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Auftrag der Kampfjets in der Schweiz?

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Und wenn der Feind bis zur Schweiz vor­ge­drun­gen ist, ist an­zu­neh­men, dass die NA­TO-Flug­waffe ihren Auf­trag nicht er­fül­len konn­te. Das soll dann die Schwei­zer Luft­waffe aus­bü­geln? Die Jets sind doch höchs­tens als Un­ter­stüt­zung der NA­TO-Flotte brauch­bar und das ver­bie­tet uns die Neu­tra­lität. Also was sol­len denn diese Jets?


Kommentare von Lesern zum Artikel

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63%
(8 Stimmen)
Emil Huber sagte March 2018

Über 300'000 betagte oder behinderte Menschen sind auf Ergänzungsleistungen angewiesen. Weil die Kosten ständig steigen, hat der Nationalrat Sparmassnahmen beschlossen

ALTERS​VORSORGE ⋅ Zehntausende AHV- und IV-Rentner müssen sich die Miete vom Mund absparen. Nach dem Willen des Nationalrats soll das im Wesentlichen so bleiben. Bei der EL-Reform hat er beschlossen, die anrechenbaren Mietzinse nur geringfügig zu erhöhen.

http://www.tagbla​tt.ch/nachrichten/sch​weiz/nationalrat-will​-bei-betagten-sparen;​art253650,5240560


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67%
(9 Stimmen)
Emil Huber sagte March 2018

DA HABEN WIR'S

Streichkonze​rt bei Sozialkosten:
"In kleinen Häppchen sollen die Ausgaben für die Ergänzungsleistungen um bis zu 550 Millionen Franken gesenkt werden. Der Sparwille in der grossen Kammer bröckelt allerdings"

http:/​/www.tagblatt.ch/nach​richten/schweiz/strei​chkonzert-bei-sozialk​osten;art120101,52402​45

Nationalrat will bei Betagten sparen
http://www.ta​gblatt.ch/nachrichten​/schweiz/nationalrat-​will-bei-betagten-spa​ren;art253650,5240560​

Ja, auf der einen Seite 9 Milliarden für Fliegerli verpuffen (Folgekosten wohl nicht inkl.?) und auf der andern Seite bei Rentnern und Sozialem sparen. (Auch wenn es zwar richtig ist, das Vermögende keine Ergänzungsleistungen bekommen sollen, aber es geht noch um Anderes)

"Auch die BDP will Fehlanreize abbauen und Schwelleneffekte vermeiden. Es dürfe sich nicht lohnen, wegen EL-Beiträgen auf Arbeit zu verzichten, sagte Lorenz Hess (BE)."


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43%
(7 Stimmen)
Alex Müller sagte March 2018

Ich denke nicht gerne, dass es einen nächsten Weltkrieg geben könnte, weil vielleicht wenige Präsidenten glauben, ihre "Ehre" sei beleidigt worden.
Auch wenn hier andere Schreiber der Meinung sind, es habe in einem künftigen Krieg gar keinen Sinn , sich dagegen zu wehren, bin ich anderer Meinung. Ich denke, eine gut ausgerüstete Schweizer Luftwaffe mit Piloten, welche sich "auf Siicht" und nachts in allen Tälern auskennen
, ist örtlich überlegen und kann im Zusammenspiel mit der Armee und dem Widerstand der Bevölkerung ein Gesamtbild Bild bei einem Gegner abgeben. Das zwingt jeden Angreifer zum Kalkül, ob Einsatz und Ziel sich lohnen. Die Idee,, dass man gegen einen Angreifer mit doppelt so ielen Flugzeugen schon verloren hat, stimmt als Rechnung nicht.
(Kampfflugzeu​ge sind im Luftkampf zeitlich begrenzt. Und sie wollen wieder zurückkehren können. Dafür braucht es grosse Basen welche die Logistik bieten können. Die muss zuerst irgendwo aufgebaut werden.)
Amerikanisc​he Flugzeuge würde ich nicht kaufen. Sie sind zwar gut. Aber wer sie kauft kann über sie nicht frei verfügen. Es braucht dazu für jeden Start, die Freigabe des Codes durch eine amerikanische Stelle (das habe gelesen im Zusammenhang mit der Deutschen Luftwaffe. Das heisst, die Amerikaner geben auch beim Verkauf eines Flugzeuges nicht den ganzen Zugriff auf die Software dem Käufer).



