Willy Brauen Parteifrei

Willy Brauen
Willy Brauen Parteifrei
Wohnort:
Beruf: eidg dipl Verkaufsleiter
Jahrgang: 1943

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Aus Vernunft: Die 2. Röhre am Gotthard!
Be­reits mit der Pla­nung nur eines Au­to­tun­nels durch den Gott­hard, wurde eine, viel­leicht den da­ma­li­gen Be­dürf­nis­sen an­ge­passte Stra­te­gie ge­wählt. Zum einen woll&sh
Die Abstimmung über die MEI hat diverse „Gräben“ gezeigt!
Ei­nige Grä­ben wur­den ge­nannt: Welsch – Deutsch, Stadt – Land, städ­ti­sche Zonen – Ag­glo­me­ra­tio­nen.​ Doch es gab noch wei­tere Grä­ben, die mir auch be­deu­ten
Was bringt die PFZ? Nutzen und Schaden
Mit der PFZ ent­stand auf brei­ter Front ein Lohn­druck, wel­cher nicht von der Hand zu wei­sen ist. Wenn durch­schnitt­lich 56\'000 neue Stel­len pro Jahr ge­schaf­fen wur­den (ab 2002 an­stei­gen­d
Die ganze Wahrheit über die Zuwanderung!
Vom SECO wird die Zu­wan­de­rung in den höchs­ten Tönen als „Erfolgsgeschichte" er­wähnt und klam­mert die Nach­teile fast völ­lig aus­.Na­tür­lich geht es der Schweiz, den meis­ten Bür­gern
Fussgängerstreifen und Unfälle
Fussgängerstreifen - Unfallverhalten Mich wundert es nicht, dass Unfälle an Fussgängerstreifen wieder zu nehmen. Man hat mal eine gute Regelung gehabt mit dem eingängigen Slogan: „Zeichen

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Dafür setze ich mich ein

Vernünftige Verkehrs- und Umweltpolitik, Sozialpolitik was die Bezeichnung verdient, Werte erhalten, gesellschaftlicher Zusammenhalt





Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Pferdesport, Musik, Fotos, Diskussion



Meine neusten Kommentare

September 2018 Kommentar zu
Volksabstimmung vom 23. September 2018: Bundesbeschluss über die Velowege sowie die Fuss- und Wanderwege
Leider besteht die Gefahr, dass bei Annahme der Velo-Initiative, von den Autogegnern versucht wird, mit entsprechenden Projekten, das Auto weiter zu verdrängen, was bei den Wanderwegen nicht möglich ist! Sehen Sie die Tiefenaustrasse in Bern als neustes Beispiel verkehrter Verkehrsplanung, gegen das Auto, was allerdings für Bern symptomatisch ist - leider! Seit Jahrzehnten wird davon gesprochen, mehr Raum für die Velos bei Um- und Neubauten vor zu sehen. Und es wurde auch Vieles gemacht, so, dass es kein Eintrag in die Bundesverfassung braucht! Gegen Verbesserungen zu Gunsten der Velos, ist nichts einzuwenden, aber nicht auf Kosten des automobilen Verkehrs!
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December 2017 Kommentar zu
Wird BR-Leuthard von Juncker über den Tisch gezogen?
Simon Matt: Ich glaube, Sie glauben an den Weihnachtsmann - Ihr gutes Recht!
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December 2017 Kommentar zu
Wird BR-Leuthard von Juncker über den Tisch gezogen?
Simon Matt: Abschliessend noch folgendes:
Das Verhalten der EU im Zusammenhang mit Horizon2020 ist eine frappante Missachtung demokratischer Volksentscheide, worin eines der Kernprobleme der EU liegt - besonders noch, wenn Leute mit fragwürdiger Legitimation entscheiden.

