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DEMOKRATIE BEDINGT UNBEDINGTE REDEFREIHEIT

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Phil​​​oso​ph Die­ter Schöne­cker hat es ge­wagt, den Af­D-Vor­den­ker Marc Jon­gen und den Best­sel­ler­au­tor Thilo Sar­ra­zin zu Dis­kus­sio­nen über die Re­de­frei­heit ein­zu­la­den. Die Vor­träge fan­den statt, doch der Wi­der­stand war im­mens. Dür­fen kon­ser­va­tive Den­ker noch frei reden?

 

 

«Unwille des Zuhörens»: Professor Schönecker.

 
«Unwill​​​e des Zuhörens»: Professor Schönecker.

 

S​​​o etwas hatte es an der Universität Siegen, ja vielleicht in ganz Deutschland noch nie gegeben: Die wohl verfemtesten Figuren der Gegenwart werden in ein Seminar eingeladen. Unter dem Titel «Denken und denken lassen» sollten Marc Jongen von der AfD und das SPD-Mitglied Thilo Sarrazin Vorträge über die Meinungsfreiheit, und nur darüber, halten und mit Professoren und Studenten diskutieren. Ein neuartiger Sturm der Entrüstung und Intoleranz fegte über Deutschland hinweg. Die Vortragsreihen fanden statt, doch der Widerstand war immens. Hundert Polizisten gewährleisteten die freie Rede.

Von Roman Zeller, WW vom 12.06.2019

 

Verantwo​​​​rtlich für die toxischen Veranstaltungen war Dieter Schönecker, 54, seit dreizehn Jahren Professor für Praktische Philosophie in Siegen. Er erinnert sich, dass er bereits im März 2018 die Universitätsleitung über die kontroversen Gastredner informiert habe. Der Dekan habe vorerst nur Bedenken geäussert, ehe er im Oktober mit dem Rektor zusammen sämtliche Mittel für Honorare und Spesen ersatzlos gestrichen habe – wegen einer «politischen Botschaft». Schönecker rebellierte. Ein Hin und Her zwischen ihm und der Universitätsleitung folgte. Der «Knatsch» wurde öffentlich, und Schönecker wurde heftig kritisiert, als Rechter und AfD-Propagandist abgestempelt; sogar mit dem Tod sei ihm gedroht worden, sagt er. Plötzlich debattierte ganz Deutschland über die Meinungsfreiheit und die Frage: «Dürfen rechtskonservative Denker frei reden?»

 

Herr Professor Schönecker, Hand aufs Herz – was haben Sie sich dabei gedacht, als Sie Jongen und Sarrazin eingeladen haben?

 

Eigentlich sollte es eine normale wissenschaftliche Veranstaltung werden. Gewiss, ich wollte auch eine Debatte über Meinungsfreiheit auslösen. Es waren aber, wohlgemerkt, nicht nur die beiden, sondern auch drei weitere Personen aus dem rechten und sechzehn aus dem linken Lager eingeladen.

 

Aber Sie wollten provozieren?

Natürlic​​​​h wollte ich Leute einladen, die eine gewisse Prominenz haben. Ich habe aber nichts ohne Sinn und Verstand getan. Jongen ist nebst seiner Rolle als AfD-Politiker auch promovierter Philosoph. Sarrazin habe ich eingeladen, weil er vor neun Jahren mit seinem Buch «Deutschland schafft sich ab» Gegenstand einer Debatte über die Meinungsfreiheit war ...

... und mit «Feindliche Übernahme» 2018 nachdoppelte.

 

Ja, klar. Aber die Bücher sind konservativ, liberal und sogar noch sozialdemokratisch – Sarrazin ist ja Sozialdemokrat. Trotzdem ist er eine noch zentralere Hassfigur als Jongen. Er steht ständig unter Polizeischutz. Er kam hierhin mit fünf Bodyguards. Das ist sein Alltag. Das ist ein extremer Druck und ein Beispiel dafür, dass die Meinungsfreiheit vielfältig eingeschränkt werden kann. Was er aber in seinen Büchern schreibt, das sind alles Positionen, über die man ganz normal reden kann, sie sind diskussionswürdig.

Di​​​​e Positionen seien rassistisch, heisst es.

Das bestreite ich vehement.

