Philipp Alex Gehrig FDP

Philipp Alex Gehrig
Philipp Alex Gehrig FDP
Wohnort: Kloten
Beruf: Globale Softwarebeschaffung, Student HSG
Jahrgang: 1998

Facebook Profil
Facebook Seite








Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Kommentar
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Die Kantonspolizei soll in Zukunft vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 
Ja zur Ausrüstung der Kantonspolizei mit Body-Cams. Jedoch sollten die Bo... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten wird vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von Geldstrafen und gemeinnütziger Arbeit als Strafe verhängt.

 
Grundsätzlich sind Geldstrafen zu bevorzugen. Jedoc... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für 8 Milliarden Franken beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 10'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Mindestens jede dritte Kaderstelle in der kantonalen Verwaltung soll gesetzlich von einer Frau besetzt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
7
Der Kanton soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 
In erster Linie sind die Gemei... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
8
Schweizer Armeeangehörige sollen unter 
UNO- oder OSZE-Mandaten
im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 
Bei gefährlichen Einsätzen sollten die Armeeangeh... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
9
Sprachkurse für Asylsuchende werden unentgeltlich angeboten.

 
Sprachkurse dienen der Integra... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Soll sich der Kanton Zürich auf Bundesebene dafür einsetzen, dass verpflichtende Kontingente für Bootsflüchtlinge geschaffen werden?

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Der Aufenthaltstatus von bestimmten 
Sans-Papiers
soll, unter Bedingungen wie keine Vorstrafen und langer Aufenthalt in der Schweiz, legalisiert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Die Schweiz soll das 
Rahmenabkommen
mit der EU abschliessen, falls die flankierenden Massnahmen als Schutz vor Lohndumping beibehalten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
13
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 
Hier braucht es eine differenzierte Herangehensweise... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
14
Die AHV soll durch eine Mehrwertsteuererhöhung mitfinanziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
15
Die prozentuale Verbilligung der Krankenkassenprämie pro Bezüger soll im Kanton Zürich von 80% auf 70% des Bundesbeitrags gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
16
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
17
Sollen im Kanton Zürich Leistungen, für die teure Apparaturen (z.B. CT oder MRI) benötigt werden, nur noch in wenigen spezialisierten Krankenhäusern angeboten werden?

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
18
Gleichgeschlechtlichen Paaren in eingetragenen Partnerschaften soll die Volladoption ermöglicht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
19
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub von 16 Wochen ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
20
Um sicherzustellen, dass alle Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen Zugang zu Musikunterricht und damit Chancengleichheit erhalten, soll sich der Kanton Zürich mit 20 Prozent der anrechenbaren Kosten an der Finanzierung der Musikschulen beteiligen (bisher rund 3 Prozent).

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
21
Um die Arbeitsmarktfähigkeit des Kantons Zürich sicherzustellen, werden staatliche Subventionen für Weiterbildungsstätten erhöht.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
22
Die Maturandenquote soll gesenkt werden.

 
Weiter s... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
23
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll im Kanton Zürich von 6500 auf 24000 Franken erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
24
Fremdsprachige Kinder sollen im Kanton Zürich zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 
Wenn fremdsprachige Kinder mit schlechten Deutschkenntnissen zu früh in d... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
25
Die 
Kinderzulagen
im Kanton Zürich sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
26
Die Mineralölsteuererträge für Treibstoffe sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden.

 
Die Zweckbindung muss klar festgelegt werden, beispi... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
27
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
28
Anstelle aller Verkehrsabgaben wird ein 
Mobility Pricing
eingeführt, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
29
In Zürcher Quartieren sollen Tempo-30-Zonen aufgrund des Lärmschutzes stärker ausgebaut werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
30
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
31
Der Kanton Zürich soll sich stärker für den Klimaschutz engagieren, z.B. durch den Abzug von Investitionen in fossile Energieträger ("Divestment").

 
Ich bin für einen Kanton, der seinen Beitrag zum Kl... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
32
Der Rosengartentunnel, welcher das Verkehrsproblem in der Stadt Zürich zu entschärfen versucht, sollte so rasch wie möglich detailliert geplant und dann umgesetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
33
Der Kanton Zürich soll Gebäudesanierungen, welche die Wärmeisolation verbessern, stärker subventionieren.

