Hans Knall

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NEIN zum EU Entwaffnungsgesetz!
Dass die These ab­surd ist, der­nach durch die „­Ver­schär­fung des Waf­fen­rechts" ein sich um jeg­li­ches Recht fou­tie­ren­der „Ter­ro­ris­mus" ein­ge­schränkt wer­den könn&
Sind IS-Rückkehrerfamilien​ wirklich kontrollierbar?
Viele der ISIS-Kämp­fer nah­men ihre Fa­mi­li­en, auch kleine Kin­der mit, als sie nach Sy­rien gin­gen. Eine schwe­disch­spra­chig​e Fa­mi­lie, die zu ISIS ge­reist war, hatte ein Home Movie
EU-„Rahmenvertrag“ und Selbstbestimmungsinit​​iative
Zwar wird es in un­se­ren Main­stre­am­me­dien ge­flis­sent­lich tot­ge­schwie­gen, aber trotz­dem ist nicht zu leug­nen, dass in der EU ein Pa
Verstösst der Föderalismus gegen die Bundesverfassung?
Bei­trag von Yvonne Bloch, Par­tei­frei­htt­ps:​​​//ww­w.vi­men­tis.ch​/​​d/­dia­lo­g/readar​­t​i​c­le/­ver­sto­es​s-­​de
Schleichwerbung für Fördermittel bei Existenzgründung in der
Beim Blog „För­der­mit­tel bei Exis­tenz­grün­dung in der Schweiz" von „­Mar­lene Wim­stein" (sic!)htt­ps://ww­w.​vi­men­tis.ch/d/­dia­​lo­g/readar­tic­le/­bR

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
PRÄMIENVERBILLIGUNGEN​​ BEI ALLEN KANTONEN DURCHSETZEN
Das sind Binsenwahrheiten, Herr Schweizer. Ein Gutverdienender kann sich nicht nur Kosten für Krankheit besser verschmerzen als ein Mini-Verdiener, sondern das ist natürlich bei jeder Ausgabe so.

Das Problem liegt darin, dass die Sozialisten eben glauben, auch alles kontrollieren zu können was eben, wie Sie richtig schreiben, „nicht kontrollierbar ist“. Und vor allem glauben sie, dass sie es kontrollieren könnten, indem sie den Mehrverdienenden Geld wegnehmen und es gemäss den von ihnen kontrollierten Mechanismen an Mini-Verdiener umverteilen.

Diese Ideologie führt dazu, dass schlussendlich keine Eigenverantwortung mehr zugelassen werden kann, weil sich dadurch sofort wieder ein Unterschied zwischen Produktiven und Profiteuren bilden würde. Es braucht also einen alles kontrollierenden Staat, der jedem völlig von ihm abhängigen „Bürger“ gleichviel zuteilt.

Das Verbreiten der Angst, an Krankheiten sterben zu können weil man sie nicht bezahlen kann, ist ein reiner Hebel dieser Ideologie.
Denn: an Krankheiten kann man halt einfach sterben! Zu wissen, dass das auch für die Reichen gilt, sollte den Sozialistenneid doch etwas dämpfen...
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Vor einem Tag Kommentar zu
Braucht die Schweiz das Rahmenabkommen?
Es besteht eben, Herr Mosimann, ein Unterschied zwischen „kein Zugang zum Markt“ und einem „massgeschneiderten Rahmen“, wie dies bei den „Bilateralen“ der Fall sein sollte. Was hinten und vorne nicht stimmt und einfach aus Ideologiegründen immer wieder behauptet wird ist, dass wir vom Handel mit der EU abgeschnitten würden, wenn wir den „Rahmenvertrag“ nicht unterschreiben.

Ab​er auch bei der "Massschneiderung" wird die Sache unterschiedlich bewertet. Denn längst nicht alles, was in den so genannten Bilateralen Verträgen steht, wahrt die Interessen der Schweiz. Vieles davon schadet ihnen. Siehe Personenfreizügigkeit​, siehe Schengen, siehe automatische Rechtsübernahme, siehe Erpressung mit Kohäsionsmilliarden usw.

Ganz schlimm würde es mit der Unterzeichnung des anstehenden Rahmenvertrags! Denn dieser Rahmen stellt klar, dass die Interessen der Schweiz in allen zukünftigen Beziehungsangelegenhe​iten mit der EU keine Rolle mehr spielen sollen.
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Vor einem Tag Kommentar zu
PRÄMIENVERBILLIGUNGEN​​ BEI ALLEN KANTONEN DURCHSETZEN
Nein, Herr Schweizer, mir geht es eben nicht darum, dass jeder gleich viel bezahlen muss. In erster Linie geht es darum, dass die Bürger für sich selber sorgen können und nicht in Abhängigkeit des „Staates“ respektive seiner Besserverdienenden geraten.

Das Problem liegt in der Anspruchshaltung, die zu einem völlig übertriebenen Katalog an versicherten Leistungen führt. Deshalb muss der obligatorische Teil der Krankenkassen (wenn es überhaupt einen obligatorischen Teil braucht) auf die absoluten Grossrisiken beschränkt werden.
Was darüber hinausgeht bezahlt der Patient entweder selbst, unter Mithilfe seines (echt solidarischen) familiären Umfeldes oder er versichert weitere Risiken auf privater Basis.