Wie?

Sarraz​​​​in ist konservativ, ja. Aber doch kein Rassist. Wir tendieren zu viel zu engen Definitionen von Nationalismus, Faschismus und Rassismus. Rassismus ist ein schönes Beispiel: Es gibt Medien, die schon die blosse Auseinandersetzung mit der Frage, ob es so etwas wie menschliche Rassen oder biologisch unterscheidbare Populationen gibt, als Rassismus definieren. Das finde ich genauso absurd, wie wenn jemand, der wie Sarrazin die Idee von offenen Grenzen oder die merkelsche Flüchtlingspolitik kritisiert, als Rassist bezeichnet wird. Es geht darum, dass man so was sagen darf, um nichts weiter.

Gibt es auch Grenzen, was man sagen darf?

Ich würde zum Beispiel keine Einladung annehmen, um an einem NPD-Parteitag zu reden. Aber Jongen und Sarrazin, das sind keine Nazis. Sie haben halt konservative Ansichten – obwohl nur die Meinungsfreiheit Thema war, nie die politischen Inhalte. Das muss man aushalten. Alles andere ist Diskussionsverweigeru​​​​ng.

Ist die freie Rede wirklich in Gefahr?

Ja, zumindest in Deutschland und vor allem in linken Kreisen. Das mündet in Versuchen, die Meinungsfreiheit einzuschränken, womit wir – ähnlich wie die USA – in eine Polarisierung geraten und gar nicht mehr miteinander reden können.

Sagen Sie das als betroffener Rechter?

Nein, ich bin ein Liberaler. In jungen Jahren war ich sogar links. Ganz klassisch. (Lacht)

Was denken Sie heute?

Ich differenziere stark zwischen Recht und Ethik. Ethisch bin ich stockkonservativ. Ich glaube zum Beispiel, dass es Unterschiede zwischen Menschen wie auch zwischen Mann und Frau gibt. Oder dass Abtreibungen moralisch falsch sind. Rechtsphilosophisch bin ich ultraliberal und finde, dass wir Abtreibungen, Kopftücher oder Sterbehilfe nicht verbieten sollten – genauso, wie man gewisse Meinungen nicht verbieten sollte. Aber das wollten meine akademischen Kollegen nicht begreifen. Ich glaube sowieso, es hat sich ein Unwille des Zuhörens breitgemacht.

Ist es denn ein Problem, wenn man gewisse Dinge nicht mehr sagen darf?

Ich denke schon. Und die Haltung «Ich kann mich irren» ist bei vielen Kollegen nicht mehr vorhanden. Viele sind sich absolut sicher, dass sie recht haben; so sicher, dass sie nicht mehr gewillt sind, etwas anderes anzuhören. Die anderen sind dann alle Nazis und Rassisten. Meine Kollegen sagen, ich setzte den Mythos in die Welt, alle Unis seien links. Wenn sie das sagen, dann tun sie das aus zwei Gründen: Entweder sie lügen, weil sie genau wissen, dass es wahr ist. Oder, und das ist nicht unwahrscheinlich, sie sehen sich in ihrer Selbstwahrnehmung als Personen der Mitte, ganz selbstverständlich. Sie merken gar nicht mehr, dass sie sich in einer Glocke befinden und nur noch wahrnehmen, was ihnen gefällt.

Gibt es noch andere Meinungen ausserhalb dieser linken Glocke?

An den Geisteswissenschaften​​​​ ganz wenige.

Was sagt das über die 97 Prozent der Klimawissenschaftler aus?

Stellen Sie sich vor, jemand leugnet den menschengemachten Klimawandel. Dann ist die akademische Karriere erledigt.

Nur Sie scheinen kein Problem zu haben, gegen den Strom zu schwimmen.

(Lacht) Das war nicht immer so. 2015, als die grosse Flüchtlingssache lief, wurden an der Uni Siegen Mittel eingesetzt, um Flüchtlinge zu unterstützen – illegal, aus meiner Sicht. Aber ich kann mich erinnern, dass ich den Mund nicht aufgemacht habe.

Warum hatten Sie bei Jongen und Sarrazin keine Angst?

Ich habe den Vorteil, dass ich in Deutschland unkündbar bin.

Sie gegen alle. Erzählen Sie – wie liefen die Vorträge ab?

