Hans Knall

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NEIN zum EU Entwaffnungsgesetz!
Dass die These ab­surd ist, der­nach durch die „­Ver­schär­fung des Waf­fen­rechts" ein sich um jeg­li­ches Recht fou­tie­ren­der „Ter­ro­ris­mus" ein­ge­schränkt wer­den könn&
Sind IS-Rückkehrerfamilien​ wirklich kontrollierbar?
Viele der ISIS-Kämp­fer nah­men ihre Fa­mi­li­en, auch kleine Kin­der mit, als sie nach Sy­rien gin­gen. Eine schwe­disch­spra­chig​e Fa­mi­lie, die zu ISIS ge­reist war, hatte ein Home Movie
EU-„Rahmenvertrag“ und Selbstbestimmungsinit​​iative
Zwar wird es in un­se­ren Main­stre­am­me­dien ge­flis­sent­lich tot­ge­schwie­gen, aber trotz­dem ist nicht zu leug­nen, dass in der EU ein Pa
Verstösst der Föderalismus gegen die Bundesverfassung?
Bei­trag von Yvonne Bloch, Par­tei­frei­htt­ps:​​​//ww­w.vi­men­tis.ch​/​​d/­dia­lo­g/readar​­t​i​c­le/­ver­sto­es​s-­​de
Schleichwerbung für Fördermittel bei Existenzgründung in der
Beim Blog „För­der­mit­tel bei Exis­tenz­grün­dung in der Schweiz" von „­Mar­lene Wim­stein" (sic!)htt­ps://ww­w.​vi­men­tis.ch/d/­dia­​lo­g/readar­tic­le/­bR

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Dublin-Fälle: Für Hilfe durch Private beim Grenzübertritt
Kennen Sie die Zahlungsverbindungen der kroatischen Polizisten, Herr Oberli? Bitte veröffentlichen. Ich werde sofort einen finanziellen Beitrag an diese Grenzsicherung leisten...
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Geburtsland des Rechtspopulismus: die Schweiz!
Auch in der Kurzversion seiner Verkündigung, „was unter Populismus zu verstehen sei“ lässt Herr Oberli gut erkennen, wie dieses Schlagwort aus der Weltsicht des totalitären Sozialismus verwendet werden soll.

Wie sogar er anerkennen muss, sind die Inhalte selbst ja nicht populistisch. Es geht demnach ausschliesslich um das, was dazu Berufene als „Stil“ bezeichnen. Also oberflächlich gesehen darum, WIE über nicht zu bestreitende Inhalte informiert wird. Es geht um die Kontrolle der Begriffe, Ausdrücke, ja Gedanken, die geäussert werden dürfen um tatsächliche Inhalte darzustellen oder eben nicht.
Schon das ist eine unerträgliche Anmassung für jeden freiheitlich denkenden Demokraten.

Aber es ist im Grunde noch viel schlimmer: Mit diesem gutmenschengetarnten Sprachterror soll in Wahrheit erreicht werden, dass über gewisse nicht genehme Dinge überhaupt nicht informiert wird! Denn je nach Vorgabe der aktuellen Indoktrination würde dies an sich schon schlechten „Stil“ bedeuten.
Das wahre Ziel dieser versuchten NLP-Gedankenprogrammi​erung, der die meisten Mainstream-Kurzdenker​ wahrscheinlich ohne eine Ahnung davon zu haben zudienen, ist die Kontrolle über die Sprache (den Stil) und damit auch die Kontrolle über die Inhalte, die noch vermittelt werden dürfen!
Begriffe wie „Populist“, „Rechtsextremer“, „Faschist“, „Nazi“ usw sind nur die Schlaghämmer zur Durchsetzung einer schlussendlich totalitär diktierten Gesinnung.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Schwuler Stadtratskandidat M Hungerbühler dank L-Mutter Papi
Bei der Eheschliessung, Herr Vucanson, bedeutet „vor dem Recht gleich“, dass sich auch Homosexuelle an die rechtlichen Bedingungen halten wie alle anderen.
Diese bestimmen folgendes:

