Walter Wobmann SD

Walter Wobmann
Walter Wobmann SD
Wohnort: Zürich
Beruf: Hauswarts-Angestellter
Jahrgang: 1960

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Die Nationalstaatsidee lebt !
Wir er­le­ben zur Zeit welt­weit eine Aus­ein­an­der­set­zu​ng, die Quer durch alle Par­teien geht.
JA zur Initiative: "Faires Wahlrecht für Züri"
Wert der Klei­nen Par­teien als Bei­trag für eine le­ben­dige De­mo­kra­tie­Bei Volks­ab­stim­mun­gen​ und Ge­mein­de­ver­samm­l​un­gen zählen un­sere Stim­m
Medienmeldungen zum Referendum in Ungarn; Asylverteilquoten
Zu­erst sollte ein­mal er­wähnt wer­den, dass 98% der Stim­men­den Nein zur An­sied­lung von mehr is­la­mi­schen Asyl­for­de­rern in Un­garn ge­sagt haben und damit gegen EU- Flücht­lin
Brexit - Auftakt für ein Europa der Vaterländer!
Ges­tern Abend „­bi­ber­te" ich noch: 49% für BR­E­XIT, 51% da­ge­gen, es waren aber noch nicht alle Lan­des­teile aus­ge­zähl­t.Heute mor­gen schal­tete ich das Radio ein, und … mir kol&sh
USA gesteuerte Völkerwanderung nach Europa!--
Die Aus­sen­po­li­tik der USA be­ab­sich­tigt, Eu­ropa zu de­sta­bi­li­sie­ren.​

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Partei: SD
Liste: Schweizer Demokraten (SD)
Listenplatz: 10.5
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 18.11.2015
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Die neoliberale, globalistische Wachstums- Ideologie ist gescheitert! Unser Land braucht eine grundlegende Kurskorrektur, die auf ökologisch nachhaltige Gesellschafts- u. Wirtschaftsformen und auf eine Rückbesinnung zu nationalen u. lokalen Werten setzt. Die Schweiz soll ihre christlich-abendländische Identität und Leitkultur bewahren. Dazu ist jetzt dringend ein Einwanderungsstopp nötig!-
Da die Welt in eine Multipolare Weltordnung hinübergegangen ist, sollte die Schweiz in ihrem eigenen Interesse mehr mit den BRICS- Nationen zusammenarbeiten; nur schon deshalb, weil sie sich so von der einseitigen Ausrichtung auf die EU und die USA lösen könnte und damit ihre Eigenständigkeit viel besser bewahren würde.



Das habe ich erreicht

Hinauszögerung von Gentech- Weizenversuchen im Reckenholz, Zürich-Affoltern mittels einer Einsprache im Jahre 2007 und einer Petition an den zuständigen Bundesrat im Jahre 2008.
Mithilfe und Engagement bei verschiedenen Volksinitiativen und Referenden vom Unterschriften sammeln bis und mit Abstimmungskampagne.



Meine politischen Ämter und Engagements


2010-2014 Mitglied der Kreisschulpflege Schwammendingen
-[Kandidatur] Nationalrat


Hobbies / Interessen

Wandern, Velofahren, Lesen, Philosophieren, Politisieren



Meine neusten Kommentare

Vor 7 Tagen Kommentar zu
Bargeld: bei weitem nicht so schwarz wie behauptet
@ G. Bender

1.) Zum Geldsystem: Das Geldsystem war nicht immer das Gleiche seit angeblich 4000 Jahren.
Zuerst war es sogenanntes „Primärgeld oder Primitivgeld“ in Form von Muschelschalen, Schneckengehäuse, Perlen oder Salz.-- Gold, Silber, Salz und Pfeffer waren übrigens noch lange Zeit anerkannte Ersatzwährungen (z.Teil bis ins Mittelalter). Die alten Römer bezahlten ihren Legionären ihren Sold in Form von Salz. Von dort her kam auch das Wort Salär.
Siehe: https://de.wikipedia.​org/wiki/Geld#Geschic​hte und https://de.wikipedia.​org/wiki/Primitivgeld​#

