ueli hofer

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Ein Briefchen von Brüssel nach Bern
"Fort­schritt genügt nicht für Bör­senä­qui­va­lenz"​. Sagt EU-Vi­ze­kom­mis­si­o​ns­prä­si­dent Val­dis Dom­brow­skis in einem Brief an die Schwei­zer. Er kri&s
Zeit zum Umdenken i.S. Energiepolitik.
Die Grü­nen sind nicht grün ge­nug.
Statistik über die Arbeitslosigkeit
Zwei Sta­tis­ti­ken und eine ver­ges­sene Mess­grösse
Ein Lob auf die Post Schweiz AG
Wenn mich etwas wütend macht, dann ist es Ohn­macht gegen In­sti­tu­tio­nen!
Ich bin stocksauer auf die Post Schweiz AG
Was wür­den Sie sa­gen, als Kunde der Post Schweiz AG, wenn Ihnen fol­gen­des pas­sie­ren wür­de:

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Flüchtlinge: SP-BR Sommaruga will p.A. 750/1000 einfliegen
Einfach nur widerlich, dieser Troll namens Oberli, von Wildenstein, Beck etc.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Les grandes petits gilets jaunes
Herr Kuske
Sie sind parteifrei, wie ich auch.
Ich bin parteifrei, weil es für mich keine Partei gibt, der ich vorbehaltlos beitreten könnte.

Ich könnte ferner keiner Bundesratspartei ihre Berechtigung absprechen. Zumal sich keine dieser Parteien radikalisiert. (Die Sozialdemokraten wollen die Ueberwindung des Kapitals nicht (Ausnahmen gibt es). Die SVP will keine Schweizerpässe an die Veltliner verteilen. Die "Blocherleute" distanzieren sich sogar von der AfD. Ausnahmen gibt es.) Solange es eine Partei nicht auf 40% der Stimmberechtigten bringt, ist keine Gefahr vor Einseitigkeit zu befürchten.

Ich finde, man sollte eine gute Initiative stützen, egal von welcher Partei sie lanciert wird. Es ist das Problem der Konkurrenzparteien, wenn sie sich nicht um die Besorgtheit des Volkes kümmert, das sich vor Ueberbevölkerung, Betonierung der Landschaft, Umweltüberbelastung, Strapazierung der Sozialversicherungen u.v.m. fürchtet.

Wenn Sie nun SVP-Leute aufzählen, die nicht ganz sauber sind, muss ich Ihnen sagen, dass Sie solche in jeder Partei finden. Jüngst die Genfer FDP.

Ich finde ferner, und das ist nicht als Vorwurf aufzufassen, man sollte nicht allzu dünnhäutig sein, wenn man an einem Blog wie diesem teilnimmt.

Ich kann Ihrem Blog zustimmen.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Les grandes petits gilets jaunes
Herr Kuske hat recht, wenn er sagt, Frankreich als frühere Kolonialmacht habe heute Mühe, sich als prosperierende Wirtschaftsmacht zu etablieren. Das ist in Belgien, England, Portugal und Spanien nicht anders. Aber in Frankreich gibt es noch andere Handicaps.

*Da gibt es beispielsweise die Arroganz, wie von Kuske erwähnt.
Arrogant in der Politik-Führungsgilde​ hat in Frankreich Tradition.
Arroganz wird bereits in der Kaderschmiede der ENA gelehrt.
https://www.nzz.ch/​zuerich/frankreichs-k​aderschmiede-ena-wohe​r-die-minister-kommen​-ld.1290330

*Da gibt es beispielsweise das zentrale Paris.
Hierzu eine kleine, alte Geschichte:
Ich habe einen Freund. Dieser begibt sich regelmässig in eine Kleinstadt, nicht fern von der Schweizergrenze. Bei diesem Treffen ist jeweils der Maire des Ortes anwesend. Jener hat meinem Freund gesagt, dass es im Departement seiner Gemeinde etliche Schweizer gebe, die sich illegal dort aufhielten. Sie würden nirgends Steuern bezahlen. Und die Maires wüssten es, und sie hätten nichts dagegen. Wenn es aber eine wichtige Sache zu finanzieren gäbe, zum Beispiel ein Schuhlaus bauen, werden diese illegalen Ausländer dann gebeten, sich zu beteiligen. Und sie seien in der Regel sehr grosszügig. Würden jenen Steuern abgeknüpft, flösse dieses Geld nach Paris, und es würde, niemand weiss wo, investiert.
Ob das in der heutigen Zeit noch so ist, weiss ich nicht.

Ein weiteres Beispiel, das vom in Paris zentral regierten Frankreich herrührt sind die Grenzgänger. Im Elsass und in Lothringen gibt es etliche Kleinbetriebe, die der französischen Regierung und den Gewerkschaften adieu sagten, die Buden schlossen und über den Rhein nach Deutschland ziehen. Dort beschäftigen sie nun dieselben französischen Bürger wie vorher. Dann gibt es noch die vielen Grenzgänger, die tagtäglich über die Schweizergrenze nach Genf und nach Basel pendeln. Diese fragen nicht nach den grosszügigen Arbeitsbedingungen in Sachen kürzere Arbeitszeit und Pensionsalter. (Sehen Sie sich im französischen Städtchen Annemasse bei Genf um - wie trostlos!)

