel zu bekannt, als dass sie hier wiederholt werden müssten. Nur die Politiker und viele Journalisten glauben, die Bevölkerung hätte es nicht längst gemerkt. Damit keine Missverständnisse aufkommen: die allermeisten Immigranten bereichern dieses Land in jeder Hinsicht. Aber einige nicht – und dafür gibt es auch Ursachen, die man angehen könnte. Weil manche Politiker und Journalisten aber meinen, die Bevölkerung sei einfältiger und weniger moralisch einwandfrei («Rassisten») als sie selbst, fühlen sie sich verleitet, nein, verpflichtet, die Dinge zu vertuschen. Man könnte ja die falschen, xenophoben Schlüsse ziehen, wenn man erfährt, dass ein türkischstämmiger Mann seine Würenlinger Schwiegereltern erschossen hat. Hinter dieser vermeintlichen Sorge um das friedliche Zusammenleben, hinter dieser politischen Korrektheit der Eliten steckt in Tat und Wahrheit etwas anderes:

Paternalism​us und Hochnäsigkeit.

Man hält das Volk für weniger reif als man sich selber das jederzeit attestieren würde. Denn welcher Mensch bei Sinnen glaubt, dass alle Türken ihre Schwiegereltern umbringen, wenn man ihm sagt, ein türkischstämmiger Schweizer habe genau das in Würenlingen getan? Wer eine gewisse Immigration auf Dauer zulassen will, und zu denen gehöre ich, muss ehrlich bleiben. Missstände sind zu benennen. Und wer sich über Probleme, die Immigranten verursachen, aufregt, muss das sagen dürfen, ohne Gefahr zu laufen, als Rassist beschimpft oder gar verurteilt zu werden. Politische Korrektheit hat nichts Menschenfreundliches.​ Im Gegenteil, es ist ein neues Instrument der Mächtigen, Kritik von unten (meistens kommt sie von unten) zu unterdrücken.

Demosk​opie ohne Demos

Nach den Wahlen in Grossbritannien beugten sich die Demoskopen schuldbewusst über die Ursachen ihrer katastrophalen Fehlprognosen. Sie alle hatten ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Labour und Tories vorhergesagt. Tatsächlich gewannen die Konservativen haushoch. Warum stimmten die Umfragen nicht? Frank Furedi, ein britischer Soziologe, macht dafür die Kultur der politischen Korrektheit verantwortlich, die auch in England grassiert – ja wohl noch intensiver als in der Schweiz. Viele Leute, die konservativ oder Ukip wählen wollten, so Furedi, hätten das den Demoskopen einfach nicht mitgeteilt. Er erzählt dazu eine interessante Geschichte. In Nordirland, wo sich Protestanten und Katholiken mehrere Jahrhunderte lang gehasst und massakriert haben, ist dieser Gegensatz offenbar überwunden worden: Inzwischen hassen sie sich nicht mehr, sondern fühlen sich verbunden in ihrer Abneigung gegen die vielen Immigranten, die auch Nordirland zu verzeichnen hat. Als die BBC darüber einen Bericht machte und Katholiken sowie Protestanten befragte, sagten viele zuerst nichts Brauchbares, bis dann doch etwas annähernd Immigrationskritische​s angedeutet wurde. Sofort aber zensierten sie sich selbst: «Man darf das ja nicht mehr sagen!» Statt irritiert nachzufragen, bestärkte die Journalistin die Leute in ihrer Selbstzensur, als ob sie ihnen vermitteln wollte: «Sie haben Recht, dass Sie nicht sagen, was Sie denken!»

 

Das ist nicht nur miserabler, weil politisch korrekter Journalismus, der sich nicht für die Wahrheit interessiert. Es ist ein Problem für die Demokratie, wie Furedi zu Recht kritisiert. Die politischen Eliten des Westens haben es fertig gebracht, dass die Leute, die sie wählen, sich nicht mehr trauen, zu sagen, was sie wirklich beschäftigt."

