Alex Müller

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Wohnort: am Zürichsee
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Jahrgang: -

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Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Bühnenentwürfe und Bühnenbau für den Theaterverein T-nuenzg Horgen. Hausgartepflege. Malen und Zeichnen.



Meine neusten Kommentare

Vor 7 Tagen Kommentar zu
Nein zu Versicherungs-Schnüff​​​lern
Da kann man auch das schöne Kinderbuch "Momo" lesen. Das Resultat ist das selbe. Es geht um den Kampf um freie Meinungsäusserung oder totaler Unterwerfung.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Kriegs-PRopaganda mit “Spinfotos” in allen Leitmedien
Die Giftgasgeschichte ist zwar wichtig aber nur eine "Nebenschauplatz". Der "Hauptschauplatz" ist und bleibt die Bombardierung von Städten und Dörfern m i t ihrer Bevölkerung. Und zwar von verschiedenen Akteuren. dies seit rund sieben Jahren. Und immer noch behaupten wir hier in Europa, flüchtende Zivilisten aus Syrien seien "wahrscheinlich eher Wirtschaftsflüchtling​​e". Wenn Syrische Kinder uns mit ihrem Handy Bilder ihrer zerbombten Wohnhäuser, und der kaputten Infrastruktur senden und hoffen, dass Europa irgend etwas tun wird, um dem Krieg ein Ende zu setzen, werden sie vergebens warten. Darum sollten die westlichen Länder sich überlegen, wo sie ansetzen wollen. Den die dortigen Kinder werden später zu unseren Gegnern, wenn wir sie einfach ignorieren. Das gilt aber auch für die USA, Russland, Saudiarabien.
Auffällig am Ganzen ist. Es geschieht, ohne dass Assad irgendetwas dazu sagt. Er wird nicht einmal angeklagt. Er sitzt unbehelligt in seinem Palast. Er fühlt sich mit der Anwesenheits von Russlands Truppen sicher. Vielleicht sollte sich so ein Marschflugkörper einmal an Assads Wohnort "verirren", dann würde er auch feststellen, dass in seinem Land Krieg herrscht.

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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Nein zu Versicherungs-Schnüff​​​lern
Die Schwierigkeit der Idee, dass Versicherungen mit allen technischen Mitteln die Versicherten überwachen können wollen, ist im Grunde eine Frage welche die Demokratie stark berührt. Es geht hier um den Versuch, einen Teil der Justiz-Hoheit einem Privaten zu übertragen. Beispiel: Wenn ein politischer Gefährder oder Verbrecher überwacht werden soll, so braucht es dafür einen Entscheid des Gerichtes. Wenn aber in Zukunft eine Versicherung einen Bürger überwachen will, braucht es dafür keinen Entscheid eines Gerichtes. Die Versicherung wäre sowohl Nutzniesser, Polizei und Justizorgan in einem. Die Überwacher wären aber Laien auf diesem Gebiet. So etwas dürfen wir nicht gestatten. Damit höhlen wir die die gesetzmässigen Abläufe der Justiz aus. somit wird einer Willkür von irgendwelchen Versicherungsdirektor​​en das Tor geöffnet. Und davon gibt es in der Schweiz mehr als es ordentliche Gerichte gibt. >>> Also von mir aus NEIN!
Natürlich gibt es einige Leute die mit Schlauheit betrügen. Aber ich bin gegen ein System, wo man grundsätzlich alle Bürger als "Täter" behandelt und somit eine Zwietracht in die Demokratie säet, weil diese private Überwachung das Denunziantentum fördert. Und ich bin sicher, dass Versicherungen ihre Mitglieder mit Prämien locken werden, um "Täter zu finden".

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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Mir graust es vor der Lobhudelei über die 68er
für mich war die der schwache "Ausläufer" der 68er Bewegung in der Schweiz trotzdem spürbar. In Zürich gab es einen Ruck durch die etwas behäbige Gesellschaft. Die Stadt Zürich bewilligte als Antwort auf die Forderungen von Studenten und Lehrlingen nach kulturellen Angeboten und Räumen, Jugendhäuser, Quartierarbeit, Kindergärten wurden neue Konzepte erlaubt. Es gab bald einmal in gewissen Quartiern auch Horte neben den Schulhäusern. Es gab viel Geld für die Erneuerung und Modernisierung von Schulheimen, Skilagern, und der Förderung der Vereine für Ferienkolonien. Die Drogenszene war 1970 erst am Anlaufen. Berühmt war eigentlich nur der Globuskravall. Er schreckte die Bürger etwas auf. Dabei war es ziemlich harmlos. Es gab keine Verletzten. die Polizei agierte damals noch hemdsärmlig ohne Kravallmontur. (heute finden bei jedem Fussballspiel fast wöchtentlich gefährliche Auseinandersetzungen auf der Strasse statt. Die Clubs finden nicht, dass sie für "ihre" Fan-Clubs verantwortlich sind. Für die Sicherheit sei die Polizei da und für die Verletzten gibt es genügend Spitalbetten. Nur - ich finde das alles total absurd. Frage: Wer sind die Kravallanten? Antwort: Junge und alte Erwachsene aus allen Schichten ).

