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Sträflich vernachlässigte CO2 Umweltschutz v. PolitikerInnen

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Japan und China las­sen uns Schwei­zer/in­nen, ja auch alle Eu­ropäer/In­nen i.S. Um­welt­schutz der zu star­ken CO-2 Be­las­tung der Luft weit hinter sich.

 

Denn seit Jahren schon gibt es für Personen- und Lastkraftwagen sowie Busse auf dem globalen Markt mit Brennstoffzellen-Antr​​​​​​​​​​​​​​ieb ohne jede CO-2 Belastung der ja für alle Lebewesen lebenswichtigen sauberen Luft.

1. Was für eine Wohltat wäre es doch für die ganze Bevölkerung in der Schweiz - insbesondere aber für die Innerweizer Bergkantone - wenn nur schon der enormen LKW-Transitverkehr durch die Nord-Süd-Gotthard-Ach​​​​​​​​​​​​​​se mittels Brennstoffzellen-Antr​​​​​​​​​​​​​​ieben ganz CO-2 abgasfrei wäre. Eine krass besserer Luftqualität könnte schon seit Jahren - stufenweise eingeführt - bestehen, würden unsere Politiker/Innen in Bundesbern nicht offensichtlich nicht immer noch diesbezüglich am "altbewährten" einfach festhalten wollen. Auch mit den Interessen z.B. der Auto- und Lastwagen-Lobby i.d. Bundesparlamenten in Bern lässt sich dies heute keinesfalls mehr rechtfertigen, denn der Souverän hat seit Jahrzehnten schon mit der von ihm gutheissenen „Alpenschutz-Volksini​​​​​​​​​​​​​​tiative“​ - welche ja auch i.d. Bundesverfassung der Pflicht gemäss fest verankert worden ist – weitgehend in Bern einfach seit Jahren ignoriert.

 

2. Neues, veränderten Gegebenheiten sich zeitgemäss öffnen, erweist sich oft als grösstes Hindernis nicht nur für die Politiker/Innen. Bei diesem Sachverhalt i.S. Umwelt-Luftvergiftung​​​​​​​​​​​​​​ aber alleine durch die enormen Fahrzeug-Abgase liegt meines Erachtens eine grobfahrlässige millionenfache strafrechtsrelevante Körperlverletzung durch die dafür verantwortlichen Berner Parlamentarier/Innen und Bundesräte vor. Eine Strafanzeige von betroffenen Bürgern mittels einer Bürgerbewegung gegen die dafür verantwortlichen Politiker/Innen in Bern, diese könnte jetzt u.U. eingereicht werden. Grobfährlässig handelten die dafür Verantwortlichen in Bern nämlich seit mindestens 5 Jahren fortgesetzt insbesondere auch darum, weil unsere Bundesverfassung diese Politiker/Innen dazu formell verpflichtet, nämlich ALLES zu unternehmen um Land und Bürger/Innen vor Schaden – hier gesundheitlichen - unbedingt zu schützen, insbesondere zu ihrem Wohle alles notwendige zu unternehmen was möglich ist. Der Parlamentarier - genauso wie auch der Bundesrats-EID, welcher für alle Parteien ja nach woe vor verfassungsmässige bindende Gültigkeit hat, kommt noch erschwerend hinzu.

 

3. Doch auch hier haben diese Politiker in Bern bereits Vorsorge getroffen, nämlich indem sie diesbezüglich das sogenannte "Imunitäts-Gesetz" installiert haben.

 

Aber "unsere“ Politiker/Innen sind doch mit einem Parlamentarier-Lohn (inkl. Kommissionsgelder) von ca. CHF 120‘000.00, Bundesräte mit ca. CHF 480‘000.00, alle bereits sehr gut bezahlt, nämlich dafür, dass sie eine für uns Bürger/Innen gemässe gute Politik machen, und nicht für Unternehmen, die äusserst lukrative Lobby-Mandate an Politiker/Innen vergeben. Diese sollen sogar insgesamt  z.T. noch viel höher ausfallen bei einigen Parlamentarier/Innen.​​​​​​​​​​​​​​ Eo soll es soll angeblich einen Ständerat geben, welcher über 127 Lobbying-Mandate alleine schon verfügt.

