Dany Schweizer Parteilos

Dany Schweizer
Dany Schweizer Parteilos
Wohnort: Weltenbummler
Beruf: ein studierter Beruf
Jahrgang: 1960

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Das grosse Lügen geht weiter im Dieselskandal
Und sie dis­ku­tie­ren wei­ter und wei­ter und wei­ter. Fakt ist nun ein­mal, dass: der Her­stel­ler eines Fahr­zeu­ges Richt­li­nen ein­zu­hal­ten hat (dies nicht getan hat)­Be­straf
Swisscom geht mit faulen Tricks vor
Da soll mal einer sa­gen, dass die Swiss­com nicht er­fin­de­risch ist. Flat­tert doch ein un­ein­ge­schrie­be­n​​er Brief in den Brief­kas­te
Und es ist doch ein Erpresser Zunft
Er­neut er­presst die EU un­sere Schweiz. Um die An­er­ken­nung (Bör­senä­qui­va­lenz​​​​​) zu er­hal­ten, wel­che schon lange auf den Ti­sch
Migrationslüge der sog. Sozialdenker
Die Schweiz soll Men­schen bes­ser in­te­grie­ren? Mann suche dring­lich Per­so­nen mit gutem Fach­wis­sen für un­sere Wirt­schaft usw. Naja, dann wün­sche ich alles gute Ge­lin­gen bei sol­
EU isst eine Sackgasse ohne Rückweg
Ein­mal mehr zeigt die EU, wie sie ver­sagt. Völ­lig an der­Zu­kunft vor­bei wer­den Bahn­an­schlüsse und Ver­la­de­sta­tio­nen​ ge­schlos­sen oder ab­ge­baut. Die täg­li

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Dafür setze ich mich ein

Für den Erhalt unserer Schweiz.
Dass man sich wieder begegnen kann ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.



Das habe ich erreicht

Ist wohl kaum wichtig für ein Forum



Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Unser CO2-Ausstoss wird so nur wenig verkleinert
Haben Sie in der Tat geglaubt, dass man mit Geld oder solchen Umweltpapieren, effektiven Umweltschutz ausführen kann?
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Les grandes petits gilets jaunes
Das ist falsch - die "Maschinen" nehmen Ihnen nicht die Arbeit weg, sondern Sie entwickeln sich zu wenig schnell, dass Sie diese Maschinen bedienen und überwachen können. Das soll nicht heissen, dass Sie dumm wären, sondern der Mensch in seiner Entwicklung und Ausbildung ist nicht so schnell, wie die Maschinen die Arbeit übernehmen.

Daher ist es mehr als nötig, dass Menschen immer mehr Lernen und das gelernte nicht nur umsetzen, sondern dabei immer weiter lernen. Es funktioniert nicht mehr wie 1970 oder 80ig, dass man in einem Betrieb angefangen hat zu arbeiten und in seinen Job pensioniert wird. Der Job verändert sich heute sehr schnell und diese Anpassungen müssen wir mitmachen, ansonsten passiert genau das was Sie hier schildern (Maschienen nehmen den Job weg).

Danke - für mich ende an dieser Stelle. Ich gehöre nicht zu den Menschen, die warten bis mir der Computer/Maschine/Rob​oter die Arbeit "wegnimmt", sondern zu Jenen die immer bestrebt sind, der Maschine einen Schritt voraus zu sein. Eben halt mit dem Umstand, dass ich mit 40/50 und auch später immer wieder die Schulbank drücke, und eine Entwicklung mitmache, die mich immer wieder aus der Konfortzone holt.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Les grandes petits gilets jaunes
Ihr Umkehrschluss ist falsch.

Nur weil man "errechnet" hat, dass gewisse Branchen angeblich mit 80% Arbeit 100% leisten würden. Schon da beginnt die Theorie, welche falsch ist.

Man nimmt einfach an, dass die heutige Produktion 100% sei, welche geleistet wird. Dass dazu 80% Leistung benötigt wird, liegt daran, dass mittels Teilzeit, Abruf usw. die Produktionsmenge gehalten wird, jedoch die Arbeitsleistung reduziert wird je 100%.

