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Bundesräte Sommaruga & Schneider Ammann: Gute Arbeit?

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Der Bun­des­rat hat den An­trag von Bun­des­rätin Som­ma­ruga also ent­spro­chen, die so­ge­nann­ten In­te­gra­ti­ons­pau­​​​​​​​​​​​​​​​​​scha­​l​e​n​ für Asy­lan­ten zu ver­drei­fa­chen und zu­sätz­li­che 132 Mil­lio­nen Fran­ken pro Jahr aus­zu­ge­ben. Dem ist nicht ge­nug: Der Bun­des­rat will auch die Ab­gel­tung der Zu­satz­kos­ten für die Be­treu­ung un­be­glei­te­ter min­der­jäh­ri­ger Asyl­su­chen­der (so­ge­nann­ter UMA) mas­siv erhöhen. Eine Ver­drei­fa­chung der In­te­gra­ti­ons­pau­​​​​​​​​​​​​​​​​​schal​e​ von 6'000 auf 18'000 Fran­ken pro Per­son kann Bun­des­rätin Som­ma­ruga einer Mehr­heit des Bun­des­ra­tes sogar noch als Sparü­bung verkaufen. Anstatt 132 Mil­lio­nen Fran­ken wir­kungs­voll in die Wie­der­ein­glie­de­r​​​​​​​​​​​​​​​​​ung von Ar­beits­lo­sen über 50-jäh­ri­gen zu in­ves­tie­ren, ver­brennt der Bun­des­rat das Geld für In­te­gra­ti­ons­pro­​​​​​​​​​​​​​​​​​gram­​m​e​.​ Frau Sommaruga lässt im Asylverfahren abgewiesene Asyl- & Sozialbegehrer eine "provisorische" Aufenthalsbewilligung​​​​​​​​​​​​​​​ erteilen, und jetzt also 18'000 für deren sofortige Eingliederung i.d. Arbeitsmarkt. Dies ist ein Widerspruch an sich. Wann küm­mert sich denn eine Mehr­heit des Bun­des­ra­tes end­lich für die über 50-jährigen?

 

Anstat​​​​​​​​​​​​​​​​t 132 Millionen Franken wirkungsvoll in die Wiedereingliederung von arbeitslosen über 50-Jährigen zu investieren, verbrennt der Bundesrat also unsere Steuergelder für Integrationsprogramme​​​​​​​​​​​​​​​​​ für zu 98 % überhaupt nicht Integrierbarer, weil völlig kulturfremder "Wohlstandstouristen"​​​​​​​​​​​​​​​​​. Tatsache ist, dass ca. 85 Prozent der Asylbewerber und vorläufig Aufgenommenen (im Asylverfahren notabene Abgewiesene) nicht arbeiten und auch 10 und 20 Jahre nach ihrer Ankunft in der Schweiz mehr oder weniger regelmässig auf Sozialhilfe angewiesen sind. Das sind die Fakten, sicher aber kein Rassismus, diese Keule ist längst ausgeleiert, entlarvt. Im übrigen ist gerade öffentlichen Verleumdungen und Beschimpfungen (auch im Internet) eine straf-rechtsrelevante​ (anzeigepflichtige) Persönlichkeits- Verletz​ung, die man sich keinesfalls einfach so weiterhin als Bürger gefallen lassen muss. Also liebe Bürger lasst Euch nicht weiter einfach völlig mundtot machen. Die Redefreiheit garantiert uns Privatpersonen immer noch die Bundesverfassung. Und Politikerinnen und Politiker die bewusst sich in die Öffentlichkeit stellen, die müssen gemäss Gerichtspraxis sehr wohl heftige sachliche Kritik auch aushalten können, mehr als eine Privatperson, und z.B. nicht einfach feige auf die Toilette rennen, in dem Fall sogar im Schweizer Parlament der sachlichen Diskussion einfach so entfliehen wollen.

 

Also, warum sollten diese grossteil kulturfremden "Wohlstands-Touristen​​" denn auch  täglich 8 Std. arbeiten gehen? Die Sozialhilfe ist so grosszügig bemessen, dass es sich für die grosse Mehrheit gar nicht erst lohnt zu arbeiten. Mehrheitlich scheint auch der Wille zu fehlen, denn wo ein Wille ist wäre auch ein Weg. Wenn aber der Wille mehrheitlich fehlt, nützt auch kein Aufzeigen der Sozialindustrie von hundert Wegen rein gar nichts, dies ist wie mit einem Kessli Wasser ins Meer tragen. Die Sozialhilfe ist nach dem Ursprungsland einfach viel zu hoch, & viel zu bequem zu erhalten. Verständlich ist auch dass die Mehrheit dann diesen viel bequemeren Weg auf das Sozialamt wählt, heisse es aber trotzdem nicht gut. Die Sogwirkung in die Schweiz durch ein dutzend sichere Länder - als direkte Folge davon - ins ebenfalls enorm, also wieder sehr kontraproduktiv. Entwicklungshilfe vor Ort -  wie schon oft von vielen Seiten vorgeschlagen wurde - ist deshalb 1000x besser für beide Seiten.

 

Ich selber hatte 23 Jahre lang einen muslimischen Schwarzafrikaner als guten Freund damals kennen lernen dürfen, 3 Jahre Philosophie Studium in Paris. also keinesfalls primitiv oder gar dumm. Plötzlich ist er aber in die "Klauen" gleich zweier Immane (können in vom Ausland fremdfinanzierten Moscheen i.d. Schweiz leider ungestört weiter immer noch Hass predigen) geraten. Er war plötzlich in ein ganz anderer Mensch geworden, mir bald total entfremdet. Ich hinterfragte schon damals ernsthaft: " Wenn dieser gebildete Afrikaner. vht. seit Jahren mit einer Schweizerin, drei Töchtern seine Integration in unsere Gesellschaft hier in der Schweiz, es nach Jahrzehnten noch immer nicht schafft, wer soll es denn schaffen? Er hörte fortan nur noch auf diese beiden, lies sich folglich von seiner Schweizer Ehefrau - und seinen drei Kindern - scheiden, denn diese verpassten ihm eine für ihn als Moslem dann "passende" Muslimin. So eine "Integration" habe ich hautnah mit erleben müssen. Er war auch während 20 Jahren vorwiegend i.d. Sozialhilfe, weil der deutschen Sprache immer noch nicht mächtig. Eines Tages sprach er zornig zu mit: "Ihr seid ALLE Rassisten hier, darum bekomme ich keine Stelle". Sicher gebe es auch hier einige Rassisten, jedoch mit Sicherheit nicht ALLE, somit beschuldige er ja auch mich als Freund. Ob er denn schon einmal sich hinterfragt habe ob nicht er selber auch Anteil daran habe, weil er nach Jahrzehnten immer noch keine zwei Sätze hintereinander deutsch sprechen könne? Mit dem Wegzug i.d. französische Schweiz wurde auch dieses Problem eloquent sozialistisch dann in der Art & Weise scheinbar "erfolgreich gelöst". Es geht auch nicht bloss immer nur um die Finanzen, denn auch Ehen zerbrechen, Halbweisen werden progressiv sozialistisch erzeugt, in der Art natürlich immer noch mehr "Futter" für die Sozialindustrie der rot/grün "Weltverbesserer". Selbst wenn einige in den Arbeitsprozess integriert werden können, wer glaubt denn noch das mit einem Handlangerlohn eine 5 bis 9-köpfige Familie (inkl. der spätere Familiennachzug) womöglich ein Leben lang, eigenständig dafür selber aufkommen kann? Ist Frau Sommaruga sich dessen denn überhaupt nicht bewusst? Die Migrationspolitik v. Frau Sommaruga wird deshalb schon gut erkennbar grandios scheitern, weil sie absolut in der Praxis leider mit Blindheit weiter mehr und mehr beschlagen ist. Hier Ihre Argumente:

 

https://​​​​​​​​​​​​​​​​​bazon​l​i​n​e​.​c​h​/​s​c​h​​w​​e​​i​​z​​/​​s​ta​​nd​​ar​​d/​​so​​mm​​a​r​​u​g​​a​-​​w​i​​l​l​-​d​a​s​s​-​f​l​u​e​c​​h​t​l​​i​n​g​​e​-​s​​​c​hne​​​l​ler​​​-​ar​b​​​e​it​e​​​n​/s​t​​​​o​ry​/​​​20​03​1​​​3​7​3

 ​​​​

F​ra​u​​​​​ Sommaruga merkt nicht einmal, dass sie bald die meist gehasste Politikerin der Schweiz sein wird. Nein ich selber hasse sie mit Sicherheit nicht, ich kann sie nur noch staunend immer mehr bedauern, weil sie in die Schweizer Geschichtsbücher eingehen dürfte - macht sie so weiter - die der Schweiz am meisten Schaden zugefügt hat, materiell und immateriell.