Wenn NR Fluri, Architekt der Nichtumsetzung des erwähnten Volksentscheides, die Weltwoche so bezeichnet, wie Sie es nennen, heisst das noch lange nicht, dass er recht hat. Wahrscheinlich ist das eine Reaktion auf die berechtigte Kritik in dieser Zeitung! Wie nannte die Weltwoche einige "Volksvertreter", die diese Nichtumsetzung der MEI unterstützten? "Totengräber der Demokratie", glaub' ich, wobei so falsch das nicht ist! Sie haben sicher auch gelesen, dass die Weltwoche in diesem Zusammenhang NICHT gelogen hatte!
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December 2017 Kommentar zu
Wird BR-Leuthard von Juncker über den Tisch gezogen?
beb rofa: Sicher wird etwas der Gelder auch für nützliche Dinge verwendet. Was ich ganz sicher weiss, wenn Geld in die NATO fliessen sollte, was ich allerdings nicht glaube, wäre das ganz sicher nicht im Sinn der "Bürgerlichen", wie Sie das denen unterstellen! Gute Information ist wichtig, um sinnvoll mitreden und mitschreiben zu können!
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December 2017 Kommentar zu
Wird BR-Leuthard von Juncker über den Tisch gezogen?
Lieber Simon Matt: Ihr Wortlaut: "Ich denke, diese Themen wurden bereits in der Vergangenheit mehrmals diskutiert."

Und? Was war das Resultat?
Ich bin durchaus in der Lage, gemäss den wahren Fakten, die ich aus vielen verschiedenen Medien beziehe, auch aus linken Medien, mir eine entsprechende Meinung zu bilden. Ich denke nicht, dass das Bundesamt für Statistik, sich in der Redaktion der Weltwoche informiert. Die EU-Bürger, die bei uns arbeiten haben auch nicht die Weltwoche gefragt, ob sie das dürfen! Müssten Sie nicht damit rechnen, dass die Weltwoche Sie, wegen "übler Nachrede", anzeigen könnte? Wird sie ganz sicher nicht machen, weil es zu dumm, und nur Zeitverschwendung wäre! Bringen Sie doch Argumente, statt unseriöse Unterstellungen und Diffamierungen der Leute, die eine andere Meinung haben. Es ist selbstverständlich Ihre Sache, wenn Sie die groben Fehler, das selbstherrliche Gebaren der EU, gutheissen. Dank PFZ können Sie auch in der EU arbeiten, halt vielleicht zum halben Lohn - was soll's?
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November 2017 Kommentar zu
Wird BR-Leuthard von Juncker über den Tisch gezogen?
Wie Sie feststellen können, bin ich nicht besonders erfreut über das Verhalten, wie sich die EU zurzeit „gebärdet“! Der Zustand in der EU ist katastrophal! Schuldenwirtschaft, die Mitglieder machen was ihnen passt! Nur die Schweiz haltet sich in vorauseilendem Gehorsam an die Verträge - und noch mehr. Haben wir nicht das Recht von der EU auch das Gleiche zu verlangen? Wir haben die NEAT gebaut, vor allem im Interesse der EU! DE und IT haben ihre versprochenen Anschlüsse immer noch nicht gemacht! Die Schweiz zahlt zusätzlich, freiwillig, ansehnliche Beträge an diese beiden Staaten, damit die Anschlüsse endlich gemacht werden, um die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene zu ermöglichen!
Haben Sie sich mit den „Bilateralen I + II“ mal auseinandergesetzt? Viele Leute nehmen die „Bilateralen“ in den Mund, ohne zu wissen, was sie eigentlich bedeuten!

Das hinterhältige Verhalten der EU im Zusammenhang mit Horizon2020 spricht für sich! Was viele nicht wissen: Es sind ca 5 oder 6 Staaten dabei, die weder assoziiert mit der EU, noch Mitglieder sind! Warum wurden wir „bestraft“??

Hier noch etwas Zahlenmaterial:
In die EU exportieren wir zZt. 54.7% (abnehmend, weil der aussereuropäische Export zu nimmt) Schauen Sie mal, wohin die Exporte zum grösseren Teil gehen. Natürlich nach DE, vor allem nach Baden-Württemberg und Bayern, Frankreich, Italien und Österreich, also zu unseren Nachbarn, mit welchen wir schon vor der EU intensive Geschäfte gemacht haben! Natürlich betreiben wir auch Handel mit den anderen EU-Staaten.
Mit unseren Nachbarn (4 Staaten) machten wir 2016 von den 53.7% (113Mrd), 34.2%: 72.0Mrd, also ca 2/3, in die übrigen 24 Staaten der EU 19.5% 41.0Mrd, ca 1/3.
Bei den Importen sieht es folgendermassen aus: Importe aus der EU 71.76% 124.5Mrd
Aus den 4 Nachbarn 49.77% 86.4Mrd = 70%, aus den übrige 24 Staaten 22.0% 38.15Mrd = 30%. Wir haben als kleines Land immerhin einen Importüberschuss von 11.5Mrd.

