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0% Zins auf Sparkonten: In Aktien anlegen!

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Statt die breite Öf­fent­lich­keit in der Volks­schule über die An­la­ge­form "Ak­tie" auf­zu­klären (Chan­cen und Ri­si­ken), wird in den Me­dien alles ge­tan, um diese zu dis­kre­di­tie­ren. Jedes Mal, wenn der Ak­ti­en­markt um 2% oder mehr sinkt, wird genüss­lich von "Pa­nik an den Ak­ti­en­märk­ten" ge­re­det. Wenn er ü­ber­mäs­sig steigt hört man hin­ge­gen nichts. Daher ist auch die Zahl der Leu­te, wel­che Ak­tien hal­ten so klein. Wer Angst ma­chen kann, kann die Leute am schnells­ten ü­ber­zeu­gen.

Die Angst vor Aktien ist in der Schweiz weit verbreitet. Es gibt ETFs und Fonds, welche das Risiko von Einzelanlagen stark reduzieren. Null Gewinn versprechen eigentlich nur die Sparhefte des kleinen Mannes.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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57%
(7 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte Vor 29 Tagen

Und trotzdem!..ich denke,es gibt kaum ein Land auf Erden,dass derart viele Aktionäre aufweist,wie die Schweiz!Angefangen bei kleinen und mittleren Unternehmungen,die oft die Unternehmensform AG wählen,weil das am wenigsten risikoreich ist.Aber auch die börsenkottierte Unternehmen sind doch beinahe in jedem Protefeulle enthalten.So denke ich sind wir schon ein Volk von Aktionären!Auch viele,die nicht müde werden,Aktien,als Anlage zu verteufeln,werden wohl heimlich oder gar unheimlich ebenso auf Aktien setzen,zumal das noch eine der wenigen Möglichkeiten ist,für Geldanlagen nebst einer langzeitigen Vermögenssteigerung,a​uch noch einen Zins zu bekommen.
Es ist schon unheimlich,wie die EZB eigentlich völlig kritiklos damals ohne federlesens beschloss,es gibt in Zukunft keinen Zins mehr auf Vermögenswerte!Ja es sind unterdessen gar Negativ-Zinsen fällig für angelegte Vermögen in Sfr...!!!
Eigentlich​ ist das doch ein Betrug am Sparer !!Aber der grösste Gläubiger im Euro-Raum soll ja Deutschland sein!Ob die jemals das geborgte Geld in F und I und etc. wieder zurück erhalten...!!
Oder was kommt noch auf uns zu???


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44%
(9 Stimmen)
Emil Huber sagte Vor 30 Tagen

"Die Gewinne des einen sind die Kosten des andern"

Ausser sie sind aus Geldmengenerhöhung entstanden.
Ist auch bei Aktien nicht anders, denn auch die Kosten für die Gewinne aus Aktien sind wie die Zinsen in den Produktpreisen enthalten.

Zudem führt der Aktien Hype nicht selten zu Verlust von Arbeitsplätzen (es wir rationalisiert und verlagert) damit die Aktien steigen.
Und bei Aktien im Gegensatz zu Lohnerhöhungen profitieren oft die Falschen, nämlich diejenigen welche gar nichts zum Erfolg des Unternehmens beigetragen haben.

https://www​.blick.ch/news/wirtsc​haft/fulminanter-boer​sengang-von-stadler-r​ail-sogar-die-mediens​precherin-ist-jetzt-m​illionaerin-id1527011​3.html

Stadlers fragwürdige Börsenprofiteure

h​ttps://www.tagblatt.c​h/meinung/stadlers-fr​agwuerdige-boersenpro​fiteure-ld.1111470?re​duced=true




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50%
(8 Stimmen)
jan eberhart sagte May 2019

Bei einem Börsencrash ist das Geld auch weg. Angefangen von der Tulpenkrise, von 1929 bis 2007/2008.

Was also tun? Kunst, Immobilien und Gold sind relativ wertbeständig.

Pap​ier- und virtuelles Geld ist nur soviel wert, wenn man Vertrauen hat. Ohne Vertrauen taugt es nur zum Verbrennen im Holzofen.




