Walter Wobmann SD

Walter Wobmann
Walter Wobmann SD
Wohnort: Zürich
Beruf: Hauswarts-Angestellter
Jahrgang: 1960

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Für eine nachhaltige Landwirtschaftspoliti​k am 23. September
Für eine ge­sunde und nach­hal­tige Land­wirt­schafts­po­​li­tik; JA zur Ernährungs­sou­ver­ä­​nität
Abstimmung über die Vollgeldinitiative am 10. Juni
Am 10.Juni stim­men wir über eine Grund­satz­frage ab, wie unser Geld­sys­tem in Zu­kunft aus­se­hen soll. Es geht letzt­lich um diese wich­tige Fra­ge­
Die Nationalstaatsidee lebt !
Wir er­le­ben zur Zeit welt­weit eine Aus­ein­an­der­set­zu​ng, die Quer durch alle Par­teien geht.
JA zur Initiative: "Faires Wahlrecht für Züri"
Wert der Klei­nen Par­teien als Bei­trag für eine le­ben­dige De­mo­kra­tie­Bei Volks­ab­stim­mun­gen​ und Ge­mein­de­ver­samm­l​un­gen zählen un­sere Stim­m
Medienmeldungen zum Referendum in Ungarn; Asylverteilquoten
Zu­erst sollte ein­mal er­wähnt wer­den, dass 98% der Stim­men­den Nein zur An­sied­lung von mehr is­la­mi­schen Asyl­for­de­rern in Un­garn ge­sagt haben und damit gegen EU- Flücht­lin

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Partei: SD
Liste: Schweizer Demokraten (SD)
Listenplatz: 10.5
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 18.11.2015
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Die neoliberale, globalistische Wachstums- Ideologie ist gescheitert! Unser Land braucht eine grundlegende Kurskorrektur, die auf ökologisch nachhaltige Gesellschafts- u. Wirtschaftsformen und auf eine Rückbesinnung zu nationalen u. lokalen Werten setzt. Die Schweiz soll ihre christlich-abendländische Identität und Leitkultur bewahren. Dazu ist jetzt dringend ein Einwanderungsstopp nötig!-
Da die Welt in eine Multipolare Weltordnung hinübergegangen ist, sollte die Schweiz in ihrem eigenen Interesse die EFTA wieder beleben und mehr mit den BRICS- Nationen zusammenarbeiten; nur schon deshalb, weil sie sich so von der einseitigen Ausrichtung auf die EU und die USA lösen könnte und damit ihre Eigenständigkeit viel besser bewahren würde.



Das habe ich erreicht

Hinauszögerung von Gentech- Weizenversuchen im Reckenholz, Zürich-Affoltern mittels einer Einsprache im Jahre 2007 und einer Petition an den zuständigen Bundesrat im Jahre 2008.
Mithilfe und Engagement bei verschiedenen Volksinitiativen und Referenden vom Unterschriften sammeln bis und mit Abstimmungskampagne.



Meine politischen Ämter und Engagements


2010-2014 Mitglied der Kreisschulpflege Schwammendingen
-[Kandidatur] Nationalrat


Hobbies / Interessen

Wandern, Velofahren, Lesen, Geschichte, Kulturen, Philosophieren, Politisieren



Meine neusten Kommentare

Vor 15 Stunden Kommentar zu
Seenotrettung: Am deutschen Wesen soll die Welt genesen.
Was soll dieses Palaver.--
Weder ich noch Hr. Hottinger haben gesagt, dass man diese Bootpeoples (Asylforderer in absichtlich grobfahrlässig gebrachter Seenot) nicht retten soll.
Diese nicht meertauglichen Schlauchboote treiben denn auch vor der lybischen und tunesischen Küste herum und hoffen, dass sie von Sea-Watch Schiffen (von Milliardär Soros finanziert) aufgenommen werden und nach Europa gebracht werden.