Jongen war am 20. Dezember 2018 dran. Es war klar, dass es schwierig werden würde. Denn schon eine Woche vorher gab es einen illegalen Aufruf zu einem Flashmob. Eine unangemeldete Demonstration wurde geplant, und wir waren in Sorge, dass die Veranstaltung gesprengt werden könnte. Die Polizei kam daher mit geschätzt hundert Einsatzkräften. Die Zahl der Demonstranten war aber kleiner als erwartet. Etwa achtzig Leute haben ihre Parolen skandiert.

War es bei Sarrazin ähnlich?

Im Prinzip schon. Aber die Zahl der Demonstranten war viel, viel kleiner. Zwar gab es Zwischenrufe, aber keine Farbbeutel oder so was. Es war friedlich.

Wenn ich die Geschichte höre, dann scheint mir, der «Fall Siegen» ist ein krasser Ausreisser.

Nein, denn es gibt noch andere Beispiele. Nehmen wir den «Fall Schröter». Susanne Schröter ist eine Islamwissenschaftleri​​​​n, völlig anerkannt, und veranstaltete in Frankfurt eine kritische Konferenz zum Thema Kopftuch. Einige Studenten riefen dazu auf, die Veranstaltung zu verhindern und Schröter zu entlassen.

Hatte es Konsequenzen für Schröter?

Nicht dass ich wüsste.

Dann ist es ein kleines Milieu, das von der Intoleranz betroffen ist.

Das würde ich nicht so sehen. Natürlich konzentriert sich die Diskussion auf einzelne Personen, und natürlich gibt es in der AfD Leute wie Björn Höcke, die nicht alle Tassen im Schrank haben. Aber gerade der Umgang mit der AfD beweist, dass das, was bisher als demokratische Mitte galt, nicht bereit ist, ein rechtes Spektrum zu akzeptieren. Mehr noch: Ich erinnere daran, dass wir Hunderte von Übergriffen auf AfD-Mitglieder haben. Autos werden angezündet, im Wahlkampf werden Plakate abgerissen. Es gilt nur noch, den Feind mit allen Mitteln, auch illegalen, zu bekämpfen und mundtot zu machen.

Warum die AfD?

Mir scheint, dass die politischen Positionen der AfD, die auf eine kulturelle Identität verweisen, nicht mehr als diskursfähig anerkannt werden; dass man den Diskurs radikal verweigert. Betroffen sind Themen, bei denen alle aufheulen: Klima, Gender, Migration, Religion. Sobald da jemand anderer Meinung ist, ist sofort Feierabend.

Sind es nicht die AfD-Mitglieder, die, zumindest gefühlt, am meisten reden?

Man muss differenzieren. Dass Jongen und Sarrazin mit ihren Meinungen in den Medien omnipräsent wären, stimmt nicht. Sie können zwar in den sozialen Medien frei publizieren und ihre Politik via Twitter oder Youtube verbreiten. Das ist der Vorteil der neuen Medien. Aber zu den öffentlich-rechtliche​​​​n Medien, die wir alle bezahlen, werden sie nicht mehr eingeladen. Und warum? Weil auch diese Medien weitgehend links sind.

Jetzt auch noch die Medien?

Der Punkt ist, und das habe ich erst im Zuge dieser Diskussion verstanden, dass die Leute, die bei den Medien arbeiten, an den Universitäten gewissermassen ideologisch trainiert werden und einen wesentlichen Teil des linken Machtapparats mittragen.

Sie brechen also alles auf die Universitäten herunter?

Nein, nicht alles. Aber man muss sich darüber im Klaren sein, dass fast alle, die zur Elite zählen, einen Uni-Abschluss haben – Medienleute, Akademiker, Ministerialbeamte und so weiter, also die entscheidenden Machtstellen.

Nach alldem Wirbel: Was meinten eigentlich Ihre Studenten zum Seminar?

Von den 24 Leuten waren – mit einer Ausnahme – alle dafür.

Würden Sie das Seminar wiederholen?

Im Kern, ja. Ab und zu hatte ich schon ein mulmiges Gefühl. Die Zeit war aufregend, wenn auch sehr belastend. Die Morddrohung war beängstigend.

Und wie erging es Ihrer Familie?

