Urs Gassmann

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Urs Gassmann
Wohnort: Spreitenbach
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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 3 Tagen Kommentar zu
Wo sind die Kriegstreiber?
Zunächst halte ich fest, dass es beim Mainstream in Schwang gekommen ist, Opponenten wann immer möglich als „Verschwörungstheoret​iker“ zu diskreditieren. Ich habe einen Vortrag Dr. Gansers
über seine Theorie zum 9/11 – es ist seine spektakulärste - angehört, die er zwar eher nur etwas deutlich in den Raum stellt als sie apodiktisch zu vertreten. Es geht dabei vor allem um ein drittes Gebäude des World Trade Centers, das nach Meinung einer Unzahl von Experten gezielt gesprengt worden sei, ohne dass es von den beiden getroffenen Türmen wirksame Schäden abbekommen hätte. Ich habe danach auch offizielle Rechtfertigungen für den Zusammenbruch dieses dritten Gebäudes zur Kenntnis genommen, die indessen dermassen gesucht und überaus gewunden vorgetragen wurden, dass ich eher den Experten glauben möchte, welche die gezielte Sprengung attestieren. Ich bin von diesem Detail einerseits dermassen beeindruckt, dass ich Dr. Ganser nicht gleich bei den Verschwörungstheoreti​ker ansiedeln möchte, andererseits habe ich grosse Schwierigkeiten, zu glauben, die Bush-Regierung stecke hinter 9/11, womit diese Tausende vornehmlich eigener Bürger umbringen, nur um damit eine Wende in der Aussenpolitik einzuleiten; die Unterstellung einer solch satanischen Inszenierung dünkt mich doch unwahrscheinlich kühn, auch wenn ich weiss, dass in USA möglich ist, selbst schändlichste eigene Kriegsverbrechen unter dem Deckel zu halten. Ich finde, ein Recht bestehe, diese massive Ungereimtheit ins Rampenlicht zu rücken, denn immerhin könnte sie die Findung einer schrecklichen Wahrheit befördern; ich räume aber ein, dass Herr Krähenbühl Recht haben könnte.

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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Nein zu Versicherungs-Schnüff​​​lern
Hier liegt die Insinuation vor, die Privatsphäre jedes einzelnen sei massiv bedroht, der Empfängerkreis solidarischer Leistungen würde, sozusagen a priori, in den Kreis der Überwachten angesiedelt. „Jeder von uns kann zum Betrüger werden“ – gegen diese ungeheuerliche Behauptung dürfen wir uns zu Recht verwahren.

Dass mit der parlamentarischen Zustimmung der Weg frei sei für eine beispiellose Bespitzelungs-offensi​ve ist natürlich reiner Quatsch. Weder reguläre Ordnungskräfte noch die Versicherungen können sich personell und also finanziell leisten, flächendeckend einen jeden einzelnen zu überwachen. Die Überwachungsobjekte müssen sich aber zuvor schon einmal einem gehörigen Verdacht ausgesetzt haben, wie z.B. seinerzeit der schliesslich überführte Sozialbezüger, der täglich mit seinem Porsche Cayenne ins Casino gefahren ist. Die Ursache des neuen Gesetzes liegt darin, dass ein solch Überführter bis zum Europäischen Gerichtshof vorstiess, der dann feststellte, in der Schweiz bestünden keine gesetzlichen Grundlage für Beschattungsaktionen durch Private. Nun hat man eben nichts anderes getan, als diese Gesetzeslücke zu schliessen, womit die gehabte Praxis legal weitergeführt werden kann, und zwar im bisherigen Rahmen. Daraus eine Offensive in Aussicht zu stellen widerspiegelt gerade die Perfidität der Gegnerschaft, denn die Wirtschaftlichkeit schiebt den Auswüchsen nach wie vor einen Riegel. Ich zähle mich nicht zu den Betrügern und bin durchaus einverstanden, dass jeder von uns überwacht werden kann (so einfach ist es denn aber auch wieder nicht, denn um die Intensivität zu verstärken, ist eine richterliche Zustimmung notwendig).