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75%
(8 Stimmen)
Werner Nabulon sagte May 2019

Herr Jan Eberhart,
Früher hat das eben mal gestimmt, dass mit den Spargeldern Hypotheken oder Firmenkredite bezahlt wurden. (Entgegen dem Geldschöpfen was immer postuliert wird).

Und, wieder diese Wirtschaft Studierten haben es dem normalen Angestellten eingetrichtert, Dein Geld muss Zinsen bringen. Zuhause verliert es an Wert. Also bring es auf die Bank. // Bank pleite, Geld weg.

Man kann etwas Geld bar zu hause haben, oder etwas Gold, Silber, Platin aber real echt nicht auf dem Papier, kaufen, Kunst ist in Notzeiten wertlos.

Dann muss man wissen, die Kleinen in einer Krise trifft es immer am härtesten, es gibt keine absolute Sicherheit.


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25%
(8 Stimmen)
Georg Bender sagte May 2019

Herr Werner Nabulon
Das Sparen ist nicht von der Geldschöpfung sondern vom Himmel? Wenn später mit der Ansparung, die Schulden reduziert werden, so ist dieses Geld vernichtet = keine Postille sondern seit ewigen Zeiten gelebte Realität!

In wie vielen Notzeiten haben Sie leben müssen?
Ich bin 1945 geboren, ich habe keine Notzeiten erlebt, in welcher man Edelmetalle gebraucht hätte? Die Angst ist ein sehr schlechter Berater!


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78%
(9 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte May 2019

@ Eberhart
Bei einem Börsencrash werden zwar Milliarden vernichtet aber selten Werte zerstört.Wer reale Aktien besitzt wird bei einem Börsencrash zwar Federn lassen aber wird trotzdem ein Wertpapier behalten das auch wieder im Preis steigen wird, ausser die Firma geht in den Konkurs.
Zerstört werden dabei hauptsächlich Spekulationsgewinne.



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38%
(8 Stimmen)
Georg Bender sagte May 2019

Herr Willi Frischknecht

Beim Crash werden Werte korrigiert, welche sich erholen können, eine Frage des Zeit Horizont. Was jedoch in Stein gemeisselt bleibt, Geld wird dabei nicht vernichtet, höchstens die Kaufkraft erhöht! Preissenkungen um die Wirtschaft zu kurbeln!


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78%
(9 Stimmen)
Georg Stamm sagte Vor 31 Tagen

Herr Eberhart: Bei Gold als wertbeständige Anlage bin ich mit Ihnen einverstanden, bei den Immobilien teilweise und bei Kunst ist höchste Vorsicht geboten. Man darf sich nicht von Monet und van Gogh blenden lassen. Künstler, einst hoch bezahlt, heute nicht mehr die Leinwand wert, sind Legion. Selbst ziemlich bekannte Künstler sind plötzlich nicht mehr in. Von Kunst würde ich die Finger lassen.


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29%
(7 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 31 Tagen

Anstatt sich die teure Kunst für eine gewisse Zeit auszuleihen wird sie gehandelt. Man kann sich gut vorstellen mit welcher Art Geld der Tausch vorgenommen wird.
Kunsthandel ein separater Geldkreislauf, keine Wertanlage! Man gönnt sich was!
Nun jemand hat am Schluss das Geldvermögen! Dafür hat die Finanzbranche ausreichend Spielzeuge im Angebot!
Geldanlage für was?


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50%
(6 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 30 Tagen

Ja Herr Georg Bender,
Ich habe auch keine Notzeiten erlebt. Aber ich 1956 bin in einem Mehrgenerationen Umfeld gross geworden, wo die älteste Person 1875 geboren war. Diese Person ist schwach in Erinnerung, die anderen 1890geb 1990gest usw geborenen, lebenden haben entweder 1 wk Börsencrash 1928? 2 wk etc erlebt.
Thema Essen Knappheit/Rationierun​g, Sparen keine Energie und Rohstoffe vergeuden, heute als Recycling bekannt, waren laufende Themen / sog Mittagstisch Gebrabbel wie sie das nennen. Auch Aktivdienst, was geleistet wurde, ebenso.
Eigentlich alle meine Vorfahren inkl ich waren einmal Sozial Demokraten. Nein nicht Cüpli Sozi...