Die ersten Münzen gab es allerdings schon an Handelsplätzen im Altertum. Meistens hatten Handelsstädte und auch lokale Fürsten ein Münzprägerecht, ein sog. Münzregal. In einem Reich erteilte dies der Kaiser. Obwohl solche Rechte an Fürsten und Städte verliehen wurden, gab der Kaiser selbst noch eigenes Geld in Umlauf, welches dann als Reichsgeld galt und von den Händlern in lokale Währungen getauscht wurde.
Siehe: https://de.wikipedia.​org/wiki/M%C3%BCnze
Eine Währung musste allerdings immer in einem gesunden Verhältnis zu den im Währungsgebiet produzierten Gütern und Dienstleistungen stehen. Wenn zuviel oder zuwenig davon vorhanden war, gab es Inflation oder Deflation mit der entsprechenden Wirkung auf die Volkswirtschaft.
Und​ genau das war und ist auch heute noch die Aufgabe der Inhaber des Münzregals. Heut zu Tage ist es die Zentralbank, welche als Hüterin der Währung (Münzen und Banknoten) eines Landes waltet.
Lange Zeit musste eine Währung durch Edelmetalle (meistens Gold) gedeckt sein. Heute gelten als Währungsreserven auch andere Währungen (Euro, Dollar, Pfund, Rubel, Yuan)
Siehe: https://de.wikipedia.​org/wiki/W%C3%A4hrung​

Ich ziehe daraus den Schluss, dass nicht seit 4000 Jahren immer dasselbe Geldsystem vorherrschte!!—
Das Geld, das im Umlauf war, war keineswegs in allen Gesellschaften auf Schuldgeld aufgebaut, sondern vielerorts auf der Summe aller Wirtschaftsleistungen​ im entsprechenden Währungsgebiet, in einigen anderen Gesellschaften auf Gold basiert.—
Und wie ich schon im vorhergehenden Beitrag erwähnte, gab es im Mittelalter von 1150 bis 1450 ein total anderes Geldsystem im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation (Brakteatensystem), welches mit dem heutigen Schuldgeldsystem des Rotschild-Imperiums (=Fraktionales Reservesystem) nichts Gemeinsames hatte!!!---
Siehe: https://gdg-netz.com/​das-goldene-mittelalt​er-1150-bis-1450/. Bitte nachlesen!-

Und: Das heute weltweit praktizierte FIAT-Moneysystem des Bankhauses Rotschild IST ein Betrug an den Völkern und Nationen!—
Siehe: https://www.youtube.c​om/watch?v=iXUFfu9FUg​U

Wichtiges Fazit:
Das Geldsystem ist NICHT etwas, das vorgegeben „vom Himmel fällt“! Sondern wurde immer in Gesellschaften (Königsreichen und Handelszentren) entwickelt, gemäss dem damaligen Bewusstseinsstand.— Es ist entgegen anderslautenden Behauptungen von Menschen gemacht und kann demnach auch von Menschen wieder geändert werden.

Seit der Gründung von Bretton Woods 1944 war der Dollar DIE Leitwährung, wo der internationale Handel abgewickelt wurde. Vorher war es das britische Pfund.
Siehe: https://de.wikipedia.​org/wiki/Bretton-Wood​s-System
Seit der Finanzkrise 2008 wird die Dollar-Vorherrschaft zunehmend und zu Recht in Frage gestellt.
Im Jahre 2014 wurde in Fortaleza von den BRICS-Staaten eine Alternative zum Bretton-Woods- System ins Leben gerufen, welche nun zunehmend die Angelsächsische Dollar-Vorherrschaft zurückdrängen wird.
Siehe: https://de.wikipedia.​org/wiki/BRICS-Staate​n und https://de.wikipedia.​org/wiki/New_Developm​ent_Bank und https://de.wikipedia.​org/wiki/Contingent_R​eserve_Arrangement .

Dieses historische Jahr 2014, das hier im „Westen“ immer noch ignoriert wird, ist der Beginn einer Multipolaren Weltordnung und beendet damit die Monopolare Weltordnug der USA, welche seit 1990 bis 2008 dauerte.—

2.) Was die von der Fakultät Ökonomie gelehrte Lehrmeinung vertritt (Neoklassizismus, Neoliberalismus), ist NICHT meine Meinung! Diese ignorieren im Auftrag der Machteliten die wahren Hintergründe im Geld- und Wirtschaftswesen. Und die Lehrmeister singen das Lied derer, dessen Brot sie essen.—