Brüssel​ ist nun das Paris in der EU! Die EU ist im Begriff denselben Weg zu gehen wie Frankreich. Nämlich den Weg zum Zentralismus. Die Betrogenen sind Deutschland und Holland. Diese tragen die Hauptlast der EU, indem sie wertlose Staatspapiere in x-Milliardenhöhe den Franzosen und den Italienern abkaufen müssen. Dennoch machen sich die Geberänder verhasst, weil sie sich anmassen, den Nehmerländern mehr Sparsamkeit zu empfehlen.

Quintes​senz: Keine Rahmenverträge mit der EU
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Les grandes petits gilets jaunes
Bravo Herr Kuske!
Diese Person spielt sich sehr oft und sehr gerne zum Pädagogen auf.

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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Unser CO2-Ausstoss wird so nur wenig verkleinert
Es hat fast keinen Sinn, mit Ihnen einen Dialog zu führen, Herr Oberli.
Ich habe das früher unter Ihren verschiedenen Namen einige Male versucht.
Die Mühe war immer umsonst - meistens haben Sie gelöscht, was nicht in Ihr Schema passte.

Ich versuche es dennoch.
Erstens:
D​as Spotten über den Schweizerpsalm erinnert mich an meine Kindheit.
In Ihrem Alter macht man das nicht.
Besonders, wenn man einen pädagogischen Beruf hat (wie mir scheint).

Zweitens​:
Einsichtige, die den Klimaschutz und die Umwelt ernst nehmen, sind unter Umständen bereit, trotz dem stark reduzierten Gefahrenpotential der modernsten Nukleartechnologie, an dieser festzuhalten. Ich traue einer neuen Kernkraftwerkanlage in der Schweiz hohe Sicherheit zu, währen der sich im Bau befinden Kernkraftwerke in Bangladesch und anderen Entwicklungsländern etwas mehr Zweifel angebracht ist. https://de.wikipedia.​org/wiki/Liste_der_Ke​rnkraftwerke#Banglade​sch

Drittens:
Wen​n Sie mir schon vorwerfen, einen emotionell-groben Kommentar an Sie gerichtet zu haben, sollten Sie auch den Grund hierzu liefern. Zumal ich ja dazu geschrieben habe, dass Sie sich ja gewohnt seien, "unangebrachte" Kommentare löschen zu lassen (was ich ja auch erwartete).

Ausserdem habe ich wenig Lust, weiter mit Ihnen weiter zu tratschen.

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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Unser CO2-Ausstoss wird so nur wenig verkleinert
Ja, so ist es eben, Herr Huber, und wir können nichts tun als zuschauen und in unserem Haushalt ein kleines bisschen zu sparen z.B mit der heizung, Heisswasser nur Aurofahren wie es nötig ist, und keinen Tand aus China kaufen (leuchtende Samichläuse, Christkindchen, Engelchen und anderen Scheissdreck).
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Unser CO2-Ausstoss wird so nur wenig verkleinert
ach wie ordinär...
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Unser CO2-Ausstoss wird so nur wenig verkleinert
Atomkraftwerk der 4. Generation ist dringend.
Nach Expertenmeinung wird die Nutzung erst in10 bis 12 Jahren möglich sein.
Was tun, bis es soweit ist?

Zudem ist es höchst ungewiss, dass die Forschung, Entwicklung und schliesslich der Bau eines solchen Werkes in der Schweiz politisch überhaupt möglich ist.
Immerhin sind die Tage der Umweltministerin gezählt.

Die Luft in der Schweiz ist noch zu gut, um dem Volk ein neues AKW zu bauen.
Und es braucht noch viele ergebnislose Umweltkonferenzen.
D​a werden grosse Reden geschwungen,
Verträg​e unterzeichnet, die nie eingehalten werden,
Da wird viel und fein gegessen, viel getrunken und in Luxushotels logiert.
Zum Schluss steht man ein zum Fototermin.
Das Ergebnis erinnert an die Konfirmationsfotos von annodazumal.
Alle lächeln freundlich in die Kamera und strahlen eine grenzenlose Glückseligkeit aus.
Schon wird das nächste Treffen vereinbart.
Die Steuerzahler vernehmen zu Hause am TV, dass die Gespräche konstruktiv verliefen...

Verlo​gene Umweltpolitik.
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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Ein Briefchen von Brüssel nach Bern
Ich weiss - ich weiss Herr Müller. Ein Vorfahre von Ihnen.
Haben Sie schon mal gesagt. Und wenn man etwas über Schweizer Architekturgeschichte​ weiss, kennt man auch den Namen.
Vielleicht hat er sogar bei der Semper-Oper in Dresden mitgeholfen.

Ein bisschen Schabernack strapaziert Ihre Nerven offensichtlich zu stark. Habe ich nicht gewusst. Tut mir leid. Andererseits freut es mich, dass Sie zu jenen gehören, die der Schweizerbörse nachtrauern würden, wenn es soweit käme.

Dennoch, ich empfinde es eine Unverschämtheit der EU-Spitze, die Schweiz mit solchen absurden Forderungen zu drängen. Immer nur um dem Abtretenden Häuptling immerhin noch einen bescheidenen Erfolg zu ermöglichen.
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