Nun glaubt ein kleines, wichtigtuerisches Grüppchen, sich bemerkbar machen zu müssen mit dem Protest gegen eine plötzlich ins Rampenlicht geratene altgeübte Praxis, diese auch gleich noch als „rechtspo-pulistische​n Angriff“ darstellend. Es wird beim blossen Protest bleiben, denn das diesbezügliche Referendum – falls es überhaupt zustande kommt – ist gewiss chancenlos.
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Vor 26 Tagen Kommentar zu
Klimaschutz: Extrem ist, das Notwendige nicht zu tun
„Klimaschutz“: ein Witzwort; wer damit ernsthaft räsonieren will, macht sich lächerlich, denn der Mensch hat nicht das Vermögen, das Weltklima auf irgendeine Weise zu verändern. Herr Kästli schreibt – wahrscheinlich unbewusst -, er hätte sein Wissen „darum“ an der ETH vermittelt bekommen; er ist denn auch tatsächlich nur ein Darumwisser: Es mag zwar möglich sein, dass der CO2-Gehalt in der Atmosphäre die Erderwärmung erzeugt (bewiesen ist es mitnichten), doch der menschgemachte Anteil des gesamten CO2-Gehalts ist gerade mal ein Fünftigtausendstel von allen angeblich einen Treibhauseffekt verursachenden Gasen. An diesem winzigen Teil soll nun geschräubelt werden, um einen „Klimaschutz“ zu bewirken! Herrn Kästlis Herumhockerei in der ETH hat nichts genutzt, denn er ist nicht einmal in der Lage, die Verhältnismässigkeit zu beurteilen und einzubeziehen (chemische und physikalische Kenntnisse treten hier also in den Hintergrund). Übrigens waren es nicht seine „grauhaarigen Professoren“, die das Experiment unter einer Glasglocke anstellten, sondern ein solcher aus dem 19. Jahrhundert, der für seine Erkenntnisse zwar den Nobelpreis erhielt, sich meines Wissens aber nicht dazu hergab, zwischen diesem Experiment und klimabeeinflussenden Vorgängen in der Atmosphäre einen Bezug herzustellen, was purer Schabernack ist. Mangels anderer Möglichkeit, dem Menschen eine Schuld zuzuweisen – und ihn entsprechend zu besteuern-, hat man beim genannten Forschungsresultat jenes Wissenschafters eingehakt. Die Donquiotterie gegen das anthropogene CO2 ist auschliesslich polit-(fiskal-)- relevant. Herr Kästli befindet sich zur Zeit, wenn auch nicht mehr allzu lange, noch auf der Seite der durch Indoktrination hergestellten vorherrschenden Auffassung, die aber allerdings zunehmend abbröckelt. Seine hier vorgetragenen überlangen Ausführungen sind eine Luftblase; es lohnt sich überhaupt nicht, diesen ganzen Stuss zu lesen.
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March 2018 Kommentar zu
Wissenschaft kann ohne Kritik nicht überleben
In diesem sachlichen und nüchtern gehaltenen Beitrag lässt sich herauslesen, dass Klimaforschung nicht eigentlich ein Brotberuf ist, weshalb ihre Träger deswegen doch gerne einmal aus ihrem Mauerblümchen-Dasein herausbrechen möchten. Ihren ursprünglich unspektakulären Status werden sie mehrheitlich nicht noch gefährden wollen, indem sie andere Resultate publizieren, als wie sie vom Weltklimarat (IPCC, Intergovernmental Panel on Climate Chage, einer nicht wissenschaftlich, sondern rein politisch geführten Organisation der UNO) gewünscht werden, welche Institution die Macht hat, einen nicht spurenden Klimawissenschaftler kaltzustellen, womit er auch noch seinen kärglichen Lebensunterhalt verliert. Der IPCC wird hier nur ganz marginal erwähnt, ist aber Haupt-Triebfeder für die Verbreitung der Theorie von der anthropogenen Hauptverursachung der Erwärmung, die er, wenn nötig, auch mit ausfälligen, ja hundsgemeinen Mitteln durchzusetzen versucht.

