Yvonne Bloch Parteifrei

Yvonne  Bloch
Yvonne Bloch Parteifrei
Wohnort:
Beruf: 100% Mutter alleinerziehend
Jahrgang: 1973

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Big Data vs. Freiheit
Ist die Ver­ein­heit­li­chung​​ des eu­ropäi­schen Da­ten­schut­zes not­wen­dig?
Gedenktag der Menschenrechte
Tag der Men­schen­rechte
Verstösst der Föderalismus gegen die Bundesverfassung?
Eine Bun­des­ver­fas­sung für ALLE in der Schweiz?
Sollen Kitas blaue Flecken bei der KESB melden?
Bezug auf das Votum Schwan­der in fol­gen­dem Be­richt: htt­ps://ww­w.nau.ch/​​​​​​​­po­li­ti­k/­de​­​b​a​t​­​t​e-um-­aus​­w​ei​­t​un​g-​­
Wahlfranchise KVG - Dreijährige Vertragsbindung
För­dert die Än­de­rung im KVG die Selbst­be­stim­mung oder zu einem "Ei­gen­goal"?

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Dafür setze ich mich ein

Anerkennung der Haus-, Erziehungs- und Familienarbeit, Freie Schulwahl. Mehr Toleranz gegenüber älteren, schwächeren, kranken und behinderten Menschen. Die Schweizer Eidgenossenschaft hat im April 2014 die UNO-Behindertenrechtskonvention unterzeichnet. Psychische Krankheiten werden noch immer stigmatisiert und Behinderte haben nur schwer Zugang zum "Klub" in der Gesellschaft. Als Betroffene möchte ich ein Zeichen setzen, dass die Stimme des Einzelnen ebenso wichtig ist, wie ein Glied in einer Kette.

Ich setze mich dafür ein, dass die Würde jedes einzelnen Mitgliedes in der Gesellschaft geschützt, gefördert und gestärkt werden soll, für eine leistungsstarke Gesellschaftskette.



Das habe ich erreicht

Ich habe zwei Kinder alleine grossgezogen - trotz Entbehrung der familiären Untersützung und trotz einer krankheitsbedingten Behinderung.

Gesundheit und Famiiie ist mehr als Gold wert - soziale Armut fängt dort an, wo beides fehlt......



Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

December 2017 Kommentar zu
Hysterie oder was NDG-Befürworter und Waffengegner vereint
Diesem Artikel kann ich zustimmen. Ich spüre intuitiv, dass mein Email- und Telefonverkehr "überwacht" wird. Ob das jetzt auch im "Individualverkehr zu einem Todesopfer" führen wird, kann ich nicht sagen, obschon ich bereits auf subtile Weise aufgefordert wurde, mit meinem Leben Schluss zu machen. Nein, das tue ich sicher nicht, denn ich habe zwei Kinder, die mich brauchen.

Allerdings führt das Verhalten des Staates schon dazu, dass man langsam die Nerven verlieren könnte. Warum ausgerechnet ich? Weil ich im April 2016 einem der einflussreichsten Politiker eine Generalvollmacht erteilt habe, die ich allerdings aus triftigen Gründen im Oktober 2016 wieder zurückgezogen habe.

Die Akteneinsicht in meine Sozialversicherungs"F​iche" wird mir vorenthalten, obschon ich den Verdacht habe, medizinisch falsch behandelt worden zu sein. Dass ich auf Provokationen gereizt reagiere ist noch lange kein Grund, mich so zu behandeln, als ob ich ein "Selbstmordattentäter​" wäre, denn die unbegründete Akteneinsichtsverweig​erung verletzt das Gebot der Rechtsgleichheit. Verteidigung ist nicht gleich Angriff und was im Jahr 2016 in Malters LU passiert ist, dass könnte bei einem solchen Verhalten des Staates durchaus wieder passieren - auch ohne Schusswaffe!
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December 2017 Kommentar zu
Vernunft ist keine Nische.
Hans Knall, wo haben Sie gelesen, dass ich "Gleichheit für Alle" will? Was ich will, tut hier nichts zur Sache, denn mein Wollen hängt vom Können ab. Allerdings möchte ich aufzeigen, dass der Begriff "Vernunft" von jedem Individuum subjektiv bewertet werden kann und eingangs meines Kommentares steht, dass die Vernunft genauer definiert werden müsste. Was Sie zwischen meinen Zeilen sonst noch lesen, liegt nicht in meiner Verantwortung.
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December 2017 Kommentar zu
Sollen Kitas blaue Flecken bei der KESB melden?
Warum soll man einem Kind nicht glauben? Warum sollte man einer erwachsenen, mündigen Person nicht glauben? Wenn eine Person behauptet, nicht geschlagen worden zu sein, dann ist dieser Aussage zu glauben, es sei denn, man wolle nicht glauben.

