Antoine Kuske Parteifrei , LU

Antoine Kuske
Antoine Kuske Parteifrei
Wohnort: Hitzkirch
Beruf: Gärtner
Jahrgang: 1962

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Grüner Bundesrat? Nein Danke!
Die Grü­nen wur­den ge­wählt um das Klima zu ret­ten und nicht um Bun­des­rats­ka­ru­se​​ll zu fah­ren.Ö­ko­lo­gie vs. Fe­mi­nus­m
Khan vs. Thiam: Am Grab des Schweizer Bankiers
Grau, un­schein­bar aber den­noch wach und prä­sent. Se­riös, dis­kret, pünkt­lich, fleis­sig, treu, pflicht­be­wusst und vor allem ver­schwie­gen. Das
Forget Brexit oder die Quadratur des Kreises
Der Br­e­xit ist zurück. Noch­mals wird alles un­ter­nom­men um den EU-Bür­ge­rIn­nen den Wunsch nach Sou­ver­nität und Selbst­be­stim­mung aus
Europa am Ende - Ursula von der Leyen die Abrissbirne
Die ü­ber­ra­schende Wahl von Frau Ur­sula von der Leyen Prä­si­den­tin der Eu­ropäi­schen Kom­mis­sion ist von dem Stoff aus dem Ver­schwörungs­th
Stopp Verkehrskollaps – Seetaler Velo-Transversale
Am 13. Fe­bruar 2011 stimm­ten die Stimm­be­rech­tig­ten​ im Kan­ton Lu­zern über die In­itia­tive «­Mehr fürs Ve­lo» ab. Die Stimm­be­tei­li­gung be­trug 49,50 %. Die In­it

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig 
liberalisiert
.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3
Um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen, sollen Mindest- und Maximalsteuersätze für die Kantone eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
7
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 10'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
9
Mindestens jede dritte Kaderstelle in der kantonalen Verwaltung soll gesetzlich von einer Frau besetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
11
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
12
Die AHV soll durch eine Mehrwertsteuererhöhung mitfinanziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
15
Die prozentuale Verbilligung der Krankenkassenprämie pro Bezüger soll im Kanton Zürich von 80% auf 70% des Bundesbeitrags gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
16
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
29
Der Kanton soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
30
Der Aufenthaltstatus von bestimmten 
Sans-Papiers
soll, unter Bedingungen wie keine Vorstrafen und langer Aufenthalt in der Schweiz, legalisiert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
31
Schweizer Armeeangehörige sollen unter 
UNO- oder OSZE-Mandaten
im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Luzern
Partei: Parteifrei
Liste: Parteifrei.ch
Listenplatz: 22.1
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Nicht gewählt




Das habe ich erreicht

Kilometer 0 | Kap Finisterre



Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 4 Tagen Kommentar zu
Grüner Bundesrat? Nein Danke!
Bevor aus ökologischer Sicht konkret über einen grünen Bundesrat nachgedacht werden kann, muss sich die Grüne Partei klar zu der EU und dem Rahmenvertrag positionieren.
Bei der Personenfreizügigkeit​ haben sich die Grünen schon einmal gegen die Umwelt entschieden.
Ökologi​e und EU schliessen sich gegenseitig aus. Die ineinander verzahnte Landwirtschafts-, Migrations- und Zoll/Wirtschaftspolti​k der EU ist zerstört die Biodiversität und erzeugt Migrationsströme.
EU-Agrarsubventione​n treiben verarmte afrikanische Bauern zur Flucht. Einmal auf dem Mittelmeer sorgt Frontex für die letale Endlösung des Flüchtlingsproblem auf dem Meeresgrund.
Eine Angleichung der CH-Landwirtschaft an EU-Recht könnte längst überwundene Praktiken mit CCC und Rondup zurückbringen.
So unklar wie die Ausgangslage ist, muss man befürchten das ein grüner Bundesrat die Schweiz der Gerichtsbarkeit des EuHG überantworten will.

