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Auftrag der Kampfjets in der Schweiz?

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Und wenn der Feind bis zur Schweiz vor­ge­drun­gen ist, ist an­zu­neh­men, dass die NA­TO-Flug­waffe ihren Auf­trag nicht er­fül­len konn­te. Das soll dann die Schwei­zer Luft­waffe aus­bü­geln? Die Jets sind doch höchs­tens als Un­ter­stüt­zung der NA­TO-Flotte brauch­bar und das ver­bie­tet uns die Neu­tra­lität. Also was sol­len denn diese Jets?


Kommentare von Lesern zum Artikel

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60%
(5 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte Vor 9 Stunden

Rudolf Oberli sagte gerade eben

Immer wieder werden in diesem Forum über die Sozialdemokratische Partei der Schweiz absichtlich Lügen verbreitet:

– Streikführung 1918: die Gewerkschaften; weder diese noch die SP wollten Revolution
– SP war immer Gegner der Kommunisten – Bolschewiken sowie SED bekämpften Sozialdemokratie
– "Internationale" entstand 1871 in Frankreich, deutschsprachige Version wurde bereits 1888 die Hymne der deutschen Sozialdemokraten, 1920 kommunistische Version auf Russisch


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38%
(8 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte Vor 2 Tagen

"Wären wir verschont geblieben wenn die Armee abgerüstet hätte wie es die SP bis 1936 wollte ? Wohl kaum, das wäre das Eingangstor nach F gewesen und die Folgen für unser Land kann man sich vorstellen. Zum Glück hatten wir einen tüchtigen General, H. Guisan (...)"

Welche Rolle spielte die SP Schweiz genau, Herr Stamm?

1917 bis 1932 verweigerten die SP-Nationalräte dem Militärbudget jeweils ihre Zustimmung.
1925 bis 1926 diskutierten verschiedene Parteigremien eine Initiative zur Abschaffung der Armee, die bei den SP-Mitgliedern keine Mehrheit fand.
1933 änderte die SP Schweiz unter dem Eindruck der nationalsozialistisch​en Bedrohung ihre z. T. antmilitaristische Haltung. Ab diesem Jahr stimmten die SP-Parlamentarier immer für die Militärausgaben.
193​5 bereits setzte sich die SP als einzige Partei dafür ein, die Armee an der Landesgrenze einzusetzen.
hls-dhs​-dss.ch/textes/d/D301​78.php?topdf=1

193​9 wurde im August Herr Guisan zum General gewählt. Die SP Schweiz teilte ihm umgehend schriftlich mit, dass sie ihn voll unterstützen werde. Sie war die einzige Partei, die dem General ihre Unterstützung zusagte.

Dennoch: Nicht die Armee an der Grenze hat schliesslich den Einmarsch verhindert, sondern eine sehr weit gehende Unterstützung der Nazis durch die Schweiz: Waffenlieferungen, Zahngoldhandel, Finanzierung der Nazi-Kriegszüge, Offenhaltung des Gotthards für deutsche Militärtransporte, Reduktion der Grenztruppen 1942 (!), Verkauf von Raubkunst, Abweisung von asylsuchenden Deutschen jüdischen Glaubens, etc).




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47%
(15 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 10 Tagen

Den Zweck, Herr Schneider, der Luftraumsicherung hat Ihnen Herr Stamm weiter unten bereits sehr gut erklärt. Zu der Frage der Auswahl von Jets oder auch zur Notwendigkeit einer Luftwaffe möchte ich noch beifügen:

Es ist für unsere Stimmbürger, die ja grösstenteils selber überhaupt keine militärischen Kenntnisse, geschweige denn militärische Erfahrung mehr vorweisen können, gar nicht möglich, sachlich über solche Fragen zu entscheiden.

Das Volk äussert sich zum Grundsatz: „Wollen wir eine Armee oder nicht“ (das hat es im Übrigen schon mehrmals getan). Vielleicht auch über die Summe an Steuergeldern, die für die Armee ausgegeben werden soll.

Aber welche Bewaffnung und welche Strategien es braucht, um den ganz klaren Auftrag der Armee umzusetzen, kann der Normalbürger nicht abschätzen. Das muss der Armeeführung überlassen bleiben. Mit der aufgetakelten Thematik über Kampfjets oder Luftabwehrsystemen suchen die Armeeabschaffer nur eine weitere Propagandamaschinerie​, die ihnen im kommenden Wahljahr aus der Patsche helfen soll.

Was dabei herauskommt, wenn wir die Schweizhasser zum Zuge kommen lassen, kann jeder am Zustand der aktuellen Schweizer Armee ablesen: Sie ist ganz offiziell nicht in der Lage, die Schweiz gegen Angriffe aus dem Ausland zu verteidigen!


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64%
(14 Stimmen)
Georg Stamm sagte Vor 11 Tagen

Eine Armee, die keinen Luftraumschutz hat, macht ihre Soldaten zu Kanonenfutter. Kampfflugzeuge können überraschend massive Feuerkraft an fast jeden beliebigen Ort bringen. Wenn nun im Sinne von A. Schneider und übrigens auch der GSoA auf die Schweizer Luftraumverteidigung und die Erdkampffähigkeit verzichtet wird, so wird auch die übrige Armee überflüssig. Die GSoA muss ein eminentes Interesse haben, hier zu einem NEIN zu kommen. Das wäre der Anfang vom Ende der Armee und ab dann würde ich jeden verstehen, der den Dienst verweigert obwohl ich selbst 850 D-Tage geleistet habe. Wer ist schon gerne Kanonenfutter ?


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53%
(15 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 12 Tagen

Ganz einfach: eine moderne Armee braucht Kampfjets. Ansonsten kann man das ganze lassen und auf eine Armee verzichten.

Nieman​d verlangt eine Aufrüstung wie bei einer Grossmacht. Zumindest der Luftraum soll in einem gewissen Rahmen verteidigt werden können.




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