 

Que​llen-Nachweis;

http:​//bazonline.ch/schwei​z/standard/Die-Wahrhe​it-ist-den-Menschen-z​uzumuten/story/187636​81

(Diverse Links zu den erwähnten Presse-Artikeln finden sich in der 1. Antwort auf diesen Artikel)

 

Schlussf​olgerungen;

 

1. Es ist höchst bedenklich, dass die Tagespresse & SF-1 nicht mehr objektiv die ganze Wahrheit berichten können, in diesem Falle; Täter ist Schweizer mit Migrationshintergrund​. So werden wir bewusst manipuliert, und wie soll sich der Bürger/In dann noch objektiv eine Meinung bilden können, um richtig abzustimmen an der Urne ?. Wird so nicht die direkte Demokratie kalat unterlaufen ?

 

2. Dieser Fall müsste eigentliche auch die Verantwortliche für das "Asylwesen", Frau SP-BR S. Sommaruga  etwas zum tiefgründlicherem Nachdenken bringen, was sie anrichtet, mit ihrem uneingeschränkten Multi-Kulti Import, neuerdings noch aus ganz Afrika. Und wenn sich wie kürzlich moslemische Migranten auf dem Flüchtlingsbot 12 christliche Migranten angreifen und sie einfach über Bord schmeissen, was ist das denn für eine Kultur-Bereicherung ? Devise müsste sein im christlichen Sinne;  "Dein Nächster ist dein Bruder & deine Schwester", und nicht "Ungläubige" also Kopf abschneiden oder "ersäufen". Meiner Meinung nach macht sich BR- S. Sommaruga an diesem Falle wie an solchen  zukünftigen deshalb schwer mitschuldig.

 

3. Auch unsere "Fachleute" haben eine grosse Schuld auf sich geladen, weil die sich offensichtlich nicht in die Psyche dieses Mannes hineinversetzten konnten, dass wenn der in eine leere Wohnung zurückkehrt, und sein Kinder einfach nicht mehr vorfindet, zu 99 %-iger Wahrscheinlichkeit durchdrehen wird. Ich sage dies, ohne den täter in Schutz nehmen zu wollen, aber es gilt doch auch immer die Mentalität eines zu Betreuenden stark zu berückssichtigen, oder eben die "Hilfsorganisation" macht sich schuldig. Diesbezüglich schrieb eine Leser zutreffend was folgt;

"Und wieder einmal haben die Behörden versagt. Als ich zur Zeit meiner Trennung beim KESB in Baden angerufen und um Rat gefragt habe, weil mir meine zukünftige Exfrau kein ausreichendes Besuchsrecht für unser gemeinsames Kind gewähren wollte, sagte die nette Frau am anderen Ende der Leitung nur lakonisch: "Wissen Sie, wir sind keine Auskunftsstelle für Scheidungs-Fragen". Aus diesem Grund bin ich der Meinung, dass man alle diese Ämter abschaffen muss und die betreffenden Gelder für sinnvolleres einsetzen sollte. Den meist links oder grün angehauchten Mitarbeitern dieser Ämter würde eine Neuorientierung im Sinne einer Horizonterweiterung wohl auch sehr gut tun."

Da bleiben meineer Meinung nach noch viele Fragen offen. Das ist schon der 2. Fall in dem die KESP in einem Familiendrama verwickelt ist. Und: Wusste die Klinik, dass die Kinder fremdplatziert sind, die Wohnung leer ? Wenn ja, warum hat man ihn nicht durch diese schwierige Situation begleitet. Wenn nein, wieso hat die KESP das nicht mitgeteilt ? Diese Tragödie hätte verhindert werden können ! Wem dient die KESP eigentlich in Wirklichkeit ? Dem Kindeswohl ? Ja, geht es den Kindern jetzt besser, wenn sie von der Mutter getrennt leben, den Vater, die Grosseltern und den Onkel verloren haben ? Ein ziemlich kurzsichtiges Denken wird da praktiziert !
Abscheulich die Macht so auszunutzen !

 

4. Semun A. war in seinem Wohnhaus anscheinend aber berüchtigt. Nachbarn sprechen von einem Terrorregime: «Wir hatten alle Angst vor ihm», sagte eine Nachbarin. «Er hat uns immer wieder gedroht und uns angeschrien. Wir haben uns auch bei der Verwaltung beschwert. Aber es hiess, Pöbeln und Drohen seien keine Gründe für eine Kündigung.» Ein anderer Nachbar ging einen Schritt weiter: «Aus Angst vor ihm haben wir unsere Wohnungstür mit einem Balken verbarrikadiert.» Regelmässig habe Semun A. Hausbewohner beschimpft. Besonders die Frauen mieden ihn. «Er sagte Sachen wie: ‹Du Sauschweizer, ich kriege dich.›»

 

(Diverse Links zu den erwähnten Presse-Artikeln finden sich in der 1. Antwort auf diesen Artikel)

 

Lesermei​nungen;

Hier zeigt sich einmal mehr die Nutzlosigkeit von Therapien!