 

Hier einige Stimmen von Geschlechtsgenossinne​​​​​​​​​​​​​​​​​n:

 

B​r​i​g​i​t​t​e​ Miller

Diese "rasch integrieren" ist ein Wunschtraum. Integration ist eine Sache von Jahren bis Jahrzehnten und bedingt auch den Integrationswillen der zu Integrierenden.
Man hat sich übernommen. Dass Sommaruga Merkel nacheifert, ist bekannt.

 

Sandra Kaas


Doch, Bundesrätin Sommaruga sind die eigenen Ausgesteuerten weniger wert, sonst würde sie sich im selben Masse dafür einsetzen, dass beispielsweise für ältere Arbeitnehmer Bedingungen geschaffen werden mit Beiträgen für die Pensionskasse, damit sie mit jüngeren. billigeren Arbeitskräften konkurrenzfähig bleiben, oder sie würde nicht Verordnungen gutheissen, die alleinerziehende Elternteile schneller wieder zur Arbeitsaufnahme zwingen nach der Geburt des Kindes, während für viele Asylsuchende Kinder finanzielle u. bleiberechtliche Vorteile mit sich bringen - oder sie würde für Schweizer Jugendliche, die Mühe haben im Arbeitsmarkt Fuss zu fassen, im selben Umfang Förderprogramme finanzieren lassen, um sie auf ihrem Berufsweg zu unterstützen, wie sie es für UMAS bereitstellen lässt usw.

Sandra Kaas

Genau - wenn in einem Staat in der sogenannten Dritten Welt eine Person in der Landesregierung wäre, die dermassen gegen das eigene Volk handelt, wie Bundesrätin Simonetta Sommaruga, gäbe es sicher massenweise Proteste - in Simbabwe haben sie jahrzehntelang Mugabe ertragen...jemanden wie Sommaruga hätten sie aber vermutlich sofort weg geputscht.

Benja​​​​​​​​​​​​​​​​​min Rugger

Ich kann es nicht fassen. Ich bin 31, habe grosse Mühe in meinem Leben da ich zu früh auf die Welt gekommen bin und zu wenig Luft bekommen habe. Dadurch, habe ich ADD, eine Knochenerkrankung und konnte nie eine Lehre machen. Ich bin auf der suche nach einer Lehrstelle und keiner will mich finanziell unterstützen. Weder das RAV, die IV oder das Sozialamt. Was denken unsere Politiker wohl, was in mir vorgeht, wenn ich solch einen Artikel lesen muss? Es läuft etwas gewaltig schief in diesem Land. Es lässt mich verzweifeln und die Wut wächst weiter. Dem Staat ist es lieber, wenn ich den Rest von meinem Leben auf dem Sozialamt verbringe, als das ich eine Lehre machen kann und in 3 Jahren finanziell auf meinen eigenen Beine stehen kann. Wie soll ich so etwas nachvollziehen können? Sehr traurig.

 

Romy Jeker

SS entpuppte sich seit ihrem Amtsantritt als äusserst intrigant. Eigenmächtig hebelte sie die GE-Flüchtlingskonvent​​​​​​​​​​​​​​ion aus u. nannte entgegen dieser Dienstverweigerung als Asylgrund. Ihr Vorschlag, wonach Behörden künftig das Verfahren einstellen, wenn jemand glaubhaft erzählen kann, dass er die Reise unter Zwang angetreten habe (...) ist dreist, sie weiss genau, dass seitens der Schein-Asylanten gelogen u. betrogen wird, um sich weiterhin an den Sozialwerken auf Kosten der Steuerzahler zu laben. SS und ihre Helfershelfer im Dep. installierten linke Juristen, die solche Schein-Asylanten beeinflussen, ans Bundesverwaltungsgeri​​​​​​​​​​​​​​cht zu gelangen, denn Iraker, Eritreer etc. würden alleine kaum darauf kommen. SS hintertreibt mut- wenn nicht gar böswillig Landes- und Bürgerinteressen.

 

M​​​​​​​​​​​​​​argot Helmersvor

Vor einem Jahr sollte eine GPK die Heimatreisen untersuchen, das wurde dann abgelehnt. Darüber wurde berichtet, ist online unter: "Hinweise auf Heimaturlaub bleiben liegen". Wer solche Politiker wählt ist direkter Unterstützer.

 

 

Rut​​​​​​​​​​​​​​h A. Singer

Sommaruga und Konsorten sprechen da von "Einführung in den Arbeitsmarkt". Ja welchen Arbeitsmarkt denn, bitte? Die tun ja gerade so, als ob die Stellenangebote nur so sprudeln! Wieviele Eigene sind seit Jahren arbeitslos und finden nichts trotz ständiger Bewerbungsschreiben? Die Arbeitslosenstatistik​​​​​​​​​​​​​​​​​en lügen ohnehin, dass sich die Balken biegen: Denn jeder, der mehr als 2 Jahre arbeitslos ist, wird ausgesteuert und fällt somit aus dieser Statistik hinaus. Zählt doch alle unter 64-Jährigen, die keine Arbeit mehr haben, aber bitte auch jene, die ausgesteuert sind. Dann sehen diese Statistiken plötzlich nicht mehr so nett aus! Hinzu kommt, dass viele dieser "Flüchtlinge" Analphabeten sind und noch nie in ihrem Leben gearbeitet haben.

J​​oha​nn Schneider-Ammanns Ansprache:

Making of – Giacobbo / Müller

Ex-US-Präsi​​​​​​​​​​​​​​​​dent Obama erkennt

Schneider-Ammann dank «Rire»-Video

 

https:​​​​​​​​​​​​​​​​​//www​.​n​z​z​.​c​h​/​s​c​h​​w​​e​​i​​z​​/​​a​ns​​pr​​ac​​he​​-z​​um​​-​t​​a​g​​-​d​​e​r​​-​k​r​a​n​k​e​n​-​o​b​a​m​​a​-​e​​r​k​e​​n​n​t​​​-​sch​​​n​eid​​​e​r-​a​​​m​ma​n​​​n​-d​a​​​​n​k-​r​​​ir​e-​v​​​i​d​eo​-​​​l​d​.1​3​​​2​​1​40​

​​​

​​​

Ge​​​mä​s​s der Gemeindepräsidentin von Aarburg steht ihre Gemeinde kurz vor dem Konkurs wegen zu vieler vom Bund zugeteilter mehrheitlich Schein-Asylanten & Wrtschaftsflüchtlinge​​​​​​n, vor allem Eriträer die zu 80 % schon jahrelang mit Familie alleine von Sozialhilfe leben.

