ueli hofer

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Zeit zum Umdenken i.S. Energiepolitik.
Die Grü­nen sind nicht grün ge­nug.
Statistik über die Arbeitslosigkeit
Zwei Sta­tis­ti­ken und eine ver­ges­sene Mess­grösse
Ein Lob auf die Post Schweiz AG
Wenn mich etwas wütend macht, dann ist es Ohn­macht gegen In­sti­tu­tio­nen!
Ich bin stocksauer auf die Post Schweiz AG
Was wür­den Sie sa­gen, als Kunde der Post Schweiz AG, wenn Ihnen fol­gen­des pas­sie­ren wür­de:
Atomausstieg - wieso ich dagegen bin!
Die Kli­ma­ver­än­de­rung​ sagt mir, dass wir den Atomaus­stieg nicht an­neh­men dür­fen.­Die Glet­scher zie­hen sich zurück.S­tau­seen kön­nen nicht mehr ge­füllt wer­den.­

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 6 Tagen Kommentar zu
So investieren die Schweizer
Eigentlich hat es keinen Sinn mit Ihnen weiter zu debattieren. Es ist fast so, wie einem Blinden die Farbe Grün zu erklären.

Ich mache das, weil ich hoffe, dass es andere Leser gibt, die gerne darüber etwas erfahren möchten. Ich gebe zwar zu, dass ich nicht vom Fach bin. Gleichzeitig kann ich sagen, dass ich altersbedingt eine gewisse Erfahrung habe.


Nun zur Sache:

Sie sagen: "Sie hätten noch Ende Mai '07 die UBS-Aktie zum absoluten Gewinnerpapier erklärt,"
Meine Antwort: Ich habe in meinem Statement empfohlen, ein gemischtes Aktienportefeuille zu erstellen. Von UBS habe ich nichts gesagt. Doch auch diese könnten enthalten sein. Denn der SMI-Chart befindet sich wieder auf gleicher Höhe, wie Anfangs 2007, trotz UBS-Absturz. Ferner habe ich gesagt, dass nicht zu Zeiten der Höchstkurse gekauft werden sollte.

Ihnen ist zudem entgangen, dass die UBS seit Langem wieder Dividende bezahlt. Die Zürich-Versicherung bezahlt sogar 6% auf dem heutigen Kurs. Andere bezahlen 2-4%. Dies ist im Chart nicht berücksichtigt.


​Sie sagen: Die Annahme der Selbstbestimmungs-Ini​tiative oder der Schengen-Austritts-In​itiative hätten, wenn ich das richtig verstehe, einen Crash zur Folge.
Meine Antwort: Das Gegenteil würde eintreten. Wir würden damit eine Unklarheit über die Richtung der Schweizerwirtschaft aus dem Weg nehmen. Die Börse schätzt Unklarheiten nicht.

Dass Sie, Herr Wolf, sich dermassen frustriert zur Aktienanlage äussern, kann ich gut nachvollziehen. Sie scheinen ein gebranntes Kind zu sein.
Möglich, dass Sie zu Höchstkursen gekauft haben.
Als dann der Crash eintrat zu Tiefstpreisen verkauft haben, weil Sie an den Weltuntergang glaubten. Damit war der Verlust Tatsache.
Möglich, dass Sie mit spekulativen Derivatprodukten von Lehman Brothers oder des Berni Madoff auf den Leim gekrochen sind.
Halt dumm gelaufen.
Wenn das so ist, tun Sie mir leid. Und Sie sind nicht der einzige.

Damit schliesse ich den Dialog mit Ihnen.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
So investieren die Schweizer
Herr Wolf
Wie kommen Sie darauf mir mein Argument als Lüge hin zu stellen?

Der SMI hat im Jahr 1988 bei ca. 1500 gestanden. Im Jahr 2018 schwankt er um 9000!
Sie können jeden Hauptbörsenchart der westlichen Welt zum Vergleich nehmen.
Jeder Chart hat sich vermehrfacht.

Befa​ssen Sie sich mit der Materie, und Sie werden mit Bedauern feststellen, dass Sie das bis heute noch nicht gemerkt haben…
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
So investieren die Schweizer
Schön, dass ich Ihnen mal beipflichten kann, Herr Schneider.

