Dany Schweizer Parteilos

Dany Schweizer
Dany Schweizer Parteilos
Wohnort: Weltenbummler
Beruf: ein studierter Beruf
Jahrgang: 1960

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Und es ist doch ein Erpresser Zunft
Er­neut er­presst die EU un­sere Schweiz. Um die An­er­ken­nung (Bör­senä­qui­va­lenz​​​​​) zu er­hal­ten, wel­che schon lange auf den Ti­sch
Migrationslüge der sog. Sozialdenker
Die Schweiz soll Men­schen bes­ser in­te­grie­ren? Mann suche dring­lich Per­so­nen mit gutem Fach­wis­sen für un­sere Wirt­schaft usw. Naja, dann wün­sche ich alles gute Ge­lin­gen bei sol­
EU isst eine Sackgasse ohne Rückweg
Ein­mal mehr zeigt die EU, wie sie ver­sagt. Völ­lig an der­Zu­kunft vor­bei wer­den Bahn­an­schlüsse und Ver­la­de­sta­tio­nen​ ge­schlos­sen oder ab­ge­baut. Die täg­li
NAF mit Hintertürchen
Grundsätz­lich wäre der NAF eine gute und lo­gi­sche An­pas­sung zur Fi­nan­zie­rung des Ver­kehrs. Im Ge­gen­zug zum Fon­d-ÖV wurde dies auch mehr­mals er­klärt, dass der BR dies ein­rich&sh
Billiglohnarbeit in Asien im Aus. Neu in der EU.
Wer heute noch glaubt, dass Asien der Bil­lig­her­stel­ler von Klei­der sei, der täuscht sich mas­siv. Die Trans­port­kos­ten sind zu hoch und die Löhne stei­gen auch re­gel­mäs­sig.Da­ru​m

Seite 1 von 6 | 1 2 3 4 Letzte

Dafür setze ich mich ein

Für den Erhalt unserer Schweiz.
Dass man sich wieder begegnen kann ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.



Das habe ich erreicht

Ist wohl kaum wichtig für ein Forum



Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Ausfuhr von Kriegsmaterial aus der Schweiz verbieten!
Sind wir verantwortlich für die Nutzung eines gekauften "Gutes"?

Wenn das so wäre, müsste jeder Haushaltwarenverkäufe​r den Käufer überprüfen, wenn er ein Küchenmesser kauft, was er damit beabsichtigt, ob er das kaufen darf usw.

Nicht der Verkäufer die CH ist für die Nutzung oder Verkäufe dieser verkauften Ware verantwortlich, sondern Jene Staaten, die diese Waren unkorrekt an die falschen Staaten verkaufen.

Wenn wir also Rüstungsgüter an D verkaufen, müssten oder müssten wir davon ausgehen können, dass D diese auch korrekt händelt. Tut sie das nicht, ist D für die falsche Nutzung verantwortlich.

Se​lbstverständlich können wir auch "vorgezogen" solche Verkäufe überprüfen. Es wäre aber eine Unterstellung an D, wenn wir die Verkäufe einstellen, weil wir D unterstellen, dass sie die Verkäufe an Schurkenstaaten verkaufen würden.

Es ist somit beim Verkauf zu prüfen, ob die Abwicklung korrekt ist, mehr nicht. Alles andere ist eine Unterstellung an andere Staaten, welche uns nicht zusteht. Wir können lediglich eine Klage einreichen, wenn wir feststellen, dass unser Verkauf falsch oder nicht für die vorgesehene Nutzung benutzt wird.

Vielleicht sollte man sich mal überlegen, welche Konsequenzen eine solche Unterstellung hat, wenn wir diese schon beim Verkauf der Güter definieren.

Wird ein Kauf korrekt abgewickelt, mit den nötigen Dokumenten und Unterlagen, steht es uns nicht zu, diesen Verkauf nicht zu tätigen oder abzuwehren, mit der Begründung, dass der Käufer diese bestimmt für unkorrekte Nutzung kauft. Das ist und bleibt eine Unterstellung im Zeitpunkt des Kaufs
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Warum verfolgen wir Steuerhinterzieher nicht ebenso?
Auch meine Meinung ist:

1. Das Wort Bespitzelung ist falsch - Es ist eine Kontrolle des Zahlenden

2. Die Versicherer haben den Auftrag die Auszahlungen an Bezüger zu kontrollieren, zu überprüfen. Bei einer Nachkontrolle der Auszahlungen dürfte es sich somit um eine Kontrolle handeln, ob die Auszahlung noch gerechtfertigt ist.

3. Diese Kontrolle schadet nur Jenen, die etwas zu verbergen haben. Einem korrekten Bezüger kann man nichts "unterstellen", somit kann der Versicherer auch seiner korrekten Verpflichtung nachkommen und die Auszahlung im Sinne der Versicherten ausführen.

Wenn ich Bezüger von z.B. IV bin, kann ich auch dazu stehen und mich auch kontrollieren lassen. Wenn ich diese Kontrolle verhindere, habe ich etwas zu verbergen.
-
Vor 6 Tagen Kommentar zu
Ausfuhr von Kriegsmaterial aus der Schweiz verbieten!
Möchten Sie sich als Terminator outen?