Die einzigen, die davon profitieren sind die Therapeuten selbst !
Ganz egal ob sondergesettete Carlosse, ob Mörder mit Reittherapien
oder der vorliegende tragische Fall. Das Ganze ist ein Milliarden-
Geschäft, an dem sich Therapeuten auf Kosten der Steuerzahler
goldene Nasen verdienen, und sämtliche Politiker/innen die
geschworen oder gelobt haben, sich für unser Volk einzusetzen,
unternehm​en nichts dagegen ! Danke auch liebe Politiker/innen !
 
Manu13.05.15|​ 09:12
 
 
Mir kommt so vor, als hätte der Täter ALLE an der Nase herum geführt...? Krank war er allemal.
 
Roswit​ta Steiner 13.05.15| 08:34
 
Ist es verboten, neutral zu sagen, dass Leute aus anderen Kulturkreisen, eine anders gelagarte Ethik haben ?
 

Kommentare von Lesern zum Artikel

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47%
(19 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte June 2015

Die einen halten es für Rassen-Hetze, die anderen erkennen darin eine Lügenstrategie.

Nu​n ist es aber doch so, dass früher die Herkunft solcher Täter immer genannt wurde, bis Herr und Frau Schweizer der migrierten Verbrecher zu viele da waren und sie aufbegehrten! Massnahmen forderten! Z.B. mittels einer Ausschaffungsinitiati​ve...

Seither wird der Migrationshintergrund​, wann immer möglich verschwiegen, weil offiziell haben wir ja kein Problem mit kriminellen Migranten aus fremden Kulturkreisen. Sind ja alle bestens Integriert!
Und die Gefängnisse sind auch nicht voll mit Ihnen.

Worum geht's?
Denn einen geht es darum, die Probleme die dieses Multikultimischmasch nun mal mit sich bringt, möglichst tot zu schweigen oder gar zu leugnen.

Und den anderen geht es darum, bei der Wahrheit zu bleiben und sich nicht für blöd verkaufen zu lassen!

Danke, Herr Hottinger! Zwar nichts Neues, aber immer wieder äzend....


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50%
(14 Stimmen)
Lars von Lima sagte June 2015

Die Stimmung gegen Politik und Flüchtlinge könnte ins Unermessliche steigen, wenn die Experten mit ihrer Prognose richtig liegen, dass mindestens 15 Jahre vergehen werden, bis Syrien zur Normalisierung zurückkehrt.

Im Klartext, auf jeden Fall bleiben die syrischen Flüchtlinge im Aufnahmeland für 15 Jahre. Was das für Folgen haben wird, muss nicht weiter detailliert ausgeführt werden.

Über die Probleme mit syrischen Flüchtlingen berichtet Deutsch Türkisches Journal
https://www.​netzplanet.net/groll-​waechst-gegen-syrisch​e-fluechtlinge-tuerke​n-fuehlen-sich-wie-au​slaender-im-eigenen-l​and/

Kommentare in sozialen Medien
Syrische Flüchtlinge in der Türkei: „Wir sind wie Ausländer in unserem eigenen Land“

Berichten zu Folge kommt es in der Türkei vermehrt zu heftigen Auseinandersetzungen mit syrischen Flüchtlingen. Untypisch für gastfreundliche Türken. Ein Sinneswandel? Hoffentlich nicht.
Von Meryem Öztürk | 31.05.2015 06:30

Der aktuellen Berichterstattung zu Folge kommt es 'in der Türkei' häufig zu Ausschreitungen und heftigen Auseinandersetzungen mit den syrischen Flüchtlingen. Eher untypisch für die Türkei und die Türken, überall auf der Welt gelten sie als sehr gastfreundlich. Doch warum der 'Sinneswandel'?