Selbstvers​tändlich soll man diese Bootpeoples herausholen.-- Aber dann KONSEQUENT WIDER ZUR nahe gelegenen NORDAFRIKANISCHEN KÜSTE ZURÜCKBRINGEN !!--

Nicht das aus dem Meer holen ist der Dissens, sondern IN WELCHE RICHTUNG man diese Asylforderer wieder bringen soll, ist die Streitfrage!!!--
Nac​h Süden zurück und NICHT nach Norden!--

Es ist klar, dass man diesen Menschenhändlern (Schlepper) das Handwerk legen soll.--
Auch Carola Rakete mit ihrem von Miliardär Soros finanzierten Sea-Watch Flotte zähle ich zum Anhang dieser Schlepperbanden, da sie diesen Schleppern die Restarbeit abnehmen, indem sie die Asylforderer nach Europa bringen, statt sie konsequent wieder zurückbringen woher diese gekommen sind, nämlich an die nordafrikanische Küste.--
So bleibt natürlich das Geschäft der Schlepper lukrativ.--

Und da auch die EU nicht zu einer guten Lösung (Repatrierung nach Nordafrika) Hand bietet, sondern mit verdecktem Grinsen diesem von den Mainstreemmedien noch hochstilisierten Theater freudig zuschaut, ist es richtig, wenn Salvini von Italien seine Häfen für dieses falsche und dreckige "Spiel" sperrt!--
Bravo Innenminister Salvini!-- Sie haben noch Rückgrat!--
Sie bieten noch Paroli gegen diese abscheulichen Menschenschlepper, die sich nun auch noch als "Helden" von den Mainstreemmedien feiern lassen.

Wir leben wirklich in einer verkehrten Welt.--
Eine Phalanx von Linksgrünen "Gutmenschen", gekauften Politikern und menschenverachtenden Schlepperbanden mit IS-Hintergrund; eskortiert von einem Miliardär, der Europa destabilisieren will.--
-
Vor 16 Stunden Kommentar zu
NR-Wahlen 2019: SVP Listen mit SD/EDU verbinden!
Rein arithmetisch mögen Sie da schon Recht haben, Hr. Schneider.
Bei der EDU ist dies zum Teil auch der Fall.
Bei der SD schon viel weniger.

Allerding​s ist es für kleine Parteien wie EDU und SD problematisch, mit einem sooo "grossen Bruder", der uns Kleine nicht (auf gleicher Augenhöhe) ernst nimmt und am liebsten ALLE Stimmen allein für sich fressen will, gemeinsame Sache zu machen.
Die gegenwärtige Haltung der SVP ist, dass sie es angeblich nicht nötig haben, sich mit kleinen Parteien abzugeben.-- Diese Arroganz ist deutlich spürbar.-- Die SVP sucht erst gar nicht Allianzpartnern, sondern denkt immer noch, dass Alle zu ihr kommen müssen.
Darum blieb dies auch nicht ohne Folgen.

Gerade am Beispiel der Stadt Zürich, aber auch des Kantons Zürich zeigt sich, wie Kleinparteien-feindli​ch sich die SVP gebärdete.--- Sie war an vorderster Front GEGEN die Initiative zur Abschaffung der 5% Hürde, in der Hoffnung, dass dann die herausgefallenen EDU- und SD-Wähler auf die SVP umschwenken; mangels Alternativen.--
Das ist aber MITNICHTEN so!!!-- Denn wenn mir einer "aufs Dach" schlägt, werde ich diesen nachträglich nicht noch umarmen.---
Die letzten Wahlen haben es auch deutlich gezeigt, die SVP musste empfindliche Verluste hinnehmen, gerade eben weil viele EDU und SD Wähler NICHT die SVP gewählt haben, sondern eine panaschierte Liste (=gezielt Leute aus diversen Parteien) einwarfen.

Aber auch Inhaltlich (ich meine das Parteiprogramm) haben SVP und SD in vielen wichtigen Sachfragen das "Heu nicht auf demselben Boden":
Das fängt an bei der Ecopop- Initiative, wo die "ach so national" ausgerichtete SVP die Nein-Parole beschloss.
Dies geht weiter bei Umweltpolitischen Vorlagen (Landschaftsschutz, Kleinbauern, öffentlicher Verkehr, Energie, Gewässerschutz, Tierschutz, usw.), wo wir SD fast immer eine andere Parole beschliessen, als die SVP!!--
Und bei der Sozialpolitik ist es auch nicht anders: Die SVP lässt ihre Wählerinnen und Wähler, die als Arbeitnehmer und Mieter sich von der SP abgewendet haben, ebenfalls "im Regen" stehen, indem sie regelmässig Arbeitnehmer- und Mieterfeindliche Politik betreibt.
Ich würde mich nur schon deshalb dort nicht wohl fühlen.--

Schon viel eher ist eine Listenverbindung zwischen den beiden Kleinparteien SD und EDU möglich, da diese sich wenigstens auf gleicher Augenhöhe begegnen.
Wobei auch dort noch nicht das letzte Wort gesprochen wurde.