 

Nur ein klassisches Beispiel von Steuer-

Umverteilung:​

 ​​​​​​​​​​​​​​​​

ht​tps​:​/​/​w​w​w​.​v​i​​m​e​​n​​t​​i​​s​​.​c​h​/d​​/d​​ia​​lo​​g/​​​re​​a​d​​a​r​​t​i​​c​​le​/​a​s​y​l​w​e​s​e​​n​-​k​o​​s​t​e​​t​-​​g​​e​mei​​​n​de-​​​a​​arb​​​u​rg​-​​​m​il​l​​​​i​on​e​​​n/​

 ​

​​​​

Ob sich das Schwei­zer Zi­vil­recht auch tatsäch­lich noch "progressiv" für die Mehr­fa­ch­ehe öff­nen soll & wird, wird wohl wieder alleine im Bun­des­rat und im Par­la­ment ent­schie­den. Oder schlus­send­lich doch noch in einer neuen Volks­i­ni­tia­ti­ve,​​​​​​​ sollte eine Sub­ven­tio­nie­rung über das So­zi­al­sys­tem vor­wie­gend mu­sel­ma­ni­scher  Viel­wei­be­rei auch in der Schweiz mög­lich sein. 

In Deutschland unserem nördlichen Nachbar ist dies bereits Tatsache.

 

 

 

Gleichstellung der Frauen: Die Behörden sollen bei Mehrfachehen genauer hinschauen. Karikatur: Felix Schaad.

Glei​​​​chs​​tellung der Frauen: Die Behörden sollen bei Mehrfachehen jetzt endlich genauer hinschauen. Karikatur: Felix Schaad.

 

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Kommentare von Lesern zum Artikel

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43%
(7 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte May 2018

Integration kein Ziel bei vorläufig Aufgenommenen
Die Integrationsagenda bezieht auch die stets wachsende und grosse Anzahl der «vorläufig Aufgenommenen» ein. Mit begriffsverzerrender Selbstverständlichkei​t geht Frau Sommaruga jetzt davon aus (ihre Wunschvorstellung), das die „vorläufig Aufgenommenen“ für immer in der Schweiz bleiben. Das hat mit «vorläufig» nichts zu tun und ist falsch. Die Aufenthaltsbewilligun​g F (vorläufig Aufgenommene) stellt eine Ersatzmassnahme dar, wenn ein Asylbewerber zwar aus der Schweiz ausgewiesen wurde, aber «der Vollzug der Weg- oder Ausweisung nicht möglich, nicht zulässig oder nicht zumutbar» ist (Art. 83 des Ausländergesetzes). Sobald diese Gründe nicht mehr vorliegen, ist die Ausweisung zu vollziehen.
Das Ziel der vorläufigen Aufnahme ist daher nicht die dauerhafte Integration, sondern der schnellstmögliche Vollzug der Ausweisung. So sieht es das Ausländergesetz in Artikel 84 vor. Eine Erhöhung der Integrationspauschale​ für vorläufig Aufgenommene steht also völlig quer in der Landschaft, ist dumm & dämliche, einfach ganz falsche Asylpolitik.


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33%
(9 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte May 2018

Aber hallo Bürgerinnen und Bürger

Mit dem Geld von 132 Millionen jetzt noch zusätzlich, das hier in z.T. völlig kulturfremde, z.T. ungebildete Analphabeten investiert wird, könnten SP-BR-Sommaruga & FDP-BR- J. Schneider-Ammann mehreren XXX-tausend Menschen vor Ort helfen, weil in ihren Heimatländern der Lebensstandart z.T. auch 100 x niedriger ist. Also um in einem für alle verständlichen Bild zu sprechen: Mit dem was hier ein Laib Brot kostet, bekommt man z.B. in Afrika 120 Leib Brot.

https://www.laend​erdaten.info/iq-nach-​laendern.php

Und Pardon, aber wie ich es hier schon öfters geschrieben habe, beginnt Nächstenliebe doch auch immer zuerst im eigenen Haus, nämlich zuhause in der Schweiz. Allein die Tatsache, dass jedes Jahr immer mehr Schweizer/Innen bzw. auch sehr lange ansässige Ausländer (Permis-C) ab dem berüchtigten Alter 45-65 einfach aus Kosten- resp. aus Gewinnmaximierungründ​​en diese fast systematisch einfach entlassen, danch schnell ausgesteuert werden. Sie verschwinden dann auch bezeichnenderweise einfach bezeichnenderweise ganz aus der Arbeitslosenstatistik​. Eine doch schon fast unüberbietbare böswillige Scheinheiligkeit. Es wird aber noch schlimmer kommen, dies ist erst der Anfang. Denn diese enormen Geldsummen von insgesamt mehreren Milliarden Franken welche jährlich anfallen zu Lasten uns Steuerzahler, die ja zumeist nutzlos für die zu 95 % reine "Wohlstands-Hängematt​en-Touristen" einfach so leichtfertig verpulvert werden. Dies ist wahrhaft eine Schande, anstatt Wunder wirkend diese erst einmal dem eigenen Volk jetzt endlich mal zuerst die notwendige Unterstützung angedeihen zu lassen. SP-BR- S. Sommaruga & FDP-BR J. Schneider Ammann - beide in ihrem Multikulti-Rausch - sie beide haben Interessen an dieser weiter völlig ungebremsten Personenfreizügigkeit​ zu Lasten der über 50-jährigen. Sie wollen darum ja beide auch schnellstens in die EU-Demokratur. Dort braucht man die Bürger dann erst gar nicht mehr zu fragen nach vorgegebenem Muster von EU-Kommissionspräside​nt Juncker, der doch tatsächlich meinte: "Wir machen erst einmal was, und wenn es eine Revolution gibt, dann ist es so." Beiden ist die alles wie das natürlichste der Welt weiter völlig egal. Dass diese verachtensürdige links-grüne-globalisi​erungs-Politik unsere Staatskassen - auf Kosten der hiesigen Bürger - immer mehr rasant leert, ist skandalös, und sollte vom aufgeklärten Souverän auf allen Ebenen jetzt angefochten unvöllig legal bekämpft werden. Das ist des Bürgers wahre Pflicht. Wacht endlich auf ihr Bürgerinnen und Bürger, ihr seit Eidgenossen/Innen, es ist bereits 5 Min. vor zwölf.

Die nächste Generation tut mir schon echt leid ob dieser bedenklichen Gegebenheiten. Politikerinnen und Politiker lügen uns Bürger schon zu lange einfach unbekümmert weiterhin schamlos einfach an, wie es ihnen gerade in dem Kram passt. Hier einige mit Filmaufnahmen tatsächlich so stattgefundenen so belegbaren Beispiele, hier gerade i.S. Personenfreizügigkeit​. Und dies bezeichnenderweise - wo werden wir Bürger mit unseren eigenen "Moneten" manipuliert wie z.B. in einem kommunistischen Regime ja üblich - und dies genau - v o r - der Abstimmung "Personenfreizügigkei​t, ein unauslöschbarer SCHANDFLECK. Oder auch wiederum wie wir Bürger es ja schon fast gewohnt sind, im öffentlich-rechtliche​n Schweizer Fernsehen, dessen Kosten bekanntlich ALLE bezahlen:

https://​www.youtube.com/watch​?v=fy579okpzAM


A​ber die Bürger sind - immer noch mehrheitlich - natürlich schon selber Schuld. Denn wenn sie immer noch solche Parteien (SP, linksgrün, CVP & auch die FDP) infolge der offensichtlichen Nachteile der speziell wegen der Personenfreizügigkeit​​, einzig zur weiteren Gewinnmaximierung auf Kosten der Inländer. Alle obgenannten Parteien sie sind bekanntlich für die grenzenlose Einwanderung. Eines muss ich Frau Sommaruga jedoch lassen, sie ist für ihre SP-Parteianhänger äusserst gründlich aktiv, im Gegensatz zu den anderen "lame Ducks" im Bundesrat, wie deren Parlamentarier. Frau S. Sommaruga macht sie doch alle konsequent einfach gekonnt mundtot. Für diese Leistung bewundere ich sie schon fast, wenn es denn nicht zum weinen wäre, nämlich wegen diese für uns Bürger sehr negativen Konsequenzen, die wir ja alle dann selber zu tragen haben.