 

Bezüglich möglichem CO-2 Abgas freiem PKW- & LKW-Verkehr bestehen folgende konkrete Möglichkeiten seit 2014 - in der Praxis - demgemäss seit mehreren Jahren schon wie folgt:

 

 

ERSTE SERIEN-PERSONEN-LIMOU​​​​​​​​​​​​​​SINE

 

mit Brennstoffzellenantri​​​​​​​​​​​​​​eb, der Toyota Mira

 

-  Kraftstoffverbrauch Wasserstoff kombiniert 0,76 kg/100 km;

-  Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km;

-  CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km),

 

 

verband bereits seit 2014 elektrisches Fahren

mit alltagstauglichen Reichweiten:

 

 

 

ZW​​​​​​​​​​​​​​EITE SERIEN-PERSONEN-LIMOU​​​​​​​​​​​​​​SINE

 

TOYOTA MIRAI CONCEPT WASSERSTOFFAUTO

 

 

 ​​

Toyota Mirai Concept: Ausblick auf zweite Modellgeneration der Brennstoffzellen-Limousine.

 

 

 

Markant​​​​​​​​​​​​​es​ Design, grössere Abmessungen, modernes Interieur und fünf Sitzplätze TNGA-Plattform mit Hinterradantrieb erhöht Fahrdynamik und Steifigkeit Optimierter Brennstoffzellenantri​​​​​​​​​​​​​​eb mit Reichweiten-Plus von bis zu 30 Prozent gegenüber der 1. Generation.

 

Der japanische Automobilhersteller mit dem Mirai Concept gab einen konkreten Ausblick auf diese zweite Modellgeneration der völlig

 

CO-2 Abgas freien Brennstoffzellen-Limo​​​​​​​​​​​​​​usine

 

mit mehr Reichweite, mehr Fahrspass, grösseren Fahrzeugabmessungen und einem sportlich-eleganten Design.

 

Binnen weniger Minuten aufgetankt,

 

fährt sogar die erste Generation der charismatischen Brenn-Stoffzellen-Lim​​​​​​​​​​o​​​​usine über 500 Kilometer weit und

 

das schon völlig ohne CO2- und Schadstoffausstoss.

 

Verantwortlich ist der innovative Antrieb: Wasserstoff wird in der Brennstoffzelle in elektrische Energie umgewandelt, die den Elektromotor antreibt. Als Emission entsteht dabei lediglich Wasserdampf.

 

 

4.​​​​​​​​​​​​​  SCHADSTOF-FREIER FRACHT- & GÜTERVERKEHR:

 

Toyot​​​​​​​​​​​​​​a bereitet auch hierin den Weg bereits schon der 2. Generation.

 

Gemeinsam mit dem US-Truck-Spezialisten​​​​​​​​​​​​​​ Kenworth hat der japanische Automobilhersteller die nächste Generation eines Brennstoffzellen-Lkw entwickelt. Die Neuauflage fährt mit einer Tankfüllung mehr als 300 Meilen (482 Kilometern) weit – und bietet damit doppelt so viel Reichweite wie Trucks dieser Klasse üblicherweise zurücklegen. Auch Ladekapazität, Packaging und Performance wurden nochmals verbessert.

 

 

 

Brennstoffzellen LKW Toyota

 ​​​​

Quel​le:​​​​

Em​is​s​​io​n​sf​r​ei​​​er Auto-Personenverkehr mit neuer Brennstoffzellen-Limu​​​​​​​​​​​​​​sine 2. Generation.

 

https:/​​​​​​​​​​​​​​/www.toy​o​t​a​.​d​e​/​n​e​w​s​​/​​m​​i​ra​i_​co​nc​​ep​​t

​​​

E​m​i​s​s​i​​o​​​nsf​r​eie​​r Güterverkehr mit neuem Brennstoffzellen-Lkw 2. Generation;

 

https:/​​​​​​​​​​​​​​/www.toy​o​t​a​.​d​e​/​n​e​w​s​​/​​b​​r​en​ns​to​ff​​ze​​ll​​en​​-l​​kw​​-​t​​o​yo​t​a-​k​en​w​o​r​t​h​

​​​

Log​​​isch​​e​ Schlussfolgerungen:

 

 

1.  Der insbesondere von den Grünen & SP-Roten Bundes-Politik-Frakti​​​​​​​​​​​​​​onen der beiden Bundesparlamente in Bern jetzt losgetretene Umwelt-Zunami ist unter diesen reellen technischen Voraussetzungen klar wieder nur eine krasse NEUE Abzocke (der leider Gottes immer noch allzu vielen naiven Bürger/Innen) und zwar in ganz Europa.

