Urs Gassmann

Urs Gassmann
Urs Gassmann
Wohnort: Spreitenbach
Beruf:
Jahrgang: -

Facebook Profil








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Nein zur Verleumdung von Menschen mit Beeinträchtigungen
Titel und Einleitung sind ziemlich marktschreierisch: Kein Politiker würde es sich leisten, Behinderte zu verleumden. Herr Heeb stützt sich bei diesem Thema immer auf die geringe Anzahl der Verurteilungen. Wird ein Versicherungsbetrüger​ ertappt, so wird die Angelegenheit meistens im Einvernehmen zwischen ihm und der Versicherungsanstalt geregelt, denn er hat noch so viel Grütze, um einzusehen, dass ihn der Weg über die Gerichte nur noch mehr kosten wird. Herr Heeb will also nur wieder einmal Propaganda machen für das Referendum bezüglich Überwachungsgesetz, indem er mit einseitigen Darstellungen auf die Tränendrüsen zu drücken trachtet.
-
Vor 12 Tagen Kommentar zu
Versicherungsbetrug versus Steuerhinterziehung
Natürlich wird man JA stimmen müssen in der Vorlage zu den Versicherungsdetektiv​en. Ich verstehe aber nicht recht, weshalb die fiskalischen Mehreinnahmen durch Bekämpfung der Steuerhinterziehung mehr Nutzen brächte, denn die Versicherungsdetektiv​en arbeiten ja nicht allein für den Fiskus, sondern auch für private Versicherungsgesellsc​haften. Die staatlichen Sozialinstitutionen profitieren von den Leistungen der Detektive ja nur zu einem Bruchteil der gesamthaften Minderausgaben. Dann wäre auch einzuwenden, dass die Steuerbehörden durchaus genügsam Instrumente haben, die Steuerhinterziehung zu bekämpfen. Bei Steuerrevisionen werden z.B. Zahlungen, die Begünstigten und deren Bankverbindungen bekannt, und wenn durch eine Querüberprüfung festgestellt wird, dass der Begünstigte in seiner Steuererklärung die betreffende Bank nicht angegeben hat, so hat das Steueramt durchaus handfeste legale Mittel, gegebenenfalls gegen ersteren vorzugehen.

Falls das Bankkundengeheimnis im Inland aufgehoben würde, fänden die massivsten Steuersünder eine Ausweichstelle zur Plazierung ihrer Kapitalien, doch gleichzeitig wird jeder ehrliche Bürger zum gläsernen solchen. Damit würde dann in einem nächsten Schritt die Möglichkeit eröffnet, dass der Staat bei allen Bürgern direkt auf das Konto greifen kann, wie dies bereits z.B. in Frankreich und Deutschland der Fall ist, wo er ohne ein ordentliches Betreibungsverfahren dem Bürger Geld entziehen kann. Ich glaube aber noch nicht, dass so etwas in unserer direkten Demokratie zugelassen würde.
-
Vor 17 Tagen Kommentar zu
Ausfuhr von Kriegsmaterial aus der Schweiz verbieten!
Herr Zoller
zu Ihrem Kommentar „zu Punkt 2 „: Waffen werden grossmehrheitlich zu Schutz- und Verteidigungszwecken produziert, und nicht, wie Sie schreiben, „nur …dass sie Menschen töten“. Diese Monstrosität verbreiten die GSoA sowie solche, die sich vom Militärdienst drücken und asozialerweise der Bevölkerung ihren Schutz versagen, ferner heilandsmässige Stündler, Assisi-Nacheiferer und supergrüne, gütig dreinschauende Bärtige. „Ignorant“ heisst übrigens „unwissend“.

Ein Bürgerkrieg kann entstehen, wenn sich etwa eine kriminelle Vereinigung (z.B. IS) zusammenrottet und mit Waffengewalt gegen die legitime Regierung vorgeht. Nach Ihnen dürfte diese Regierung also keine Waffen zur Gegenwehr erhalten! Sie verkennen völlig, dass der Waffengebrauch mehrheitlich für die Aufrechterhaltung der Ordnung dient. Dass Sie auch noch den „ gesunden Menschenverstand“ herbeibemühen, dokumentiert erneut das leere Pomposo in der Diktion der leidenschaftlichen Moralisten. Sind Sie auch darum beflissen, sich mit einem Nimbus der Würde
zu umgeben?
-
Vor 19 Tagen Kommentar zu
Ausfuhr von Kriegsmaterial aus der Schweiz verbieten!
Herr Zoller, immerhin habe ich mehrere Gegengründe angeführt, die im übrigen auch mit den Argumenten unserer politischen Führung übereinstimmen. Mich als Ignorant darzu- stellen ist also verfehlt. Die Empörer können keinen einzigen wirklich rationalen Grund ins Feld führen. Infantil finde ich, dass man den Sack (Waffen als blosse neutrale Werkzeuge) schlägt und den Esel meint. Mir ist letzthin folgender Spruch unter die Augen geraten: "Moralische Empörung ist die Strategie der Idioten, sich Würde zu verleihen" (Marshall McLuhan, Medientheoretiker).
-
Vor 19 Tagen Kommentar zu
SBI JA: Keine Unterwerfung unter fremdes Recht!
„…und stets kuschen unsere Politiker in Bern“ – das trifft zu. Bekanntlich sind die Bundesbehörden
und –parlamente dafür, dass sich die Schweiz in die EU eingliedert. Sie schweigen sich indessen wohlweislich darüber aus, doch es ist ihnen weniger benommen, die Schweiz in vielen kleinen Details – diese werden in der Summe allmählich gewichtig – an die EU anschmiegen zu lassen, im Sinne der Salamitaktik. Die EU-Anhänger führen ja schon seit Jahren ins Feld, dass die Schweiz ohnehin dauernd ausländisches Recht übernimmt , und je mehr auch andere Bereiche als nur technische Normen beschritten werden, desto mehr – so malen sie sich aus – liesse sich der Einspruch gegen dieses Argument verkümmern, nämlich dass der jetzt noch grosse Teil (Übernahme der Normen) durchaus nützlich ist und sich der Anschluss nur deswegen noch lange nicht rechtfertigen würde. Auf diese Weise, unterstützt von vielen Richtern, versucht diese Schleicherelite an den Schalthebeln, uns zu unterwühlen.
-
Vor 23 Tagen Kommentar zu
Kohäsionszahlungen des Bundes als Druckmittel verwenden
Herr Bender, ja, vordergründig soll das viele Geld der Exportwirtschaft dienen; in Tat und Wahrheit
hat es aber reinen Bestechungscharakter;​ Bundes-Administration​ und –Parlament, bestehend aus verbohrten EU-Turbos, werfen das Geld des Steuerzahlers zum Fenster hinaus, um die serbelnde EU milde zu stimmen, uns mit ihr anzubiedern und uns schliesslich von ihr absorbieren zu lassen.