Da sich die Haltung der SVP in keiner Weise geändert hat, wird es wohl nicht zu einer Listenverbindung SD/ SVP kommen.---

Ich hoffe, Sie verstehen das, Hr. Schneider

Umso mehr rufe ich alle Wählerinnen und Wähler auf, die eine Heimatbewusste, Migrations- und EU- kritische Haltung einnehmen; aber dennoch Arbeitnehmer und Mieter sind und auch ein offenes Herz für die Umwelt und Kleinbauern haben, bei den kommenden Nationalratswahlen die Liste der Schweizer Demokraten (SD) einzulegen.--

Denn​ die SD ist die EINZIGE PARTEI, welche diesem echt nachhaltigen Kombinat gerecht wird.---
-
Vor 18 Stunden Kommentar zu
Überbrückungsrente für 60-jährige Ausgesteuerte
Habe bereits schon Stellung genommen zu diesem Thema.
Hr.Schneider würde lieber etwas mehr auf die Qualität und mehr Zeit für seine Beiträge einsetzen, statt massenhaft Beiträge "ab Fliessband" produzieren.

Trotz​dem sind seine Beiträge viele Male interessant und regen zum nachdenken und diskutieren an, was ich an Ihm sehr schätze. Im Weiteren schätze ich sehr, dass er seine Artikel aus seiner eigenständigen Sicht formuliert, und NICHT auf den Mainstreem Rücksicht nimmt, zum Aerger der sog. "Gutmenschen". Und das offen mit seinem Namen und Foto.

Und dass dies weiterhin möglich ist, verdanken wir auch dem Diskussionsforum Vimentis, welches es uns einfachen Bürgern nach wie vor ermöglicht, eigenständige Beiträge zu publizieren.

Ja, Hr. Oberli, es ist gut, wenn er offen für seine Meinung hinsteht und uns etwas beschäftigt und nicht bloss "seinen Senf" dazugibt, so wie Sie als Halbanonymer das tun; und Jeden, der nicht dem Mainstreem entspricht, als Rassist, Rechtsradikaler, Verschwörungstheoreti​ker, Populist tituliert und am liebsten dessen Account gelöscht haben will.

Ja, Hr. Oberli, Barner und Wagner sind solche "Gedankenpolizisten",​ die Jagd machen auf nationalkonservative Artikel und sie gerne bei Vimentis als Verstoss melden, selber aber kaum Konstruktives in diesem Diskussionsforum beitragen, sondern sich hinter einem halbanonymen Troll-Account verstecken.

Am liebsten hätten diese drei nämlich, wenn Vimentis sein Forum schliessen würde und so den unabhängigen einfachen Bürgern die Möglichkeit und das Recht wegnehmen würde, eigene Artikel mit eigenem Standpunkt, abseits des Mainstreems zu publizieren.

Ja, ich habe Euch drei längst durchschaut.

Gottl​ob hält Vimentis gegenüber diesem hinterhältigen Druck stand.
-
Vor 20 Stunden Kommentar zu
Rentenalter 66?
Selbstverständlich bin ich nicht begeistert, wenn gewisse Leute das tun, Hr. Schneider.
Das sind aber nicht die "grossen Fische" die das tun, sondern ein paar Arbeiter, Angestellte oder Mittelständische, die verhindern wollen, dass sie in eine höhere Steuerkategorie kommen.
Eine generelle Finanztransaktionsste​uer trifft eben GENAU diese kleinen Leute, wo Sie glauben, es sei nicht so.
Karlos Gutier hats in seinem Beispiel bereits gesagt.

Sie müssten da schon präziser sein, Hr. Schneider. Es würde schon um Einiges anders aussehen, wenn sie für eine Finanztransaktionsste​uer ab einem Betrag von z.B. Fr. 50 000.- wären. So würden Sie die kleinen Leute verschonen, und man müsste deswegen nicht das Bargeld abschaffen und so die Gesellschaft ihrer Freiheit berauben.
Eine gesellschaftspolitisc​h völlig unverhältnismässige Massnahme, die ALLE drakonisch bestraft, nur um ein paar "Steuersünder" dingfest zu machen.
DAS ist es nun wirklich nicht wert, Hr. Schneider.

Es ist ja wirklich hanebüchen, wenn ich wegen jedem Kaugummi, den ich am Kiosk kaufe, Tansaktionssteuer zahlen muss.
Die Folge wäre, dass sich viele einfache Leute zweimal überlegen würden, eine Zahlung vorzunehmen und so gerade die KMU-Wirtschaft ins Stocken käme.
Vielleicht ist gerade DAS die Absicht der Globalisten, damit wir eine Monopolwirtschaft der Grosskonzerne haben und die KMU noch mehr verschwinden würden.

