Sägesser Barbara

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Neues aus Absurdistan?
Eine eine kleine Fra­ge. Wes­halb wer­den Täter, wel­che aus­ge­reist sind nach einer Straf­tat wie­der zurück­ge­holt? Ist dies was aus Ab­sur­di­stan? So fragt sich auch der Ver­fas­ser die&s
Bundesbeschluss über die neue Finanzordnung 2021
Sehr viele Bei­träge han­deln sich um die In­itia­tive «No Bil­lag». Doch was ist mit der an­de­ren Vor­la­ge, wel­che gleich­zei­tig vors Volk
IV-Detektive könnten bald in die Stube filmen ...
htt­p://ww­w.20­min.c​h/schwei­z/­news/­sto​­ry/-I­V-­De­tek­ti­v​e-­koenn­ten-­bald-in​-­die-­Stu­be-­fil­me​n--12781467I­V-­De­t
Online/Internet
htt­p://ww­w.20­min.c​h/schwei­z/­news/­sto​­ry/­Ge­wal­t-Vi­deo-​­fuehr­t-­zu-ras­sis­​ti­schem-S­hits­tor­m​-12457597 Ge­wal­t-Vi­d
Junge SVP setzt Kopfgeld auf Krawallmacher aus
So liest man hier: htt­p://ww­w.­ta­ges­​an­zei­ger.ch/schwei­​z/­stan­dard/jun­ge-s​v­p-­setz­t-­kopf­gel​d-auf-­kra­wall­ma­ch​er-aus/­sto&

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 4 Tagen Kommentar zu
Verbreiten Sex-Arbeiterinnen Geschlechtskrankheite​​n?
Beim Durchlesen dieses Artikels stellte sich mir die Frage, ob diese Art von Arbeitssicherheit (gilt ja nicht nur für die AnbieterInnen, sondern auch für die Kunden) nicht zu sehr dieser Art der freien Marktwirtschaft schaden. O.K., diese Art vor Arbeit wird ja als «speziell» angesehen und die Rechte dieser AnbieterInnen sind entsprechend weniger. Ich stellte mir die Frage nach den Kosten eines solchen Testes und wer die Kosten trägt (Krankenkasse oder andere Versicherung inkl. Einfluss auf Prämienhöhe, Zuhälter resp. deren «Schlepper» sprich Arbeitgeber, Bund, Kanton, Gemeinde oder müssen die AnbieterInnen diese selber bezahlen?). Zudem gibt es ja auch den Trend zur Eigenverantwortung. Ich denke, wenn man solche Dienste in Anspruch nimmt, weiss man worauf man sich einlassen kann und schützt sich entsprechend. Oder will sich denn die Kundschaft nicht schützen und reagiert entsprechend «pikiert»?

Sparmas​snahmen im Gesundheitsbereich und auch im Asylwesen treiben auch die Blüten. Mehr und mehr wird Betroffenen und Angehörigen übertragen. Wenn man das so will, dann wählt man entsprechend und stimmt entsprechend ab. Gesundheitscheck für Asylbewerber: Was gemacht wurde und infolge Sparmassnahmen, man will ja im Asylwesen nicht zu viel Geld ausgeben, kann man nachlesen: https://www.schweizam​wochenende.ch/meinung​/gesundheitscheck-fue​r-asylsuchende-ein-mu​ss-131059160 -> Zeilen von Ruth Humbel.
https://www.svp.ch/​news/artikel/medienmi​tteilungen/verschaerf​ung-der-asylpolitik-d​ank-svp/ https://www.svp.ch/ne​ws/artikel/medienmitt​eilungen/verschaerfun​g-der-asylpolitik-dan​k-svp/ -> Streichen vom kostenlosen Gesundheitscheck seitens SVP. Die Konsequenzen daraus kann man sich denken …
https://www.20min.​ch/schweiz/news/story​/Mehr-Faelle-von-kran​ken-Asylbewerbern-231​63126?httpredirect -> Unterschiede früher und jetzt
https://www.zg.ch/b​ehoerden/direktion-de​s-innern/kantonales-s​ozialamt/aktuell/gesu​ndheitsversorgung-von​-asylsuchenden-funkti​oniert-gut -> was z.B. der Kt. Zug macht inkl. die Info: «Die Migranten kommen häufig verhältnismässig gesund in die Schweiz und haben bereits einen Gesundheitscheck hinter sich, wenn sie vom Bund an den Kanton Zug zugeteilt werden».

