Phil A.

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 5 Tagen Kommentar zu
Toleranz bitte!
Was der Kommunismus mit der "Freiheit der Andersdenkenden" zu tun haben mag, möge mir einer von den Daumen-nach-unten-Drü​cker doch bitte mal erklären. Hätte die USA seit 1945 die selben Opferzahlen vorzuweisen wie die Kommunistischen Regimes dieser Welt, der Aufschrei und das Entsetzen wäre (zu Recht) immens.
Ein anderes Zitat von Luxemburg lässt tief blicken wie das mit der Freiheit der Andersdenkenden gemeint ist: „Der Bürgerkrieg, den man aus der Revolution mit ängstlicher Sorge zu verbannen sucht, läßt sich nicht verbannen. Denn Bürgerkrieg ist nur ein anderer Name für Klassenkampf, und der Gedanke, den Sozialismus ohne Klassenkampf, durch parlamentarischen Mehrheitsbeschluß einführen zu können, ist eine lächerliche kleinbürgerliche Illusion.“
Merke, beim Klassenkampf spielt die "Freiheit der Andersdenkenden" keine Rolle, die gilt nur so lange man zu der richtigen "Klasse", sprich Proletariat oder Funktionär, gehört.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Traumimmobilie freistehendes Einfamilienhaus
Das eigentliche Problem beim verdichteten Bauen ist, so lange es modern sprich neu ist, findet sich das "gute" Klientel für die Mietwohnungen (Keiner der bei Trost ist würde sich in einem Hochhaus in den Suburbs eine Eigentumswohnung kaufen), aber wenn das Gebäude in die Jahre kommt wechseln die Mieter. Bestes Beispiel in Bern ist, wie vielerorts wo man solche Trabantenstädte errichtet hat, dass Tscharnergut. 1958-1965 aus dem Boden gestampft und nicht natürlich gewachsen, bot die Siedlung für 5'000 Personen Platz. Am Anfang lief alles nach Plan: Büezer und Beamte lebten mit ihren Familien in den zur damaligen Zeit luxuriösen 3,5-Zimmer-Wohnungen.​ Günstiger Wohnraum und autofreie Bereiche, dazu eine moderne Einbauküche und ein Lift, der in den Zwischengeschossen hält. Das alles war revolutionär für diese Zeit.
In den 1980ern begannen die ersten Hochhauspioniere wegzusterben oder ins Pflegeheim umzuziehen. Nachgezogen sind vor allem Menschen mit Migrationshintergrund​ (andere wollen nicht in Kaninchenställen Leben und billig ist eben die Hauptsache). In ganz Bethlehem leben 5700 Menschen mit ausländischem Pass zusammen mit 8700 Schweizerinnen. 2500 Menschen, also knapp ein Fünftel, sind über 65 Jahre alt.
Kriminalität und Drogen sind normal im Viertel. Dass Jugendliche vor der Kirche kiffen, gehört ebenso zum Bethlehemer Selbstverständnis wie die Tatsache, dass der Kiosk im Tscharnergut letztes Jahr schon siebenmal ausgeraubt wurde.
Ist nicht gerade das Umfeld in welchem junge Schweizer ihren Nachwuchs aufziehen möchten.
Die Häuser haben kaum mehr einen Wert, sind veraltet, Renovation lohnt sich ohne solvente Besitzer von Eigentumswohnungen nicht und wird durch die Vorschriften der Denkmalpflege sowieso ein Ding der Unmöglichkeit.

htt​ps://www.derbund.ch/b​ern/stadt/trotz-denkm​alschutz-droht-im-tsc​harni-der-erste-abbru​ch/story/14932899

​Also wird nur das nötigste gemacht und an jene vermietet bei welchen der billige Mietzins ausschlaggebend ist.