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45%
(11 Stimmen)
jan eberhart sagte March 2018

Drohnen können heute nur limitierte Aufgaben wahrnehmen und werden immer noch vom Menschen gesteuert.

im direkten Luftkampf sind menschliche Piloten immer noch deutlich überlegen.

Allein mit Luftabwehr kann man den Luftraum nicht beschützen.

Wie sagten schon die Römer: Wenn du Frieden willst, rüste zum Krieg. Wo man mit Widerstand rechnet, überlegt man es sich 2x. Auch ein Löwe greift eher dort an, wo er weniger Aufwand/Gegenwehr hat.

Dazu hat die Luftschlacht von England gezeigt, das Überzahl allein nicht ausschlaggebend ist. Dank Churchill waren alle topmotiviert und die Chamberlains und Lord Halifaxes mussten schweigen.



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46%
(13 Stimmen)
Andreas Weber sagte March 2018

Sorry Herr Schneider aber warum sollte die NATO versagt haben, wenn der Feind vor der Schweiz steht? Das würde ja bedeuten, dass der Feind quasi aus allen Richtungen käme, was sehr unrealistisch ist. Die NATO (zu der auch die USA gehört) ist immer noch das mächtigste Militärbündnis der Welt. Die bewaffnete Neutralität verpflichtet uns lediglich, den Durchmarsch (oder Durchflug) von kriegsführenden Länder zu verbieten. Wenn wir angegriffen würden, sind wir frei, uns einer Seite anzuschliessen! Wir würden dann die NATO oder ein Land unterstützen. Jedoch würden sie nur helfen, wenn wir einen eigenen Beitrag leisten. Vielleicht denken sie sich, ja aber was sind schon 30-40 Kampfflugzeuge gegen vielleicht 100x?!? .Damit ein Gegner mind. 1: 2 überlegen ist, bräuchte er alleine schon 60-80 Kampfjets plus Infrastruktur am Boden, Tankflugzeuge, Überwachungsflugzeuge​ etc. Dazu bräuchte er mehrere 100 Leute. Somit bedeutet das, dass er Mittel bindet müsste, die er vielleicht an einem anderen Ort dringender braucht. Ein Beispiel aus der Vergangenheit. Die Schweiz verfügte 1940 über 150 veraltete bis mässig moderne Jagdflugzeuge .Der deutsche Generalbstab rechnete aus, dass sie mindestens 100 Jagdflugzeuge benötigt hätten, um die Luftüberlegenheit zu erlangen und die Stukas zu beschützen. Die Deutschen hätten dazu sämtlichen Jagdschutz aus Skandinavien abziehen müssen oder ihre sämtlichen Reserven brauchen. Das Ziel der Verteidigung ist es, dass es gar nicht erst zu einem Kampf kommt. Und wenn doch dann ist es das Ziel der Luftwaffe, zumindest für ein paar Stunden durchzuhalten, bis Verstärkung eines Verbündeten kommt. Sie kann auch mit wenigen Mitteln ihren Auftrag durchaus erfüllen!


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60%
(15 Stimmen)
Emil Huber sagte March 2018

Zukunftskriege
Drohn​en, Killerroboter und Cyberkrieg

Drohnen​ sind die Kriegstechnik des 21. Jahrhunderts. Sie haben sich von einem Instrument der Aufklärung zu einer äußerst gefährlichen Präzisionswaffe entwickelt. Bereits heute bildet die amerikanische Luftwaffe mehr Telepiloten aus, die diese Maschinen bedienen, als Piloten für Kampfjets. Und die Entwicklung steht erst am Anfang.

http://www.3sat.d​e/page/?source=/scobe​l/172814/index.html

Da muss man sich erneut die Sinnfrage stellen über die Beschaffung neuer Kampfjets für 9 Milliarden wo wir doch angeblich kein Geld für die AHV haben. Welches Finanzsystem, welche Geldtheorie gilt fürs Militär?


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38%
(16 Stimmen)
jan eberhart sagte March 2018

Wer eine ernstzunehmende Armee will, braucht heutzutage eine Luftwaffe.

Es muss ja nicht gleich ein Tarnkappenjet F-35 sein, aber er muss zumindest den Luftraum verteidigen können und die Basisaufgaben wahrnehmen können.

In einer perfekten Welt bräuchte man keine Waffen, aber es gibt keine perfekte Welt.