Also lieber Hände weg, von diesem Eigentor, denn wir haben ja genügend bessere Vorschläge (von mir bereits oben erwähnt), die AHV zu finanzieren.
-
Vor 20 Stunden Kommentar zu
SCHWEIZ: Bundespräsident Ueli Maurer analog Ueli d. Knecht
Die EU als destruktives Machtimperium wird es bald einmal nicht mehr geben, da selbst ihre Mitgliedsstaaten, und vor Allem ihre Bürgerinnen und Bürger diese Bevormundung nicht mehr wollen.
Die EU als "überstaatliches Gebilde" ist NUR im Interesse der Hochfinanzeliten, und diese bildet eine Minderheit. Wenn die Bürger und Bürgerinnen erwachen und diese Zusammehänge sehen, wird dieser Spuk bald vorüber sein.--
Ich bin da optimistisch, siehe BREXIT, Visegradstaaten, Italien und Oesterreich. Die Absetzbewegung wird weiter gehen, Hr. Matt, Sie können das auch nicht ändern!--

Und es ist nicht nur die SVP, die gegen dieses Imperium ankämpft, auch die SD, EDU und viele andere Organisationen haben sich dieser Thematik angenommen.

Ein europäischer Binnenmarkt wird es auch nach dem Zusammenbruch der EU noch geben.--
Ja, Hr. Matt, ich weiss, dass es Ihnen nicht gefällt, aber die EU ist NICHT ALTERNATIVLOS!!!!----​

Der europäische Binnenmarkt kann sehr gut durch eine EFTA weiter geführt werden, welche die Natioalstaaten respektiert und in dezentralen Kategorien denkt.
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Seenotrettung: Am deutschen Wesen soll die Welt genesen.
Wenn General Haftar analog zu Al-Sissi die Küste schliessen würde, damit den Menschen- Schleppern das Gerschäft vermiest würde, würde ich das SEHR begrüssen.--
JA, ein Mubarak oder Al-Sissi ist mir 1000 Mal lieber, als ein Muslimbruder vom Format Mursi.
Denn die Islamisten sind die grössten Christenverfolger seit dem Mauerfall 1989, die ich nicht hier in Europa haben will.

Allerdings sind die Herrscher in Saudiarabien, Katar, Kuwait, Emiraten und auch der Türkei diejenigen, welche die Muslimbrüder in Aegypten und die heutigen IS-Terroristen in Lybien unterstützten.
Von daher kann es nicht stimmen, wenn diese plötzlich behaupten, dass ihnen ein Autokrat a la Mubarak lieber sei. Ich nehme denen das nicht ab!-

Und in Lybien ist es der Gegenspieler Haftars, Fayiz as-Sarradsch, der mit den Islamisten verstrickt ist (Muslimbrüder) und die IS-Schlepperbanden machen lässt.
Dieser ist auch seltsamerweise der international anerkannte Ueberganspräsident (auch vom Westen anerkannt), obwohl er kaum 10% des Landes unter seiner Kontrolle hat.
General Haftar würde da mehr Ordnung schaffen und die Islamisten vertreiben, was ich sehr begrüssen würde.--

Und Gaddhafi lebt schon seit 2011 nicht mehr. Die Gaddhafi-Aera ist längst zu Ende!!-- Warum bringen Sie den immer wieder ins Spiel, als würde er noch leben und wirken?--
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Einwanderung dämpft Lohnentwicklung
Ja, ich würde es begrüssen, Hr. Wolfensberger, wenn der Schweizer Bundesrat mutiger gegen neue Schikanen auftreten würde.--
Die Meisten einfachen Bürger würden es begrüssen; ausser die neoliberalen Finanzeliten, Linksliberalen und Rotgrünen, die uns ohnehin der EU verschachern wollen.
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Rentenalter 66?
Ich bin KLAR GEGEN eine Erhöhung des Rentenalters.---

D​ie angeblich heutige längere Lebenserwartung ist dem Verhalten der jetzigen Rentenaltergeneration​ zu verdanken. Sie mussten während des 2.Weltkrieges Entbehrungen in Kauf nehmen und konnten dann nach dem Krieg, schritt für Schritt an den Errungenschaften der Nachkriegsgeneration teilhaben.
Diese gute Ausgangslage haben die heutige, dekadente, verwöhnte und laisser faire Liberale Generation nicht mehr.
Nur schon ihr "Lifestyle" des Durchnächtigens in Folge der Aufhebung der Polizeistunde und Fastfood- Ernährung und weiteren Gesundheitsschädigend​en Verhaltens (5G-Handystrahlung mit Schwächung der Genstruktur, Umweltschäden und Stresssteigerung in der Arbeitswelt in Folge Globalisierung) wird es nicht mehr erlauben, eine solch hohe Lebenserwartung zu haben, so wie das die jetzige Rentenbezüger-Generat​ion noch haben konnte.