Kaufen Sie mal ein Einfamilienhaus mit der Bauzeit um 58-65, dann werden sie sehen wie viel vom Wert erhalten geblieben ist. Mein Großvater hat sich damals ein EFH für 80'000.- (inkl. Land) gebaut und dieses wurde für einigen Jahren für 600'000.- verkauft (einige kleine Renovationen, keine Sanierung). Die Plattenbauten haben heute, wenn überhaupt, noch gerade den Landwert, insofern man sie abreißen und neu bauen könnte, ansonsten nicht einmal das.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Wanderungssaldo reduzieren – Wohlstand steigern!
Leider ist Geld Planwirtschaft, daher all jene Verwerfungen welche wir momentan erleben und uns in absehbarer Zukunft drohen werden.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Toleranz bitte!
Oder um es mit einem Zitat von Bernhard von Bülow am Vorabend der Nationalsozialistisch​en Diktatur zu beschreiben:
„Die Freiheit, die Sie meinen, das ist die Willkür für Sie, der Terrorismus für andere. Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag' ich dir den Schädel ein.“
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Toleranz bitte!
Herr Gutier

Sie verwechseln Toleranz mit Inkonsequenz, ein Problem unserer Tage und den Verwirrungen der Worte geschuldet welche in unser Gesellschaft Einzug gehalten haben. Die schlimmste Form der Zersetzung einer Gesellschaft ist die als Toleranz getarnte Inkonsequenz. Sie zerstört nicht nur jegliche Toleranz innerhalb einer Gesellschaft, sie fördert eine Form von Intoleranter Konsequenz welche der Gewalt nicht abgeneigt ist.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Toleranz bitte!
Wenn wir gerade bei den Kommunisten sind halte ich mich eher an Lenin der da sagte:
"Massenerschi​eßungen sind ein legitimes Mittel der Revolution."
oder Stalin:
"Ein Toter ist sicher eine Katastrophe, aber 100.000 Tote sind nur eine Zahl für die Statistik."

Wie Roland Baader so treffend über die Gleichmacherei und Gleichmacher bemerkte:
„Im Tod sind wir alle gleich. Deshalb ist der Völkermord die Lieblingsbeschäftigun​g der Gleichmacher.“

Ich​ würde keine Menschen Zitieren deren Ideologie im letzten Jahrhundert zu den schlimmsten Massenmorden geführt haben, welche die Menschheit je erlebt hat.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Apropos Desinformationskampag​​ne:

Anhand von Daten der NASA hat Nobelpreisträger Ivar Giaever (Physik) folgende Erkenntnisse zusammengefasst:

-​ Die Temperatur der Erde erstaunlich stabil.
- Ein Anstieg der Temperatur ergibt sich erst, wenn man die Temperatur der Ozeane mit einrechnet.
- Die Ozeane werden erst seit kurzem mit eingerechnet, seit klar ist, dass die Temperatur der Erde ohne die Berücksichtigung der Temperatur der Ozeane nicht steigt, sondern stabil bleibt.

- Die kältesten Jahre in Grönland finden sich alle in den letzten Jahrzehnten.
- Die wärmsten Jahre in Grönland finden sich in den 1930er und 1940er Jahren.
- Am Südpol ist es so kalt wie seit langem nicht mehr.
- Am Nordpol ist es wärmer als sonst.
- Niemand spricht in den Medien vom Südpol. Der Nordpol ist allgegenwärtig.
- Die Hurricans, die die USA heimsuchen, sind nicht stärker als früher. Tatsächlich sind sie eher harmloser als früher.
- Der Wasserspiegel der Ozeane steigt seit mehreren Jahrhunderten konstant um 20 cm pro Jahrhundert an.

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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Neuster Schwachsinn aus dem Lala-Land:

https:/​/www.friday-magazine.​ch/articles/klima-fru​ehgeburten

Wer so etwas noch "Wissenschaft" nennt darf sich getrost die Kugel geben, damit wäre er nämlich ein für alle mal das was er von der ganzen Welt fordert, Klimaneutral.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Wanderungssaldo reduzieren – Wohlstand steigern!
Bei der Zuwanderung geht es lediglich um eines, den Wohlstand einer Gesellschaft. Kein Mensch würde den Weg auf sich nehmen um unter denselben Verhältnissen zu Leben welche er im eigenen Land vorfindet. Die einfache Formel lautet Wohlstand = Energie, wobei eine Grenzbereich feststellbar ist bei welchem ein Wohlstand nach westlichem Standard möglich ist, bzw. der Index der menschlichen Entwicklung (Wohlstandsindikator)​ mit dem Energieverbrauch übereinstimmt. Dieser liegt bei ca. 100 kWh pro Kopf und Tag.

https://strom​versorgung.c-c-netzwe​rk.ch/images/Document​s/Vortrag_Luedecke.pd​f