Wer mit einem gemischten Aktienportefeuille aus dem SMI, gekauft nicht zur Zeit der Höchstkurse, wird mit den Jahren immer gewinnen. Das beweisen die Charts.
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
FDP-Ständerat Müller: Wendehals tritt ab, endlich!
Wieder einmal ein Blog der minimalsten Sorte.
Man sollte eigentlich nicht auf solche Bullenscheisse eingehen.
Aber ich muss mich gegen solche Verunglimpfung übelster Sorte wehren.

Herr Müller ist kein Wendehals.
Seine Zuneigung zur EU passt mir zwar auch nicht, halt eben FDP.
Dennoch, Herr Müller ist der fähigste und intelligenteste Politiker, der die Schweiz zu bieten hat.
Er könnte jederzeit den Cassis ersetzen.
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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Keine Rahmenverträge mit der EU
Herr Krähenbühl
"Die Schweiz ist gegen 42'000 m2 gross, hatte vor 60 Jahren 4,5 Mio. Einwohner."
Sie meinen wohl 42'000 km2 gross...

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Vor 28 Tagen Kommentar zu
Keine Rahmenverträge mit der EU
Ja, Herr Eberhart. Schluss mit den Massentourismus.

L​uzern, Interlaken, Zermatt und andere Touristenzentren sind dermassen belastet, dass der Einheimische kaum noch Platz auf dem Bürgerstein findet. Die Wohnungen sind umgestaltet in Ferienwohnungen und Airbnb. Ueberall werden neue Bergahnen geplant und gebaut.
https://www.​bergbahnen.org/forum/​viewtopic.php?t=2294#​p25115
Was kann man tun?

Immerhin ist die Schweiz von Kreuzfahrtschiffdesti​nationen verschont.


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Vor 30 Tagen Kommentar zu
Zeit zum Umdenken i.S. Energiepolitik.
Vielen Dank für die Buchempfehlung und für die Denkanstösse, Frau Sägesser.
Es ist wichtig, hierüber zu sprechen.
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Vor 31 Tagen Kommentar zu
Zeit zum Umdenken i.S. Energiepolitik.
Herr Nabulon
Sie haben wahrscheinlich micht mitbekommen, wie die Bauern um ihre Erträge zittern müssen, damit sie ihre Verpflichtungen (Pachtzinsen, Instandhaltung des Maschinenparks, Tierfutter, Sämereien, Tierarzthonorare usw.) erfüllen können. Weil vielerorts das Futter nicht ausreicht, müssen die Tiere verkauft werden. Da der Markt mit Schlachtvieh übersättigt ist, sind die Preise am Boden. Gut für Sie, Herr Nabulon. Sie kommen günstig zu Ihrem Filet.

Wirklich kein Grund zum Jammern.

Abgesehen​ davon. Man könnte ja zu dieser Problematik des Umweltproblems und der Knappheit der Energie einfach schweigen und die Fanatiker reden lassen. Glauben Sie, dass jene die richtige Lösung parat hätten?
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Vor 31 Tagen Kommentar zu
Zeit zum Umdenken i.S. Energiepolitik.
Herr Müller
Ich sehe das auch so. Die Politiker zieren sich. Sie haben Angst, ihr Beliebtheitsgrad könnte Schaden nehmen. Da sind die weiterdenkenden Bürger im Vorteil. Die haben nichts zu verlieren.
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August 2018 Kommentar zu
Statistik über die Arbeitslosigkeit
Vor einer Woche habe ich diesen Blog veröffentlicht.
Der Blog soll aufzeigen, wie Statistiken ausgelegt werden können.
Er stützt sich auf den Artikel, in der «NZZ am Sonntag» unter diesem Link:
https://nzzas.​nzz.ch/in-der-schweiz​-gibt-es-doppelt-so-v​iele-arbeitslose-wie-​registriert-sind-ld.1​410685
Es ist nicht sicher, ob der Verfasser des Artikels, Albert Steck, mit seinem Bericht uns einen politischen Wink geben will.