Sagen Sie mir, was würde sich ändern, wenn die Gesetzesvorlage geändert wird? Wäre die Aussage des Kindes glaubwürdiger als ohne Gesetzesänderung?

Lassen wir einmal das Beispiel der erwachsenen Person ausser acht, denn erwachsene sagen manchmal bewusst die Unwahrheit, vielleicht aus versicherungstechnisc​hen Gründen....Ein "Unfall" wird in der Regel von der Unfallversicherung bezahlt. Ein Übergriff erfordert zusätzliche Traumatisierungen durch Abklärungen der Versicherungsansprüch​e etc.

Ob ein Kind die Wahrheit sagt oder lügt, sollte eigentlich jeder erwachsene Mensch mit einem gesunden Menschenverstand erkennen können. Für ein Kind wäre es auch unzumutbar, durch ein Verhör seine Glaubwürdigkeit in Frage zu stellen und es wäre genauso kindswohlgefährdend, wenn die Behörde bzw. die interdisziplinären Fachpersonen ein Kind zu einer Falschaussage nötigen. Wenn das Kind sagt, es sei umgefallen, dann darf man ihm nicht einreden, dass es vom (Stief-)Vater oder von der (Stief-)Mutter geschlagen worden sei. Damit nehme ich niemanden in Schutz, denn ich weiss, wovon ich rede und ich habe die Erfahrung gemacht, dass man das Kind nicht ernst genommen hat, als es konkrete Hinweise gemacht hat. Ich vertraue daher den Argumenten nicht: "man dürfe nur dann den Behörden eine Meldung machen, wenn es im Gesetzbuch steht". Das ist eine billige Ausrede, die in der Tat missbraucht werden kann, um Täter zu "schützen", indem es nachher heisst, die Mutter/Vater würde das Kind abstrakt gefährden, weil sie den Kontakt zum "Peiniger" abbricht. Ja sagen Sie mir, welche Mutter würde ihr Kind weiterhin einem Vater/Stiefvater übergeben, wenn er das Kind unsittlich anfasst oder sexuell missbraucht?

Und trotzdem möchte ich hinweisen, dass das Rechtsstaatsprinzip der Unschuldsvermutung auch hier gilt.

In Art. 10 der Strafprozessordnung gilt jede Person bis zu ihrer rechtskräftigen Verurteilung als unschuldig. Es darf also nicht sein, dass Eltern unschuldig schuldig werden und ihnen womöglich das Kind ohne k o n k r e t e H i n w e i s e entzogen wird. Das verletzt nicht nur die Bundesverfassung, sondern auch die EMRK.

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December 2017 Kommentar zu
Sollen Kitas blaue Flecken bei der KESB melden?
Guten Abend Herr Müller

Dieser Beitrag basiert eigentlich auf die von Ihnen benannten Artikel aus dem Zivilgesetzbuch (Art. 314 ff) und Strafgesetzbuch (Art. 443) und die Debatten zu den Differenzen sind geführt worden. Demnach ist der Kinderschutz ausgedehnt worden und eine Meldung an die Schutzbehörde erfolgt, wenn es den Anschein macht, dass eine mutmassliche Gefährdung des Kindswohl vorliegen könnte. Mit anderen Worten: Eine abstrakte Gefährdung des Kindswohls, ohne Vorliegen von konkreten Hinweisen, erfordert eine Meldung an die KESB. Nun, dazu gibt es nicht mehr viel zu sagen, ausser dass man den Kindererziehung nicht mit der Hundehaltung vergleichen soll, obschon beides beseelte Wesen sind, die auf eine Trennung bzw. auf einen Verlust mit seelischem Schmerz reagieren.

Die Gefahr in dieser Formulierung liegt aus meiner Erfahrung darin, dass das abstrakte Gefährdungspotential dazu führen kann, dass ein Entscheid einer Behörde dazu führen kann, dass die konkrete Gefährdung übersehen wird.

Ein Beispiel:

Wenn zwei Parteien um das Besuchsrecht des Kindes streiten und die Behörde befindet, dass die Mutter das Kind abstrakt gefährdet, weil sie den Kontakt (aufgrund konkreter Hinweise) zum Vater nicht unterstützen kann.

