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Entwicklungshilfe in CASH sofort abschaffen ?

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Entwicklungspolitik​​​​​​​​ „Wer Afrika hel­fen will, darf kein Geld geben“

Der Ke­nia­ner James Shik­wati ist einer der we­ni­gen Markt­li­be­ra­len in Afri­ka. Im F.A.Z.-­In­ter­view spricht der Gründer des „Inter Re­gion Eco­no­mic Network“ über die schädlichen Fol­gen der Ent­wick­lungs­hilfe und seine For­de­rung, die Zah­lun­gen so­fort zu stoppen.

04.04.2007

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© F.A.Z.-Patrick Welter Vergrößern James Shikwati: „Entwicklungshilfe sofort einstellen”
 

James​​​ Shikwati gehört zu den wenigen Marktliberalen in Afrika. Der 36 Jahre alte Shikwati hat vor sechs Jahren in Nairobi das Institut „Inter Region Economic Network“, kurz Iren, gegründet. Mit der Denkfabrik wirbt der ehemalige Lehrer für eine freiheitliche Wirtschaftsordnung in Afrika. Ausländische Entwicklungshilfe lehnt Shikwati ab.

1. Alle Jahre wieder wird im National- & Städerat darüber heiss diskutiert, wieviele Milliarden die kleine Schweiz wieder in die Dritte Welt, vor allem nach Afrika schicken will, seit 60 Jahren nachweislich ein Fass ohne Boden.

Dabei haben die US-Amerikaner schon vor 55 Jahren die klare, nüchterne Erkenntis gewonnen, dass wenn sie z.B. bei einer Hungersnot im ärmsten Land der Wellt, Bangla Desh, ganze Schiffsladungen voll Reis entsandten, nur gerade das Gegenteil erreichten, weil nämlich selbst die Bauern,  die zuvor fleissig Reis anpflanzten, nach den Hilfslieferungen auch nichts mehr anpflanzten. Dies obwohl bei den Überschwemmungen  der Preis naturgemäss kräftig anstieg, dann aber feststellen mussten, dass sie auch plötzlich auch am Hungertuch nagten, weil ihnen Niemand mehr ihren Reis abkaufte, ganz einfach, weil alle  mit grossen Schüsseln zu den Schiffen liefen, won man den Reis ja gratis & franko erhielt. Die Menschen wurden so auch nicht animiert, fleissig Reis für das nächste Jahr vorsorglich anzupflanzen, sondern sie taten einfach nichts, im Vertrauen darauf, dass nächstes Jahr wieder die Reis-Schiffe anlandeten. Einfach Manna vom Himmel eben. Die bisher fleissigen Reisbauern liessen ebenfalls in der Folge durch diese ganz falsche "Entwicklungshilfe" ihre "Flügelchen" lahm darnieder sinken, und bauten ebenfalls kein Reis mehr an. Daraufhin stellten die Amerikaner die Reislieferungen - vernünftig und einsichtig geworden - endlich ganz ein, und in Kürze florierte der Reisanbau zwangsläufig wieder, wollten sie nicht verhungern. Man merke sich;  Not macht erfinderisch, oder noch krasser die russische, gleiche Weisheit; Der Krieg ist der Vater aller Dinge, von Tolstoi. Oder Eben der Dreiwörter-Satz; LIEBE  bedingt STRENGE.

 

2. Nur einige Beispiele total verfehlter "Entwicklungshilfe".
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Manche Europäer und Amerikaner haben verstanden, dass Entwicklungshilfe Schaden anrichten kann. Sie versuchen, ihre Projekte streng zu kontrollieren, um auch Korruption zu vermeiden.

Über die „gezielte Hilfe“ ohne schädliche Nebenwirkungen wird viel diskutiert. Aber die Kritik auch an dieser Form von Entwicklungshilfe bleibt. Wer bezahlt für die Projekte ? Es sind die europäischen, amerikanischen oder chinesischen Steuerzahler, nicht aber die afrikanischen Bürger. Wenn aber das Steuergeld eines anderen ein Projekt finanziert, verspüren die Menschen vor Ort keine Verantwortung dafür. Es fehlt dann der Wille, zu säen. Deshalb scheitern so viele Entwicklungshilfeproj​​​​​​​​​ekte. Wer Afrika helfen will, darf den Afrikanern nicht sagen, wie man an sein Geld kommt.

 

3. Man muss den Afrikanern die Chance geben, selber zu produzieren und ihre Güter zu verkaufen.

Und man muss die Regierungen darauf verweisen, sich über die Steuergelder ihrer Bürger zu finanzieren. Das ist der einzige Weg, wie man die Korruption in den Griff bekommt und die Regierungsführung verbessert.

