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Auftrag der Kampfjets in der Schweiz?

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Und wenn der Feind bis zur Schweiz vor­ge­drun­gen ist, ist an­zu­neh­men, dass die NA­TO-Flug­waffe ihren Auf­trag nicht er­fül­len konn­te. Das soll dann die Schwei­zer Luft­waffe aus­bü­geln? Die Jets sind doch höchs­tens als Un­ter­stüt­zung der NA­TO-Flotte brauch­bar und das ver­bie­tet uns die Neu­tra­lität. Also was sol­len denn diese Jets?


Kommentare von Lesern zum Artikel

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71%
(7 Stimmen)
Emil Huber sagte March 2018

Über 300'000 betagte oder behinderte Menschen sind auf Ergänzungsleistungen angewiesen. Weil die Kosten ständig steigen, hat der Nationalrat Sparmassnahmen beschlossen

ALTERS​VORSORGE ⋅ Zehntausende AHV- und IV-Rentner müssen sich die Miete vom Mund absparen. Nach dem Willen des Nationalrats soll das im Wesentlichen so bleiben. Bei der EL-Reform hat er beschlossen, die anrechenbaren Mietzinse nur geringfügig zu erhöhen.

http://www.tagbla​tt.ch/nachrichten/sch​weiz/nationalrat-will​-bei-betagten-sparen;​art253650,5240560


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75%
(8 Stimmen)
Emil Huber sagte March 2018

DA HABEN WIR'S

Streichkonze​rt bei Sozialkosten:
"In kleinen Häppchen sollen die Ausgaben für die Ergänzungsleistungen um bis zu 550 Millionen Franken gesenkt werden. Der Sparwille in der grossen Kammer bröckelt allerdings"

http:/​/www.tagblatt.ch/nach​richten/schweiz/strei​chkonzert-bei-sozialk​osten;art120101,52402​45

Nationalrat will bei Betagten sparen
http://www.ta​gblatt.ch/nachrichten​/schweiz/nationalrat-​will-bei-betagten-spa​ren;art253650,5240560​

Ja, auf der einen Seite 9 Milliarden für Fliegerli verpuffen (Folgekosten wohl nicht inkl.?) und auf der andern Seite bei Rentnern und Sozialem sparen. (Auch wenn es zwar richtig ist, das Vermögende keine Ergänzungsleistungen bekommen sollen, aber es geht noch um Anderes)

"Auch die BDP will Fehlanreize abbauen und Schwelleneffekte vermeiden. Es dürfe sich nicht lohnen, wegen EL-Beiträgen auf Arbeit zu verzichten, sagte Lorenz Hess (BE)."


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43%
(7 Stimmen)
Alex Müller sagte March 2018

Ich denke nicht gerne, dass es einen nächsten Weltkrieg geben könnte, weil vielleicht wenige Präsidenten glauben, ihre "Ehre" sei beleidigt worden.
Auch wenn hier andere Schreiber der Meinung sind, es habe in einem künftigen Krieg gar keinen Sinn , sich dagegen zu wehren, bin ich anderer Meinung. Ich denke, eine gut ausgerüstete Schweizer Luftwaffe mit Piloten, welche sich "auf Siicht" und nachts in allen Tälern auskennen
, ist örtlich überlegen und kann im Zusammenspiel mit der Armee und dem Widerstand der Bevölkerung ein Gesamtbild Bild bei einem Gegner abgeben. Das zwingt jeden Angreifer zum Kalkül, ob Einsatz und Ziel sich lohnen. Die Idee,, dass man gegen einen Angreifer mit doppelt so ielen Flugzeugen schon verloren hat, stimmt als Rechnung nicht.
(Kampfflugzeu​ge sind im Luftkampf zeitlich begrenzt. Und sie wollen wieder zurückkehren können. Dafür braucht es grosse Basen welche die Logistik bieten können. Die muss zuerst irgendwo aufgebaut werden.)
Amerikanisc​he Flugzeuge würde ich nicht kaufen. Sie sind zwar gut. Aber wer sie kauft kann über sie nicht frei verfügen. Es braucht dazu für jeden Start, die Freigabe des Codes durch eine amerikanische Stelle (das habe gelesen im Zusammenhang mit der Deutschen Luftwaffe. Das heisst, die Amerikaner geben auch beim Verkauf eines Flugzeuges nicht den ganzen Zugriff auf die Software dem Käufer).



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45%
(11 Stimmen)
jan eberhart sagte March 2018

Drohnen können heute nur limitierte Aufgaben wahrnehmen und werden immer noch vom Menschen gesteuert.

im direkten Luftkampf sind menschliche Piloten immer noch deutlich überlegen.

Allein mit Luftabwehr kann man den Luftraum nicht beschützen.

Wie sagten schon die Römer: Wenn du Frieden willst, rüste zum Krieg. Wo man mit Widerstand rechnet, überlegt man es sich 2x. Auch ein Löwe greift eher dort an, wo er weniger Aufwand/Gegenwehr hat.

Dazu hat die Luftschlacht von England gezeigt, das Überzahl allein nicht ausschlaggebend ist. Dank Churchill waren alle topmotiviert und die Chamberlains und Lord Halifaxes mussten schweigen.