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33%
(15 Stimmen)
beb rofa sagte March 2018

Die grösste Gefahr für den Frieden in Europa ist die Nato. Da werden Feindbilder aufgebaut und es wird aufgerüstet. Die Schweiz und die europäischen Nato-Mitglieder sind so oder so die Lakaien der USA, gleichgültig ob wir Flugzeuge haben oder nicht.


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53%
(17 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte March 2018

Also meine Philosophie ist die,dass man nie in die Lage kommen sollte,dereinst die NATO anrufen zu müssen,damit sie der Schweiz den Luftraum schütze!.Da ja die NATO Russland als neues Feindbild aufbaut,ist unschwer zu erraten,was das für Unheil anrichten könnte,da dies klar als Verstoss gegen unseren Status als neutrales Land angeprangert würde.
Hätte unser Land eine gut ausgebaute kampfstarke Fliegerflotte,wären jedoch Einsätze möglich,die über unsere Grenzen hinaus unser Territorium vor Kampfhandlungen "verschonen"könnte.De​shalb ist es für mich absolut und dringend notwendig,moderne Kampfjets in genügender Menge zur Verfügung zu haben.Alles andere sind Signale von Selbstaufgabe und Resignation
.Mich macht es traurig,dass über solch eine absolute Notwendigkeit derart negativ diskutiert, ja sogar ins Lächerliche gezogen wird,was eigentlich eine Selbstverständlichkei​t sein sollte.Zumindest in jedem anderen Land dieser Erde.


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67%
(9 Stimmen)
Georg Bender sagte March 2018

Russland war schon zu meiner Kindheit, heute bin ich 73 Jahre alt, das Feindbild unserer Armee. Der Feind kommt vom Osten?
Noch Fragen. Die Flugzeugbeschaffungen​ dienten als Spielzeuge, mehr nicht!

Das wird sich nicht ändern, denn moderne Kriege in unseren Breitegraden finden mit anderen Mitteln statt!



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33%
(9 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte March 2018

Kampf-Flugzeuge sind nie "Spielzeuge" genauso,wie kein Sturmgewehr oder eine Pistole ein Spielzeug ist.Sie werden auch nicht von Kindern geflogen,sondern von top ausgebildeten Piloten.Eben gerade darum,weil wieder einmal Russland als Feindbild herhalten muss...!(Im übrigen war dieses Feindbild mit den kommunistischen Diktaturen in Osteuropa etwas plausibler,als dasjenige von heute!)...ist die Lage durch das aggressive Auftreten der Nato eher gefährlicher,als damals.Es wäre höchste Zeit,dass sich unsere Politiker wieder auf die immerwährende Neutralität zurück besinnen würden,damit sie, wenn möglich und nötig das Heft in der eigenen Hand behalten können.Das jedoch können sie nur mit einer schlagkräftigen,stark​en Armee und die gibt es nicht ohne eine moderne und zahlenmässig gut bestückte Flugwaffe.Alles andere führt das Land in Abhängigkeiten,die in die Katastrophe münden müssten."(so etwa wäre meine Begründung für die Beschaffung von neuen Kampf-Flugzeugen..!!)​


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63%
(8 Stimmen)
Georg Bender sagte March 2018

Herr Jürg Wolfensperger
Als Pazifist frage ich:
Wer hat als einzige Nation die Atombombe im Krieg eingesetzt? Russland?
Die Bedrohungslage mit der Muttermilch eingesogen am Küchentisch erörtert und in der betreuten Bildung bestätigt?

Wie sieht die Katastrophe mit und ohne Kampfjets aus? Menschen sterben einfach etwas später?


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27%
(11 Stimmen)
ueli hofer sagte March 2018

Genau, Herr Bender
Wegen Pazifisten wie Daladier und Neville Chamberlain hat das Dritte Reich seine Kriegsmaschinerie überhaupt kriegstüchtig machen können. Sie schreiben zwischen den Zeilen auch, dass Sie sich als 73-jähriger Knochen, nicht mehr hierüber Gedanken machen müssen. Das leuchtet mir ein. Keine weiteren Fragen.


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43%
(7 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte March 2018

Herr Bender,...wenn es" knallt",und es prasseln Bomben auf uns nieder,können Sie uns und allen anderen auch nicht mehr weiterhelfen!Dann haben Sie,als Pazifist auch Krieg!"Es kann der Gute nicht in Frieden leben,..!..wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt!"!
Es gibt halt Dinge,die werden aus einer bestimmten Situation heraus nicht mehr kontrollierbar!Da können Sie noch so viele weisse Friedenstauben fliegen lassen,es hilft nicht mehr.
Schutzbunker sind das eine,und eine Gegenkraft (eine auch zahlenmässig gute ,mit modernsten Mitteln versehene Miliz-Armee )die zumindest versucht,die Katastrophe für das eigene Land einigermassen im Zaun zu halten,ist das andere.So viel Zivilcourage muss sein,sonst verlieren wir als Willens-Nation jede Legitimation für unser Weiterbestehen als eigenständiges Land.