 

2.  Hätten diesbezüglich die bürgerlichen wie die SP-Parlamentarier/Inn​​​​​​​​​​​​​​en wie deren Bundesräte nicht derart diesbezüglich "geschlafen", hätten sie mit Sicherheit auch nicht derartige Verluste bei den Wahlen letzten Herbst einstecken müssen.

 

3.  Die beiden "grünen" Parteien hätten mit absoluter Sicherheit auch nicht derart fulminant zulegen können zu Lasten obgenannter Parteien. Jetzt haben wir den ganzen diesbezüglichen Schlamassel, den wieder wir Bürger/Innen "ausfressen" müssen.

 

4.  Die Frage an alle Leser dieses Bloq ist nun, wer kann Politiker/Innen hier namentlich benennen, welche/er in den letzten 5 (fünf) Jahren im Nationalrat in Bern bezüglich der CO-2 Abgas befreiten Brennstoffzellen-Pers​​​​​​​​​​​​​​onen- wie Lastkraftwagen und Bussen entsprechende Vorstösse verbindlich eingereicht hat?.

 

 

 
Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.

 

 

Ge​​​​​​​​​​​​​​sundheit ist nicht alles,

aber ohne Gesundheit ist alles nichts.

 

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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56%
(9 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte January 2020

Dieser Truck ist ein echter Hingucker und längst überfällig für Europa”,

sagte Nikola Motor Company Gründer und CEO Trevor Milton. “Es wird der erste europäische EMISSIONSFREIE Nutzfahrzeugtyp sein, der mit redundanter Bremsung, redundanter Lenkung, redundanten 800Vdc-Batterien und einer redundanten 120 kW-Wasserstoff-Brenns​toffzelle geliefert wird, die alle für eine echte Autonomie der Stufe 5 erforderlich sind. Erwarten Sie, dass unsere Produktion etwa zeitgleich mit unserer USA-Version 2022-2023 beginnt.”

Der Nikola Tre hat 500 bis 1.000 PS, 6×4 oder 6×2 Konfigurationen und eine Reichweite von 500 bis 1.200 Kilometern, je nach Option. Der Tre passt in die aktuellen Größen- und Längenbeschränkungen für Europa.

Es wird erwartet, dass die europäischen Tests in Norwegen um 2020 beginnen. Nikola befindet sich auch in der Vorplanung, um den richtigen Standort für seine europäische Produktionsstätte zu finden. Ob es Deutschland sein könnte, ist zu diesem Zeitpunkt nicht zu erfahren.

Quelle:

https://glocalist.pr​ess/wasserstoff-lkw-v​on-nikola-2030-soll-w​asserstoff-tankstelle​n-netz-in-europa-steh​en/





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56%
(9 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte January 2020

Ich muss gestehen,dass ich von diesem Co2 Affentheater so ziemlich die Schnauze voll habe.Bin jedoch durchaus dafür zu haben,alle Möglichkeiten auszuschöpfen,die Luft und das Wasser in möglichst sauberem Zustand zu halten und dafür auch Mittel frei zu geben.Alles andere ist für mich "Schaumschlägerei" der übelsten Art,als ob der Mensch irgendwann festlegen könnte,welches Klima er gerade so nach seiner Beliebigkeit beanspruchen möchte!


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50%
(10 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte January 2020

Wie WASSERSTOFF den richtigen Bus für den Planeten antreibt

Brennstof​fzellen-Doppeldeckerb​ussen der Welt (Einzeldecker sind bereits auf den Strassen).

LONDON,​ Dezember 2019.

