Peter Hafner

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September 2017 Kommentar zu
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Altersvorsorge 2020.
Die Reform der Altersvorsorge AHV ist gemäss Abstimmungsbüchlein und Erläuterungen des Bundesrates ein juristisches Monstrum. Es ist eine Tatsache, dass, wenn trotz medialer und parteipolitischen Erklärungen vieles nicht verstanden wird, da der Text von Juristen für Juristen geschrieben ist. Da wird als erstes die Bundesverfassung geändert, wobei im Art.8 der BV steht: Alle Menschen sind vor dem Gesetze gleich und niemand darf wegen seines Alters diskriminiert werden. Dies jedoch wird ausser acht gelassen und somit entsteht eine 2-Klassen-Gsellschaft​. Die Erhöhung der AHV-Leistung um 70 Franken erhalten nur Neurentner, somit besteht ab einem noch zu bestimmenden Jahrgang eine neue AHV-Generation. Anzufügen ist noch, dass im Abstimmungsbüchlein beginnend mit der Seite 24 und endend mit der Seite 61 die BV Art.8 ,12 Bundesgesetze und 2 Übergangs-Bestimmunge​n angepasst werden müssen. Für dieses Machwerk hat man in Bern fast 20 Jahre benötigt. Da die Sozialdemokraten federführend sind wissen sie genau wie der Bürger zu funktionieren hat und es ist nicht schwer ihn mit dieser Vorlage dorthin zu bringen wo die Vertreter ihrer Politik mit ihren Versprechungen ihn haben wollen. AHV und Pensionskasse miteinander vermischen ist ein versicherungs-technis​ches NO_GO. Die Vorlage ist abzulehnen.
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