Alex Müller

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Wohnort: am Zürichsee
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Bühnenentwürfe und Bühnenbau für den Theaterverein T-nuenzg Horgen. Hausgartepflege. Malen und Zeichnen.



Meine neusten Kommentare

Vor 16 Stunden Kommentar zu
No Billag ohne Gegenvorschlag: Risiko für unsere Demokratie



Die No-Billag-Initiative wirbt zwar mit dem Satz "keine Zwangsgebühr" aber sie zielt auf die Zerschlagung der SRG. Im Initiativtext ist es klar und deutlich: der Bund dürfte laut Verfassung dann keine Empfangsgebühren mehr erheben und keine Sender Subventionieren. Und -- " er müsste die Radio- und Fernsehkonzessionen an den Meistbietenden versteigern" . Es geht hier nicht um das Programm der SRG, das dem einen gefällt und dem andern nicht! Es geht um eine totale Deregulierung des Mediensystems der Schweiz.. No-Billag würde einer Medienproduktion den Weg bereiten, die rein vom kommerziellen Interessen und politischen Agenden geprägt wäre.
--- Zu dieser absurden Initiative muss ein Demokrat Nein sagen. Besonders jene , die ständig von einer unabhängigen Schweiz reden. Aber genau diese sind für ein Ja.
1. No Billag bedeutet das Ende der SRG.
2. Ohne Gebühren keine Lokalsender mehr. Auch 21 regionale Radiosender und 13 Tv-Sender werden aus dem Gebührentopf finanziert (Von Radio RaBE bis Kanal K im Aargau und von TV-Ostschweiz bis zu Tele Billingue.)
3. Ohne die Gebühren wird keiner dieser Sender überleben. Denn Fernesehproduktion ist teuer. Kein einziger Sender ausser die SRG ist sonst in der Lage Deutsch, Italienisch, Französich und Rätoromanisch Programme zu finanzieren. Weil es nicht rendiert. Also wird es das nicht mehr geben.
4. Das Ende der SRG hinterlasst ein Vakuum. Darauf warten finanzkräftige Politiker, welche dann die öffentliche Debatte dominieren können und wollen.
5. Kulturschaffende und das Filmschaffen wäre in der Schweiz am Ende.
6. Und das Geld? Mit No-Billag werden Radio- und Fernsehen nicht billiger.!! Beispiel Fussball: Der Fussballfan ist dann auf das Angebot von Privatsendern angewiesen, um möglichst viele internationale Wettbewerbe zu sehen. Ein solches Abo kostet circa 350.- - fast gleichviel wie die Billag-Gebühren ab 2019. (Aber es gibt dafür nur Sport zu sehen).
Ich sage auf alle Fälle Nein!
Besonders jetzt, wo die unabhängige " Schweizerische Depeschen Agentur" zerschlagen wurde. (s.Tagi vom Samstag). 40 Entlassungen sind vorgesehen. Eine seit 1889 bestehende , flächendeckende und unabhängige Informationsammelstel​​le wird künftig nicht mehr gewährleistet sein. Denn die Besitzer sind jetzt auch Oesterreicher.! Die DPA hat Verluste geschrieben. Die restlichen 19 Millionen sollen noch vor der Zerschlagung an die Aktionäre verteilt werden.(Schweizer Verlage) Ja wer wird dann DPA ersetzen (wohl Trump mit seinen Informationen über Twitter.).

Noch nie hat ein Jahr so schlecht angefangen wie 2018!