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40%
(5 Stimmen)
Georg Bender sagte March 2018

Herr Jürg Wolfensperger
Auch durch Ihre Landes - Verteidigungsrhetorik​, wird die Zerstörung die gleichen Auswirkungen haben, wie ohne Verteidigung! Logik!

In einer Wissensgesellschaft bei derer wir es, trotz Geldschöpfung aus dem Nichts, nicht schaffen, einerseits eine Bedingungslose Grundsicherung zu organisieren und andererseits die Erde vor Zerstörung zu bewahren, sind für mich die Aufrechterhaltung einer Rüstungsindustrie und der Begleiterscheinungen ein sinnloses Unterfangen!

Wären​ die Existenzkämpfe und Armut überwunden, leicht erreichbar, kann man auch weiterhin aus Arbeitsplatzgründen und Moderne, die Rüstung zum Training und "Abschreckung" weiter bedienen.

Wenn jedoch Ökonomen, Regierende und Medien, Einsparungen fordern, so kann ich ein solches Denken nur mit unglaublicher Verlogenheit werten. Und Sie?


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40%
(5 Stimmen)
Georg Bender sagte March 2018

Herr Ueli Hofer

Ich mache mir Gedanken über die derzeit existierenden Lebensumstände. Die Kriege finden da statt, wo sie gewollt sind. Ein alter Knochen hat eben auch Erfahrungen machen dürfen?
In einer Wissensgesellschaft bei derer wir es, trotz Geldschöpfung aus dem Nichts, nicht schaffen, einerseits eine Bedingungslose Grundsicherung zu organisieren und andererseits die Erde vor Zerstörung zu bewahren, sind für mich die Aufrechterhaltung einer Rüstungsindustrie und deren Begleiterscheinungen ein sinnloses Unterfangen!

Wären​​ die Existenzkämpfe und Armut überwunden, leicht erreichbar, kann man auch weiterhin aus Arbeitsplatzgründen und Moderne, die Rüstung zum Training und "Abschreckung" weiter bedienen. Die Zukunft werden die dereinst lebenden Menschen, zu organisieren haben!

Wenn jedoch Ökonomen, Regierende und Medien, Einsparungen fordern, so kann ich ein solches Denken nur mit unglaublicher Verlogenheit werten. Und Sie?







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50%
(4 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte March 2018

Herr Bender,Ihre Geldschöpfung aus dem Nichts,mit der wir nach Ihrer Theorie alle Probleme dieser Welt eigentlich lösen könnten,funktioniert eben nicht!Bedingungslose Grundsicherung so ausdehnen,dass am Schluss die ganze Erdbevölkerung im Wohlstand dahin schweben tut....??....wohlan,w​er macht den ersten Schritt?....die ehemalige Sowjetunion hat es ausprobiert,Kuba,Vene​zuela,DDR,die ehemaligen Ostblock-Staaten....a​lle hatten eine Art von Bitcoin-Währung,wo am Schluss doch wieder der US-Dollar übrig blieb und da die eigenen Landeswährungen nichts wert waren, ein reger Tauschhandel geblüht hat....!Nein Herr Bender!Es wird leider niemals allen "gut" gehen!Die Natur und die Wildnis demonstriert der Menschheit immer wieder das brutale Gesetz des "Fressens und Gefressen werden"der sich unsere Menschheit nie wird entziehen können!!.Der Stärkere fällt über den Schwächeren her,grosse Unternehmen schlucken die kleineren Konkurrenten es ist der ewig währende Trieb des Menschen immer noch grösser,stärker und mächtiger zu werden.Da sich dieses Geschichts-Bild in den vergangenen tausend Jahren nie verändert hat,ist leider kaum anzunehmen,dass sich die Grundhaltung unserer Menschheit derart rasch geändert hat.Im Moment können Sie am "Gebaren" der USA ,dass sich im Moment "noch" als überlegene Militär-aber auch Wirtschaftsmacht fühlt, gewisse aggressive Tendenzen erkennen...!!Aber ich respektiere natürlich Ihre hehre Meinung,ein Pazifist zu sein...!..nur sollten Sie auch anerkennen,dass nicht alle dieselben guten Nerven haben,und sich einfach wehrlos einer Uebermacht ausliefern möchten....