Fazit:
Die Lebenserwartung wird wieder sinken, wenn wir so weitermachen wie bisher.
Von daher ist auch eine Anhebung des Renteneintrittalters NICHT gerechtfertigt!!--


Die guten Alternativen wären allerdings:
Flexibil​isierung des Renteneitrittalters je nach Branche. Ein Bauarbeiter ist nun mal früher "ausgebrannt" als ein Bürolist. Darum sollte auch ein Bauarbeiter früher in Rente gehen können, ohne lebenslängliche Kürzung der Rente. Andererseits könnten noch rüstige gesunde Menschen, die nicht ausgebrannt sind, noch weiter arbeiten können, allerdings auch nicht mehr in einem 100%- Pensum.--
Ab 55 Jahren sollte man überhaupt das Arbeitspensum senken können, so dass sich der Arbeiter auch besser auf den 3. Lebensabschnitt vorbereiten kann.

Von Beitragserhöhungen über Lohnprozente halte ich sehr wenig bis gar nichts, da die Finanzierung der AHV ohnehin nicht mehr mit Lohnprozenten sicher gestellt werden kann. Immer mehr Arbeitsplätze werden durch Digitalisierung und Robotik ersetzt und es wird noch mehr Arbeitslose geben, wenn wir die Arbeitszeit nicht senken werden.
Ueberhaupt wird heute der Poduktions- Fortschritt/ Mehrertrag nicht an die arbeitende Bevölkerung weiter gegeben.
Das muss sich ändern, indem wir eine Robotersteuer einführen, welche auch mithilft, die fehlenden AHV-Beiträge der Lohnarbeiter auszugleichen.
https​://20min.www.vimentis.ch/d/​publikation/648/Beste​uerung+von+Robotern.h​tml

Auch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer (zweckgebunden in die AHV), Kapitalgewinnsteuer, Energiesteuer auf schädliche nicht regenerierbare Energieträger, oder gar Umlagerung des Bundesbudgets zu Gunsten der AHV wäre eine Option.

Was ich hingegen grundsätzlich ablehne, ist eine Finanztransaktionsste​uer!---
Eine solche würde bewirken, dass der Trend noch mehr in Richtung bargeldloser Zahlungsverkehr geht, denn der Staat will ja dann JEDE Zahlung erfassen, um auch Reibach zu machen. Und das wäre mit Bargeldverkehr nicht zu berwerkstelligen.
Aber eine Gesellschaft ohne Bargeld ist keine freie Gesellschaft mehr!!--
Genau diese Digitalwährung wünschen sich die Banken und Finanzelite, um zu verhindern, dass bei Vertrauensverlust die Leute ihr Geld abheben und bei sich lagern (Bankrun).
So hätten die Banken auch uns Bürger im Zangengriff und könnten sich vermehrt mit Bail-in sanieren, ohne dass wir was dagegen unternehmen könnten.
Für mich eine Horror-Vision.

Bit​te schlagen Sie, Hr. Schneider, keine solchen undurchdachten Eigentore vor, wo die Globalisten vor Freude in die Hände klatschen und welche den einfachen Bürger seine Freiheit berauben!--
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Die Bibel taugt nicht als Politinstrument.
Sehr wohl, Hr. Oberli und Hr. Jacob,
ist Jesus der Christus auch geschichtlich belegt. Sowohl die Apostel, Zeitzeugen, späteren Evangelisten, als auch der römisch-jüdische Geschichtsschreiber Flavius Josephus belegen, dass Jesus KEINE Fiktionsgestalt war, wie heutige "moderne Theologen und Geschichtsforscher" (mit Logenhintergrund) gerne haben wollen, um dem Christentum "eins auszuwischen".
Selbs​t die damaligen Kritiker der Christen waren durchaus nicht der Auffassung, dass es Jesus nicht gegeben haben soll, sondern die Kritik richtete sich vornehmlich gegen die christliche Lehre und wollte entweder die jüdische oder griechische Weltsicht bestätigt haben.

