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Asyl & Migration: Unsere Politik ist oberflächlich & dumm

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Afghanistan-Kenner Al­bert A. Sta­hel über die Zu­wan­de­rung jun­ger Pasch­tu­nen und die Ver­säum­nisse des Bundes.

 

 

 

 

 
 
 
Ein BAZ Interview von Beni Gafner
 
 

BaZ: Welchen Unterschied machte es für die Beurteilung des Täters von Würzburg, ob dieser nun aus Afghanistan oder Pakistan kommt?

Albert A. Stahel: Wenn es sich um einen Paschtunen handelt, grundsätzlich keinen. Es handelt sich um dieselbe Ethnie beidseits der Grenze, wobei die Stämme teilweise auch die gleichen sind. Die Durand-Linie zwischen Afghanistan und Pakistan wurde zur britischen Kolonialzeit Ende des 19. Jahrhunderts bewusst mitten durch das Paschtunengebiet gezogen. Entsprechend gilt auch heute noch auf beiden ­Seiten der Grenze der Stammeskodex der Paschtunen, das Paschtunwali. Den Einfluss von aussen in Form von Staatsmacht sucht man dort vergebens, denn diese wird bekämpft und nicht akzeptiert.

 

Bekannt​​ wurde über den Täter, der mit einer Axt im Zug auf Passagiere losging, dass er betreut in Deutschland war und sogar eine Lehrstelle in Aussicht hatte. Genügen solche Massnahmen, um junge Paschtunen auf westlich zu ­trimmen?

Nein. Das reicht nicht, denn er wuchs ja in seiner Familie, seinem Clan auf. Dort wurde er von jung auf durch das Gesetz der Paschtunen bestimmt, eben das Paschtunwali. Dieses ist älter als der Islam, man kann es als archaisch bezeichnen. Dieses Gesetz gleicht übrigens inhaltlich stark dem Kanun der Albaner.

 

Welches ist das Wesen dieses Paschtun­wali, des Paschtunentums?

Wicht​​ig sind drei Begriffe. Der erste lautet nang – die Ehre. Zu nang gehört das Führen einer Waffe, genannt topak garzai. Der zweite Begriff ist tor und kann mit schwarz übersetzt werden, was beispielsweise die Kompromittierung der Keusch- und Reinheit einer Frau betrifft. Wenn irgendetwas tor wurde, ist die Ehre verletzt – dies ist das schlimmste Vergehen. Dann kommt der dritte wichtige Begriff ins Spiel: badal. Badal bedeutet Rache und kann im Falle von tor nur mit dem Tod geahndet werden. Beides kann über Generationen hinweg gelten und ausgeübt werden, denn der Besitz von Frauen, Gold und Geld sowie Land darf gemäss diesem Gesetz niemals infrage gestellt ­werden.

 

Das klingt alles reichlich unversöhnlich mit westlichen Wertvorstellungen.

Da​​s ist es auch. Jedenfalls lassen sich paschtunische Wertvorstellungen nicht durch Psychologen und Sozialarbeiter ohne Kenntnis über das Paschtunwali beiseitewischen. Auch nicht mit Praktika und Versprechen von Lehrstellen.

 

Junge Afghanen, nicht alles Paschtunen, kommen zu Hunderten jedes Jahr als Flüchtlinge auch in die Schweiz. Ihre Waffen, die Sie angesprochen haben, dürfen sie natürlich nicht mitnehmen. Was bedeutet die Entwaffnung für einen Paschtunen?

Beim Erreichen des Mannesalters erhalten die jungen Paschtunen vom Vater eine Waffe, meistens ein Gewehr. Nur wer eine Waffe führt, ist ein Mann. Früher war diese Waffe ein Vorderlader und ein langer Dolch, heute ist es ein Gewehr. In Pakistan ist dies nur in den Stammesgebieten erlaubt. Eine Entwaffnung, wie dies eine Flucht nach Europa zur Folge hat, bedeutet streng genommen den Verlust der Männlichkeit, genannt saritob.

 

Es ist kaum vorstellbar, dass ein solches Vorgehen an sich, wie es sich im Zug bei Würzburg abgespielt hat, ohne Drogeneinfluss möglich ist. Täuscht das?

