Simon Matt

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Ja zum Waffenrecht
Am 19. Mai 2019 wird über das neue Waf­fen­recht ab­ge­stimmt. Die Schweiz muss sich ent­schei­den: JA zu einem Waf­fen­recht mit zu­mut­ba­ren An­pas­sun­gen und damit JA zum Ver­bleib im Schen

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 23 Tagen Kommentar zu
FÜR DEN AUSGLEICH DER EIGENEN CO2-BILANZ
Wers glaubt wird selig.

Der Satz
"Die Rechenzentren verbrauchen inzwischen genauso viel Energie wie die globale Luftfahrt"
stimmt wohl nicht. Da haben Journalisten falsche Dinge abgeschrieben oder eben nicht verstanden.
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Vor 23 Tagen Kommentar zu
SR-Wahlen 2019: Roger Köppel in den Ständerat!
Die Schweiz, ein Mitglied der EFTA, aber nicht des EWR, ist mit einer Reihe von Ausnahmen, wie sie in den Beziehungen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union festgelegt sind, am Europäischen Binnenmarkt beteiligt.

So steht es in der englischsprachigen Wikipedia:

https:/​/en.wikipedia.org/wik​i/European_Single_Mar​ket

und ähnlich in der deutschsprachigen Wikipedia:

https:/​/de.wikipedia.org/wik​i/Europäischer_Binnen​markt
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Vor 23 Tagen Kommentar zu
SR-Wahlen 2019: Roger Köppel in den Ständerat!
Herr Knall

1) Ich meinte die Swisscom und nicht SRF.

2) Herr Köppel tritt nicht für die Marktwirtschaft ein, sondern für Abschottung.
Die Preise für Fleisch sind nun mal in Deutschland die Hälfte.
Die politische Verantwortung dafür trägt die SVP.

3) Aber bitte Herr Knall, Sie haben von Kunststoffverarbeitun​g keine Ahnung.
Schauen Sie doch bitte die Kunststoff- Tasse auf der Unterseite an.
Das "CE-Zeichen" ist drauf.

Ihnen fehlen sachliche Argumente, darum bezeichnen Sie meine Kalkulation "auf dem Niveau eines Kindergärtelers". Was soll an der Kalkulation falsch sein?
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Vor 23 Tagen Kommentar zu
SR-Wahlen 2019: Roger Köppel in den Ständerat!
Herr Schneider

Wieso konkret? Weshalb steigen die Preise, während die Löhne bleiben gleich bleiben?

Dazu fallen mir drei Beispiele ein:

1) Kürzlich am Stammtisch nebenan hat einer reklamiert, dass er die viel höheren Kosten für das Telefon/Internet/TV bezahle, als jemand im Ausland.
Dazu muss man sich fragen, wie entstehen die Kosten der Telekommunikations - Firma?
Hat dies mit Politik zu tun?

2) "Bündnerfleisch"
Übe​r den Geschmack von Bündnerfleisch kann man sich streiten. Es kostet aber in der Deutschland die Hälfte, was es in der Schweiz kostet.
Dass "Bündnerfleisch" etwas mit Politik zu tun hat, kann man an der Rede von Bundesrat Rudolf Merz erkennen, als er beim Wort "Bündnerfleisch" im Bundeshaus ein Lachanfall bekam.

3) Fiktives Beispiel der Berechnung der Herstellungskosten einer realen "Kunststoff - Kaffeetasse".

Anna​hme:

Fixkosten ( Werkzeugkosten ): CHF 50'000.-

Materialk​osten ( pro Stück ): CHF 0.35

Lohnkosten ( pro Stück ): CHF 0.50

Verkaufte Stück im Schweizer Binnenmarkt: 25'000 / pro Jahr

Verkaufte Stück im Europäischen Binnenmarkt: 250'000 / pro Jahr

Stückpreis CH: 0.35 + 0.50 + 50'000 / 25'000 = 2.85 CHF
Stückpreis EU: 0.35 + 0.50 + 50'000 / 250'000 = 1.05 CHF

Herr Köppel ist nun dafür, dass die Schweiz aus dem Europäischen Binnenmarkt austritt.
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Vor 23 Tagen Kommentar zu
SR-Wahlen 2019: Roger Köppel in den Ständerat!
Wer will, dass die Preise steigen, die Löhne aber gleich bleiben, wählt Köppel.
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Vor 25 Tagen Kommentar zu
SVP und Klimapolitik
Herr Nabulon

Das Verfahren gibt es bereits seit mehr als 100 Jahren:

https://de​.wikipedia.org/wiki/F​ischer-Tropsch-Synthe​se

https://en.wiki​pedia.org/wiki/Photoe​lectrochemical_reduct​ion_of_CO2

Während​ des Zweiten Weltkriegs erlangte die FT-Synthese (kriegs-)wirtschaftli​che Bedeutung in Deutschland. Mit ihr konnte der Bedarf an flüssigen Kraftstoffen, sogenanntes Kogasin, wie das Syntheseprodukt nach seiner Herstellungsfolge aus Koks, Gas, Benzin, genannt wurde, aus einheimischer Kohle gedeckt werden.

Effiziente​r ist wahrscheinlich nach wie vor Wasserstoff. Dieser kann bloss aus Wasser erzeugt werden.
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Vor 26 Tagen Kommentar zu
SVP und Klimapolitik
Eine solche Anlage, die aus CO2 Treibstoff gewinnt, ist nicht wirtschaftlich und löst das "Energie - Problem" nicht:

https://www.welt.​de/wirtschaft/energie​/article134236409/Aus​-CO2-und-Wasser-macht​-diese-Anlage-Benzin.​html
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Vor 30 Tagen Kommentar zu
Arena: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?!
Frau Beerli

Sie meinen wahrscheinlich den UN - Migrationspakt.

Wo​ hat denn die EU den UN - Migrationspakt in ihren Gesetzen aufgenommen?
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Vor 30 Tagen Kommentar zu
Arena: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?!
Es ist eine Frage der Zeit, bis dieser Prof. Reiner Eichenberger aus der Uni Freiburg entlassen wird; So wie einst der Prof. Mörgeli an der Uni Zürich.
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Vor 30 Tagen Kommentar zu
Europa am Ende - Ursula von der Leyen die Abrissbirne
Das Datum wurde mittlerweile auf den 6. Juni 1944 im Blog korrigiert.

Als ehemaliger Legastheniker möchte ich zur Grammatik im Blog nicht äussern.

Für mich ist es schwierig zu verstehen, ob dieser Blog nun ironisch, satirisch oder doch im Ernst gemeint ist.
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