Ihre übrigen Ausführungen, denen, wie Sie selbst schreiben, 99% der Leser gar nicht gewachsen sind, haben doch nun aber nichts zu tun damit, dass 1,3 Milliarden zum Fenster hinausgeschmissen werden, sicher auch nicht etwa mit irgendwelchen Buchhaltungsformen. Sie reduzieren hier, wie auch sonst überall, die Entstehung eines einfach gelagerten Themas auf Ihre Spezial-Nationalökono​mie, die verwirrenderweise „Ausgaben = Einnahmen“ lehrt. Ich bin der Ansicht, Ihre zu allen Gelegenheiten und Ungelegenheiten ergehende Belehrungen können Sie sich endlich ersparen; wir verstehen da nämlich nur „Bahnhof“.
-
Vor 23 Tagen Kommentar zu
Kohäsionszahlungen des Bundes als Druckmittel verwenden
5 von 7 Bundesräten verhalten sich gegenüber der EU servil, devot und liebedienerisch. Im Bundesparlament sind die internationalistische​n SP und Grünen für den EU-Beitritt; die FDP
glaubt, es sei im Interesse der Wirtschaft, sich der EU zu unterwerfen, und die Hälfte der
CVP-Gänger sind ebenfalls dafür. Von solchen – sie bilden die Mehrheit - ist nun gewiss nicht
zu erwarten, dass sie, wie es in der Tat angemessen wäre, überhaupt nur an die Anwendung
eines Druckmittels denken.

-
Vor 23 Tagen Kommentar zu
Kafkaske Politkomödien in Deutschland & der Schweiz?
Es nähme mich wunder, was Herr Barner geraucht hatte, bevor er in die Tasten haute, um uns eine solche Stellungnahme zu präsentieren.
-
Vor 27 Tagen Kommentar zu
Selbstbestimmungsinit​iative JA
Der Text der Selbstbestimmungs-Ini​tiative schreibt vor, dass Bund und Kantone keine völkerrechtlichen Verpflichtungen eingehen, die der Bundesverfassung widersprechen, und dass nötigenfalls diesbezügliche Verträge zu kündigen seien. Frau Sommaruga redet in ihrer Brandrede davon, dass man bisher ohnehin keine der BV widersprechenden Verträge eingegangen sei. Trotzdem stellt sie in Aussicht, unzählige bereits bestehende internationale Verträge müssten neu ausgehandelt, abgeändert und gegebenenfalls aufgehoben werden, was die Verlässlichkeit und Stabilität der Schweiz gefährde. An der Pressekonferenz wurde sie von einem Journalisten auf diesen erheblichen Widerspruch aufmerksam gemacht, worauf sie sich bloss in lächerliche Ausflüchte begab, z.B. mit der Gegenfrage, wer denn solche Widersprüche feststellen sollte. Das und anderes mehr weisen darauf hin, dass der Bundesrat nur mit äusserst gesuchten Pseudo-Begründungen operiert. Von BR Schneider-Ammann heisst es, dass er, Nicht-Politiker, sich völlig einseitig auf wirtschaftliche Belange konzentriere; er glaube, „was für die Wirtschaft gut sei, sei auch gut für die Schweiz“ (Blick). Behördenvertreter haben auch ausgesagt, es sei ganz gut, wenn man sich nach Belieben nach schweizerischem oder internationalem Recht richten könne. Kein Land setzt internationales Recht dem nationalen voran (Ausnahmen: zwingendes Völkerrecht, ferner EU-Recht innerhalb der EU; doch die Schweiz gehört nicht dazu); nur unsere Bundesrichter haben vor einigen Jahren begonnen, das internationale Recht dem schweizerischen den Vorrang zu geben. Sie waren es, welche die Rechtssicherheit destabilisierten!

Was das „Rahmenabkommen“ anbetrifft, so scheint sich dieses momentan in einer Sackgasse zu befinden, denn dem Stimmbürger sind die von Herrn Schneider angeführten Nachteile gewiss einleuchtend.
-
Vor 31 Tagen Kommentar zu
Managerlöhne: Lohndeckel sind gerechtfertigt!
Herrn Schneiders Ausführungen treffen voll und ganz zu. Vermutlich möchte er damit übertriebene Managerlöhne anprangern. Doch hierbei spielt eben der Markt eine entscheidende Rolle; die Ratio
kann dabei völlig verkümmern, undwer nach der letzteren Löhne auszahlt, kommt ins Hintertreffen,
denn was nützt der „gerechtfertigte“ Lohn, wenn der prospektive Topmanager sich einen Arbeit-
geber sucht, der überrissene Entschädigungen leistet?
-