So etwa wie bei Migros. Migros nimmt Plastiksäcke aus dem Sortiment und verkauft stattdessen Wegwerf-Gartenmöbel und Spielzeug aus Plastik.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Grüner Bundesrat? Nein Danke!
Um die SP als eine Originalgrüne Partei zu sehen, braucht es eine fortgeschrittene historische Amnesie.
In der Bringolf_Ära die bis in die 1980er Jahre hineinwirkte, war die SP stramm auf Wohlstands und Fortschrittskurs.
Da​s AKW-Gösgen hat mich in den 1970er politisiert. Bis heute sind mir noch die Rede mit der Willy Ritschard über die AKW-GegnerInnen hinweg zog in lebendiger Erinnerung.
Erst Hellmut Hubacher erkannte in den späten 1980er die Zeichen der Zeit und brachte die SP auf Anti-AKW-Kurs.
Anfan​gs 1990er wollte die SPS unbedingt den Beitritt zur EG/EU. Was EU-Landwirtschaftspol​itik, Patente auf Leben etc. mit Umweltschutz zu tun haben sollen ist mir schleierhaft.
Erst unter Christian Levrat wurde die SP als ansatzweise Linke und Ökologische Kraft sichtbar.
In der Bringolf Ära fordert die SP mit Vehemenz die Industrialisierung der Landwirtschaft. Lange forderte die Linke billige Lebensmittel um jeden Preis. Ungeachtet von Bauernsterben und ökologischen Spätfolgen.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Grüner Bundesrat? Nein Danke!
Werter Herr Nabulon die Realität ist eher, dass unsere Generation der Umwelt massiv geschädigt hat. In den 1960er verbraucht ein/e SchweizerIn weniger als den Fussabdruck eines Planeten. Heute sind es deutlich mehr als 2 Fussabdrücke. Kulturlandverlust, Foodwaste und Hypermobiliät gibt es nicht zum Nulltraif.
Gerne lassen ich mich eines Besseren belehren. Haben sie Konkrete und Belege das sich der Zustand von Natur und Umwelt in den letzten 60 Jahren in der Schweiz nicht verschlechtert hat? Ehrlicherweise müssen wir auch die Ressourcen den die SchweizerInnen für Importe in Anspruch nehmen betrachten. Wenn Urwald gerodet wird damit Herr und Frau Schweizer Fleisch und Lebensmittel in den Abfall werfen können, gehört die auch in die Bilanz.
https://www.​bfs.admin.ch/bfs/de/h​ome/statistiken/nachh​altige-entwicklung/we​itere-indikatoren-ach​haltige-entwicklung/o​ekologischer-fussabdr​uck.html
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Grüner Bundesrat? Nein Danke!
Welches Klima retten? Das gemässigte Klima. Das Klima das dafür sorgt das es genug für Landwirtschaft und Gemüsebau im Sommer regnet. Und das auf Sizilien und auf der iberischen Halbinsel im Winter Gemüse und Früchte für den Export in die Schweiz wächst. Ohne das gemässigte Klima werden Lebensmittel sehr bald sehr viel teurer.
Wenn nicht klar ist was mit Klimawandel gemeint ist, empfehle ich im Sommer Wanderferien in Andalusien. Dort ist von Auge erkennbar wie die Wüste Kulturland auffrisst.
Welche Gewässer? Beispielsweise Hallwiler- und Baldeggersee. Grundwasser vor Pestiziden und Gülle etc.
Augen auf. Mehr braucht es nicht um den Handlungsbedarf zu sehen. Ein Handlungsbedarf der Industrie und Gewerbe viel Arbeit bringt, respektive die durch die Roboteriserung wegfallende Jobs kompensiert.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Grüner Bundesrat? Nein Danke!
1,1 Quadratmeter Kulturland geht pro Sekunde verloren. Das Insekten-, und Vogelartensterben nimmt bedrohliche Ausmasse an.
Auch wenn man den umstritten Klimawandel ausklammert, lassen die verfügbaren Zahlen den Schluss zu das es es um den Umweltschutz in der Schweiz nicht gut steht.
Betrachtet man abseits von Schwarzmalerei und windigen Hypothesen die nackten Zahlen, kann die Aussage «dass wir seit ich etwas denken kann, so ab 1960ger Jahren, Schritt um Schritt für die Umwelt geschaut haben.» als nicht nachvollziehbar gesehen werden.
https://www.​schweizerbauer.ch/pol​itik--wirtschaft/agra​rpolitik/in-24-jahren​-wurde-die-flaeche-de​s-genfersees-zubetoni​ert-13322.html
https​://www.birdlife.ch/de​/content/insektenster​ben


PS: Das Ozonloch ist nicht von selber sonder weil mit dem Montreal_Protokoll gegen das FCKW vorgegangen wurde. Dieses Beispiel belegt das mit breit anlegten Massnahmen Klimaprobleme unter Kontrolle gebracht werden können. Und es wird deutlich das Korrekturen keinen Einfluss auf Wirtschaft und Wohlstand haben.
Anpassungen bei Viehzucht, Fahrzeugantrieben und Heiztechnologien werden der Wirtschaft so wenig schaden wie es die Anpassungen bei Kühl- und Treibmittel.


