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Äquatorialguinea: Das Volk und der Diktatorensohn

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Der Sohn

 

des Dik­ta­tors

 

ist när­risch

 

auf Lu­xus-­Boliden

 

Äquatorialguinea ist eines der reichsten Länder Afrikas, der Sohn des Diktators schwimmt & prasst im Luxus schlimmer als Dagobert Duck. Sein Volk vegetiert in Armut in Slums. Laut dem Schweizer "Tagesanzeiger" ist ein Rechtshilfegesuch aus Frankreich an die Schweiz ergangen. Die Genfer Staatsanwaltschaft habe daraufhin ein Verfahren eröffnet. Bisher habe der Diktatorensohn in seiner Wahlheimat am Genfer See jedoch ein sorgloses Leben geführt.

 

Strafverfahren

in Frankreich

 

Die französische Justiz hat schon vor Jahren ein Strafverfahren gegen den 47-jährigen Obiang eröffnet.  Demnach soll er sich in Frankreich wegen Vermögensdelikten wie Veruntreuung und Korruption vor Gericht verantworten müssen. Die französischen Ermittler werfen ihm demnach vor, sich zwischen 2007 und 2011 teilweise über Vermittler oder Scheinfirmen Immobilien im Wert von mehreren Dutzend Millionen Euro angeeignet zu haben. Ihm wird Geldwäsche, Korruption und Veruntreuung öffentlicher Gelder vorgeworfen. Er habe sich über Jahre rund 110 Millionen Euro aus öffentlichen Mitteln in die eigene Tasche gesteckt. Davon soll er sich in Paris unter anderem ein Anwesen inklusive Sportplatz, Disco und Kino sowie Luxusautos gekauft haben. Obiang erschien nicht zum Prozessauftakt in Paris. Sein Anwalt beantragte die Vertagung. Von den Vorwürfen will der Angeklagte nichts wissen: Er habe all die Luxusgüter legal gekauft, das Geld sei sauber. Bei einer Verurteilung könnte ihm eine Gefängnis-strafe von bis zu zehn Jahren drohen. 

 

http://de.euronews​​​​​​​​​​​​​.com/2017​/​0​1​/​0​2​/​p​r​o​z​​e​​s​sa​uf​ta​kt​-g​​eg​​en​​-a​​fr​​ik​​a​ni​s​ch​e​n-​l​ux​u​s​-​p​r​a​e​s​i​d​e​nte​​n​soh​​n​

 

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Der​​ Vater von Jungspross Teodoro Obiang Nguema ist seit 36 Jahren Präsident des zentralafrikanischen Äquatorialguinea. Im April wurde er für weitere sieben Jahre im Amt bestätigt. Er regiert das kleine an Erdöl reiche, in der breiten Masse aber bitterarme Land am Äquator mit eiserner Faust. Obiang war 1979 durch einen Staatsstreich an die Macht gekommen. Drei Jahre später wurde der heute 73-jährige offiziell zum Präsidenten ernannt. Er gilt als einer der brutalsten und korruptesten Machthaber in Afrika.

 

Erdölreich,​​​​​​​​​​​​​

aber in der Masse arm?

 

Könnte es sein, dass die Erlöse dem Herrscherhaus zufließen?  Sollte wieder mit Entwicklungshilfe ausgeglichen werden.

 
 

Schweiz zahlt seit den

80er-Jahren Entwicklungshilfe

 

D​​​​​​​​​​​​ie​ Schweiz unterstützt Äquatorialguinea seit den 1980er-Jahren immer wieder mit Entwicklungshilfe. Gemäss dem Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) waren es insgesamt:

 

rund 5,3 Millionen Franken.

 

Seit 2012 lag der Betrag jeweils unter 100'000 Franken.

 

Ich möchte einmal Parlamentarier der links/grünen Schweizer Zweck-Union hören, dass für das Dilemma in Afrika auch Afrikanern  schuld sind und nicht nur ausländische Konzerne, oder die düsteren unehrenhaften Kolonialzeiten.

 

​​​​​​​​​​​​​Der Kenianer James​​ Shikwati gehört zu den wenigen Marktliberalen in Afrika der die Meinung vertritt: Um Himmelswillen schickt kein Geld mehr nach Afrika,
 
es bringt Afrika mehr Schaden als Nutzen.

 

Der 36 Jahre alte Shikwati hat vor sechs Jahren in Nairobi das Institut „Inter Region Economic Network“, kurz Iren, gegründet. Mit der Denkfabrik wirbt der ehemalige Lehrer für eine freiheitliche Wirtschaftsordnung in Afrika. Ausländische Entwicklungshilfe lehnt Shikwati ab.