3.) Das Vollgeld ist NICHT auf der Basis der bisherigen ökonomischen Lehrmeinung ausgerichtet. – Im Gegenteil: Es ermöglicht ein anderes System, das grossteils nicht mehr auf Schuldgeld basiert ist (Seigniorage wird von der Zentralbank zinsfrei über den Staat in Umlauf gebracht).
Das widerspricht vollends dem jetzt vorherrschenden Denken von rein auf Schulden basiertem Geld!
Aus der Geldschöpfung der Geschäftsbanken (GB) entsteht eben KEIN gesetzliches Zahlungsmittel (ZM), weil man eben nicht aus Geld Geld machen kann! Neues echtes Geld entsteht ausschliesslich aus Arbeitsleistung und zur Verfügung stehenden Rohstoffen aus der Realwirtschaft, welches dann von der Zentralbank (ZB) im richtigen Verhältnis in Umlauf gebracht werden müsste. Sog. Geldgeschäfte, Optionen und Spekulationen sind Luftgeschäfte, die kein reales Fundament haben. Die (ZB) darf so was nicht noch fördern, da sonst diese Luftblasen dereinst platzen und der realen Volkswirtschaft Schaden zufügen wird.
Die wahre Aufgabe der ZB ist die Geldmenge im Umlauf (Münzen, Banknoten und Giralgeld) im Gleichgewicht mit der Wirtschaftsleistung eines Landes zu halten, den Zahlungsverkehr zu erleichtern und Währungsreserven (auf diversivizierte Weise) zu bilden.

Wenn die ZB im Dienste der GB sich ebenfalls an spekulativem Verhalten orientiert und so verantwortungslos die Geldmenge aufbläht (welche längst nicht mehr den Leistungen der Realwirtschaft entspricht), den Zahlungsverkehr zunehmend der Kontrolle privater ausländischer Konzerne überlässt, und gute Währungsreserven (Gold und Silber) verschachert; dafür dann aber das Portfolio der Währungsreserven einseitig mit ungedeckten Euros und Dollars füllt und damit glaubt im Alleingang einen Auftrag zu haben um die maroden Grosswährungen Euro und Dollar zu stützen; hat den Auftrag der BV Art. 99 nicht wahrgenommen.

4.) Dieser Punkt entspricht auch meinem Anliegen und würde in einem
Vollgeldsystem viel eher verwirklicht werden können. Ich verstehe nicht, warum Sie das Vollgeld als „Quatsch“ bezeichnen.

5.) Das ist bereits so.

6.) Genau das ist das, was die Vollgeldinitiative will. Die Zentralbank überlässt dem Staat, das notwendige Geld (Zinsfrei) zur Erfüllung der Gemeinwohlaufgaben. Somit können die Grossbanken keine Macht mehr gegen den Staat ausüben.

7.) Geld ist Mittel zum Zweck (für Realwirtschaftsleistu​ng) und nur soweit schöpfbar, als es die Realwirtschaft benötigt. Was darüber hinausgeht, erzeugt Inflation, was aber zu wenig geschöpft wird, erzeugt Deflation. Gerade deshalb braucht`s eine verantwortungsvolle Zentralbank im Interesse des Landes, welche die Kontrolle über die Geldmenge und die Währung ausübt.
-
Vor 7 Tagen Kommentar zu
Verstösst der Föderalismus gegen die Bundesverfassung?
@H.Knall

Auch ich kann Ihrer Stellungnahme zustimmen.
Kommt noch dazu, dass auf Bundes- Kantons- und Gemeindeebene unterschieden wird zwischen Bürgerrechten und Menschenrechten.
Ein​ grobes Beispiel:
Menschenrechte gemäss Bundesverfassung geniessen alle Bewohner und Bewohnerinnen der Schweiz. Aber Bürgerrechte (an Wahlen und Abstimmungen teilnehmen sowie selbst kandidieren) kann NICHT Jeder, sonder NUR die Schweizerinnen und Schweizer. Das ist nicht nur in der Schweiz so, sondern auch in anderen Ländern, wird aber immer wieder von Leuten wie Y.Bloch angeprangert.
Sie unterscheidet in ihrem Unterbewusstsein nicht mehr zwischen Bewohnern und Bürgern eines Landes.
Die Konsequenzen wären fatal:
Würden die Ideen von Y.Bloch 1:1 umgesetzt, wären wir in einem Welteinheitsstaat mit einer Weltregierung angelangt. Dort gibt es dann nur noch den "Weltbürger".
Dies aber ist nicht erstrebenswert, da die verschiedenen Kulturen, die wir hier auf dieser Welt haben ZU unterschiedlich in Rechtsauffassung, Denken und Kultur sind, als dass sowas konfliktfrei umgesetzt werden könnte.
Deshalb ist für mich das Konzept der souveränen, demokratischen und föderalistischen Nationalstaaten das Bessere.
Dort können die betroffenen Bürgerinnen und Bürger selber über ihre Rechtsordnung bestimmen. Die Freiheit dieser Völker ist so viel besser gewährleistet, als in einem Welteinheitsstaat, welcher praktisch immer über die Köpfe der Völker entscheidet.