Kein afrikanischer Bürger würde einen korrupten Politiker unterhalten, wenn er selbst dafür bezahlen muss. Wenn ein Dieb in Nairobi vom Mob erwischt wird, bevor die Polizei kommt, kann er tot sein.

 

4. Die Menschenmenge nimmt den Diebstahl persönlichen Eigentums nicht hin.

Vergleichen Sie das mit den großen Korruptionsskandalen in diesem Land, in denen Politiker Millionen Dollar beiseitegeschafft haben. Wie viele Menschen steinigen Politiker oder regen sich über die Korruption auf ? Niemand, weil es nicht ihr Geld ist. In gewisser Weise hat der korrupte Politiker ja die Steuerzahler in Europa oder Amerika bestohlen. Wenn unsere Regierungen (in Afrika) aber auf unser Steuergeld angewiesen sind, wird kein Afrikaner mehr akzeptieren, dass die Politiker ihr hart verdientes  Geld stehlen. In diesem Sinne würde es der Demokratie helfen, wenn die Zahlungen von Hilfsgeldern ganz eingestellt würden.



5. Die Intention ist gut, aber die Nebenwirkungen sind schrecklich.

An wen wenden sich westliche Medien, wenn sie etwas über Afrika erfahren wollen ? Sie fragen den Vertreter einer privaten Hilfsorganisation. Wir haben jetzt all diese Retter in unserer Mitte, die dem Westen erklären, dass Afrika Hilfe braucht und dass sie wissen, was zu tun ist. Dabei erhalten diese sich damit nur eigennützig selber am Leben, begründen ihre eigentlich für die Afrikaner/Innen schädliche "Existenzberechtigung​​​​​​​​​".

 

6. Herr Shikwati, Sie beschreiben die negativen Auswirkungen der Korruption in Afrika.

Korruption ist nicht nur eine afrikanische Krankheit, sie gibt es auch in entwickelten Ländern. Aber in Afrika hängt das Problem der Korruption nur damit zusammen, dass Entwicklungshilfegeld​​​​​​​​er in die Länder hineinfließen. Die Menschen ringen um diese Gelder und schaffen das Umfeld, in dem Korruption, die ich Diebstahl nenne, gedeiht. Wo bekommen die sogenannten großen Führer in Afrika die Tausende und Millionen Dollar her, die sie stehlen und ins Ausland bringen? Nach Angaben der Weltbank leben mehr als 70 Prozent der Afrikaner von einem Dollar am Tag. In einem armen Land gibt es nichts zu stehlen. Die Korruption entsteht aus dem ausländischen Geld.

 

7. Wer die Korruption verhindern will, muss den Hahn zudrehen. Man muss die ausländische Entwicklungshilfe einstellen.

a) Fragen bleiben, aber Anworten git es auch; 

Wann wollen unsere Parlamentarier/Innen diesen jährlich sich wiederolenden grossen, teuren Leerlauf, nach Jahrzehnten ohne jede Wirkung, im Gegenteil es resultiert ja nur der Hauptschaden einer Alimentierung von Diktotoren, welche Ihr eigenes Volk so damit erst recht unterdrücken können, endlich ganz einstellen ?

b) Die Damen & Herren in Bern sollten  meine These sich einmal mutig zu Gemüte führen und  prüfend in Erwägung ziehen, dass gerade diese Cash-Zahlungen nur der Knebelung & Unterdrückung, Ausbeutung der Bevölkerung in Afrika gewaltig Vorschub leisten, somit man doch mit Recht sagen kann, unsere demzufolge völlig verfehlte diesbezügliche "Entwicklungshilfe" ist auch direkte Ursache, für diese grossen "Immigrantenströme" aus Afrika, zusammen mit der viel zu hohen Cash-Auszahlungen in der Schweiz, was Afrikaner ja selber mir so bestätigten.