Das ist ein normaler Prozess. Jede Firma, die eine Leistung erbringt in der Wirtschaft, versucht mittels Optimierung gleiches zu Leisten, mit weniger Aufwand. Dies hat jedoch zur Folge, dass Menschen immer mehr in "Stress" geraten und das Burnout immer aktueller wird. Dies wiederum ist den Firmen jedoch egal, da die Krankheitsleistung über die Versicherung abgedeckt ist.

Damit diese Versicherung wiederum optimieren kann, lagert sie immer mehr Leistungen aus, oder streicht sie aus dem Katalog. Das bedeutet wiederum, dass der "Gestresste" die Leistungsabsicherung selber bezahlen muss. Ergo ist die Produktionssteigerung​ der Firma lediglich auch eine Kostenverlagerung immer mehr auf den Leistungserbringer, welcher daraus wiederum mehr Lohn fordert, dass er die Abdeckung finanzieren kann.

Daher stimmt Ihre Rechnung nicht, weil es lediglich eine Rechnung auf der Basis EINER Leistungsberechnung ist. Die daraus entstehenden Folgen, sind in den Berechnungen der Bilanz nicht enthalten.

Jede "Industrierevolution"​ hat Verlierer und Gewinner. Zur Zeit gewinnen die Aktionäre und Jene, die keine Leistung erbringen. Das wird solange gut gehen, bis der Leistungserbringer an den Punkt kommt, dass er sich erhebt. (Nase voll hat). Solange aber dem Volk immer schön und mehr vor die Nase gehalten wird, scheint es noch Ruhig zu halten. Warten wir ab, was geschieht. Denn eine EU trägt auch dazu bei, dass die Stimmung der Leistungserbringer immer mehr sinkt und zu Tumulten führen wird.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Les grandes petits gilets jaunes
Schöne Theorie.

Fakt ist, wenn alle ihre Arbeitzeit reduzieren, damit weniger Verdienen, sinkt automatisch die gesamte Steuereinnahme. Dadurch wird man einfach die Steuerbelastung in % erhöhen und wir sind wieder an gleicher Stelle.

Es ist schönrederei, zu glauben, man könne mit einer 33 Std-Woche, die Arbeit besser oder anders verteilen. Die gewonnene Freizeit müssen sie zudem noch "vermögen". Freizeit kostet immer Geld, welches sie mit einer 33 Std-Woche nicht verdient haben.

Ihre Gutdenkerversion würde nur funktionieren, wenn:

- alle tatsächlich arbeiten wollten
- Steuerbelastungen nicht steigen würden, durch den Steuerausfall (degressives Steuerverhalten)
- dank hoher Staatsschulden keine Wirtschaftssteigerung​ nötig wäre, um die Schuldenbezahlung zu decken.
- usw. usw.

Reine Theoretikerrechnung

Das bedingungslose Grundeinkommen funktioniert genau aus gleichen Gründen nicht. Und ich bin nicht gewillt, den Nichtarbeitswilligen,​ mit meiner Leistung das Leben zu versüssen.

Ich habe mein ganzes Leben immer gearbeitet und noch nie vom Staat Hilfe bekommen. Somit vielen Nichtarbeitenden geholfen zu Überleben. Das ist genug und muss nicht noch mehr werden.

Aber es ist schön, wenn Sie glauben, dass Ihre Wünsche in die Realität umgesetzt werden können. Schliesslich glauben Lottospieler auch daran, dass sie den grossen Jackpot bekommen.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Les grandes petits gilets jaunes
Irgend etwas kann da an Ihrer Aussage nicht stimmen. In der Schweiz schreit man nach Fachkräften, und Sie möchten die Arbeit mit 5 Std im Tag verrichten? Woher möchten Sie die Fachkräfte nehmen? Noch mehr "importieren"? Die Schweiz noch mehr verbauen?
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Unser CO2-Ausstoss wird so nur wenig verkleinert
Das ist wie mit der Einführung der Computer. Damals hat man den Computer hochgelobt, dass nun die Papierlose Zeit komme. Sie kam.... die Zeit.... aber nicht Papierlos, wie angekündigt.

Heute​ wird mit Computer ein vielfaches an Papier gedruckt, was man früher vor Computer nicht gemacht hat. Denn damals musste man jedes Papier mit der Hand/Maschine schreiben. Heute bekommt man ein Mail und 100te drucken es aus.

