Peter Aebersold

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Rehabilitierung verurteilter Militärdienstverweige​​rer?
Eine par­la­men­ta­ri­sche​​ In­itia­tive will, dass der Bun­des­rat nach da­ma­lig gül­ti­gem Recht ver­ur­teilte Mi­litär­di
Lehrplan 21 – erste Kantone buchstabieren zurück
Mit der Ein­führung des Lehr­plans 21 wurde eben erst be­gon­nen und schon zeigt sich, dass ge­wisse Re­for­m­ele­mente wegen ihrer ideo­lo­gi­schen Fu
Der UNO-Migrationspakt ein falscher, unmenschlicher Ansatz
Der UN­O-­Mi­gra­ti­ons­p​​akt ist ein falscher, un­mensch­li­cher An­satz, weil er das Pro­blem nicht an der Wur­zel an­packt, son­dern M
Selbstbestimmungsinit​iative, niemand will „fremde Richter"
In einer In­ter­net­zei­tung ist eine Text des schwei­ze­risch-­deut​­schen Dop­pelbür­gers Georg Kreis er­schie­nen, der die Ab­leh­nung „frem­der Rich­ter" als ein­ge­bil&s
Lehrplan 21 zementiert umstrittene Schulreformen
Die Schwei­zer Volks­schule ist ein Er­folgs­mo­dell. Schwei­zer Schü­ler schnei­den in in­ter­na­tio­na­len Ver­glei­chen immer her­vor­ra­gend ab. Doch die hohe Bil­dungs­q

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Dafür setze ich mich ein

Direkte Demokratie und Subsidiaritätsprinzip, Förderung des Friedensmodells Schweiz mit seiner humanitären weltoffenen Tradition, ein Föderalismus mit dezentralen, ökologischen und bürgernahen Strukturen, Schutz der Privatsphäre, Transparenz in politischen Prozessen (Öffentlichkeitsprinzip), eine Wirtschaft zum Nutzen aller





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

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Vor 25 Tagen Kommentar zu
UNO-Migrationspakt: Menschenrecht auf Niederlassungsfreihei​t
Beim UNO-Migrationspaket geht es nicht um Vernügungs- oder Ferienreisli, sondern um Menschen die zur Auswanderung gezwungen werden (Angriffskriege, Wirtschaftskriege, Neokolonialismus, Globalisierung, Land Grapping, Umweltzerstörung, „Frei“handel mit ungleichlangen Spiessen usw.). Anstatt das Problem bei der Wurzel anzupacken, um Migration zu verhindern, will der UNO-Migrationspakt Migration als „Normalzustand“ weltweit „erleichtern“ und zementieren. Der Migrationspakt ist darauf ausgelegt, die weltweite Migration zu vereinfachen und zu fördern, den Handlungsspielraum (Selbstbestimmungsrec​ht der Völker gemäss UN-Charta) der einzelnen Staaten dagegen zu begrenzen. Dies ist die erste und hauptsächliche Wirkung dieses Pakts.
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September 2018 Kommentar zu
Stimmen Sie der Vorlage "«Für Ernährungssouveränität. Die Landwirtschaft betrifft uns alle»" zu?
Es gibt Leute, die glauben, die Milch komme von der Migros und nicht von den Kühen.
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February 2018 Kommentar zu
Ein Lehrplan fürs Volk macht Vielfalt zum Thema
Es gibt jetzt Lehrbetriebe, die unterschreiben den Lehrvertrag erst, wenn der zukünftige Lehrling einen genügenden Stand z.B. in Mathe hat. Wenn er den Stand nicht hat, muss er das in einer ihm empfohlenen Privatschule nacharbeiten, sonst wird er nicht eingestellt.

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February 2018 Kommentar zu
Ein Lehrplan fürs Volk macht Vielfalt zum Thema
Die Forderungen von Economiesuisse, dem die globalen Konzerne mit Sitz in der Schweiz angehören, sind nichts Neues. Schon bei der Gründung der globalen Wirtschaftsorganisati​on OECD 1961 war der Totalumbau der nationalen Bildungssysteme das Haupttraktandum. Die europäischen Mitgliedstaaten wurden vom Gründungspräsidenten,​ einem hohen Funktionär der US-Regierung, aufgefordert, ihre Bildungssysteme gemäss amerikanischem Vorbild umzubauen, obschon das US-Bildungssystem schon damals ein tiefes Niveau hatte. Es erstaunt nicht, dass Economiesuisse die konsequente Umsetzung des Lehrplans 21 fordert. Dieser basiert gemäss den „Grundlagen für den Lehrplan 21“ auf der „Kompetenzorientierun​g“ nach Weinert. Der deutsche Psychologe Franz Weinert hat diese Art neoliberaler „Kompetenzorientierun​g“, die auf der "Unterrichts"ebene das individualisierte, „selbstgesteuerte Lernen“ am Computer beinhaltet, 1999 für die OECD geschaffen. Nicht nachvollziehbar ist, dass kapitalismuskritische​ Linksparteien ebenfalls für den Lehrplans 21 sind, obschon mit ihm eine alte Forderung der globalen Konzerne in Erfüllung geht, mit der die globalen Umsätze massiv gesteigert werden können. Was gleichzeitig für die Volksschule ein Bildungsabbau in Richtung amerikanisches Niveau bedeutet. Die Lese- und Schreibfähigkeit der meisten amerikanischen Schüler ist heute auf einem solchen Tiefstand, dass viele öffentliche Schulen das Erlernen des Schreibens aus dem Lehrplan gestrichen haben. Stifte, Hefte und Bücher wurden durch Tablets ersetzt. Schon 1985 lebten in den USA 60 Millionen erwachsene Analphabeten. Deshalb schickt die amerikanische Elite (besonders aus dem Silicon Valley) ihre Kinder auf Privatschulen, in denen es keine Computer gibt.
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