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Der feministische Gender-Wahnsinn blüht

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Eigenartigerweise wer­den in Eu­ro­pa, spe­zi­ell auch i.d. Schweiz von Fe­mi­nis­tin­nen ihre Rechte miss­ach­tende junge Män­ner aus we­sens­frem­den Kul­tu­ren un­ge­niert auf der Asyl­schiene "im­por­tiert" und ma­te­ri­ell ver­hät­schelt. Da wird es noch ein bö­ses Er­wa­chen geben wie dies schon zu be­ob­ach­ten ist. Z.B. in Schwe­den - dort ist es näm­lich schon viel zu lange aus­geu­fert - es wird jetzt Ge­gen­steuer ge­ge­ben. Wer­den west­li­che Be­für­wor­te­rin­nen​​ von Frau­en­rech­ten auch für die Rechte mus­li­mi­scher Frauen ein­tre­ten, oder wer­den sie im Namen des "Mul­ti­kul­tu­ra­lis​​­mus" wei­ter­hin die­je­ni­gen be­schwich­ti­gen, die sie statt­des­sen verfolgen?

Frauen vereinigt Euch, Ihr müsst Euch selber schützen, nicht einfach ausliefern wie Lämmer.

 

 

 

Der französische Philosoph Alain Finkielkraut nannte kürzlich Feministinnen "unehrliche Mitspielerinnen", die nicht zugeben wollen, dass sie das Spiel gewonnen haben. Im Westen ist das feministische Abenteuer grösstenteils vorbei: Frauen haben die meisten ihrer Rechte erobert und sich Respekt verdient. In der Schweiz im neuen Scheidungsrecht sogar über Gebühr, hier wurden die Männer regelrecht entmündigt. Einmal mehr gilt die Feststellung, wird ein Extrem korrigiert, korrigiert es erst einmal ins andere Extrem.

 

Werden westliche Befürworterinnen der Frauenrechte auch für die Rechte muslimischer Frauen eintreten, oder werden sie im Namen des "Multikulturalismus" weiterhin diejenigen beschwichtigen, die sie stattdessen verfolgen?

 

Es wäre jetzt geschickt, wenn Feministinnen ihren Kampf nicht zu einer grotesken Karikatur werden lassen, indem sie "sexistische" Gedichte und Kunst auch noch verbieten. Dies ist bereits in einem Museum in Manchester und einer Schule in Berlin geschehen. Der westliche Feminismus hingegen könnte sich erneuern und veredeln, indem er sich des verzweifelten Kampfes vieler muslimischer Frauen annimmt: Nigerianische Mädchen, die von Boko Haram entführt wurden; Jessiden-Frauen, die von ISIS sexuell versklavt werden; Frauen, die gefangen genommen und als Sklavinnen verkauft werden; Mädchen, die einer weiblichen Genitalverstümmelung (FGM) unterworfen werden; Mädchen, die noch als Kinder an Männer verheiratet werden, die sie nicht einmal kennen; und Mädchen im Iran, die jetzt im Gefängnis sitzen - und möglicherweise gefoltert und vergewaltigt werden - weil sie ihren Schleier abgelegt haben. In Oberfrick Kt. AG hat ein Afghane seine Ehefrau erstochen weil sie sich zu sehr "emanzipiert", unserer Kultur anpasste, auch seine 2 Kleinkinder so zu Halb-Weisen gemacht.

 

Seit Jahren prangern westliche Kulturrelativisten jüdisch-christliche Werte an, weil sie "Frauen unterdrücken", und "Progressive" proklamieren die Pflicht, "offen zu sein". Deshalb kämpften sie für die Ernennung weiblicher Bischöfe in die Church of England und für "egalitäre" jüdische Gebetsgottesdienste an der Westmauer in Jerusalem.

 

Das Paradoxe ist, dass immer, wenn es um den Islam geht, die gleichen Progressiven ihre Stimme verlieren und stumm werden.