Ich ergänze Herrn Magnussens Beitrag mit Schweizspezifischem in diesem Gebiet:
Der Berner Professor Thomas Stocker, der sich in der wahren Befindlichkeit dieser Wissenschaft wahrscheinlich genau auskennt, hat sich einerseits mit dem IPCC durch eifrige Willfährigkeit so innig verbandelt, dass er im vergangenen Jahr noch beinahe zu dessen Vorsitzenden gewählt wurde. Doch habe ich von ihm andererseits am TV Worte gehört, womit er sinngemäss eingesteht, in seinem Fachgebiet herrsche Unbewiesenes vor, was sich als Versuch interpretieren lässt, die mit einer voraussehbaren späteren Entlarvung des IPCC einhergehende Diskreditierung auch seiner Person vorbeugend möglichst abzuschwächen; mir scheint, er befinde sich in einer andauernden Spagatstellung. Tatsache ist, dass er sich selbst bisher sehr oft und sehr stark widersprochen und auch für die Theorie der menschgemachten Hauptverursachung der Klimaerwärmung intensiv starkgemacht hat. Auf alle Fälle ist Stocker eine geschmeidige und intelligente Person, die es mit Dotierungen und Anerkennung geschafft hat, ihren privaten Status zu maximieren. Unsere Politiker lassen sich von ihm einlullen, und in der Schweiz werden welthöchste CO2-Steuern erhoben, welches mit Bestimmtheit die absurdeste Abgabe in der neueren Zeit darstellt.

Wichtig​ ist: Hier geht es nicht um die Negierung der (zwar nur momentanen) Klimaerwärmung, sondern um den mit Leichtigkeit widerlegbaren Glauben, der Mensch könne Einfluss auf das Weltklima nehmen. Bei allen meinen diesbezüglichen Disputationen mit Klimatikern sind die letzteren blamabel gescheitert.

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March 2018 Kommentar zu
Feminismus: Worte haben keine Geschlechtsteile
Der Unsinn, immer auch die weibliche Form hinzuzufügen, ist vornehmlich im deutschen Sprachraum sich festzusetzen im Begriff. Kein Politiker wagt es heute noch, sich dieses Schabernacks zu enthalten. Erstaunt hat mich seinerzeit etwa, als der alt Stadtpräsident von Zürich, Estermann, am Radio aussprach: „…ich als Stadtpräsidentin…“ – ich hatte garantiert richtig verstanden, denn ich habe von ihm diese Selbstbezeichnung nicht nur einmal gehört! Wahrscheinlich war es auch ihm (immerhin) zu blöd, sich etwa auf folgende Weise zu bezeichnen: „…ich als Stadtpräsident Schrägstrich in…“. An der ETH soll gegenwärtig eine Beauftragte für gendergerechte Sprache angestellt sein, die dafür sorgt, dass für Schriftliches (Semester und Diplomarbeiten, Dissertationen usw.) bei Fällen, wo eine neutralisierende Umschreibung oder Wortwahl untunlich ist, eben folgende Form zu verwenden sei (Beispiel): „Laborant*in“. Sie vermochte sogar durchzudrücken, dass mit einem Bewertungsabzug für die Arbeit zu rechnen hat, wer sich nicht nach der Regel dieser Tünchermeisterin des Katheders hält. Wie oft hört man etwa von Hochschulabsolventinn​en, wie sie selbst neutralen Subjektiven auch noch den femininen Suffix anhängen (mehr als einmal hörte oder las ich von auf gendergerechte Sprache eingefuchst sein wollenden Damen den Ausdruck „MitgliederInnen und Mitglieder“). Anderssprachige sind erstaunt ob diesem wunderlichen Auswuchs der Deutssprachigen. In Frankreich gilt nach wie vor auch unsere ursprüngliche Regel, gemäss welcher ins Pluralis gesetzte Personen-Gattungen die männliche Form haben, doch die weiblichen Mitangehörigen mitgemeint sind. Werden auf französisch Frauen und Männer erwähnt, so erhalten die Adjektive für die Gesamtheit die männliche Form; eine Ausnahme bleibt, wo sich der Vortragende in eine gewisse Solennität begibt, die sich aber nur etwa auf Anreden oder Appellen („les Français et les Françaises“ – bei ihnen kommt sogar der Mann zuerst) beschränkt.

Endlic​h wird hier einmal diese sektiererische und von Lächerlichkeit triefende Unsitte gebührend glossiert.