«Da​s Montreal-Protokoll hatte insgesamt eine kühlende Wirkung auf das Klima: Die CO2-äquivalenten (entsprechend ihrer Wirkung in CO2-Mengen umgerechneten) Emissionen der darin geregelten Gase sanken von 2 GtC pro Jahr in den späten 80ern auf jährlich 0,7 GtC im Jahr 2000, was etwa einem Zehntel der CO2-Emissionen aus fossilen Brennstoffen entspricht. https://wiki.bildungs​server.de/klimawandel​/index.php/FCKW»
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October 2019 Kommentar zu
Khan vs. Thiam: Am Grab des Schweizer Bankiers
Mit dem Beginn der neoliberalen Epoche anfangs 1990er Jahre wurde die klassischen Schweizer Bankiers zu einer aussterbenden Gattung.
Ospel, Ackermann & Co. gehören zu der neuen Art, derjenigen der Bankster. Mit der Staatsangehörigkeit ansich, sind keine negativen oder positiven Charaktereingenschaft​en verbunden. So einfach ist es leider nicht.

C* und UB* das S im Namen zu verbieten ist mehr als nur eine Überlegung wert.
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October 2019 Kommentar zu
Khan vs. Thiam: Am Grab des Schweizer Bankiers
Die Schweizer Tugenden sind nicht allein den Schweizern vorenthalten. Integre Persönlichkeiten gibt es überall.
Gewisse Tugenden sind von Geburt auf veranlagt, andere können erlernt werden.
Nicht alles wird durch die Herkunft bestimmt, genau so wichtig, wenn nicht wichtiger ist der individuelle Menschen. Manche lernen schnell, andere langsamer und wieder andere gar nicht.
Für einen Wirtschaftsführer ist es wichtig, dass sich die Menschen in seinen Umfeld wieder erkennen. Problematisch wird es dann, wenn Menschen für kurze Zeit von weither kommen, eine wichtige Rolle einnehmen und sich nicht integrieren wollen/können.
Nicolas Hayek ist das Paradebeispiel für einen eingewanderten Unternehmer, der sich die Achtung seiner Umwelt erworben hat/te. Der Familie Hayek verdankt die Schweiz viel.
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August 2019 Kommentar zu
Forget Brexit oder die Quadratur des Kreises
Die Grenze zwischen Klimaschutz und Klimaimperialismus verläuft fliessend.
Die Sorge, dass es Kräfte gibt die den Klimaschutz für sich vereinnahmen, um imperiale Ambitionen zu verwirklichen, kann als berechtigt betrachtet werden.
Wobei das Falschspiel der Klimaimperialisten die Menschheit nicht von der Notwendigkeit entbindet, wirksam Umwelt und Klima zu schützen.
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July 2019 Kommentar zu
Europa am Ende - Ursula von der Leyen die Abrissbirne
Gemeint war:
Dass man Hitler gewähren liess (Appeasement-Politik)​
Dass die amerikanische Diplomatie in der Zwischenkriegszeit darauf angelegt war, die Interessen in Europa gegeneinander auszuspielen. Oder in anderen Worten: Trennendes zu fördern und gemeinsame Interessen zu hintertreiben.
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March 2019 Kommentar zu
Les Gilet Jaunes versauen der EU den BREXIT
Wo ist der Brexit geblieben? In weiter Ferne würde ich sagen. Gerne würde man ihn durchführen, aber leider geht das nicht. Die EU wurde so zusammengefügt, dass sie nicht mehr getrennt werden kann. Wenn Trennung, dann nur mit massiven Kolateralschäden.
Im​ Zeitalter globaler Liefer-, Produktions- und Wertschöpfungsketten kann ein Brexit nicht ohne störende Nebeneffekte durchgeführt werden.
Die kaputte Ehe EU und GB bleibt auch ewig bestehen. Kohl, Mitterrand & Co. haben einen Murx sondergleichen produziert.
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