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8 Millionen Einwohner sind zuviel verordnete Abmagerungskur

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Es ist schon so. Die meis­ten (ei­gent­lich alle) Ausländer die ich kenne sind anständig, gehen ihrer Ar­beit nach, be­zah­len ihre Steuern und sind be­sorgt dass sie nie­man­dem zur Last fal­len.

Seit ich weiss hat die Schweiz an Bevölker zugenommen. Die Infrastruktur ist völlig am Ende. Die Züge sind konstant überfüllt, die Staumeldungen auf der Strasse ohne Ende. Und jedes Flecklein ist überbaut. Die Mieten steigen ab der Knappheit von Wohnraum und die Häuser werden so nah aneinander Gebaut, dass man dem Nachbarn gleich ins Wohnzimmer hüpfen kann. Nicht zu vergessen dass der Ausbau der Infrastruktur nochmals Boden und Ressourcen braucht.

Bei den Gemeinden und Städten ist dann zu hören dass die zusätzlichen Einwohner halt auch kostsen und daher die Steuern nicht gesenkt werden dürfen.

Die Politiker singen dann dass Lied dass überall Arbeitsplätze gefährdet sind. Dann wird davon Erzählt, dass gewissen Leuten und Firmen die Steuern reduziert werden sollen, weil sonst die Arbeitsplätze gefährdet werden. Wohlverstanden die Arbeitsplätze deren Infrastuktur wir gar nicht besitzen.

Bedenklich​ ist dabei dass seit den 70iger Jahren die Produktion pro Person um 600% zugenommen hat die Löhne um etwa 200% und die Kaufkraft um einen Einstelligen Prozentbetrag also gegen 0. Seit den 90iger Jahren hat die KAufkraft abgenommen. Die Gewerkschaften haben mit Klauseln die Minimallöhne gesichert.

Die Löhne des Mittelstandes aber leidet under der Konkurenz der neuen Arbeitnehmer. Arbeitnehmer die oft mit ausländischen Titeln anreisen in Kaderpositionen eine Stelle finden. Beim näheren hinschauen stellt sich dann heraus, dass der guttönende Titel den Vergleich einer schweizerischen Ausbildung nicht standhält. Bis dahin ist aber das ganze obere Kader bereits gewechselt und mindestens 3 Führungsstufen mit \"genehmen Leuten\" besetzt. Das führt(e) zu einer Abnahme der Qualität vor allem der obersten Kader (aber nicht im Salär)

Was solls bremsen wir entlich die Zuwanderung, den Verschleiss an Land und die Verknappung der Infrastuktur. Dann brauchen wir uns auch nicht um die Erhaltung jeder Arbeitsstelle zu kümmern. Angebot und Nachfrage machen den Preis auch auf dem Arbeitsmarkt. Wenn wir nicht Arbeitskräfte auf Vorrat holen müssen wir auch nicht für deren Bestand besorgt sein. Firmen (und Privaten) jede Konzession eingehen bloss dass diese nicht abwandern. Die Löhne, der Wohlstand steigt, das Steuersubstrat ebenfalls.

Inzwische​n hat die Wohlstandskurve den Scheitelpunkt erreich​t. Eine weitere Zunahme der Wohnbevölkerung führt zu einer Abnahme des Wohlstandes. Fakt ist seit den 90iger Jahren arbeiten wir erheblich mehr und der Wohlstand nimmt stetig ab. Begrenzen wir die Bevölkerung (durch naürliche Abgänge) auf 6 Millionen und setzen uns wieder in die Stärke. Wenn wir so weitermachen ist die ganze Schweiz in 300 Jahren völlständig überbaut (inkl. Bodensee und Matterhorn) oder in etwa 75 Jahren alles bebaubare Land. In 20 Jahren ist praktisch der ganze zentrale Teil des Kanton Zürich eine einzige Stadt (Vom Aargau bis fast zum Thurgau und von Zug bis fast an die deutsche Grenze.

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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50%
(2 Stimmen)
Michael Meienhofer sagte September 2013

1.Massnahme gegen Zersiedelung: stoppen der Attraktivität des reinen Wohnungsbaues auf dem Lande. Möglich Ansätze:Steuersplitti​ng 30/70, ein Drittel des vom Wohnungsbau umgezonte Fläche muss zwingend für Gewerbe/Dienstleistun​gen genutzt werden. Aufhören der "à tout prix OeV Ausdehnung" in den hintersten Krachen des Landes, somit verliert sich dort die Bauattraktivität.Elim​inieren der Versklavung grosser Agglomerationen durch 100% Industrieflächen. Zwingend muss bei Dienstleistungsüberba​uungen 1/3 Wohnraum von der Fläche abgezogen werden. Stärkere Besteuerung (Bundessteuer= Ansatz für alle gleich) von "nicht Wohnraum". Generell nur OeV-Steuerabzug für Benutzer Privatmotorfahrzeuge.​ Verbilligung von Abos,Streckenkarten etc.im Berufsverkehr OeV.Wichtig: mit einer Einführung des Steuersplittings (zB. 70/30, Wohnort - Arbeitsort) auf ganzer CH-Ebene, würden die Gelder für temporär genutzte Infrastruktur neu verteilt.(=nicht nur in Grossagglomerationen)​Vorteil: die Kantone müssten nicht mehtr um den CH-Verteilschlüssel für Kantone feischen, die Steuerbelastung müssten neu Berechnet werden - alte Pfründe und bevorzugte Ausgleiche würden verschwinden...aber einigen Politikern und kant. Financhefs würden dabei sicher auch die Felle davon schwimmen.