c) Betreibt die Schweiz folglich nicht eine neue Form von Kolonialismus in Afrika, die ich persönlich als menschenverachtend bezeichnen würde, womit endlich zu erklären wäre, warum Frau SP-Bundesrätin Sommaruga, wohl unbewusst aus schlechtem Gewissen heraus, jetzt so massenweise Afrikaner, wie aktuell z.B. die Eriträer, alle aufnimmt. Hingegen die Norweger haben jetzt begonnen 500 Eriträer wieder heim zu führen. Ihr Botschafter hat sondiert vor Ort, und die Regierung erklärte ihm, diese jungen Männer seien willkommen, nein, es käme Niemand ins Gefängnis, noch werde Jemand bestraft, alle Heimkehrer müssten aber den Gemeinschaftsdienst nachholen, helfen das Land auf zu bauen und zu entwickeln, dafür werden sie gebraucht im Lande.  Offensichtlich hat die Regierung eingesehen, dass das Land "ausblutet", wenn alle Jungen wegziehen. Einen Dienst an der Gemeinschaft ist aber gut und auch in Ordnung, haben wir in der Schweiz diesen doch auch in Form des Zivildienstes und des Miliitärdienstes, zur Verteidigung unseres Reviers. "Denn jedes Tier verteidigt sein Revier". von Immanuel KANT. Darum bin ich auch für die Einführung eines Pflegedienstes der Frauen analog des von unseren Männern geleisteten Gemeinschaftsdienstes​​​​​​​, also eine rechtsgleiche Behandlung der Geschlechter nach der Bundesverfassung. ich glaube kaum dass unsere Frauen dies nicht packen, und in alle Welt dann flüchten würden.

 

d) Meine ganz persönliche Meinung ist, dass man das schlimmste, was man Menschen antun kann, ist Ihnen ihre Heimat und ihre Kultur wegzunehmen, die Menschen von ihrem Gott gewollten Ursprung zu entfernen, & somit ihr Leben lang zu entwurzeln.

Das benenne ich als das grösste Vergehen, weshalb wir den Afrikanern ihre Würde wieder zurück geben müssen, indem wir sie endlich selber entscheiden lassen, wie und in welcher Gesellschaftsordnung sie in ihrem Ursprungsland leben wollen. Was wir tun können und auch müssen, ist wie es Herr Shikwati sehr gut darlegte, den afrikanischen Staaten endlich auch  faire Handelsbeziehungen zu geben, so dass sie sich selber mit der Zeit würdevoll in die volle Selbständigkeit entwickeln können. Als Vater hat man ja auch die gleiche, würdevolle Aufgabe, die Kinder liebevoll aber mit der nötigen Strenge, in die Eigenständigkeit zu begleiten, um sie dann frei fliegen zu lassen, wie einen Vogel, wohin es ihn gerade zieht. Etwas sehr Wichtiges ist der Respekt vor dem Nächsten, das Wichtigste aber die LIEBE. Die Liebe ist langmütig, duldsam und fordert nie, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, im Gegenteil, sie freut sich an der Wahheit; sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.

Für Fremde, die diese Anforderungen auch nur ansatzweise erfüllen, steht sogar mein Haus offen, aber das wird wohl kaum auf mehr als auf 0,5 % der leider z.T. frech, anmassend & sehr  fordernd auftretenden "Asyl-Wirtschafts-Imm​​​​​i​​​granten" zutreffen. Sie müssen nicht 10 Gebote lernen resp. beherzigen, sondern diese lautet in eine Einzige Formel gepresst; "Behandle jeden Menschen so, wie Du selber behandelt werden willst, d.h., als seiest Du der Nächste".

Mit Fremden moslemischen Glaubens wird dies etwas schwieriger werden, vor allem wenn diese wie heute selbst unter uns znehmend islamisiert & radikalisiert werden, gibt es zwangsläufiig mehr Probleme, wenn wir dann eben plötzlich die "Ungläubigen" sind, die es zu vernichten gilt. Ich selber habe aber eine sehr liberalen, gutmütigen und liebevollen Moslem als Freund, der im Leben viel Schweres erdulden musste, und so geläutert wurde, was ich als kleines Glück empfinde.

****

Quel​​​​​lenang​​​abe;

 

htt​p://www.faz.net/aktue​ll/wirtschaft/konjunk​tur/entwicklungspolit​ik-wer-afrika-helfen-​will-darf-kein-geld-g​eben-1437005.html

 

h​ttp://www.schwarzweis​s-hd.de/entwicklungsh​ilfe-abschaffen-es-ge​ht-um-die-wurde-des-m​enschen-2/
 

 *​​***

M​an​ hilft  den Menschen nicht,
wenn man für sie tut,
was sie selbst tun können.