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February 2018 Kommentar zu
Klimawandel als Fake-News: Grönland-Eis schmilzt von unten
Die von Karl dem Grossen am Schluss gestellte Frage lässt sich beantworten. Bei den privaten Sponsoren des Weltklimarats (IPCC) handelt es sich um die US-amerikanische Hochfinanz, die beschlossen hat, auf dem Narrativ „Klimarettung“ ein Geschäft zu begründen. Ich verweise auf einen Vortrag:

Die Geburt der Klimalüge/Hartmut Bachmann/ 5.AZK – You Tube
(Hans Bachmann, ein Augenzeuge, wird von mehreren Biographen als "Verschwö- rungstheoretiker“ denunziert, natürlich aufgrund des überwältigenden Einflusses des IPCC)

Das IPCC (keine wissenschaftliche, sondern rein politische Unterorganisation der UNO) hat den einzigen Auftrag, zu propagieren, dass die Erderwärmung menschgemacht ist und das Klima zu retten sei. Es hat heute eine ungeheuerliche Machtbefugnis, womit Wissenschafter mit dissidenten Theorien völlig ausgeschaltet werden können; deshalb pflichten ihm verständlicherweise denn auch 95% der Weltklima-Kundler bei.

Mangels eines tauglichen Beweises für eine Schuldzuweisung griff man auf die Theorie eines Nobelpreisträgers aus dem vorletzten Jahrhundert, der feststellte, dass CO2, allerdings in einem abgeschlossenen Raum, experimentell also unter einer Glocke, als Katalisator einer erhöhten Erwärmung fungiert. Nun machen CO2 nur 0,0385 Prozent der Atmosphäre aus. Davon ist aber der menschgemachte Anteil nur 0,0019 Prozent, also 0,00000007315 Prozent der Atmosphäre, und an diesem winzigen Anteil will man nun schräubeln. Und wenn nur ein mittlerer Vulkanausbruch eintritt, so sind alle menschlichen Bemühungen um ein Millionenfaches zunichtegemacht! Dem IPCC ist es trotzdem gelungen, die Regierungen weltweit darauf einzufuchsen, dass dieser eine Teil von 0,00000007315 Prozent der Atmosphäre zu vermindern sei (man gibt immerhin zu, dass dieser Anteil nicht gänzlich eliminiert werden kann). Der Wasserdampf der Weltmeere erzeugt allein etwa 50% der vorgeblich ursächlichen Treibhausgase, aber dagegen kann der Mensch natürlich nichts ausrichten. Wenn ich mit diesem Missverhältnis rein algebraisch die beabsichtigte Klimarettung gegenüber einem studierten protagonistischen Klima-Experten ad absurdum führen will, so geht er nimmer darauf ein, sondern operiert in seiner Gegenrede mit unbehelflichen, aus dem Daumen gesogenen, komplizierten, absolut nicht plausiblen chemischen oder abenteuerlichen physikalischen Vorgängen, um recht zu behalten. Man ist hier mit einem unglaublichen Irrsinn konfrontiert: Man lügt, dass sich die Balken biegen! Den Regierungen kommt damit die Gelegenheit zur Erhebung von „Klimarettungs“-Abgab​en zustatten.
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January 2018 Kommentar zu
Klimawandel als Fake-News: Grönland-Eis schmilzt von unten
Ich bin der Ansicht, es sei der real existierende Vorgang der Erwärmung, der als „Klimawandel“ genannt werde. Der untaugliche Versuch, diesen anthropogen zu beeinflussen, wird als „Klimarettung“ verkauft. Da der Mensch das globale Klima kaum beeinflussen kann, ist „Klimarettung“ ein reines Witzwort. Es wundert
mich, ob die Erkenntnisse der NASA denn nicht von dem die „Klimarettung“ propagierenden IPCC (Weltklimarat), wie zu erwarten, dämonisiert wird.