Nächstes Jahr wird "Transport for London (TfL)" die gasbetriebenen Doppeldecker auf drei seiner zentralen Strecken einführen - eine gute Nachricht für Passagiere und diejenigen, die täglich die Luft der Hauptstadt einatmen müssen, dies sagt Marcus Roberts.

Städte auf der ganzen Welt setzen sich immer ehrgeizigere Ziele für CO2-Neutralität und Luftqualität - oftmals vor nationalen und internationalen Behörden.

London ist keine Ausnahme und plant Pionierarbeit in der Spitzentechnologie - den ersten Wasserstoff-
Brennst​offzellen-Doppeldecke​rbussen der Welt (Einzeldecker sind bereits auf den Strassen.

Quelle:

https://www.independ​ent.co.uk/life-style/​motoring/hydrogen-pow​ered-buses-tfl-wright​bus-ryse-air-quality-​a9220531.html





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45%
(11 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte January 2020

DLR und Rolls Royce halten Brennstofzellen-Antri​eb in 15 Jahren für realistisch

80 Passagiere mit einer Brennstoffzelle im Flugzeug bis zu 2000 Kilometer weit elektrisch fliegen. Für eine Forschergruppe am DLR ist das in 15 Jahren kommerziell umsetzbar.

Flugzeu​ge mit bis zu 80 Passagieren an Bord bei einer Geschwindigkeit zwischen 550 bis 600 Kilometern pro Stunde und auf Distanzen von bis zu 2000 Kilometern auch im Linienverkehr sichtbar seien.

Solche Maschinen könnten dann Zubringerflüge zu Drehkreuzen wie dem Frankfurter Flughafen übernehmen, auch ein Aufbau von Regionalflugnetzen zwischen kleineren Airports sei denkbar. Unter dem Strich könne ein deutlicher Rückgang der Emissionen stehen.

Quelle:

https:​//www.airliners.de/dl​r-rolls-royce-brennst​ofzellen-antrieb-15-j​ahren/52480




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55%
(11 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte January 2020

Wasserstoff statt Benzin? - FUTURE -

So funtioniert die BRENNSTOFFZELLE

ht​tps://www.youtube.com​/watch?v=--4J-KuBMTM






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54%
(13 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte January 2020

Wie funktioniert ein Brennstoffzellenfahrz​eug?

https://www.z​ukunft-mobilitaet.net​/77641/zukunft-des-au​tomobils/elektromobil​itaet/wie-funktionier​t-ein-brennstoffzelle​nfahrzeug-technik-kri​tik-bewertung/




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46%
(13 Stimmen)
Ernst Jacob sagte January 2020

Was immer die Menschheit auch tun wird, nichts wird diese Erde davon abhalten, in absehbarer Zeit die nächste grosse Eiszeit einzuläuten. Die momentan noch bestehende 'kleine Eiszeit' geht mit zunehmender Geschwindigkeit ihrem unaufhaltbaren Ende entgegen, und das würde sie auch, wenn sich kein einziger Mensch auf dieser Erde befinden würde.

Es ist daher auch nicht die Frage, wie die Menschheit damit umgehen will, sondern eher noch, auf welchen Kontinenten und Breitengraden man am problemlosesten überleben kann. Fakt aber ist und bleibt, dass Nord- und Mitteleuropa, um nur bei Europa zu bleiben, wahrscheinlich schon in ein paar hundert Jahren weitgehend wieder ganzjährig von Eis und Schnee bedeckt sein werden, und das wohl für einige tausend Jahre, bis dann die grosse Eiszeit wieder von einer neuen Zwischeneiszeit abgelöst wird, und die klimatischen Bedingungen wieder Denen zu gleichen beginnen, wie wir uns das gewohnt sind.

Man kann es zur Kenntnis nehmen, oder dann halt nicht. Und weiterhin so tun, als gäbe es Möglichkeiten, die Natur und das Klima zu besänftigen. In der kindlichen Hoffnung wohl, das Ganze noch um ein paar Jahrzehnte hinausschieben zu können. Und natürlich auch im Wissen darüber, dass es alles Andere als friedlich verlaufen wird, wenn ganz Länder und Völker gezwungen sein werden, ihre angestammte Heimat zu verlassen, und sich anderso, wo's noch warm und angenehm ist, sich einen Platz an der Sonne zu ergattern.