He​ute vor fünf Jahren... es weht der Wind des Arabischen Frühlings im Nahen Osten. Die Regierung Tunesiens und Ägyptens sind gestürzt. Libyen und Jemen stehen auf dünnem Eis. Vom „Frühlingswetter“ ergriffen, bildet sich auch in Syrien eine Auflehnung; gegen Assad und seine Gräuel. Und heute? Seitdem herrscht Bürgerkrieg. Nach Angaben der Vereinten Nationen starben knapp 200.ooo Menschen. 7,6 Mio. sind wohnungslos. Die Hälfte der Bevölkerung ist ausgewandert- ein Viertel davon in ein anderes Land, als Flüchtlinge. Terroristische Organisationen wie Al-Nusra und der IS sind heute stärker denn je präsent. Hunger, Zerstörung, Verelendung und Not überall. Aussicht? Schwer zu sagen. Experten sprechen von mindestens 15 Jahren bis zur „Normalisierung“. Fakt ist: Das Heimatland der Syrer ist keinesfalls sicher und bewohnbar.

Syrisch​e Flüchtlinge in der Türkei
Mit dem Ausbruch des Bürgerkrieges hat die Türkei viele Flüchtlinge aufgenommen. Nach offiziellen Angaben zufolge an die 2 Millionen. Inoffiziell suchten weitere 2 Mio. Schutz in der Türkei. Die Tendenz steigend. Die türkische Regierung entwickelt für die Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge Pläne: in neun Städten 19 Flüchtlingscamps. Knapp 300.000 leben dort. Und der Rest? Fast auf jedem Bürgersteig, Spielplatz und öffentlichen Bereichen kann man bettelnden Frauen und Kindern begegnen. Der Anblick zerbricht einem das Herz. Genau diese menschliche Tragödie lässt einen Türken nicht davon abhalten, zu helfen.

„Wir sind wie Ausländer in unserem eigenen Land“
Grund: „Wir sind wie Ausländer in unserem eigenen Land“. Korrigieren Sie mich, wenn ich falsch liege. Ich meine denselben Satz auch hier in Deutschland als Deutsch-Türkin abermals gehört zu haben. In den vergangenen Wochen hat sich die Problematik um die syrischen Flüchtlinge in der Türkei zugespitzt. Die sozialen Medien entlarven ein anderes Gesicht der Türken. Nach Schlagzeilen „Arbeitsplätze der Syrer besteinigt“, „Drei Syrer krankenhausreif geschlagen“, „Syrer wurden gelyncht“ wurden die sozialen Medien mit rassistischen und diskriminierenden Kommentaren überschüttet. Kommentare wie „Wir sind wie Ausländer in unserem eigenen Land“, „Syrer sind eine schmutzige Rasse“ und „Wir müssen die türkische Rasse aufrechterhalten“ sind Warnsignale, die man nicht unterschätzen sollte.
Gastfreundli​chkeit hört bei persönlichem Profit auf

Eine andere Perspektive zeigten wiederum folgende Kommentare: „Die Syrer bekommen Gehälter ohne Gegenleistung“, „Sie nehmen uns die Arbeitsplätze weg“, Sie können steuerfrei Arbeitsstellen eröffnen, wir aber nicht“ und „Wegen der Syrer steigen die Mieten“. Man muss feststellen, dass die Gastfreundlichkeit einiger Menschen bei persönlichem Profit und Existenzsorgen offenbar aufhört. Eine eher untypische Haltung für ein Land mit fast 100 Prozent Musliminnen und Muslimen als Einwohner. Denn nach islamischem Glauben liegt die Versorgung der einzelnen Menschen unter der Garantie Gottes.

Verlierer:​ die Menschlichkeit
Geld,​ Mieterhöhung, Arbeit, Einheimische, diese oder jene Rasse. Es sind Menschen. Menschen mit fürchterlicher naher Vergangenheit. Zunächst vom Gräuel Assads geprägt, dann von Unruhen und Kriegen im eigenen Land. In diesen Kriegen sahen die meisten den Tod ihrer Ehepartner, Mütter, Väter, Kinder und Nachbarn. Die meisten Häuser wurden in den Kämpfen so zerstört, dass sie nicht mehr bewohnbar waren. Knapp die Hälfte der Syrer wurde somit obdachlos. Die andere Hälfte ist ausgewandert. Verwandte, Nachbarn und Bekannte waren plötzlich weg. Die ständige Bedrohung durch den IS und und anderen Gruppen ließ sie außerdem in Angst leben. Sie haben ihr Heimatland, ihr Hab und Gut, ihre Familien und ihre Erinnerungen zurückgelassen. Sie MUSSTEN alles zurücklassen, weil sie einfach keine andere Wahl hatten. Und plötzlich sind sie in der Türkei. Und womit werden diese traumatisierten Menschen konfrontiert? Mit den unbegründeten und egoistischen Ängsten einiger Menschen. Selbstverständlich gibt es Andersdenkende. Natürlich haben die Menschen in der Türkei Probleme und Sorgen. Doch dass es nicht genügend Flüchtlingscamps gibt, heute mehr Flüchtlinge als erwartet da sind und Probleme zu Stande kamen, legitimiert nicht, Syrer zu steinigen oder sie zu diskriminieren.