Abraham Lincoln

Abraham Lincoln

 

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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50%
(6 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte August 2016

"Korruption ist nicht nur eine afrikanische Krankheit, sie gibt es auch in entwickelten Ländern. Aber in Afrika hängt das Problem der Korruption nur damit zusammen, dass Entwicklungshilfegeld​er in die Länder hineinfließen. Die Menschen ringen um diese Gelder und schaffen das Umfeld, in dem Korruption, die ich Diebstahl nenne, gedeiht. Wo bekommen die sogenannten großen Führer in Afrika die Tausende und Millionen Dollar her, die sie stehlen und ins Ausland bringen? Nach Angaben der Weltbank leben mehr als 70 Prozent der Afrikaner von einem Dollar am Tag. In einem armen Land gibt es nichts zu stehlen. Die Korruption entsteht aus dem ausländischen Geld. Wer die Korruption verhindern will, muss den Hahn zudrehen. Man muss die ausländische Entwicklungshilfe einstellen."

Quell​e;

http://www.faz.​net/aktuell/wirtschaf​t/konjunktur/entwickl​ungspolitik-wer-afrik​a-helfen-will-darf-ke​in-geld-geben-1437005​-p3.html


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35%
(23 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte November 2014

@ "Leutold" Alias Frau Noser, Sie verkehren hier anonym, also entgegen den Vimentis-Forumsregeln​.

Stellen Sie ein authentisches Foto von Ihnen rein, und es ist gut, dann dürfen Sie auch Ihre Meinung hier posten. Merci.

****

Die​ Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will.

Jean-Jacques​ Rousseau


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36%
(22 Stimmen)
Dany Schweizer sagte November 2014

Nun muss es mal raus....

Hier wird immer dargestellt, dass "Verhütung" von Leben unmenschlich sei?

Was ist denn Menschlich? Ist es Menschlich...

... hunderttausende Tiere zu mästen um sie dann zu schlachte? Und zu behaupten, dass wir Menschen all unsere Resourcen der Nahrungsproduktion noch nicht ausgeschöpft hätten?

... tiere nur aus Landgier des Menschen den Lebensraum zu stehlen? Oder wie will man die pausenlos steigene Nahrungsproduktion weiter erhöhen, wenn man immer noch mehr den Lebensraum der Tiere einschränkt?

... hunderttausende Kinder in Armut aufwachsen zu lassen? Seit hunderten von Jahren betreiben wir Entwicklungshilfe und nichts oder nur wenig hat sich an dieser Situation geändert. Ist es dann nicht an der Zeit umzudenken?

Wie "meschlich" will der Mensch sein, wenn er hingeht, sich erlaubt die Intelligenz zu besitzen, dass er die Natur, Tierreich ungehindert und schamlos auspressen darf?

Wer war wohl eher auf der Erde? Der Mensch oder das Tier? Ist der Mensch menschlich, weil der die naturzerstörende Intelligenz besitzt, die nichts anderes tut als gegen die Natur und Umwelt zu leben?

Niemand sagt oder will, dass man zurück in die Höhlen soll. Aber wir sollten endlich aufhöhren zu glauben, dass wir uns erlauben dürfen pausenlos die Vermehrung zu relativieren, zu erlauben und damit im ganzen Tier und Umweltbereich alles aber auch wirklich alles Ausrotten, ausser das was wir zu "fressen" benötigen.

Das ist Menschlich!!!!!! (ironisch)


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36%
(22 Stimmen)
Hans Knall sagte October 2014

Dass Sie sich mit dieser (von mir unterstützten), Herr Hottinger, Einstellung, für ein Ja bei der ECOPOP-Initiative einsetzen, ist für mich völlig unverständlich.

Die Initiative ist ja nichts anderes als die Forcierung der Entwicklungshilfe! Vor allem geht für mich nicht auf, dass sie einerseits eben die ECOPOP unterstützen und gleichzeitig Sätze schreiben wie: „Meine ganz persönliche Meinung ist, dass man das Schlimmste, was man Menschen antun kann, ist Ihnen ihre Heimat und ihre Kultur wegzunehmen, die Menschen von ihrem Gott gewollten Ursprung zu entfernen & somit zu entwurzeln.“

Genau das aber tut diese menschenwidrige Vorlage.


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35%
(20 Stimmen)
Lars von Lima sagte October 2014

Es ist nicht ZEIT, es ist ein Gebot der Stunden und dringend nötig.

Entwicklungshilfe​ sollten wir hier für die Asylbetreuung einsetzen. So hätten wir diese Mittel wenigstens hier ausgegeben.


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65%
(23 Stimmen)
Alex Schneider sagte October 2014

Es ist Zeit, die Entwicklungshilfeproj​ekte der Schweiz einer schonungslosen, langfristigen Nutzen/Kosten-Abwägun​g zu unterziehen.


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