Gleich wird S. Sommaruga aber eins ihrer Versprechen wieder brechen, indem sie möglicherweise gar Einbürgerungen trotz Sozialhilfe möglich machen wird. Bisher ist nämlich genau dies als Ausschlussgrund im Gesetz fest verankert. Aus welchem Grund könnte dies passieren: "Weil dann diese unselbständigen ausländischen Sozialhilfebezüger dann eben gesetzlich begründbar lebenslang Sozialhilfe zugesprochen werden kann, denn Schweizer Bürger kann man (mit Techt) natürlich nicht mehr ausweisen.

https:/​/bazonline​.ch/schwei​z/die-asylp​robleme-w​erden-bewirt​schaftet​/story/117909​89



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30%
(10 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte May 2018

Ein Mädchen von gerade mal 12 Jahren zeigt uns Erwachsenen absolut ehrlich und knallhart auf, wie wir unsere Erde zügig immer schneller ganz zerstören, aus reiner Gier nach dem "noch mehr haben wollen".

Nur Kinder und Betrunkene sagen bekanntlich die Wahrheit.

Die Indianerstämme wählten z.B. immer den ehrlichsten, den mutigsten und den weisesten zu Ihrem Stammes-Oberhaupt, zum Häuptling. Und wie steht es mit unseren "Häuptlingen", den Politikern/Innen? Ein Häuptling hinterfragte die Art des Weissen und kam sehr schnell zu folgendem Schluss:

""Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, wird der weisse Mann feststellen, dass man Geld nicht essen kann".

Und unsere Vorfahren, warum bezeichneten sie die Indianer - welche doch schon damals im geistigen Bereich uns Weissen sehr weit voraus wahren, als "Wilde"? So weit voraus, dass ihre Art des Umganges mit dieser Erde noch Millionen Jahre deren überleben abgesichert hätte. Der griechische Philosoph Sokrates sagte diesbezüglich: "Die Wahrheit ist immer dort zu finden, wo sie am wenigsten vermutet wird."

Wer kennt denn vielleicht nun einen Politiker - oder noch besser eine Politikerin - welche/er mehr Wahrheit, Mut, Aufrichtigkeit und Weisheit schon besitzt, als dieses 12-jährige Mädchen? 12-jährige Kinder gehen über die Schwelle in die reale Erwachsenenwelt, wo die brutale Erwachsenen-Realität auf sie wartet in Form von Neid, Gier und Machtstreben der Erwachsenen. In ihrer grenzenloser Gier streben sie immer nach mehr HABEN wollen, sich gegenseitig zerfleischend auf vielseitige Weise. Christus war auch ein 12 jähriger Jüngling als er die jüdischen Händler aus dem heilig-göttlichen Tempel - sehr wütend - mit Schimpf und Schande vertrieben hat, unter zuhilfenahme einer Peitsche: Dies ist das Haus Gottes meines Vaters im Himmel, und kein Basar, zu dem ihr es durch eure Geldgier jetzt gemacht habt".

Der jetzige Tanz um das "goldene Kalb" in der globalisierten Welt beinhaltet genau das selbe Übel.

https://www.​​youtube.com/watch?v=​S​j00vO48MTk



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22%
(9 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte May 2018

Echtes natürliches & sehr spontanes Lachen ist hingegen wahrhaftig äusserst gesund. Hier ein gutes Beispiel durch den damaligen Bundesrat Hans-Rudolf MERZ. Dies ist doch ein menschliches, herzhaftes Lachen über weltfremde, völlig unnötige bürokratische Vorschriften, bitte mehr davon, solch natürliches Lachen:

https://ww​w.youtube.com/watch?v​=lBeLCDTPs8o




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38%
(13 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte May 2018

Wir haben eine Wahl, wir müssen eine richtige Wahl treffen. Auch Frau Sommaruga hätte eine richtige Wahl endlich effektiv zu treffen, indem Sie die den Bürgern schon vor Jahren versprochene Rücknahme-Akommen mit den betroffenen Ländern endlich zügig abschliesst. Was hat dieses öffentlich abgelegte Versprechen denn bislang an konkreten Abschlüssen hervor gebracht? Oder hat der riesige Berg im Migrationsamt in Bern nicht wieder nur die kleinst mögliche Maus geboren? Sie hat jetzt einen zusätzlichen grossen Widerspruch persönlich als Justizministerin zu verantworten, weil sie in sehr aufwendigen "Asylverfahren" danach nicht nur Jene die das Asylverfahren positiv abgeschlossen haben, sondern auch gleich allen rechtmässig Abgewiesenen eine "provisorische" Aufnahmebewilligung erteilt, erteilen kann, weil sie eben keine Rücknahmeabkommen abgeschlossen hat, ob willentlich, oder aus Unvermögen, spielt keine Rolle mehr. Gleichzeitig will sie jetzt aber auf direktem Weg diese "provisorich Aufgenommenen" schnellstens definitiv auch noch integrieren, finanziert mit jährlich zusätzlichen 132 Millionen unserer Steuerfranken.

Kan​​n aus diesen Fakten nicht klar geschlussfolgert werden, dass sie deshalb wohl gar nie wirklich daran gedacht hat, diese uns Bürgern in ihrer Propaganda zum neuen Asylgesetz versprochenen Rücknahmeabkommen konkret abzuschliessen?. Hätte sie dieses Versprechen eingehalten, wäre dies mit Sicherheit auch positiv vermerkt worden von einer Mehrheit. Oder gibt es denn schon solche sinnvollen Rücknahmeabkommen, z.B. mit Eritrea, Nigeria, Ghana, Gambia, Senegal, Lybien, Marokko, Tunesien ect.?

Das "provisorisch aufgenommen" und das "schnellstens integrieren", das ist doch der gut nachzufollziehende grosse Widerspruch, den diese Frau verkörpert.

Frau BR Sommaruga ist immer mehr eine Zumutung. Jetzt will sie auch noch das Gesetz aushebeln, dass anerkannte Flüchtlinge welche in Ihr Ursprungsland in die Ferien reisen, welches sie angeblich verfolgt, nicht automatisch den Asylstatus verlieren.

Selbstv​erständlic​h gehören auch vorläufig Aufgenommene nicht integriert sondern schnellstmöglich wieder nach Hause geschickt, sobald die Bedrohung nicht mehr akut ist. Selbstverständlich werden mit diesen einseitigen Massnahmen eine Bevölkerungsgruppe bevorteilt, zu Lasten anderer z.B. Behinderte oder Schweizer im sekundären Arbeitsmarkt. Diese werden dadurch auch schwer diskriminiert. Lächerlich, dass man Leute in den Arbeitsmarkt drücken möchte, welche grossmehrheitlich keinen schulischen Abschluss haben. Frau Sommaruga verschleudert einmal mehr jährlich zusätzliche 132-Millionen Steuergelder zum Schaden der eigenen Bevölkerung. Frau Sommaruga gehört ganz klar abgesetzt, je schneller desto besser.


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58%
(12 Stimmen)
Frank Wagner sagte May 2018

Was ist das Problem in dieser Diskussion?

Hier vertreten verschiedene Menschen den Standpunkt das es keine oder nicht so viele Flüchtlinge haben sollte. Akzeptiert und nachvollziehbar.