Darum​ werde ich der Selbstbestimmungsinit​iative der SVP zustimmen, obwohl ich selber kein SVP- Mitglied bin.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Die direkte Demokratie prallt an der Nationalbank ab
@ R.Oberli

Wenn die Begehrlichkeiten der grossen Geschäftsbanken ebenfalls an der Nationalbank abprallen würden, und die Nationalbank wirklich die Interessen der schweizerischen Allgemeinheit vertreten würde, so wie es in der Bundes-Verfassung Art. 99 steht, wäre es gut.

Dem ist aber nicht so.

Und weil es nicht so ist, wäre etwas mehr direkte Demokratie dringend von Nöten. Dann könnten sich die Interessen der Bürger dort mehr Gehör verschaffen.
Direkte​ Demokratie in der Nationalbank ist immer noch besser, als wenn bloss einseitig die grossen Banken hinter verschlossenen Türen dort das Sagen haben.
Und das ist leider der Fall; siehe Goldverkäufe, UBS- Rettung, massive Eurokäufe und andere Fehlentscheide der SNB seit etwa 2008 bis ca 2012.
-
Vor 8 Tagen Kommentar zu
Bargeld: bei weitem nicht so schwarz wie behauptet
@G.Bender und P.Bernasconi

Es stimmt leider, dass heute die SP- Sozialverantwortliche​n dieses Geldsystem nicht verstehen wollen, weil sonst ihre Bürokratenjobs grossteils verschwinden würden.
Es sind aber auch die Kapitalherren der FDP, CVP und SVP, die nicht wollen, dass die Bürger dieses Landes das Geldsystem verstehen.
Denn schon Henry Ford wusste dies und sagte das bekannte Zitat: „Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“
Eine gute Erklärung des jetzigen Geldsystems ist folgender Dokufilm:
https://ww​w.youtube.com/watch?v​=ctHV8B5IJrI (Fabian, gib mir die Welt und 5%)

Mein Schluss daraus ist: Unser jetziges Geldsystem ist ein grosser Betrug und MUSS zwingend durch ein neues Paradigma ersetzt werden!--
Das Vollgeldsystem wäre einer dieser Alternativen.

Zuer​st allerdings müsste in einem ersten Schritt das Trennbankensystem (Glass-Steagall Act 1933) wieder eingeführt werden. Dies würde Investitionen in die Realwirtschaft klar von Kasino- und Spekulationsgeldern trennen. Dies würde die Problematik schon um einiges entschärfen.
Siehe: http://www.bueso.de/t​rennbankensystem

Aber in einem 2. Schritt müsste auch das reine Schuldgeldprinzip (fraktionales Reservesystem - Federal- Reserve- Act) in Frage gestellt werden. Denn unser Schuldgeldsystem ist auch nicht vom Himmel gefallen, sondern wurde von gewissen Kreisen so installiert.
Und diese haben mit diesem System vorgesehen, dass damit JEDE Volkswirtschaft an die Wand gefahren wird!!--

Das heisst, dass auch unser Geldsystem nicht nachhaltig ist, sondern in einem Kontradiefzyklus periodisch crashen muss.
Wenn wir das nicht durchschauen, werden wir so alle ca. 80 Jahre einen Riesencrash mit Wirtschaftsdepression​ und nachfolgendem Weltkrieg erleben. Genau dies aber kann sich unser Planet nicht mehr erlauben (Atomwaffen- Schlagabtausch mit dauernder Vernichtung der Menschheit).

Vorher gab es im Mittelalter mit den Brakteaten ein ganz anderes Geldsystem.
Siehe: https://gdg-netz.com/​das-goldene-mittelalt​er-1150-bis-1450/

Aber auch die Idee des Vollgeldes wäre ein grundlegender Schritt in ein nachhaltiges Geldsystem, wo vor allem Staaten mehr Freiraum hätten und nicht mehr über die Zinseszins- Schuldenfalle erpresst werden könnten, so wie das heute der Fall ist (unsinnige Bankenrettungen wegen "To big to fail").
Das Vollgeldsystem würde gerade dieses Schuldgeldsystem-Para​digma durchbrechen.
Es würde Geld auch Zinsfrei in Umlauf gebracht und damit dem Staat u. Wirtschaft ein Grossteil des jetzigen Wachstumsdruckes genommen.
Wir könnten endlich frei wählen, von einer reinen Wachstumszwangswirtsc​haft in eine Gleichgewichtswirtsch​aft einzutreten.
Das wäre seit langer Zeit einmalig.