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41%
(17 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte May 2015

Ich ersuche alle Vimentis-Forumsleser doch beim eigentlichen Thema hier zu bleiben, ausschliesslich sachliches pro & kontra sind erwünscht, nicht aber nur persöhnliche, gar von Hass triefende Verunglimpfungen & Diffamierungen, wie bisher von immer den gleichen Teilnehmern, die fast ausschliesslich nur gegen die Forumsregeln verstossen, aber rein gar nichts zum Thema beitragen.

Der Fall Semun A. in Würenlingen.
Sachthema; Ein Debakel der Information, ein Debakel für die Demokratie.

Semun A. ist auch ein Beispiel für die vielen Fehlentwicklungen unserer Migrationspolitik.


S​ie sind viel zu bekannt, als dass sie hier wiederholt werden müssten. Nur die Politiker und viele Journalisten glauben, die Bevölkerung hätte es nicht längst gemerkt. Damit keine Missverständnisse aufkommen: die allermeisten Immigranten bereichern dieses Land in jeder Hinsicht. Aber einige nicht – und dafür gibt es auch Ursachen, die man angehen könnte. Weil manche Politiker und Journalisten aber meinen, die Bevölkerung sei einfältiger und weniger moralisch einwandfrei («Rassisten») als sie selbst, fühlen sie sich verleitet, nein, verpflichtet, die Dinge zu vertuschen. Man könnte ja die falschen, xenophoben Schlüsse ziehen, wenn man erfährt, dass ein türkischstämmiger Mann seine Würenlinger Schwiegereltern erschossen hat. Hinter dieser vermeintlichen Sorge um das friedliche Zusammenleben, hinter dieser politischen Korrektheit der Eliten steckt in Tat und Wahrheit etwas anderes:

Paternali​sm​us und Hochnäsigkeit.

Man​ hält das Volk für weniger reif als man sich selber das jederzeit attestieren würde. Denn welcher Mensch bei Sinnen glaubt, dass alle Türken ihre Schwiegereltern umbringen, wenn man ihm sagt, ein türkischstämmiger Schweizer habe genau das in Würenlingen getan ? Wer eine gewisse Immigration auf Dauer zulassen will, und zu denen gehöre ich, muss ehrlich bleiben. Missstände sind zu benennen. Und wer sich über Probleme, die Immigranten verursachen, aufregt, muss das sagen dürfen, ohne Gefahr zu laufen, als Rassist beschimpft oder gar verurteilt zu werden. Politische Korrektheit hat nichts Menschenfreundliches.​​ Im Gegenteil, es ist ein neues Instrument der Mächtigen, Kritik von unten (meistens kommt sie von unten) zu unterdrücken.

Ein Beispiel einer sachlichen Stellungnahme eines Lesers für all jene die immer noch etwas schwer von Begriff sind;

Dieter Sprenger
17.05.2015,​ 23:08 Uhr
Melden
JA 24
Nein 6

Guter Artikel , dieser tragische Fall von Würenlingen ist nur die Spitze des Eisbergs und lässt erahnen was noch weiteres in Zukunft auf uns zukommt. Bedenklich dazu ist jedoch das Verhalten einiger Medien,
welche anscheinend auf Grund von deren politischen Abhängigkeit oder aus Angst vor Fremdenfeindlichen Vorwürfen nur noch über die halbe Wahrheit bei solchen Taten berichten.