Szenario 1:

Die Mutter will sich rächen und verweigert den Besuchskontakt zum Kindsvater, der sich vielleicht immer vorbildlich als Vater verhalten hat. Dann würden jedoch keine konkreten Hinweise für eine Kindswohlgefährdung vorliegen und somit wäre das Kind abstrakt gefährdet, weil es von der Mutter womöglich negativ beeinflusst wird.

Szenario 2:

Die Mutter hat keinen Grund sich zu rächen, sondern sie möchte den Schutz des Kindes (aufgrund konkreter Hinweise einer Kindswohlgefährdung) gewährleisten und fordert die entsprechenden Abklärungen (neutrales Sachverständigengutac​hten) und allenfalls entsprechende Massnahmen im Rahmen einer Besuchsbegleitung. Die konkreten Hinweise können Unerfahrenheit, Alkohol- oder Drogensucht, Wahrnehmungsstörungen​ im Sinne einer bekannten Psychischen Erkrankung, Neigung zu Pädophilie oder ein lasterhafter Lebenswandel sein (Aufzählung nicht abschliessend).

Hier wäre es doch falsch, wenn die KESB die abstrakte Gefährdung mit der konkreten Gefährdung des Kindswohl verwechseln würde und das Kind aus einem Verfahrensirrtum einer Gefahr aussetzen würde?
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December 2017 Kommentar zu
Gedenktag der Menschenrechte
Die Gerechtigkeit liegt denn auch nicht in der menschlichen, sondern in der göttlichen Natur. Manche Weltanschauungen basieren auf philosophischen Gedankengut und führen bis in die Antike zurück (vgl. Justitia)

Nach meinen Recherchen kommt denn auch der Begriff "Zivilisation" aus den jüdisch-christlichen Traditionen. Die barbarischen Sitten in der Antike wurden denn auch von den Hebräern durchbrochen. Um 750 v.Ch. verkündete der Prophet Amos in Israel folgenden Spruch Gottes:

(Quelle: Geschichte Schweiz)
"Ich hasse eure Feste, ich verabscheue sie und kann eure Feiern nicht riechen. Wenn Ihr mir Brandopfer darbringt, ich habe kein Gefallen an euren Gaben, und eure fetten Heilsopfer will ich nicht sehen. Weg mit dem Lärm deiner Lieder! Dein Harfenspiel will ich nicht hören, sondern das Recht ströme wie Wasser, die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach".

Solche Einsichten erreichten unsere Breitengrade leider erst mit der Christianisierung ab rund 100 n. Chr., also mit mindestens 1000 Jahren Verspätung, und es dauerte noch einmal beinahe 2000 Jahre, bis (gleiches) Recht (für alle) und (soziale) Gerechtigkeit in Westeuropa Tatsachen wurden. Europa verdankt die humanistische ("menschenfreundliche​") Grundlage seiner Kultur, auf die wir mit Recht stolz sind, somit nicht eigener Tradition, sondern fremden Einflüssen. Umgekehrt stellt der Versuch der Nazis, zu vorchristlichen Wurzeln zurückzukehren, den grössten Rückschritt in der Geschichte Europas dar und führte zur grössten Barbarei der Weltgeschichte.
(copy paste)


Die Gesetze sind demnach eine Erfindung der Menschen zum Zwecke der Regelung und Ordnung des Lebens in einer Gemeinschaft (Zivilisation). Ebenso sind die Menschenrechte eine Leitlinie zur Orientierung sozialen Zusammenlebens, damit jeder seine Rechte und Pflichten kennt. Ohne diese Gesellschaftsordnung wären wir immer noch im evolutionären Bereich der Affen, die sich ihre eigenen naturgegeben Gesetze schaffen. Deren Credo lautet nämlich "Das ist mein Revier, das ist meine Familie und das sind meiner Affenkinder. Wer mein Revier betritt, der wird gebissen".

Wenn wir uns tatsächlich nach dem Lebenszyklus jeder Art und nach den vorkommenden Gegebenheiten richten, dann hätten wir keine Zivilgesellschaft sondern ein "Affentheater" und man könnte meinen, das haben wir trotz allen Gesetzen, Normen und den Menschenrechten immer noch zur genüge.