 

Quelle:  https://de.gatestonei​​nstitute.org/12021/f​r​auen-moschee

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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50%
(12 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte March 2018

Also es gibt da in Zürich-Oerlikon das Amt für Migration.Diese kümmern sich u.a. auch um Scheinehen,unerlaubte​ Ehen, also Ehen mit Minderjährigen usw.Also so viel ich weiss,wird schon hingeschaut,wer mit wem und warum zusammen lebt.Wer sich hier legal anmeldet, muss ziemlich viele Fragebogen ausfüllen und darin auch den Zivilstand eintragen.Dazu gesellen sich offenbar auch unangemeldete Hausbesuche,die bei zweifelhaften Angaben nachsehen,was da "gespielt" wird.Also ganz tatenlos schauen unsere Behörden nicht einfach zu.Allerdings erfährt man vielleicht etwas zuwenig aus diesem Bereich u.a.vielleicht auch deshalb,weil die dortigen Angestellten einer strikten Schweigepflicht unterstellt sind.Es mag schon sein,dass da auch eine Dunkelziffer vorhanden ist an illegalen Aktivitäten,wie sie bei uns nicht erlaubt sind.Aber man muss auch etwas Vertrauen haben zu den verantwortlichen Stellen,die oft einer schwierigen,nicht ganz einfachen Mission nachgehen müssen.


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38%
(13 Stimmen)
Hans Knall sagte March 2018

Nimmt mich wunder woher Sie denn wissen wollen „was da gespielt wird“, Herr Wolfensperger, bei der strikten Schweigepflicht die doch herrscht…


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33%
(9 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte March 2018

Nun Herr Knall,was nicht unter Schweigepflicht steht sind die Zeitungsberichte z.B.über das Schliessen von "Scheinehen".Wenn die Angaben eines Ehepaares einen extrem hohen Altersunterschied aufweisen z.B eine 60 jährige CH Ehefrau und es sich beim Ehemann um einen 20 Jahre alten Afrikaner handelt,dann muss das Amt den Sachverhalt in persönlichen Gesprächen abklären.Im umgekehrten Fall natürlich noch viel dringender,da es u.U. um eine gesetzeswidrige Kinderehe handeln könnte wo vielleicht auch mit der Altersangabe geschummelt wurde.Detail-Angaben,​Namen ,wie und was "geschummelt und "getrickt" ..also "gespielt" !!...wird,unterstehen​ der polizeilichen Geheimhaltung und dem Persönlichkeitsschutz​..


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56%
(9 Stimmen)
Hans Knall sagte March 2018

Wenn wir schon bei Berichten sind, welche die Schweigepflicht druchdringen, Herr Wolfensperger:

Ich​ erinnere mich an einen Fall vor ein paar Jahren, wo ein „Flüchtling“ Antrag auf Familiennachzug seiner Ehefrau gestellt hat. Auf den Einwand der Behörde, er sei doch gemäss bisherigen Angaben gar nicht verheiratet, stellte er klar, dass seine Trauung erst vor ein paar Wochen in seinem Heimatland stattgefunden habe. Dabei sei er selber nicht anwesend gewesen. Traditionsgemäss sei die Vermählung durch seine und die Eltern der Braut abgesprochen und durchgeführt worden. Ohne Anwesenheit der Brautleute. Zudem hat sich herausgestellt, dass die „Ehefrau“ zu diesem Zeitpunkt erst zwölf Jahre alt war.

Trotzdem haben unsere Schweizer Gerichte entgegen allen hiesigen Bedingungen (Volljährigkeit, Anwesenheit beider Brautleute usw) den „Familiennachzug“ anerkannt. Dies mit der Begründung, man könne grundsätzlich Ehen, die unter einem anderen Recht geschlossen werden nicht illegalisieren. Man würde sonst den Respekt vor der Gesetzgebung des Herkunftslandes (welches immerhin anscheinend Gesetze hat, die eine Flucht und den Schutz der Schweiz vor der Durchsetzung dieser Gesetze bewirken können) vermissen lassen. Die Schweiz könne sich nicht anmassen ihre eigenen Gesetze dazu zu benützen, Gesetze anderer Länder ausser Kraft zu setzen, so das Gericht.

Das ist die schockierende Realität, die hinter der „Strikten Schweigepflicht“ hervorlugt…


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0%
(3 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte March 2018