Diverse​ Links zu den erwähnten Presse-Artikeln finden sich hier in der 1. Antwort auf diesen Artikel;

http://ba​​zonline.ch/schweiz/s​t​andard/Die-Wahrheit​-i​st-den-Menschen-zu​zum​uten/story/187636​81

http://www.bli​ck.ch​/news/schweiz/a​argau/​so-kam-es-zum-​blutbad​-in-wuerenlin​gen-ag-d​ie-familie-w​urde-rege​lrecht-hing​erichtet-i​d3740400.h​tml

http​://www.bl​ick.ch/news/​schweiz/​der-irre-kill​er-von-​wuerenlingen-w​ir-hat​ten-alle-angst-​vor-i​hm-id3742344.htm​l


http://www.aarga​uer​zeitung.ch/aargau/​zu​rzach/polizistin-in​-​einem-solchen-moment​​-musst-du-auf-alles-g​​efasst-sein-12913278​1​


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59%
(22 Stimmen)
Frank Wagner sagte May 2015

Noch etwas:

Das man nicht voreilig Informationen über Kulturkreis und Identität von Mördern freigibt ist leider eine Folge des Verhaltens von Menschen wie Ihnen, die aus aufgeschnappten Informationen ruckzuck auf übelste Art und Weise Kapital schlagen um ihre Gesinnung zu rechtfertigen.

Seh​r "schön" hat sich das gezeigt als Sie hier offensichtlich ohne saubere Recherche erklärt haben ein Syrer hätte in Schweden 21 Vergewaltigungen begangen ... kurz irgendwo aufgeschnappt und vermutlich händereibend einen Blogartikel geschrieben. Übel.


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55%
(22 Stimmen)
Frank Wagner sagte May 2015

Beispiele von Morden aufgrund familiärer Probleme durch Täter "unseres Kulturkreises":

20​​05: ein Familienvater (unser Kulturkreis) tötet in Islisberg seine Frau (37), seine Tochter (5) und Sohn (7) MIT EINEM HAMMER.

2006: Corinne Rey-Bellet, im 3. Monat schwanger (SCHWANGER), wird durch Ihren Ehemann (unser Kulturkreis) mit einer Armeewaffe erschossen, auch Ihr Bruder kommt ums Leben, Ihre Mutter wird lebensgefährlich verletzt. Andere Familienmitglieder hatten vermutlich nur Glück das Sie dem nicht vor die Pistole gelaufen sind.

2007: Bianca G. (unser Kulturkreis) tötet kurz vor Weihnachten 2007 ihre beiden Kinder (knapp 8 Jahre alt), und zwar indem sie ihren Kindern das Kopfkissen ins Gesicht drückte. Der Todeskampf speziell des einen Kindes muss lange gedauert haben, da sie sich nach Aussage der Täterin sehr gewehrt hat. Bei der Strafuntersuchung gestand Sie das Sie bereits 1999 ihr damals sieben Wochen altes Kind getötet hat, ebenfalls erstickt.

2010: in Riehen findet die Polizei ein Ehepaar und die 13-jährige Tochter (unser Kulturkreis). Man geht davon aus das der Mann aufgrund seiner Arbeitslosigkeit seine Familie und sich getötet hat.

2010: in Appenzell (unser Kulturkreis) versucht eine Mutter sich und ihre 2 Kinder (9 und 11) zu vergiften.

2013: Natalie K. (unser Kulturkreis) tötet wegen familiärer Probleme ihre beiden Kinder (2 und 5 Jahre alt). Auch erstickt.

Wenn Sie glauben das blutige Gewalttaten mit vielen Opfern nicht zu unserem Kulturkreis gehören denken Sie nur an Friedrich Leibacher der 14 Menschen auf einmal 2001 in Zug getötet hat.

Ihre ständige Hetze gegen Menschen anderer Kulturkreise verdient allergrösste Verachtung. Ihre Selbstdarstellung als nächstliebender Christ kann angesichts ihrer sonstigen Statements hier auf Vimentis nur als zynisch betrachtet werden. Ihre Sensationslüsternheit​​ mit der Sie sich darüber beschweren das aus Zeitungsartikeln nicht immer sofort ersichtlich ist ob der Täter Migrationshintergrund​​ hat ist widerlich.