Wir haben vier Kinder, zwischen zwölf und 22 Jahren, und wir haben uns ihretwegen Sorgen gemacht.

Wie stellt sich Ihre Jungmannschaft zu Ihrer Haltung?

Meine Erziehung war konservativ-liberal, würde ich sagen. Doch meine älteste Tochter zum Beispiel ist durch den Umgang an der Universität viel grüner geworden – mein Horror natürlich. (Lacht) Aber sie ist halt beeinflusst durch das kulturelle Milieu an der Uni.

Geht sie an die Klimastreiks?

Klar.

W​​​​as sagt der Vater?

Ich sage: «Kind, es ist dein Leben, mach, was du willst.» Aber ich will mit ihr diskutieren und merke dabei, dass sie diese Diskussionen scheut.

Warum?

Ich glaube, sie hält ihren Vater auch für einen verrückten alten Nazi. (Lacht)

Denken alle vier so?

Nein, einer meiner Söhne ist sogar zu den Vorträgen gekommen.

 

 

Schluss​​​​folgerungen

 

1. Auch in der Schweiz ist die Redefreiheit nicht weniger eingeschränkt. So wurde erst kürzlich eine Veranstaltung/Diskuss​​​​ionsabend der Saalvermieter derart bedroht und bedenklich persönlich angegangen, dass er derart eingeschüchtert die Veranstaltung platzen liess, eine freie  Diskussion konnte gar nicht mehr stattfinden. In einer noch lebendigen Demokratie, insbesondere in einer direkten, sollte die freie Rede aber doch noch möglich sein, ist sie aber nicht mehr.

2. Immerhin durfte Bestsellerautor Sarrazin im Schweizer Fernsehen auch schon auftreten, einmal.

3. Die Leute in der Schweiz die in den Medien arbeiten, die werden auch schon an der UNI gewissermassen trainiert und decken später dann einen wesentlichen Teil des link-grünen politischen Machtapparats ab. Aus Angst, Proteste gegen einen Rechtsrutsch der «Basler Zeitung» könnten eskalieren, wurde die Veranstaltung wurde aber kurzfristig abgesagt. Herr Tito Tettamanti  - der damalige neue Besitzer der Basler Zeigung meinte danach:

«Eine neue Erfahrung für mich: Redeverbot»

Auch Sabotageakte gegen die Verteilung der BaZ fanden statt, dies weil Unbekannte teils Handwagen anketteten oder bereitgestellte Zeitungen stahlen, konnte die Montags-BaZ an gegen 4000 Adressaten nicht verteilt werden, wie eine BZM-Sprecherin Angaben des "Regionaljournals Basel" von Schweizer Radio DRS bestätigte. Dieser linke Terror hatten auch in Basel Erfolg, denn bekanntlich haben inzwischen die damals neuen Besitzer der BAZ, Herr Christoph Blocher und Herr Tettamatti, die BAZ inzwischen bereits wieder verkauft. Die Redaktion der BAZ läuft wieder wieder extrem linksspurig weiter wie zuvor.

4. Was ist, wenn wir erst den neuen Landvögten" in Brüssel mit dem unseeligen neuen EU-Rahmenvertrages unterstellt, völlig entmündigt werden, kann sich ja jetzt Jeder selber ausmalen.

 

Wer andere erkennt, ist gelehrt.
Wer sich selbst erkennt, ist weise.
Wer andere besiegt, hat Muskelkräfte.
Wer sich selbst besiegt, ist stark.
Wer zufrieden ist, ist reich.
Wer seine Mitte nicht verliert, der dauert.

Autor: Laotse

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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73%
(11 Stimmen)
Emil Huber sagte June 2019

Mal ein paar Gedanken zur AFD und der Umverteilung von Arm zu Reich hier aus der ZDF Anstalt Sendung:

https://w​ww.youtube.com/watch?​v=fVdwIfOvuR4&t=20s



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55%
(11 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte June 2019

Zitteranfall der Bundeskanzlerin

Ku​rzer Schockmoment beim Empfang des ukrainischen Präsidenten Selenskyj: Angela Merkel fängt beim Abspielen der Nationalhymne plötzlich heftig an zu zittern. n-tv Gesundheitsexperte Dr. Christoph Specht benennt die Ursachen und gibt praktische Tipps im Umgang mit der Hitze.