Definieren Sie künftig, wer das Paradies auf Erden haben darf und wer nicht?
-
Vor 6 Tagen Kommentar zu
Ausfuhr von Kriegsmaterial aus der Schweiz verbieten!
Sehen Sie?

Überall gibt's vergesteuerte Idioten..... So auch beim Waffengeschäft.
-
Vor 6 Tagen Kommentar zu
Geldspielgesetz wird umgesetzt.
Herr Wobmann

Wie kommen Sie darauf, dass mit der CH-Sperre, ich kein Online-Spiel in Österreich nutzen könnte? Sie scheinen irgendwo in der Vergangenheit zu leben, dass Sie glauben, dass man das sperren kann. Auch mal etwas von anonymen VPN-Servern gehört?
-
Vor 6 Tagen Kommentar zu
Ausfuhr von Kriegsmaterial aus der Schweiz verbieten!
Küchenmesser werden auch nicht zum Töten produziert, und trotzdem werden Lebewese^n damit getötet.

PS: Vielleicht schon vergessen, dass div. Attentäter LKW's und Autos genommen haben um in Menschenmengen zu rasen?

So können Sie auch sagen, dass unsere Waffen nicht zum Töten gebaut werden, sondern zur Abschreckung. Dass man sie benutzt ist des Benutzers Ding.

Aber selbstverständlich dürfen Sie in der CH Waffenproduktion verbieten, oder deren Ausfuhr. Und trotzdem wird keine einzige Waffe weniger produziert. Aber eben.... dann halt mit Schrot auf alles, auch auf Unbeteiligte, statt mit Präzision auf den Widersacher.
-
Vor 6 Tagen Kommentar zu
Ausfuhr von Kriegsmaterial aus der Schweiz verbieten!
Aus Befehl und Lust?

Wo leben Sie denn?
-
Vor 7 Tagen Kommentar zu
Sport, Kultur und AHV brauchen das neue Geldspielgesetz!
Ich hoffe für Sie Herr Wobmann, dass Sie auch noch jubilieren, wenn das Gesetz umgesetzt ist, die Auswirkungen ersichtlich (etwa 5-10 Jahre).

Wenn dann all die mafiösen Vergaben der Lizenzen laufen, die Sperren umgangen und die sog. Mehreinnahmen nicht gekommen sind, werden vielen die Augen weit aufgehen.
-
Vor 7 Tagen Kommentar zu
USA führen Schutzzölle ein.
Würde auch bezweifeln, dass explizit Strafzölle zu den Arbeitsplatzverlusten​ geführt hat. Da seit Jahrzehnten der Preis von Stahl nur gesunken ist, dürfte das wohl der grösste Anteil der Verluste mitgebracht haben. Dazu kommt die Automatisierung in den Stahlwerken und Verarbeiterbetrieben.​

Es dürfte eine logische Folge sein, dass wenn ausländischer Stahl mehr kostet, dieser wieder vermehrt im Land selber gekauft wird. Logisch... höherer Preis. Denn aus der Billigpolitik der Industrie entsteht auch die Preistreiberei nach unten, welche dann das eigene Land seine Löhne nicht mehr bezahlen kann..... aber die Produkte billiger kaufen könnte, wenn sie das Geld dazu hätten, welches sie nicht mehr verdienen.
-
Vor 7 Tagen Kommentar zu
Ausfuhr von Kriegsmaterial aus der Schweiz verbieten!
Frau Sägessser

Müssen wir nun auch alle Autos verbieten, weil irgendwann ein Exporteur ein Auto verkauft in der Schweiz, im Kriesengebiet unkontrolliert in die Menschenmenge gefahren ist?

1. Das Bundesamt erfasst bestimmt alle Daten. Auch die ins Ausland gelieferte Munition.

2. Wenn ein Land wie D diese Munition kauft, diese dann irgenwohin verkauft. Müssen Sie D angreifen und nicht die CH.

3. Verschachert man CH-Firmen weiterhin ins Ausland, werden solche 3.Verkäufe bestimmt zunehmen, da die Manager in der CH (Ausländer) diese an Kollege in D verkauft, damit Dieser dann alles wieder verkauft. Und somit ist wieder bewiesen, dass Geldgailheit der Manager - inter. Firmen immer mehr zu solchen "Fehlverkäufen" führen. Denn ein CH-Bewohner der in der Ruag arbeitet, wird kaum zulassen wollen, dass man seine Munition/Waffensystem​ nach D verkauft, damit das dann nach Syrien oder wo auch immer hingeht.

Der BR hat auch klar die Auflage, dass Waffen und deren Systeme nur an "Sichere" Länder verkauft werden dürfen. Wenn dann aber diese sicheren Länder alles weiter verkaufen, steht das nicht im Zusammenhang mit der Ruag oder BR.

Also.... verkaufen Sie nie Ihr Auto. Denn der Käufer könnte damit ein "Attentat" verüben wollen, an welchem Sie dann auch mitverantwortlich wären, wenn Sie das weiterhin so sehen möchten.
-