Wer „Solidarität“ als Synonym für „die anderen sollen zahlen“ versteht der vergisst, dass es sich dabei um erzwungene „Solidarität“ handelt. Und was erzwungen wird, ist niemals solidarisch! Im Gegenteil, es befördert nur Neid, Missgunst, Spaltung und sozialistischen Klasseneifer.
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Vor einem Tag Kommentar zu
HÖCHSTENS 10% DES EINKOMMENS FÜR KRANKENKASSENPRÄMIEN
Das permanente Forderungsengagement der Sozialisten für so genannt soziale, von anderen bezahlte Abzockereien wird hoffentlich von genügend denkenden Bürgern realisiert und entsprechend durch Nichtwahl „honoriert“ werden.
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Vor einem Tag Kommentar zu
PRÄMIENVERBILLIGUNGEN​​ BEI ALLEN KANTONEN DURCHSETZEN
Eine KK-Prämie sollte weder auf dem Einkommen noch auf irgendwelchen staatlichen Vorgaben basieren, sondern auf dem versicherten, individuellen Bedarf jedes einzelnen Versicherungsnehmers.​
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Vor einem Tag Kommentar zu
Hochdeutsch sofort verbieten!
Tolle Fleissarbeit, Herr Oberli, respekt! Schon erschreckend, dass das alles Naziausdrücke waren. Diese Vielfalt! Dieser Variantenreichtum! …verblüffend.

Am besten fand ich "den inneren Schweinehund“! Wie ist das jetzt eigentlich gemeint, darf man das nun einfach nicht mehr sagen, oder darf man ihn gleichzeitig auch nicht mehr überwinden, um den Nazis keinen Raum zu geben?

Angesichts des Umfangs Ihrer Liste wäre es vielleicht doch einfacher, einen Kanon erlaubter Formulierungen zu veröffentlichen. Der hätte auf einem Bierdeckel Platz…
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Vor einem Tag Kommentar zu
Warum alle Schweizer SVP wählen sollten
Ihre Antwort, Frau Helfer, zeigt, dass Sie ihre Wahlentscheidung nicht von sachlichen Beurteilungen der Parteiprogramme und den diesbezüglichen Leistungen der Parteikandidaten abhängig machen, sondern davon, ob ein Ihnen persönlich nicht sympathischer Spender diese unterstützt oder nicht.

Aber nicht einmal das ist der tatsächliche Grund für den Wunsch nach Offenlegung der Spendernamen. Seien wir ehrlich, Sie würden die SVP nicht einmal wählen, wenn George Soros deren grösster Spender wäre. Das heisst, die Kenntnis der Spender der SVP würde Sie weder dazu bringen, sie zu wählen, noch sie nicht zu wählen. Denn das hätten sie auch ohne dieses scheint’s so wichtige Wissen nicht getan.

Was also ist der wirkliche Grund dieses linksextremen „Transparenzgeheuchel​s“? Es bleibt nur noch der Wunsch nach Mobbing. Das ist es was sie wollen. Sie wollen Spender der Gegenseite persönlich angreifen und verunglimpfen um ihnen beruflich, geschäftlich oder in der Öffentlichkeit zu schaden.

Das sind die erprobten kommunistischen Terrormethoden gegen unliebsame politische Gegner! Mag sein, dass Sie das aus Altersgründen nicht mitbekommen haben, aber fragen Sie mal einen älteren Schweizer mit Ungarn- oder Tschechoslowakei-Hint​ergrund oder einen Ex-DDRler, wie das in der Realität so war…
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Vor einem Tag Kommentar zu
Wahltaktik
Dieses ewige Geleier, Herr Bader, von wegen dem „Zugang zur EU“ welcher der Schweiz entzogen werden soll, falls sie den Rahmenvertrag nicht unterschreibt ist auch längst abgelutscht. Was stellen Sie sich denn darunter vor?
Nennen Sie mal das Beispiel irgendeines Landes dieser Welt, dem „der Zugang zur EU“ verweigert wird weil es keinen Rahmenvertrag hat. Einfach damit sich Ihre Leser ein Bild davon machen können, was uns erwarten würde.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Warum alle Schweizer SVP wählen sollten
Würde es, Frau Helfer, Ihr Wahlverhalten beeinflussen, wenn Sie wüssten wer wieviel an welche Partei spendet?
Und wenn ja, finden Sie das gut?
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Zivildienst soll unattraktiver werden?
Gute Laune als Voraussetzung für die Verteidigung der Heimat, ist nicht die richtige Herangehensweise für die Verwirklichung einer funktionierenden Schweizer Armee, Herr Schneider.

Feinde totschlagen, darum geht es nämlich, macht niemand freiwillig. Es zu trainieren ist deshalb viel wichtiger, als sämtliche „zivilen Dienste“ beim feucht Aufnehmen von Spitalkorridoren…
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