Ein "bedingungsloses Grundeinkommen für Alle", so wie wir am 5.Juni 2016 abgestimmt haben, ist wegen der erdrückenden NEIN- Mehrheit (78%!) deutlich am Volkswillen gescheitert und daher auch für längere Zeit vom Tisch. Und da sind selbst die Initiatoren dieser unrealistischen Initiative mitschuldig!--
Hätten sie ein an Bedingungen geknüpftes Grundeinkommen nur für Bürger und Bürgerinnen der Schweiz lanciert, und den Finanzierungsmodus klarer definiert, wären die Chancen um einiges grösser gewesen.

Und nun zum eigentlichen Thema Bargeld:
Ich sage klar und deutlich: "Eine Gesellschaft ohne Bargeld ist KEINE FREIE GESELLSCHAFT mehr!"

In einem solchen Falle gäbe es nur noch das (nicht gesetzliche) Giralgeld, welches verschwinden kann (Bail-In), so wie das in Zypern geschah.
Die Grossbanken sind natürlich für die Abschaffung des Bargeldes, so haben sie uns total in den Händen und können uns enteignen (Zugriff auf unsere Privatkonten).
Bankgebühren würden ins Unermessliche steigen, da wir unser Geld nicht mehr "flüssig" machen könnten. Wir könnten in unsicheren Zeiten (wenn das Vertrauen in die Banken verloren gegangen ist) unser Geld nicht mehr abheben und an einem sicheren Ort aufbewahren.
Des weiteren hätten die Banken zusätzlich ein ungeheures Druckmittel gegen Jeden kritischen Bürger, der ihre Macht aufdeckt, kritisiert und sich für Alternativen einsetzt:
Sie würden diesen Bürgern einfach gewisse Zahlungsüberweisungen​ blockieren und/oder im schlimmeren Falle dessen Konto auf Null setzen. Dieser betroffene Bürger würde mitten im Wohlstand verhungern; er könnte weder kaufen, noch verkaufen.
Ein Albtraum!!!--

Fazi​t: So viel konzentrierte Macht über Existenz und Nichtexistenz von Menschen darf keiner Institution übertragen werden, schon gar nicht privaten Geldinstituten.

Da​rum ist und bleibt Bargeld DER Parameter, ob wir eine freie, selbstbestimmte Gesellschaft sind oder nicht.--
Die freie Wahl des Bürgers, ob er mit Kreditkarte oder Bargeld bezahlt, MUSS gewahrt bleiben!
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Bargeld: bei weitem nicht so schwarz wie behauptet
@G.Bender
Es sind nicht immer 20% Rabatt bei REKA. Es kommt nämlich sehr darauf an, WO man die REKA- Checks bezieht. Es gibt (grosszügige) Firmen, die ihren Mitarbeitern tatsächlich 20% Rabatt gewähren, allerdings gibt es auch dort eine Oberbezugsgrenze. Vielfach ist es "nur" 4 bis 10% Rabatt. Es hat also mit dem Produkt überhaupt nichts zu tun.

Das WIR- Geld hat den Vorteil für die Gewerbetreibenden, dass der Zinssatz für Kreditnehmer tiefer ist, als bei den Banken auf dem Frankenmarkt. Es ist vor allem für Kleingewerbler interessant.
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Vor 29 Tagen Kommentar zu
Die Nationalstaatsidee lebt !
@ Stefan Pfister
Die gemeinsamen Werte Europas stehen nicht NUR in der europäischen Menschenrechtskonvent​ion. Was dort nicht oder nur teilweise berücksichtigt wurde, ist das Selbstbestimmungsrech​t eines Volkes und einer Nation.
Übrigens in der Charta der Vereinten Nationen erwähnt.
Siehe: https://de.wikipedia.​org/wiki/Selbstbestim​mungsrecht_der_V%C3%B​6lker
Ebenso ist auf die historische Entwicklung eines Gebietes oder eben Nation Rücksicht zu nehmen, gerade hier in Europa, wo die einheimischen Völker auf jahrhunderte, ja sogar jahrtausende lange Traditionen und kulturelle Identitäten sich abstützen können; ganz im Gegensatz zu den USA, die eine ganz andere Geschichte hatten und deshalb kein Verständnis für europäische Kulturnationen aufbringen können oder wollen.