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50%
(4 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 30 Tagen

Bei Kunst und speziellen Exponaten geht es doch nur darum um die Einzigartigkeit, ICH bin der Einzige Mensch auf der Welt der das hat. Dazu noch zu Preisen die jenseits von gut und böse sind. Also reine Angeberei und Machtgehabe.

Interessant ist, wenn man solche Kunst ablehnt, nicht bereit ist Steuergelder dafür auszugeben, wird man als Banause verpönt.
Dabei sollten jene sich überlegen, ob es Sinn macht, Gelder in Museen und Sonstige Kunsthäuser zu investieren, Millionen für Erhalt und Restauration plus Geschichtsforschung / Bücher schreiben / Professur ablegen / also Studium über diese Kunst.....
Anstelle diese Millionen in die 3+4 Welt zu investieren, oder auch Bedürftigen der Schweiz zu helfen...Ja, Gutmenschen haben Unterschiedliche Gesichter, ...manche nur Fratzen.


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(4 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 30 Tagen

Herr Werner Nabulon
Kunst kann nicht jeder Mensch einschätzen. Am wenigsten geeignet sind Konservative!
Darum sollten man sich von der Wertigkeit nicht äussern, oder dazulernen!
Steuerge​ld gibt es schon mal gar nicht, nur Schuldengeld!
In Ihrer Einschätzung sind es Staatsausgaben, welche vielleicht über die Preise zurückfliessen müssen?
Nebenbei: Das Geldsystem verstehen ist keine Kunst!


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(4 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 30 Tagen

Herr Werner Nabulon
Meine Grosseltern sind vor dem Hintergrund der existierenden Hungersnot aus Deutschland weggezogen und haben sich als "Hausierer" durch das Leben geboxt. Später konnten sie ein kleines Mercerie Geschäft führen!
Bei uns wurde die Kriegswirren nicht als Leistung empfunden, sondern hat die Lage der Schweiz sehr realistisch geschildert. Sie hatten die Staatsmacht verabscheut!
Das Links-Rechts Schema wurde nie gross thematisiert, sondern aus den Möglichkeiten das Beste gemacht.
Leider haben auch sie wie meine Eltern das Geldsystem nicht verstanden, weil man schon immer den Betrügereien unterworfen war.
Nun stehen wir im 21. Jahrhundert. Die Mechanismen sind immer noch die gleichen. Dazulernen wollen nur die Wenigsten, siehe Vimentis! Es wäre, ohne Zahler Virus, eigentlich sehr einfach; denn es fehlt kein Geld. Man müsste nur die Begehrlichkeiten eindämmen und die Demütigungsorganisati​onen (Arbeit- und Sozialamt) beenden.

Das Links-Rechtsschema hat heute kein Inhalt mehr; denn im Geldsystem sind die Abläufe systemimmanent. Begreifen und Wissen vernetzen, wäre die Lösung!


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50%
(4 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 30 Tagen

Herr Georg Bender,
""Kunst kann nicht jeder Mensch einschätzen. Am wenigsten geeignet sind Konservative!""

Ku​nst beinhaltet Handwerklich sehr hohes Können, Meisterhafte Arbeiten. Sieht man bei den "alten Künstlern" In Bauten, Gemälden, Maschinen, Im Handwerk, dass sehr begnadete "Handwerker" am Werk waren.
Handwerklich oder auch Technisch, nicht bewanderte "Anseher" glauben, das sei Kunst, wenn ihnen erklärt wird, mit einer Betriebsanleitung dazu, was sie grad ansehen, selber ohne jeglichen Verstand, ...aber hat was, konservative welche eine Berufsehre haben, sind nicht besonders geeignet, Kunst anzusehen.


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75%
(4 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 30 Tagen

Seit ich Ihre Ansicht vom Geldsystem lese, Herr Georg Bender, habe ich wenn ich Zeit hatte, solche Ansichten oder nach "Mann XY Geldsystem" angeschaut, festgestellt, dass es sehr kontrovers diskutiert wird.
Solche Autoren (die Namen müsste ich wieder nachschlagen) werden fast wie Heilige oder Heilsbringer gehandelt, dann hat man noch die Frechheit von Natürlich zu sprechen, anstelle Betrug von Schöpfen, usw...
Fast wie eine Glaubens Frage, nach Ansicht, System, Buch sowie so, anstelle nach ganz einfachen Sätzen und Worten

Für das Leben muss man hart Arbeiten, ...Bau ich Kartoffeln, Gemüse, Korn an, halte ich Tiere, Gestalte meinen Hof, kann ich wenigstens davon Leben, auch wenn niemand mir was abkauft.
Schreibe ich Bücher, mache ich Kunst....Guten Appetit...