Leider haben wir nicht die Wahl. Wir haben eine Verfassung, wir haben ein Asylgesetz und internationale Verpflichtungen die dazu führen das bestimmte Menschen ein Recht auf Asyl oder vorläufige Aufnahme bei uns haben. Und wir müssen Mittel und Wege finden damit klar zu kommen, das solche Menschen unter Umständen Jahre unter uns leben. Diese Einsicht hat nichts mit Gutmenschentum zu tun, das ist Pragmatismus.

Natü​rlich hat jeder der weder Recht auf Asyl noch auf vorläufige Aufnahme hat die Schweiz zu verlassen, solche Menschen würde man sicher auch nicht extra noch bei der Eingliederung unterstützen, aber oft ist eine Rückschaffung nicht möglich, und vorläufige Aufnahmen oder Asylaufenthalte können sehr lange dauern. Wenn Menschen auch als vorläufig Aufgenommene lange hier gelebt haben, Kinder unter Umständen besser schweizerdeutsch als ihre Muttersprache sprechen und Ausbildungen angefangen haben, die Familie selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen kann und so weiter kann es auch Sinn machen vorläufige Aufnahmen in reguläre Aufenthaltsbewilligun​gen umzuwandeln ... was auch geschieht, ebenfalls nach vom Gesetzgeber vorgegebenen Kriterien.

Wir haben also nicht die Alternative "Fr. 12'000 zusätzliche Integrationshilfen oder die Leute verlassen die Schweiz", sondern "Fr. 12'000 zusätzliche Integrationshilfen und Erhöhung der Chancen darauf das Menschen statt von Sozialhilfe von Selbstverdientem leben können". Und es geht hier um einen Betrag in Höhe eines Teils einer jährlichen Sozialhilfe für eine Einzelperson. Wie viele dieser Pauschalen kann man bezahlen wenn man nur 1'000 Asylbewerber pro Jahr aus der Sozialhilfe holt?

Ob jetzt ein Grossteil der Asylbewerber tatsächlich nicht geeignet ist in der Schweiz ein Erwerbsleben zu führen weiss ich nicht, und glaube ich auch nicht (siehe Erwerbsquote 48% nach 10 Jahren)... aber selbst wenn, wären bei den aktuellen Sozialhilfekosten gar nicht so viele Erfolgsstories nötig um für den Schweizer Steuerzahler unter dem Strich einen positiven Effekt zu erzielen. Der Fall des Bieler Imam Abu Ramadan hat gezeigt das der seit fast 20 Jahren in der Schweiz lebt und über 600'000 Franken Sozialhilfe kassiert hat in der Zeit ... einfach mal nachrechnen.






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38%
(13 Stimmen)
jan eberhart sagte May 2018

Mit CHF 12'000.00 aus jedem Flüchtling einen hochqualifizierten IT-Mitarbeiter zu machen ist schon ziemlich illusorisch.

Wer keinen Fleiss und Willen besitzt wird mit allem Geld der Welt kein Bill Gates oder Steve Jobs.

Mit der Robotisierung/Digital​isierung werden die niedrigqualifizierten​ Jobs weiterhin verschwinden zu Gunsten hochqualifizierter Jobs.

Die Schweiz hat kein unbegrenzte Landmenge, damit die Immigranten dort als Bauern arbeiten , heuert auch keine Kindermädchen für Reiche an und braucht keine Söldner für die Armee. Es ist in nächster Zukunft auch kein Goldrausch zu erwarten.






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42%
(12 Stimmen)
Hans Knall sagte May 2018

Die ganzen Millionen sind vergebene Liebesmüh. Denn es ist halt einfach so, dass wir hierzulande gar keine Arbeitsangebote für den Grossteil dieser Migranten und Flüchtilanten haben. Das hängt vor allem auch mit dem Intelligenzquotienten​​ zusammen, den diese Leute als Grundlage mitbringen.

Mit Geld ist keine Intelligenz zu kaufen. https://www.laenderda​​ten.info/iq-nach-lae​n​dern.php

Nun wird Herr Wagner und Konsorten diesen Kommentar wohl sicherheitshalber sichern um eine Anzeige wegen Verstosses gegen sein Antirassimusverständn​​is zu erstatten. Interessanter wäre es aber, ob solche eifrige Denunzianten eigentlich auch eine „Lösung“ für die Problematik haben oder ob sie sich wie üblich reflexartig auf ihr Rassismusgeschrei beschränken um das Desaster weiterhin nicht realisieren zu müssen


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Antworten auf diesen Beitrag



30%
(10 Stimmen)
Manfred Eberling sagte May 2018

Guten Tag Hans Knall
Sie schreiben es genau richtig: Unsere Millionen sind vergebene Liebesmüh.
Jetzt wird dieser Beitrag sogar noch verdreifacht!!!
Ihr Beitrag, mit dem IQ auf der Erde ist sehr gut gelungen.
Das sollte eigentlich Pflichtfach unserer Politiker INNEN werden!



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55%
(11 Stimmen)
Frank Wagner sagte May 2018

Natürlich, Herr Knall, ist die Unterstellung, das Flüchtlinge von zu schwacher Intelligenz sind um hier in der Schweiz arbeitstätig zu werden, ein Paradebeispiel für einen Verstoss gegen des Anti-Rassismusgesetz.​ Aber, frage ich Sie ernsthaft: wenn solche undifferenziert denkenden Dampfplauderis wie Sie, Hottinger und Co. in der Schweiz scheinbar ein Auskommen gefunden haben, warum dann nicht auch ein in Syrien bereits ausgebildeter Automechaniker, Elektroinstallateur oder Arzt? Dem man nur betreffend Sprache und Erwerb von hiesigen Abschlüssen etc. auf die Sprünge helfen muss? Oder ein Afghane ohne Ausbildung, der sich aber entgegen einem ungelernten Schweizer vielleicht nicht zu schade ist sich bei McDonalds an die Theke zu stellen?

Ich habe in einer Antwort an Herrn Hottinger bereits einen Link zur Thematik Beschäftigung für Flüchtlinge eingefügt, den Sie offensichtlich entweder nicht gelesen, nicht verstanden oder ignoriert haben: dann wüssten Sie das nach 10 Jahren "ein Grossteil" der Flüchtlinge sehr wohl in Lohn und Brot stehen ... aber vielleicht ist Ihnen nur nicht klar was "Erwerbsquote" bedeutet? Warum die Erwerbsquote bei vorläufig Aufgenommenen niedriger ist wird in dem Artikel auch erklärt: falls Sie den nicht verstanden haben empfehle ich einfach den Artikel nochmal zu lesen, und bei Begriffen die Sie nicht verstehen ein Wörterbuch zu rate zu ziehen.

Aber das ist eben fremdenfeindliche Strategie: Flüchtlingen Eingliederungsmassnah​men zu verweigern, um sich dann darüber aufzuregen das so viele Flüchtlinge von Sozialhilfe abhängig sind. Man will sich ja nicht seines Feindbilds berauben. Geht auch zu anderen Themen, z. B. zum Wahlrecht für Ausländer: "sollen sich einbürgern lassen, dann dürfen sie auch wählen" ... um dann bei nächster Gelegenheit gegen "Masseneinbürgerungen​" zu wettern.

Mal ein Rechenbeispiel: wie oft könnte man Fr. 12'000 höhere Integrationsbeihilfen​ bezahlen, wenn man nur einem sagen wir mal 30-jährigen Flüchtling zusätzlich einen Einstieg ins Erwerbsleben ermöglicht? Der dann eben nicht den Rest seines Lebens Sozialhilfe beziehen muss? Sie dürfen gern einen Taschenrechner zu Hilfe nehmen wenn Ihnen die Logik dieses Arguments auf einen Blick nicht einleuchtet.

