Rudolf Oberli

Rudolf  Oberli
Rudolf Oberli
Wohnort:
Beruf:
Jahrgang: -

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






FÜR EIN GESUNDES KLIMA – DIE GLETSCHER-INITIATIVE
Soweit in der Schweiz weiterhin vom Menschen verursachte Treibhausgasemissione​​​n anfallen, muss deren Wirkung auf das Klima spätestens ab 2050 durch sichere Treibhausgassenken ausgeglichen wer
HÖCHSTENS 10% DES EINKOMMENS FÜR KRANKENKASSENPRÄMIEN
Die So­zi­al­de­mo­kra­ti​​­sche Par­tei der Schweiz setzt sich für die Ent­las­tung der Kran­ken­kas­sen­prä­​​mien ein. Ihre Mi
VON DER EHE FÜR REICHE ZUR EHE FÜR ALLE?
Die his­to­ri­schen Ehe­nor­men sol­len also li­be­ra­li­siert wer­den. Aber immer noch sagt der Staat, wer hei­ra­ten darf. Wes­halb ei­ge
KONZERNE MÜSSEN FÜR SKRUPELLOSE GESCHÄFTE GERADESTEHEN
Die Schweiz ist der grösste Goldexporteur der Welt.
DIE BÜRGERLICHE MEHRHEIT IM NATIONALRAT KIPPEN? – WIE?
2018 hat die "bür­ger­li­che" Mehr­heit des Na­tio­nal­ra­tes wieder grif­fige Mass­nah­men gegen den Kli­ma­wan­del ab­gelehnt.

Seite 1 von 11 | 1 2 3 4 Letzte





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 3 Stunden Kommentar zu
Für verantwortungsvolle Konzerne im Ausland
Offenbar müssen auch Schweizer Reedereien an ihre Verantwortung erinnert werden. Nach dem Schiffsunfall unter Schweizer Flagge auf der Donau in Budapest kommt die Basler Reederei Viking Cruises unter Beschuss: Ehemalige Mitarbeiter sprachen von deutlich zu langen Arbeitszeiten und ausbeuterischer Bezahlung:

"Jetzt kommen neue Missstände ans Licht: Während sich Passagiere auf Deck sonnen, in luxuriösen Suiten erholen und im Bordrestaurant die Bäuche vollschlagen, arbeitet die Schiffscrew der Schweizer Reederei Viking River Cruises zum Hungerlohn. Obwohl es sich eigentlich um einen Schweizer Arbeitgeber handelt, orientiert sich das international tätige Unternehmen am deutschen Minimallohn von 9,19 Euro pro Stunde brutto – tiefere Löhne sind ebenfalls möglich.

In der «Sonntagszeitung» macht ein ehemaliger Viking-Mitarbeiter seinen Monatslohn publik: Lediglich 2200 Franken habe er für die intensive Arbeit als Matrose erhalten. Abgezogen davon hätte ihm die Schweizer Firma monatlich zudem 450 Franken für Kost und Logis. Die anfallenden Reisekosten zum Hafen musste er aus eigener Tasche berappen.

Passagie​​re, die den Lohn der dienstfertigen Besatzung mit Trinkgeldern aufbessern möchten, können wenig bewirken: Viking sackt seit 2019 den Batzen gleich selber ein. Die Firma bestreitet dies gegenüber der «Sonntagszeitung», bestätigt aber, dass sie die Trinkgelder nun als «Lohnbestandteil» auszahlt.

Auch auf Kreuzfahrten anderer Firmen arbeitet die Crew zu Niedriglöhnen. Angestellte verdienen monatlich zwischen 800 und 1200 Euro. «Die Löhne sind ausbeuterisch», heisst es so bei der Seefahrer-Gewerkschaf​​t Nautilus International."

