Alexander Kempf

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 7 Tagen Kommentar zu
Die Schweiz ist kein Versuchskaninchen!
Herr Georg Bender,
Klar wird die Geldschöpfung aus dem Nichts betrieben. Die Zeiten, als es dank Goldbasis eine stabile Währung gab, sind seit dem Ersten Weltkrieg ja leider vorbei. Aber, es wäre schön und würde mich besser schlafen lassen, wenn nur die Nationalbank das "Luftgeld" schaffen dürfte. Auch das würde uns nicht vor Verlusten schützen, selbst Gold kann das nicht immer, wenn man an die Gründerkrise im Deutschen Reich von 1875 denkt, aber es würde die weniger vertrauensvollen Gelderschaffer von CS und UBS
und Konsorten aus dem Rennen nehmen und das könnte man doch mal versuchen. Vielleicht sind die Schweizer ja offen für etwas Neues?
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Die Schweiz ist kein Versuchskaninchen!
Ich hätte mehr von Ihnen erwartet Herr Landolt. Die Aussagen stimmen einfach nicht. Die Initiative will doch gerade verhindern, dass Banken aus der Luft heraus Geld erschaffen können. Wenn Ihre Ausssage stimmen würde, dass nur die Kundeneinlage die Banken in die Lage versetzen würden, Kredite zu vergeben, dann hätten wir ja schon das Vollgeld! Die Zinsen würden steigen. Das stimmt und ist doch auch gut so. Die Versicherungen und die 2te Säule Betreiber kämen endlich wieder auf eine bessere Basis, weil sie Zinsen für ihr Geld bekämen, Unterdeckungen werden weniger und auch der Einzelne profitiert wieder von den Zinsen, die er für sein Guthaben bekommt. Der Bauherr und die Unternehmen müssten wieder mehr zahlen für die Kredite,das wäre aber normal und würde auch manche Ausländer vor Unheil bewahren, die in der Vergangenheit Frankenkredite aufgenommen hatten. Ich dachte die BDP wäre bürgerlich, ihrer Aussage nach ist sie eher neoliberal und belügt ihre wähler....
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April 2017 Kommentar zu
Burkhalters "Rahmen-Knebel-Vertra​​​​​​g" gegen die Schweiz.?
Mit den Worten zur Eidgenossenschafr haben Sie zweifellos recht, mit dem Beitrag zu Konrad Adenauer eher nicht. Die deutsche Mitbestimmung stammt aus der Montanmitbestimmung und die ist in der britischen Zone, die mit den meisten Metallbetrieben vor allem im Ruhrgebiet, den Deutschen von der Besatzungsmacht aufgezwungen worden. Die Urheber waren die Laboursozialisten, die das eigene Land nach dem zweiten Weltkrieg so nachhaltig heruntergewirtschafte​t haben, dass selbst Margret Thatcher den Verlust des produzierenden Gewerbes nicht aufhalten konnte. Adenauer und seine Nachfolger haben dann die leicht verwässerte Form in den 70ern zur heutigen Mitbestimmung umgebaut. Dass das den Arbeitnehmern nicht unbedingt zum Vorteil gereicht, sieht man an den vielen prekären Arbeitsplätzen und den niedrigen Einkommen, bei angeblich so arbeitnehmerfreundlic​hem Kündigungsschutz. Der achso gute Ludwig Erhard, der sich den Aufschwung so gerne an die Fahne heftete, obwohl die Weichen von den Amerikanern lange vorher gestellt waren, war der geistige Vater dieser Europäischen Union, ein NAZI-Plan, den er 1943/44 im Auftrag des Reichwirtschaftsminis​teriums entwickelte, das Konstrukt hiess sogar Europa-Union......Mit​ dem Wissen wundert einen die Merkelsche Dominanz nicht mehr.....
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February 2016 Kommentar zu
Stimmen Sie der Vorlage "Volksinitiative 'Zur Durchsetzung der Ausschaffung krimineller Ausländer (Durchsetzungsinitiative)'" zu?
Das Parlament hat ein nettes Gesetz verabschiedet, ABER ein Schlupfloch von Scheunentorgrösse offen gelassen, SO wird bestimmt niemand abgeschoben und wenn, dann nur ein armes Würstchen, der den vom Steuerzahler stark subventionierten Rechtsweg nicht kennt.....
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September 2015 Kommentar zu
Einbürgerungen; Kenntnisse für den Schweizer Pass
44, der Aargau ist zwar nicht weit, aber leider "terra incognita" :-(
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February 2015 Kommentar zu
Die Familieninitiative schafft Ungerechtigkeiten
Sehr geehrter Herr Moos,
ich vermisse ein bisschen das Wort Gerechtigkeit. Wenn es gerecht sein soll, dass Familien mit Kindern in die Progression geraten, sprich überproportional Steuern zahlen müssen, so sie ein höheres Einkommen generieren, dann muss es im Gegenzug bei Entlastungen auch zu überproportionalen Entlastungen kommen dürfen. Denn eins muss klar sein; Kinder zu alimentieren hört keineswegs mit 18 auf. Es kostet bis 18 in der Regel über 200.000 Franken ein Kind in die Welt zu setzen, wenn es dann auch noch studieren soll ( Wir brauchen doch Akademiker? ) dann kostet es noch ca. 80.000 CHF bis zum Bachelor und dann ist kein Franken für diese Ausbildung absetzbar, solange es sich nicht um eine Zweitausbildung handelt. Gerade diese Akademiker, die die Schweiz braucht ( ich erwähnte es bereits? ) zahlen später überproportional Steuern. Was gilt da ein lächerliches kleines Zubrot wie die Besserstellung durch diese Initiative? Ich wollte eigentlich dagegen stimmen, weil ich der Ansicht war, es ist viel zuwenig, dank Ihnen werde ich aber zustimmen.....