Wegen​ Anzeigen müssen Sie keine Angst haben: ich bin zwar durchaus der Meinung das einige hier vielleicht so etwas mal bräuchten um zu kapieren wie man sich anständig öffentlich äussert, aber ich habe noch nie eine Anzeige gemacht und habe das unmittelbar auch nicht vor. Der einzige der hier auf Vimentis regelmässig mit Anzeigen droht ist Herr Hottinger, ein emsiger Verfechter der Meinungsfreiheit ... wenn auch nur für sich selbst.






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50%
(10 Stimmen)
Urs Scheiwiller sagte May 2018

Herr Knall, Sie sind so intelligent, wie ein Durchschnittsflüchtli​ng.


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46%
(13 Stimmen)
Hans Knall sagte May 2018

Wollen Sie denn vor lauter voreiligem Rassismusgeschrei die Tatsache bestreiten, Herr Wagner, dass die grossmehrheitliche Anzahl der hier nicht integrierbaren, illegal eingereisten, bildungsfernen und von Sozialleistungen lebenden „Automechaniker, Elektroingenieure und Ärzte“ ausgerechnet aus Ländern stammen, in denen die Bevölkerungen einen markant tieferen durchschnittlichen IQ ausweisen?

Sehen Sie, Irak, Somalia, Afghanistan oder die Türkei sehen so aus wie aussehen, weil diese Länder mehrheitlich von Irakern, Somaliern, Afghanen oder Türken bewohnt werden. Genauso ist die Schweiz ein wirtschaftlich so erfolgreiches und stabiles Land, weil sie noch mehrheitlich von Schweizern bewohnt und bestimmt wird.

Natürlich können sich unter den Einwanderermassen auch einzelne Genies verbergen. Doch sinkt die Wahrscheinlichkeit dafür mit der übergrossen Zahl der unterdurchschnittlich​ Intelligenten (im Vergleich zu den Einheimischen).
Und dumme Menschen neigen zu Irrationalität, zum Aberglauben und zu einer destruktiven Wahrnehmung des jeweils anderen Geschlechts. Zudem sind sie gewaltaffin und durch Intelligentere kinderleicht manipulierbar.

Da die meisten jungen Männer-Migranten in ihren Heimatländern wegen des Geburtenüberschuss und aus den oben genannten Gründen weder eine Ausbildung noch einen Job noch materielle Ressourcen besitzen und zudem freier Sex verboten ist, kulminiert das Ganze entweder in irrationalen kriegerischen Auseinandersetzungen (vordergründig als Religionsgedöns getarnt) oder eben in einer abenteuerlichen „Komme-was-wolle-Migr​ation“ gen Westen.

Die Vorstellung, dass die unkontrollierte Masseneinwanderung keine bedeutenden Veränderungen verursachen würde und die Pharmaindustrie geradesogut von Ugandischen Forschern vorwärts gebracht werde, das sich die ETH-Physiker vorwiegend aus Eritreern rekrutieren würden und dass die Gerichte von bekopftuchten Gerichtspräsidentinne​n mit Albanischen Wurzeln geführt werden könnten, ist dermassen bescheuert, dass sie verständlicherweise nur mittels reflexartigem Rassismusgeheul gegen normales Verstandesdenken erhalten werden kann.


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50%
(10 Stimmen)
Frank Wagner sagte May 2018

Ein durchschnittlich niedrigerer Intelligenzquotient heisst nicht, das ein Afrikaner im Gegensatz zu einem Schweizer keine Berufslehre schafft ... er hat vielleicht geringere Chancen Ingenieur zu werden oder ein Studium zu schaffen. Sie missbrauchen Intelligenztabellen nach Ländern für eine unfaire Einteilung in Schwarz und Weiss. Auch unter den Schweizern gibt es Leute die mit Leichtigkeit ein Studium schaffen, und andere die an einer Berufslehre scheitern. Wer das Studium zum Ingenieur nicht schafft, muss nicht zwangsweise ein schlechter Handwerker sein. Zudem gibt es verschiedene Faktoren der Intelligenz die zumindest in jungen Jahren trainierbar sind. Manche Theorien gehen zudem davon aus das geänderte Umgebungsbedingungen,​ nicht zuletzt ein besseres Gesundheitssystem, zu durchschnittlich höherer Intelligenz führen kann.

Nicht die Aussage das Menschen bestimmter Herkunft einen niedrigeren Intelligenzquotienten​ haben ist rassistisch, sondern die Behauptung das es für einen Grossteil der Flüchtlinge intelligenzmässig nicht reicht in der Schweiz eine Arbeit zu erlernen und aufzunehmen. Das ist undifferenzierter Quatsch.

Abgesehen​ davon:

Fr. 12'000 zusätzlich für Eingliederungshilfen rechnen sich selbst dann wenn nur 10% oder weniger davon profitieren und nicht mehr jahre- oder jahrzehntelang von Sozialhilfe abhängig sind. Fr. 12'000 sind als Sozialhilfe innerhalb von wenigen Monaten aufgebraucht.

Sie sollten sich mal nicht nur mit Vergleichstabellen zu durchschnittlicher Intelligenz nach Ländern, sondern mit dem Begriff Intelligenz selbst, Einflussfaktoren etc. beschäftigen.


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40%
(10 Stimmen)
jan eberhart sagte May 2018

es braucht eine zuwanderung von hochqualifizierten einwanderern, die man in den entsprechenden berufen der zukunft einsetzten kann.

zu zeiten der italiener brauchte man noch zuwanderer, die v.a arbeiten konnten aber keinen hochschulabschluss benötigten.

mit der robotisierung/digitia​liserung wird immer mehr arbeit von robotern und maschinen durchgeführt werden.

neuseeland, kanada und australien zeigen den weg vor.


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45%
(11 Stimmen)
Hans Knall sagte May 2018

Ein unterdurchschnittlich​er Intelligenzquotient der Menschen in den Ländern aus denen die Migranten in die Schweiz kommen, Herr Wagner, bedeutet zwar nicht, dass „ein Afrikaner im Gegensatz zu einem Schweizer keine Berufslehre schafft“, wie Sie meinen Aussagen fälschlicherweise als Grundsatz unterstellen. Aber durchschnittlich werden es logischerweise weniger sein.

Und besieht man die sich bereits hier aufhaltende und die sich auf dem Weg befindliche Migrantenmenge, dann muss man feststellen, dass deren Durchschnitt wohl nicht einmal aus den Intelligentesten und am besten Ausgebildeten ihrer Herkunftsländer zusammengesetzt ist.
Falls ein Intelligenzquotient tatsächlich „durch verschiedene Faktoren trainierbar“ sein sollte, dann ganz sicher nur im Kleinkinderalter. Sehr unwahrscheinlich ist dies allerdings bei jungen Erwachsenen ab der Pubertät. Und schon gar nicht danach.

Die Konklusion die darauf hinweist, „dass es für einen Grossteil der Flüchtlinge intelligenzmässig nicht reicht in der Schweiz eine Arbeit zu erlernen und aufzunehmen“ ist also keineswegs undifferenzierter Quatsch sondern nicht zu verleugnende Tatsache.

Als undifferenzierten Quatsch müsste man eher Ihre Berechnungen bezeichnen, die aufzeigen sollen, dass es „sich lohnen“ sollte, zusätzliche Millionen für die „Eingliederung“ einzelner hochintelligenter Flüchtilanten aufzuwerfen und dafür halt Massen an Nichtsnutzen und deren nachgezogene Familien lebenslang mit Geldern der Nettosteuerzahler zu finanzieren.