 

https://www.vim​​​​​​​​​​​​​entis.ch/​d​/​d​i​a​l​o​g​/​r​e​​a​​d​ar​ti​cl​e/​en​​tw​​ic​​kl​​un​​gs​​h​il​f​e-​i​n-​b​ar​-​a​b​s​c​h​a​f​f​e​n​-/

​​​

 

A​l​le​​ Jahre wieder wird im National- & Städerat darüber heiss diskutiert, wieviele Milliarden die kleine Schweiz wieder in die Dritte Welt, vor allem nach Afrika schicken will.

 

Seit 60 Jahren nachweislich

ein Fass ohne Boden.

 

Südafrika wurde von den Weißen befreit - um nun einem Zuma zu gehorchen Vielleicht ist es ja angenehmer von jemanden der gleichen Hautfarbe drangsaliert zu werden; das Ziel einer Entwicklungshilfe sollte aber anders gewählt werden.

 

Elf Luxusautos

in Genf beschlagnahmt

 

O​ffe​​​​​​​​​​​​nbar ließ Teodorin Obiang Anfang der Woche seinen mehrere Millionen Euro teurend Wagenpark zum Flughafen schaffen, weil er eine Beschlagnahmung fürchtete. Der Zugriff soll praktisch in letzter Minute durch die Schweizer Behörden erfolgt sein. Sein Einkommen als früherer Land- und Forstwirtschaftsminis​​​​​​​​​​​​​ter lag Medienberichten zufolge zwischen 50.000 und 76.000 Euro im Jahr. Erst im Juni wurde er von seinem Vater zum Vizepräsidenten des ölreichen Kleinstaates an der Westküste ernannt. Bravo für die Genfer Strafbehörde, für einmal waren sie schnell genug, dieser fette Fisch zappelt in ihrem "Netz".

 


 
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I​n Genf wurden insgesamt elf Autos beschlagnahmt. Darunter ein Koenigsegg One:1, ein Lamborghini Veneno Roadster und ein Bugatti Veyron.
 
 

Kommentare von Lesern zum Artikel

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40%
(10 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte February 2017

Noch immer höre ich ihn rufen: "Laßt uns in Ruhe mit eurer Entwicklungshilfe." Es war auf einer internationalen Konferenz in Paris. Ein schwarzer Lehrer kam nach vorn, wartete, bis der Saal ganz still war, dann rief er: "Laßt uns in Ruh mit eurer Entwicklungshilfe. Diese Hilfe hat uns nicht geholfen. Wenn ihr uns helfen wollt, dann zieht euch unsere Schuhe an und geht auf unserem Weg und trinkt aus dem gleichen Becher wie wir, und dann werdet ihr sehen, daß wir eure Lebenseinstellung nicht gebrauchen können."

© Phil Bosmans
(1922 - 2012), belgischer Ordenspriester, Telefonseelsorger und Schriftsteller, ›der moderne Franziskus‹

https:​//www.vim​​​​​​​​​​​​​​entis.ch/​d​/​d​i​a​​l​o​g​/​r​e​​a​​d​ar​​ti​cl​e/​en​​tw​​ic​​​kl​​un​​gs​​h​il​f​e-​​i​n-​b​ar​-​a​b​s​c​​h​a​f​f​e​n​-/


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33%
(9 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte January 2017

Verantwortungslos & beschämend für die Schweiz

Die Verantwortlichen der "Entwicklungshilfe" verschliessen einfach ihr Augen von der Tatsache, dass 5.6 Millionen nach Afrika zu zahlen, widersinnig und wenig hilfreich ist für die Menschen dieser fast ausschlieslich diktatorisch "regierten" Staaten ist. Dies ist nun mal echt beschämend für unser Land. Es ist doch längst seit gut 70 Jahren dass Entwicklungshilfe insbesondere nach Afrika überhaupt nichts gebracht hat und weiterhin nichts bringt. Aber nein, die Regierenden beachten dies nicht mal, wenn es ihnen selbst afrikanische Studierte mitteilen:

https:/​/www.vim​​​​​​​​​​​​​​entis.ch/​d​/​d​i​a​l​​o​g​/​r​e​​a​​d​ar​t​i​cl​e/​en​​tw​​ic​​k​l​​un​​gs​​h​il​f​e-​​i​n-​b​ar​-​a​b​s​c​h​​a​f​f​e​n​-/

Sie wissen doch schon lange auch in Bern beim Bundesrat wieviel Geld diese Familie hat. Und zahlt die Schweiz wirklich munter weiter Entwicklungshilfe welche doch gar nicht bei den Bedürftigen ankommt. Wer weiss hier in dieser Sache wirklich mal mehr, und zwar sinnvolles nicht nur leeres Gelaber, Anmache, Verleumdungen usw.