Darum geht es nicht. Wer nach dem Paschtunwali erzogen worden ist, wird bei einer tiefen Ehrverletzung töten, so zum Beispiel bei tor. Natürlich gibt es die Einrichtung der Loya Jirga, über die eine Abgeltung erreicht werden kann. Dazu braucht es aber viel Geld.

 

Wieso tun sich die Verantwortlichen bei uns so schwer, derart massive kulturellen Unterschiede auch nur ansatzweise zur Kenntnis zu nehmen? Das Wissen wäre ja verfügbar.

Natürlich könnte man wissen, womit man es zu tun hat. Zum einen hat sich unsere westliche Kultur über die letzten Jahrhunderte seit dem Mittelalter vom Verhalten entfremdet, das jenem der Paschtunen von heute gleicht. Zum anderen geht es beim notwendigen Wissen nicht ums Können, sondern ums Wollen. Man will sich nicht ernsthaft mit fremden Kulturen auseinandersetzen, um zu wissen, was da auf uns zukommt. Gerade auch auf politisch verantwortlicher Ebene in Bern herrscht das Gefühl vor, unsere Kultur, unsere Werte und unsere Errungenschaften seien derart fortschrittlich und überlegen, dass sie automatisch auch massgebend sind für alle anderen. Das ist aber oberflächlich und dumm.

 

Und dabei fühlen wir uns im Allgemeinen doch ziemlich weltoffen.

Ja, aber auf eine sehr oberflächliche und naive Weise. Will man wirklich andere Kulturen hier integrieren, muss man begreifen, was auf uns zukommt. Das gilt nicht nur beim Paschtunwali, sondern auch beim Kanun oder der Scharia. Tun wir das nicht, ist letztlich in einem solchen Konflikt unsere Zivilisation dem Untergang geweiht, weil unsere ­Wertvorstellungen, unsere Kultur auf diese Weise keine Überlebenschancen haben.

 

Muss es denn zwingend zum Konflikt kommen, wenn Paschtunen hierherkommen?

Zwinge​​nd nicht. Solange das Paschtunwali kompatibel ist mit unserem Verhalten, gibt es diesen Konflikt nicht. Ist dies nicht der Fall – dann allerdings wird umgesetzt. Unter Paschtunen kann sogar der eigene Onkel, der eigene Cousin zum Gegner werden, wenn diese die Ehre verletzen. Es muss nicht zwingend zum tödlichen Konflikt kommen. Aber es kann. Jederzeit. Das muss man ­wissen.

 

Ist es eigentlich ein Zufall, dass das Stammesgebiet in Pakistan auch das Rückzugsgebiet für die afghanischen Taliban ist?

Den afghanischen Taliban dienen die pakistanischen Stammesgebiete als Rückzugsgebiete. Juristisch bedeutet dies, dass dort der Staat Pakistan nichts zu sagen hat. Es gibt dort keine pakistanischen Richter, dafür Dorfchefs. In dieser Machowelt ist nur der Mann erbberechtigt, die Frau hat gar nichts zu sagen! Die afghanischen Taliban sind durch die Paschtunen begründet worden. In diesen Stammesgebieten verwalten sich die paschtunischen Stämme selbst. Sie sind gegenüber jeglicher Autorität des pakistanischen Staates in einem permanenten Abwehrkampf.

 

Kann man Paschtunen aus dem pakistanisch-afghanis​​chen Grenzgebiet bei uns überhaupt integrieren? Müsste man nicht sagen, nein, das geht nicht? Das Risiko ist zu gross?

Erhebt man den Anspruch, solche Leute bei uns zu integrieren, braucht es sicherlich das entsprechende Hintergrundwissen. Einen unwissenden Sozialarbeiter loszuschicken, kann tödlich enden, denn die Grenze zwischen Wohlwollen und Totschlag des zu Integrierenden ist schmal.