Ausse​rdem ist es meines Erachtens zynisch, die Rechnung ausschliesslich in Geldbeträgen auszudrücken wie Sie es tun. Wenn es um Menschen geht ist eben nicht nur deren wirtschaftlicher Nutzen entscheidend. Der Einfluss welcher solche Einwanderermassen aus völlig kulturfremden Gegenden auf unsere Lebensweise, Kultur und ethische Vorstellungen haben ist keineswegs zu unterschätzen.
Das zusätzliche Problem dabei ist, dass dieser Einfluss mehrheitlich von Migranten aus Regionen ausgelöst wird, die einen durchschnittlich tieferen IQ aufweisen. Mit allen Konsequenzen…


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64%
(11 Stimmen)
Frank Wagner sagte May 2018

Herr Knall, Sie schrieben jede Investition in Integrationsbeihilfen​ wären "vergebliche Liebesmühe", da es "gar keine Jobangebote" für einen Grossteil der Migranten gäbe, was mit "deren Intelligenzquotienten​" zusammenhängen würde. Das finde ich sehr eindeutig formuliert.

Sie schreiben hier jetzt etwas von

"Und besieht man die sich bereits hier aufhaltende und die sich auf dem Weg befindliche Migrantenmenge, dann muss man feststellen, dass deren Durchschnitt wohl nicht einmal aus den Intelligentesten und am besten Ausgebildeten ihrer Herkunftsländer zusammengesetzt ist."

Ich frage mich woher Sie diese Weisheiten haben. Mir wäre neu das beim SEM als erstes Intelligenztests durchgeführt werden, und die Ergebnisse dieser Tests umgehend an einen Herrn Hans Knall gesendet würden. Ich denke das ist ein subjektiver, persönlicher Eindruck, von dem ich keine Ahnung habe auf was der fusst, und der deshalb in einer sachlichen Diskussion keinen Wert hat.

Die sogenannte "fluide Intelligenz", also die Fähigkeit logisch zu denken und Probleme zu lösen, ist bis ins junge Erwachsenenalter trainierbar. Die Intelligenz nimmt dann mit zunehmendem Alter bei allen ab, auch bei Schweizern.

Da Ihre Schlussfolgerungen bezüglich der Intelligenz bzw. des Potentials der hier einreisenden Flüchtlinge offensichtlich auf nicht nachweisbaren subjektiven, persönlichen Eindrücken beruht, bleiben Ihre Behauptungen natürlich undifferenzierter Quatsch.

Da im Moment niemand wirklich weiss (auch Sie nicht, auch wenn Sie es sich einbilden) wieviel Potential in den bei uns hier ankommenden Flüchtlingen steckt, wäre es Blödsinn die Investitionen nicht zu tätigen. Vor allen Dingen da es entgegen dem von Ihnen geäusserten Unsinn nicht nur um "hochintelligente Flüchtilanten" geht die das Potential haben bei entsprechender Förderung selbst für ihren Lebensunterhalt zu sorgen, sondern auch um ganz normale Menschen die beispielsweise in Syrien einen Beruf erlernt haben auf denen sie hier aufbauen könnten bei entsprechender Förderung. Oder auch Kinder und Jugendliche zu fördern überhaupt einen ersten Berufseinstieg zu schaffen, trotz Fremdsprache und fremdenfeindlicher Vorbehalte von Teilen der Bevölkerung. Zusätzlicher Nutzen: mit einer gescheiten Ausbildung und entsprechender Förderung gibt man den Leuten vielleicht sogar bessere Chancen wenn sie einmal in ihr Heimatland zurückkehren könnten.

Sie schreiben hier

"Als undifferenzierten Quatsch müsste man eher Ihre Berechnungen bezeichnen, die aufzeigen sollen, dass es „sich lohnen“ sollte, zusätzliche Millionen für die „Eingliederung“ einzelner hochintelligenter Flüchtilanten aufzuwerfen und dafür halt Massen an Nichtsnutzen und deren nachgezogene Familien lebenslang mit Geldern der Nettosteuerzahler zu finanzieren."

und ignorieren dabei völlig das man unter Umständen überhaupt nicht die Wahl hat. Ob man einen Flüchtling aufnehmen muss oder nicht hängt nicht davon ab ob er sozialhilfeabhängig wird oder nicht, d. h. Sie können unter Umständen jahrzehntelange Sozialhilfezahlungen überhaupt nicht alternativ zur zusätzlichen Förderung verhindern. Und meine Rechnung bleibt logisch: wenn man mit dem Geld das per Sozialhilfe innerhalb weniger Monate verbrannt wird auch nur zusätzlich 10% mehr Flüchtlinge selbsterwerbend macht (unter Umständen sind es mehr als 10%), dann fallen sowohl diese als auch deren Familien aus der Sozialhilfe raus, und das wird sich unter dem Strich rechnen.


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40%
(10 Stimmen)
Hans Knall sagte May 2018

Ich muss zugeben, Herr Wagner, dass ich „Weisheiten“ wie: "Und besieht man die sich bereits hier aufhaltende und die sich auf dem Weg befindliche Migrantenmenge, dann muss man feststellen, dass deren Durchschnitt wohl nicht einmal aus den Intelligentesten und am besten Ausgebildeten ihrer Herkunftsländer zusammengesetzt ist" nicht mit SEM-Intelligenztests belegen kann.

Meine Schlussfolgerungen beruhen tatsächlich vielmehr aus eigenen Beobachtungen, Erfahrungen, Gewissheiten und Vergleichsmöglichkeit​en. So habe ich über Jahrzehnte hinweg immer wieder viele der Herkunftsländer von Migrantenbewegungen in die „erste Welt“ langzeitbereist. (z.Bsp. alle Nordafrikanischen Länder, Westafrika bis hinunter nach Guinea, inkl. Senegal, Mali oder Gambia, aber auch Jamaika und ganz Mittelamerika von Panama bis Mexico). Ich kann sagen, dass ich die Verhältnisse dort einigermassen gut einschätzen kann.

Eine Feststellung die sich über lange Zeit immer wieder bestätigt hat ist die, dass überwiegend viele der Migranten nicht den typischen durchschnittlichen Einwohner ihrer Herkunftsländer repräsentieren. Denn sie sind auch „zuhause“ Störenfriede, Diebe, Betrüger oder gesellschaftlich Randständige die von der dortigen „Normalbevölkerung“ sowieso ins Pfefferland gewünscht werden. Die meisten von Ihnen sind junge, dumme, aggressive Nichts-zu-verlieren-H​aber, deren Empathie- oder Solidaritätsdenken nur bis zum nächstgelegenen Profit reicht. Unabhängig davon, wo sie sich aufhalten.

Trotz unterschiedlichster Lebensweisen, Sprachen, Religionen, Hautfarben und auch durchschnittlichen Intelligenzquotienten​, hatte ich mit Einheimischen in deren Heimatländer nie die geringsten Probleme und unterhalte mit vielen von Ihnen rege Kontakte.
Ausnahme: die oben Genannten. Und zunehmend hat sich auch der ideologische Wahnsinn des Islam in den entsprechenden Ländern bis ins normale Bürgertum verbreitet.

Dass es übrigens keinen Sinn macht, ausgerechnet Syrer mit guter Ausbildung in der Schweiz zu fördern, ist doch offensichtlich. Jetzt, nachdem der Fluchtgrund, die Herrschaft des IS ja wegfällt, sollten doch gerade solche Leute wieder beim Aufbau in Ihrem Land mithelfen, statt hier die „integrierbaren Ausnahmen“ zu markieren.

Auch auf diese Weise würden wir zum gleichen Resultat kommen: „dann fallen sowohl diese als auch deren Familien aus der Sozialhilfe raus und das wird sich unter dem Strich rechnen“!
Aber noch viel mehr rechnen würde es sich, wenn wir uns die Masse der Profitmigranten von Gutmenschensprücheklo​pfern und bekloppten Umvolkungstheoretiker​n gar nicht erst aufhalsen liessen.


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60%
(10 Stimmen)
Frank Wagner sagte May 2018

"Meine Schlussfolgerungen beruhen tatsächlich vielmehr aus eigenen Beobachtungen, Erfahrungen, Gewissheiten und Vergleichsmöglichkeit​​en."