Siehe das Vermächtnis der ersten Christen:
https://www.youtube​.com/watch?v=8QI3xHkL​b5Q

Und wenn Jesus wirklich eine Fiktivgestalt gewesen wäre, was offensichtlich nicht stimmt, hätte seine Bewegung nicht so eine "durchschlagende Kraft" gehabt, zur Weltreligion Nr.1 zu werden.--

Jesus war zwar hebräisch-jüdischer Abstammung und wollte anfänglich nur das Judentum reformieren. Als er aber sah, dass die Mehrheit der Juden seine Lehre nicht annehmen wollte, wandte er sich vermehrt auch den nichtjüdischen "Aramäern, Römern und Griechen" zu, welche offener für seine Lehre waren. Spätestens nach seiner Auferstehung verkündete er seinen Anhängern: "Geht hinaus in alle Welt und verkündet das Evangelium ALLER Kreatur."-- (Markus Kap. 16, 15).
Das heisst auch den nichtjüdischen Völkern.--
Gerade Paulus in der Apostelgeschichte praktizierte dies konsequent, da er erkannte, dass die Lehre Jesu für die ganze Menschheit gedacht war.

Und somit hat sich das Christentum von einer innerjüdischen "Sekte" (zu Recht) zur Weltreligion durchgemausert.
Was dann die Institution Kirche aus der Lehre Jesu gemacht hat, steht wiederum auf einem anderen Blatt geschrieben.

DARUM​ ist Christentum NICHT gleich Kirchentum!--
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Die Bibel taugt nicht als Politinstrument.
Hr. Schneider
Wenn es um Wertvorstellungen bezüglich Familie und anderes gesellschaftliche Verhalten geht, ist das neue Testament der Bibel durchaus immer noch aktuell. Wenn ich mir die heutige Genderideologie anschaue, die von den linksliberalen linksgrünen und sonstigen Nationen-Verdrossenen​ aus geht, muss ich sagen, dass die Botschaft Jesu stetiger und nachhaltiger ist, als die heutigen Modeerscheinungen, welche keinen langfristigen Bestand haben können und nur schon deswegen bald wieder aussterben werden.

Bei Themen wie Abtreibung, aktive Sterbehilfe, Familienpolitik, Transplantations-Gese​tz, Gentechnologie, Klonen, Menschenpatente, Lehrplan 21 und damit verbundene Genderideologie, ist das neue Testament mit der christlichen Botschaft durchaus wegweisender, als die gegenwärtigen linksgrün- globalistisch versifften Ideologien, die jeder Gesellschaft den Todesstoss gibt.

Natürlich war Jesus nicht Platon, welcher in seinem Buch "Der Staat" genauere gesellschaftspolitisc​he Vorstellungen vermittelte. Auch hat Jesus keine genauen Angaben über eine zukünftige Wirtschaftspolitik gemacht.
Aber er war radikal genug, um zu sehen, was das damalige Geldsystem bei den Menschen bewirkte und hat immerhin sehr radikal gegen die Geldwechsler im Vorhof des Tempels reagiert (Umwerfen der Tische).
Auch war er der Ansicht, dass man nicht Gott und dem Mammon gleichzeitig dienen kann.

Für mich heisst das im Klartext, dass auch wir das gegenwärtige Geldsystem in Frage stellen sollten und nach dem Prinzip: "Das Geld hat den Bedürfnissen der Menschen und der Natur zu dienen und NICHT umgekehrt." verfahren sollten und dann ein anderes Geldsystem, welches diesen Prämissen dient, auszuarbeiten.
Das Vollgeld wäre so eine Lösung gewesen, die wir allerdings verpasst haben.

Ausserdem haben die Kirchen nicht immer das gemacht, was Jesus wollte.
Deshalb ist Christentum NICHT gleich Kirchentum!
Gerade bei der Flüchtlingspolitik verheddern sich die Kirchen, indem sie Positionen einnehmen, die naiv sind und dem Christentum hier in Europa grossen Schaden anrichten werden und seine Existenz stark in Frage stellen (Bsp. Islamisierung Europas durch Massenzuwanderung aus Nahost und Afrika).
Mit den Muslimen in grosser Masse kann man nun mal nicht "den Walzer tanzen".

Hier fehlt den Kirchen das langfristige Denken in Bezug auf den Erhalt des Christentums in Europa.
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