Endlich aufhören mit diesen für uns alle Steuern Zahlenden unverantworlichen "Entwicklungshilfen",​​ was einer Unterstützung der ärgsten Despoten gleichkommt. Diese Gelder landen sowieso doch grossteils immer am falschen Ort, nämlich zum grössten Teil bei den Diktatoren selber auf dessen Konten, wenn auch teilweise auf "Schweizer" Bankkontos. Es ist ausschliesslich unsere Landesregierung welche dies immer noch nicht begriffen hat. Auch würde ich wiederum vorschlagen, das Wort "Schweiz" aus sämtlichen Banken mit international unsauberen Geschäften zu streichen mit Parlamentsbeschluss, weil es ein offensichtlicher MISSBRAUCH dieser Landesbezeichnung ist. Noch lange nicht ALLE Schweizer/Innen sind BANK. Da könnten die Mehrheit "unserer" Parlamentarier mal ein wirklich sinnvolles Gesetz verabschieden. Kann mir irgendein Politiker oder Bürger/In hier bekanntgeben, ob weitere "Entwicklungshilfe" an diesen "Staat" jetzt und zukünftig endgültig eingestellt worden ist?.

Und über Äquatorialguinea muss man halt schon wissen, dass es eines der kleinsten Länder Afrikas ist, aber eines der ölreichsten zugleich. Zudem beherbergt es unter dem Festlandsockel wohl acht Prozent der weltweiten Erdgasvorräte. Zugleich gehört es laut Transparency International (TI) zu den korruptesten Staaten der Erde und ist, statistisch betrachtet,

mit einem Kopfeinkommen von rund 15.000 Dollar per annum das reichste Land Afrikas.

Der Haken daran: Von dem Reichtum profitieren nur wenige, insbesondere Mitglieder der verzweigten Familie Obiang. Seit 32 Jahren regiert Theodor Obiang, 69, das Land, nachdem er damals seinen Onkel gestürzt hat und hat hinrichten lassen. Man darf die Regierungsform getrost eine Diktatur nennen, im vergangenen Jahr ließ Obiang vier angebliche Putschisten hinrichten, Oppositionelle wandern schon mal für 20 Jahre ins Gefängnis.

http://​www.abendzeitung-muen​chen.de/inhalt.aequat​orialguineas-vizeprae​sident-groesster-play​boy-afrikas-in-paris-​angeklagt.28c62281-52​32-4581-bf73-1a75d0cb​d1b8.html

http://w​ww.spiegel.de/politik​/ausland/zensur-in-ae​quatorial-guinea-dikt​ator-obiang-spielt-fo​ul-a-768613.html



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25%
(12 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte January 2017

"(...) Und zahlt weiter Entwicklungshilfe, wenn auch nur noch CHF 100'000.00, welche niemals bei den Bedürftigen ankommen. (...)"

Zum x-ten Mal diese pauschale unhaltbare Unterstellung.



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50%
(12 Stimmen)
Marcel Schenker sagte January 2017

Danke Herr Hottinger

Es ist so wie Sie schreiben, denn auch die Schweiz schickt unkontrolliert Gelder an Länder, in welchen afrikanische Despoten regieren. Genau so wie man die Entwicklungsgelder auch nicht an Rückführungsabkommen und dergleichen koppeln will. Die Begründungen aus Bundesbern sind mitunter sehr seltsam und werden durch eine Parlamentsmehrheit noch gedeckt.

Der Verweis auf die Kolonialzeit oder die Konzerne, welche den schwarzen Kontinent auspressen sind daher auch nur noch zu einem kleinen Teil korrekt. Das grosse Problem sind einerseits vom Staat her die fehlenden politischen Strukturen, die Misswirtschaft und die Korruption, anderseits ziehen es Millionen junger und kräftiger Afrikaner vor, dem Land den Rücken zu kehren und illegal als Wirtschaftsflüchtling​e nach Europa zu flüchten und bei uns die sozialen Strukturen, finanziell wie kulturell, zu gefährden.

Es wäre wichtig, dass die Entwicklungsgelder als Hilfe zur Selbsthilfe eingesetzt werden und der nötige politische Druck aufgesetzt wird, dass sich die Despoten nicht weiter auf Kosten der Bevölkerungen bereichern.