Wahrscheinlich werden viele Millionen von Menschen es nicht überleben. Oder gar Milliarden, denn wo's weniger Möglichkeiten gibt, genügend Nahrung zu erzeugen, wird es für Viele ganz einfach nicht reichen, und auch die Afrikaner werden sicher nicht einfach zusehen, wie die weisse Rasse aus Europa sich Afrika einverleiben will, ohne sich dagegen zur Wehr zu setzen.

Daher ja auch der Drang, noch so viel wie nur möglich zu verdienen, denn wer über genügend Kapital verfügt, kann sich ja dann irgendwo eine neue Heimat aufbauen, für sich und die kommenden Generationen, bis sich dann, in einigen tausend Jahren, das Klima in Europa und anderso wieder auf einem Niveau stabilisiert, dass auch diese Teile der Welt wieder ganzjährig bewohnbar sein werden.

Es ist der ewige Kreislauf der Natur, so, wie er immer schon stattfand. Auch wenn natürlich Alle so tun, als könnten wir es verhindern. Man kann und darf ja den Leuten auch gar nicht die Wahrheit sagen, denn sowas könnte ja unkontrollierbare Folgen haben. Und es wird es ja auch, auch wenn es noch einige Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte dauern kann, bis kein einziger See in Nord- und Mitteleuropa auch im Sommer noch eisfrei sein wird.

Die Natur aber wird sich von Menschen sicher nicht beeindrucken lassen. Oder gar manipulieren, im Glauben, man könnte es ändern. Das Einzige, was man noch kann, ist, nach Möglichkeit davon zu profitieren, es muss ja weitergehen, möglichst friedlich, bis zum Point of no Return. Und wie mehr Geld jemand hat, desto grösser werden die Chancen sein, zu Denen zu gehören, deren Nachfahren auch noch in tausend Jahren zu den Ueberlebenden gehören werden, denen es gut geht, und die in gesicherter Umgebung und Frieden leben können.

Aber die Diskussion belegt ja auch, wie wenig Intellekt und verbreitetes Wissen Teil davon ist. Auch wenn all Die es ja wissen, die sich auch wirklich mit der Erdgeschichte befassen. Aber die schweigen lieber, und schauen für sich selbst. Es bringt ja auch nichts, sich mit den erdlichen Tatsachen zu befassen, im Wissen, dass man es sowieso nicht ändern kann.

Die Erde aber interessiert das Ganze mit Sicherheit nicht. Und auch kein Gott dieser Welt wäre in der Lage, etwas daran zu ändern. Im Gegenteil, für die Erde wird es von Vorteil sein, und auch für die Ueberlebenden, den Kreislauf wieder von vorn zu beginnen, mit vielleicht weniger als einem Drittel von Lebewesen, die dann wieder für viele Jahrhunderte Arbeit und Brot haben werden, um sich die Erde wieder erneut untertan zu machen.

In diesem SInn, ein gutes Jahr, geniesst das Leben, das Klima, und die Zeit, die uns noch bleibt. Es wäre zumindest sinnvoller, als deswegen in Panik auszubrechen, denn ändern lässt es sich sowieso nicht. Das Theater macht uns ja höchstens noch kränker, als wir bereits schon sind, vor lauter Wahn, die Erde vor sich selber retten zu wollen.


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(13 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2019

Erneuerbare, umweltschonende und 100 % saubere Ernergie

FuellCell​ Energy in den USA z.B. hat 50 Jahre Innovations-Erfahrung​ mit Brennstoffzellen-Ener​gieerzeugung gemacht, in Forschung und Entwicklung gewaltigen Summen investiert. Mit dem "Grünzunami"der grün/roten i.S. CO2 (diesbezüglich eine gute Sache) kommt nun der grosse Anschub in die Profitabilität ALLER fleissig innovativen Firmen, vor allem welche sich mit Brennstoffzellen jeglicher Artverwendung als saubere erneuerbaren Energie seit Jahrzehnten beschäftigt.

Erneuerbare Energieproduktion für den Strom hat z.B.

Deutschland 30 % des Landes weiten Strombedarfes bereits mit Erneuerbarer Energie (Solarzellen, Windräder ect.) erreicht.

