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Wanderungssaldo 2018: + 54‘700 Einwohner/-innen!

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Juhui, wir haben eine grosse Stadt mehr in der Schweiz und das jedes Jahr von Neu­em. Lei­der ver­teilt sich die­ser Zu­wachs auf die ganze Schweiz, sonst wür­den der Stimm­be­völ­ke­rung die Augen schlag­ar­tig auf­ge­hen.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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22%
(9 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte Vor 18 Tagen

15. Februar 2019

Es geht um die Immigration in die Schweiz 2018 minus die Emigration:

1) Die Zahl der Zu- und Wegzüge aus den EU- und Efta-Staaten in die Schweiz hat sich im vergangenen Jahr stabilisiert. Der Wanderungssaldo für diese Länder liegt bei 30'880 Personen und ist nur noch 0,3 Prozent höher als im Vorjahr.

2) Wenn man die Drittstaaten dazu rechnet, liegt der Wanderungssaldo bei 54'700 Personen. Das entspricht einem Anstieg von 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

3) Für die Drittstaaten allein stieg der Saldo gegenüber dem Vorjahr um 6,5 Prozent.

4) Ende 2018 lebten 2'081'169 Ausländer/innen in der Schweiz. 68 Prozent stammen aus einem EU- oder einem Efta-Staat.

5) Zugenommen hat aber auch die Abwanderung von ausländischen Staatsangehörigen – um 2,1 Prozent auf 80'749 Personen.

6) Den höchsten Wanderungssaldo hat mit 7804 Personen Italien (plus 1196). Dahinter folgt Deutschland mit einem Saldo von 5674.

7) Wichtigster Grund für Ausländerinnen und Ausländer, in die Schweiz überzusiedeln, ist ein Stellenantritt. Die Wirtschaft blüht und benötigt gute Leute.

(S​taatssek​retariat für Migration, SEM)

bote.ch/nachricht​​en/schweiz/30-880-zu​z​ueger-aus-eu-und-ef​ta​-staaten;art46447,​115​6328


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71%
(14 Stimmen)
Ernst Jacob sagte February 2019

Man sollte sich ganz einfach endlich klar darüber werden, wer denn, für den inländischen Konsum, in diesem Land noch etwas produziert. Es ist primär die Baubranche, und Alles, was damit verbunden ist. Und die Ernährungsbranche, und was damit verbunden ist. Dann auch noch der Staat, und die Konsumwirtschaft, vom Haus, übers Auto, bis hin zum Smartphone, welches man braucht, um sich beim Essen etwas Abwechslung zu verschaffen.

Und das alles bedeutet, dass wir ununterbrochen auch weiterhin mehr Menschen brauchen, denn weder die Baubranche, noch der übrige Rest, würde auch noch weiterhin funktionieren, wenn es einfach eine Art Stillstand gäbe. Bis runter zum Rentner, der dann auch immer weniger Pension erhalten würde, wenn ihre grossen Ueberbauungen nicht mehr vermietet werden könnten.

It's called 'an endless loop', in der Computerbranche zumindest. Und, wie eine Maus, die ununterbruchen in ihrem Rundlauf weiter rennt, müssen auch wir es tun, weil sonst alles kolabieren würde, an was wir uns bereits so sehr gewöhnt haben. Reklamieren hilft uns daher auch nicht weiter, und wir müssen wahrscheinlich so einfach zuwarten, bis der grössere Teil der Welt und Wirtschaft den Chinesen gehört, und deren Interpretation der Menschenrechte auch vermehrt wieder in unseren Gestaden Eingang finden wird.

Und dann werden die Erfolgreichen auch weiterhin die Früchte ihrer Anstrengungen geniessen können, und der Rest wird sich halt wieder daran gewöhnen müssen, vom System halt nur noch das zu erhalten, was dem Rest zusteht. Einen Tritt in den Arsch, und wer es dann immer noch nicht versteht, ist ja wirklich nur selber schuld.