Und in dieser Historizität ist eben Europa auch der Träger einer christlich- abendländischen Leitkultur, die praktisch allen Staaten dieses Kontinents eigen ist.

Das wird von unipolaren Globalisten völlig ausgeblendet.
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October 2017 Kommentar zu
Die Nationalstaatsidee lebt !
@jan eberhard
Wohl kaum ein neues "Heiliges Römisches Reich" in Europa. Es geht mir um ein Europa der Vaterländer.
Das mit der Wirtschaftskraft dürfte zwar auch stimmen, aber es wäre historisch falsch, eine Unabhängigkeitsbestre​bung (oder auch eine Autonomiebestrebung innerhalb Spaniens) in Katalonien als rein wirtschaftlich zu begründen.
In Katalonien (übrigens auch im Baskenland und in Galizien) spricht man eben katalanisch (baskisch oder galliego) und erst als erste Fremdsprache spanisch. Es bestehen also auch kulturelle Unterschiede.

Das Problem ist tatsächlich Rajoy, ein paternalistischer Zentralist, der sich kein föderalistisches Spanien vorstellen kann. Würde er diesen 3 Regionen mehr Autonomie (innerhalb Spaniens) zugestehen, wären Bestrebungen für eine völlige Unabhängigkeit vom Tisch. Es wäre nur noch eine Minderheit, die sich ganz von Spanien abspalten will.
Gerade die von Rajoy so beschworene Einheit Spaniens ist nur noch in einem föderalistischen Staat zu retten und eben NICHT in einem zentralistisch geführten Land!

Übrigens: auch in Flandern, Norditalien (und in beschränktem Masse) auch in Bayern geht es in erster Linie um mehr Autonomie. Hoffe, dass Belgien und Italien sich von ihrer zentralistischen Struktur verabschieden und sich zu mehr Föderalismus entwickeln. Denn dann würde dort der Bevölkerung der jeweiligen Nationen ein "Katalonisches Szenario" erspart bleiben.

NB: Für mich als zürcherischer Eidgenosse wäre eine Abspaltung Zürichs oder Zugs von der Schweiz KEIN Thema.-- Bei uns hier in der Schweiz ist der Föderalismus bereits verwirklicht.
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October 2017 Kommentar zu
Die Nationalstaatsidee lebt !
@F.Wagner
Das Referendum in Schottland kam zwar nicht durch, aber es stimmte ein beachtlicher Teil der Stimmenden der Unabhängigkeit zu. Auch in Katalonien hat die Unabhängigkeits--- Bestrebung vorerst mal nichts mit der EU zu tun.
Beide Referenden sind gegen einen Zentralistisch geführten Staat (Grossbritannien und Spanien) gerichtet. Wenn sich die beiden genannten Staaten zu mehr Föderalismus durchringen könnten, würden einige Probleme diesbezüglich nicht mehr bestehen.

In den Niederlanden und Frankreich gab es überhaupt keine Möglichkeit, dass die Bevölkerung über einen allfälligen Austritt aus der EU hätte abstimmen können.
Hingegen wurde über den Lissabon-er Vertrag abgestimmt. Und dort stimmten beide Bevölkerungen NEIN!--
Das heisst, wenn es nach dem Volkssouverän gegangen wäre, wären heute Frankreich, die Niederlande und Irland nicht dem Lissabon-er Vertrag beigetreten. Dies hätte in einer späteren Phase einen Austritt aus der EU bewirken können.
Da aber sowohl in Frankreich, als auch in den Niederlanden offenbar die Parlamente den Volkswillen umkehren können (sehr undemokratisch!), sind nun beide Länder gegen den Volkswillen trotzdem im Lissabon-er Vertrag.
Mehr Kopfzerbrechen in der Führungsriege der EU forderte der Nein- Entscheid der Iren.
Dort sind die Volksrechte mehr ausgebaut als in Frankreich und Niederlanden.
Die Taktik der EU war, die Iren so lange abstimmen zu lassen, bis sie dem Vertrag zustimmten. Und tatsächlich, mit viel Murks, Zückerchen, Regierungs- und Medienpropaganda gelang es der Regierung, die Bevölkerung auf ihre Seite zu ziehen.

