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Feministinnen greifen Apple an

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Feministinnen bemängeln nun neuerdings, Apple sei wegen dem zu grossen neuen iPhones XS frauenfeindlich.

 

Mi​​t​ dem iPhone XS Max brachte Apple erst kürzlich sein bislang grösstes Gerät auf den Markt. Feministinnen gefällt das gar nicht. Sie kritisieren,

das iPhone XS sei zu gross für Frauenhände.

 

Diskri​​m​iniert Apple aber wirklich weibliche User?

 

 

Fr, 28.09.2018, 13.37 Uhr

 

Quellenangabe;

https://www.futur​ez​on​e.de/video/arti​cle​215​404075/Femini​stin​nen-​greifen-App​le-we​gen-z​u-grosser​-iPhon​es-an.​html

 

 

Schlussfolgerung​​e​n

 

1. Einmal mehr eine aussergewöhnlich hinterlistige, egomane verleumderische, feministische Behauptung, aus ihrer immer gar zu absolutistischen egomanen Sichtweise.

 

2. Denn wenn wir z.B. an die auch heute immer noch zu fleissig hochgepushten sogenannte „Frauenquoten“ denken, sind da – jedenfalls nach feministischen Vorstellungen - die Frauenhände nicht ebenfalls immer noch viel zu klein geraten?

 

Und wie verhält es sich bei Scheidungen von Ehe- und Partnerschaften?

 

3.​​ Bei der Kinderzuteilung, da können doch diese Frauenhände - nämlich um sich, vielfach krass allzu oft nur aus reiner Rachelust gegenüber ihrem "primären" Kinder-Erzeuger – ihre feministischen Hände gegenüber ihrem EX, den sie ja einmal ganz alleine auch selber auswählten,

etwa nicht nie gross genug sein?

 

4. Kümmert es etwa die grosse Mehrheit dieser schöpfungswidrigen feministischen Emanzen, dass ihr Entzug, sowie diese ständige Verteufelung ihres Vaters – natürgemäss sich jedenfalls zum Nachteil „ihrer“ Kinder, sich immer teuflich schlecht sich auswirken werden – auch nie gross genug sein können?

 

5. Schlussendlich bei den Finanzen, der Emanzen ja liebstes „Kind“, bei Gütertrennungen z.B., können da nicht in bezeichnender Weise, ausgerechnet beim Geld und beim Besitz, speziell die Hände der Frauen auch nie gross genug sein?

 

6. Jede Emanze die glaubt, auf eine Quote angewiesen zu sein, dokumentiert denn die nicht unbewusst gleich selber bestens die Wirklichkeit, nämlich dass sie sich effektiv selber gar nicht für fähig hält, sich eigenständig, ausschliesslich durch ihre fachlichen Qualitäten, so ganz alleine sich selber behaupten zu können?

 

7. Und sind nicht die schöpfungsgemässen anspruchsvollsten Eigenschaften an ein wirkliches Weib, die einer richtigen MUTTER?

 

 

8. Feministinnen aber, die immer nur fordern, verhindern, verbieten wollen, dienen nicht dem Leben, sondern dem Tode zu. Die sind für mich jedenfalls teuflische, falsche emanzipatorische Feministinnen, aber ganz sicher keine schöpfungsgemässen Weiber. "Weiber" ist naturbedingt ja identisch mit „weiblich“, wovon gerade Feministinnen heute absolut - leider Gottes - keine leiseste Ahnung mehr haben. Dass dann folgerichtig die kleinste Emanzen-Hand immer viel zu gross noch wäre, nämlich um diese schöpfungs-widrigste Emanzen-Unwissenheit aufnehmen zu können.

 

 

 

Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.

 

 

 

​​

Gros​se Quizfrage zum Schluss:

 

Wagemut,​

ist dies nun eine weibliche,

oder eine männliche,

in der Schöpfung begründete Eigenschaft?

 

 

 

 ​​​


Kommentare von Lesern zum Artikel

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40%
(5 Stimmen)
Alex Müller sagte November 2018

Lesen Sie: Ester Vilar (geb 1935) Argentinisch Deutsche Staatsbürgerin. Ärztin, Psychologie- und Sozioloiestudium in Deutschland. Viel Fachbücher, 21 Theaterstücke, Novellen, Romane. Ihr berühnmtestes Buch "Der dressierte Mann" und das Theaterstück "Die Erziehung der Engel". Das ergibt die Antwort auf ihre Frage nach dem "Wagemut".


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29%
(7 Stimmen)
Manfred Eberling sagte September 2018

Was wären denn wir Männer, ohne die Frauen?
Ich bin nicht einer von den Männern, die sagen, "Adam muss etwas sehr schlimmes verbrochen haben, dass ihn Gott mit einer Männin bestreaft hat.
Oder hat es sich damals um eine Sommaruga gehandelt?


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