Got sei Dank geht es Frau Merkel wieder besser, nach drei Glas Wasser.

Also liebe Leute, lieber 3 Glas Wasser trinken, als nur eines oder gar keines.

https://ww​​w.n-tv.de/wissen/Mer​k​el-hat-Arzt-zufolge​-n​och-Glueck-gehabt-​art​icle21094359.html​





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50%
(8 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte June 2019

Neuer "Zickenkrieg?"

Auf​ Rezo hätte Merkel anders reagiert

Ob das eine Retourkutsche gegen Kramp-Karrenbauer ist? AKK hatte jüngst im Zusammenhang mit Vorwürfen, sie selbst und ihre CDU hätten ja weder Personen noch Rezepte gegen den Klimawandel, deutlich durchblicken lassen, wen sie dafür in der Verantwortung sieht: die frühere Klimakanzlerin Merkel.

Auch beim Thema Rezo und dem allgemein kritisierten Umgang der Parteispitze mit dessen „Zerstörung der CDU“-Video auf Youtube bekommt das Adenauerhaus und damit indirekt auch AKK von Merkel eine Lehrstunde präsentiert. „Das eigentliche Manko – und das wissen wir aber inzwischen auch – war, dass man es zu abwehrend gesehen hat“, urteilt die Kanzlerin schnörkellos. Schade, dass man sich „nicht einfach mal drauf eingelassen hat und gesagt hat: Damit gehe ich jetzt mal locker um“. Merkel meint: „Das müssen wir lernen.“

https://w​ww.focus.de/politik/d​eutschland/die-kanzle​rin-in-goslar-und-dan​n-sagt-merkel-ploetzl​ich-wieder-wir-schaff​en-das_id_10844605.ht​ml

Kein Zickenkrieg, sie haben jetzt ein neues Thema gefunden, der KLIMASCHUTZ !!!



Mehr Selbstbewusstsein wünscht sich die Kanzlerin von ihrer Partei: Sie selbst überlege sich ja auch, was sie tue und sei „nicht gleich eingeschüchtert, wenn mir einer sagt, das war aber jetzt alles nix“. Sie habe Gegenargumente, „und da muss man sich austauschen“.



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63%
(8 Stimmen)
Hans Forestier sagte June 2019

Das ist ja schrecklich anzuschauen, dieser Zitteranfall von Frau Merkel.

Warum hilft ihr denn Niemand?

Na ja, beim Abspielen der Nationalhymne darf die Kanzlerin ja nicht umfallen.



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50%
(8 Stimmen)
Hans Knall sagte June 2019

Hat sie sich wohl bei Jean-Claude mit Gicht angesteckt? War wohl nicht geimpft...


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20%
(5 Stimmen)
Helmut Barner sagte June 2019

Das, Herr Knall, war jetzt aber knallprimitiv!


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67%
(6 Stimmen)
Hans Knall sagte June 2019

Was haben Sie denn, Herr Barner? Ich mache mir doch nur Sorgen um die unerklärliche Ausbreitung der immer mehr wahrnehmbaren Gichtattacken unter der obersten EU-Führung.
Bei den meisten manifestiert sich die Machtkrampf-Desease nur in der Abschaltung des Hirns. Aber nun gibt es immer mehr, die auch solche Schlotter-Schwank- und Stolperanfälle erleiden müssen.
Eine gründliche Durchimpfung täte not…


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20%
(5 Stimmen)
Helmut Barner sagte June 2019

Die können anscheinend nach Ihrer Meinung das Gehirn abschalten. Es gibt auch Zeitgenossen gerade etwa in der SVP, die haben gar keines.


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67%
(6 Stimmen)
Hans Knall sagte June 2019

jo waaaa...! Aso sägedsi, Herr Barner...


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45%
(11 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte June 2019

Also lieben Daumen nach unten Drücker ohne den Mut zu einem eigenen Kommentar, nämlich Eure Meinung hier offen einmal kund zu tun, Ihr liegt vielleicht doch ganz falsch. Ich jedenfalls finde dies sind doch die echten, wichtigen Problemstellungen die sich jetzt und in Zukunft uns stellen, und nicht die ewige "Schwulenjammerei" ihrer Forderung der Gleichstellung. Im juristischen Sinn kann ganz klar nur Gleich mit Gleichem verglichen werden, und nicht Äpfel mit Birnen. Da Homosexuelle (weiblich wie männlich) KEINE KINDER, KEIN NEUES LEBEN hervorbringen können, sind sie eben nicht gleich wie Heterosexuelle, und auch nicht normal. Punkt.