völlig intransparent war das Ganze aber dennoch: Man stelle sich einmal vor, die Parlamentarier unseres Landes müssten über einen Verfassungstext abstimmen, wo nicht der ganze Text offen dargestellt ist oder nicht übersetzt wurde.
Siehe:https:/​/de.wikipedia.org/wik​i/Vertrag_von_Lissabo​n#Versp.C3.A4tete_Ver​.C3.B6ffentlichung

Der immer wieder aufgeführte Vergleich von einer Gründung eines demokratischen Bundesstaates im 19.Jh. mit dem Beitritt von Nationen zu einer völlig undemokratischen EU hinkt einfach nach wie vor und hält einer näheren Überprüfung nicht stand. Vor allem dann nicht, wenn man den EU- Beitritt als einen "gesellschaftlichen Fortschritt" darstellen will. Die Strukturen der EU sind absichtlich rudimentär und eines demokratischen Rechtsstaates unwürdig.
Von daher kann auf KEINEN FALL von "Fortschritt" gesprochen werden!!--

Zusamme​nschlüsse zu einem Nationalstaat (Einigung Deutschlands, Einigung Italiens, Schweizerische Bundesverfassung im 19.Jh) machten sehr wohl Sinn, da es kulturell und sprachlich (bei Deutschland und Italien) logisch war. Beim Sonderfall Schweiz war es eine Frage des Willens, einer solchen Wertegemeinschaft, die auch historisch gewachsen war, beizutreten. Ein Nationalstaat ist in den meisten Fällen historisch gewachsen und ist keineswegs NUR ideologisch begründbar.-

Es ist ja schon jämmerlich genug, dass man beim Lissaboner Vertrag und beim Euro- Stabilitätspakt keine Möglichkeit für einen Austritt vorgesehen hat. Es ist also von Anfang an schon eine Zwangsunion.
Auch die Schweiz musste lange Verhandeln, bis wir über bilaterale Verträge Zugang zum EU- Binnenmarkt hatten; ähnlich wird es auch für Grossbritannien sein. Allerdings könnte man meiner Meinung nach für austretende EU Staaten die EFTA wieder aktivieren, um so eine bessere Alternative für diese Staatengruppe bereit zu halten.

Bei der AfD werden wir sehen, wie`s weiter geht. Offenbar hat Frauke Petri diesen Akt schon länger vorbereitet, denn sie hat schon Mitte dieses Jahres eine Webseitendomaine "Die Blauen" registrieren lassen.
Hoffe, dass diese Unterwanderungsagente​n endlich abserviert werden.
Ein Europa ohne Grenzen wird es wohl nicht geben, da die EU (die sowas anstrebt) ein Fehlkonstrukt ist, das sich nun langsam aufzulösen beginnt.-- Gottlob.--

Es soll Platz geschaffen werden für ein Europa der Vaterländer, wo die kulturellen Eigenheiten der einzelnen Völker respektiert werden und es zu einer Zusammenarbeit auf freiwilliger Ebene a la (Europarat und EFTA) kommt.
Übrigens: Europa ist NICHT die EU sondern reicht von den Azoren und Island im Westen bis an den Ural im Osten; und von den Spitzbergen im Norden bis zu den kanarischen Inseln, Malta und Südzypern im Süden.-- Entgegen der US- und Medien- Propaganda gehört Russland kulturell zu Europa, während die islamische Türkei klar nicht dazugehört!--

Und die gemeinsamen Werte Europas sind die christlich-abendländi​sche Leitkultur, Demokratie, Rechtsstaat und Gewaltenteilung. --
All das ist in der Institution EU NICHT zu finden, darum hat sie ihre Existenzberechtigung verloren!
Von daher dürfte auch in 100 Jahren niemand mehr einer solch elitär gebastelten Fehlkonstruktion nachtrauern.
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January 2017 Kommentar zu
"Multikulti" ist nicht kulturelle Vielfalt!
@P.Emmenegger
Wir haben KEINE Mühe, uns von Neonazis zu distanzieren, allein deshalb schon, weil unser Parteiprogramm eine Direkte Demokratie, Föderalismus, Neutralität und Souveränität beinhaltet, eben auch das, was in unserer Verfassung steht.
Siehe: http://www.schweizer-​demokraten.ch/positio​nen/sd-programm.shtml​

Die Neonazis wollen NICHTS von Direkter Demokratie, Föderalismus und Neutralität wissen.
Auch unser Regierungssystem mit unseren Bundesräten und unser Parlament wollen die Neonazis abschaffen, und letztlich gibt es sogar Neonazis, die die Schweiz ins Deutsche Reich integrieren wollen, also sogar unsere Staatliche Souveränität preisgeben wollen!-- Das ist GAR NICHT in unserem Sinne!!!