Weiteres kann im Internet gesucht, gefunden und gelesen werden.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Wann gehört Europa den Afrikanern?
Die Frage könnte man auch anders stellen. Gehört Afrika den Afrikanern oder mischt der Rest der Welt (Europa, Amerika, Asien) dort mit? Stichwort Regierungen setzen seitens CIA https://volksberichts​hof.wordpress.com/201​1/03/07/die-welt-jube​lt-wahrend-die-cia-li​byen-ins-chaos-sturzt​-–-david-rothscum/ https://de.wikipedia.​org/wiki/Central_Inte​lligence_Agency , Geschichtliches https://de.wikipedia.​org/wiki/Geschichte_A​frikas , Rohstoffe günstig bekommen, Job- und Bodenvernichtung in diesem Kontinent https://www.freitag.d​e/autoren/justrecentl​y/wie-ein-kontinent-a​usgepluendert-wird. Die Ausplünderung afrikanischer Staaten hat inzwischen ein Maß erreicht, bei dem das Verhältnis von Geldmittelzuflüssen nach Afrika, beispielsweise Investitionen oder Entwicklungshilfe, zu den Geldmittelabflüssen an die Konzerne, Rohstoffhändler und korrupten Eliten 1:10 beträgt. Jeder als Investition nach Afrika fließenden Euro oder Dollar wird durch Raffen verzehnfacht, das entspricht einer Rendite von 1000%. Jeder aus Europa nach Afrika fließende Euro produziert so einen Kapitalabfluss aus ohnehin armen Ländern von 10 Euro, ein Umstand, der einen Teil der sichtbaren Armut Afrikas und der Not der Menschen erklärt, aber auch die Antwort darauf liefert, warum nach Jahrzehnten Entwicklungshilfe nur wenig Verbesserung zu erkennen ist. Gegen den Kapitalabfluss sind die Zahlungen aus der Entwicklungshilfe oder das Engagement der NGOs nur Peanuts.

Wenn dem so ist und nachprüfen kann man dies, so sollte man sich überlegen ob wir weiterhin das System so beibehalten wollen inkl. dem Generieren von Wanderungen und dafür gerade stehen oder ob wir eher weniger Wanderungen generieren möchten und dafür mehr für Produkte/Rohstoffe bezahlen und entsprechenden Machenschaften einen Riegel schieben möchten.