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60%
(10 Stimmen)
Thomas Hunziker sagte December 2012

Es wird Zeit das Häuser und Gebäude zu Wolkenkratzer von 400-500 Meter umgebaut werden. Die Frage ist nur, ob wir wie in New York leben wollen? Wir können nicht den Batzen und das Weggli haben. Entweder wir bauen Wolkenkratzer oder wir stoppen die Einwanderung, die Bauern brauchen aber ihr Land, damit die Schweiz in Kriegszeiten einen gewissen Versorgungsgrad hat.


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66%
(35 Stimmen)
Rolli Anderegg sagte November 2012

Dank den Linken und Netten wird das Lohndumping von der Ausnahme zur Regel. Auch dort wo der Sozi-Staat am bauen ist werden die Löhne gedrückt. Aber unsere Forums-Linken verleugnen diese Problematik bis ins Absurdum.

http://bazonline.​ch/basel/stadt/Dumpin​gloehne-auf-Messebaus​telle/story/31017116


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17%
(23 Stimmen)
Hans Meier sagte November 2012





Wer gegen die Zersiedlung ist, müsste konsequenterweise gegen die flächendeckende subventionierte Besiedlung sein. Komischerweise habe ich noch nie etwas in diese Richtung gehört. Wir bezahlen jedes Jahr Milliarden damit der ländliche Raum sich nicht entleert.



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81%
(32 Stimmen)
Rolli Anderegg sagte November 2012


Völliger Blödsinn was Herr Meier da erzählt. London mit dem Kanton Zürich vergleichen zu wollen, ist wie wenn man einen Land Rover mit einem Smart vergleicht. Ausserhalb von London gibt es noch genug Platz über das gesamte Königreich für eine millionenfache Einwanderung. Dagegen haben wir diesen Platz nicht zur Verfügung. Auch nicht ausserhalb vom Kanton Zürich.

Im weiteren ist London viel besser aufgeteilt zwischen Wohn-, Geschäfts- und Vergnügungsviertel, während bei uns in den Städten alles vermischt ist und es deshalb grosse Interessenkonflikte gibt.

Das die Schweizer zu faul wären um unregelmässig zu arbeiten stimmt so nicht. Im Spitalwesen gab es früher viele SchweizerInnen, wo auch sehr unregelmässig gearbeitet wird. Dass es immer weniger SchweizerInnen in dieser Branche gibt, hat eben damit zu tun, dass diese durch billigere, aber nicht unbedingt bessere Arbeitskräfte aus dem Ausland verdrängt werden. Stichwort Lohndumping. Viele Ausländer weigern sich dann auch Deutsch zu erlernen. Damit hat man auch schlechtere Chancen auf einen Job. Folglich bleiben dann nur noch schlechter bezahlte Jobs zur Auswahl übrig. Und wenn wunderts: Diese sind dann halt oft sehr unregelmässig ( z.B Taxifahrer, Putzfrau, Gastgewerbe, Hotellerie usw.). Und verständlicherweise steigen viele SchweizerInnen in gewisse Berufe gar nicht ein, weil dort viele ausländische Integrationsverweiger​er hocken. Das schlägt sich dann auch auf das Arbeitsklima aus. Negativ.


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23%
(39 Stimmen)
Hans Meier sagte November 2012

In London leben 8Millionen auf der Fläche des Kantons Zürich. Die Schweiz wird nur dank fehlender Raumplanung zersiedelt.

Die Löhne sind dazu verdammt zu stagnieren (Beziehungsweise sinken per Inflation). Die Wirtschaft ist global und die Löhne müssen in diesem Wettbewerb konkurrenzfähig sein. Das lässt kaum Spielraum für Lohnerhöhungen zu.

Ein anderer Fakt ist, dass die Schweizer zu faul sind für viele Jobs. Ich kenne mehrer Unternehmen die Leute suchen ab der niemand finden, weil der Job auch 2 bis 3 pro Jahr Wochenendarbeit umfasst und vielleicht einmal Nachtarbeit. Kein Wunder müssen Ausländer geholt werden. Die Schweizer arbeiten halt in angenehmeren Jobs wo sie spätestens um 17:00 die Bürotür schliessen können. Mit dieser Arbeitseinstellung ist natürlich keine Karriere möglich. Die Untenehmen werden genötigt Kaderjobs mit Ausländern zu besetzten. Wirklich arbeitswillige Schweizer sind kaum zu finden.




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