Simon Matt

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Sibel und Magdalena bleiben
Sibel Ars­lan und Mag­da­lena Mar­tullo-Blo­cher - bei­des Wa­ckel­Kan­di­da­tin​​­nen - blei­ben im Na­tio­nal­rat.­Se­b&​
Ja zum Waffenrecht
Am 19. Mai 2019 wird über das neue Waf­fen­recht ab­ge­stimmt. Die Schweiz muss sich ent­schei­den: JA zu einem Waf­fen­recht mit zu­mut­ba­ren An­pas­sun­gen und damit JA zum Ver­bleib im Schen

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Arena: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?!
Es ist die SVP, welche das Thema Rahmenabkommen blockiert.

Am 17. Mai 2020 kommet zuerst mal die Kündigungsinitiative der SVP zur Abstimmung.

https:​//unser.europa.ch
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Freier Personenverkehr Rahmenabkommen
Ich verstehe nicht ganz, weshalb hier die Rede vom Rahmenabkommen ist.

Die nächste Abstimmung zum Thema ist doch die Kündigungsinitiative der SVP:

https://unser​.europa.ch
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Die Schweiz lässt sich von der EU nicht (mehr) erpressen
Der Europäische Binnenmarkt ist der grösste Binnenmarkt der Welt. Dies vor den USA und China.
Die SIX ist eigentlich kein Finanzplatz. Zürich ist ein Finanzplatz.
Eine Liste der Finanzplätze gibts unter:
https://de.wi​kipedia.org/wiki/Fina​nzplatz#Liste_der_wic​htigsten_Finanzplätze​
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Herr Schweizer

ich habe den Artikel nur kurz zusammen gefasst.

Das mit den Wellenlängen habe ich nicht erwähnt. Es wäre aber für ihre Logik aber noch wesentlich.
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Das ist nun mal unter ihrem Link schön erklärt.
Es braucht bloss ein wenig Physik und Englisch - Kenntnisse, um den Text zu verstehen.
Die Sonne strahlt mit 1400 Watt pro Quadratmeter mit einer Wellenlänge von 200 bis 4000 nm. 236 W/m2 gehen wieder zurück ins Weltall. Ein Teil davon wird wieder reflektiert und wird "Treibhauseffekt" genannt.
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Vor 23 Tagen Kommentar zu
Ich habe eben meine Stimme für Herr Salzmann abgegeben
Herr Phil A.

Für mich ist Protektionismus nicht liberal sondern er entspricht eben eher der Planwirtschaft.
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Vor 24 Tagen Kommentar zu
Ich habe eben meine Stimme für Herr Salzmann abgegeben
Werner Salzmann ist eine Lobbyiist der Landwirtschaftslobby.​
Lobbyisten gehören nicht ins Parlament.
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Vor 25 Tagen Kommentar zu
Ich habe eben meine Stimme für Herr Salzmann abgegeben
Johanna Gapany wurde für Freiburg in den Ständerat gewählt. Sie ist jung und liberal.

Im Kanton Bern entspricht dies Christa Markwalder. Sie ist auch liberal.
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Vor 30 Tagen Kommentar zu
Arena: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?!
Herr Krähenbühl

Nicht alle, die sich an dieser Diskussion beteiligen, sind sich bewusst, dass der Schweizerfranken der Zukunft der schweizerischen Uhrenindustrie nachhaltig schadet.

Das Geschäft mit den Uhren läuft zwar trotz starkem Franken nicht schlecht. Es fehlt jedoch das Geld, um entsprechend in Forschung und Entwicklung und / oder in Marketing zu investieren.

Als Kleinaktionär hatte Ich Nokia - Aktien in den Jahren 2012 und 2013 zu 2.10 und 3.10 Euro gekauft. Ich bin Elektroingenieur. Ohne das entsprechende Fachwissen versteht man wahrscheinlich die Strategie von Nokia nicht.

Ich trage eine Nokia Uhr. Dieses Produkt als Marke hatte sich Nokia von Withings gekauft. Nokia hat die Firma Withings wieder zurück verkauft. Falls Sie im Laden noch eine Nokia - Uhr erwerben, ist sie ein Ladenhüter.

Der aktuelle, relativ tiefe Aktienkurs von Nokia hat auch mit der wirtschaftliche Situation in China und den USA zu tun und weniger mit der langfristigen Strategie.
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November 2019 Kommentar zu
Arena: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?!
Der Kurs der Swatch Group hatte am 1.10.2007 ein Wert von CHF 369.5.

Der relativ tiefe Kurs von 131.80 CHF am 6.3.2009 lässt sich mit der Finanzkrise erklären.

Zudem war damals noch der Vater Nick Hayek in der Firma aktiv.

Er hatte damals - in den 80'-Jahren - Lösungen für die Quarzkrise gehabt:

https://de​.wikipedia.org/wiki/Q​uarzkrise

Nicht förderlich für die Swatch Group ist der aktuell hohe CHF. Die Swatch Group kann zu wenig in neue Technologien investieren. Bald dürfte sie ein ähnliches Problem haben wie die Vorgängerfirmen der Swatch Group, als ihre Quarzuhren nicht wettbewerbsfähig waren.
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