Die Schweiz ist hierbei schon vorbildlich und Effizient unterwegs und Benötigt im Durchschnitt lediglich ca. 82 kWh pro Kopf und Tag, weitere Effizienzgewinne sind nur marginal möglich. Aufwand und Ertrag stehen bei weiteren Massnahmen in keinem Verhältnis. Der Energieverbrauch pro Kopf konnte in der Schweiz in den letzten 10 Jahren ca. um 14% gesenkt werden, wobei die Kurve momentan gleichbleibend verharrt und ein weiteres Absinken unrealistisch ist.
Wobei ich nicht glaube das diese Reduktion des pro Kopf Verbrauches auf politische Massnahmen zurückzuführen sind, sie sind nach der letzten Krise entstanden als die Wirtschaft gezwungen war ihre Effizienz zu steigern, sprich Energie zu sparen, oder pleite zu gehen.

Des Weiteren ist anzumerken das wir keine nennenswerte und Energieintensive Schwerindustrie mehr haben und in der Industrie lediglich noch 24% der Beschäftigten tätig sind, wir haben Energieintensive Tätigkeiten einfach outgesourct
Der zweite Unterschied zu umliegenden Ländern ist die Tatsache dass wir mittels Wasserkraft ca. 15% des gesamten Energieverbrauchs abdecken können, was viel ist, jedoch ist das Potential in diesem Bereich bereits stark ausgeschöpft.

Was eine 2000 Watt Gesellschaft oder die „Energiewende“ für uns bedeutet wird in diesem Zusammenhang gerne verschwiegen. Eine 2000 Watt Gesellschaft benötigt noch 48 kWh pro Person und Tag, also 42% weniger als jetzt, oder weniger als China. Dieses Reduktionsziel müsste zwingend erreicht werden damit die politisch geforderte Energiewende überhaupt Chancen hat. Wenn wir bis 2050 unseren „Fossilen“ Energieverbrauch von heute 64% um 70%-80% reduzieren möchten ist die 2000 Watt Gesellschaft notwendige Zukunft. Da die Leistungsdichte bezogen auf die begrenzte Bodenfläche bei den Erneuerbaren Katastrophal ist, wird diese Reduktion kaum massgeblich durch Erneuerbare gemindert werden können. Ob unsere Wirtschaft die damit verbundenen zusätzlichen Kosten für Energie zu tragen vermag, wage ich zu bezweifeln, da andernorts der Faktor Energie um einiges billiger ist wird man sich auf den Weg machen und Produktionen verlagern. Der Wohlstand in diesem Land wird vielleicht nicht unterhalb des Chinesischen Niveaus rutschen, da wir mittels Effizienzsteigerung vielleicht noch einige Prozente aus dem System quetschen können, aber China wird uns in Sachen Wohlstand überholen.

Mein Fazit ist das es sich Sachen Wohlstand in Europa mit der Energiepolitik sowieso in absehbarer Zeit erledigt hat, daher wird Europa in einigen Jahren auch für eine Zuwanderung nicht mehr ernsthaft in Erwägung gezogen. Die Demographische Entwicklung, sowie die EZB-Politik des Negativzinses werden diesen Untergang auf Raten lediglich noch beschleunigen.
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Vor 17 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Herr Gutier

Wenn man schon über das CO2 ungerechtfertigter weise herzieht, so sollte man bei den Berechnungen nicht lediglich zukünftige, noch nicht nachgewiesene, imaginäre Effekte von CO2 einbeziehen, sondern auch gleich dessen erwiesene positive Effekte auf der Gegenseite der Rechnung abbilden. Die Erde wird Grüner durch CO2, die C3-Pflanzen (Hauptnahrungsmittel der Menschlichen Spezies) werfen mit 400ppm CO2 um 10-15% höhere Erträge ab als bei einem CO2-Anteil von 280ppm und der Wasserbedarf der Pflanzen sinkt insgesamt. Also bei Weizen macht das schon mal 77.7 Millionen Tonnen und beim Reis 76.9 Millionen Tonnen Mehrerträge. Bei einem Verbrauch von 77 Kg Getreide pro Kopf und Jahr (Europa) ist dies die Menge mit welcher man 2 Milliarden von 7.5 Milliarden Menschen versorgen kann. Davon singt kein Grüner ein Liedchen, es geht ihnen ja auch nicht um die Ernährung der Menschen sondern ausschließlich ums Klima (Statistischer Mittelwert von Wetterdaten über einen Zeitraum von 30 Jahren, dessen Entwicklung mittels Computermodellen weisgesagt wird).
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