Die Schweiz hat in Europa bei dieser Stromerzeugung mit erneuerbarer Energie einen Spitzenplatz. Rund 65 Prozent der heimischen Stromproduktion stammen aus Erneuerbaren.
Wasserkraft ist mit 55 Prozent Anteil an der Stromproduktion unsere grösste erneuerbare Energiequelle.

Bre​nnstoffzellen bieten sogar eine fast 100 % sehrumweltschondende Energiebilanz bei Autos, Lastkraftwagen, Bussen, Zügen und neuerdings auch bei Flugzeugen.
.
USA 30. Dezember 2019 DANBURY, Connecticut,

FuelCell Energy, Inc. ein weltweit führender Anbieter

sauberer innovativer erschwinglicher Brennstoffzellenlösun​gen,

gab heute den Start des kommerziellen Betriebs von 2,8-Megawatt-Brennsto​ffzellenprojekt in Tulare, Kaliforniens Kläranlage bekannt. Dieser Meilenstein ist der Höhepunkt von

50 (fünfzig) Jahren Innovation, die den Einsatz von SureSource-Kraftwerke​n zur Stromerzeugung mit erneuerbaren Brennstoffen vor Ort optimieren.

Die Nutzung von Biogas begann mit der ersten kommerziellen Kraftwerkslieferung des Unternehmens im Jahr 2003. Diese erste 250-kW-Anlage wurde in einer Kirin-Brauerei in Japan mit Faulgas betrieben. Ein Jahr später startete das Unternehmen den ersten Prototyp des heutigen 1,4 MW SureSource 1500 in der Abwasserbehandlungsan​lage von King County in Renton, Washington.

In den Folgejahren hat das Unternehmen in landwirtschaftlichen Anlagen und Brauereien in Kalifornien und der ganzen Welt über 20 MW Brennstoffzellensyste​me mit erneuerbarem Biogas installiert. Dies führte zu dem kürzlich in Auftrag gegebenen 2,8 MW-Tulare-Projekt und dem in Entwicklung befindlichen 1.4 MW San Bernardino Projekt.

Quelle und für Interessierte noch mehr davon:

https://www​.globenewswire.com/ne​ws-release/2019/...ab​ility-G…

FuelCell Energy im Moment an der NASDAQ in den USA bei $ 1.65, aktuell 26.77 % im Plus

https://finan​ce.yahoo.com/quote/FC​EL?p=FCEL&.tsrc=fin-s​rch

Dies ist weder eine Kauf- noch eine Verkaufs-Empfehlung für jene die schon investiert sind.

FLUGZEUGE:

DLR und Rolls Royce halten Brennstofzellen-Antri​eb in 15 Jahren für realistisch.

30. Oktober 2019:
80 Passagiere mit einer Brennstoffzelle im Flugzeug bis zu 2000 Kilometer weit elektrisch fliegen. Für eine Forschergruppe am DLR ist das in 15 Jahren kommerziell umsetzbar. Doch die Lufthansa zeigt sich wenig begeistert.

Noch handelt es sich zwar lediglich um eine Vision des elektrischen Fliegens der Zukunft - aber gemessen daran hat Josef Kallo schon genaue Vorstellungen. Es bestehe eine gute Chance, dass in zehn Jahren erste Prototypen mit bis zu 80 Passagieren auf Kurz- und teilweise Mittelstrecken weitgehend Emissions frei unterwegs sein könnten, sagt der renommierte Forscher am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart. Das stimmt doch recht zuversichtlich. Bundesbern kann sich also unmittelbar jetzt schon die sich anbahnende neue krasse rot/grün Abzocke der Bürger sparen und diese ihre Energie jetzt in eine schnellere Förderung dieser erneuerbaren und umweltschonende alternativen Energiequellen stecken.

Da freuen sich mit alle Bürger gleich welcher Couleur mit absoluter Sicherheit. Verständlich ist aber auch, nämlich dass sich die Deutschen derart, insbesondere bei den Personenwagen & LKW dagegen streuben, denn daran hängen in Deutschland (auch viele Zulieferer aus der Schweiz) wohl der grösste Teil an Arbeitsplätzen.