Quelle:
https://​www.eda.admin.ch/cont​ent/dam/dea/de/docume​nts/faq/schweiz-eu-in​-zahlen_de.pdf

In der Schweiz verdienen ca 1.2 Mio EU Bürger/Innen ihren Lohn, während sich in der EU nur ca 430'000 Schweizer-Bürger/Inne​n aufhalten!
Die Schweiz ist der 3.grösste Kapital-Investor in der EU, hinter den USA und China!
Bei den Kapital-Investitionen​ der EU im Ausland liegt die Schweiz an 3. Stelle hinter den USA und China.
Ich denke, wir hätten doch etwas zu sagen, oder meinen Sie nicht?
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November 2017 Kommentar zu
Wird BR-Leuthard von Juncker über den Tisch gezogen?
Leider ist das "Realpolitik", wenn die EU uns erpresst!
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September 2017 Kommentar zu
AV2020: Mehr geht nicht. Weniger dürfen wir nicht.
Ja, natürlich, das meinte ich auch: mit Nein
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September 2017 Kommentar zu
AV2020: Mehr geht nicht. Weniger dürfen wir nicht.
...Aber trotzdem abstimmen gehen!!!!!
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August 2017 Kommentar zu
AV2020: Mehr geht nicht. Weniger dürfen wir nicht.
Mit den Fr. 70.00 werden 2 Klassen gebildet! Die eine Klasse, ein Grossteil von Neu-Pensionierten hätten die AHV-Erhöhung nicht nötig, weil Gutverdiener, und entsprechend höheres BVG-Polster, weil länger und mehr einbezahlt werden konnte, hat eventuell sogar eine 3. Säule, und/oder sonstige Vermögen! Die andere Kategorie, die Wenigverdiener, Teilzeitarbeitende, Arbeitslose, Sozialhilfe-Empfänger​ (50+) werden dereinst um 70Fr weniger Ergänzungsleistung erhalten, aber müssen die Erhöhung der Mwst ebenfalls mittragen! Ist das sozial?

2 offene Fragen:
1. Werden die BVG-Kassen, wenn wieder eine bessere Ertragslage dieser Gelder eintritt, was durchaus möglich ist, die jetzige Kompensation von diesen Fr. 70.00, an die AHV zurückbezahlen?

2. Die Zugewanderten mittleren Alters, die 10-20 J in die AHV einbezahlt haben, ob Viel- oder Wenig-Verdienende, werden nach Gesetz mehr von der AHV erhalten, als sie je einbezahlt haben, (Mindestrenten+EL)! Wer bezahlt das?

Man muss die AHV/IV/EO/ALV und das BVG getrennt betrachten, weil die Berechnungsgrundlagen​ über Ein- und Auszahlungen völlig verschieden sind! Die AHV ist die sozialste Altersvorsorge die es weltweit gibt! Die AHV macht genau das, was Sozialverbände immer fordern: Reichtum von oben nach unten verschieben! Wer viel einbezahlen konnte, wird dereinst weniger beziehen können, als er je einbezahlt hat, während die Wenigeinzahler mehr erhalten werden! (Maximal - Minimal-Renten) Mit der AHV das BVG aufzubessern ist ein völliges Unding, und schwächt die AHV ungerechterweise, was abgelehnt werden muss!

Das BVG ist eine Kapitalspar-Versicher​ung, die persönlich ist, und nach Möglichkeit mit der AHV zusammen, den Besitzstand im Alter wahren sollte.

Vermischen​ beider Kassen ist absolut unzulässig! Darum NEIN
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