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40%
(5 Stimmen)
ueli hofer sagte March 2018

"Ich mache mir Gedanken über..." sagen Sie, Herr Bender.
Gut, dass Sie das machen. Ich fürchte jedoch, dass Sie zu weit suchen.
Selbst Ihr Alter beeindruckt mich wenig, wenn Sie von Erfahrung sprechen.
Ihre Erfahrungen spielten in der Schreibstube der Raiffeisenbank ab.
Hatte viel mit Hypothekenvergabe zu tun. Aber sonst...
Klugerweise​ schliessen Sie den Satz ja auch mit einem Fragezeichen.

Sie werden lachen, wenn ich Wilhelm Tell zitiere; das seien Märchen.
Nun, gut möglich, aber überlegen Sie sich was hinter solchen Zitaten steckt:
Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt.
Oder im Dialog Tell mit seinem Sohn:
Dort darf der Nachbar nicht dem Nachbarn trauen.

Wenn aus irgendwelchem Grund die Situation in der Schweiz kippt, unser bewährtes System zu Grunde gerichtet wird, dann werde Denunziationen zum Alltag. Sogar innerhalb der Familie. Merkwürdig, dass ich das einem 73-Jährigen sagen muss!

Die Juden liessen sich von den Nazis auf die Schlachtbank führen.
Gehen Sie heute nach Israel. Sie werden eine wehrfähige und prosperierende Nation vorfinden.



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50%
(4 Stimmen)
Georg Bender sagte March 2018

Herr Jürg Wolfensperger
Genau, die USA bestimmt das Weltgeschehen. Wir sind ausgeliefert, haben sie nun eindrücklich beschrieben! Aber wir wollen uns defensivtaktisch verteidigen, anstatt die Gegenwart zu verbessern!
Im Gegensatz zum Tier, wird dem Mensch eine Seele zugeordnet?
Wir können für die Schweiz als Vorreiter, eine Bedingungslose Grundsicherung umsetzen. Das Geld- und Wirtschaftssystem besteht!

Die Geldtheorie besteht aus der Logik der Geldschöpfung und kann eigentlich von jedem geistig normalen Menschen verstanden werden?
Banken haben weder Forderungen noch Verpflichtungen. Sie handeln eigentlich als Intermediäre. resp. übernehmen als Derivativ die Treuhandfunktion.
Au​s der Kreditvergabe entsteht das Guthaben. Bei der Geldschöpfung, kennen sich Leistungsnachfrager (Schuldner) und Leistungserbringer (Begünstigter), also ein klare Treuhandsituation oder intermediäre Handlung) Aus diesem Buchungsvorgang ist einerseits klar erkennbar, dass einerseits die Tilgung der Schuld nur bei Guthaben - Umlage erfolgt und andererseits aus der Schöpfung keine Liquidität entsteht, welche für den bankübergreifende Umlage verwendet werden kann. Dafür besteht ein Ausgleichsystem, entweder über Bankgirokonten bei der Zentralbank oder bankübergreifende Korrespondenzkonten.

Das Liquiditätsspiel wird ebenfalls gesetzlich organisiert. Dafür ausgewählt wurde die Zentralbank, welche mit den Geschäftsbanken mittels Geld- und Offenmarktgeschäften,​ das Volumen bestimmt! Eigenartig mutet in diesem Zusammenhang der Begriff "systemische Bank" an! Alles Spielformen zu Vernebelung des Geistes.
Das Verständnis des Geld- und Bankensystems der Ökonomen, Regierende und Bevölkerung hat die Qualität von Hirnlosigkeit! Selbst Herr Jordan, SNB Präsident, versteht sein Handeln nur in der Umsetzung, darf aber den Denkfehler nicht erkennen!

Herr Wolfensperger, man muss Lehrmeinungen hinterfragen, weil diese die Voraussetzung schaffen kann, Manipulationen umzusetzen!

Das Geldsystem ist Logik PUR. Denken kann jeder Mensch?






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75%
(4 Stimmen)
Georg Bender sagte March 2018

Herr Ueli Hofer

Kujonieren, Ihre einzige Fähigkeit! Ausrufezeichen!
Im Gegensatz zu Ihnen, habe ich wenigstens Geld geschöpft, damit Sie ein Auskommen haben, hahaha!