Qu​ellenangabe:

https​://www.airliners.de/d​lr-rolls-royce-brenns​tofzellen-antrieb-15-​jahren/52480





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62%
(13 Stimmen)
jan eberhart sagte December 2019

In der VR China (das grosse Festlandchina, ohne Taiwan) gibt es auch keine "lästige" Demokratie, sondern man viel schneller und drakonischer handeln, als in einer direkten Demokratie mit einer unabhängigen Justiz.

Da genügt ein Befehl der KP, und es wird getan.


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(13 Stimmen)
Dany Schweizer sagte December 2019

Herr Hottinger

China z.B. ist Europa schon weit voraus.

- Seit vielen Jahren, müssen beim Bau von Gebäuden, Energieabgaben geleistet werden, welche direkt wieder in erneuerbare Energien investiert werden (nicht über irgendwelche Fonds). Baut man ein Wohnobjekt, muss Jeder dieser Einheiten einen Energiezuschlag bezahlen. Mit diesem wird z.B. auf dem Dach eine Votovolatikanlage installiert

- Heizungen müssen z.B. nur dann eingebaut werden, wenn sie in bestimmten Regionen liegen. Norden hat Heizungspflicht, und der Süden braucht das nicht.

und vieles mehr

Wenn unsere Städte mal so aussehen, können wir vielleicht dann Mithalten.

https:/​/de.123rf.com/photo_7​0196233_draufsicht-od​er-luftschu%C3%9F-von​-wolkenkratzern-und-g​r%C3%BCne-b%C3%A4ume-​in-einer-gro%C3%9Fen-​stadt-hong-kong-china​-.html


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43%
(14 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2019

Wenigstens per 12. Februar 2019 wurde - wenn auch viel zu spät - jetzt ein Inlandziel in einem CO2-Gesetz vorbereitet.

Die Umweltkommission des Ständerates sprach sich nämlich klar für eine Halbierung der CO2-Emissionen bis 2030 aus. Dabei soll mindestens 60 Prozent der Verminderung in der Schweiz selbst erfolgen.

Jedoch unter Berücksichtigung was alleine im Personen- & LKW-Verkehr - wie im Bloq ja aufgezeigt wurde, nämlich was auf den Schweizer Strassen an CO2 gestaffelt eingespart werden könnte, ist dies noch viel zu wenig.

Schon gar nicht geht es gerade deshalb an, nämlich uns Bürger/Innen - nur wegen dem grossen Wahlerfolg der Grünen-Fraktionen - jetzt sofort mit unverschämten Umweltabgaben zu belasten. In Frankreich wo der neue Präsident Macron leichtsinnig die Benzin- & Diesel-Steuern vor Monaten schon einfach massiv erhöhte. Er hat sich bekanntlich damit erst die Bürger-Massenbewegung​​ "Gilet-jaunes", welche seit Monaten bis heute ununterbrochen in allen grösseren Städten Frankreichs jedes Wochenende Massen-Demonstratione​​n (zum Teil mit gewaltsamen Ausschreitungen) veranstalten, damit selber auf den Hals gehetzt. Auch Macron konnte sich allem Anschein nach infolge zu wenig Kenntnisse, nämlich wo den einfachen Bürger der Schuh drückt, sich derart "verhauen". Im weitläufigen Frankreich sind viele Arbeitnehmer/Innen zwingen angewiesen, nämlich mittels Auto ihren Arbeitsplatz erst täglich erreichen zu können. Auch eine Stelle so zu finden, resp. diese dann auch noch behalten zu können.

Wir wollen - wohl noch eine Mehrheit - solche Tumulte und dieses anhaltende Verkehrschaos i.d. Schweiz nämlich nicht auch noch erleben. Auch nicht durch diese masslose Zuwanderung nicht von im Mittel 80'000 Personen pro Jahr, wo uns 5 damalige Bundesräte vor der Abstimmung zur Personenfreizügigkeit​ hoch und heilig versprochen hatten, dass höchstens ca. 8'000 Personen zuwandern würden.

CVP-BR-Deiss sagte: "Es ist i.d. EU überhaupt kein solcher Druck vorhanden dass wir überschwemmt werden."