Ja Herr Knall,das ist nun die unglaubliche Schwierigkeit,einer akzeptablen Lösung für Menschen aus solchen Kulturkreisen zu finden,wo man es gewohnt ist,junge Frauen,an einen viel älteren Mann zu verheiraten,nur um als Eltern selbst aus Armut und Elend herauszukommen,und dem eigenen Kind so etwas, wie bessere Lebensbedingungen zu gewähren.Dazu kommen in einem Land,wie Pakistan,Afghanistan,​oder Bangladesch viel kürzere Lebenserwartungen.Noc​h immer werden dort die Menschen im Durchschnitt nicht mehr als 55 bis 60 Jahre alt.Nur die reiche Oberschicht kann sich die bei uns übliche medizinische Versorgung leisten.So sollen die Frauen möglichst schnell Kinder gebären,um so genügend lange ihre Mutterrolle noch nachgehen zu können.Vergessen wir nicht,dass es bei uns vor 200 Jahren nicht viel anders zu und her ging!Denken Sie an die damaligen Könige,die ebenso mit erst 15 bis 16 jährigen Frauen verheiratet wurden!Der Lebenszyklus war kürzer,alles musste rascher vor sich gehen.Die Knaben wurden mit 16 Jahren schon ins Militär einberufen!Es waren nach unseren Vorstellungen also Kindersoldaten!Wenn nun solche Leute mit ihren Kinderfrauen zu uns ziehen,ist das halt nun für diese Menschen nichts Besonderes.So muss man die Gerichte auch ein bisschen verstehen,dass sie nun solche Menschen,die aus ihren Traditionen heraus,nichts schlimmes darüber empfinden,eine Kinderfrau geheiratet zu haben,eine gewisse "Nachsicht" gewähren wollen.Darum muss wohl von Fall zu Fall entschieden werden, und vor allem darauf geachtet werden,wie diese Heiraten abgelaufen sind,und darüber hinaus auch warum.Auch wenn halt das Ganze für unser Empfinden oft unverständlich und gesetzeswidrig erscheint.


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100%
(4 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte March 2018

Herr Wolfensperger

Sie schreiben: "Auch wenn halt das Ganze für unser Empfinden oft unverständlich und gesetzeswidrig erscheint."

Es scheint nicht nur gesetzeswidrig, es IST gesetzes-widrig. Wenn wir dies juristisch auch noch zulassen, haben wir bald Zustände wie in den Ursprungsländern:

Kinderehen und Vielweiberei.



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100%
(3 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte March 2018

Also ich verstehe das Bundesgerichts-Urteil​ nicht als pauschales Zugeständnis,dass nun solche Ehen in Zukunft hier einfach so toleriert werden sollen.Vielmehr verstehe ich es als ein Abwägen inwieweit es sich um Einvernehmlichkeit handelt bzw wieviel Zwang oder gar Nötigung und natürlich auch,was es denn für Folgen hat,wenn solch eine Ehe amtlich aufgelöst wird,die Kindfrau in ein Heim eingewiesen würde,was nach unseren Gesetzen wiederum nur unter bestimmten Bedingungen auch möglich ist.
Ja Herr Hottinger...!..über solche "Entwicklungen" kann man nicht begeistert sein und ich verstehe Ihre Einwände dazu nur allzu gut.Jedoch sind die Leute,die das alles verfolgen und dann auch Entscheide treffen müssen,auch nicht zu beneiden.
Und vergessen wir darüber nicht,wieviele Muselmanen hier durchaus unsere "Vorzüge" einer freiheitlichen Kultur zu schätzen wissenEs gibt viele,die hier ihr Feierabend-Bierchen ebenso trinken,und Frauen,die sich einen Deut um muslimische Konventionen kümmern und sich in den Strandbädern in den knappesten Bikinis zeigen.Solche Menschen ärgern sich möglicherweise noch viel mehr über ein gewisses "Laisser faire" hier,wenn es darum ginge,radikale Muslime,die ihre Religion als "Machtinstrument" missbrauchen,endlich und resolut zur "Raison" zu bringen.


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71%
(14 Stimmen)
Hans Forestier sagte March 2018

Mädchen, die einer weiblichen Genitalverstümmelung (FGM) unterworfen werden; Mädchen, die noch als Kinder an Männer verheiratet werden, die sie nicht einmal kennen, Frauen die ein Kopftuch tragen müssen, all dies kann in der Schweiz auch zunehmend festgestellt werden.

Es braucht nur ein bisschen Zivilcourage, vielleicht auch schon Mut, da einmal genauer hin zu schauen.


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36%
(14 Stimmen)
beb rofa sagte March 2018

Da man offensichtlich die Islamisierung der Schweiz einer einzelnen Bundesrätin anhängen will, frage ich mich natürlich, warum nicht endlich die SVP das Justizdepartement übernimmt.


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36%
(14 Stimmen)
Manfred Eberling sagte March 2018

Hierzu braucht es eigentlich nur EIN Wort: Sommaruga !


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