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January 2018 Kommentar zu
Lasst Euch nicht belügen.
Es ist wirklich erstaunlich, mit welcher Glaubenskraft Herr Kästli sich durch den von ihm zitierten
BV-Art. 93/2 in absoluter Sicherheit vor dem Angelogenwerden wähnt, ganz wie der Gottesfürchtige
sich​ unverrückbar an seine Heilige Schrift hält. Die von ihm als Urquell und Garant der Wahrhaftigkeit angesehene Anstalt in ihrer gegenwärtigen Form ist zunächst abhängig vom Bundesrat, indem dieser
Verwaltungsrä​te und z.B. auch den Chef einsetzt. Somit ist die Anstalt blosses Sprachrohr dieses im Grunde genommenen obersten Organs und hütet sich, etwas zu verbreiten, worüber letzteres die Nase rümpfen könnte. Mangels der dadurch tatsächlich fehlenden Sachgerechtigkeit lassen sich also politische Beiträge leider nur mit einem gehörigen Misstrauen konsumieren. Mich würden aber ausschliesslich Sendungen mit politischem Inhalt interessieren; doch weil sie nur mit Feuerzangen anfassbar sind, würde ich eigentlich gerne auch darauf verzichten. Weder für Quiz-, Rate- und Spielsendungen noch für Sportreportagen und Filme aller Art, wie sie von dieser Anstalt geboten werden, bin ich zu haben. Nun müssen ich und eine Riesenzahl anderer gleichermassen desinteressierter Zwangszahler die teuren und miefigen Produkte mitfinanzieren, damit die Masse der Dumpfbacken ihre Zeit vor der Glotze totschlagen kann. Wer also Nein zu NoBillag stimmt, ist entweder Angehöriger oder anderweitiger Profiteur der SRG oder gehört zu den Dumpfbacken; allen Gegnern aber ist gemeinsam, dass sie von Unverschämtheit triefen, indem sie verlangen, ihr Dasein in Saus und Braus bzw. Ausleben banaler und abgestumpfter Passionen durch andere, auch Unternehmen, mitfinanzieren zu lassen. Das naive Gebot als Titel dieses Blogs ist etwas vom Verfehltesten, und man fragt sich: Für wen hält uns der Autor eigentlich?
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January 2018 Kommentar zu
Tabakindustrie schuld an Rassismus
Die natürlich zutreffende Benennung „Junk Science“ kann an der Aufklärung unwirksam vorbeigehen,
wenn z.B. in USA mit Klagen aufgrund dieser soziologischen „Findings“ etwa eine Richterin angerufen wird, die sich mindestens in der Freizeit Tarot-Karten legen lässt und Voodoo praktiziert, als Magistratin aber mit ihrem Urteil die Tabakindustrie lahmlegt, unbehelligt von der Politik, die ja nicht dreinreden darf. Eine globale Crux ist, dass die Politiker, die praktisch ausschliesslich alles andere als intellektuelle Lichtgestalten sind, zu solchen Theorien eine Affinität haben (manchmal auch nur vordergründig, weil sie sich prostituieren, um möglichst viel Wahlvieh, darunter eben auch die extrem versponnenen Gattungen, für sich zu vereinnahmen). Ein Beispiel ist etwa der Gender-Gaga, der auch schon bei uns eingerissen hat – ich verweise als nur ein Beispiel auf jene Basler Gender-Referendarin, die erst ins Rampenlicht trat, nachdem sie genügsam Ungehöriges von sich gab – und den Steuerzahler schon seit langem behelligt. Die akademische Freiheit ist allzu tabu, und die Scharlatanerie, ganz besonders in den Geisteswissenschaften​, ist weitverbreitet. Aber auch die Naturwissenschaft bleibt nicht von der Käuflichkeit verschont: So sollen sich ja 95% aller Klimaforscher dafür ausgesprochen haben, dass die „Rettung des Klimas“, eine völlige Schimäre, möglich und anzustreben sei; der Grund dieser praktischen Einhelligkeit ist einzig und allein, dass sie den Vorgaben des IPCC (Weltklimarats) aus puren Existenzgründen folgen müssen, weil letzterer die Macht hat, unbotmässige Klima-„Wissenschafter​“ gänzlich auszuschalten.
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November 2017 Kommentar zu
Vernunft ist keine Nische.
Herrn Knalls Kommentar ist trefflich. Herr Krähenbühl stellt hier einfach einmal eine Allerweltsinjurie in den Raum, ohne Indizien dafür herauszurücken, was natürlich gänzlich den Intentionen eines Forums zuwiderläuft. Der hochmodisch gewordene Anwurf „Populist“ an die Adresse des nicht dem Mainstream Anheimgefallenen wird pauschal, kurz und schnurz, bequem und ohne weitere Begründung ausgeteilt. Man könnte den Andersmeinenden ja auch einfach als „Dubel“ bezeichnen, doch der gebildete Rechtgläubige zieht es vor, seine Qualifizierungen auf Lateinisch hinzureiben.
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