Oder die ganzen Lieferpapierberge die heute entstehen, weil unbedingt jedes einzele Teil auf das Papier gedruckt werden muss. Der Lieferant druckt 10 Seiten aus, der Transporteur scannt diese ein für den Transport, druckt das ganze erneut in 2facher ausführung aus für die Auslieferung. Der Empfänger scannt das wieder ein, wirft das Papier weg oder legt es auf den Haufen.

Aus 1 Lieferschein wurden 1 Lieferpapier mit 10 Scheinen, die dann 2 oder 3 Fach gedruckt werden für den Transport....

Der Papierverbrauch steigt seit Jahrzehnten.... und das mit der Voraussage, dass der Computer nun das Papierlose Büro einläute. Davon sind wir noch weit entfernt.

So ist es mit allen Neuerungen. Sie werden offziell immer einfacher, aber mit immer noch mehr Resourcenverbrauch. Nur damit wir angebl. noch sicherer und informierten sind.

Die Motoren werden immer sparsamer, dafür die Motorengrössen immer grösser. Der Verbrauch sinkt nicht mehrklich je Fahrzeug. Dito hat man früher in der Region gearbeitet, dafür fahren wir heute x-Km. Ergo steigt der pro Kopf verbrauch immer mehr an. Trotz immer sparsameren Motoren.

So ist nun halt unsere Wirtschaft.... die immer bestrebt ist, nicht zu sparen (sondern nur davon zu reden).

Umweltschu​tz, weniger Verbrauch fängt im Kopf an und in regionaler Vermarktung. Heute müssen wir unbedingt nach D fahren für den Einkauf, ist billiger, sagt man. Dafür können wir uns dann wiederum einen grösseren Motor leisten, um wiederum gleichviel zu verbrauchen wie vor 20 Jahre.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Wo steht die SVP nach der SBI?
Oh - jetzt sind es plötzlich Sie, welcher mittels Wahlen und Abstimmungen entscheiden? Wann möchten Sie das denn tun, mittel z.B. Rahmenabkommen, Eintritt in die EU?

Dann können Sie nur noch Kommunalpolitiker wählen, einzelne Entscheide für das ganze Volk werden Sie nicht mehr gefragt. Das entscheiden dann die Kommunalpolitiker, die Ihr Anliegen vielleicht im Rat einbringen, einbringen können.

Sie müssten sich schon entscheiden, ob Sie nun eine direkte Domokratie wählen, damit Sie Ihre Wünsche anbringen können, oder ob Sie eine sog. Demokratie wählen, wie das in der EU erwünscht ist.

Vielleichht erkennen Sie langsam, dass je grösser ein Verbund wird, umso weniger haben Sie persönlich zu "melden". Oder es wird immer schwieriger (oder sogar unmöglich) Ihre Anliegen einzubringen.

Wir in der Schweiz sind noch in der Lage eine Initiative zu starten, mit relativ wenigen Unterschriften, welches unser Rat in Bern dann behandeln muss. Schliessen Sie sich mittels solchen "Knechtverträgen" in einen solchen Verbund zu stark ein, verlieren Sie diese Möglichkeit.

Sorry​, nein, Sie verlieren es nicht, Sie können weiterhin eine Initative starten. Da aber das EU-Recht über dem CH-Recht steht, wird Ihre Initiative gar nicht in überprüft, denn unser Rat wird das von vornherein ablehnen, weil es nicht dem EU-Recht entspricht. Und das wird bestimmt in nahezu ALLE "Wünschen" so sein. Denn es gibt in den Regeln der EU, kaum mehr einen Punkt der nicht von dieser Reguliert wird.
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Wo steht die SVP nach der SBI?
Auch da haben Sie etwas falsch verstanden.

Wir das Volk (Sind Sie nicht dabei?) sind zuständig für die Ereignisse. Unsere Poliker, die WIR wählen fällen für uns Entscheide. Sind bei WIR Sie nicht dabei? Aber wenn Sie es in einen falschen Kontext ziehen, kann ich das auch nicht verhindern.
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Wo steht die SVP nach der SBI?
Da haben Sie etwas falsch verstanden.
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Wo steht die SVP nach der SBI?
"Mir ist nicht bewusst, dass ich dafür zuständig wäre,"

Hab ich das geschrieben? Wohl kaum.
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