So wie wir. Ein Haufen Idioten, der darauf vertraut, dass sich irgendwelche Schönredner|innen der politischen Parteien um Einen kümmern, wenn es um die auch für Politiker|inne|n wichtige Dinge, wie zum Beispiel Geld, Macht, und Einfluss, geht. Und solange man sich darüber streitet, ob in Zukunft auch Männer Männer heiraten dürfen, oder nicht, muss man sich ja auch nicht um Dinge kümmern, die man sowieso nicht mehr selber beinflussen kann. Also wäre man doch höchstens nur blöd, sich der neuen Zeit verwehren zu wollen, viel besser ist es, sich gute Verbindungen aufzubauen, und zu erhalten.

Eigentli​ch ganz einfach. Und menschlich nachvollziehbar dazu. Wir wären ja auch so, hätten wir, und könnten wir, so, wie wir vielleicht gerne möchten.

Oder etwa nicht ?


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59%
(17 Stimmen)
Hans Knall sagte February 2019

Die Bevölkerung in der Schweiz wächst ausschliesslich durch den Zuzug von Ausländern und deren höhere Geburtenrate. Wie man jederzeit nachprüfen kann, ist ein Grossteil dieser Migranten keine Hilfe bei der Sicherung der Renten von Schweizern. Im Gegenteil. Die meisten von ihnen sind ungebildet, kulturfremd, weder arbeits- noch integrationswillig. Sie belasten unsere Sozialwerke inklusive Renten in viel höherem Ausmass als dies die Schweizer tun.

Die Befürwortung einer unkontrollierten Zuwanderung ist automatisch eine Befürwortung der Umvolkung der Schweiz. Schon jetzt gibt es mehr Kinder zwischen 0 und 4 Jahren, die einen Migrationshintergrund​ haben, als Schweizer Kinder. Wer wird deren Renten bezahlen? Noch mehr Einwanderer in die Sozialhilfeschweiz etwa?


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56%
(16 Stimmen)
Georg Stamm sagte February 2019

In der Tat, man muss sich schon fragen, wie lange das so weitergehen soll nachdem wir seit etwa 15 Jahren diese PFZ-Zuwanderung haben. Vermutlich hört das erst dann auf, wenn die CH-Löhne gesunken sind, die Hauspreise und -mieten wegen der Landknappheit weiter gestiegen sind und die Steuer- und Sozialabgaben auf EU-Niveau sind wegen der Unionsbürgerrichtlini​e, die uns Brüssel auferlegen wird. Also: Dann, wenn die Schweiz nicht mehr attraktiv ist.


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50%
(12 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte February 2019

Na ja, eine stabile Bevölkerung geht nur indem man keine Wanderungen mehr generiert und Einheimische entsprechend Nachwuchs bekommen. Doch welche Auswirkungen hätte dies denn zudem auf die Rente (AHV, Pensionskasse, Rentenalter etc.) nebst. anderen Bereichen? Dies sollte man ev. auch einbeziehen. Denn verändert man etwas, hat es auch an anderen Dingen die Aus-/Nebenwirkungen. Ob das Bundesamt für Statistik die Szenarien erarbeiten kann? Da bin ich mir nicht sicher, ob dies in deren Aufgabenbereich fällt. Doch kann ich mich da täuschen?


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13%
(15 Stimmen)
Alex Schneider sagte February 2019

Ich wünsche mir eine Schweiz, deren Bevölkerungszahl stabil bleibt. Dieses Ziel ist bei der schwachen inländichen Geburtenrate nur über Zuwanderung zu erreichen; aber dazu braucht es sicher nicht 50'000 Nettozuwanderer pro Jahr. Szenarien für eine die Bevölkerungszahl stabilisierende Zuwanderung wäre eine sinnvolle Hausaufgabe für das Bundesamt für Statistik.


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56%
(18 Stimmen)
Alex Müller sagte February 2019

Herr Schneider, die Bevölkerungszahl nimmt stets etwas zu. Das ist nichts wie logisch. Oder hatten Sie die Idee, das Ziel wäre es , dass die Schweizer Bevölkerungszahl stillstehen sollte? (Also keine Heiraten mehr, keine Kinder mehr, dann keine Schulen mehr, keine Lehrlinge mehr ….?


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43%
(14 Stimmen)
jan eberhart sagte February 2019

Ja nun, im 19.Jahrhundert sind 30 mio. Europäer ins gelobte Land USA ausgewandert.

Alle​s Schwächlinge, die nicht ehrenhaft in Armut, verordnet von Gott, leben wollten.


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