Das Institut der Ehe ist:
• die Willenseinigung zwischen Mann und Frau zur Begründung einer auf Dauer angelegten und öffentlich anerkannten Lebensgemeinschaft und
• die gesetzlich geordnete Verbindung zweier Personen unterschiedlichen Geschlechts (heterosexuell) mit Ausschliesslichkeitsc​harakter
https://www​.ehe-recht.ch/

Wür​den das alle anerkennen, müssten sich auch Homosexuelle nicht diskriminiert fühlen. Stattdessen verlangen sie, dass die seit Menschengedenken geltende Ehedefinition aufgrund ihrer abartigen sexuellen Deformation ins Gegenteil verkehrt werden müsse.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Schwuler Stadtratskandidat M Hungerbühler dank L-Mutter Papi
Mit gleichwertig, Herr Vaucanson, meine ich zum Beispiel vor dem Recht oder als Bürger, als Politiker oder als Armeeangehöriger. Als Mensch.

Das Problem liegt dort wo sich sexuell abnorme Menschen selbst zu „besonderen“ und nicht zu „gleichwertigen“ machen wollen. Sie verlangen, dass ihre Abnormität (z.Bsp. Homosexualität), mit der im Normalfall naturgegebenen, lebensbedingten Heterosexualität als „gleichwertig“ verstanden und deshalb auch behandelt werden muss. Gleichzeitig verlangen sie Gesetze, die ausgerechnet auf den besonderen Schutz solcher Abnormitäten ausgerichtet sind. Sie wollen also mehr Rechte als sexuell Normale.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Schwuler Stadtratskandidat M Hungerbühler dank L-Mutter Papi
Homosexuelle, Herr Vaucanson, sind selbstverständlich gleichwertig! Nicht gleichwertig ist aber ihre „sexuelle Orientierung“.

Niemand verbietet es hierzulande den Homosexuellen ihre minderwertige sexuelle Orientierung auszuleben (ausser zum Beispiel die Moslems).
Was nicht geht ist, indoktrinieren zu wollen, eine homosexuelle Sexualorientierung sei mit der heterosexuellen gleichwertig.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
EU-Waffenrecht: Schengen ist nicht in Gefahr
Also die Errungenschaft, Herr Peter, des freiheitlichen Schweizer Waffenrechts, finden Sie schon mal nicht so wertvoll um sie erhalten zu wollen.
Und was Sie damit meinen, wenn Sie EU-Gesetzeszwang in der Schweiz verlangen, verstehe hingegen wiederum ich nicht so ganz...
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Schwuler Stadtratskandidat M Hungerbühler dank L-Mutter Papi
Die Ablehnung gilt nicht den Homosexuellen, Herr Peter, sondern deren übertriebenen Bemühungen, ihre abartigen Sexualpraktiken mittels besonderen Gesetzen und Sprachverboten als „gleichwertig“ mit der von der Natur vorgegebenen Heterosexualität zu installieren.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
1. Mai: Mitfeiern am Tag der Arbeit
Jorunalismusarbeit ist in der Schweiz riskant:
Journaliste​n sind ungenügend vor Angriffen gegen Leib und Leben geschützt. Die werden sogar von ungenügend geschützten Gewerkschaftern angegriffen, welche auf der Liste des schwarzen Blocks figurieren.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
EU-Waffenrecht: Schengen ist nicht in Gefahr
Es erstaunt mich nicht, Herr Peter. Sie sehen ja generell keinen Grund wieso es die Schweiz braucht.
Aus dieser Sicht ist es nur konsequent, dass es demzufolge auch keine Armee braucht. Sie hätte ja gar nichts zu verteidigen…
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
EU-Waffenrecht: Schengen ist nicht in Gefahr
Die wirksamsten Waffen, Herr Peter, sind jene die da sind um zu verhindern, dass etwas verletzt oder getötet wird.
Und das EU-Waffenverbotsgeset​z generiert nicht mehr Schutz VOR Waffen, sondern weniger Schutz DURCH Waffen!
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