(Basler Zeitung, BAZ.ch)

 

 

 

Schlu​​ssfolgerungen

 

1.  Herr Stahel, ich gratuliere Ihnen zu diesen Aussagen. Sie und die Herren Spillmann und Pelda, alle Kenner der Gefahren haben oft gewarnt und werden weiter von den Verantwortlichen ignoriert! Leider werden unsere - wie Sie sagen- oberflächliche und dumme Reg. sowie dasselbe Parlament wieder alles beschönigen und die Grenzen offen lassen. Lieber grinsen sie mit dem für uns Eidgenossen total unwichtigen EU-Kommisionspräsiden​​tnen Junker in die Kamera. Das Volk weiss seit Jahren, was auf uns zukommt, hat angst um die Nachkommen, über die sich gewisse Bundesräte/Innen, Nationalräte/Innen und Ständeräte/Innen keine Sorgen machen müssen. Alle, die sowas ahnten, werden oft immer noch strafrechtsrelevant (Persönlichkeitsverle​​tzung) in die braune Ecke gestellt. D.h., unsere Nachkommen werden gezwungen, wegen des nicht vorhandenen Rückgrats der Bundesräte und dem Larifari-Betrieb in Bundesbern i.S. Asyl mit Flüchtlingen, die keine sind, auszuwandern. So hat das neue Volk genug Platz, wahrlich eine Vogel Strauss-Politik.

Das Wissen ist also da, am Wollen hapert es, vor allem im dafür zuständigen Migrationsamt von SP-Bundesrätin Sommaruga. Damit meine ich aber auch die gesamte politische Führung der Schweiz, allen voran der Bundesrat. Eine dermassen dilettantische Führung macht ganz einfach Angst, mit absoluter Sicherheit einer grossen Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer, allen langjährigen, gut integrierten Ausländern, die zu unserem Wohle ihren sehr geschätzten Beitrag leisten. So aber muss man zum Schluss kommen, dass die verantwortlichen Damen und Herren den Heraus-Forderungen unserer Zeit nicht (oder nur ungenügend) gewachsen sind.

 

2. Gefährdung der Öffentlichen Sicherheit

Jeder logisch denkende Mensch hat gewusst dass die Kiltir aus Mittel Ost und auch aus denn Ruralen Gebieten, wo aölein das Stammesrecht herrscht, nicht mit einer freiheitlichen Europäischen Lebensart kompatibel sind. Dies muss nicht heissen, dass kein Afghane es doch schaffen kann, aber um es zu schaffen, muss er die eigenen Kultur - die aus westlicher Sicht Frauen fast ausschliesslich diskriminiert, zuerst überwinden. Refugées aus solchen Kulturen müssen lernen, dass sie diese Art der Heimat hier so nicht anwenden dürfen, dass bei verbalen Beleidigungen nicht einfach dass Messer gezückt wird. Eher Brief Papier und den Staatsanwalt, es geht schliesslich um Menschenleben. Wer Leute aus diesem gefährlichem Teil der Welt aufnimmt, gefährdet also willentlich die öffentliche Sicherheit, welche aber den Inländer Kraft der Bundesverfassung sowie vom bundesrätlichen EID her, garantiert wird.

Die exakt gleichen Verhaltensmuster - auch von Selbstzustiz - bestehen bei Leuten resp. Muslimen aus Albanien, dem Kosovo, der Türkei, dem Magreb usw,. kein Wunder das seit 25 Jahren hier der tägliche Terror gegen uns und unsere Kultur, in Schulen, im Ausgang, in Spitälern, gegen die Polizei und an Arbeitsplätzen, hemmungslos ungestört ausgelebt werden kann.
Insofern erledigen Politiker ihren Job nicht, dazu auch noch Humanität heucheln.

 

3.  Stein​​zeit-Ideologie oder Stammes-Ideologie

Was​​ nicht sein darf, kann nicht sein. Man verschliesst hier im ganzen Westen einfach die Augen vor dem, was eben ist in diesen Ländern gilt. Dieses Sozialgetue werden wir alle sehr bitter büssen müssen. Wir können nicht Leute hier aufnehmen, deren Kultur noch geprägt ist von Jahrhunderten alten Strukturen und Grundsätzen. In Afghanistan hat man es vor Jahrzehnten immer wieder (Engländer, Russen, US-Amerikaner) immer wieder versucht - ohne einen Hauch von Erfolg. Hier bei uns i.d. Schweiz gehört jetzt endlich auf einen groben Klotz ein grosser Hammer.
Mit Wattebäuschen, Plüschtieren und Weichspülern ist da nichts mehr zu gewinnen, in Ewigkeiten nicht. Leute, die eine Steinzeit-Ideologie oder Stammes-Ideologie höher schätzen als Menschenrechte und Verfassungen haben in zivilisierten Ländern nichts zu suchen, schon gar nicht als scheinbar "Schutzbedürftige" die dann ihre "Ehre" an Unschuldigen rächen. Mal sehen, wieviele Multikultifantasten zu diesem Artikel noch eine gescheite Antwort wissen?