All diese Neonazi-Ideen wollen wir nicht und deshalb werden solche, sobald sie erkannt werden, aus unserer Partei ausgeschlossen.

Tr​otz alledem:
Wie kommen Sie und auch Andere Linksintellektuelle immer noch auf die Idee, dass ein kleines, schrumpfendes Häuflein Neonazis für uns hier in der Schweiz und in Europa gefährlicher sein soll, als die Massenhaft einwandernden Muslime (mit Millionenghettos in europäischen Städten) aus Arabisch-Wahabitische​m Raum, welche mittels Djihad und Scharia unsere Gesellschaft ins finstere Mittelalter zurück-katapultieren wollen; und dies durchaus auch mit terroristischen Mitteln?

Übrigens:​
Die Ideen und Programme der Islamisten gleichen frappant jenen dieser oben genannten Faschisten. Darum ist der Begriff Islamofaschismus gar nicht abwegig!—
Das wollen Linksintellektuelle gar nicht wahr haben, den der Islam ist für sie immer noch ein harmloses Konstrukt, mit deren Vertretern man "Walzer tanzen" und „Händchen halten“ kann, obwohl im Koran zu Verfolgungen und Morden gegen Christen und Juden aufgerufen wird.-- Die Islamisten praktizieren dies 1:1 in ihrem „Kalifatsstaat“!--
D​ie „Linksintellektuellen​“ WOLLEN es einfach nicht wissen und wenn man`s ihnen unter die Nase reibt, kommen sie immer mit den blöden Kreuzügen aus dem 11.Jh.n.Chr. hervor, die übrigens NACH den islamischen Raubzügen ins christliche Spanien (ab 711 n.Chr.) und Italien, als Reaktion darauf erfolgten.

Den linksradikalen Radaubrüdern a la "Schwarzer Block" und Antifa kommt es aber NIE in den Sinn, gegen diese Islamofaschisten vorzugehen, während sie christliche Abtreibungsgegner an ihren Kundgebungen durchaus gewaltsam angreifen!-- Schon "blödsinnig interessant"!!--
Wen​n der Faschismus genug exotisch daherkommt, wird er bei diesen Kreisen verschont und sogar protegiert! -- Seltsam, aber es ist so!!!--
Es sieht ganz nach einem Pakt oder Stillhalteabkommen zwischen Islamofaschisten und rot-lackierten Faschisten aus!- Ob sich auch saudische Petrodollars dorthin „verirren“ weiss ich wahrlich nicht, würde mich aber nicht wundern, wenn dem so wäre.
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January 2017 Kommentar zu
"Multikulti" ist nicht kulturelle Vielfalt!
@R.Oberli
Multikulti​ im Sinne der Vermischung der Völker bis zur Unkenntlichkeit, damit die Nationalstaaten abgeschafft werden können, ist tatsächlich schädlich für ALLE VÖLKER!!!-- Sowohl für die Einheimischen, als auch für die Zugewanderten!--- Beide verlieren ihre Identität und werden zu neuen konsum- und produktions- Sklaven abgerichtet! --
Das ist die Wahre Absicht der Globalisten und Multikultianhänger!
​Jede Kulturnation ist ihnen ein Dorn im Auge!!
Deshalb wollen Sie unter dem Deckmantel der "Menschlichkeit" Multikulti einführen und so allen Völkern ihre Kultur berauben! ---
Warum? Weil die Globalisten Materialisten sind und die Menschen bloss als Bioroboter betrachten, die man beliebig ausschlachten (als Konsumneurotiker und Arbeitstiere missbrauchen) kann! -- Das ist das wahre Gesicht dieser Globalisten, die unter pseudomenschlichem Gewand daherkommen, aber in Wirklichkeit reissende Wölfe sind!!!

Noch etwas: Ich will in der Schweiz nicht nur eine Kultur, sondern die 4 einheimischen Sprachen/Kulturen erhalten und fördern!
Die anderen nicht bei uns einheimischen Kulturen haben auch ihre Berechtigung, aber in IHRER Heimat (Afrika, Nahost) und nicht hier!-

Ich weiss jetzt schon, was Ihr nächstes "Zeter und Mordio" sein wird.
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