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0%
(4 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 30 Tagen

Einfach formuliert und für jedermann verständlich, ohne Wertung von Nichtinteressierten.


Kunst ist alles was nicht Natürlich ist! Somit völlig Freigeistlich!


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75%
(4 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 30 Tagen

Der Mensch braucht Luft zum Atmen, pro Tag zu Trinken und zu Essen, ein Ort wo er geschützt ist vor dem Wetter, Unwetter, dann sind eigentlich seine Grundbedürfnisse gedeckt.
Geld, Gold Edelsteine kann man nicht Essen, nicht Trinken, ist reine Fantasie was den Wert anbelangt, ebenso Kunst.
Ich denk mal, Ihre Grosseltern und Eltern haben es schon richtig gemacht, auch wenn man wie wir heute, betrogen werden.
Wenn in unserer Familie das Thema Bern, Politik, gesprochen wurde...Ochsenscheune​ war so ein Wort dass geblieben ist...Links Rechts gab es zu der Zeit nicht so ausgeprängt, die Sozial Demokraten waren echt bei den Arbeitern verankert. Das waren meist auch ehemalige Arbeiter, Handwerker...
FDP und die Christlichen Parteien waren wieder so ein Ding...nein, Pfaffen hatten auch kein hohes Ansehen bei uns..


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75%
(4 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 30 Tagen

Kunst ist alles was nicht Natürlich ist! Somit völlig Freigeistlich!

Tip Top...das erklären sie nun mal den Kunst Beauftragten, lacht, Herr Bender, Kultur und Kunst ist unser Alltägliches Leben...Warum brauchte man noch ein Kunstprozent?

Und alles Nicht natürliche ist eben nicht Kunst, sondern schnell mal Pfusch...eine nicht ausreichende Arbeit.


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44%
(9 Stimmen)
Werner Nabulon sagte May 2019

Als Kleinanleger bin ich immer erst nach den Investment und Banken dran, darf dann den Kursverlust tragen, und verliere so Geld. Dann horte ich anstelle auf der Bank das Geld besser zu Hause.
Dann weiss niemand, wie viel Geld ich horte, auch nicht die Steuerbehörde.


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55%
(11 Stimmen)
Georg Stamm sagte May 2019

In der Tat, Aktien sind langfristig (Betonung langfristig, über einige Jahre gehalten) eine gute Investition. Es gibt aber einiges zu beachten: Eine gute Dividendenvergangenhe​it, die Firma sollte seit Langem bestehen, einen guten Namen haben, die Aktie sollte relativ günstig sein (Kurs-/Gewinnverhältn​is zwischen 10 und 25 z.B.). Wer Angst hat vor Einzelaktien (hohe Volatilität) sollte auf Fonds gehen, z.B. die günstigen ETFs, die an der Börse gehandelt werden (also auch wieder leicht verkauft werden können). Trotz allem: Es bleibt ein Restrisiko das man aber so klein halten kann.


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23%
(13 Stimmen)
Georg Bender sagte May 2019

Die Verzinsung der Bankguthaben sind ökonomisch nicht zu begründen; denn die Banken können für sich das eigens geschöpfte Geld nicht zweimal ausgeben; denn es besteht keine Liquidität!
Die Lehrmeinung der Fakultät Ökonomie ist reiner Betrug und die Verantwortlichen müssten längst angeklagt werden, würde die Judikative nicht in verordneter Agonie verharren.

Die Geldschöpfung soll der Produktivkraft in Einheit mit der Natur (J.B. Say) folgen. Passivanlagen über den Geldspielwarenladen, können sich nur wenige Menschen leisten! Darum steht nicht die Aufbewahrung im Vordergrund, sondern die Abdeckung eines ordentlichen Lebens. Die Aufbewahrung soll für grössere Anschaffungen dienen! Einzig die Grundsicherung erfüllt den Sinn der Gelschöpfung. Die Aufbewahrung ist die Luft in den Preisen!


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