​2​0min.ch/finance/news​​/story/Niedrigloehne-​​21147698
-
Vor 3 Stunden Kommentar zu
FÜR EIN GESUNDES KLIMA – DIE GLETSCHER-INITIATIVE
17. Juni 2019

Die Gletscher-Initiative hat einen radikalen Kurswechsel in der Klimafrage zum Ziel: Ab 2050 dürfen in der Schweiz keine fossilen Brenn- und Treibstoffe mehr verkauft werden. Vom Menschen verursachte Treibhausgasemissione​n müssten ab dann durch Senkungen ausgeglichen werden.

Hinter der Initiative steht der Verein Klimaschutz Schweiz, in dem neben Umweltorganisationen auch Wissenschafter, Kirchen, Landwirtschaft und Wirtschaft vertreten sind. Im Komitee sitzen Politikerinnen und Politiker von Grünen, Grünliberalen und SP. Mit dem Graubündner CVP-Ständerat Stefan Engler, dem Zürcher FDP-Ständerat Ruedi Noser und der BDP-Nationalrätin Rosmarie Quadranti
(ZH) engagieren sich aber auch namhafte "Bürgerliche" für die Gletscher-Initiative.​

Am letzten Samstag hat auch die Abgeordnetenversammlu​ng hat des SAC entschieden, die Volksinitiative des Vereins «Klimaschutz Schweiz» zu unterstützen. Der SAC möchte damit das Bewusstsein für den Klimawandel fördern und gibt auch ein Bekenntnis ab, grössere Anstrengungen im Klimaschutz zu unternehmen.
-
Vor 6 Stunden Kommentar zu
Frauenstreik: Statt Lohn- nun Einstellungsdiskrimin​ierung?
1) Es geht in der Schweiz um den gleichen Lohn für 100% Leistung für Frauen und Männer. Nur, wer weniger leistet, bekommt entsprechend weniger Lohn. Das gilt auch für Männer.

2) Es geht hier nicht um den "Kündigungsschutz" in kommunistischen Ländern.
-
Vor 6 Stunden Kommentar zu
Frauenstreik: Statt Lohn- nun Einstellungsdiskrimin​ierung?
Sie listen in einem neuen BLOG minutiös auf, in welchen Bereichen die Frau Ihrer Ansicht nach WENIGER leiste als der Mann. Sie unterschlagen, dass die Forderung natürlich lautet: GLEICHER Lohn für GLEICHE Leistung. D. h. weniger als 100% Leistung > weniger Lohn. Das gilt aber für die Männer auch.

Aquas in mare fundere. (Ovid)
-
Vor 7 Stunden Kommentar zu
Eine Anreihung von Lügen, Unwahrheiten und Unterstellungen
"Womit sie Recht haben ist der Umstand das der sozialistische Umbau der Gesellschaft in vollem Gange ist, diese Entwicklung richtet sich gegen das Individuum, gegen die Freiheit und führt zu einer neuen Form des Faschismus. Jene die am lautesten gegen Faschistische Tendenzen innerhalb der Gesellschaft protestieren sind genau die welche diese über das Mittel der Politik wieder einzuführen gedenken. Faschismus ist die logische Konsequenz von Sozialismus."

Das sind unglaubliche Unterstellungen und Behauptungen, Herr A. Von den vier (4!) sehr unterschiedlichen sozialistischen Richtungen ist in der Schweiz nur die Sozialdemokratische Partei aktiv. Sie ist demokratisch und eine politische Minderheit.
-
Vor 8 Stunden Kommentar zu
KONZERNE MÜSSEN FÜR SKRUPELLOSE GESCHÄFTE GERADESTEHEN
So ist die Konzernverantwortungs​initiative gemeint:

Die Multis mit Sitz in der Schweiz müssen wegen des Verdachts auf Vergehen im Ausland in der Schweiz vor Gericht gestellt werden können, das ist doch selbstverständlich. Genauer: Man muss die CEO der Holdings anklagen. Sie müssen ihre Unschuld belegen, d. h. sie müssen die Unterlagen herausrücken, an welche der Staatsanwalt im Ausland nicht herankommt. Bei einer Verurteilung müssen hohe Bussen ausgesprochen werden können.
-
Vor 8 Stunden Kommentar zu
Kontrolleure der Lohn- und Arbeitsbedingungen aufstocken
Nach dem Schiffsunfall unter Schweizer Flagge auf der Donau in Budapest kommt die Basler Reederei Viking Cruises, unter Beschuss: Ehemalige Mitarbeiter sprachen von deutlich zu langen Arbeitszeiten und ausbeuterischer Bezahlung:

"Jetzt kommen neue Missstände ans Licht: Während sich Passagiere auf Deck sonnen, in luxuriösen Suiten erholen und im Bordrestaurant die Bäuche vollschlagen, arbeitet die Schiffscrew der Schweizer Reederei Viking River Cruises zum Hungerlohn. Obwohl es sich eigentlich um einen Schweizer Arbeitgeber handelt, orientiert sich das international tätige Unternehmen am deutschen Minimallohn von 9,19 Euro pro Stunde brutto – tiefere Löhne sind ebenfalls möglich.

In der «Sonntagszeitung» macht ein ehemaliger Viking-Mitarbeiter seinen Monatslohn publik: Lediglich 2200 Franken habe er für die intensive Arbeit als Matrose erhalten. Abgezogen davon hätte ihm die Schweizer Firma monatlich zudem 450 Franken für Kost und Logis. Die anfallenden Reisekosten zum Hafen musste er aus eigener Tasche berappen.

Passagie​re, die den Lohn der dienstfertigen Besatzung mit Trinkgeldern aufbessern möchten, können wenig bewirken: Viking sackt seit 2019 den Batzen gleich selber ein. Die Firma bestreitet dies gegenüber der «Sonntagszeitung», bestätigt aber, dass sie die Trinkgelder nun als «Lohnbestandteil» auszahlt.

Auch auf Kreuzfahrten anderer Firmen arbeitet die Crew zu Niedriglöhnen. Angestellte verdienen monatlich zwischen 800 und 1200 Euro. «Die Löhne sind ausbeuterisch», heisst es so bei der Seefahrer-Gewerkschaf​t Nautilus International."


​20min.ch/finance/news​/story/Niedrigloehne-​21147698
-
Vor 8 Stunden Kommentar zu
14. JUNI: MITMACHEN BEIM FRAUENSTREIK
Frau NR Min Li Marti (SP) verlangt, dass Unternehmen bis zu 40'000 Franken Busse zahlen müssen, wenn sie Frauen, die gleich viel leisten wie Männer, weniger Lohn zahlen. Happige Bussen waren schon lange fällig.
-
Vor 18 Stunden Kommentar zu
Kann China ein Land der Entdecker und Erfinder werden?
"(...) Zudem haben Sie vermutlich sogar vergessen, dass die Mongolei auch zu China gehört. (...)"

Die Mongolei ist ein Binnenstaat im östlichen Teil Zentralasiens. Er liegt zwischen Russland im Norden und der Volksrepublik China im Süden. Er ist knapp viereinhalbmal so gross wie Deutschland und ist mit rund 3 Millionen Einwohnern der am dünnsten besiedelte Staat der Welt.

(nach Wikipedia)
-
Vor 22 Stunden Kommentar zu
Die Wahltaktik mit dem Rahmenvertrag
Fakt ist, dass Herr Selk nicht in der "Weltwoche" schreibt, Herr Bernasconi. Von ihm findet man jedoch zahlreiche Kommentare zu Artikeln in der "Weltwoche Online". Quelle des obigen Selk-Kommentars, der nicht zu diesem Blogthema gehört:

weltwoche.​ch/ausgaben/2019-24/a​rtikel/bloss-nicht-vo​r-den-wahlen-die-welt​woche-ausgabe-24-2019​.html

2013 bis 2016 kommentierte Herr Selk übrigens fleissig im Vimentis-Forum; seine Beiträge sind hier gelöscht worden.
-