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60%
(5 Stimmen)
Emil Huber sagte March 2018

Jürg Wolfensperger

"So viel Zivilcourage muss sein"
Ich kann Ihnen eine Geschichte erzählen:
Ein Arbeitskollege von mir erzählte eine wahre Begebenheit aus dem 2 Weltkrieg.
Sein Stiefvater war da im Bereich der Grenze aufgestellt. Als es kritisch wurde und man dachte, die Deutschen würden einmarschieren waren die höheren Militärs alle nicht mehr erreichbar!
Es wäre heute nicht anders. Die höheren Militärs sitzen im Bunker, ebenso Politiker und die Oberschicht und das militärische "Fussvolk" und die Zivilbevölkerung bekommen die Kriegsfolgen zu spüren, in welcher Form auch immer.
Daran ändern auch Kampflieger nichts.
Man würde besser mal die Kriegsursachen, statt die Symptome bekämpfen.
Oft sitzt der schlimmste Feind im eigenen Land, welcher die Interessen des Volkes verrät.


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75%
(4 Stimmen)
Emil Huber sagte March 2018

@Wolfensperger
Sie wissen aber schon, dass sich seit dem späteren Mittelalter schon einiges verändert hat?
Damals gab es noch Hexenverbrennungen, Folter, Sklaven, Henker, Landvögte und Verliesse usw. Ihre reine Darwinismus Theorie ist daher wohl doch etwas überholt? Immerhin scheint doch ein gewisser Fortschritt stattgefunden zu haben auch wenn er um die Jahrtausendwende etwas zu stagnieren scheint?



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33%
(3 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte March 2018

Herr Huber das ist schon so,wie Sie es schreiben,die "Oberen" tauchen fast immer ab und das dumbe Volk wird möglicherweise einfach "verheizt".Nun,der Herr General wird sich damit herausreden,dass jemand das Ganze steuern muss und das er das nur kann,wenn er am Leben bleibt....!..nichts anderes bei den Bundesräten...!Aus dem Zürcher Weinland hat mir ein ehemaliger Mitarbeiter,der in einem Rheinbunker Aktivdienst geleistet hat öfter erzählt,das er vor dem ersten Deutschen,ein paar seiner Offiziere ins Visier genommen hätte.Die wussten nämlich rasch einmal,dass sie als "Kanonenfutter" gedient hätten,wären die Deutschen tatsächlich über den Rhein eingefallen.Solche Geschichten sind nicht neu und geschehen in jeder Armee dieser Welt.Ja Herr Huber,hat sich so vieles verändert im Vergleich zum Mittelalter?.ich weiss nicht..!..oder möchten Sie in Guantanamo gewesen sein?.oder in einem türkischen Gefängnis?..oder nur schon bei unserem südlichen Nachbarn??..und die heutigen "Vögte" sitzen nicht mehr in Burgen,sondern in den Glas-Palästen zu Brüssel und Berlin...!...ein paar Flugstunden von hier werden immer noch Frauen gesteinigt,....und was all die Illegalen hier zum Teil wohl arbeiten,grenzt vermutlich auch schon an "Sklaverei"!..einfach​ so mal als Gedanke hineingeworfen..!Viel​es hat geändert,...der Mensch tut das nicht.!


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100%
(3 Stimmen)
Emil Huber sagte March 2018

Wir reden hier von der Schweiz und den Nachbarländern. Natürlich gibt es noch andere Länder, aber eher unwahrscheinlich, dass die direkt jetzt als erstes die Schweiz angreifen wollen.
Mit den Vögten gebe ich Ihnen recht, aber womöglich haben wir auch in der Schweiz welche?


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42%
(12 Stimmen)
Werner Nabulon sagte March 2018

Ist der Preis einer Armee und Landesverteidigung nicht im Endpreis der Produkte eingerechnet?


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54%
(13 Stimmen)
Georg Bender sagte March 2018

Herr Alex Schneider

Ihre Ansicht teile ich völlig. Wenn eine starke Volkswirtschaft wie die Schweiz, nicht in der Lage ist, sowohl die Existenzkämpfe und Armut zu beseitigen als auch die einmalige Volumenbildung für eine Monatsrente, welche im Preis des Endproduktes zu organisieren wäre, umzusetzen, so braucht die Armee auch keine neuen Spielzeuge!

Die Landesverteidigung kann im Kriegsfall mit keinen nationalen Abwehrmassnahmen gesichert werden!


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