Jedenfalls ist es interessant die Leserbriefe der darauffolgenden Ausgabe der NZZaS zu lesen.
Weil Nichtabonnenten der NZZaS diesen Teil nicht lesen können, hier die Kopie:

«Doppelt so viele Arbeitslose wie registriert» NZZ am Sonntag vom 12. August
Vielen Dank für die wie immer sehr aufschlussreichen Artikel in der «NZZ am Sonntag».
Es wäre sicherlich hilfreich, wenn in Zukunft die Arbeitslosigkeitszahl​en nach der international üblichen Messung publiziert würden, zusätzlich mit einer Statistik, wie viele Leute trotz Arbeit noch von Sozialleistungen abhängig sind. Oder wie die in den USA publizierten Zahlen, wie viele Menschen mit mehr als einem Job über die Runden kommen müssen.
Alexander Stare, Glattpark (ZH)

Die «international übliche Messung» von Arbeitslosigkeit (ILO-Standard) bildet nicht die faktische Arbeitslosigkeit ab. Und man sollte ohnehin aufpassen, dass nicht Äpfel mit Birnen verglichen werden. In Deutschland ist die offizielle deutsche Arbeitslosenquote in der Regel höher als die ILO-Erwerbslosenquote​. Für 2017 lag die offizielle Arbeitslosenquote der Bundesagentur für Arbeit bei 5,7 Prozent. Nach dem ILO-Konzept wurde für Deutschland im Jahr 2017 lediglich eine Erwerbslosenquote von 3,8 Prozent errechnet.
Und die Arbeitslosenquote der Bundesagentur schönt die Statistik auch noch mal, so dass die Zahlen faktisch deutlich höher ausfallen. Es stimmt also sicher nicht, dass die Quote in der Schweiz höher ist als in Deutschland. Aber interessanter ist es zu fragen, was der Autor uns eigentlich sagen möchte. Möchte uns Albert Steck etwa die Einführung eines Tieflohnsektors schmackhaft machen? Der Bericht über die ansteigende Arbeitslosigkeit, gepaart mit dem Zitat von Boris Zürcher, der die Einführung des Niedriglohnsektors in Deutschland als Erfolg verbucht, legt dies nahe.
Bei der «Bekämpfung der Arbeitslosigkeit» sollte es aber nicht um die Bekämpfung der Würde von Arbeiter und Arbeiterinnen gehen. Mit einem ¬Tieflohn würde aber genau das passieren, denn damit lässt sich kein menschenwürdiges Leben bestreiten, es hilft vielmehr nur dabei, dass Reiche noch reicher werden.
Janna Kosack, Winterthur (ZH)

Traue nie einer Statistik, die du nicht selber gefälscht hast. Die chronische Schönfärberei bei den ausgewiesenen Arbeitslosenquoten jedoch hat den geflügelten Satz mit der gefälschten Statistik quasi zum Grundsatz erhoben. Insofern ist es zu begrüssen, dass die ILO-Messung mit einer ausgewiesenen Quote von fünf Prozent ein bisschen mehr Licht ins Dunkel bringt und die Erfolgsmeldungen von rekordtiefen Arbeitslosenzahlen in der Schweiz statistisch relativiert. Die Herausforderungen bei den Arbeitnehmern 50+ sowie die stetig ansteigenden Zahlen bei der Sockelarbeitslosigkei​t sollten die Politik antreiben, zusammen mit der Wirtschaft Reformen anzustossen. Dies entspricht zwar nicht unbedingt dem Naturell des gegenwärtigen Wirtschafts¬ministers​, und trotzdem reicht es nicht aus, die Probleme auf dem Arbeitsmarkt einfach kleinzureden. Linderungsansätze bei der Herausforderung Arbeitnehmer 50+ liegen zumindest schon länger auf dem Tisch. Doch letztlich müssen auch die Unternehmer bereit sein, für Berufserfahrung einen fairen Preis zu zahlen. Qualität hat eben überall ihren Preis.
Pascal Merz, Sursee (LU)

Zwei Statistiken und eine vergessene Messgrösse: Nach Seco 106 000; nach ILO 238 000. Wo sind die 317 372 Grenzgänger (nach Bundesamt für Statistik)?
Ueli Hofer, Interlaken (BE)
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