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Vor 16 Stunden Kommentar zu
No Billag ohne Gegenvorschlag: Risiko für unsere Demokratie
Es muss hier ergänzt werden: Es geht nicht nur um die SRG. 21 Radiosender und 17 private TV-Sender in der Schweiz erhalten auch Geld aus dem Gebührentopf. Ohne diese Gebühren können sie nicht bestehen. Die Werbung reicht nicht.
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Vor 16 Stunden Kommentar zu
No Billag ohne Gegenvorschlag: Risiko für unsere Demokratie
Es wer ein Versuch wert. Aber welcher privater Investor möchte das riskieren?. Fernsehproduktionen sind sehr teuer, Radio hingegen günstig (Das sag einer, der es wissen muss: Roger Schawinsky). Er sagte auch: Nur mit Werbung allein ist Fernsehen nicht zu machen.
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Vor 17 Stunden Kommentar zu
Warum die Politiker die Billag lieben.
Die No-Billag-Initiative wirbt zwar mit dem Satz "keine Zwangsgebühr" aber sie zielt auf die Zerschlagung der SRG. Im Initiativtext ist es klar und deutlich: der Bund dürfte laut Verfassung dann keine Empfangsgebühren mehr erheben und keine Sender Subventionieren. Und -- " er müsste die Radio- und Fernsehkonzessionen an den Meistbietenden versteigern" . Es geht hier nicht um das Programm der SRG, das dem einen gefällt und dem andern nicht! Es geht um eine totale Deregulierung des Mediensystems der Schweiz.. No-Billag würde einer Medienproduktion den Weg bereiten, die rein vom kommerziellen Interessen und politischen Agenden geprägt wäre.
--- Zu dieser absurden Initiative muss ein Demokrat Nein sagen. Besonders jene , die ständig von einer unabhängigen Schweiz reden. Aber genau diese sind für ein Ja.
1. No Billag bedeutet das Ende der SRG.
2. Ohne Gebühren keine Lokalsender mehr. Auch 21 regionale Radiosender und 13 Tv-Sender werden aus dem Gebührentopf finanziert (Von Radio RaBE bis Kanal K im Aargau und von TV-Ostschweiz bis zu Tele Billingue.)
3. Ohne die Gebühren wird keiner dieser Sender überleben. Denn Fernesehproduktion ist teuer. Kein einziger Sender ausser die SRG ist sonst in der Lage Deutsch, Italienisch, Französich und Rätoromanisch Programme zu finanzieren. Weil es nicht rendiert. Also wird es das nicht mehr geben.
4. Das Ende der SRG hinterlasst ein Vakuum. Darauf warten finanzkräftige Politiker, welche dann die öffentliche Debatte dominieren können und wollen.
5. Kulturschaffende und das Filmschaffen wäre in der Schweiz am Ende.
6. Und das Geld? Mit No-Billag werden Radio- und Fernsehen nicht billiger.!! Beispiel Fussball: Der Fussballfan ist dann auf das Angebot von Privatsendern angewiesen, um möglichst viele internationale Wettbewerbe zu sehen. Ein solches Abo kostet circa 350.- - fast gleichviel wie die Billag-Gebühren ab 2019. (Aber es gibt dafür nur Sport zu sehen).
Ich sage auf alle Fälle Nein!
Besonders jetzt, wo die unabhängige " Schweizerische Depeschen Agentur" zerschlagen wurde. (s.Tagi vom Samstag). 40 Entlassungen sind vorgesehen. Eine seit 1889 bestehende , flächendeckende und unabhängige Informationsammelstel​le wird künftig nicht mehr gewährleistet sein. Denn die Besitzer sind jetzt auch Oesterreicher.! Die DPA hat Verlsute gescchrieben. Die restlichen 19 Millionen sollen noch vor der Zerschlagung an die Aktionäre verteilt werden. Ja wer wird dann DPA ersetzen (wahrscheinlich Trump mit seinen Informationen über Twitter.).
Noch nie hat ein Jahr so schlecht angefangen wie 2018!

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Vor 23 Stunden Kommentar zu
Schweizer Konzerne brutal wie in den USA
Vielleicht könnte man noch ergänzen, dass eben einige Firmen in der Schweiz gar keine Schweizer Firmen sind.
Die Praxis, einem Angestellten nicht zu kündigen, sondern einfach freizustellen und den (hier) noch geltenden Lohn der Kündigungsfrist zu zahlen ist nicht schön.
Aber es könnte damit zu tun haben, dass Personalabteilungen sich nicht mehr "persönlich" mit Menschen befassen wollen. Sie verwalten das Personal nur noch als " Rohstoff". Etliche Firmen stellen Angestellte gar nicht mehr selber an. Sie überlassen es einer anderen Firma und kümmern sich nur noch um die eigene Firmentätigkeit.
Wen​n bei den beiden Grossbanken schon Personalabbau angekündigt wurde, so werden diese wahrscheinlich nicht mehr verabschiedet, sondern einfach eines morgens, wenn sie zur Arbeit kommen, am Eingang von einem Sicherheitsangestellt​en angehalten. Sie müssen ihren elektronischen Zugangsschlüssel gleich abgeben, werden zum Arbeitsplatz begleitet, dürfen ihre persönlichen Sachen abholen, aber mit niemandem mehr sprechen. Adieu sagen braucht Zeit - das kostet - und schliesslich wollen Aktionäre am ende des Jahres Geld. Spass beiseite: Es eine Sauerei. Verpackt in schönen Anzügen und Krawatte.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Der Ständerat weiss nicht, was Geld ist



