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Bevölkerungswachstum CH: Begrenzungsinitiative​ JA

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Bevölkerungswachstum Schweiz: Nur durch eine Zu­wan­de­rungs­be­gr​en­zung kann die Le­bens­qua­lität er­hal­ten werden!

Es gibt eine Vielzahl von Rezepten, wie das übermässige Bevölkerungswachstum verträglich gestaltet werden kann. Verdichtetes Wohnen? Wer „im Grünen“ aufgewachsen ist, hat damit seine liebe Mühe. Viele Familien streben nach dem selbständigen „Wohnen im Grünen“. Verkehrskapazitäten erhöhen? Teuer und mit grossem Landverschleiss verbunden. Zudem tragen viele Verkehrsinvestitionen​ zur weiteren Zersiedelung des Landes bei. Warten auf die nächste Rezession? Wer glaubt, die Zuwanderer würden wie früher wieder in ihre Heimatländer zurückkehren, glaubt an den Storch. Unser Sozialsystem ist viel zu attraktiv. Nur durch eine Zuwanderungsbegrenzun​g kann die Lebensqualität in der Schweiz erhalten werden.

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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25%
(8 Stimmen)
Hans Knall sagte September 2019

Die Begrenzungsinitiative​ kann die Schweiz von der überaus schädlichen Personenfreizügigkeit​ befreien. Damit wird sich der Kampf von EU-Angehörigen und Schweizern um Arbeitsplätze und Sozialleistungen sicher beruhigen.
Aber das reicht nicht. Wir haben auch ein Migrationsproblem durch angebliche Flüchtlinge und Asylanten. Ebenso nötig wie der Austritt aus der Personenfreizügigkeit​ ist jener aus Schengen / Dublin.

Denn weil sich die “EU-Partner“ nicht an ihre eigenen Regeln halten und die über die Schengen-Aussengrenze​n flutenden Afrikaner und Araber einfach nicht registrieren, was die Schweiz hingegen in übereifriger Weise tut, wenn diese dann durch halb Europa gereist, hierzulande aufgegriffen werden. Die Abgelehnten (90%) tauchen dann unter, schleichen sich in andere EU-Länder und werden dann von diesen gemäss „Dublinvertrag“ an die Schweiz zurückgeschickt, obschon es schon aus physischen Gründen gar nicht möglich ist, die Schweiz als „Erstasylland“ zu erreichen.

https:/​/www.aargauerzeitung.​ch/schweiz/warum-fran​kreich-und-deutschlan​d-immer-mehr-fluechtl​inge-in-die-schweiz-a​bschieben-135538879?u​tm_source=shared-face​book&utm_medium=share​d&utm_campaign=Social​+Media&fbclid=IwAR3x9​JnxA5Hx3YSr-TLKYFWBon​fz9xrg_zQhZ9MhP8Rjs5T​2WJI8xVpqz-s


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40%
(10 Stimmen)
Werner Nabulon sagte August 2019

Grün Rot Umweltschutz sägen schon seit Jahrzehnten ab Beginn von Waldsterben und Ölkrisen (alles Lügen) am Verkehr herum.
Es ist widersinnig, Strassen die man gebaut hat, mit Grünstreifen und Bäumen und Alleen von Fussgänger und Radwegen zu reduzieren, damit Kapazitäten für Verkehr fehlen. "so erzeugt man Stau".

Neu wird nun die nächste Lüge zu Hilfe genommen, CO2, alle ausser der kleine Bürger verdienen damit massig Kohle, so kriegt man wo möglich das unkontrollierte Wohnen im Grünen besser unter Kontrolle. Im Verdichteten Wohnen hat man seine Bürger sehr gut unter Kontrolle. Vor allem wenn man nur noch Öv fahren darf.


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33%
(12 Stimmen)
Karlos Gutier sagte August 2019

Jetzt hat man in den meisten Orten die letzten grünen Flächen mit Wohnblöcken überbaut, nun müssen auch Leute importiert werden die diese leeren teuren Wohnungen auch beziehen !


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36%
(14 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte August 2019

1) Es gibt die Einwanderung oder Immigration durch Ausländerinnen*, die in der Schweiz eine Arbeit gefunden haben. Für EU-Bürgerinnen* gilt in diesem Fall das (gegenseitige) Freizügigkeitsrecht; es darf nicht begrenzt werden, Herr Schneider.

2) Davon muss die Einwanderung oder Immigration durch Asylsuchende getrennt werden, weil diese Menschen ihre Heimat primär wegen Krieg oder Verfolgung verlassen mussten. Für deren Aufnahme muss die Flüchtlingskonvention​ beachtet werden. Die Aufnahme darf also nicht durch eine Begrenzung limitiert werden.

3) Beide Einwanderungsarten haben abgenommen.

(* Männer sind mit gemeint; die femininen Begriffe enthalten ja die maskulinen bereits.)



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