Man kann sich auch überlegen, ob man als «Inselstaat», welcher auch für Wanderungen verantwortlich ist die ganze Last Griechenland, Italien, Spanien übertragen möchte. Wobei Griechenland hat dank Troika und privatisierungszwang nebst den Bränden schon einige Baustellen. Italien hat auch seine Baustellen. Nun kommt noch Spanien zum Zuge? Deshalb nochmals meine Meinung, wer keine Wanderung wünscht, generiert weder als Politiker, Konsument, Bürger, Tourist, Unternehmer etc. keine.
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Vor 17 Tagen Kommentar zu
Altstädte ohne Detailhandel: Das war voraussehbar!
https://www.tcs.ch/de​/testberichte-ratgebe​r/ratgeber/kontrollen​-unterhalt/kilometerk​osten.php Ein Auto kostet schnell mal CHF 0.70 pro km -> Mit den TCS-Berechnungsansätz​en ergeben sich bei diesem Musterpersonenwagen feste Kosten von jährlich ca. CHF 6'530.- sowie bewegliche Kosten von ca. CHF 3'957.-. Insgesamt kostet unser Musterauto CHF 10’487.-. Also Fixkosten (enthalten alle festen Kosten wie Abschreibung, Kapitalverzinsung, Verkehrssteuer, Haftpflichtversicheru​ng, Teilkasko, Nebenauslagen, Garagierungskosten, Fahrzeugpflege) + Variable Kosten (dies sind fahrleistungabhängig:​ Wertminderung, Treibstoffkosten, Reifen, Service und Reparaturen). Wer nur das Benzin für die Fahrt rechnet, rechnet nicht vollständig/komplett und damit gleichen sich die Kosten für den ÖV an. Noch mehr, wenn man Stauzeit und Parkplatzsuche. Ansonsten ja, die Mietzinse sind auch ein Kriterium, denn die Ausgaben müssen auch mal reinkommen. Dies geht halt nur wenn man so weit wie einem möglich das hiesige Gewerbe unterstützt und nicht ennet der Grenze oder Online einkauft.
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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Identität Schweiz zerbröselt!
Na ja. Es wird von gewissen Politikern auch die Eigenverantwortung propagiert. Entsprechend könnte es nützlich sein unsere Eigenheiten (Genauigkeit, Zuverlässigkeit, Sauberkeit, Pünktlichkeit, Staatstreue, Fleiss), Kultur (4 und nicht bloss 3 ½ Landessprachen, Feierlichkeiten, Musik, Filme etc.) u.s.w. zu leben/zu unterstützen. Leider gibt es in den verschiedensten Bereichen inkl. der Kultur, nebst den verschiedenen Geschmäckern, halt auch Sparmassnahmen. Dies kann, nebst der Sommerhitze, auch auf die Genauigkeit, den Fleiss bei der Arbeit ausschlaggebend sein. Nützlich könnte es auch sein, ein Augenmerk auf die Raum- und Siedlungsplanung (Häuslebauer Schweizer), die verschiedensten Lebensformen (Partnerschaften/Bezi​ehungen und doch getrennte Wohnungen), zumutbarer Arbeitsweg und entsprechende Lösung der Wohnsituation wie auch die Erhaltung der Arbeitsmoral und der Knigge des Lebens in der Gesellschaft (ev. weniger Ellböglen, weniger Egoismus, weniger Littering und mehr Sorge zur Natur etc.) zu halten. Doch wenn man so in der Geschichte zurückblättert hat es Veränderungen schon immer gegeben und die eigenen Wurzeln sollte man, egal welcher Herkunft, nicht vergessen (müssen).
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Vor 30 Tagen Kommentar zu
Illegale mit Krankenkasse und AHV-Ausweis
Illegale, welche noch schwarz arbeiten, bezahlen wohl kaum viel AHV ein und wohl ebenfalls kaum der Arbeitgeber. Wenn Illegale zudem Behörden meiden, werden sie wohl kaum dann entsprechendes beziehen/einfordern. Wenn man dann auch noch über Geld sprechen möchte, sollte man auch den Vergleich mit Gefängniskosten machen (was ist billiger am Ende? Gefängnis oder Sozialleistungen?) Zudem gibt es z.B. Abkommen mit Staaten wie z.B. Deutschland, welches entsprechendes betr. z.B. Arbeitslosengeld regelt.
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July 2018 Kommentar zu
Klima-Lüge?
Unter diesem Link kann man die Veränderungen des Klimas nachlesen. https://www.meteoschw​eiz.admin.ch/home/kli​ma/klimawandel-schwei​z.html Wer solchem nicht glaubt, kann anhand eigener Beobachtungen (Gewitter und die stärke der Gewitter, die Anzahl der Gewitter, die Wanderungen der Pflanzen resp. Tiere in kühlere Gegenden, Schneefall und Schneefallgrenzen inkl. Skigebiete, Hochwasser etc.) sehen was stimmt und was nicht. Was sind die Folgen? Die Schweiz ist (noch) ein Wasserschloss, doch die Gletscher schmelzen. Im Sommer geht bei der Hitze alles gemächlicher inkl. Folgen für die Unternehmen. Die Gesundheitskosten werden wegen der Hitze auch belastet mit Folgen für die Prämienzahler. Auch die Nahrung (Fische, Gemüse, Fleisch, Wasser etc.) können davon betroffen sein (Wasser für Fische zu warm, weniger Ernte wegen Dürre und/oder Unwetter, Wasser sparsam einsetzen). https://www.nzz.ch/sc​hweiz/folgen-des-klim​awand-die-schweiz-tri​fft-es-hart-ld.127012​ Aber hey, es geht uns ja (noch) gut und das System Geld vor Gesundheit und Umwelt nicht ändern, denken sich einige und ich denke, dass es am Ende um den Erhalt unserer Spezies «Mensch» geht und die Umwelt sich an Veränderungen anpassen muss, doch dazu auch die notwendige Zeit braucht (Evolution samt der Anpassung an Veränderungen), welche je nach Geschwindigkeit von Veränderungen nicht zwingend gegeben ist.
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June 2018 Kommentar zu
AHV-Reform mit Mehrwertsteuer-Erhöhu​ng
Die AHV verfügt über riesige Reserven. Letztes Jahr ¬erwirtschaftete sie damit 1,2 Milliarden Franken. Dennoch bleiben Politiker bei ihren düsteren Prognosen. Ende 2015 belief sich das Vermögen der AHV auf gut 44,2 Milliarden Franken. Damit erwirtschafteten die Vermögensverwalter letztes Jahr 1,2 Milliarden Franken Gewinn. Das entspricht 3,9 Prozent Jahresrendite. Selbst die «Neue Zürcher Zeitung», die gern vor einer AHV-Finanzierungslück​e warnt, schreibt von einer «ansprechenden Nettorendite».

Die Sozialversicherung steigerte ihr Vermögen 2016 nicht zum ersten Mal. Immer wieder trugen neben den Einzahlungen der Erwerbstätigen auch die Gewinne auf den Anlagen zu schönen Einnahmen bei. Zum Vergleich: Im Jahr 2000 beliefen sich die Reserven der AHV noch auf 22 Milliarden. Seither haben sie sich verdoppelt. Wie gross die Reserven Ende 2016 genau waren, will das Bundesamt für Sozialversicherungen bis Ende März bekannt geben.