Nun zu ihrer erwähnten Kapitalismuskritik. Ob Sie als FDP -Mitglied diese Frage ins Parteiprogramm bringen können, wird sich zeigen. Die weltweite Wirtschaftskrieg - im Namen von "Amerika first" ist am laufen und wer könnte Trumps Chaosregierung stoppen? Denn wie sich zeigt sind auch Schweizer Firmen davon stark betroffen.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Ein Lob auf die Technik, die einfach, widerstandsfähig war
Ja es hat schon etwas. Ich habe auch noch mein Doppelkassettengerät behalten incl. Musik- und Kasperlikassetten, welche die Enkel noch gerne hören. Wir haben früher viel gesungen und ganze Abende auf Kassetten aufgenommen. nur mit einem einfachen Kassettengerät mit eingebautem Mikrophon. Der Sound überrascht noch heute nach bald 30 Jahren.
Mein Nachbar hat im Haus renoviert. Er besass in der Waschküche einen holzbeheizten Waschkessel und eine wasserbetriebene Schwinge, welche aus dem Jahr 1948 stammt und noch tadellos - ohne Wartung- funktioniert. Aber heute macht eine elektrische Waschmaschine alles allein. Allerdings ist die "Lebensdauer" einer heutigen Waschmaschine viel kürzer. (Mit eingebauter Sollbruchstelle vielleicht noch 6-10 Jahre).
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Die Selbstentlarvung einer "Elite"
Ja Herr Bender, jetzt haben wir dieses System am Laufen. Und darum kann ein Normalverdiener den "Gegenwert" für einen Boden von 3600.-/ m2 , versteckt in der Miete, nicht mehr bezahlen.
Aber im Ernst - Falls man ein Systemwechsel herbeiführen könnte. würden dann die 40% Einpersonenhaushalte in der Stadt Zürich verschwinden oder gescheiter genutzt? ein Familie wird sich auch dann keine "Loft" leisten können. Ein gut verdienender Single aber schon. Oder sehe ich das komplet falsch?
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Raus aus der NATO, aber subito!



In Syrien herrscht die Familie Assad in der zweiten Generation. Von demokratischer Wahl würde ich da nicht sprechen. sonst gäbe es ja diesen schrecklichen Krieg gegen die eigenen Bevölkerung nicht. Assad hat "Freunde" die ihm helfen. Russland bekam dafür einen militärischen Stützpunkt im Mittelmeer. Die Türkei "hilft" auch. Aber natürlich nur, um gegen die Kurden Krieg zu führen. Saudiarabien, welches den IS unterstüttz hat, treibt ihre wahabistische Leseart des Islam in der ganzen Welt voran.
Die Frage ist nun, welche Rolle spielt der Westen? Hat die NATO eine Vorstellung, wie sie nur eines dieser Kriegsgebiete zum Frieden führen wollen oder können? Amerika ist mit Trump zu einem "Zufalls-Garant"gewor​den. Seine stündliche Launenhaftigkeit arbeitet den Chinesen und Russen geradezu in die Hände. Die NZZ titelte unlängst: "Trump pokert, China spielt Schach".
Ich denke, es wäre gut, wenn die Schweiz sich nicht ganz von der NATO "einnehmen" liesse.Sondern weiterhin Angebote macht, Freidenskonferenzen abzuhalten oder Vermittlerdienste zu leisten. Wie z.B. zwischen Nord- und Südkoreas Grenze.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Die Selbstentlarvung einer "Elite"
Herr Brunner,
in Ihrer Aufzählung gibt es viele bedenkenswerte Punkte. Jeder Punkt wäre wieder ein eigenes Thema.
Nehmen wir die Mieten (16.). Hier fehlen Hinweise zur Ursache. Eine davon ist der Bodenpreis. Der Bodenpreis ist ein Teil der späteren Miete. Heute halten sich die Vermieter nicht mehr an einen Landes-Index, sondern erhöhen die Mieten nach eigenem Gutdünken. Das hat Folgen. Am Beispiel der Stadt Zug , wo der Mittelstand in Säuliamt ausgewichen ist wegen zu hohen Bodenpreisen. In Zug sind die Steuereinnahmen gesunken. Im Säuliamt hingegen steigen die Steuersätze, weil für die Zugezogenen Infrastruktur gebaut werden muss (neue Quartiere ,neue Strassen, Schulzimmer, Kindergärten, Kosten für mehr halte der S-Bahn). Wo die Wohnkosten hoch sind (z.B. an der Goldküste) fragt man sich, wo eigentlich die Gemeindeangestellte, Pöstler, Handwerker wohnen? Sie sind woanders und pendeln an die Goldküste zur Arbeit.
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Wann und wo Geschwindigkeitskontr​ollen?
Die Frage ist zuerst: Gibt es "ungefährliche" Strassenstücke?
Eige​ntlich sind auch gerade und übersichtliche Strassen gefährlich, wenn es Fussgängerstreifen oder Nebenstrassen gibt. Darum gibt es auch dort Messungen. Enge, und kurvige Strassen innerorts sind weniger gefährlich, weil man ja sowieso nur langsam fahren kann. Bei uns im Dorf gibt es seit bald 10 Jahren Tempo 30. Seitdem gab es keinen einen Unfall mehr. Mit dem Mischverkehr kann man sich als Fussgänger frei bewegen. Gemeint ist, die Umwege über den nächsten Fussgängerstreifen fallen weg.
Hier werden auch "sichtbare" Messungen gemacht und auf einer Leuchttafel angezeigt. Das sit ein gutes mittel, um seinen eigenen Tacho zu "eichen". Zudem wirkt diese Art von Messung erzieherisch auf die Fahrer.
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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Die Armee und das Dynamit sind weg, die Panzer nicht.



Herr Knall, ich war nie im weissen Haus, aber Trump erzählt alles ganz freimütig auf Twitter. Und wenn er Personal auswechselt, macht er das auch mit Getöse. "Normalgang" kennt er nicht. Er informiert nicht einmal seinen Aussenminister, wenn er der Welt verkündet, was "er" als nächstens tun will. Das sieht nicht nach einer Regierung aus, die zusammenarbeitet. Eher nach einem "Einmann-Betrieb".
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