 
Sanierungen, welche die Wärmeisolation verbessern, ... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
34
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig 
liberalisiert
.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
35
Die Schweiz soll ein 
Agrar-Freihandelsabkommen
mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
36
Um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen, sollen Mindest- und Maximalsteuersätze für die Kantone eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
37
Die Vermögenssteuer im Kanton Zürich soll mit höherem Vermögen stärker zunehmen als bisher (Erhöhung der Steuerprogression). Personen mit einem Vermögen grösser als 1 Mio. CHF sollen höhere Steuern bezahlen als heute, dafür soll die Vermögenssteuer für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
38
Soll der kantonale Steuerfuss im Kanton Zürich um 2 Prozentpunkte gesenkt werden?

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
39
Die Zürcher Kantonalbank besitzt eine uneingeschränkte Staatsgarantie des Kantons Zürich. Soll diese gelockert werden, um so die Abhängigkeit zwischen dem Kanton und der ZKB zu verringern?

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Bezirk Bülach
Partei: FDP
Liste: FDP.Die Liberalen
Listenplatz: 3.6
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 24.03.2019
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Für eine faktenbasierte, pragmatische Politik, die uns nachhaltig und langfristig Wohlstand und Entwicklung ermöglicht und gleichwohl in der Gegenwart dem Bürger die Sicherheit, Unterstützung und Freiheiten gewährt, die er für seine Selbsterfüllung und Rolle in der Gesellschaft benötigt und verdient. Für eine weltoffene UND selbstbewusste Schweiz, die keine Abschottung will aber ihre Souveränität bewahrt und zelebriert.



Das habe ich erreicht

Vorstand (Event-Manager) bei den Jungfreisinnigen Zürcher Unterland. Delegierter bei den Ortsparteienpräsidentenkonferenzen im Bezirk Bülach. Gemeinderatskandidat FDP Kloten 2018. Mitglied Wahlbüro. Teilnehmer Förderprogramm Jungfreisinnige Schweiz. Kantonsratskandidat FDP Bezirk Bülach 2019. Mitglied und Relationship Manager Wirtschaftskommission Jungfreisinnige Kanton Zürich.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Politik, Familie, Freunde, Lesen, Padel-Tennis, Jagd und Natur, Start-Ups



Meine neusten Kommentare

September 2017 Kommentar zu
Der Umgang mit dem Islam in der Schweiz
Im SRF steht folgende Aussage Christian Lindners:

Aber der Flüchtling, der fünf Jahre in Deutschland lebe, Deutsch gelernt habe, eine Ausbildung gemacht und sogar einen Job habe, der sich in dieser Gesellschaft engagiere und nicht straffällig geworden sei, «der soll doch gerne hier bleiben, der ist uns willkommen, da fragen wir doch nicht: Liest Du den Koran oder die Bibel?»

An diesen Grundsatz halte ich mich. Ich finde, wir müssen die Instrumente des Rechtsstaates verwenden, um die Organisationen und Personen im Griff zu haben, die eine Gefahr für unsere Gesellschaft darstellen. Dazu gehören auch die Gruppierungen, „welche die Ideologie für eine spätere gewalttätige Radikalisierung bereitstellen“ aber „(sich) selbst im legalen Rahmen der Meinungsäusserungsfre​iheit“ bewegen. Wir haben unserem Nachrichtendienst entsprechende Kompetenzen eingeräumt, die eine gute Überwachung erlauben und ich glaube auch, dass man dieser Aufgabe gerecht wird. Und wenn wir einen am Haken haben, der sich gegen unsere Staatsordnung und Freiheit stellt, dann müssen wir lernen, hart durchzugreifen. Fanatiker haben in unserem Land nichts zu suchen, wir haben genug eigene (religiöse Fanatiker und andere), die Schweizer Staatsbürger sind, da brauchen wir nicht noch mehr. Wir schützen mit einer konsequenten Haltung unsere eigene Bürger und stärken so denjenigen Muslimen den Rücken, die friedlich hier leben. Gleichzeitig greifen wir hart gegen die durch, die einen radikalisierten Glaubensbruder unterstützen oder nicht den Behörden melden.

Zur Frage derjenigen, die eine Form des Islams praktizieren, die nicht mit unseren Werten übereinstimmt, aber nicht illegal ist... Es gibt eine grosse Grauzone zwischen tolerieren und nicht tolerieren. Ich plädiere dafür, dass wir jedem sämtliche Freiheiten zugestatten, solange sie keinen Dritten tangieren. Das gilt auch für die Religion. Sobald diese religiösen Werte und Traditionen eine Gefahr für andere darstellen (sei es ein Aufruf zur Gewalt gegen Ungläubige oder sonst was), dann wird durchgegriffen. Wo möglich mit den bestehenden Gesetzen, wo nicht, mit neuen Entwürfen.
-