Prognosen des Bundes erwiesen sich als zu pessimistisch

Auch hier liest man darüber: https://www.ktipp.ch/​artikel/d/rentner-hab​en-45-milliarden-auf-​der-hohen-ahv-kante/ Die AHV machte auch im vergangenen Jahr wieder Gewinn – entgegen den Prognosen des Bundes. Inzwischen betragen ihre ¬Reserven satte 45 Milliarden Franken.

Schon jetzt ist klar: Die AHV steht nach wie vor auf soliden Füssen. So liest man hier. https://www.ktipp.ch/​artikel/d/ahv-hohe-re​serven-hoher-ertrag/


Die Zahlen kann man nachprüfen. Ebenfalls prüfen kann man die Entwicklung der Bevölkerung (neue Babyboomers kommen!). Einen Einfluss hat sicher in das Rentensystem auch die Sparmassnahme der Unternehmen (Teilzeitjobs), was mit EL dann ausgeglichen werden darf.

Es stellt sich also die Frage ob der Bundesrat nicht wieder zu pessimistisch ist. Zudem finde ich eine Mehrwertsteuererhöhun​g nicht sinnvoll, da diese je nach Höhe das mehr an Einnahmen durch AHV/PK wieder auffressen kann und jeder von dieser Erhöhung betroffen sein wird.

Des Weiteren stelle ich mir die Fragen nach den Einnahmen der AHV durch Casinos/Lotterie etc. Wie diese dann einkalkuliert werden und ob aus dem AHV-Skandal Heutschi http://swizzbuster.bl​ogspot.com/2009/06/ah​v-skandal-spezial.htm​l was gelernt wurde und wie dieser aufgearbeitet wurde (falls überhaupt).

Denn wenn man wirklich Probleme lösen möchte, dann bitte korrekt, ohne "Wahlkampfhintergrund​" und ohne zu grosse Parteifärbung.
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June 2018 Kommentar zu
Sozialhilfe gestrichen!
Die SVP will die Sozialhilfe von der geleisteten Arbeit abhängig machen. Die Sozialhilfe-Konferenz​ wehrt sich. So liest man hier. http://www.20min.ch/s​chweiz/news/story/-Me​hr-Millionaere-als-So​zialhilfebezueger--21​115968 Ja, was soll denn das und wie soll das gehen? Jugendarbeitslosigkei​t, Ansprüche der Unternehmen (Jung mit viel Erfahrung etc., Digitalisierung, Jobvernichtung und Auslagerungen so mal als Stichworte). Sollen mehr und mehr «Hotel Mamas» geschaffen werden, wenn der Betrag nicht reicht und Eltern mit ev. auch knappem Budget das Leben lang für den Nachwuchs aufkommen? Sprich, man muss ja jemandem zuerst die Möglichkeit geben dem Staat und Gesellschaft was zurückzugeben bevor man solche Forderungen stellen kann. Einseitigkeit (Unternehmen schützen und stützen und nur auf Bezügern entsprechenden Druckausüben geht nicht). Einen Laib Brot, sprich das Leben in der Schweiz ohne Luxus, kostet für jeden gleich viel. Sollte durch Armut die Kriminalität gefördert werden, kostet dies den Staat auch.
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June 2018 Kommentar zu
Ausfuhr von Kriegsmaterial aus der Schweiz verbieten!
Tja, das Bundesamt für Statistik erfasst nicht alles. So ev. auch nicht explizit die Ausfuhr von Munition. Doch auch wenn Schweizermunition nicht direkt in Kriegsgebiete geliefert wird, so taucht sie in entsprechenden Ländern über Ecken auf. So im Kampf gegen den IS: http://www.20min.ch/s​chweiz/news/story/Sch​weizer-Munition-im-Ka​mpf-gegen-IS-13561344​
Die Bührleaffäre: https://www.nzz.ch/sc​hweiz/schweizer-kanon​en-fuer-nigeria-1.184​16945
und es gab auch eine Anzeige gegen Schweizer Firma https://www.tagesanze​iger.ch/sonntagszeitu​ng/standard/Anzeige-g​egen-Schweizer-Firma-​wegen-ISMunition/stor​y/31926145
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June 2018 Kommentar zu
Ausfuhr von Kriegsmaterial aus der Schweiz verbieten!
Tja, Waffen gelangen von der Schweiz über Deutschland in Gebiete in welchen Deutschland akriv ist … http://www.conviva-pl​us.ch/?page=2735

L​ändernachbar Deutschland ist mit 117‘709‘071 Franken Hauptabnehmer von Schweizer Rüstungsgütern. Zur Zeit bombardieren deutsche Panzer der Türkei die Kurden-Provinz Afrin im Norden Syriens. Deutschland befand sich selber bis zum 31. Dezember 2014 in Afghanistan als Partner der USA im Krieg.

CH-Waffen also über Ecken in Kriegsgebieten ….
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