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February 2015 Kommentar zu
Lenken, nicht subventionieren!
Es tut mir leid, aber die Argumente für diese Energiesteuer sind mir unverständlich. Es soll sich um eine Steuerungsfunktion handeln, die da erzeugt wird. Die Mehrwertsteuer ist eine solche und führt dazu, dass der ärmere Teil der Gesellschaft sich weniger leisten kann, da es für die Reichen einen kleineren Anteil am Einkommen bedeutet, von der Mehrwertsteuer betroffen zu sein. Soweit so gut, dann wäre die Energiesteuer ja ok. Zusätzliche Abgaben auf Energie ( selbige wird auch mal wieder teurer ) sind einerseits genauso unsozial wie die MWST, da sie die Familien auch stärker schröpfen, andererseits haben sie aber genau diese Steuerungsfunktion, was mittel- und langfristig zu vermindertem Energieverbrauch ( mit negativem Wirtschaftswachstum ) und darauf auch zu verminderten Staatseinnahmen führt. Ergo wird die MWST wiedereingeführt und wir haben eine Steuer mehr, die die unteren Einkommen schmälert. Dagegen ist das Hornberger Schiessen eine effektive strategische Leistung....
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October 2014 Kommentar zu
Ecopop schiesst am Ziel vorbei
Danke Frau Rickli,
ich war eigentlich ein überzeugter Gegner der Initiative, weil ich denke, dass da noch mehr Ärger mit der EU auf uns zukommt. Ihr Argument, es bringt nichts , haben Sie aber mE nur sehr unzureichend untermauert. Bei einer Ernährungsquote von 40-60 %, zugebauten Landwirtschaftsgebiet​en und vollen Strassen und Zügen leuchtet mir die Argumentation der Initianten eigentlich mehr ein. Zumal das doch mal Ihr Argument war, es kämen zuviele Deutsche, sind die Deutschen plötzlich nicht mehr böse oder haben die ihren Platz mit einem anderen Bumann gewechselt? Da ich nicht glaube, dass die Initiative angenommen wird. kann ich ja beruhigt mit ja stimmen, oder?
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October 2014 Kommentar zu
Wahlprognosen und Wahlergebnisse
Liebe Frau Einstein-Pestalozzi ​ Überlegen Sie es sich doch ein bisschen vorher, ob Sie in Ihrem Zustand eine Meinung posten. Es ist egal, ob es Alkohol oder sonstige Drogen waren, selbst wenn Ihre Meinung einer kritischen Betrachtung standhalten könnte, sie verwirken den Effekt durch die Verwirrtheit und Rechtschreibschwäche nachhaltig, das haben sowohl Ihre Namensgeber als auch die geneigten Leser nicht verdient. Vorschlag: morgens posten, nüchtern und vielleicht einen Schreibkundigen nochmal drüberschauen lassen, dann klappt es auch mit der Meinungsäusserung....​.
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August 2014 Kommentar zu
Für einen Nationalfeiertag am 12. September
Können wir die Existenz von Jesus Christus beweisen? Hieb und stichfest mit Kreuzsplitter und DNA Tests auf Grabtüchern? Natürlich nicht, aber Milliarden Menschen glauben es und leben damit, mit ihrem Glauben an dieses Versprechen, was den Menschen gegeben wurde, ob historisch oder nicht. Ein Versprechen ist auch die Zusammenkunft auf dem Rütli, ob sie nun tatsächlich stattgefunden hat oder nicht. Gab es den Tell? Vermutlich nicht, aber Einfluss hatte er schon und zwar einen sehr grossen. Er hat das Selbstbewusstsein der SchweizerInnen so beeinflusst wie König Arthur das Bild von der Ritterlichkeit, und den gab es wahrscheinlich auch nicht. Man sollte den 1. August belassen, denn wenn man den Nationalfeiertag zu oft ändert, hat man Verhältnisse wie in Deutschland, wo es eine Hymne gibt, bei der die politische Einstellung von der Strophe abhängt, die man singt und wo es einen Nationalfeiertag gibt, an dem es meistens regnet und der den meisten vor 1969 geborenen nichts sagt. Der 1. August ist ein Symbol, er bedeutet den Menschen etwas, auch wenn er historisch nicht lückenfrei zu rechtfertigen ist, er steht für eine Einigkeit und eine Toleranz den anderen Landsleuten gegenüber, die man nicht ohne Not wegwerfen sollte, insbesondere im Blick auf die Auseinandersetzungen mit der EU, die in den nächsten Jahren zunehmen werden, wenn wir unsere Freiheit behalten wollen....
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