Aus diesen vielen langen Beiträgen konnte ich einiges aufnehmen, was rund ums "Geld" abläuft. Und dass es durchaus verschiedene Theorien geben kann. Ich kann nicht mitreden, weil ich nie in einem "Geldberuf" tätig war.
Trotzdem interessant.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Präsident TRUMP: Apple zahlt 38 Milliarden neu an US-Steuern
Lieber Herr Hottinger,
ich bin nicht so einverstanden mit ihrem Lob über Präsident Trump. Die Welt darf von einem Land, das als wichtiger Demokratischer Staat gilt, erwarten, dass sich ihr Präsident anständig ausdrückt. Seine wechselhaften Stimmungen erzeugen Unsicherheit. Abgesehen von den vielen unrichtigen Behauptungen über andere Personen Volksgruppen und Länder. Was besonders auffällt: Er hat bis heute noch keine Wort gesagt zur Volksschulbildung, zur mangelnden Infrastruktur im Land und zur Tatsache, dass für die Administration noch keine Budget verabschiedet wurde. Auch gibt es keine sichtbaren Linien, wie denn Amerikas Aussenpolitik aussehen soll.
Während ein tiefer Wintereinbruch mit arktischer Kälte über Amerika hereinbrach, kam kein mitfühlendes Wort über seine Lippen. Im Gegenteil; er machte sich öffentlich lustig über den Klimawandel, den es ja - wie man sehe - gar nicht gäbe. (Wie kann man nur so ungebildet sein?)
Und wenn jetzt die Steuerreform Geld einbringt, ist es nicht Trumps Erfolg. Denn Apple, Google, Alphabet, Twitter, und andere Konzerne, welche soviel Gewinne erarbeitet haben haben. Zudem ist Amerika hoch verschuldet. Auch viele Bürger sind verschuldet - und zwar Konsumschulden. Das ist volkswirtschaftlich ungesund und kritisch.
- Mein Freude an dieser Regierung ist klein.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Zum irrtümlichen Raketenalarm auf Hawai
Die ersten A-Bomben in Hiroshima und Nagasaki haben ihre grausame Wirkung gezeigt. Die Erinnerung wirkt bis heute nach. Auch die dadurch entstandenen Erbschäden wirken nach.
Warum immer noch neue Atommächte entstehen, macht die fast kindische Einstellung von Staatsoberhäupter sichtbar, die heisst: "Das muss ich auch haben!" Nach aussen wird dann damit argumentiert, "es sei gut für den Frieden und eine Abschreckung gegen böse Aggressoren". Dabei ist nicht genau definiert, wer den ein Gegner sein könnte.
Atomkriegsge​rät ist sau teuer. Es muss ständig gehütet und in Betrieb gehalten werden. So könnte ich mir vorstellen, dass nicht alle Atommächte das auf die Dauer auch können.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
No Billag ohne Gegenvorschlag: Risiko für unsere Demokratie



In der kleinen Schweiz 600x200 Km gross, gibt es neben der SRG eine stattliche Anzahl regionaler Radio und TV-Sender. Die können zwar ein kleines Programmangebot machen. Werden aber - falls die SRG zerschlagen wird - nicht wachsen können. Denn TV machen kostet sehr viel Geld und Personal. Und das haben alle Regionalsender zusammen nicht. Und von der Werbung allein kann ein Sender nicht bestehen. Sonst hätten die privaten - welche fast rund um die Uhr Werbung senden - ja schon gewachsen sein müssen. Einige private TV-Sender werden darum bei einem Ja zur Initiative gleich schliessen. Weil auch sie keine Billag-Anteile mehr erhalten werden.
Gewinner wären keine Schweizer Einrichtungen mehr sein. Sondern die grossen aus dem Ausland können dann mehr in die Schweiz senden. Die Firma Goldbach (TV-Vermarktung) wird dann in Europa Schweizer-Werbung verkaufen.
Also Geschäft via Politik.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
No Billag ohne Gegenvorschlag: Risiko für unsere Demokratie
Die No-Billag Initiative hat einen " Webfehler". Das zeigte sich in der Diskussion von Hr Silberschmid mit Herrn Roger Schawinsky. Herr Silberschmid (FDP)stützte die Initiative allein auf den Gedanken "Keine Zwangszahlung ". Er konnte keine einzige Frage von Schawinzky über die Wirkung auf die Medienlandschaft beantworten. Denn was die Initiative einfach ignoriert, ist; Alle Radiostationen und alle Privatfernsehanstalte​n in der Schweiz erhalten auch Beiträge aus dem "Billag-Topf" (z.B. TV Ostschweiz erhält 9 Mio). Solche Sender würden bei einer Annahme verschwinden. Oder wie es ein Bündner sagte: Dann gibt es in der Schweiz keine Romanisch und Italienisch mehr.
Ein gewichtiges Argument für die Beibehaltung des jetzigen Systems.
Schawinsky sagte: Radio ist billig , Fernsehen ist sehr teuer in der Herstellung.Und weil Ferneshproduktion so teuer ist, haben sich auch die ältesten Privatfernsehen in der Schweiz fast gar nicht entwickelt. Sie bleiben bei ihrem jetzigen Stand mit Nachrichten, Regionale Reportagen und Reklame.
Ich stimme nein. Die SRG deckt die ganze Schweiz ab in vier Sprachen, das kann sonst keiner. Und warum sollte ich das - mit unbestimmtem Ausgang - vergeuden?
> Und wenn's ums Geld geht: Die Abos, welche man mit dem Handy für x- Leistungen und immer neue APPS sind auch hoch. Nur sieht man es nicht so gut, wie wenn eine Rechnung ins Haus flattert.
Und dann denkt man, au ist das aber teuer.
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