Zurück zu wichtigeren Themen: Denn Tatsache ist doch, dass die CDU bei den kürzlichen EU-Wahlen wiederum arg Federn lassen musste, ganz zu schweigen von der SPD. Denn seit dem viel zu grossmauligen, zwar richtigen Feststellung vom damaligen Bundeskanzlerkandidat​en Schulz, nämlich dass man in der Politik die Bürger ernst nehmen müsse und jetzt schnell festzustellen ist, was die Mitbürger wirklich beschäftigt in ihrem Alltage, was ihnen wirklich Sorgen bereitet.
Am SP-Parteitag noch mit unglaubwürdigen 99 % der Delegiertenstimmen als Budeskanzler-Anwärter​ angeblich fast einstimmig gewählt, also noch "besser als in der ehemaligen DDR. So ist und wird eben auch heute noch analoger Wahlkampf betrieben, keine Partei ist da ehrlicher, ich wüsste nicht welche. Schulz hatte ja genug Gelegenheit, nämlich während 4 Jahren seiner Präsidentschaft im EU-Parlament in Strassburg, in der Art zu brillieren. Resultat, meiner Kenntnis nach nur heisse Luft, nichts dementsprechend ERWÄHNENSWERTES hat er unternommen, das den EU-Bürgern diesbezüglich gut bekommen wäre. Kurz nach dieses "Gross-Spurigkeit" ist er ja sehr schnell wieder in der "Versenkung" verschwunden, selbst als SP-Präsident.

Ich lasse mich aber gerne eines anderen belehren, liebe Genossen und Genossinnen. Die Grünen haben die SP im Stimmenanteil jedenfalls, auch für viele überraschend,recht deutlich überholt, wie sogar die AfD in einigen Bundesländern ebenfalls. Es besteht also Hoffnung, dass Europa nicht im sowjetischen, sozialistischen Sinne dieselbe aufgezwungen wird. Mit dem EU-Rahmenvertrag gehören wir Schweizer ja dann auch zu EU-Bürokratie, eigentlich höchst erstaunlich, wenden sich vermehr (nach Grossbritanien) vor allem ehemalige Sowjetstaaten wie Ungarn, Polen, Tschechoslowakei von der Zentralregierung (Kommissare) in Brüssel ab, streben nach eigener Souveränität. Wer mag dies nicht nachzufolziehen, waren sie doch in den 30/40-iger Jahren unter der diktatorisch faschistischen "Fuchtel" der Nazis, in den 50 bis 90-iger Jahren der immer recht habenden sowjetischen Diktatur Sowjetrusslands.







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45%
(11 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte June 2019

Hallo Vimentis-Freunde

D​as ist einer der wertvollsten Beiträge zur aktuell fatalen politischen Situation in Deutschland und der EU von Herrn Juncker. Gerade auch wir Schweizer könnten davon profitieren. So geht Aufklärung. Mehr davon wäre gut, insbesondere für die Jungen Menschen, die von den "Politgreisen" ja gar nicht wahrgenommen werden, weil sie anscheinend keine wichtige Rolle spielen, keine Lobby haben. Genau sie sind aber die Zukunft mit neuen Ideen, Innovationen, nicht die Gruftis die heute die Gesellschaft und Politik bestimmen.

Die Zerstörung des CDU, die besorgt diese ja anscheinend gleich selber. 15 Millionen mal abgerufen, reichen Sie das Video auch gleich weiter bitte, würde bei einer (noch möglichen) Abstimmung über den EU-Rahmen-Versklavung​-Vertrag sicher von Bedeutung.

So jetzt wünsche ich allen an Politik und Gesellschaft Interessierten erleuchtende Erkenntnisse mit diesem aufgeweckten jungen Mann. Danke

https://www.youtu​be.com/watch?v=4Y1lZQ​syuSQ&feature=youtu.b​e






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