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45%
(11 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte January 2017

Herr Manfred Eberling Sie schreiben:

"Eine Regierung die solchen Raubrittern noch "Entwicklungshilfe" schickt, sollte bevormundet werden." Da kann ich nur sagen, sehr gut geschlussfolgert, ich stimme Ihnen voll zu.

Bevormundet ist vielleicht aber doch etwas zu brutal (!) und auch mit noch zu wenig präjudizieller Signalwirkung für andere Missetäter/Innen. Auch wäre formell wie materiell auch kaum etwas zu erreichen, weil da kommt dann doch immer gleich die Unschuldsmiene mit: "Das war nicht ich, sondern der oder die da war es, wie bei den Kindern halt ....". Wenn doch, dann war es auch nicht ihre Absicht, sie waren halt ganz einfach überfordert, zu eingeschränkt für sowas usw.".

Man könnte die Verantwortlichen aber auch alle besser bis zu 5 (fünf) Jahre ins Zuchthaus oder ein Gefängnis stecken wegen "ungetreuer Geschäftsführung & Betrug", gestützt nach unserem formellen Schweizerischem Strafgesetzbuch Art. 158 StGB Ziff. 1 & Ziff. 2. Das wäre doch "viel menschlicher", weil die Verantwortlichen dann doch zumindest noch etwas Zeit bekämen über ihre Missetaten ernsthaft einmal etwas nachzudenken. Das wäre auch sicher im Sinne der "Menschenrechte", welche doch beim kleinsten "Fliegenschiss" - mit einer noch so kleinen Folge-Sanktion - immer wieder viel zu viel und viel zu schnell vorgebracht wird, aus immer der gleichen Richtung.

Bei insgesamt 5.6 Mio. "Entwicklungshilfe" - die ja noch andauern soll - an so einen "Volksparasiten/Skave​ntreiber" der die ihm in Obhut anvertrauten Eingeborenen Menschen dann um diese "Hilfe" meistens ja einfach knallhart offensichtlich betrügt, das wiegt schon schwer. Hier handelt es sich voraussichtlich - nein offensichtlich - um etwas grössere "Fische im Millionenteich", wobei auch hier gilt:

StGB Art. 158 Ziff 2: " Wer in der Absicht, sich oder einen andern unrechtmässig zu bereichern, die ihm durch das Gesetz, einen behördlichen Auftrag oder ein Rechtsgeschäft eingeräumte Ermächtigung, jemanden zu vertreten, missbraucht und dadurch den Vertretenen (Bürgerinnen & Bürgern/Steuerzahlern​) in unserer "lieben" Schweiz am Vermögen schädigt, wird mit Zuchthaus bis zu fünf Jahren oder mit Gefängnis bestraft."

Und weil Dummheit & Unfähigkeit alleine nie strafrechtsrelevant sind heisst es etwas lapidar halt dann einfach:
"Wegen unübersichtlichen & mildernden Umständen erfolgt ein, ja was denn nun: "Ein Freispruch".

Die Unschuldsvermutung kommt bei derartigen Verschleuderung von Volkseigentum jetzt und in Zukunft jedoch nicht mehr zum Zuge, dann heisst es ganz klar einfach nur noch: "Mit Wissen und Absicht".
Wie es bekanntlich bei uns wie anderswo halt so üblich ist bei den darin Eingeweihten, wird bei "Entwicklungshilfe" vielfach auf ein sogenanntes Gegengeschäft gepocht, d.h. der/die Empfänger/In (müssen) erteilen einen Auftrag an eine Firma des Geberlandes, ein Teil dieses Geldes fliesst so wieder zurück, so aber natürlich in die eigenen Taschen. Aber und, was und ?. Ja auch wer einen Dritten unrechtmässig bereichern will, begeht einen Betrug gemäss StGB (Bundesgerichtsentsch​eid 100 IV 179).

Doch doch das Ganze ist eine Realsatire, weil unsere Parlamentarier/Innen ja ausserhalb des Strafgesetzbuches operieren können, dürfen. Bei einer Strafanzeige und bei Strafklage durch die Staatsanwaltschaft müsste das Parlament den/die Beschuldigten erst einmal deren Strafimmunität wieder aufheben, und wie man weiss: "Eine Krähe hackt keiner anderen Krähe je ein Auge aus."

Eine Satire oder ein Märchen, ja und, oder nein ?





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64%
(11 Stimmen)
Manfred Eberling sagte January 2017

Leider ist es immer noch so:
Die armen Leute, der reichen Länder bezahlen, für die reichen Leute der armen Länder.
Am Anfang schrieben sie, "Donald Duck". Das sollte heissen "Dagobert Duck"


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