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46%
(13 Stimmen)
Andreas Weber sagte March 2018

Sorry Herr Schneider aber warum sollte die NATO versagt haben, wenn der Feind vor der Schweiz steht? Das würde ja bedeuten, dass der Feind quasi aus allen Richtungen käme, was sehr unrealistisch ist. Die NATO (zu der auch die USA gehört) ist immer noch das mächtigste Militärbündnis der Welt. Die bewaffnete Neutralität verpflichtet uns lediglich, den Durchmarsch (oder Durchflug) von kriegsführenden Länder zu verbieten. Wenn wir angegriffen würden, sind wir frei, uns einer Seite anzuschliessen! Wir würden dann die NATO oder ein Land unterstützen. Jedoch würden sie nur helfen, wenn wir einen eigenen Beitrag leisten. Vielleicht denken sie sich, ja aber was sind schon 30-40 Kampfflugzeuge gegen vielleicht 100x?!? .Damit ein Gegner mind. 1: 2 überlegen ist, bräuchte er alleine schon 60-80 Kampfjets plus Infrastruktur am Boden, Tankflugzeuge, Überwachungsflugzeuge​ etc. Dazu bräuchte er mehrere 100 Leute. Somit bedeutet das, dass er Mittel bindet müsste, die er vielleicht an einem anderen Ort dringender braucht. Ein Beispiel aus der Vergangenheit. Die Schweiz verfügte 1940 über 150 veraltete bis mässig moderne Jagdflugzeuge .Der deutsche Generalbstab rechnete aus, dass sie mindestens 100 Jagdflugzeuge benötigt hätten, um die Luftüberlegenheit zu erlangen und die Stukas zu beschützen. Die Deutschen hätten dazu sämtlichen Jagdschutz aus Skandinavien abziehen müssen oder ihre sämtlichen Reserven brauchen. Das Ziel der Verteidigung ist es, dass es gar nicht erst zu einem Kampf kommt. Und wenn doch dann ist es das Ziel der Luftwaffe, zumindest für ein paar Stunden durchzuhalten, bis Verstärkung eines Verbündeten kommt. Sie kann auch mit wenigen Mitteln ihren Auftrag durchaus erfüllen!


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60%
(15 Stimmen)
Emil Huber sagte March 2018

Zukunftskriege
Drohn​en, Killerroboter und Cyberkrieg

Drohnen​ sind die Kriegstechnik des 21. Jahrhunderts. Sie haben sich von einem Instrument der Aufklärung zu einer äußerst gefährlichen Präzisionswaffe entwickelt. Bereits heute bildet die amerikanische Luftwaffe mehr Telepiloten aus, die diese Maschinen bedienen, als Piloten für Kampfjets. Und die Entwicklung steht erst am Anfang.

http://www.3sat.d​e/page/?source=/scobe​l/172814/index.html

Da muss man sich erneut die Sinnfrage stellen über die Beschaffung neuer Kampfjets für 9 Milliarden wo wir doch angeblich kein Geld für die AHV haben. Welches Finanzsystem, welche Geldtheorie gilt fürs Militär?


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38%
(16 Stimmen)
jan eberhart sagte March 2018

Wer eine ernstzunehmende Armee will, braucht heutzutage eine Luftwaffe.

Es muss ja nicht gleich ein Tarnkappenjet F-35 sein, aber er muss zumindest den Luftraum verteidigen können und die Basisaufgaben wahrnehmen können.

In einer perfekten Welt bräuchte man keine Waffen, aber es gibt keine perfekte Welt.





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33%
(15 Stimmen)
beb rofa sagte March 2018

Die grösste Gefahr für den Frieden in Europa ist die Nato. Da werden Feindbilder aufgebaut und es wird aufgerüstet. Die Schweiz und die europäischen Nato-Mitglieder sind so oder so die Lakaien der USA, gleichgültig ob wir Flugzeuge haben oder nicht.


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53%
(17 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte March 2018

Also meine Philosophie ist die,dass man nie in die Lage kommen sollte,dereinst die NATO anrufen zu müssen,damit sie der Schweiz den Luftraum schütze!.Da ja die NATO Russland als neues Feindbild aufbaut,ist unschwer zu erraten,was das für Unheil anrichten könnte,da dies klar als Verstoss gegen unseren Status als neutrales Land angeprangert würde.
Hätte unser Land eine gut ausgebaute kampfstarke Fliegerflotte,wären jedoch Einsätze möglich,die über unsere Grenzen hinaus unser Territorium vor Kampfhandlungen "verschonen"könnte.De​shalb ist es für mich absolut und dringend notwendig,moderne Kampfjets in genügender Menge zur Verfügung zu haben.Alles andere sind Signale von Selbstaufgabe und Resignation
.Mich macht es traurig,dass über solch eine absolute Notwendigkeit derart negativ diskutiert, ja sogar ins Lächerliche gezogen wird,was eigentlich eine Selbstverständlichkei​t sein sollte.Zumindest in jedem anderen Land dieser Erde.


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42%
(12 Stimmen)
Werner Nabulon sagte March 2018

Ist der Preis einer Armee und Landesverteidigung nicht im Endpreis der Produkte eingerechnet?


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54%
(13 Stimmen)
Georg Bender sagte March 2018

Herr Alex Schneider

Ihre Ansicht teile ich völlig. Wenn eine starke Volkswirtschaft wie die Schweiz, nicht in der Lage ist, sowohl die Existenzkämpfe und Armut zu beseitigen als auch die einmalige Volumenbildung für eine Monatsrente, welche im Preis des Endproduktes zu organisieren wäre, umzusetzen, so braucht die Armee auch keine neuen Spielzeuge!

Die Landesverteidigung kann im Kriegsfall mit keinen nationalen Abwehrmassnahmen gesichert werden!


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