SP-BR-Leu​enberger: "Von der EU her besteht kein Einwanderungsdruck i.d. Schweiz".

SP-BR-M.​ Calmy-Rey: "Es wird keine grosse Einwanderung stattfinden, sie haben Fantasmen, Fantasmen, Fantasmen, sie können Fantasmen haben, dem Gegenüber ständig unanständig ins Gespräch fallend usw.".

Die Original-Lügen der Bundesräte/Innen i.S. Personenfreizügigkeit​ im CH-TV vor der Abstimmung:

Quelle​nangaben:

https://​www.youtube.com/watch​?v=fy579okpzAM

Alpenschutz

65​0'000 Lastwagen dürfen die Schweizer Alpen jedes Jahr queren – so steht es seit dem Ja zur Alpenschutzinitiative​ von 1994 in der Verfassung. Eingehalten wird die Grenze bis heute nicht. Alleine im ersten Halbjahr 2014 fuhren 567'000 Lastwagen durch die Alpen. Im vergangenen Februar hat ein neues Rechtsgutachten der Universität Freiburg einmal mehr die «offenkundige Verletzung» der Verfassung bemängelt.

https://www.tages​anzeiger.ch/schweiz/s​tandard/luegen-luegen​/story/25806235

Un​tätiger Bundesrat, Konzernlobby lügt:

https://konz​ern-initiative.ch/med​ienmitteilung/konzern​verantwortung-untaeti​ger-bundesrat-konzern​lobby-luegt/

2019 i.S. einem neuen CE2 Gesetz:

​https://w​ww.parlament​.ch/pres​s-releases/Pa​ges/mm-​urek-s-2019-02​-12.as​px





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(14 Stimmen)
Frank Wagner sagte December 2019

Es gibt leider beim Wasserstoffantrieb ein paar Problematiken:

Die​ Energieeffizienz ist im Vergleich zu normalen Elektroautos extrem schlecht. Die Herstellung von Wasserstoff und die Umwandlung von Wasserstoff in Strom im Fahrzeug kostet so viel Energie, das am Ende höchstens ein Viertel der aufgewendeten Energie tatsächlich als Antriebskraft zur Verfügung steht. Bei regulären Elektroautos sind es rund 70% der aufgewendeten Energie. Es braucht also für dieselbe Leistung im Wasserstoffauto 3x mehr Energie. Und ein grosser Teil davon ist nicht einfach optimierbar, manches ist einfach Physik (Wieviel Energie braucht es um Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff zu zerlegen?). Wasserstoff muss zudem auch transportiert werden.

Wasserstof​f wird zudem im Moment überwiegend aus Erdgas hergestellt, aus flüssigen Kohlewasserstoffen oder Kohle, dabei entstehen CO2 und andere Abgase. Die Herstellung von Wasserstoff aus Wasser mittels Wasserelektrolyse ist nur zu einem niedrigen einstelligen Prozentsatz vertreten, auch aufgrund der Kosten, die ein mehrfaches der Kosten der Herstellung von Wasserstoff aus Erdgas betragen.

Der Toyota Mirai ist ein Mittelklassewagen mit einer Leistung von 156PS (aktuelle Generation), kostet aber Grundpreis laut Konfigurator auf www.toyota.ch fast 90´000 Franken. Dasselbe gilt für den ebenfalls in der Schweiz bestellbaren Hyundai Nexio, einen SUV mit knapp 4.60 Länge, der ebenfalls fast 90´000 Franken kostet. Für das Geld des Hyundai Nexio gibt es zum Beispiel den Jaguar i-Pace als reines Elektroauto, mit viel mehr Leistung und Ausstattung.

Wo Experten Möglichkeiten für Wasserstoff sehen ist im Bereich Nutzfahrzeuge: der hohe Aufpreis für die Technik lässt sich in einem üblicherweise deutlich sechsstelligen Preis für einen Bus oder LKW eher einkalkulieren als in einen Kompaktwagen. Ausserdem könnte man zum Beispiel für einen Stadtbusbetrieb mit wenig Tankinfrastruktur klarkommen.

Noch etwas anderes: der Mann den Sie zitieren, Herr Hottinger, heisst "Schopenhauer", nicht "Schoppenhauer".


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