Vielleicht kann Europa wieder einmal ein charakterfester Korse und Mannsbild wie Napoleon I, 1. Kaiser von Frankreich (Korsika), uns auf die Beine helfen.

 

4. Pseudohumanisten planten Flutung Europa's mit kulturfremden Invasoren

Doch Pseudohumanisten werden sich von Erklärungen nicht beeindrucken lassen, bevor sie oder eines ihrer Familienmitglieder nicht zum Opfer geworden ist. Die in Massen einwandernden kulturfremden "Fachkräfte" in diese inzwischen sehr kranke, überfüllte und bald bankrotte  Bananenrepublik Schweiz mitten in Europa, wird hoffentlich keine Zukunft haben.

Die Flutung Europa's mit Invasoren, die gar nicht daran denken, sich zu integrieren, wurde von langer Hand geplant - siehe Soros NGO's, die Umsiedlungspolitik der UNO, die Asylindustrie & deren "Hilfs"-Oganisationen​​ usw.

Wer je ein Buch eines renommierten Migrationsforschers gelesen hat, kommt zum Schluss, dass im Bundesamt für Migration nur Leute sitzen, die von den entsprechenden Grundgegebenheiten keinen Schimmer haben. Sie verwalten die Migration nur. Sie ist im wesentlichen eine Migration in Form einer Einbahnstrasse aus Drittweltländern. Verwaltung und Sommaruga-Klientel verfügen nicht über die Phantasie & das nötige Wissen, zu hinterfragen, was aus unserem Land wird, nämlich bei Fortsetzung des jetzigen Trends, Hauptsache, wir genügen unserer 'humanitären" Tradition. Ob das aktive Einfliegen und Entwurzelung von ihrer angestammten Heimat und Kultur das Wort "Humanität" rechtfertigt, wage ich jedenfalls zu bezweifeln.

 

Seine eigene Ehefrau mit dem Messer erstochen, vor den Augen der eigenen zwei Kleinkinder. Die Ehefrau hatte sich den hiesigen Gepflogenheiten etwas angepasst, begonnen sich zu integrieren.

 

Gipf-​Oberfrick: In der Fricktaler Gemeinde Gipf-Oberfrick wurde die Leiche einer Asylbewerberin aus Afghanistan im Garten ihres bewohnten Einfamilienhauses gefunden. Sie wurde von ihrem Ehemann erstochen. Beide Kinder sind nun Halbweisen und müssen von der HESK in einem Sondersetting, was das Gemeinde-Kasse mit Fr. 68'000 pro Monat belastet, speziell rund um die Uhr betreut werden.

Der Kanton Aargau hat die Übernahme der gesamten Kosten abgelehnt. Der Täter wird psychiatrisch bearbeitet. Von einer Kostenübernahme des verantwortlichen Bundes (Migrationsamtes in Bern) ist nichts bekannt.

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Kommentare von Lesern zum Artikel

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14%
(7 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 10 Tagen

Eine sehr dumme Migrationspolitik allgemein in Europa

Das unreflexierte Argument vermeintlicher Humanität ist der beste & sicherste Deckel der niederträchtigsten öffentlichen Gaunerei an der Allgemeinheit. Unkontrollierte Armutsmigration ist ideologische Verblendung, höchstwahrscheinlich eine unheilbare Krankheit. Desto trotz sollte diesen selbsternannten "Rettern/Innen" ärztliche Hilfe zumindest angeboten werden.


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25%
(8 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte May 2018

Wir bringen Hunderttausende "Wirtschaftsflüchtlin​ge" schnell in die Sozialsysteme, weil eine Mehrheit naiver Stimmbürger/Innen immer noch weiterhin blind links/grün wählt. Da sie nie oder viel zu wenig an die AHV zahlten, bekommen diese später zwar auch nur eine kleine Rente. Jedoch dann natürlich Ergänzungsleistungen,​ KK-Prämien, Wohnung bezahlt, Kleider bezahlt. Dieser Irrsinn muss sofort korrigiert werden sonst explodiert das Sozialsystem eher als wir denken können:

1. Nur noch echte Kriegsflüchtlinge bekommen fortan Asyl.
2. Ist kein Krieg mehr, müssen sie zurück gemäss einschlägigen Gesetzesbestimmungen.​
3. Ergänzungsleistungen (EL) nur noch für Schweizer oder Leute, die mindestens 25 Jahre einzahlten.
4. EL sollen immer nur ein Zustupf, nicht ganzer Ersatz für selber etwas gespart zu haben.