Ich kann es nicht verstehen: Sie schreiben über bunte afrikanische Mamas, beschweren sich über zu viele "fremdländisch aussehende Menschen" an den Bahnhöfen und schreiben solche Blogartikel wie dieser hier ... wie kann es sein das Sie sich darüber wundern das man Sie für rassistisch hält? Selbstreflektion ist nicht so Ihr Ding, oder?

Es ist nicht primär der Kulturkreis, wenn Menschen solche Familientragödien anrichten ... aber an den wahren Gründen sind Sie nicht interessiert. Kinder zu erwürgen oder mit dem Hammer zu erschlagen, das sind Dinge die sind für mich kaum fassbar ... aber macht ja nichts wenn so etwas Schweizer tun, oder?


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Antworten auf diesen Beitrag

47%
(15 Stimmen)
Susanne Rotzetter sagte May 2015

Ich finde es abscheulich, wie Herr Hottinger diese Tragödie missbraucht, um wieder einmal Frau Sommaruga an den Karren zu fahren, erneut unsere Migrationspolitik anzugreifen, die Blutrache ins Spiel bringt und sogar den Wunsch reinpackt, die KESB abzuschaffen.

Ich ergänze die Liste von Herrn Wagner betreffend Täter "unseres Kulturkreises". Wer erinnert sich nicht an den tragischen Fall der Zwillinge Alessia und Livia aus St. Sulpice, deren Vater, ein geborener Schweizer, seine Kinder nach Italien entführt und dort Selbstmord begangen hat. Über das Schicksal der Zwillinge weiss man bis heute nichts. Es wird vermutet, dass er sie vor seinem Suizid getötet hat.




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53%
(15 Stimmen)
Heinz Kremsner sagte May 2015

Richtig Frau Rotzetter. Man muss annehmen nachdem intensiv gesucht wurde die Zwillinge sind Tod. Leider.


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Seite 1 von 1


43%
(21 Stimmen)
Lars von Lima sagte May 2015

Wieso, der ist doch eingebürgert und jahrelang integriert gewesen. Das müsste doch wenigstens temporär als Erfolg reichen, tz, tz.

Aber etwas deftiger 'Spass' bei Seite, denn bisher kennt niemand den genauen Hintergrund der Tat und in der BRD, so las ich dieser Tage, dürfen 'Namen' auch nicht mehr in der Presse erwähnt werden, damit auf keinen Fall temporär irgendein 'Bereichender' pressemässig auffält.

Uund nun? Vermutlich hat BR Sommaruga wieder die Armeewaffenverbotspar​​ole zur Hand? Es war aber keine, wie sich nun wohl zeigt.

Während die eigenen Einten hier ihre Waffen abgeben, decken sich andere Integrierte offensichtlich damit ein.

Welch entwaffnende verheissungsvolle masochistische Deppenentwicklung!


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53%
(17 Stimmen)
Georg Bender sagte May 2015

@Gilbert Hottinger;
Obwohl man solche Kommentare völlig ignoriere sollte, habe ich trotzdem an die alle Forenteilnehmer eine Verständnisfrage:
We​lche Inhaltlich Qualitative Unterschiede sind zwischen den zwei Blogs von Herrn Heinz Kremser, SP-Sympathisant ""Wie SVP-Politiker betrügen und morden" und diesem Erguss, erkennbar?
Es gilt noch zu beachten, dass scheinbar ein Gerichtsbeschluss vorhanden sein soll, dass man Herrn Kremser, die volle Zurechnungsfähigkeit abgesprochen habe?
Auf die Einschätzung der Nationalisten darf man gespannt sein!


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40%
(20 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte May 2015


Diverse Links zu den erwähnten Presse-Artikeln finden sich hier in der 1. Antwort auf diesen Artikel;

http://ba​zonline.ch/schweiz/st​andard/Die-Wahrheit-i​st-den-Menschen-zuzum​uten/story/18763681

http://www.blick.ch​/news/schweiz/aargau/​so-kam-es-zum-blutbad​-in-wuerenlingen-ag-d​ie-familie-wurde-rege​lrecht-hingerichtet-i​d3740400.html

http​://www.blick.ch/news/​schweiz/der-irre-kill​er-von-wuerenlingen-w​ir-hatten-alle-angst-​vor-ihm-id3742344.htm​l

http://www.aarga​uerzeitung.ch/aargau/​zurzach/polizistin-in​-einem-solchen-moment​-musst-du-auf-alles-g​efasst-sein-129132781​


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