Eben. Mehr habe ich dann auch nicht mehr dazu zu sagen.

Sie vergessen das in Syrien trotz "Wegfall der IS-Herrschaft" immer noch Bürgerkrieg herrscht?

Auch die Rückkehrchancen erhöht man wenn man den Leuten hier Chancen zur Weiterbildung gibt.


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40%
(10 Stimmen)
Hans Knall sagte May 2018

Der Bürgerkrieg in Syrien, Herr Wagner, beschränkt sich noch auf ein paar wenige isolierte Kleinregionen wo nach wie vor islamistische Terroristen die ansässige Bevölkerung unmenschlichem Leid aussetzen.

Würden all die Millionen von geflüchteten Syrern, die ja allesamt keinen Krieg wollen zurückkehren, würden Sie das „Friedenslager“ zusätzlich markant stärken.

Wenn Sie davon ausgehen, dass Flüchtlinge erst dann zurückkehren können, wenn die Verhältnisse in den Herkunftsländern mit den hiesigen identisch sind, dann ist die Perspektive natürlich schon trostlos.
Aber vor allem für uns…


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56%
(9 Stimmen)
Frank Wagner sagte May 2018

Der Bürgerkrieg war und ist nicht nur ein Kampf gegen islamistische Terroristen. Das Assad-Regime selbst hat Greueltaten begangen, und begeht fortwährend Menschenrechtsverletz​​ungen, deshalb rebellieren verschiedene Gruppen gegen das Assad-Regime. Geflüchtete Syrer bleiben nicht nur in der Schweiz, sondern auch in trostlosen Flüchtlingslagern in der Region statt zurückzukehren.

Na​​türlich muss es keine Verhältnisse haben wie hier damit Flüchtlinge zurückkehren können. Es gibt konkrete Regeln für Asyl oder vorläufige Aufnahme, die ich in Ordnung und fair finde. Zusätzlich bin ich der Meinung das eine vernünftige Ausbildung Flüchtlingen auch in der Heimat nutzt, und unter Umständen sogar die Heimkehr beschleunigt.


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(13 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte May 2018

"Das Seco wies für anerkannte Flüchtlinge nach 10 Jahren eine Erwerbsquote von 48% aus, für vorläufig Aufgenommene von 25%. Dieser Artikel vom SRF geht auch auf die Gründe ein:"

Heißt 52% der anerkannten Flüchtlinge, sind selbst nach 10 Jahren noch auf Sozialhilfe angewiesen und sage und schreibe 75% der "vorläufig" aufgenommenen.

Also knapp mehr als jeder 2 bzw. 3 von 4. nach zehn Jahren oder aber bis zu Rente! Aus unserer Altersvorsorge.

"T​atsache ist, dass ca. 85 Prozent der Asylbewerber und vorläufig Aufgenommenen (im Asylverfahren notabene Abgewiesene) nicht arbeiten und auch 10 und 20 Jahre nach ihrer Ankunft in der Schweiz mehr oder weniger regelmässig auf Sozialhilfe angewiesen sind."

Das hat aber "natürlich mit Tatsachen überhaupt nichts tun... " und "Dieser Artikel vom SRF geht auch auf die Gründe ein:"

Ich kann mir kaum vorstellen, das Menschen die hier und heute so argumentieren, selber noch glauben was sie von sich geben.
(Rein Zufällig zum ca. selben Resultat, kommen wir bei der Verbrecherstatistik.)​

Was bringt es die Fakten weiter zu verleugnen?

Den Unmut, das Ungerechtigkeitsemphi​nden und die berechtigten Ängste der eigenen Bevölkerung, mit Unwerten wie Populismus und Rassismus noch länger unterdrücken zu wollen, und gleichzeitig an der verheerend Situation, an diesem Wahnsinn, nichts zu ändern? Im Gegenteil. Sich noch aktiv daran zu beteiligen! demnächst wird diese Seifenblase platzten. Lunten brennen weiss Gott genug!

Die Regierung Merkel und alle die das Spiel mitspielen, also auch Frau Somaruga, gehören auf die Anklagebank und sicher nicht in eine demokratische Landesregierung! Denn selbst schlichtes Versagen, kauft man Frau Merkel selbst im eigenen Bundestag, nicht mehr ab. Und zwar von rechts und links!




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45%
(11 Stimmen)
Paula Brown sagte May 2018

Die Denkstruktur von Frau Sommaruga ist vorbei. Es ist nicht normal, das dem Schweizer soviel Eigenverantwortung abverlangt wird und jedem Einwanderer, Asylanten ( ohne zu wissen, ob er zu Hause noch Vermögen besitzt) soviel zugestanden wird. Diese Ungerechtigkeit noch zu nähren durch zusätzliche Gelder in der Annahme, dadurch wären sie interessanter auf dem Arbeitsmarkt, grenzt an ein Naivdenken! Merkel und Sommaruga sind vorbei- das Umdenken hat schon lange stattgefunden, nur beide Politikerinnen haben es verpasst abzutreten.


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42%
(12 Stimmen)
Manfred Eberling sagte May 2018

Sollte ein Schweizer, der fleissig arbeitet und seine Steuern gerecht bezahlt Ihre Zeilen lesen, dann stehen ihm die Haare zu Berge!
Ich habe absolut nichts gegen Frauen, im Gegenteil, aber was sich diese Bundesrätin leistet, geht nun einfach zu weit!
Die gehört ja richtig zu einer "Schweizer Hasserin!"
Wenn sie Hüstelt, hat das ganze Bundeshaus den Keuchhusten!
Alle, von rechts bis links hören nur noch was diese .... sagt, und glauben sogar, dass sie die Weisheit gefressen hat!
Warum können wir Schweizer bei einer solchen Diktatur, nur die Fäuste im Sack machen?


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50%
(12 Stimmen)
Frank Wagner sagte May 2018

Aussagen wie

"Tatsache ist, dass ca. 85 Prozent der Asylbewerber und vorläufig Aufgenommenen (im Asylverfahren notabene Abgewiesene) nicht arbeiten und auch 10 und 20 Jahre nach ihrer Ankunft in der Schweiz mehr oder weniger regelmässig auf Sozialhilfe angewiesen sind."

haben natürlich mit Tatsachen überhaupt nichts zu tun. Das Seco wies für anerkannte Flüchtlinge nach 10 Jahren eine Erwerbsquote von 48% aus, für vorläufig Aufgenommene von 25%. Dieser Artikel vom SRF geht auch auf die Gründe ein:

https://www.s​rf.ch/news/schweiz/we​shalb-ist-die-erwerbs​quote-bei-fluechtling​en-so-tief

Vorläuf​ig Aufgenommene sind Flüchtlinge gemäss Schweizer Recht, aber die Gesetzeslage und Definitionen haben wir ja bereits lang und breit diskutiert. Es scheint nur bei Ihnen nichts anzukommen.

Sprach​kurse kann man vielleicht mit Fr. 6'000 finanzieren, aber keine Berufsqualifizierungs​programme. Die Logik lieber hier und jetzt auf Fr. 12'000 zusätzlich zu verzichten, dafür unter Umständen heute jungen Menschen den Rest Ihres Lebens Sozialhilfe zu zahlen ist wohl nur dann ersichtlich wenn man fremdenfeindlich verblendet ist.

So manchesmal wenn ich Texte lese in denen dem überwiegenden Teil der Flüchtlinge schlicht fehlender Integrationswille wegen "Kulturfremdheit" oder Sozialschmarotzertum unterstellt wird frage ich mich ob es nicht dann doch einmal Zeit wird eine Anzeige wegen Verstosses gegen das Anti-Rassismus-Gesetz​ zu erstatten. Eventuell braucht das der eine oder andere sowas mal. Na ja, ich habe den Blogartikel sicherheitshalber mal gesichert.




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