Kurzum: Noch mit Vernunft gesegnete Bürger/Innen stoppt endlich diesen destruktiven Wahnsinn.

https://​bazonline.ch/schweiz/​sommaruga-hat-die-hoe​chste-quote/story/177​20694

Intelligenz in Relation zu Einkommen und Klima der div. Regionen auf der ganzen Welt:

https://www.​laenderdaten.info/iq-​nach-laendern.php






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30%
(10 Stimmen)
Hans Knall sagte May 2018

Nicht nur Paschtunen sind käumlich zu integrieren. Hier ein weiterer realer Erlebnisbericht einer Gemeinde in Deutschland, die die Sommarugischen Vorstellungen eins zu eins umgesetzt hat.

https://www.y​​outube.com/watch?v=y​f​pmOETXh0w
(7 min)


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27%
(11 Stimmen)
Hans Forestier sagte April 2018

Festnahme nach Angriff
Nach einer Schlägerei beim Freizeitzentrum Dreirosen in Basel wurde ein 20-jähriger Mann verletzt in den Notfall eingeliefert. Die Polizei konnte vier Tatverdächtige Eriträer festnehmen.

Falls sich der Verdacht bestätigt, müssen wir eigentlich weiter diese gewalttätigen Burschen noch bis ans ihr Lebensende durchfinanzieren?

​Was ist mit der Umsetzung der angenommenen Volksinitiative: Ausschaffung Schwerkrimineller Ausländer, pfefferschaft wie FDP-Ständerat Müller versprochen hat.?

https://bazo​nline.ch/basel/stadt/​festnahme-nach-angrif​f/story/28321294


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73%
(11 Stimmen)
Alex Müller sagte March 2018

Lieber Herr Hottinger,
Das Interwiew mit Herrn Stahel gab Auskunft über einige wichtige Kulturfragen, welche sich ergeben, wenn wir z.B. mit Menschen, welche aus Paschtunen-Stämmen , hierher kommen. zu tun bekommen. Die Frage, warum Menschen nach Europa kommen, welche in Paschtunen-Stämmen geboren wurden und sich dort "zuhause" fühlen, , wurde im Interwiew mit keinem Wort erwähnt. Genau diese Frage wäre für uns aber wichtig. Ich nehme an, dass die BAZ das einfach nicht erwähnen wollte.
Allerdings sehe ich auch, dass wir uns eine solche Gesellschaftsform, wie ein "Stamm" es darstellt, einfach nicht vorstellen können. Und darum ein Paschtune sich eine Regierungsform, wie die unsere, auch nicht vorstellen kann. Der Konflikt ist fast nicht zu vermeiden. Vielleicht gäbe eine weiters Interview mit Herrn Stahel zum Thema zur Intergration von Stammesangehörigen, Aufschluss.

- Ich muss gestehen, ich bin mit Ihren "Schlussfolgerungen" nicht so glücklich. zum einen sind sie länger als das interwiew mit Herrn Stahel. Und sie enden - wie andere ihrer Beiträge auch - bei Frau BR Sommaruge, welche natürlich für alles hinhalten muss, was "Bern" so alles falsch läuft.
In diesem Sinne , Frohe Ostern!


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43%
(14 Stimmen)
Karlos Gutier sagte March 2018

Das gleiche ist mit den Tschetschenen. Wien hat viele von denen und es vergeht keine Woche in der nicht ein Tschetschene eine Wienerin oder einen Wiener absticht.

Mich dünkt, die Politiker in Wien haben sich daran gewöhnt und akzeptieren es als Kultur die zu tolerieren ist.


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60%
(15 Stimmen)
Frank Wagner sagte March 2018

Ihre Besessenheit betreffend Asyl, Islam und Migration nimmt langsam regelrecht pathologische Züge an.


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