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December 2017 Kommentar zu
Vernunft ist keine Nische.
Vernunft müsste noch genauer definiert werden. Vernunft kann je nach Adressat vernünftig sein für den einen, jedoch unvernünftig für den anderen. Orientierung als Fähigkeit zur Erkenntnis kann auch bedeuten, dass ein Individuum aufgrund der subjektiven Beobachtungen und Erfahrungen einen Sachverhalt subjektiv anders wertet als eine Gruppe, die sich auf die Wertvorstellungen und festgefahrenen Mustern aufgrund einer Dynamik verlässt. Vernunft würde dann auch bedeuten, die Gruppendynamik zu durchbrechen und eigene Werterkenntnisse zu bilden, damit die subjektive Vernunft seine Daseinsberechtigung behält.
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December 2017 Kommentar zu
Sollen Kitas blaue Flecken bei der KESB melden?
Ja, diese Überlegungen könnten von mir sein. Ich liebe Menschen, die das "Herz am rechten Fleck haben" und somit würde ich auch mit einem Roboter kooperieren, wenn er gerecht, friedlich und achtsam mit Menschen umgeht. Diesen Algorithmus, wie auch die Zerstörung kann programmiert werden - durch Menschenhand.
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November 2017 Kommentar zu
Sollen Kitas blaue Flecken bei der KESB melden?
Herr Hans Knall

Wir werden im 1. Semester 2018 sehen, ob Sie mit Ihrer Feststellung richtig liegen.

Ich werde dann hier meine Eindrücke zu meiner eigenen Evaluation veröffentlichen, sobald meine persönlichen Erfahrungsberichte vorliegen.
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November 2017 Kommentar zu
Wahlfranchise KVG - Dreijährige Vertragsbindung
Das sind Überlegungen, die es wert sind, darüber nachzudenken.

In der Rolle als Patient fühlt es sich jedenfalls nicht so gut an, wenn man in der Arztpraxis von seinem Leiden erzählt, während der Arzt mehrheitlich in den Bildschirm schaut und schreibt, was er meint zu hören.

Vor einiger Zeit, konnte man den Ärzten während dem Gespräch noch in die Augen blicken und Missverständnisse erkennen. Heute scheint es so, dass nicht einmal der "Augenblick" seine zeitliche Berechtigung hat. Die Qualität der Behandlungen leidet und damit auch die Gesundheit des Menschen!

Nicht zu schweigen von den Fehlerquoten, die aus Mangel an Zeit zu Behandlungsfehlern führen können.

Die steigenden Prämien betreffen nicht nur gesunde Menschen, die sich über die kranken Menschen empören. Es wäre eine fatale Entwicklung, wenn ein politisches Problem dazu führt, dass die Akzeptanz kranker, behinderter Menschen noch mehr sinkt und der Hass auf Leistungsbezüger innerhalb der Gesellschaft zunimmt, wegen des jährlichen Prämienanstieges.

Der Konsum medizinischer Leistungen ist wohl kaum eine Luxusdienstleistung, denn ich glaube nicht, dass jemand Genuss daran findet, einen Arzt aufsuchen zu müssen. Dennoch liegt der Ansatz sowohl in der Eigenverantwortung des Konsumenten wie auch beim Dienstleistungserbrin​ger sowie in der Bereitschaft, an dieser Problematik gegenseitig mitzuwirken. Immer wieder stelle ich fest, dass die Arztpraxen dem Patienten keine Rechnungskopie zustellen, sofern eine solche nicht explizit verlangt wird.

Den Patienten trifft hier jedoch eine Mitwirkungspflicht, die Rechnungen zu kontrollieren, denn nicht selten ist die Fehlerquote auch in der Rechnungsstellung anzutreffen.
Solange die Rechnungen direkt an die Versicherungen zugestellt werden und die Leistungen aus der obligatorischen Krankenversicherung im Gegensatz zu Leistungen aus der Zusatzversicherung direkt durch die Versicherung bezahlt werden, mag das lukrativ für den Arzt und bequem für den Patienten sein. Die Pflicht zur Rechnungskontrolle wird dem Versicherten mit diesem Vorgehen vorenthalten. Zudem sind Leistungen aus der Zusatzversicherung manchmal effizienter als solche aus der Grundversicherung.

Mit dieser Feststellung mag es schon den Anschein erwecken, dass die Schulmedizin an Qualität eingebüsst hat.
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November 2017 Kommentar zu
Sollen Kitas blaue Flecken bei der KESB melden?
Auszug aus der Medienmitteilung vom 26.4.2016:

"Peter Föhn (SVP/SZ) versicherte, auch er sei gegen Missbrauch. Aber er sei geschlagen worden als Kind, und es habe ihm nicht geschadet. Im Muotathal sei das eben anders als in Zürich. "Man kann die Kinder gleich in die Wiege des Staates legen. Ich glaube nicht, dass es besser herauskommt", sagte Föhn".

Schläge sind eine Vorstufe von Gewalt und diese ist ein Ausdruck von Hilflosigkeit!
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